DE8110768U1 - Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern - Google Patents
Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen SchalternInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H3/00—Mechanisms for operating contacts
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- H01H3/24—Power arrangements internal to the switch for operating the driving mechanism using pneumatic or hydraulic actuator
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Description
" ·' P'ÄTEÜTANWÄL'tfe
ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT EUROPEAN PATENT ATTORNEYS
DR. M. SCHNEIDER 1928-1977
DR. A. EITEL 1937-1979
ERNST CZOWALLA DIPL-ING./DIPL-LDW.
PETER MATSCHKUR DIPL-PHYS.
D-S500 NÜRNBERG 106 KONIGSTRASSE 1
TELEFON: (0911)203931,209035 TELEX: 622 949 noris d
TELEGRAMME: NORISPATENT
8. April 1981
IHR ZEICHEN:
UNSER ZEICHEN: 30 88θ/27-1ΐΓ
Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zur Fernbe- ■;
dienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen J
Schaltern. Derartige Vorrichtungen finden insbesondere dort f
Verwendung, wo zum Beispiel bedingt durch möglicherweise j.
vorhandene Dämpfe Explosionsgefahr herrscht und dementspre- j
chend die unmittelbare Betätigung eines elektrischen Schal- !
ters nicht möglich ist, da durch den Schaltfunken eine Ent- ί
zündung verursacht werden könnte. Bekannte mechanische Ein- I
richtungen zur Fernbedienung von Schaltern lassen sich nor I
schwer verlegen und weisen insbesondere den Nachteil auf, '{
daß sie von einem Raum in den anderen nicht oder nur mit )
sehr großem Aufwand gasdicht geführt werden können. |
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, I
eine Vorrichtung der Eingangs genannten Art zu schaffen,
v/elche auch über lange Steuerstrecken wirksam arbeitet, und |
es insbesondere ermöglicht, verschiedene elektrische Schalter |
zu betätigen, und zwar sowohl im Dauer- als auch im Impuls- |
betrieb. I
Deutsche Bank A G. Nürnberg Nt. 330 688, e[.?1763 ^00 ^ ''' -Hypöliank' NürnfeerQ Nr. 1 560 274 501, BLZ 760 202 14 / S.W. I. RT. HYPO DE MM 760 |
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1AmI Nürnberg Nr. 383 05 - 855 |
V / -Ja.
-2-
Dieses Ziel wird bei einer Vorrichtung zur Fernbedienung von elektrischen Schaltern erreicht durch eine Einrichtung
zur Erzeugung eines Luftüberdrucks in einer Schlauchleitung
und durch einen in der mit der Schlauchleitung verbundenen Bohrung eines Schaltkörpers weitgehend dichtend geführten
Schaltstößel.
Die Schlauchleitung kann in jeder gewünschten Geometrie verlegt werden und ermöglicht es, das Betätigungssignal
auch aus einem explosion3gefährdeten Raum herauszuleiten, wobei die Durchführung des Schlauches in den Raum, welcher
den eigentlichen elektrischen Schalter aufweist, absolut gasdicht ausgeführt sein kann. Da solche Schlauchleitungen
überdies äußerst kostengünstig herzustellen sind, erweist sich die erfindungsgemäße Lösung auch unter diesem Aspekt
als sehr vorteilhaft.
Mit besonderem Vorteil ist vorgesehen, daß als Einrichtung zur Überzeugung eines Luftüberdrucks ein Gummiball oder
dergleichen Verwendung findet. Durch das Zusammenpressen des Gummiballs wird im Schlauch ein Druck aufgebaut, durch
welchen der Schaltstößel in der Bohrung des Schaltkörpers längs verschoben wird. Je nach der Art des zu betätigenden
elektrischen Schalters kann der Druck auf den Gummiball entweder kurzzeitig, impulsartig erfolgen oder durch einen
anhaltenden Druck der Schalter längere Zeit in Ansprechstellung verbleiben. Die zu betätigenden elektrischen Schalter
weisen in aller Regel eine mechanische Rückstellfeder auf, so daß durch diese Feder der Schaltstößel nach Abbau
des Drucks in der Leitung selbsttätig in seine Ausgangsposition zurückgebracht wird. Selbstverständlich kann im
Rahmen der Erfindung aber auch vorgesehen sein, daß am Schaltkörper zusätzlich eine Rückstellfeder für den Schaltstößel
angeordnet ist.
Bei einer besonders günstigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist vorgesehen, daß die Einrich-
tung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks einen Ausgang aufweist, welcher mit einer achsparallelen, exzentrischen
Längsbohrung eines ersten Formteils verbunden ist, wobei sich diesem ersten Formteil ein zweites, koaxiales Formteil
anschließt, welches um seine Achse drehbar ist und eine Mehrzahl von Längsbohrungen aufweist, welche je nach
Drehstellung mit der Längsbohrung des ersten Formteils fluchten. An die freien Enden der Längsbohrungen des zweiten
Formteils kann eine entsprechende Zahl von Schlauchleitungen angeschlossen werden, die jeweils der Betätigung
eines individuellen elektrischen Schalters dienen. Durch die Relativverdrehung der Formteile zueinander wird jeweils
ein bestimmter Schlauch vom Luftüberdruck beaufschlagt, so daß hier eine in der Konstruktion und Handhabung nicht aufwendige,
dennoch aber zuverlässig arbeitende Einrichtung zur Wahl eines bestimmten zu betätigenden elektrischen
Schalters mittels einer einzigen Druckeinrichtung zur Verfügung steht.
Eine andere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Schaltstößel einen Nockenansatz
aufweist, welcher mit der in vom Druckmechanismus von Kugelschreibern an sich bekannter Weise sägezahnartig ausgeformten
Führungsnut einer Führungshülse in Eingriff steht.
Auf diese Weise können Schalter, Ventileinrichtungen oder dergleichen durch eine impulsartige Betätigung der Überdruckeinrichtung
auf Dauer in einer von zwei Endstellungen, z.B„ auf- zu oder ein-aus,gehalten werden. Diese Möglichkeit
ist bei vergleichbaren Fernbedienungsvorrichtungen völlig neuartig und erweitert deren Einsatzbereich beträchtlich.
Schließlich kann im Rahmen der Erfindung zur Betätigung
einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Druckschaltern noch vorgesehen sein, daß der Schaltstößel auf eine
senkrecht zu seiner Längsrichtung schwenkbar gelagerte, derart angeordnete Schaltplatte einwirkt, daß der Abstand
tilt ti
ti
■ III
der freien Enden der Betätigungsknöpfe der Druckschalter
von der Schaltplatte von Schalter zu Schalter zunimmt. Wird im Schlauch nur ein schwacher Druck aufgebaut, erfolgt lediglich
die Betätigung des ersten Schalters. Durch noch 5 stärkeren Druckaufbau, z.B. kräftigeres Zusammendrücken
j·.- des Gummiballs, wird die Schaltplatte gegen die Einwirkung
: der Schaltereigenen Rückstellfeder oder einer der Schalt-
I platte zugeordneten Rückstellfeder weiter ausgelenkt, so
!;' daß auch der zweite Schalter betätigt wird usw.
I
10
J Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
; ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einiger bevor-
■; zugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung.
ί Dabei zeigen:
I 15
ψ Figur 1 eine Ausführungsform der Einrichtung zur Erzeugung
I eines Luftüberdrucks,
j Figur 2 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemäßen
I Vorrichtung,
20 Figur 3 einen Längsschnitt durch die Ansicht nach Figur 2,
I Figur 4 eine Aufsicht auf eine vorteilhafte Anordnung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung und
V Figur 5 eine Figur 4 entsprechende Seitenansicht.
ι 25 Die wesentlichen Teile der erfindungsgemäßen Vorrichtung
[ sind die Einrichtung zur Erzeugung eines Luftüberdrucks 1,
ί die Schlauchleitung 2, der Schaltkörper 3 und der Schalt-
ΐ stößel 4. Der Schaltstößel 4 ist in einer Längsbohrung 5
\ des Schaltkörpers 3 im wesentlichen dichtend geführt. Der
I 30 Schlauch 2 mündet in die Bohrung 5 des Schaltkörpers 3.
I Durch die Betätigung der Einrichtung zur Erzeugung eines
I Luftüberdrucks baut sich in der Bohrung 5 hinter dem Schalt-
p stößel 4 ein Überdruck auf, wodurch dieser nach außen aus
I seiner Ruhelage ausgelenkt wird. Diese Auslenkung ist dabei
35 in sehr definierter Weise vom aufgebauten Druck abhängig,
wobei die Endstellung des Schaltstößels 4 bedingt ist durch das Gleichgewicht zwischen dem sich aufbauenden Luftdruck
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und der in entgegengesetzter Richtung auf den Schaltstößel wirkenden Federkraft des zu betätigenden Schalters oder
der dem Schaltstößel 4 zugeordneten Rückstellfeder.
Bei der in B1IgUr 1 dargestellten besonders vorteilhaften
Ausführungsform weist die Einrichtung zur Erzeugung eines
Luftüberdrucks einen als solchen bekannten Gummiball 6 auf, welcher mit seiner Ausgangsöffnung an einer exzentrischen
Längsbohrung, welche im einzelnen nicht dargestellt ist, eines ersten Formteils 7 angesetzt ist. Dem Formteil 7 ist
ein zweites Formteil 8 koaxial nachgeordnet, welches um die gemeinsame Längsachse 9 drehbar ist. Das zweite Formteil 8
weist eine Mehrzahl von Längsbohrungen 10 auf, an welchen jeweils ein Schlauch 2 angesetzt ist. In Figur 1 ist der
Übersicht halber nur ein Schlauch 2 angesetzt. Durch Verdrehen des Formteils 8 gegenüber dem Formteil 7 kann jeweils
eine der Längsbohrungen 10 des zweiten Formteils 8 in Flucht mit der exzentrischen Längsbohrung des ersten
Formteils 7 gebracht werden, so daß bei Betätigung des Gummiballs 6 derjenige Schlauch 2 druckluftbeaufschlagt
wird, welcher in der entsprechenden Längsbohrung 10 mündet.
Das in Figur 2 und 3 wiedergegebene Ausführungsbeispiel stellt eine Art mechanische Flip-Flop-Schaltung dar, mit
welcher das zu betätigende Schaltteil 11, welches in Figur nur schemeüsch dargestellt ist, durch impulsartige Druckbeaufschlagung jeweils in einem stabilen Endzustand gehalten
wird. Bei dieser Ausführungsform ist am Schaltstößel 4 ein Nockenansatz 12 vorgesehen, welcher mit einer sägezahnartig
ausgeformten Führungsnut 13 einer Führungshülse 14 in
Eingriff steht. Zur besseren Verdeutlichung der Verhältnisse ist die Führungshülse 14 bzw. die Führungsnut 13 in Figur 3
in Aufwicklung dargestellt. Durch Druckbeaufschlagung des Schaltstößels 4 gelangt dieser, jeweils durch die auf das
Teil 11 wirkende, nicht dargestellte Rückstellfeder wieder
in Ruheposition gedrückt,abwechselnd in zwei unterschiedliche Endstellungen. In der einen Endstellung ragt der
1 t c et
■ III
Schaltstößel 4 weiter aus der Bohrung 5 heraus als in der
anderen, so daß somit z.B. einmal ein Schalter dauerhaft aus und das andere Mal dauerhaft eingeschaltet ist oder ein
Ventil dauerhaft auf Durchfluß oder Sperrung gestellt ist. Die Arbeitsweise des von Kugelschreibern her an sich bekannten
Zusammenwirkens des Nockenansatzes 12 mit der Führungshülse ist im einzelnen z. B. bei Lueger,Lexikon der Technik, Band
13, Seite 548, beschrieben.
Bei der in Figur 4 und 5 dargestellten Ausführungsform ist vor dem SchaltkSrper 3 eine Schaltplatte 15 angeordnet, welche
bei 16 schwenkbar gelagert ist. Vom Schaltstößel 4 aus gesehen hinter der Schaltplatte 15 befindet sich eine Reihe
von drei Druckschaltern 17, 18 und 19, welche federbeaufschlagte Druckknöpfe 20, 21 und 22 aufweisen. Der Abstand
zwischen der Schaltplatte 15 und dem Vorderende der Druckknöpfe
20 bis 22 nimmt ausgehend vom Druckknopf 20 bis zum Druckknopf 22 kontinuierlich zu, wobei der Druckknopf 20 der
Schaltplatte 15 in deren in Figur 5 durchgehend eingezeichneten Ruhestellung gerade anliegt. Durch die Auslenkung des
Ventilstößels 4 wird entsprechend die Schaltplatte 15 ausgelenkt, wie in Figur 5 gestrichelt eingezeichnet. Wird der
Gummiball 6 nach und nach stärker zusammengedrückt,baut sich
ein demesrfcsprechender höherer Druck auf und der Schaltstößel
4 wird dementsprechend gegen die Federkraft der Rückstellfedern der Druckknöpfe 20 bis 21 gegen die Druckknöpfe
20 bis 22 gedrückt, so daß diese nacheinander einen elektrischen Kontakt herstellen. Eine solche Betätigung ist z.B.
für Anfahrvorgänge von Elektromotoren von Interesse.
Claims (6)
1. Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federkraftbeaufschlagten
elektrischen Schaltern, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luftüberdrucks
in einer Schlauchleitung (2) und durch einen in der mit der Schlauchleitung (2) verbundenen Bohrung (5)
eines Schaltkörpers (3) weitgehend dichtend geführten Schaltstößel (4).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luftüberdrucks als Gummiball (6) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung (1) zur Erzeugung eines Luft-Überdrucks einen Ausgang aufweist, welcher mit einer
achsparallelen, exzentrischen Längsbohrung eines ersten Formteils (7) verbunden ist, wobei sich diesem ersten
Formteil (7) ein zweites, koaxiales Formteil (8) anschließt, welches um seine Achse (9) drehbar ist und
eine Mehrzahl von Längsbohrungen (10) aufweist, welche je nach Drehstellung mit der Längsbohrung des ersten
Formteils (7) fluchten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3? dadurch
gekennzeichnet. daß der Schaltstößel (4) einen Nockenansatz
(12) aufweist, welcher mit der in vom Druckmechanismus von Kugelschreibern an sich bekannter Weise sägezahnartig
ausgeformten Führungsnut (13) einer Führungshülse (14) in Eingriff steht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 zur Betätigung einer Mehrzahl von nebeneinander angeordneten Druckschaltern,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltstößel(4)
auf eine senkrecht zu seiner Längsrichtung schwenkbar gelagerte, derart angeordnete Schaltplatte (15) einwirkt,
daß der Abstand der freien Enden der Betätigungsknöpfe (20 - 22) der Druckschalter (17 - 19) von der
Schaltplatte (15) von Schalter zu Schalter zunimmt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Einrichtung (1) zur Erzeugung
eines Luftüberdrucks ein Schnellentlüftungsventil zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818110768 DE8110768U1 (de) | 1981-04-09 | 1981-04-09 | Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818110768 DE8110768U1 (de) | 1981-04-09 | 1981-04-09 | Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8110768U1 true DE8110768U1 (de) | 1982-10-07 |
Family
ID=6726660
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818110768 Expired DE8110768U1 (de) | 1981-04-09 | 1981-04-09 | Vorrichtung zur Fernbedienung von vorzugsweise federbeaufschlagten elektrischen Schaltern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8110768U1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3627695A1 (de) * | 1986-08-14 | 1988-02-25 | Teves Gmbh Alfred | Elektrohydraulische schaltvorrichtung |
| DE19528764A1 (de) * | 1995-08-04 | 1997-02-06 | Klaus Dipl Ing Miller | Schirmungen |
| DE20202281U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-07-25 | Königbauer, Folker, 87719 Mindelheim | Lampe mit pneumatischem Schalter |
-
1981
- 1981-04-09 DE DE19818110768 patent/DE8110768U1/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3627695A1 (de) * | 1986-08-14 | 1988-02-25 | Teves Gmbh Alfred | Elektrohydraulische schaltvorrichtung |
| DE19528764A1 (de) * | 1995-08-04 | 1997-02-06 | Klaus Dipl Ing Miller | Schirmungen |
| DE19528764C2 (de) * | 1995-08-04 | 1998-07-02 | Klaus Dipl Ing Miller | Gehäuse zur Abschirmung von elektromagnetischen Feldern |
| DE20202281U1 (de) | 2002-02-15 | 2002-07-25 | Königbauer, Folker, 87719 Mindelheim | Lampe mit pneumatischem Schalter |
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