[go: up one dir, main page]

DE8110768U1 - Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern - Google Patents

Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern

Info

Publication number
DE8110768U1
DE8110768U1 DE19818110768 DE8110768U DE8110768U1 DE 8110768 U1 DE8110768 U1 DE 8110768U1 DE 19818110768 DE19818110768 DE 19818110768 DE 8110768 U DE8110768 U DE 8110768U DE 8110768 U1 DE8110768 U1 DE 8110768U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
molded part
air pressure
excess air
generating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818110768
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VIG PAL 8500 NUERNBERG DE
Original Assignee
VIG PAL 8500 NUERNBERG DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VIG PAL 8500 NUERNBERG DE filed Critical VIG PAL 8500 NUERNBERG DE
Priority to DE19818110768 priority Critical patent/DE8110768U1/de
Publication of DE8110768U1 publication Critical patent/DE8110768U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/22Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism
    • H01H3/24Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using pneumatic or hydraulic actuator

Landscapes

  • Switches Operated By Changes In Physical Conditions (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

CZPWAL3-A;· MATSCHKUR & PARTNER
" ·' P'ÄTEÜTANWÄL'tfe
ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
DR. M. SCHNEIDER 1928-1977
DR. A. EITEL 1937-1979
ERNST CZOWALLA DIPL-ING./DIPL-LDW.
PETER MATSCHKUR DIPL-PHYS.
D-S500 NÜRNBERG 106 KONIGSTRASSE 1
TELEFON: (0911)203931,209035 TELEX: 622 949 noris d TELEGRAMME: NORISPATENT
8. April 1981
IHR ZEICHEN:
UNSER ZEICHEN: 30 88θ/27-1ΐΓ
Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Fernbe- ■;
dienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen J
Schaltern. Derartige Vorrichtungen finden insbesondere dort f
Verwendung, wo zum Beispiel bedingt durch möglicherweise j.
vorhandene Dämpfe Explosionsgefahr herrscht und dementspre- j
chend die unmittelbare Betätigung eines elektrischen Schal- !
ters nicht möglich ist, da durch den Schaltfunken eine Ent- ί
zündung verursacht werden könnte. Bekannte mechanische Ein- I
richtungen zur Fernbedienung von Schaltern lassen sich nor I
schwer verlegen und weisen insbesondere den Nachteil auf, '{
daß sie von einem Raum in den anderen nicht oder nur mit )
sehr großem Aufwand gasdicht geführt werden können. |
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, I eine Vorrichtung der Eingangs genannten Art zu schaffen,
v/elche auch über lange Steuerstrecken wirksam arbeitet, und |
es insbesondere ermöglicht, verschiedene elektrische Schalter |
zu betätigen, und zwar sowohl im Dauer- als auch im Impuls- |
betrieb. I
Deutsche Bank A G. Nürnberg Nt. 330 688, e[.?1763 ^00 ^ ''' -Hypöliank' NürnfeerQ Nr. 1 560 274 501, BLZ 760 202 14 / S.W. I. RT. HYPO DE MM 760 |
• · Postscheck Koiito > 1AmI Nürnberg Nr. 383 05 - 855 |
V / -Ja.
-2-
Dieses Ziel wird bei einer Vorrichtung zur Fernbedienung von elektrischen Schaltern erreicht durch eine Einrichtung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks in einer Schlauchleitung und durch einen in der mit der Schlauchleitung verbundenen Bohrung eines Schaltkörpers weitgehend dichtend geführten Schaltstößel.
Die Schlauchleitung kann in jeder gewünschten Geometrie verlegt werden und ermöglicht es, das Betätigungssignal auch aus einem explosion3gefährdeten Raum herauszuleiten, wobei die Durchführung des Schlauches in den Raum, welcher den eigentlichen elektrischen Schalter aufweist, absolut gasdicht ausgeführt sein kann. Da solche Schlauchleitungen überdies äußerst kostengünstig herzustellen sind, erweist sich die erfindungsgemäße Lösung auch unter diesem Aspekt als sehr vorteilhaft.
Mit besonderem Vorteil ist vorgesehen, daß als Einrichtung zur Überzeugung eines Luftüberdrucks ein Gummiball oder dergleichen Verwendung findet. Durch das Zusammenpressen des Gummiballs wird im Schlauch ein Druck aufgebaut, durch welchen der Schaltstößel in der Bohrung des Schaltkörpers längs verschoben wird. Je nach der Art des zu betätigenden elektrischen Schalters kann der Druck auf den Gummiball entweder kurzzeitig, impulsartig erfolgen oder durch einen anhaltenden Druck der Schalter längere Zeit in Ansprechstellung verbleiben. Die zu betätigenden elektrischen Schalter weisen in aller Regel eine mechanische Rückstellfeder auf, so daß durch diese Feder der Schaltstößel nach Abbau des Drucks in der Leitung selbsttätig in seine Ausgangsposition zurückgebracht wird. Selbstverständlich kann im Rahmen der Erfindung aber auch vorgesehen sein, daß am Schaltkörper zusätzlich eine Rückstellfeder für den Schaltstößel angeordnet ist.
Bei einer besonders günstigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Einrich-
tung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks einen Ausgang aufweist, welcher mit einer achsparallelen, exzentrischen Längsbohrung eines ersten Formteils verbunden ist, wobei sich diesem ersten Formteil ein zweites, koaxiales Formteil anschließt, welches um seine Achse drehbar ist und eine Mehrzahl von Längsbohrungen aufweist, welche je nach Drehstellung mit der Längsbohrung des ersten Formteils fluchten. An die freien Enden der Längsbohrungen des zweiten Formteils kann eine entsprechende Zahl von Schlauchleitungen angeschlossen werden, die jeweils der Betätigung eines individuellen elektrischen Schalters dienen. Durch die Relativverdrehung der Formteile zueinander wird jeweils ein bestimmter Schlauch vom Luftüberdruck beaufschlagt, so daß hier eine in der Konstruktion und Handhabung nicht aufwendige, dennoch aber zuverlässig arbeitende Einrichtung zur Wahl eines bestimmten zu betätigenden elektrischen Schalters mittels einer einzigen Druckeinrichtung zur Verfügung steht.
Eine andere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Schaltstößel einen Nockenansatz aufweist, welcher mit der in vom Druckmechanismus von Kugelschreibern an sich bekannter Weise sägezahnartig ausgeformten Führungsnut einer Führungshülse in Eingriff steht.
Auf diese Weise können Schalter, Ventileinrichtungen oder dergleichen durch eine impulsartige Betätigung der Überdruckeinrichtung auf Dauer in einer von zwei Endstellungen, z.B„ auf- zu oder ein-aus,gehalten werden. Diese Möglichkeit ist bei vergleichbaren Fernbedienungsvorrichtungen völlig neuartig und erweitert deren Einsatzbereich beträchtlich.
Schließlich kann im Rahmen der Erfindung zur Betätigung einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Druckschaltern noch vorgesehen sein, daß der Schaltstößel auf eine senkrecht zu seiner Längsrichtung schwenkbar gelagerte, derart angeordnete Schaltplatte einwirkt, daß der Abstand
tilt ti
ti ■ III
der freien Enden der Betätigungsknöpfe der Druckschalter von der Schaltplatte von Schalter zu Schalter zunimmt. Wird im Schlauch nur ein schwacher Druck aufgebaut, erfolgt lediglich die Betätigung des ersten Schalters. Durch noch 5 stärkeren Druckaufbau, z.B. kräftigeres Zusammendrücken j·.- des Gummiballs, wird die Schaltplatte gegen die Einwirkung : der Schaltereigenen Rückstellfeder oder einer der Schalt-
I platte zugeordneten Rückstellfeder weiter ausgelenkt, so
!;' daß auch der zweite Schalter betätigt wird usw.
I 10
J Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
; ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevor-
■; zugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. ί Dabei zeigen:
I 15
ψ Figur 1 eine Ausführungsform der Einrichtung zur Erzeugung
I eines Luftüberdrucks,
j Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
I Vorrichtung,
20 Figur 3 einen Längsschnitt durch die Ansicht nach Figur 2,
I Figur 4 eine Aufsicht auf eine vorteilhafte Anordnung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung und
V Figur 5 eine Figur 4 entsprechende Seitenansicht.
ι 25 Die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung
[ sind die Einrichtung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks 1,
ί die Schlauchleitung 2, der Schaltkörper 3 und der Schalt-
ΐ stößel 4. Der Schaltstößel 4 ist in einer Längsbohrung 5
\ des Schaltkörpers 3 im wesentlichen dichtend geführt. Der
I 30 Schlauch 2 mündet in die Bohrung 5 des Schaltkörpers 3.
I Durch die Betätigung der Einrichtung zur Erzeugung eines
I Luftüberdrucks baut sich in der Bohrung 5 hinter dem Schalt-
p stößel 4 ein Überdruck auf, wodurch dieser nach außen aus
I seiner Ruhelage ausgelenkt wird. Diese Auslenkung ist dabei
35 in sehr definierter Weise vom aufgebauten Druck abhängig,
wobei die Endstellung des Schaltstößels 4 bedingt ist durch das Gleichgewicht zwischen dem sich aufbauenden Luftdruck
\ . I > I ) 1 ) t } 1 1
h ι ι 11 i ι t ι ι
Vl » » · ■ t I a
Ii- ·■····■
und der in entgegengesetzter Richtung auf den Schaltstößel wirkenden Federkraft des zu betätigenden Schalters oder der dem Schaltstößel 4 zugeordneten Rückstellfeder.
Bei der in B1IgUr 1 dargestellten besonders vorteilhaften Ausführungsform weist die Einrichtung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks einen als solchen bekannten Gummiball 6 auf, welcher mit seiner Ausgangsöffnung an einer exzentrischen Längsbohrung, welche im einzelnen nicht dargestellt ist, eines ersten Formteils 7 angesetzt ist. Dem Formteil 7 ist ein zweites Formteil 8 koaxial nachgeordnet, welches um die gemeinsame Längsachse 9 drehbar ist. Das zweite Formteil 8 weist eine Mehrzahl von Längsbohrungen 10 auf, an welchen jeweils ein Schlauch 2 angesetzt ist. In Figur 1 ist der Übersicht halber nur ein Schlauch 2 angesetzt. Durch Verdrehen des Formteils 8 gegenüber dem Formteil 7 kann jeweils eine der Längsbohrungen 10 des zweiten Formteils 8 in Flucht mit der exzentrischen Längsbohrung des ersten Formteils 7 gebracht werden, so daß bei Betätigung des Gummiballs 6 derjenige Schlauch 2 druckluftbeaufschlagt wird, welcher in der entsprechenden Längsbohrung 10 mündet.
Das in Figur 2 und 3 wiedergegebene Ausführungsbeispiel stellt eine Art mechanische Flip-Flop-Schaltung dar, mit welcher das zu betätigende Schaltteil 11, welches in Figur nur schemeüsch dargestellt ist, durch impulsartige Druckbeaufschlagung jeweils in einem stabilen Endzustand gehalten wird. Bei dieser Ausführungsform ist am Schaltstößel 4 ein Nockenansatz 12 vorgesehen, welcher mit einer sägezahnartig ausgeformten Führungsnut 13 einer Führungshülse 14 in Eingriff steht. Zur besseren Verdeutlichung der Verhältnisse ist die Führungshülse 14 bzw. die Führungsnut 13 in Figur 3 in Aufwicklung dargestellt. Durch Druckbeaufschlagung des Schaltstößels 4 gelangt dieser, jeweils durch die auf das Teil 11 wirkende, nicht dargestellte Rückstellfeder wieder in Ruheposition gedrückt,abwechselnd in zwei unterschiedliche Endstellungen. In der einen Endstellung ragt der
1 t c et
■ III
Schaltstößel 4 weiter aus der Bohrung 5 heraus als in der anderen, so daß somit z.B. einmal ein Schalter dauerhaft aus und das andere Mal dauerhaft eingeschaltet ist oder ein Ventil dauerhaft auf Durchfluß oder Sperrung gestellt ist. Die Arbeitsweise des von Kugelschreibern her an sich bekannten Zusammenwirkens des Nockenansatzes 12 mit der Führungshülse ist im einzelnen z. B. bei Lueger,Lexikon der Technik, Band 13, Seite 548, beschrieben.
Bei der in Figur 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist vor dem SchaltkSrper 3 eine Schaltplatte 15 angeordnet, welche bei 16 schwenkbar gelagert ist. Vom Schaltstößel 4 aus gesehen hinter der Schaltplatte 15 befindet sich eine Reihe von drei Druckschaltern 17, 18 und 19, welche federbeaufschlagte Druckknöpfe 20, 21 und 22 aufweisen. Der Abstand zwischen der Schaltplatte 15 und dem Vorderende der Druckknöpfe 20 bis 22 nimmt ausgehend vom Druckknopf 20 bis zum Druckknopf 22 kontinuierlich zu, wobei der Druckknopf 20 der Schaltplatte 15 in deren in Figur 5 durchgehend eingezeichneten Ruhestellung gerade anliegt. Durch die Auslenkung des Ventilstößels 4 wird entsprechend die Schaltplatte 15 ausgelenkt, wie in Figur 5 gestrichelt eingezeichnet. Wird der Gummiball 6 nach und nach stärker zusammengedrückt,baut sich ein demesrfcsprechender höherer Druck auf und der Schaltstößel 4 wird dementsprechend gegen die Federkraft der Rückstellfedern der Druckknöpfe 20 bis 21 gegen die Druckknöpfe 20 bis 22 gedrückt, so daß diese nacheinander einen elektrischen Kontakt herstellen. Eine solche Betätigung ist z.B. für Anfahrvorgänge von Elektromotoren von Interesse.

Claims (6)

• II* *·· If · · I »II» · ί · * if · 1 1 111·« · MM I I α » 0O «ι·· * ■ · Bl · · I ■ · ■ „7- Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federkraftbeaufschlagten elektrischen Schaltern, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luftüberdrucks in einer Schlauchleitung (2) und durch einen in der mit der Schlauchleitung (2) verbundenen Bohrung (5) eines Schaltkörpers (3) weitgehend dichtend geführten Schaltstößel (4).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luftüberdrucks als Gummiball (6) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luft-Überdrucks einen Ausgang aufweist, welcher mit einer achsparallelen, exzentrischen Längsbohrung eines ersten Formteils (7) verbunden ist, wobei sich diesem ersten Formteil (7) ein zweites, koaxiales Formteil (8) anschließt, welches um seine Achse (9) drehbar ist und eine Mehrzahl von Längsbohrungen (10) aufweist, welche je nach Drehstellung mit der Längsbohrung des ersten Formteils (7) fluchten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3? dadurch gekennzeichnet. daß der Schaltstößel (4) einen Nockenansatz (12) aufweist, welcher mit der in vom Druckmechanismus von Kugelschreibern an sich bekannter Weise sägezahnartig ausgeformten Führungsnut (13) einer Führungshülse (14) in Eingriff steht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Betätigung einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Druckschaltern, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstößel(4)
auf eine senkrecht zu seiner Längsrichtung schwenkbar gelagerte, derart angeordnete Schaltplatte (15) einwirkt, daß der Abstand der freien Enden der Betätigungsknöpfe (20 - 22) der Druckschalter (17 - 19) von der Schaltplatte (15) von Schalter zu Schalter zunimmt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luftüberdrucks ein Schnellentlüftungsventil zugeordnet ist.
DE19818110768 1981-04-09 1981-04-09 Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern Expired DE8110768U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818110768 DE8110768U1 (de) 1981-04-09 1981-04-09 Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19818110768 DE8110768U1 (de) 1981-04-09 1981-04-09 Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8110768U1 true DE8110768U1 (de) 1982-10-07

Family

ID=6726660

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818110768 Expired DE8110768U1 (de) 1981-04-09 1981-04-09 Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8110768U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3627695A1 (de) * 1986-08-14 1988-02-25 Teves Gmbh Alfred Elektrohydraulische schaltvorrichtung
DE19528764A1 (de) * 1995-08-04 1997-02-06 Klaus Dipl Ing Miller Schirmungen
DE20202281U1 (de) 2002-02-15 2002-07-25 Königbauer, Folker, 87719 Mindelheim Lampe mit pneumatischem Schalter

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3627695A1 (de) * 1986-08-14 1988-02-25 Teves Gmbh Alfred Elektrohydraulische schaltvorrichtung
DE19528764A1 (de) * 1995-08-04 1997-02-06 Klaus Dipl Ing Miller Schirmungen
DE19528764C2 (de) * 1995-08-04 1998-07-02 Klaus Dipl Ing Miller Gehäuse zur Abschirmung von elektromagnetischen Feldern
DE20202281U1 (de) 2002-02-15 2002-07-25 Königbauer, Folker, 87719 Mindelheim Lampe mit pneumatischem Schalter

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3017245C2 (de)
EP0916049B1 (de) Miniaturisiertes magnetventil
DE2823775C2 (de) Druckmittelschalter
EP1317021A1 (de) Anschlussstück, Fluidleitung und fluidtechnische Einrichtung
DE8110768U1 (de) Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern
DE2904900C2 (de) Elektrischer Schalter
DE69100747T2 (de) Elektronische Zündvorrichtung für Gerät mit gasförmigem Brennstoff, insbesondere für Gasfeuerzeuge.
DE2460295A1 (de) Verteilertafel fuer druckluftueberwachungsanlagen
DE8210148U1 (de) Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern
DE4128589C1 (de)
DE3518492A1 (de) Spritzpistole
DE2604702A1 (de) Druckgasschalter
DE3038596A1 (de) Elektrostatische farbspritzpistole
CH648433A5 (en) Autopneumatic gas-blast circuit breaker
DE579660C (de) Vorrichtung zum Senden elektrischer Stromstoesse
DE956067C (de) Elektrischer Hochspannungsschalter
DE843860C (de) Schalter mit Zeitwerk
DE20102558U1 (de) Vorrichtung zur Kontaktierung einer Prüfeinrichtung insbesondere mit einer elektrischen Leiterplatte
DE3117447A1 (de) Einrichtung zur steuerung zahnaerztlicher instrumente einschliesslich einer mehrfunktionsspritze
DE825101C (de) Kontaktfeld fuer Waehler
DE3103896C2 (de) Auslöseeinrichtung eines Hochgeschwindigkeitshammers
DE657420C (de) Elektrischer Leistungsschubschalter
DE2243959A1 (de) Schalter, insbesondere taste, mit schnappkontakt
DE1812777C3 (de) Ventil mit zwei gegeneinander verschiebbaren Ventilkörpern
DE1916564C (de) Elektrischer Türschalter