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DE8120085U1 - Stachelband aus stahlblech - Google Patents

Stachelband aus stahlblech

Info

Publication number
DE8120085U1
DE8120085U1 DE19818120085U DE8120085U DE8120085U1 DE 8120085 U1 DE8120085 U1 DE 8120085U1 DE 19818120085 U DE19818120085 U DE 19818120085U DE 8120085 U DE8120085 U DE 8120085U DE 8120085 U1 DE8120085 U1 DE 8120085U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spiked
band part
band
recesses
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818120085U
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich C Graepel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19818120085U priority Critical patent/DE8120085U1/de
Publication of DE8120085U1 publication Critical patent/DE8120085U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H17/00Fencing, e.g. fences, enclosures, corrals
    • E04H17/02Wire fencing, e.g. made of wire mesh
    • E04H17/04Wire fencing, e.g. made of wire mesh characterised by the use of specially adapted wire, e.g. barbed wire, wire mesh, toothed strip or the like; Coupling means therefor
    • E04H17/045Barbed wire or toothed strip

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Package Frames And Binding Bands (AREA)

Description

- 4 Stachelband aus Stahlblech
Die Erfindung betrifft ein Stachelband aus Stahlblech, bestehend aus einem um einen längslaufenden Draht herumgebördelten Bandteil und aus mit diesem einstückigen, in Abständen hintereinander angeordneten, vom Bandteil seitlich vorstehenden Stach-.elteilen, welche die Grundform von etwa gleicnschenkligen, sehr schlanken Dreiecken aufweisen, die zur Bildung langer freier Stachelspitzen von einer außenliegenden längsgerichteten Basiskante verhältnismäßig großer Länge und bei sehr kleinen Basiswinkeln von Schenkelkanten begrenzt sind, die lediglich nahe ihrem gedachten innenliegenden Schnittpunkt in einen Anschlußteil übergehen.
Bei bekannten Stachelbändern dieser Art, die aus unlegiertem, zum Korrosionsschutz gegebenenfalls verzinktem Stahlblech bestehen, ist der Draht, um den der Bandteil herumgebördelt ist, von einem Federstahldraht als Seele gebildet, der die Festigkeit und Formhaltigkeit des Stachelbandes erhöht. Die Sperrwirkung von mit solchen, gewöhnlich spiral- oder schraubenlinienf örraig gewundenen Stachelbändern gebildeten Schutzanlagen ist zwar gegeben, jedoch bleiben, insbesondere bei weiträumigen Schutzanlagen, Versuche zu deren Durchdringung weitgehend unbemerkt, sofern die Anlagen nicht einer ständigen visuellen Beobachtung unterzogen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Stachelband der eingangs angegebenen Art zu schaffen, das auf besonders einfache Weise unter Beibehalt der erforderlichen mechanischen Festigkeit und Formhaltigkeit geeignet ist, Versuche einer Durchdringung von Schutzanlagen, die aus solchen Stachelbändern gebildet sind, unverzüglich auf elektrischem Wege an eine zentrale Überwachungsstelle zu
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melden. Zur Erzeugung von Meldesignalen sollen dabei nicht nur gewaltsame Durchtrennungen der Stachelbänder, sondern auch Verbiegungen und Knickungen der. Stachelbänder erfaßt werden. Daraus folgt die weitere Aufgabe, einen Zustand, der eine Signalauslösung bedeutet, beim Aufwickeln der Stachelbänder zu kreisförmigen Rollen, wie sie zu Versand- bzw. Transportzwecken Anwendung finden, zu vermeiden, da anderenfalls im zu einer Schutzanlage ausgelegten Zustand der Stachelbänder dauernd elektrische Meldesignale ohne Eingriff von außen abgegeben würden, die das Stachelband insoweit unbrauchbar machen würden.
Ausgehend von einem Stachelband der eingangs angegebenen Art wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe dadurch gelöst, daß der Draht, um den der Bandteil herumgebördelt ist, ein Signaldraht ist und der Bandteil mit einer Vielzahl seine gesamte Dicke durchdringender Materialausnehmungen versehen ist.
Bei dieser Ausgestaltung verleiht der Signaldraht, der in an sich bekannter Weise einen oder mehrere isolierte Meldeleiter und Trägerdrähte umfassen kann, die sämtlich von einem Isoliermantel aus elastischem Werkstoff umgeben sind, dem Stachelband nach wie vor eine große mechanische Festigkeit und Formhaltigkeit, so daß das Stachelband ohne weiteres aus einfachem, unlegiertem, ggf. verzinktem Stahlblech bestehen kann, um seine höchstmögliche Schutz- und Sperrwirkung zu entfalten. Zugleich ist im Bereich der Materialausnehmungen des Bandteils eine gewisse Nachgiebigkeit des Materials gegenüber den von Materialausnehmungen freien Bereichen des Bandteils erreicht, so daß beim Aufrollen des den Signaldraht in seinem Bandteil enthaltenden Stachelbandes zu Transportzwecken jeweils durch die
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Materialausnehmungen gesteuerte nur sehr kleine Knicke im den Signaldraht ummantelnden Bandteil gebildet werden, die den neutralen Zustand des Signaldrahtes bzw. seiner Meldeleiter nicht aufzuheben vermögen. Im Gegensatz dazu würden bei einem nicht durch die erfindungsgemäß vorgesehenen Materialausnehmungen gesteuerten Aufwickeln der Stachelbänder beim Wickelvorgang nicht eine Vielzahl kleiner Knicklinien, sondern statt dessen in Abhängigkeit von den Materialspannungen beim Aufwickeln unkontrollierte, vergleichsweise starke Knicke und Quetschungen des Signaldrahtes auftreten, die diesen bzw. dessen Meldeleiter in einen Signalauslösezustand versetzen können, wie er insbesondere durch Kontaktierung zweier elektrischer Meldeleiter des Signaldrahtes entsteht.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstand? der Erfindung veranschaulicht ist.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1
Fig. 2
Fig. 3
eine Draufsicht auf einen Abschnitt eines
Stachelbandes nach der Erfindung vor dessen
Verbindung mit einem Signaldraht,
eine Ansicht entsprechend Fig. 1, wobei jedoch
das Stachelband mit dem Signaldraht verbunden
ist, und
einen Querschnitt durch das Stachelband nach
Fig. 2.
Das aus unlegiertem Stahlblech bestehende, ggf. verzinkte Stachelband besteht gemäß der zeichnerischen Darstellung aus einem längslaufenden Bandteil 1 in Form eines zunächst flachen und dann um einen Signaldraht 2 herumgebördelten
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Streifens und aus mit dem Bandteil 1 einstückigen, in Abständen hintereinander angeordneten, vom Bandteil 1 seitlich vorstehenden Stachelteilen 3 und 4, die zunächst in einer gemeinsamen Ebene mit dem Bandteil 1 verlaufen. Die Stachelteile 3 und 4 bestehen in der Grundform aus gleichschenkligen, sehr schlanken Dreiecken, die von einer außenliegenden, zunächst längsgerichteten Basiskante verhältnismäßig großer Länge, beispielsweise mehr als 5 cm, sowie von Schenkelkanten 6 begrenzt sind. Diese schließen mit den Basiskanten 5 sehr kleine spitze Basiswinkel, insbesondere solche unter 25°, z.B. 10°, ein und gehen lediglich nahe ihrem gedachten innenliegenden Schnittpunkt in einen Anschlußteil 7 über, der lediglich einen kurzen Verbindungssteg bildet.
Im mit dem Signaldraht 2 verbundenen Zustand, in dem dieser vom Bandteil 1 in seinem überwiegenden Umfangsbereich ummantelt ist, schließen die Basiskanten 5 der Stachelteile 3 und 4 mit einer gedachten Längsmittellinie bzw. Längsachse 8 des Bandteils 1 einen kleinen spitzen Winkel ein, der durch eine geringfügige Verformung der Anschlußteile 7 hervorgerufen sein kann. Die Stachelteile 3 und 4 sind dabei so von den Längsrändern des Bandteils 1 abgebogen, daß sie einander in einer gemeinsamen Ebene bei im übrigen unversetzter paarweiser Anordnung beidseits des Bandteils 1 flach gegenüberliegen.
Wie insbesondere aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Bandteil 1 mit einer Vielzahl seine gesamte Dicke durchdringender Materialausnehmungen versehen, die u.a. von Löchern 9 im Bereich zwischen den beiden Längsrändern des Bandteils 1 gebildet sind. Die Löcher 9 können in regelmäßigen Abständen entlang der Längsachse 8 angeordnet sein. Bei dem dargestellten Beispiel sind sie in einer einzigen,
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durchgehenden Längsreihe angeordnet, die mit der Längsachse 8 des Bandteils 1 zusammenfällt.
Anstelle der zeichnerisch dargestellten Ausführungsform können die Löcher 9 in die Längsachse 8 des Bandteils 1 schneidenden Querreihen angeordnet sein, wobei ferner die Löcher 9 in benachbarten Querreihen gegeneinander auf Lücke versetzt angeordnet sein können.
Zusätzlich zu der Längsreihe von Löchern 9 sind bei dem dargestellten Beispiel paarweise einander gegenüberliegende Randausnehmungen 10,11 als Materialausnehmungen des Bandteils 1 vorgesehen. Während die Längsreihe der Löcher 9 mit gleichen Lochabständen durchgehend über die Länge des Blechteils 1 verläuft, sind die Randausnehmungen 10,11 auf die Bereiche des Blechteils 1 zwischen den Stachelteilen 3,4 begrenzt. In diesen Bereichen sind in Längsrichtung des Bandteils 1 gleiche Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden Paaren von Randausnehmungen 10,11 vorgesehen. Jedes Loch 9 der Längsreihe ist dabei in einem Abstand von dem jeweils benachbarten Paar der Randausnehmungen 10,11 angeordnet, der die Hälfte des Abstandes zwischen jeweils zwei in Längsrichtung des Bandteils 1 aufeinanderfolgenden Paaren von Randausnehmungen 10,11 in den Bereichen zwischen den Stachelteilen 3,4 beträgt.
Die Löcher 9 mit bei dem dargestellten Beispiel kreisförmigen Querschnitt und die bei dem dargestellten Beispiel in Querrichtung des Bandteils 1 langlochartig ausgeführten Randausnehmungen 10,11 sind zweckmäßig von Stanzöffnungen gebildet, die im flachliegenden Zustand des Bandteils 1 hergestellt werden, bevor dieser um d*n Signaldraht 2 herumgebördelt wird. Durch das Umbördeln des Band-
teils 1 um den Signaldraht 2 wird dieser sicher gehalten, ohne in seine Gebrauchseigenschaften beeinträchtige-nder Weise beansprucht bzw. verformt zu werden. Dies ist durch die zwischen den in Längsrichtung aufeinanderfolgenden Randausnehmungen 10 und 11 jeweils gebildeten Randlaschen 12 erreicht, die ein zwangloses Umbördeln mit vergleichsweise geringem Kraftaufwand ermöglichen, was zur schonenden Behandlung des Signaldrahtes beiträgt. Wegen der größeren Hebellänge ist auch im Bereich der Stachelteile 3 und 4 ein vergleichsweise leichtes Umbördeln des Bandteils 1 ohne starke Beanspruchung des Signaldrahtes 2 möglich.
Beim Aufwickeln des mit dem Signaldraht 2 vereinigten Stachelbandes zu kreisförmigen Transportrollen geben die Randausnehmungen 10,11 in Verbindung mit den zwischen ihnen gelegenen Löchern 9 aufgrund einer gesteuerten, bereichsweisen Materialschwächung des Blechteils 1 diesem sanfte Biegelinien vor, die scharfe Knicke und Quetschungen mit irreversiblen Einkerbungen des Signaldrahtes, die diesen in einen Signalabgabezustand überführen, vermeiden.

Claims (10)

  1. Schutzansprüche:
    1 . Stachelband aus Stahlblech, bestehend aus einem um einen längs laufenden Draht her unigebördelten Bandteil und aus mit diesem einstückigen, in Abständen hintereinander angeordneten, vom Bandteil seitlich vorstehenden Stachelteilen, welche die Grundform von etwa gleichschenkligen, sehr schlanken Dreiecken aufweisen, die zur Bildung langer freier Stachelspitzen von einer außenliegenden längsgerichteten Basiskante verhältnismäßig großer Länge und bei sehr kleinen Basiswinkeln von Schenkelkanten begrenzt sind, die lediglich nahe ihrem gedachten inneniiegenden Schnittpunkt in einen Anschlußteil übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Draht, um den der Bandteil (1) herumgebördelt ist, ein Signaldraht (2.) ist und der Bandteil mit einer Vielzahl seine gesamte Dicke durchdringender Materialausnehmungen versehen ist.
  2. 2. Stachelband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialausnehmungen des Bandteils (1) von Löchern
    (9) im Bereich zwischen den beiden Längsrändern des Bandteils gebildet sind.
  3. 3. Stachelband nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (9) in regelmäßigen Abständen entlang der Längsachse (8) des Bandteils (1) angeordnet sind.
  4. 4.
    Stachelband nach Anspruch 2 oder 3, dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die Löcher (9) in die Längsachse (8) des Bandteils (1) schneidenden Querreihen angeordnet sind.
  5. 5. Stachelband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (9) in benachbarten Querreihen gegeneinander auf Lücke versetzt angeordnet sind.
  6. 6. Stachelband nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Materialausnehmungen des Bandteils (1) von paarweise einander gegenüberliegenden Randausnehmungen (10,11) der beiden Längsränder des Bandteils gebildet sind.
  7. 7. Stachelband nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Randausnehmungen (10,11) in den Bereichen zwischen den Stachelteilen (3,4) angeordnet und in Längsrichtung gleiche Abstände zwischen den aufeinanderfolgenden Paaren von Randausnehmungen vorgesehen sind.
  8. 8. Stachelband nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine einzige, auf der Längsachse (8) des Bandteils (1) verlaufende, durchgehende Längsreihe von Löchern (9) in Verbindung mit den paarweise einander gegenüberliegenden Randausnehmungen (10,11) vorgesehen und jedes Loch (9) der Längsreihe in einem Abstand von dem jeweils benachbarten Paar einander gegenüberliegender Randausnehmungen (10,11) angeordnet ist, der die Hälfte des Abstandes zwischen jeweils zwei in Längsrichtung des Bandteils aufeinanderfolgenden Paaren von Randausnehmungen in den Bereichen zwischen den Stachelteilen (3,4) beträgt.
  9. 9. Stachelband nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Materialausnehmungen
    - 3
    des Bandteils (1) bildenden Randausnehmungen (10,11) und/oder Löcher (9) Stanzöffnungen sind.
  10. 10. Stachelband nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Signaldraht (2) einen oder mehrere isolierte Meldeleiter und Trägerdrähte umfaßt, die sämtlich von einem Isoliermantei aus elastischem Werkstoff umgeben sind.
DE19818120085U 1981-07-09 1981-07-09 Stachelband aus stahlblech Expired DE8120085U1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9101345U1 (de) * 1991-02-06 1991-06-06 Thiele Verwaltungs-GmbH, 4600 Dortmund Sicherungskonstruktion für den Oberrand einer Einfriedung
WO2013167859A3 (en) * 2012-05-09 2014-03-20 Qinetiq Limited Barbed tape and apparatus for deploying a barbed tape
WO2013167861A3 (en) * 2012-05-09 2014-03-20 Qinetiq Limited Barbed tape and apparatus for deploying a barbed tape
US20190032362A1 (en) * 2016-02-17 2019-01-31 George Anton Harrop-Allin Barb Tape and Barb Tape Panel

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