DE8106319U1 - Blaubrennender oelbrenner - Google Patents
Blaubrennender oelbrennerInfo
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Description
• at · I *
Beschre ibung
Die Erfindung betrifft einen blaubrennenden Ölbrenner
mit einer Ölzerstäubungsvorrichtung mit Düse, mit einer
diese koaxial umgebenden Verbrennungsluftzuführung, mit
einem stromab von der Düse der Ölzerstäubungsvorrichtung
angeordneten Brennerrohrdeckel mit mindestens einer Öffnung als Durchlaß für zerstäubtes Öl und Verbrennungsluft,
und mit einem die Düse sowie den Brenner-"10
rohrdeckel umgebenden Brennerrohr, dessen Länge ein Mehrfaches seines Innendurchmessers beträgt.
Ein derartiger Ölbrenner ist aus der DE-OS 27 00 671 bekannt,
der außerdem im Inneren des Brennerrohres ein kleineres koaxiales Mischrohr aufweist. Der Durchmesser
des Brennerrohres ist etwa 2 bis 2,5 mal größer als der Durchmesser des Mischrohres, dessen Verhältnis von
Länge zu Durchmesser etwa 1 bis 1,5 beträgt. Für den Eintritt von zerstäubtem Öl und Verbrennungsluft in das
Brennerrohr ist eine einzige zentrale Mittelöffnung vorgesehen,
durch die der Ölnebel in das Mischrohr gesprüht
wird. Durch die Verwendung von zwei Rohren ist
die r/ontage aufwendig und die Wartung schwierig.
β 13 υ brenn en de Ölbrenner setzen voraus, daß das zur Ver-
-A-
brennung vorgesehene Öl vollkommen vergast ist, bevor
es zur Verbrennung kommt. Der Betrieb eines Ölbrenners
mit blauer Flamme hat den Vorteil, daß dieser mit einem extrem geringen Luftüberschuß arbeiten kann, so daß es
zu einer nahezu stöchiometrischen Verbrennung kommt. Da die Verbrennung mit einem sehr geringen Luftüberschuß
arbeitet, wird eine sehr heiße Flamme erzielt, die die im Kraftstoff enthaltene Energie optimal ausnutzt
und zu einem verbesserten Wärmeübergang führt. Darüberhinaus enthalten die Abgase gegenüber den Abgasen
eines optimal eingestellten Ölbrenners mit gelbbrennender Flamme sehr viel weniger Schadstoffe, beispielsweise
Ruß, NO oder SO .
xx
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen blaubrennenden Ölbrenner zu schaffen, der weitgehend mit herkömmlicher
apparativer Technologie arbeitet, einfach im Aufbau ist, eine hohe Betriebssicherheit aufweist und eine im
höchsten Maße rußfreie Verbrennung bei äußerst niedrigem
Ölverbrauch ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient ein Ölbrenner der eingangs
erwähnten Art, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß im Brennerrohrdeckel neben der Mittelöffnung
Umlenkschlitze vorgesehen sind.
Die Verbrennungsluft wird dem erfindungsgemäßen Ölbrenner
durch ein Gebläse zugeführt und strömt mit hoher Geschwindigkeit durch die Mittelöffnung sowie
durch die Umlenkschlitze des Brennerrohrdeckels. Dabei entsteht ein konstanter Verbrennungsluftdruck von etwa
8 bis 15 bar, vorzugsweise 10 bar« Teil der Ölzerstäubungsvorrichtung
ist außerdem ein Vorwärmer, in dem das Heizöl auf etwa 70 bis 80 C vorgewärmt wird. Das vorgewärmte
Öl wird unter Druck der Düse zugeführt und dabei unter Bildung eines Nebels durch die Mittelöffnung des
Brennerrohrdeckels in das Brennerrohr gesprüht. Über der Mittelöffnung des Brennerrohrdeckels sind zwei zündelektrodenbohrungen vorgesehen, durch die zwei Zündelektroden
in den stromab hinter dem Brennerrohrdeckel lie— genden Raum ragen und zur Entzündung des Ölnebels
dienen. Das zerstäubte Heizöl reißt die Verbrennurgsluft durch die Mittelöffnung, wobei ein Teil der Verbrennungsluft
durch die Umlenkschlitze wieder hinter den Brennerrohrdeckel zurückströmt und erneut durch die
Mittelöffnung gerissen wird. Diese Zirkulationsströmung
erzeugt einen Unterdruck im Sprühkegel des zerstäubten Heizöls, der eine Sidepunktherabsetzung des erwärmten
Heizöls zur Folge hat. Die Wand des Brennerrohres wird im Betrieb außerdem sehr heiß, was zusätzlich ein Verdampfen
der Öltröpfchen mit sich bringt. Die kürzeste
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Verdampfungszeit wird unabhängig von der Tropfengröße
des Heizöls bei einer Wandtemperatur von 200 bis 350 C des Brennerrohres erreicht. Das dabei erhaltene Öl-Luft-
-Gemisch verbrennt nahezu stöchiometrisch, so daß im
Brennerrohr praktisch kein freier Sauerstoff vorhanden ist und es zu keiner Verzunderung bzw. zu einem Verschleiß
des Brennerrohres kommt, obgleich dieses im Falle der Verwendung eines Stahlrohres eine helle
Rotglut annimmt.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt außerdem darin, daß keinerlei Hilfsmittel wie Stellmotor oder
Hydraulikkolben zum Starten des Brenners benötigt werden.
Hydraulikkolben zum Starten des Brenners benötigt werden.
Die mit dem erfindungsgemaßen Ölbrenner erzielten Verbrennungsergebnisse
sind von einer Güte, die bisher nicht dauerhaft verwirklicht werden konnten. Die C0„
Werte sind äußerst hoch, die Abgastemperatur ist sehr niedrig, der Brenner besitzt einen hohen Wirkungsgrad
von bis zu 94% und die Verbrennung erfolgt in höchstem Maße rußfrei. Da eine Rußschicht von 1 mm Dicke im
Kessel sich bei einem gelbbrennenden Ölbrenner innerhalb
von 4 bis 6 Wochen aufbaut und einen Wärmeverlust von 6 % bedeutet, ist es klar, daß mit dem erfindungs-
7*1-
gemäßen blaubrennenden Ölbrenner ein geringerer Ölverbrauch verbunden ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert; es zeigen:
Figur 1 eine Schnittansicht durch ein Ausführungsbeispiel; und
Figur 2 eine Ansicht in Richtung der Pfeile A-A in Figur 1.
Figur 1 zeigt einen Brennerkopf für einen blaubrennenden Ölbrenner mit einem Brennerrohr 1, einer Düse 3,
mit Zündelektroden 4, mit einer Ionisationselektrode 7 und mit einem Brennerrohrdeckel 10. Weitere Teile des
Ölbrenners sind aus Gründen der Übersiichtlichkeit weggelassen,
da sie dem Fachmann bekannt sind.
Das Brennerrohr 1 hat einen Innendurchmesser D1
zwischen etwa 40 und 120 mm und wird auf einen nicht PO
dargestellten Brennerkopf aufgesteckt. Ein Ende des Brennerrohres 1, und zwar das in der Figur linke Ende,
umgibt dabei eine Düse 3 einer Ölzerstäubungsvorrichtung, die in bekannter Weise im Brennerkopf montiert
ist. Die Düse 3 sitzt am Ende eines Ölvorwärmers 5, in
dem das 01 auf etwa 70 bis 80 C vorwärmbar ist. Die
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Halterung des düsenseitigen Endes des Brennerrohres 1 erfolgt durch eine in der Figur mit D_ bezeichnete
Muffe.
In geringem Abstand zur Düse 3 ist im Brennerrohr 1 sin
Brennerrohrdeckel 10 eingesetzt, der das Brennerrohr 1 f
in Form einer radialen Brennerwand bis auf eine Mittel- '!'
öffnung 2 zwei Umlenkschlitze 8,9, zwei Zündelektroden- ί
bohrungen 4' und eine Ionisationselektrodenbohrung 7' ä
verschließt. a
In radialem Abstand zur Düse 3 sowie zum Ölvorwärmer 5 sind zwei Zündelektroden 4 angeordnet, die mit ihren
Isolierkörpern durch die Zündelektrodenbohrungen 4' des Brennerrohrdeckels 10 in den Flammraum des Brennerrohres
1 ragen und in diesem Raum eine Zündung des Ölkegels bewirken. Die Zündelektroden 4 werden auf dem
Fachmann geläufige übliche Weise von einem Steuergerät mit der erforderlichen Zündspannung versorgt.
Ebenfalls in radialem Abstand zur Düse 3 sowie zum Vorwärmer 5 ist etwa diametral gegenüberliegend zu den
Zündelektroden 4 eine Ionisationselektrode 7 montiert, die durch die lonisationselektrodenbohrung 7' im Brennerrohrdeckel
10 in den Flammraum des Brennerrohres 1
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ragt, um das Arbeiten des Brenners anzuzeigen. Optische Anzeigeneinrichtungen sind für blaubrennende Ölbrenner
f| hingegen wegen der hohen Betriebstemperaturen ungeeig-
:;] net, da ihre Gehäuse bei diesen Temperaturen schmelzen.
Figur 2 zeigt eine Ansicht des kreisförmigen Brennerrohrdeckels
10 in Richtung der Pfeile A-A in Figur 1 gesehen. Der Brennerrohrdeckel 10 ist von dem Brennerrohr
1 umgeben, wobei in Figur 2 außerdem die zur Befestigung des Brennerrohres 1 dienende Muffe 12 mit
dem Außendurchmesser D_ erkennbar ist. Der Brennerrohrdeckel 10 weist eine konzentrische Mittelöffnung 2 auf,
deren Durch'nes-.er D„ etwa 10 bis 35 mm beträgt. Oberhalb
der Mittelöffnung 2 sind die beiden Zündelektrodenbohrungen
4' erkennbar. Den Zündelektrodenbohri<ngen 4' ist etwa diametral gegenüber in der Nähe der Wand des
Brennrohres 1 die Ionisationselektrodenbohrung 7' ange-
t; ordnet.
Zu beiden Seiten der Mittelöffnung 2 sind die kreisbogenförmigen
Umlenkschlitze 8 bzw. 9 erkennbar, deren Länge etwa einem Viertelkreis entspricht. Die Breite
der Umlenkschlitze 8 bzw. 9 in radialer Richtung des
Brennerrohrdeckels 10 gemessen, beträgt etwa 1/3 bis 1/5 des Mittelöffnungsdurchmessers D„, vorzugsweise
1/4. Der Abstand der Umlenkschli tze 8 bzw. 9 vom Rand
der Mittelöffnung 2 entspricht etwa deren Breite.
Der Betrieb des erfindungsgemäßen Ölbrenners wird im
folgenden anhand von Figur 1 näher erläutert. Von einem nicht dargestellten Öltank wird das Öl über eine ebenfalls
nicht dargestellte Ölpumpe mit Motor durch einen Druckschlauch einem Ende des Vorwärmers 5 zugeführt und
in diesem, wie bereits erwähnt, auf etwa 70 bis 80 C vorgewärmt. Ein elektrisches Magnetventil regelt die
Heizölzufuhr zum Ölvorwärmer 5. Ein auf der Motorwelle des Ölpumpenmotors angeordnetes Gebläserad fördert die
zur Verbrennung erforderliche Luftmenge; diese ist mit
Hilfe einer Luftklappe verstellbar. Die durch die nicht dargestellte Luftklappe tretende Verbrennungsluft gelangt
in den Raum vor dem Brennerrohrdeckel 10. Die Düse 3 ist koaxial bezüglich der Mittelöffnung 2 angeordnet
und vorzugsweise in axialer Richtung verschiebbar, um die Luftmenge und den Ölnebele intr itt in das
Brennrühr 1 verändern und damit eine optimale Gemischbildung einstellen zu können.
Beim Anlaufen des Ölbrenners tritt zunächst die Verbrennungsluft durch die Mittelöffnung 2 und die Umlenkschlitze
8 bzw. 9 in das Brennrohr 1, in welchem die Vermischung mit dem von der Düse 3 eingesprühten, er-
wärmten Ölnebel erfolgt. Durch den Zündfunken der Zündelektroden 4 wird das Öl-Luft-Gemisch entzündet und
der Verbrennungsvorgang begonnen. Im weiteren Verlauf strömt die Verbrennungsluft zusammen mit dem aus der
Düse 3 austretenden Ölnebel durch die Mittelöffnung 2 in das Brennerrohr 1, aus dem ein Teil der Verbrennungsluft
zusammen mit einem Teil unverbrannten Ölnebels durch die Umlenkschlitze 8 und 9 wieder hinter der
Brennerrohrdeckel 10 zurückströmt. Vom Sprühkegel wire diese Verbrennungsluft bzw. der darin enthaltene Ölnebelanteil
wieder durch die Mittelöffnung 2 in das Brennerrohr 1 gerissen, so daß eine Ringströmung durcr
die Mittelöffnung 2 und die Umlenkschlitze 8 bzw. 9 entsteht.
Diese Ringströmung bewirkt eine Druckabsenkunc im Ölsprühkegel, die zu einer Sidepunktabsenkung des
fein zerstäubten Heizölnebels zur Folge hat, so dal:
dieses vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. In diesem Zustand vermischt es sich in hervorragender
Weise mit der Verbrennungsluft, so daß in
Brennerrohr 1 eine nahezu stöchiometrische Verbrennung
erfolgt.
Die Überführung des flüssigen Ölnebels in einen gasförmigen
Zustand wird im Eetrieb außerdem von der heißer Brenner rohrwand unterstützt, an der die flüssigen Heiz-
öltröpfchen in kürzester Zeit verdampfen.
Der erfindungsgemäße Ölbrenner brennt mit blauer
Flamme, so daß kein Verrußen der Kesselwand auch über
lange Betriebszeiten zu erwarten ist. Langzeitversuche haben tatsächlich gezeigt, daß keine Rußablagerung an
der Kesselwand erfolgt. Dies hat eine Erhöhung des Wirkungsgrades der Heizanlage gegenüber der bekannten
Heizungen zur Folge.
10
10
hu/do
Claims (1)
1. Blaubrennenü'er Ölbrenner mit einer Ölzerstäubungsvor-
mit einer diese koaxial umgebenden Verbrennungsluftzuführung ,
mit einem stromab von der Düse der ölzerstäubungsvorrichtung angeordneten Brennerrohrdeckel mit
mindestens einer Öffnung als Durchlaß für zerstäubtes Öl und Verbrennungsluft, und
mit einem die Düse sowie den Brennerrohrdeckel umgebenden Brennerrohr, dessen Länge ein Mehrfaches seines inneren Durchmessers beträgt,
mit einem die Düse sowie den Brennerrohrdeckel umgebenden Brennerrohr, dessen Länge ein Mehrfaches seines inneren Durchmessers beträgt,
- dadurch gekennzeichnet, daß im Brennerrohrdeckel (10) neben der Mittelöffnung (2) Umlenkschlitze
(8,9) vorgesehen sind.
2. Ölbrenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkschlitze (8,9) kreisbogenförmig sind.
3. Ölbrenner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Umlenkschlitze (8,9) vorgesehen
sind, die einander diametral gegenüberliegen.
4. Ölbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Umlenkschlit^.e
(8,9) etwa dem Durchmesser (D„) der Mittelöffnung
(2) entspricht.
6. Ölbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Umlenkschlitze
(8,9) etwa 1/5 bis 1/3, vorzugsweise etwa 1/4 des Durchmessers (D?) der Mittelöffnung (2) entspricht.
6. Ölbrenner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Umlenkschlitze
(8,9) zum Rand der Mittelöffnung (2) etwa der Breite der Umlenkschlitze (8,9) entspricht.
7. Ölbrenner nach Anspruch H , dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Brennerrohrdeckel (10) zusätzlich zu der Mittelöffnung (2) und den Umlenkschlitzen (8,9)
Zündelektrodenbohrungen (4() sowie eine lonisationselektrodenbohrung
(7) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818106319 DE8106319U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | Blaubrennender oelbrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818106319 DE8106319U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | Blaubrennender oelbrenner |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8106319U1 true DE8106319U1 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=6725319
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818106319 Expired DE8106319U1 (de) | 1981-03-06 | 1981-03-06 | Blaubrennender oelbrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8106319U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000532C1 (en) * | 1990-01-10 | 1991-05-02 | Siegfried Dipl.-Ing. Russikon Ch Schilling | Fan burner for oil or carbon contg. gas - has partition of refractory, porous material to form air passages |
| US6027334A (en) * | 1994-11-10 | 2000-02-22 | J. Eberspacher Gmbh & Co. | Evaporation burner for a heater |
-
1981
- 1981-03-06 DE DE19818106319 patent/DE8106319U1/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4000532C1 (en) * | 1990-01-10 | 1991-05-02 | Siegfried Dipl.-Ing. Russikon Ch Schilling | Fan burner for oil or carbon contg. gas - has partition of refractory, porous material to form air passages |
| US6027334A (en) * | 1994-11-10 | 2000-02-22 | J. Eberspacher Gmbh & Co. | Evaporation burner for a heater |
| DE19529994C2 (de) * | 1994-11-10 | 2003-06-26 | Eberspaecher J Gmbh & Co | Verdampferbrenner für ein Heizgerät |
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