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DE8133875U1 - "strahlregler zum anschluss an sanitaer-armaturen o.dgl." - Google Patents

"strahlregler zum anschluss an sanitaer-armaturen o.dgl."

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DE8133875U1
DE8133875U1 DE19818133875U DE8133875U DE8133875U1 DE 8133875 U1 DE8133875 U1 DE 8133875U1 DE 19818133875 U DE19818133875 U DE 19818133875U DE 8133875 U DE8133875 U DE 8133875U DE 8133875 U1 DE8133875 U1 DE 8133875U1
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DE
Germany
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jet
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DE19818133875U
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Neoperl GmbH
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Dieter Wildfang GmbH
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/08Jet regulators or jet guides, e.g. anti-splash devices
    • E03C1/084Jet regulators with aerating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
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Description

Strahlregler zum Anschluß an Sanitär-Armaturen od. dgl.
Die Erfindung betrifft einen Strahlregler zum Anschluß an Sanitär-Armaturen od. dgl. mit einer zuflußseitig angeordneten, wenigstens einen Prallkörper aufweisenden Strahlzerlege-Einrichtung, an die sich in Durchflußrichtung eine Luftansaug-Einrichtung sowie danach ein siebartiger Strahlregulierer anschließt, wobei der Gesamtstrahl zerlegt sowie auf eine schräg zum Strahl orientierte Prallfläche des Prallkörpers geführt ist, die abströmseitig eine Austrittskante besitzt und wobei ferner im Bereich der Prallfläche ein auf einer Seite durch diese begrenzter Führungskanal mit einem Austritt etwa in Durchflußrichtung vorgesehen ist.
Derartige Strahlregler sind bekannt und dienen dazu, die aus einer Sanitär-Armatur austretende Flüssigkeit mit einem Gas, in aller Regel Wasser mit Luft, zu vermischen und einen gleichmäßigen Strahl zu erzeugen. Sehr häufig finden derartige Strahlregler an Wasserhähnen, z. B. in Küchen, bei Waschbecken usw. Verwendung. Diese bekannten Strahlregler haben jedoch noch erhebliche Nachteile. So kennt man einerseits bereits Strahlregler, deren Zerlege-Einrichtung zwar den Wasserstrahl od. dgl, gut zerteilt, die dabei aber verhältnismäßig geräuschvoll arbeiten.
Man kennt andererseits auch bereits Strahlregier, die im Vergleich zu den vorerwähnten verhältnismäßig geräuscharm arbeiten Ihre Zerlege-Einrichtung besteht gewöhnlich Ie-
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diglich aus einer Lochplatte; zusätzliche Strömungshindernisse wie z. B. Prallplatten od. dgl. Umlenkelemente für die Teil-Strahlen fehlen jedoch. Der sich daraus ergebende Vorteil der geringeren Geräuscherzeugung und meist auch einer einfachen Bauweise der Strahlzerlege-Einrichtung wird jedoch | durch eine zunächst schlechtere Strahlzerlegung erkauft;
I dies versucht man dann durch eine größere Anzahl von Strahl-
\ reguliersieben auszugleichen. So besitzen bekannte Strahl-
1 regler, deren Zerlege-Einrichtung im wesentlichen aus einer
1 Lochplatte besteht, nicht selten 5 bis 6 Strahlreguliersiebe.
I Dadurch besteht aber wiederum die Gefahr einer schnelleren
I / j Verkalkung und damit Funktionsuntuchtigkeit dieser Strahl-I regler.
I Bei Strahlreglern, die dagegen Prallplatten zur besseren
I Strahlzerlegung aufweisen, ist wiederum die Geräuschent-
I wicklung vergleichsweise groß. Durch Schrägstellung der
I Prallplatten hat man zwar versucht, die Geräusche zu redu-
| zieren, jedoch trifft der Strahl bei den bekannten Strahl-
I reglern i. d. R. im weiteren Verlauf wieder auf etwa senk-
I recht zu diesem Strahl angeordnete Prallkörper oder Umlenk-I führungen. Der Geräuschpegel bleibt vergleichsweise hoch.
I Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Strahlreg-
I ler der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der die Vorteile
I ^ ' der bereits bekannten Strahlregler im wesentlichen vereint, I jedoch deren Nachteile vermeidet. Insbesondere soll dieser
I Strahlregler bei einer guten Strahlzerlegung vergleichsweise
I geräuscharm arbeiten; gleichzeitig sollen eine preiswerte Herstell-
I und Reparierbarkeit auch von z. B. auszuwechselnden Einzelteilen möglich 1 sein.
I Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß insbesondere
I vorgeschlagen, daß die Austrittskante der Prallfläche sowje
Seine gegenüberliegende Austrittskante des Führungskanal-Austrittes als Abrißkanten ausgebildet sind und daß diese (innere
,1 und äußere) Abrißkanten etwa in Fluchtrichtung der Prallfläche
angeordnet sind.
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Im Gegensatz zu einer Zerlegung ausschließlich mittels einer Prallplatte erfolgt hierbei in vorteilhafter Weise das weitere Zerlegen des Strahles durch Strömungsabrisse, die an den Abrißkanten auftreten. Durch die geometrische Zuordnung der beiden vorgesehenen Abrißkanten wird die Zerlegewirkung wesentlich vergrößert. Trotz dieser sehr intensiven Strahlzerlegung ist die Geräuschbildung vergleichsweise gering, da nach dem Zerlegen des Gesamtstrahles in Einzelstrahlen diese auf eine schräge Prallfläche auftreten .
Bei einem Strahlregler, dessen Strahlzerlege-Einrichtung eine Zerlegelöcher aufweisende Zerlegerplatte besitzt, ist es zweckmäßig, wenn der zwischen der Verlängerung der Zerlegerlöcher und der Prallfläche angeschlossene Winkel etwa zwischen 40c und 50° liegt und vorzugsweise etwa 45 beträgt. Es hat sich herausgestellt, daß die Geräuschbildung bei einer derartig schrägstehenden Prallfläche nur mehr sehr gering ist. Trotzdem treten hier bzw. beim Abreißen eine gute und dennoch geräuscharme Zerlegung der Wasserstrahlen auf.
Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Führungskanal einen sich in Strömungsrich :ung vorzugsweise kontinuierlich erweiternden Querschnitt aufweist, an den sich ^weckmäßigerweise ein etwa in DurchTlußrichtung verlaufender, etwa zylindrischer Abschnitt anschließt. Dadurch wird die Zerlegung der Strahlen nach dem Aufprall auf die Prallfläche begünstigt, ohne daß die Wirksamkeit der Abrißkanten merkOJr reduziert wird.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Machstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigt in vergrößertem Maßstab:
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Fig. 1 einen Querschnitt eines Strahlreglers j
Fig. 2 einen Querschnitt eines mit einer Zerlegerplatte verbundenen Prallkörpers, die gegenüber Fig. 1 geringfügig abgewandelt sind und
Fig. 3 eint im Schnitt gezeigte Detaildarstellung im Dichtbereich zwischen Prallkörper und Zerlegerplatte in auseinandergezogener Lage.
Ein Strahlregler 1 (Fig. 1) weist ein Gehäuse 2 mit einem Anschlußmundstück 3 sowie einen Strahlaustritt 4 auf. In dem Gehäuse 2 ist eine Strahlzerlege -Einrichtung 5 untergebracht, der, in Durchflußrichturg gemäß dem Pfeil Pf 1 betrachtet, ein Vorsatzsieb 6 als Schutrsieb gegen Verschmutzung vorgeschaltet ist. Hinter der Strahlzerlege-Einrichtung 5 schließt sich in Durchflußrichtung eine Luftansaug-Einrichtung 7 an, der ein siebartiger Strahlregulierer 8 nachgeschältet ist.
Die Strahlzerlege -Einrichtung 5 besteht im wesentlichen aus einer Zerlegerlöcher 9 aufweisenden Zerlegerplatte 10 sowie einem Prallkörper 11 mit einer Prallfläche 12. Die Zerlegerplatte 10 sowie der PrallKörper 11 sind derart ausgebildet bzw. relativ zueinander angeordnet, daß zwischen ihnen ein ringspaltartiger Führungskanal 13 gebildet ist. Dieser ist somit im wesentlichen auf der
einen Seite durch die Prallfläche 12 und gegenüberliegend durch einen Innenseiten-Abschnitt der Zerlegerplatte 10 begrenzt. Der Führungskanal 13 wej st ,ausgehend von der Gegend der Zerlegerlöcher 9,^inen sich zunächst kontinuierlich erweiternden Querschnitt auf, an den sich ein etwa in Durchflußrichtung (Pfeil Pf 1) verlaufender, etwa zylindrischer Abschnitt 14 anschließt. Die Prallfläche 12 ist schräg zur Durchflußrichtung angeordnet, wobei der zwischen der Verlängerung (=Längsachse) der Zerlegerlöcher 9 und der Prallfläche 12
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eingeschlossene Winkel A etwa zwischen 40° und 50° liegt und vorzugsweise, wie im Ausführungsbeispiel dargestellt, etwa 45 beträgt. Durch diese Schrägstellung wird eine wesentliche Geräuschminderung erzielt, wobei aber trotzdem bereits eine weitere Zerteilung der Strahlen durch das Aufprallen auf die Prallfläche 12 erfolgt. Der zylindrische Abschnitt 14 wird außen durch einen etwa axial gerichteten, umlaufenden Führungsflansch 15 der Zerlegerplatte 10 begrenzt. Nach einem wesentlichen Merkmal der Erfindung sind nun die Austrittskante der Prallfläche sowie die gegenüberliegende Austrittskante an der Zerlegerplatte 10 als Abrißkanten 16 und 17 ausgebildet. Die innere Abrißkante 16 sowie die äußere Abrißkante 17 sind dabei etwa in Fluchtrichvung der Prallfläche 12 angeordnet. Durch diese Abrißkanten 16, 17 tritt in Verbindung mit der vorgeschalteten Prallzerlegung an der Prallfläche 12 eine besonders Intensive Strahlzerlegung unter anderem durch Strömungsabriß auf, bei gleichzeitig geringer Geräuschentwicklung, so daß die bislang an sich gegensätzlichen Forderungen - gute Strahlzerlegung einerseits, geringe Geräuschentwicklung andererseits - in vorteilhafter Weise vereint werden konnten. Trotzdem ist der konstruktive Aufwand gering und gegenüber den meisten bekannten Strahlreglern sogar reduziert.
Vorteilhaft ist auch, daß man wegen dor guten Strahlzerlegung bei dem Strahlregulierer 8 mit einem einzigen, vorzugsweise auch grobmaschinen Sieb 18 auskommt. Durch d^e ermöglichte Grobmaschigkeit dieses Siebes 18 wird auch einer frühzeitigen Verkalkung vorgebeugt. Um die gewünschte Verwirbelung bei den Abrißkanten zu erzielen, sind diese insbesondere scharfkantig ausgebildet.
Es ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß sir.h der lichte Öffnungsabstand b am Austrittsende des Fuhrun3skana3.es 13, insbesondere seines zylindrischen Abschnittes 14 zu dem Abstand a der Abrißkanten 16, 17 voneinander in Durchfluß-
richtung (Pf 1) etwa wie 1:1 bis 1:3 verhält. Dabei kana dei Abstand a etwa im Bereich zwischen 0,5 mm bis 1,5 mm liegen und beträgt zweckmäßigerweise etwa 0,65 mm. Der Außendurchmesser d des Prallkörpers 11 beträgt z. B. 14,5 mm und der Innendurchmesser D der Zerlegerplatte 10 beträgt dabei beispielsweise 15,5 mm.
Der Prallkörper 11 sowie die Zerlegerplatte 10 weisen zentrale, miteinander verrastbare (Fig. 1) bzw. formschlüssig ineinandergreifende (Fig. 2) Verbindungsteile auf. Insbesondere ist dazu gemäß Fig. 1 an der Zerlegerplatte 10 eine
, i Bohrung 19 und an dem Prallkörper 11 ein in diese Bohrung eindrückbarer Zapfen vorgesehen. Durch r<ie Ausbildung des Zapfens 20 mit einem etwas radial federnd nachgiebigen Rastkopf 21 lassen sich die Zerlegerplatte 10 und der Prallkörper 11 fest miteinander verbunden, so daß auch hier Geräusche vermieden werden. Zur Lagezentrierung ist um den Zapfen 20 eine Ringnut 22 und an der Zerlegerplatte 10 ein darin eingreifender Ringflansch 23 vorgesehen.
ßei der etwas abgewandelten Ausführungsform der Verbindungselemente von Prallkörper 11 und Zerlegerplatte 10 gemäß Fig, 2, weist die Bohrung 19 an ihrem dem Prallkörper 11 abgewandten Ende eine Anf?.sun§ 24 auf, in die ein kegeliger, radialer überstand an dem äußeren Ende des Zapfens 20 in
V Funktionsstellung eingreift. Diese formschlüssige Verbindung
kann dabei durch eine zentrale Materialverdrängung, wie dies durch den Eindruck 25 erkennbar ist, erzielt werden. Auch dadurch ist eine stabile Verbindung zwischen Prallkörper und Zerlegerplatte gegeben, so daß Geräusche vermieden werden.
Die Zerlegerplatte 10 sowie der Prallkörper 11 liegen in Funktionsstellung in ihrem benachbart zum inneren Ende des Führungskanales 13 befindlichen Bereich ringflächenartig dicht aufeinander. Dabei ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß eine der Ringflächen, vorzugsweise die Ringfläche 26 des Prallkörpers 11 in entspannter Lage (Fig. 3) etwas schräg
nach innen tellerartig abgesenkt ausgebildet ist. Beim axialen Zusammenfügen der beiden Teile legt sich dadurch zunächst die Ringkante 27 an die Ringfläche 28 der Zerlegerplatte 10 an, während die etwas zurückspringende Ringfläche 26 erst bei weiterem Andruck durch die Materialelastizität zumindest teilweise zur Anlage kommt. Durch diese Ausbildung ist in einer definierten Ringzone bei der Ringkante eine besonders gute Abdichtung und ein fester Sitz geschaffen.
Insbesondere in Fig. V ist noch gut zu erkennen, üaß der Prallkörper 11 einen bis zum abströmseitigen Sieb 18 reichenden Stützzapfen 29 zur Stabilisierung dieses Siebes aufweist. Erwähnt sei noch, daß die Zerlegelöcher 9 etv:a im ersten Drittel des Verlaufes des Führungskanales 13 einmünden, vorzugsweise mit etwas Abstand vom inneren Ende dieses Führungskanales.
Alle in der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander wesentliche Bedeutung haben.
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Claims (1)

  1. Ansprüche
    Strahlregler zum Anschluß an Sanitär-Armaturen od. dgl. mit einer zuflußseitig angeordneten, wenigstens einen Prallkörper aufweisenden Strahlzerlege-Einrichtung, an die sich in Durchflußrichtung eine Luftansaug-Einrichtun^ sowie danach ein siebartiger Strahlreguliere*· anschließt, wobei der Gesamtstrahl zerlegt sowie abgelenkt auf eine schräg zum Strahl orientierte Prallfläche des Prallkörpers geführt ist, die abströmseitig eine Austrittskante besitzt und wobei ferner im Bereich der Prallfläche ein auf einer Seite aurch diese begrenzter Führungskanal mit einem Austritt etwa in Durchflußrichtung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet , daß die Austrittskante der Prallfläche (12) sowie eine gegenüberliegende Austrittskante des Führungskanal-Austrittes als Abrißkanten (16, 17) autgebildet sind und daß diese (innere und äußere) Abrißkanten (16, 17) etwa in Fluchtrichtung der Prallfläche (12) angeordnet sind.
    Strahlregler nach Anspruch 1, dessen Strahlzerlege-Einrichtung eine Zerlegelöcher aufweisende Zerlegerplatte besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen der Verlängerung der Zerlegerlöcher (9) und der Prallfläche (12) eingeschlossene Winkel (A) etwa zwischen 40° und 50° liegt und vorzugsweise etwa 45 beträgt.
    3. Strahlregler nach Anspruch 1 oder 2, dadarch gekennzeichnet, daß der am abströmseitigen Ende des Strahlregiers (1) angeordnete Strahlregulierer (8) ein einziges, vorzugsweise grobmaschiges Sieb (18) aufweist.
    4. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungskanal (13) einen sich in Strömungsrichtung vorzugsweise kontinuierlich erweiternden Querschnitt aufweist, an den sich zweckmäßigerweise ein etwa in Durchflußrichtung (Pfeil Pf 1) verlaufender, etwa zylindrischer Abschnitt (i^) anschließt.
    5. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Prallfläche (12) gegenüberliegende Führungskanal-Seite zu der Zerlegerplatte (10) gehört und daß diese in der Gegend ihres austrittsseitigen Endes zur Strahlumlenkung in Durchflußrichtung vorzugsweise einen etwa axial gerichteten, umlaufenden Führungsflansch (15) aufweist, dessen Innenkante die äußere Abrißkante (17) bildet.
    6. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerlegerlöcher (9) etwa im ersten Drittel des Verlaufes des Führungskanales (13) einmünden, vorzugsweise mit etwa Abstand vom inneren Ende dieses Führungskanales.
    7. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrißkanten (16, 17) scharfkantig ausgebildet sind.
    8. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich der lichte Öffnungsabstand (b) am Austrittsende des Führungskanales (13) zum Abstand (a) dsr Abrißkanten (16, 17) voneinander in Durchfluß-
    richtung, etwa verhält wie 1:1 bis 1:3, wobei der Abstand (a) vorzugsweise im Bereich zwischen 0,5 ram und 1,5 mm, zweckmäßigerweise bei 0,65 mm liegt und wobei der Außendurchmesser (d) des Prallkörpers (11) z. B. 14,5 mm und der Innendurchmesser (D) dar Zer-Legerplatte (10) beim Führungskanal-Austritt z. B. 15,5 mm betragen.
    . Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (11) sowie die Zerlegerplatte (10) zentrale, vorzugsweise miteinander / Verrastbare od. dgl. formschlüssig ineinandergreifende
    Verbindungsteile aufweisen, vorzugsweise in der Zerlegerplatte (10) eine Bohrung (19) und an dem Prallkörper einen in diese Bohrung eindrückbaren Zapfen (20) und daß zweckmaßigerweise um den Zapfen (20) eine Ringnut (22) und an der Zerlegerplatte (10) ein darin eingreifender Ringflansch (23) vorgesehen sind.
    10. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerlegerplatte (10) sowie der Prallkörper (11) benachbart zum inneren Ende des Führungskanales (13) ringflächenartig dicht aufeinanderliegen, und daß eine der Ringflächen (26, 28), vorzugs-
    v weise die des Prallkörpers (11) in entspannter Lage
    (Fig. 3) etwas schräg nach innen tellerartig abgesenkt ausgebildet ist.
    11. Strahlregler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Prallkörper (11) einen bis zum abströmseitigen Sieb (18) reichenden Stützzapfen (29) aufweist.
    - Beschreibung -
DE19818133875U 1981-11-20 1981-11-20 "strahlregler zum anschluss an sanitaer-armaturen o.dgl." Expired DE8133875U1 (de)

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