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DE8236868U1 - Kreisförmige Wurfscheibe - Google Patents

Kreisförmige Wurfscheibe

Info

Publication number
DE8236868U1
DE8236868U1 DE8236868U DE8236868DU DE8236868U1 DE 8236868 U1 DE8236868 U1 DE 8236868U1 DE 8236868 U DE8236868 U DE 8236868U DE 8236868D U DE8236868D U DE 8236868DU DE 8236868 U1 DE8236868 U1 DE 8236868U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
throwing disc
disc according
luminous element
vertical axis
bowl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8236868U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AHLERING GEB BUCK CORNELIA 2000 HAMBURG DE
Original Assignee
AHLERING GEB BUCK CORNELIA 2000 HAMBURG DE
Publication date
Publication of DE8236868U1 publication Critical patent/DE8236868U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H33/00Other toys
    • A63H33/18Throwing or slinging toys, e.g. flying disc toys
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B67/00Sporting games or accessories therefor, not provided for in groups A63B1/00 - A63B65/00
    • A63B67/06Ring or disc tossing games, e.g. quoits; Throwing or tossing games, e.g. using balls; Games for manually rolling balls, e.g. marbles

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

Cornelia Ahlering geb. Buck
Innocentiastraße 25, 2000 Hamburg
Kreisförmige Wurfscheibe
Die Erfindung betrifft eine kreisförmige Wurfscheibe ii Form einer flachen, umgedrehten Schüssel.
Wurfscheiben dieser Art sind aerodynamische Spielzeuge Sie wurden vor vielen Jahren bekannt und genossen eine große Popularität, die bis hin zur Veranstaltung von
Wettbewerben führte. Das Ausmaß ihrer Verbreitung und
die Zeitdauer seit ihrer ersten Einführung hat dazu geführt, daß das Interesse an derartigen Wurfscheiben
- zumindest regional - nachläßt.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, die bekannten
Wurfscheiben so abzuwandeln, daß die Geschicklichkeits anforderungen an ihre Handhabung zumindest partiell er weitert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine kreisförmige Wurf-
DKS/iz
Maninistraße 24 D-2S00 Bremen ί .rtffcfpii 'φ\2\}32$Ο3Π TcUcopierer Telex 02 44 020 fcpat d
scheibe in Form einer flachen, umgedrehten Schüssel verwendet, bei der erfindungsgemäß vorgesehen ist, daß rotationssymmetrisch zur Hochachse der Schüssel auf deren innenliegendem Boden eine Aufnahmevorrichtung für ein Leuchtelement angeordnet U-,'.. Bei diesem Leuchtelement kann es sich um eine Batterie mit mindestens einem integrierten Glühlämpchen handeln. Bevorzugt wird ein an sich bekanntes chemisches Leuchtelement, in dem - nach Aktivierung - zwei Flüssigkeiten unter Abgabe von Licht reagieren, das durch eine transparente Wand des Leuchtelementes abgegeben wird.
Vorzugsweise wird die Aufnahmevorrichtung von einem ebenen, sich senkrecht zur Hochachse erstreckenden Flächenabschnitt des Bodens gebildet, an dem das Leuchtelement klebend befestigt ist und die Form einer zumindest einseitig transparenten Scheibe hat.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist die Aufnahmevorrichtung von einer Klemmvorrichtung gebildet, die von dem Boden in Richtung auf den Rand der Schüssel absteht und das Leuchtelement lösbar hält. In diesem Fall besteht das Leuchtelement aus einem zumindest teilweise durchsichtigen und an seinen Stirnseiten abgedichteten Rohr, das die beiden Flüssigkeiten enthält.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen aufgeführt und nachstehend unter Bezugnahme auf die beiden in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert.
Die vorgeschlagene Weiterbildung der bekannten Wurfscheiben führt dazu, daß diese auch in der Dämmerung oder bei Dunkelheit benutzt werden können, d. h. also
τ ι · *
% unter Umständen, die das mitfliegende Leuchtelement zur
f Lokalisierung der Wurfscheibe und ihrer Flugbahn erfor-
dern. Die Folge ist die gewünschte Erhöhung des Schwie
rigkeitsgrades der Handhabung. Somit ist die Aufgabe gelöst.
ί In den beigefügten Zeichnungen zeigen:
J Fig. 1 einen die Hochachse durchsetzenden Längs-
schnitt durch eine Wurfscheibe mit in
Pfeilrichtung verlaufender Hochachse; Fig. 2 in vergrößertem Maßstab eine Ansicht des
Zentrums der Wurfscheibe, gesehen in Richtung des Pfeiles von Fig. 1;
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung eines abgewandelten Ausführungsbeispiels, und
Fig. 4 eina der Fig. 2 entsprechende Darstellung des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 3.
In beiden Ausführungsbeispielen wird eine kreisförmige Wurfscheibe 10 verwendet. Sie ist im Grundsatz schüsselförmig gestaltet und besteht aus einem, im wesentlichen ebenen Zentralabschnitt 12 und einem sich hieran anschließenden gekrümmten Rand 14, welcher in einer unteren Begrenzungsebene 16 der Wurfscheibe 10 endet. Im Fluge rotiert die Wurfscheibe 10 um ihre in Richtung des Pfeiles P (Fig. 1, 2) verlaufende Hochachse, die im Flug - anders als in der Zeichnung - senkrecht oder zur Senkrechten leicht geneigt ausgerichtet ist. Dabei ist die untere Begrenzungsebene 16 dem Erdboden zugekehrt.
In der Mitte des Zentralabschnitts 12 weist die Wurfscheibe 10 eine domartige Erhebung 18 auf, und die der Begrenzungsebene 16 zugekehrte Innenfläche des Zentralabschnitts 12 ist nachstehend als Boden 20 bezeichnet. Wurfscheiben der insoweit beschriebenen Art sind bekannt, und ihre beschriebene Gestaltung kann von den
dargestellten Ausführungsbeispielen abweichen, solange eine zur Hochachse (Pfeil P) rotationssymmetrisch^ und schüsselartige Ausbildung erhalten bleibt.
Rotationssymmetrisch zur Hochachse (Pfeil P) weist die Wurfscheibe 10 eine Aufnahmevorrichtung auf, die am Boden 20 des Zentralabschnitts 12 angeordnet oder von diesem gebildet sein kann und die zur Aufnahme und Halterung eines Leuchtelementes 22 dient.
In Fig. 1 besteht die Aufnahmevorrichtung aus einem vom Boden 20 in Richtung auf die Begrenzungsebene 16 geringfügig vorstehenden Kreisring 24 mit zentraler Ausnehmung 26, die koaxial zur Hochachse verläuft. Am Umfang des Kreisringes 24 ist dieser mit einem über die ebene Fläche des Kreisringes weiter in Richtung auf die Begrenzungsebene 16 vorspringenden Ringflansch 28 versehen. Dieser Ringflansch 28 begrenzt eine Ringfläche mit einem Durchmesser gleich dem Durchmesser des scheibenförmigen Leuchtelementes 22. Somit bildet dieser Ringflansch 28 ein Zentrierelement für das Leuchtelement 22.
Das Leuchtelement 22 ist mit der freiliegenden ebenen Fläche des Kreisrings 24 verklebt, und zwar vorzugsweise mittels eines lösbaren Klebers, eines zweiseitigen Klebestreifens o. dgl., so daß das Leuchtelement 22 bequem von der Wurfscheibe 10 gelöst und ein frisches Leuchtelement zentrisch und ohne Mühe wieder an dem Kreisring 24 befestigt werden kann.
Das Leuchtelement 22 dieses Äusführungsbeispiels besteht aus einem scheibenförmigen Hohlkörper mit einer in Richtung der Begrenzungsebene 16 weisenden transparenten Wand 30. In dem Hohlkörper des Leuchtelementes
22 befinden sich eine in der Zeichnung nicht sichtbare Flüssigkeit sowie ein aus zerbrechlichem Material bestehendes Behältnis 32 in Form eines beidseitig verschlossenen Röhrchens· Dieses Röhrchen enthält eine zweite Flüssigkeit und läßt sich durch manuell auf die transparente Wand 30 ausgeübten Druck zerstören. Die Folge der Zerstörung ist ein Austritt der Flüssigkeit aus dem Behältnis 32 und eine Mischung dieser Flüssigkeit mit derjenigen im Hohlkörper des Leuchtelementes 22. Wie weiter oben erwähnt, reagieren die beiden Flüssigkeiten innerhalb des Leuchtelementes 22 miteinander unter Abgabe von Licht.
Die Leuchtdauer der bekannten, mit chemischer Reaktion von zwei Stoffen arbeitenden Leuchtelemente ist beachtlich. Sie überschreitet allerdings selten einen Zeitraum von einigen Stunden, so daß das Leuchtelement 22 von Zeit zu Zeit in der angesprochenen Weise auszutauschen ist und auch bequem ausgetauscht werden kann, ohne daß die Flugeigenschaften beeinträchtigt würden, wie es bei einem unsymmetrischen Ansetzen des Leuchtelementes durchaus der Fall sein könnte.
Während in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 die Verbindung zwischen Leuchtelement und Boden 20 mittels einer Klebstoffschicht geschieht, wird im Falle der Fig. 3 und 4 ein röhrchenförmiges Leuchtelement 22' mit von diesem eingeschlossenen Behältnis 32 verwendet und mit Hilfe einer Klemmvorrichtung befestigt, die in diesem Fall die Aufnahmevorrichtung bildet.
Die Klemmvorrichtung dieses Ausführungsbeispiels '-»eist zwei identische Klemmelemente 40 auf, die entlang einer die Hochachse durchsetzenden Linie 42 mit Abstand voneinander am Boden 20 der Wurfscheibe 10 befestigt sind.
■<-ι· 6 -»'
Jedes Klemmelement 40 besteht seinerseits aus zwei fest mit dem Boden verbundenen Zapfen 44, die das röhrchenförmige Leuchtelement 22' im Bereich von dessen Enden unter Federvorspannung erfassen und halten. Hierbei übergreift der Kopfbereich jedes Zapfens in der aus den Fig. 3 und 4 erkennbaren Weise das Leuchtelement 22', so daß dieses an einem Herabfallen gehindert ist und wegen der Klemmwirkung der Zapfen 44 praktisch auch nicht in Richtung der Linie 42 wandern kann. Ordnet man die Klemmelemente 40 in einem solchen Abstand an, wie er aus den Fig. 3 und 4 zu entnehmen ist, so werden die verschlossenen Stirnflächen 46 des röhrchenförmigen Leuchtelementes 22" mit den axial außenliegenden Stirnflächen der Klernmelemente 40 bündig abschließen. Auf diese Weise ist auch in dem zweiten Ausführungsbeispiel eine einfache Zentrierung des aus der Klemmvorrichtung herausnehmbaren Leuchtelementes 22' gesichert.
Es versteht sich im übrigen„ daß sich das Leuchtelement 22' ebenso wie das Leuchtelement 22 soweit deformieren läßt, daß das in ihm untergebrachte Behältnis 32 zerstört wird und seine Flüssigkeit an die Flüssigkeit im Leuchtelement 22' abgibt.
Wegen der Rotation der Wurfscheibe 10 während des Fluges wird auch das Leuchtelement 22' entsprechend rotieren und dadurch eine scheibenförmige Gestalt bekommen. Anders als bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ist es hierbei möglich, daß die Spieler eine abnehmende Drehzahl der Wurfscheibe erkennen und sich beim Auffangen hierauf einstellen.

Claims (9)

■ ■ » · ■ ■ · Scfautzansprüche
1. Kreisförmige Wurfscheibe in Form einer flachen, umgedrehten Schüssel,
dadurch gekennzeichnet, daß rotationssymmetrisch zur Hochachse (Pfeil P) der Schüssel (12, 14) auf deren innenliegendem Boden (20) eine Aufnahmevorrichtung (24, 28; 40) für ein Leuchtelement (22; 22') angeordnet ist.
2. Wurfscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung von einem ebenen, sich senkrecht zur Hochachse (Pfeil P) erstreckenden Flächenabschnitt des Bodens (20) gebildet und das Leuchtelement (22) klebend an dem Flächenabschnitt befestigt ist.
3. Wurfscheibe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenabschnitt eine zur Hochachse (Pfeil P) koaxiale Ausnehmung (26) aufweist.
4. Wurfscheibe nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, -""aß der Flächenabschnitt an seinem Umfang mindestens ein in Richtung auf den Rand der Schüssel vorstehendes Zentrierelement aufweist.
5. Wurfscheibe nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Flächenabschnitt ein Kreisring (24) und das Zentrierelement ein vom Außenumfang des Kreisrings abstehender Ringflansch (28) ist.
6. Wurfscheibe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmevorrichtung von einer Klemmvorrichtung gebildet ist, die von dem Boden (20) in Richtung auf den Rand (Begrenzungsebene 16) der
Schüssel sbsteht und das Leuchtelement (221) lösbar hält.
7. Wurfscheibe nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung aus zwei sich beiderseits der Hochachse (Pfeil P) gegenüberliegenden Klemmelerneηteη (40) besteht, deren lichter Abstand kleiner als die Länge eines rohrförmigen Leuchtelementes (221) ist.
8. Wurfscheibe nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Klenunvorrichtung bzw. jedes Klemmelement (40) aus zwei fest mit dem Boden (20) verbundenen Zapfen (44) besteht, die federnd unter Vorspannung an sich gegenüberliegenden Flächenabschnitten des Leuchtelementes (22*) anliegen und dieses mindestens teilweise umgreifen.
9. Wurfscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Leuchtelement mindestens eine transparente Wand (30) aufweist, die der unteren Begrenzungsebene (16) der Wurfscheibe (10) zugekehrt ist.
DE8236868U Kreisförmige Wurfscheibe Expired DE8236868U1 (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8236868U1 true DE8236868U1 (de) 1983-06-16

Family

ID=1331312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8236868U Expired DE8236868U1 (de) Kreisförmige Wurfscheibe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8236868U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4400191A1 (de) * 1994-01-05 1995-07-06 Dirk Glenn Wurfscheibe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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