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DE824197C - Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus tonerde- und kieselsaeurehaltigen Stoffen - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus tonerde- und kieselsaeurehaltigen Stoffen

Info

Publication number
DE824197C
DE824197C DEP4406A DEP0004406A DE824197C DE 824197 C DE824197 C DE 824197C DE P4406 A DEP4406 A DE P4406A DE P0004406 A DEP0004406 A DE P0004406A DE 824197 C DE824197 C DE 824197C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alumina
furnace
fuel
iron
silica
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP4406A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Otto Diettrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DEP4406A priority Critical patent/DE824197C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE824197C publication Critical patent/DE824197C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F7/00Compounds of aluminium
    • C01F7/02Aluminium oxide; Aluminium hydroxide; Aluminates
    • C01F7/16Preparation of alkaline-earth metal aluminates or magnesium aluminates; Aluminium oxide or hydroxide therefrom
    • C01F7/164Calcium aluminates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus tonerde- und kieselsäurehaltigen Stoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren, das den Aufschluß beliebiger tonerdehaltiger Stoffe erlaubt, indem diese in Calciumaluminatschlacken umgewandelt werden. Derartige Schlacken enthalten die Tonerde in sodalöslicher Form und sind damit zur Gewinnung von Aluminiumhydroxyd für die Aluminiumherstellung geeignet.
  • Als Rohstoffe für die Tonerdegewinnung werden bislang fast ausschließlich kieselsäurearme Bauxite verwandt. Es ist bekannt, daß solche Bauxite selten sind und zumeist frachtmäßig ungünstig zu den Energiezentren, in denen die Aluminiumhütten infolge ihres hohen Kraftbedarfs errichtet sind, liegen. Man hat daher ständig versucht, Verfahren zu entwickeln, welche die Tonerdeherstellung von den hochwertigen Bauxiten unabhängig machen und auch andere Rohstoffe, wie kieselsäurereiche Bauxite, Steinkohlenaschen, Tone usw. verarbeiten können. Es hat sich gezeigt, daß am aussichtsreichsten diejenigen Verfahren sind, die Kalk als Aufschlußmittel benutzen und leicht laugbare calciumaluminathaltige Schlacken bzw. Sinterprodukte erzeugen. Diese Verfahren, die teils im Sinterdrehofen, teils im Hochofen bzw. Elektroofen durchgeführt werden, haben aber den Nachteil, daß sie auf bestimmte Rohstoffe beschränkt sind und außerdem leistungsfähig bzw. kostenmäßig nicht befriedigen.
  • Während die kieselsäurereichen und verhältnismäßig tonerdearmen Tone und Aschen aus wirtschaftlichen Gründen weniger interessieren und bei den kieselsäurearmen und tonerdereichen Bauxiten kein dringender Anlaß für die Einführung eines neuen Verfahrens vorliegt, so besteht für die kieselsäurereichen Bauxite und die wichtige Gruppe der Steinkohlenaschen mit mittlerem Kieselsäure- und Tonerdegehalt verfahrensmäßig eine Lücke. Die Verarbeitungsmöglichkeit gerade dieser Rohstoffe ist von besonderer Bedeutung, weil ihre Vorkommen mengenmäßig viel mächtiger sind als die der reinen Bauxite und insbesondere die Steinkohlenaschen billig und frachtlich günstig zur Verfügung stehen.
  • Das Aufschlußverfahren gemäß der Erfindung schließt die beschriebene Lücke und ist darüber hinaus von allgemeiner Anwendbarkeit. Während die bekannten Sinter- und Schmelzverfahren entweder oxydierend oder stark reduzierend arbeiten, um die in den Ausgangsmaterialien enthaltenen Eisenverbindungen als unschädliches Calciumferrit zu binden oder als Metall aus der Aufschlußmasse abzuscheiden, arbeitet das neue Verfahren schwach reduzierend und führt die Eisenverbindungen zunächst in Eisenoxydul über. Sofern in den Ausgangsstoffen Eisenoxyd überhaupt nicht oder nur in ungenügender Menge vorhanden ist, muß man dieses den Ausgangsstoffen beimengen. Das Eisenoxydul geht keine Verbindungen ein, die das Tonerdeausbringen bei der Laugung schädlich beeinflussen, sondern reagiert nur mit der Kieselsäure und verbindet sich mit dieser zu 2 Fe0 # 2 S02. Dieses Eisenoxydulsilicat bildet mit dem hochschmelzenden Dicalciumsilicat über einen weiten Bereich des Zustandsdiagramms des hier in Frage kommenden Mehrstoffsystems Doppelverbindungen, die zwischen 1200 und 130o° schmelzen und sich beim Erstarren als Mischkristalle ausscheiden. Es wird also praktisch gesehen durch die Einführung des Eisenoxydulsilicats das störende und die anderen Verfahren einengende freie Dicalciumsilicat in der Schmelze beseitigt, und es entsteht im Gegensatz zu den bekannten Verfahren auch bei hohen Gehalten von Dicalciumsilicat eine dünnflüssige und verhältnismäßig leicht schmelzende Aufschlußschlacke, die einen günstigen Einfluß auf die Durchsatzleistung und den Brennstoffverbrauch des Schmelzofens ausübt.
  • Die Eisenoxydulsilicat-Dicalciumsilicat-Mischkristalle entmischen sich nach dem Erstarren der Schlacke, und bei weiterer Abkühlung erfolgt eine Modifikationsänderung, d. h. eine Änderung des Kristallvolumens des reinen Dicalciumsilicats, die ein Zerrieseln der Schlacke verursacht. Bei der Erfindung ist weiterhin erkannt worden, daß die Entmischung der Mischkristalle und damit das Zerrieseln der Schlacke nicht eintritt, wenn mehr als etwa 45°;'o der Kieselsäure an Eisenoxydul gebunden ist. Man kann aber durch geeignetes Gattieren verschiedener Rohstoffe leicht unterhalb der angegebenen Grenze bleiben.
  • Der Schmelzaufschluß erfolgt in weiterer Ausgestaltung der Erfindung zweckmäßig in einem schmalen rechteckigen Wassermantelofen mit niedriger Beschickungshöhe. In einem solchen Ofen ist erstens die Korrosion des Ofenmauerwerkes durch die hochaggressive Aufschlußschlacke in einfachster Weise ausgeschaltet, die auch im Hinblick auf eine gleichmäßige gthlackenzusammensetzung unerwünscht ist
    und zweitens die sehr wichtige Einhaltung eines
    schwach reduzierenden Ofenbetriebes zur Bildung von
    Eisenoxydulsilicat leicht möglich. Der rechteckige
    Wassermantelofen gestattet ferner auch bei schwach
    reduzierendem Betrieb das Arbeiten finit Brennstoff-
    überschuß, wobei man ein brennbares Gichtgas erhält,
    das für Kesselbeheizung zum Zweck der Kraftstrom-
    erzeugung, zum Betrieb von 'hro"#lceii- oder Calcinier-
    öfen usw. verwandt «erden kann.
    3 an kann auch das Verfahren in \\citerer FortfüLi-
    rung der Erfindung so betreiben, daß ein geringer Teil
    des in dem Möller enthaltenen Eisenoxj-ds zu me-
    tallischem Eisen, etwa in der Menge von i bis 2 kg
    auf eine Tonne Schlacke, reduziert wird. Dieses Eisen
    scheidet sich aus der Schmelze ab und dient als
    Sammler beispielsweise für die in geringen Konzen-
    trationen vorhandenen Aschenwertstoffe Vanadium,
    Molybdän, Kobalt, Nickel, Edelmetalle usw. Die
    genannten Aschenwertstoffe sind in dein Sammler in
    so hohen Konzentrationen enthalten, daß sie wirt-
    schaftlich gewonnen werden. können.
    Bei einem geeigneten Verhältnis von Asche zu
    Brennstoff in einer aschenreichen Kohle, das natürlich
    mit bestimmt wird durch den Tonerdegehalt der
    Asche, ist es demnach mit dem neuen Verfahren
    möglich, nicht nur die Tonerde zu ge«-iniien, sondern
    gleichzeitig auch die für die Tonerde- und Aluminium-
    erzeugung notwendige Energie, so <laß damit die
    Kohle zur Rohstoffbasis für die Aluminiumgewinnung
    gemacht werden kann.
    Man kann auch das Verfahren, wie weiter gefunden wurde, vorteilhaft auf aschenreiche Kohlen anwenden. Diese sind praktisch mit feinkörnigen Bestandteilen gemischt. Die feinkörnigen Anteile der Kohlen werden nun vorteilhaft mittels Eifurinbrikettpressen unter Verwendung von Bindemitteln, wie beispielsweise Pech, Wasserglas, Sulfitablauge, Kalk usw. oder Mischungen dieser Stoffe, brikettiert. In vielen Fällen besitzen stückige, aschenreiche Kohlen infolge ihrer Struktur keine genügende Standfähigkeit im Feuer. Auch hier zeigt die Erfindung einen `@"eg, indem diese stückigen Kohlen zerkleinert und ebenso brikettiert werden, wie es für feinkörnige Kohlen beschrieben ist. Es ist auch nützlich, Feinkohle in Mischung mit Feinerz, d. h. mit feinkörnigen, tonende- und kieselsäurehaltigen Ausgangsstoffen, die gegebenenfalls einen Zuschlag von feinkörnigem Eisenoxyd enthalten, zu brikettieren.
  • Es ist ferner sehr zweckmäßig, darauf zu achten, daß im oberen Teil des Ofens verlaufende Entgasung der Kohle (Schwelung) rasch verläuft; man erhält dann sehr haltbare Schwelbriketts. Gemäß der Erfindung wird dieses Ziel dadurch erreicht, daß rohe, d. h. ungeschwelte Steinkohlenbriketts bei ihrer Beschickung sofort in eine Zone höherer Temperatur (20o bis 30o°) eingebracht werden, und dies kann dadurch verwirklicht werden, daß die Beschickungshöhe des Ofens, insbesondere des Wassermantelofens, oberhalb der Düsenebene, in welcher die Brennluft zugeführt wird, nur etwa 1,5 bis 2 m beträgt.
  • Aus den Gichtgasen können die Produkte der Kohlenentgasung, d. h. Teer und Ammoniak, in bekannter Weise gewonnen werden. Der Schmelzaufschluß kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung statt mit Kalk bzw. Kalkstein auch mit Sulfaten der Erdalkalien oder Alkalien, wie beispielsweise Anhvdrit, Gips, Natriumsulfat usw., durchgeführt werden. Alkalisulfate sind natürlich nur in :Mischung mit Erdalkalien zu verwenden mit der Maßgabe, claß die gesamte Kieselsäure durch Erdalkalien gebunden werden kann. Es ist ferner vorteilhaft, über den zur Deckung des Schmelzaufschlusses nötigen Brennstoff hinaus so viel Kohlenstoff zuzusetzen, daß die Schwefel-Sauerstoff-Verbindungen zu elementarem Schwefel reduziert werden. Hierbei gelingt eine störungsfreie Entschwefelung der Sulfate und eine reibungslose Durchführung des Schmelzaufschlusses. Das bedeutet, daß die Brennstoffmenge von beispielsweise 12 bis 150/a Koks, bezogen auf die Cbarge bei Kalksteinbetrieb, auf etwa 2o bis 220/0 bei Verwendung von Anhydrit als Aufschlußmittel erhöht werden muß. Die Gichtgase enthalten dann den größten Teil des Schwefels elementar neben geringen Mengen von H2 S und C O S. Aus diesen Gasen kann der Schwefel entweder direkt in elementarer Form abgeschieden oder aber nach Verbrennung in den Gasen auf dem üblichen Weg auf Schwefelsäure verarbeitet werden.
  • Bei der Erfindung ist erkannt worden, daß es zweckmäßig ist, daß man Koks als Brennstoff wählt und diesen in einer Stückgröße unter etwa 6o mm verwendet; hierbei erzielt man eine ausreichende Entschwefelung des Anhydrits, und die Schwefelausbeute in den Gichtgasen beträgt mehr als 9o0/°. Arbeitet man dagegen mit Koks, der eine Stückgröße über etwa 6o mm besitzt, so entsteht eine schwefelreiche Schlacke, und zwar liegt in ihr Schwefel vorwiegend als Ca S vor. Auf diese Weise wird unnötig viel Kalk zu Lasten der eigentlichen Aufschlußreaktionen verbraucht, der Schlackenzufall ist verhindert und die Tonerde in unlösliche Verbindungen übergeführt.
  • iooo kg einer Kesselasche mit 35,90/0 Si 0" 251°/0 A1203, 27,50;"0 Fe203, 2,1°!0 Ca0, 1,70/0 M90 werden zusammen mit i5oo kg Kalkstein und 3oo kg Koks in einem Schachtofen niedergeschmolzen, der einen schmalen, rechteckigen Querschnitt besitzt. Es entstehen hierbei etwa igoo kg Rieselschlacke mit 23,10/0 S102, 457°/0 Ca0, 14,40/0 A1203, 14,20/0 Fe0, i0/0 Mg0, aus der durch Laugung etwa 22o kg Tonerde gewonnen werden. Die Laugerückstände im Gewichte von etwa igoo kg bilden nach Beimischung von Kalkstein ein wertvolles Ausgangsprodukt für die Fabrikation von Eisenzement.
  • Vergleicht man damit die Zahlen des bekannten Verfahrens, so ergibt sich auch hieraus der Fortschritt der Erfindung. Bei dem bekannten Verfahren, bei dem Kieselsäure als 2 CaO # S102, Tonerde als 2 CaO # A1203 und Eisenoxyd als 2 CaO # Fe203 gebunden wird, müssen auf iooo kg Kesselasche praktisch 26oo kg Kalkstein zugeschlagen werden. Diese Charge ergibt etwa 240o kg Klinker mit 18,30/0 S102, 57,o0/0 Ca0, 1o,5°/0 A1203, 11,5°/° Fe2O3, o,70/0 Mg0. Hieraus ersieht man ohne weiteres, daß man bei dem bekannten Verfahren erheblich mehr Kalkstein benötigt als bei dem neuen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. `'erfahren zur Gewinnung von Tonerde aus tonerde- und kieselsäurehaltigen Stoffen, wobei diese Stoffe mit Ca0-haltigen Zuschlägen im Ofen behandelt und anschließend aus dem Brennerzeugnis des Ofens die Tonerde herausgelangt wird, dadurch gekennzeichnet, daß den Ausgangsstoffen, falls in diesen nicht bereits enthalten, Eisenoxyd, z. B. Fe203 zugesetzt, eine geschmolzene Schlacke erzeugt und der Ofen derart reduzierend und bei so niedrigen Temperaturen gefahren wird, daß Eisenoxydulsilicat (2 Fe0 # S102) entsteht.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil der Ausgangsstoffe an Eisenoxyd so bemessen wird, daß zwecks Erzielung einer gut rieselnden Schlacke nur höchstens etwa 450/0 der Kieselsäure als 2 Fe0 # SiO, gebunden wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es in einem rechteckigen Wassermantelofen durchgeführt wird, vorzugsweise in einem solchen, dessen lichte Schmalseite eine Länge von weniger als etwa 1,5 m besitzt.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Brennstoff brikettierte Feinkohle bzw. brikettierte Feinkohle in Mischung mit Feinerz benutzt wird und diese in ungeschweltem bzw. nicht verkoktem Zustand in die Gicht des Wassermantelofens eingeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der für die Durchführung des Verfahrens benutzte Wassermantelofen eine Beschikkungshöhe von nur etwa 1,5 bis 2 m über Düsenebene besitzt.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß Anhydrit, Gips, Natriumsulfat oder ähnliche Stoffe als Aufschlußmittel benutzt und die Brennstoffmenge so weit erhöht wird, daß die entstehenden Schwefelsauerstoffverbindungen zu elementarem Schwefel reduziert werden.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks ausreichender Entschwefelung des Aufschlußmittels Brennstoff, z. B. Koks, in einer Korngröße unter etwa 6o mm benutzt wird. B. Verfahren nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise als tonerdehaltige Ausgangsstoffe Kesselaschen, Berge oder Mittelprodukte von Steinkohlen benutzt werden und mit Brennstoffüberschuß gearbeitet wird unter Abscheidung einer verhältnismäßig kleinen Eisenmenge zwecks Sammlung der beispielsweise in Aschen in geringen Konzentrationen vorkommenden Metalle Molybdän, Kobalt, Nickel, Vanadium oder von Edelmetallen.
DEP4406A 1948-10-02 1948-10-02 Verfahren zur Gewinnung von Tonerde aus tonerde- und kieselsaeurehaltigen Stoffen Expired DE824197C (de)

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