DE8230275U1 - Wechselbrandkessel - Google Patents
WechselbrandkesselInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
I
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litt
Ms Erfingung betrifft einen Wechselbrändkessel für
feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe zur Erhitzung
eines Wärmeträgers, bestehend aus einem mit einem Bodenrost und einem Entgasungsrost versehenen
Brennstoffbehälter mit bodenseitigem Abbrand tiad seitg
licher Brenngasabführung, einem sich an den Brenngas
abführbereich anschließenden Feuerraum mit Sekundarluftsuführung
und wenigstens einem in den Strömungsweg der «um Abgasrohr geleiteten Heißgase geschalteten Wärmetauscher.
Bekannte Wechselbrandkessel dieser Art, bei denen als
Wärmeträger in der Hegel Wasser verwendet wird, können
mit festen Brennstoffen nur bedingt wirtschaftlich betrieben werden und belasten außerdem aufgrund unzureichender
Verbrennung die Umwelt in erheblichem Maße.
Ursache für die im allgemeinen schlechte Brennstoffausnutzung
sind fehlende oder ungenügende Ausmauerung in
&eegr; Verbindung mit zu kleinen Feuerräumen. Obwohl bereits
versucht wurde, durch Zufuhrung von Sekundärluft in den
Feuerraum die Verbrennung zu verbessern, gelangen immer noch erhebliche Mengen an brennbaren Gasen unverbrannt
in den Abzug und damit in die Atmosphäre, da sie in dem Feuerraum nicht genügend aufgeschlossen und verbrannt
werden können.
Aufwendige Ausmauerungen, die zu einer besseren Verbren
nung führen könnten, sind aber teuer, erschweren Transport
und Montage und schaffen überdies Probleme bei der
. Eegelung derartiger Wechselbrandkessel. Die für die unterschiedlichen Brennstoffe zu fordernden jeweils
optimalen Feuerraumbedingungen können bei den bekannten Wechselbrandkesseln nicht gewährleistet werden.
Aufgabe der votliegenden ,Erfindung ist es, einen
brändkessel der eingangs definierten Art äö äüszübild-sn,
4äß trotz geringem fertigungstechnischen Aufwand und bei
Gewährleistung einer einfachen Montage am Aufstellüngsort
der Heizwert von flüssigen, gasförmigen und festen Brennstoffen, wie z.B. Kohlet Holz, Torf, brennbarer Abfall,
mit einem zumindest annähernd gleich guten Wirkungsgrad genutzt werden kann.
. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß zwischen dem Abbrandbereich des Brennstoffbehältera
und dem Hauptfeuerraum ein aus feuerfesten Formteilen bestehender Brenneinsatz vorgesehen ist.
Die Verwendung eines aus Formteilen zusammengesetzten,
einfach in den Kessel einsetzbaren Brenneinsatzes dieser Art bewirkt, daß die aus dem Glutbett kommenden Verbrennungsgase
mit unterschiedlicher Temperatur und mit Sekun- |l där-Verbrennungsluft innig vermischt werden. Die zur Ver-
brennung notwendige Sekundärluft wird den Brenngasen über besondere Einlaßdüsen im Boden des Brenngassammelkanales
und des Ausbrandkanales zugeführt, wodurch eine, unter großer Hitzeentwicklung vollkommene Verbrennung, der in
den Brenneinsatz einströmenden Brenngase eingeleitet
; werden kann. Die zur Verbrennung notwendige Sekundärluft
Wird über einen vorzugsweise im Rauchgassammeikasten des Heizkessels angeordneten Bimetall-Thermostat geregelt.
Damit wird auch verhindert, daß während der ersten Anheizphase
zum Zug im Glutbett durch die Sekundärluftzuführung
ein Nebenzug entsteht oder bei kleiner abgenommener Leistung
durch einen solchen Nebenzug der Kesselbrand erlischt. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei, daß die
Regulierung der Sekundärluft stets völlig unabhängig und getrennt von der Kesselzugregulierung erfolgt.
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Die Betriebsumstellung von festem Brennstoff auf gasförmige
oder flüssige Brennstoffe kann automatisch erfolgen, wobei ein Parallelbetrieb verschiedener Brennstoffarten
gegebenenfalls durch eine Sicherheitsabschaltung verhindert werden kann.
Die Regelung des Wechselbrandkessels erfolgt bei Verwendung fester Brennstoffe mittels zwei getrennt voneinander
angeordneten Bimetall-Thermostaten und der damit verbundenen Zug- und Sekundärluftregulierklappen an der Vorderüzw.
Rückseite des Kessels. Beim Betrieb mit flüssigen cder gasförmigen Brennstoffen erfolgt die Steuerung des
Kessels über in Reihe geschaltete Sicherheits- und Betrieb sthermostate, die in die elektrische Steuerung dieser
Brennertypen eingreifen.
Wesentlich ist, daß der Betrieb des Wechselbrandkessels im Falle der Verwendung fester Brennstoffe ohne Hilfseinrichtungen,
wie Gebläse oder Pumpen, möglich ist, wodurch ein von Hilfsenergien unatihängiger Betrieb jederzeit
sichergestellt ist.
J1Ur Montage- und Reparaturzwecke ist es von Bedeutung,
daß der Brenneinsatz ohne Zuhilfenahme besonderer Werkzeuge und Bindemittel, wie Mörtel, in den Kesselkörper
eingebaut und gegebenenfalls auch ausgewechselt werden kann.
Aufgrund der guten Entgasung des Brennstoffbehälter3
durch den eingebauten Entgasungsrost kann ohne Rauchbelästigung jederzeit Brennstoff nachgefüllt werden.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend
anhand der Zeichnung näher erläutert; in der Zeichnung
zeigt:
Figur 1 eine Schnittzeichnung einer Ausführungsform eines Wechselbrandkessels nach der
Erfindunga
Figur 2 einen Querschnitt mit Draufsicht auf den Brenneinsatz ohne Abdeckplatte und ohne
Nacherhitzerplatten mit einem Teil des Sesselbodens.
Figur 3 einen Längsschnitt durch den Brenneinsatz mit angedeuteter Brenngasführung und die
Anordnung der Wärmetauscheröffnung zur Auslaßöffnung des Brenneinsatzes.
Der Wechselbrandicessel umfaßt einen Brennstoffbehälter
(A) mit einer vorzugsweise ganzflächigen, oberen Abdeckung (41), einer Einfüllöffnung (&Z) und einer Anheiztür
(AO) und einem Entg&sungsrost (ZO), Bodenseitig
ist ein Aschekasten (Zl) mit Zugregulierklappe (41O
vorgesehen, die in bekannter Weise durch ein Bimetall-Thermostat (IH) betätigt wird.
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Neben diesem Aschekasten und getrennt von ihm ist ein Sekundärluft-Vorwärmraum ( b) mit einer Tür (ZH) und
einer Sekundärluft-Regulierklappe (37) vorgesehen. Daneben und getrennt von ihm ist der Ausbrandkanal (&Oacgr;
mit einer zweiten Sekundärluft-Regulierklappe angeordnet.
Die Regulierklappen (34) und (3£) werden durch einen
Bimetall-Thermostaten (Ai) betätigt.
Oberhalb des Sekundärluft-Vorwärmkasten ( (o ) und unmittelbar
angrenzend en den Pestbrennstoffbehälter (i )
xsv ein Brenneinsatz ( 3) mit einem Brenngassammelkanal
(*f) und einem Ausbrandkanal (-5") vorgesehen, in denen die Brenngase horizontal geführt werden.
In die Auslaßöffnung des Brenneinsatzes (^i) sind
mehrere kleinvolumige Nacherhitz erplatt'en in seitliche
schräge Schlitze mit Spiel eingehängt.
Zum iteuerraup. gehören die oberhalb der Nacherhitzerplatten (Z$) gelegene Strahlungszone (&Oacgr;) und die
JDauscherrohre (<42>) bis zum Rauchgassammeikasten (A1T)1
der ganzflächig mit einer Reinigungsöffnung (IS) versehen
ist.
In der Vorderwand des Kessels ist im Bereich der Strahlungszone (.2) des Peuerraumes eine Montagevorrichtung
(Jib) für einen Brenner für gasförmige oder
flüssige Brennstoffe vorgesehen. Derartige Brenner werden in bekannter Weise mit dem Doppelthernostat
(Zl^ gesteuert.
Ein im Rost (ZZ) des Brennstoffbehälters (A) eingebauter
Thermostat (£$) steuert automatisch die Betriebsümleitung
von Festbrennstoff auf flüssige oder gasförmige Brennstoffe und verhindert gleicnZSitoS gegebe&atLfalls den
Parallelbetrieb des Kessels mit verschiedenen Brennstoff-arten.
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Die vom Glutbett über den Sost (ZS) des Brannstoffbehälters
( A) in den Brenneinsatz ( S ) einströmenden Brenngase werden mit der Sekundärluft aus den Düsen. (>3 )
jja Boden des Brenngassammeikanals (^f) und den Düsen (4i)
am Boden des Ausbrandkanales (S) innig vermischt und
für eine vollkommene Verbrennung aufbereitet·
Anschließend strömen die erhitzten "Verbrenn nrsgsgase
zwischen, den heißen jalousieartig schräge gestellten |; Nacherhitzerplatten (ZS) in die Strahlungszone ( 2J) des
f Feuerraumes,. wo die stark erhitzten Gase unter Frer.setf
zung großer Wärmeenergien vollkommen verbrennen.
\ Die Nacherhitzerplatten (Z^) haben die Aufgabe, die
Wärmestrahlung aus dem Brenneinsatz (3) zu mindern .· -um die erreichbaren Temperaturen -zur Auf Schliessung
der Yerbrennungsgase im Brenn einsatz ( 3 ) zu halten. Außerdem werden die zwischen den schräg gestellten Nacherhitzerplatten
(&O durchgeleiteten Verbrennungsgase zusätzlich erhitzt.
\ Schon nach relativ kurzer Aufheizzeit erlangen die klein-•
volumigen, in Seitenschutz (3O des Brenneinsatzes (3)
eingestellten oder eingehängten Nacherhitzerplatten (iS)
ihre Betriebstemperatur und werden damit voll wirksam.
Die Strahlungswärme der über den Nacherhitzerplatten (2S) brennenden Flammen wird in der Strahlungszone (^) des
Peuerraumes ausgenutzt. Die Wärme der Abgase wird in den
anschließenden Tauscherrohren (&Iacgr;$ ) nnd dem Rauchgas sammel
kasten (43.) an den Wärmeträger, z.B. Wasser, Ibertragen.
Danach verlassen die Abgase mit einer über dem Taupunkt
liegenden Temperatur den Heizkessel über das Abeasrohr (
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In gleicher Weise wii'd die dürcil Brenner für flüssige
oder gasförmige Brennstoffe erzeugte Wärme genützt.
Beim Betrieb des Wechselbrandkessels mit gasförmigen oder flüssigen Brennstoffen haben die vorhandenen Nacherhitzerplatten
(XS) den Vorteil, daß sie aufgrund ihrer schräg gestellten, jalousieartigen Anordnung verhindern,
daß die Flammen nach unten in den Brenneinsatz (3) schlagen» Dadurch wird verhindert, daß sich im leeren
Brennstoffbehälter (&Iacgr; ) Abgase ansammeln können.
der erfindungsgemäße Wechselbrandkessel erbringt somit im Vergleich zu bekannten Kesseln dieser Art eine
wesentlich bessere Ausnutzung der zur Verfügung stehenden Brennstoffe unter gleichzeitiger Verringerung der
Umweltbelastung und ist außerdem einfach und wirtschaftlich zu fertigen.
Claims (1)
- · t * · t · ■■ · tAnneliese Harlander " "" Marktl, den 8.10.1982Innhornweg 22
MarktlWECHSELBRANDKESSEL_ ANSPRÜCHE -1. Wechselbrandkessel für feste, flüssige und gasförmige Brennstoffe sur Erhitzung eines Wärmeträgers, bestehend aus einem mit einem Bodenrost und einem Entgasungsrost versehenen Brennstoffbehälter mit bodenseitigem Abbrand j und seitlicher Brenngasabführung, einem sich an den Brenn-gasabführbereich anschließenden Feuerraum mit zweifach regelbarer Seicundär-Verbrsnnungsluftzuführung und wenigstens einem in den Strömungsweg der zum Abgasrohr geleiteten Heißgase geschalteten Wärmetauscher, dadurch gekennzeichnet, daß zv/ischen dem bodenseitigen Abbrandbereich des Brennstoffbehälters (A) und dem Hauptfeuerraum (<&) ein aus mehreren feuerfesten Normteilen bestehender Brenneinsatz (3) mit einem Brenngassammelkanal (H) und einem Ausbrandkanal (5) vorgesehen ist, in denen die Brenngase horizontal geführt werden.2. Wechselbrandkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenneinsatz (3) aus feuerfesten Normteilen besteht, die über den Brennstoffbehälter (&Iacgr;) einsetzbar sind j und im Einbauzustand einen Brenneinsatz (3) mit einemBrenngassamme lkanal (4) und einem Aüsbrandkanal (5*) mit jeweils einer bodenseitigen Sekundär-Verbrennungsluftzuführung (AS) und (&Lgr;6>) bilden.Il I * Il 1111Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Sekundär-Verbrennungsluftvorwärmkasten (6) nach oben durch das in einem, Torzugsweise mit Schamottemehl oder feinem Sand gefüllten Ü-Eisenrahmen stehende Brenneinsatzteil (&) luftdicht abgeschlossen ist, so daß die Sekundärverbrennungsluft aus dem Vorwärmkasten (fo) nur über die Düsen (3) in den Brenngassammeikanal (V) gelangen kann.Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Brenngase im Brennga&saramelkanal (£) des Brenneinsatses (3) horizontal und parallel zum Abbrandbereiclx des Brennstoffbehälters Q\) von der Anheiztür (JO) aus in Richtung der Brennstoffbehälterrückwand geleitet und-danach um die Mittelwand QM) des Brenneinsatzes (3) herum im Ausbrandkanal (5) des Brenneinsatzes (.3) in umgekehrter Richtung bis zu der nach oben offenen Auslaßöffnung Qf£) des Brenneinsatzes (3) geführt werden.Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung (4£) des Brsnneinsatzes (3) mit einer Jalousieähnlichen Abdeckung aus einzeln eingehängten Platten versehen ist.6. Wechselbrandkessel nach Anspruch &Lgr; dadurch gekennzeichnet, daß die aus der Äuslaßöffnung £/4) des Brenneinsatües (3) ausströmenden Heißgase im Hauptfeuerraum (1Z) wieder horizontal und in gleicher Richtung wi^ im Brenngassammelkanal zu den über dem Hauptfeuerraum (7/) angeordneten Öffnungen der Wärmetauscher geleitet werden.• · · < I I I I I « I &igr;;4 · I I I I I 1 I I ) I BI I > · I < 4 > I I I &igr;&iacgr;• j I I I I I I I /..I I « I i V 1 I I• IM II III—lip — Il eilWechselbrandkessel nach Anspruch &Iacgr; dadurch gekennzeichnet, daß die von der Primär-Verbrennungsluftregel-ung (^) des Heizkesööls unabhängig regelbare Sekündär-Verbrennungslüftzuführung (^5) unter dem Brenngassammeikanal (H) und die Sekundär-Verbrennungsluftzuführüng (</6) unter dem Aüsbrandkanal über einen vorzugsweise im Eauchgassammelkasten (&EEacgr;) angeordneten Regler (4&iacgr;) gemeinsam geregelt werden«8. Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßklappe 0f) der Sekundär-VerbrennüngsluftzüfüHrüng 0i») beim öffnungsvörgang der Einlaßklappen mit einer einstellbaren Verzögerung zu der Sekundär-Verbrennungslufteinlaßklappe (31) anspricht.9· Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet i daß die Sekundär-Verbrennungsluftzuführung (WJ) in einem Sekundär-Verbrennungsluftvorwärmkasten (6) mündet, der über eine Mehrzahl von Düsen (3) mit dem Brenngassammelkanal (f) in Verbindung steht.10. Wechselbrandkessel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Sekundär-Verbrennungsluftzuführung £/4>) unter dem Ausbrandkanal (S) in einen Sekundärluftkanal C33) geführt wird, der mit dem Ausbrandkanal (S) über eine Mehrzalil von Düsen (ti), die vorzugsweise seitlich am Sekundärluftkanal @3) angeordnet sind, in Verbindung steht.» i * lit I• · · III Itil· Il III ItWeehselbrandkessel nach Anspruch &Lgr; dadurch gekennzeichnet, daß an der, der Anheiztür (4&thgr;) gegenüberliegenden Innenwand des Brennstoffbehälters (&eeacgr;) ein aus senkrechten Stäben bestehender Rost (Zo) angebracht ist, dessen Stäbe auf der dem Brenneinsatz (Z) abgewandten Seite des Brennstoffbehälters (A) bis zum Bodenrost reichen und dessen Stabe in Richtung Brenneinsatz jeweils um soviel gekürzt sind, daß der dem Brenneinsatz am nächsten liegende Roststab mit der Oberkante der Bfenngasauslaßöffnung (4Q) des Brennstoffbehälters (A) bündig ist.12. Wechselbrandkessel nach Anspruch &Lgr; dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen der Wärmetauscher (4&) über, aber auf der, der AuslaßÖffnung (AZ) des Brenneinsatzes (Z) gegenüberliegenden Seite des Peuerraumes (Z) angeordnet sind.• •/5
Priority Applications (1)
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