DE8221340U1 - Tennis- oder Squash-Schläger - Google Patents
Tennis- oder Squash-SchlägerInfo
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Description
TER MEER · MÜLLER·· STBI^M^ISTER., · .;'k H· Fischer
Die Erfindung betrifft einen Tennis- oder Squash-Schläger mit einem im wesentlichen elliptischen Rahmen, einem mi
diesem verbundenen Griff und einer innerhalb des Rahmens angebrachten Besaitung aus einander kreuzenden Saiten, die
wenigstens einen mehrfach in dem Rahmen verspannten Saitenzug mit im wesentlichen parallelen Saitenabschnitten umfassen.
Derartige Schläger sind beispielsweise aus der US-PS 057 249 und der GB-PS 380 915 bekannt. Bei diesen Schlägern
werden das gesamte elastische Verhalten und damit die Spieleigenschaften im wesentlichen durch die Elastizität
der Saite bzw. der Saiten bestimmt. Durch geeignete Wahl des Materials der Saiten und durch geeignete Auslegung
der Saitenspannung können die elastischen Eigenschaften bei derartigen Schlägern jedoch nur in einem verhältnismäßig
kleinen Gebiet etwa in der Mitte der Schlagfläche, der sogenannten Sweet-Spot, optimiert werden.
Ferner ist durch die deutsche Patentanmeldung P 32 11 738 des Anmelders vorgeschlagen worden, die Saiten an dem Rahmen
des Schlägers beispielsweise durch Rollen reibungsarm umzulenken und wenigstens einen Teil der Saiten außerhalb
der Schlagfläche bis in den Griff des Schlägers zu führen, so daß durch eine Vergrößerung der die Elastizität bestimmenden
Gesamtlänge der Saiten eine Vergrößerung des Sweet-Spot erreicht werden kann.
Ein wesentliches Hindernis bei der Optimierung der elastischen Eigenschaften besteht jedoch darin, daß die bei einem
Ballaufschlag auftretenden Spannungen in den Saiten durch
die Reibung an den Knotenpunkten der einander kreuzenden Saiten bereits nach einer sehr kurzen Distanz weitgehend
abgebaut werden. Die günstigen elastischen Eigenschaften des
TER meer · Müller;■ STeiftivi^iSTEP?..'·,:[. H· Fischer
Sweet-Spot bleiben daher trotz der genannten Maßnahmen auf einen Teil der Schlagfläche beschränkt, und bei einem nicht
zentralen Ballkontakt kann der Ball aufgrund der sich einstellenden Spannungsverteilung nur ungenau gespielt werden.
5
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die elastischen Eigenschaften der Besaitung insbesondere bei einem nicht
zentralen Ballkontakt zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
wenigstens bei einem Teil der Besaitung die unmittelbar benachbarten parallelen Saitenabschnitte zu verschiedenen
Saitenzügen gehören und daß der Abstand zwischen den zu demselben Saitenzug gehörenden Saitenabschnitten wenigstens
etwa einen Ballradius beträgt.
Bei dieser Art der Saitenführung führt die Dehnung der jeweils unmittelbar an dem Ballkontakt beteiligten Saitenabschnitte
zu einer erhöhten Spannung in denjenigen Saitenabschnitten desselben Saitenzuges, die im Bereich der Ränder
der Ballkontaktzone verlaufen. Auf diese Weise ergibt sich eine Spannungsverteilung, die sich durch hohe Elastizität
in der Ballkontaktzone auszeichnet, während die Besaitung in einem diese Zone ringförmig umgebenden Gebiet
stärker gespannt ist und entsprechend weniger ausgelenkt wird, so daß der Ball während des Schlages eine verbesserte
Führung erhält. Während bei herkömmlichen Schlägern die Lage des Sweet-Spot ein für allemal festgelegt ist, bildet
sich bei dem erfindungsgemäßen Schläger in gewissem Sinne der Sweet-Spot jeweils an der Stelle des Ballkontakts.
Bevorzugt sind die Saiten des erfindungsgemäßen Schlägers
mit einem abgeflachten Querschnitt und/oder einer reibungsmindernden Beschichtung versehen. Hierdurch wird die
Knotenpunktsreibung verringert und sichergestellt, daß beim Schlag die Ausbildung der gewünschten Spannungsverteilung
TER MEER · MULlL[E1Ri STEiNliiEjSTEfl^i ^# H· Fischer
nicht durch die Knotenpunktsreibung zwischen den Saitenabschnitten
behindert wird.
Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine schematische, teilweise
aufgeschnittene Draufsicht auf eine
0 Ausführungsform eines erfindungs-
gemäßsn Tennisschlägers;
Fig. 2 veranschaulicht schematisch die Auslenkung der Besaitung eines erfindungsgemäßen
Tennisschlägers;
Fig. 3 zeigt einen Knotenpunkt zwischen
zwei gekreuzten Saiten des erfindungsgemäßen Tennisschlägers; 20
Fig. 4 bis 6 sind Querschnitte unterschiedlicher
% Ausführungsformen von Saiten des er-
findungsgemäßen Tennisschlägers.
Ein in Figur 1 gezeigter Tennisschläger umfaßt einen Griff 10 und einen Rahmen 12. Der Griff ist hohl ausgebildet
und weist an seinem freien Ende eine den Griff abschließende Platte 14 auf. Innerhalb der durch den Rahmen 12 gebildeten
Fläche befindet sich eine insgesamt mit 16 bezeichnete
Besaitung, die in Fig. 1 nur durch einen einzelnen vollständig eingezeichneten Saitenzug 22 und einen weiteren
nur teilweise dargestellten Saitenzug 24 angedeutet ist. Innerhalb des hohlen Griffes 10 ist ein längs verschiebbares
Gleitstück 18 angebracht. Durch die den Griff verschließende Platte 14 ist ein Spannbolzen 20 frei drehbar
hindurchzuführen, der mit Gewindeeingriff in das untere
TER MEER - MÜUi.£R J STE4NMEJSTEF3#it *' H. Fischer
-I-
Ende des Gleitstücks 18 eintritt, so daß durch Drehung
des Spannbolzens 20 eine Längsverschiebung des Gleitstücks 18 innerhalb des Griffes 10 erreicht werden kann.
I Die einzelnen Saitenzüge der Besaitung 16 erstrecken sich |
durch in Längsabständen in dem Gleitstück 18 angeordnete |
Bohrungen 26 und können somit gemeinsam mit Hilfe des f
Spannbolzens 20 vom Benutzer nachgespannt werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist der Tennisschläger |
eine Diagonalbespannung auf. Der Saitenzug 22 ist im Punkt f
A links unten in Fig. 1 an dem Rahmen festgelegt und er- j|
streckt sich mit einem ersten Abschnitt 22a diagonal über 1
die Rahmenfläche zu einer Umlenkrolle 28. Von dort aus f
ist der Saitenzug 22 außerhalb des Rahmens 12 zu einer |;
weiteren Umlenkrolle 30 geführt. Ein anschließender Ab- ),
schnitt 22b des Saitenzuges 22 verläuft parallel zu dem j
Abschnitt 22a zu einer Umlenkrolle 32. Von der Umlenkrolle 32 verläuft der Saitenzug 22 durch eine der Bohrungen 26
des Gleitstücks 18 innerhalb des hohlen GriffStückes 10
zu einer weiteren Umlenkrolle 34. Zwei weitere zueinander parallele Abschnitte 22c,22d des Saitenzuges 22 sind
über Umlenkrollen 38 symmetrisch zu den Saitenabschnitten ι
22a,22b geführt. Das Ende des Saitenabschnitts 22d ist |
im Punkt B an dem Rahmen 12 festgelegt. Der Abstand zwi- |
sehen den parallelen Saitenabschnitten 22a und 22b bzw. |
22c und 22d entspricht etwa dem Radius eines Tennis- |;
balles.
Die übrigen Saiten?üge der Besaitung 16 sind im wesentliehen
ähnlich wie der Saitenzug 22 geführt. Die parallelen Saitenabschnitte der einzelnen Saitenzüge haben im wesentlichen
gleiche Abstände und nehmen zwischen sich die Saitenabschnitte anderer Saitenzüge auf. So erstreckt sich ί
beispielsweise zwischen den Saitenabschnitten 22c,22d des \i
Saitenzuges 22 ein Saitenabschnitt 24d eines Saitenzuges
24, während sich der dazu parallele Saitenabschnitt 24c j*.
TER MEER - MÖLLER;· STBINMHSTER, §i tj^ H. Fischer
außerhalb der Saitenabschnitte 22c,22d erstreckt.
Wenn bei einem Schlag ein Ball beispielsweise im Punkt P auftrifft, so werden die Saitenabschnitte 22a,22c und
24d direkt von dem Ball getroffen und entsprechend stark gedehnt. Die in diesen Saitenabschnitten auftretende Zugkraft
wird durch die Umlenkrollen nahezu unvermindert auf die Saitenabschnitte 22b,22d und 24c übertragen, so daß
sich in einem ringförmigen Gebiet um den Punkt P eine
TO erhöhte Spannung ergibt. Die daraus resultierende Auslenkung
der Besaitung 16 ist schematisch in Fig. 2 dargestellt. Während die Besaitung unmittelbar im Bereich der
Ballkontaktzone in der üblichen Weise konkav zu dem Ball bekrümmt ist, ist in den angrenzenden Abschnitten C der
Besaitung aufgrund der erhöhten Spannung eine konvexe Krümmung erkennbar. Der Ball 42 wird daher in einer verhältnismäßig
engen Mulde aufgenommen, die dem Ball Führung I gibt und gewährleistet, daß der Ball 42 beim Zurückfedern
der Besaitung im wesentlichen in einer Richtung senkrecht zu der Ebene E der Rahmenfläche beschleunigt wird.
Zur Verminderung der Reibung in den Knotenpunkten, an denen sich die einzelnen Saitenabschnitte kreuzen, sind die
parallelen Scharen von Saitenabschnitten, die in Fig. 1 einerseits durch die Saitenabschnitte 22a,22b und andererseits
durch die Saitenabschnitte 22c,22d,24c und 24d repräsentiert werden, in zwei unterschiedlichen Ebenen angeordnet.
Die Saiten sind somit nicht miteiander vernetzt, sondern laufen frei aneinander vorbei. Damit andererseits
eine unerwünschte Verzerrung der Besaitung beim Auftreffen des Balles vermieden wird, sind die Saitenabschnitte jeweils
in den Kreuzungspunkten durch Verbindungsstücke miteinander verbunden. Ein derartiges Verbindungsstück ist
in Fig. 3 dargestellt und mit 4 4 bezeichnet. Das Verbindungsstück 44 ist durch zwei fest miteinander verbundene f
Ringe 46,48 gebildet, die mit ihren Mittedachsen senkrecht
TER MEER · MÜL^-fi*;· STBiNWSSTER^-
H. Fischer
zueinander ausgerichtet sind und jeweils .reibungsarm von
einem Saitenabschnitt 50 bzw. 52 durchlaufen werden.
In einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Tennisschlägers sind die Saiten in der üblichen Weise miteinander vernetzt. In diesem Fall weisen die Saiten mit
Vorteil einen abgeflachten Querschnitt auf, dessen Abmessungen in der Richtung senkrecht zu der Ebene der Rahmenfläche
verringert sind, so daß die miteinander vernetzten Saiten in den Knotenpunkten nur mit verhältnismäßig geringer
Kraft gegeneinander gedrückt werden.
Figur 4 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer derartigen Saite 54, die zwei im Querschnitt quadratische
Kerne 56 aus zugfestem Material sowie eine im Querschnitt rechteckige, aus reibungsminderndem Material bestehende
gemeinsame Hülle 58 umfaßt.
Gemäß den Figuren 5 und 6 weisen die Kerne 56 der Saite 54 einen runden Querschnitt auf, während die Hülle 58 im
einen Fall einen elliptischen oder ovalen Querschnitt aufweist und im anderen durch einen flachen Steg 60 mit
verdickten Rändern 62 gebildet ist.
Die Verwendung zweier Kerne aus zugfestem Material verleiht der Seite eine ähnliche Verdrillungsfestigkeit wie
bei einer herkömmlichen Saite mit rundem Querschnitt.
Abweichend von den gezeigten Ausführungsbeispielen ist es
möglich, die Saite mit nur einem Kern zu versehen. Ferner kann für den erfindungsgemäßen Schläger eine aus einheitlichem
Material bestehende Saite mit abgeflachtem Querschnitt verwendet werden. Eine Verminderung der Knotenpunkt
sr eibung kann auch bei Saiten mit rundem Querschnitt erreicht werden, wenn der Durchmesser der Saiten insgesamt
verringert wird. In diesem Fall sollten die Saiten aus ei-
.. .«r .. Aj
i* ·**···"* ·**· ·" H Pischpr
TER meer -möller;· stein muster,.· ,;,.
-ΙΟ-nem besonders zugfesten Material ggf. mit einer reibungs
mindernden Beschichtung bestehen.
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Claims (9)
1. Tennis- oder Squash-Schläger mit einem im wesentlichen
elliptischen Rahmen, einem mit diesem verbundenen Griff und einer innerhalb des Rahmens angebrachten Besaitung aus einander
kreuzenden Saiten, die wenigstens einen mehrfach in dem Rahmen verspannten Saitenzug mit im wesentlichen parallelen
Saitenabschnitten umfassen, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens bei einem Teil der Besaitung (16) die
unmittelbar benachbarten Saitenabschnitte (22c,24d) zu verschiedenen
Saitenzügen (22,24) gehören und daß der Abstand zwischen den zu demselben Saitenzug (22) gehörenden parallelen
Saitenabschnitten (z.B. 22a,22b) wenigstens etwa einen Ballradius beträgt.
TER MEER - MOt-LER;- STBINMHSTER, , · ,;_. H. Fischer
2. Schläger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saitenzüge (22,24) an dem Rahmen
(12) mit Hilfe von Umlenkrollen (28 bis 40) reibungsarm
umgelenkt sind.
5
5
3. Schläger, insbesondere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander kreuzenden
Saiten (50,52) in verschiedenen Ebenen frei aneinander vorbei verlaufen und an den Kreuzungspunkten durch Verbindungsstücke
(44) miteinander verbunden sind, welche Verbindungsstücke die Saiten (50,52) gleitend verschiebbar aufnehmen.
4. Schläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten (54) einen
abgeflachten Querschnitt aufweisen und daß die Abmessungen der Saiten in der Ebene (E) der Rahmenfläche größer
als senkrecht zu dieser Ebene (E) sind.
5. Schläger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Saiten (54) wenigstens
einen Kern (56) aus zugfestem Material und eine Hülle (58) aus reibungsminderndem Material umfassen.
6. Schläger nach Anspruch 4 und 5, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß jede Saite (54) genau zwei Kerne (56) umfaßt.
7. Schläger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (58) einen rechteckigen
und die Kerne (56) einen rechteckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen.
8. Schläger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (58) einen elliptischen
und die Kerne (56) einen kreisförmigen Querschnitt aufweisen.
TER MEER -MCJJ-^R;· STBINMBISTER./ .;", Η· Fischer
9. Schläger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle (58) durch einen flachen
Steg (60) mit verdickten Rändern (62) gebildet ist und daß die Kerne (56) einen runden Querschnitt aufweisen
und innerhalb der verdickten Ränder (62) der Hülle (58) verlaufen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8221340U1 true DE8221340U1 (de) | 1982-11-11 |
Family
ID=1330544
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8221340U Expired DE8221340U1 (de) | Tennis- oder Squash-Schläger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8221340U1 (de) |
-
0
- DE DE8221340U patent/DE8221340U1/de not_active Expired
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