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DE8105283U1 - "mappe" - Google Patents

"mappe"

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Publication number
DE8105283U1
DE8105283U1 DE19818105283 DE8105283U DE8105283U1 DE 8105283 U1 DE8105283 U1 DE 8105283U1 DE 19818105283 DE19818105283 DE 19818105283 DE 8105283 U DE8105283 U DE 8105283U DE 8105283 U1 DE8105283 U1 DE 8105283U1
Authority
DE
Germany
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profile rail
slide
stop
folder
cam
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818105283
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hunke & Jochheim 5860 Iserlohn De
Original Assignee
Hunke & Jochheim 5860 Iserlohn De
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Filing date
Publication date
Application filed by Hunke & Jochheim 5860 Iserlohn De filed Critical Hunke & Jochheim 5860 Iserlohn De
Priority to DE19818105283 priority Critical patent/DE8105283U1/de
Publication of DE8105283U1 publication Critical patent/DE8105283U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)

Description

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Hunke & Jochheim 732/17.861 DE
"Mappe"
Die Erfindung betrifft eine Mappe nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 und stellt eine Zusatzerfindung zu der in der deutschen Patentanmeldung P 30 45 815.2 beschriebenen dar.
Bei der Mappe nach der Hauptanmeldung hat der mit den Anschlägen des Schiebers zusammenwirkende Nocken ein symmetrisches, im wesentlichen £4>elförmiges Profil, Wie sich gezeigt hat, bietet diese Nockenform keine absolute Gewähr dafür, daß beim Überführen des Schiebers in die Ablagestellung durch einen kräftigen Handschlag der Nocken nicht überfahren wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hier durch Wahl einer geeigneteren Nockenform Abhilfe zu schaffen.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Mappe nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 durch die Merkmale des kenn zeichnenden Teiles dieses Anspruches gelöst.
Die erfindungsgemässe Mappe bietet den Vorteil, daß Handverletzungen an der aus Stahlblech bestehenden Profilschiene auch dann vermieden werden, wenn auf die Druckfläche des Schiebers ein besonders starker Druck ausgeübt wird.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung eines in den beigefügten Zeichnungen dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Mappe mit in der Ablagestellung befindlichen Schiebern;
DIPL.INQ. DIETER JANDER DR.INQ. MANFRED BlININQ PAtINtAN WALK
Fig. 2 einen Teil der in Fig. 1 dargestellten Mappe bei zur Mitte der Profilschiene der Mappe verlagertem Schieber;
Fig. 3 die perspektivische Aneicht einer ProfIlschiene; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3} Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 3|
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen auf das Ende einer Profilschiene geschobenen Schieber in der Ablagestellung der Mappe;
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6;
Fig. 8 die Draufsicht auf einen in die Mitte der Profilschiene geschobenen Schieber;
Fig. 9 die Draufsicht auf einen Schieber in der Aufhängestellung der Mappe bei weggelassenen Aufreihfäden und
Fig.10 einen Schnitt längs der Linie X-X in Fig. 9.
In Fig. 1 sind 1 und 2 die Deckel einer Mappe, die zur Aufbewahrung von bei der Datenverarbeitung anfallenden gefalteten Papierbahnen dient. Am Deckel 1 ist eine Profilschiene 3 befestigt, die, wie insbesondere aus Fig. 3 erkennbar ist, mit einer Vielzahl von Durchstecköffnungen h für Aufreihfäden 5 versehen ist. Auf die Profilschiene 3 sind Schieber 6 aufgeklipst, die die Profilschiene 3 schwalbenschwanzförmig umfassen und dazu dienen, nie Aufreihfäden zwischen sich und dem Grund der Profilschiene festzuklemmen. In Fig. 1 befinden sich die Schieber 6 in der Ablagestellung der Mappe.
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DIPL.-INQ, PIIiTER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINC/
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Die Aufreihfäden 5 sind Im dargestellten Falle durch Löcher der Perforierung des aus gefalteten Papierbahnen bestehenden Schriftgutes 7 gesteckt. Soll ein Papierstapel 8 mit normaler Heftlochung abgeheftet werden, so nüssen die Schieber 6 von den Enden der Profilschiene 3 zu deren Mitte verschoben werden, wie dies In FIg* 2 angedeutet 1st. Flg. 2 zeigt einen Schieber 6 und einen Aufreihfaden 5 vor dem Umbiegen und Festklemmen des Aufreihfadens mit Hilfe des Schiebers 6.
Wie aus den Flg. 3 bis 5 erkennbar, 1st die Profilschiene 3 an den Schienenenden mit Jeweils einem Nocken 9 versehen. Dieser Nocken 9 besitzt eine gerade Anschlagkante 10 und eine Schrägflache 11, die mit Anschlägen an den Schiebern 6 zusammenwirken.
Die Profilschiene 3 besitzt einen im wesentlichen U-förmigen Trogteil 12, an den sich abgewinkelte Halteschenkel 13,14 anschliessen. Die unteren Ränder der Halteschenkel sind mit 15 und 16 bezeichnet.
Fig. 6 zeigt die Draufsicht eines sich in der Ablagestellung befindlichen Schiebers 6. Wie man insbesondere aus dem Schnitt gemäß Fig. 7 erkennen kann, ist der Nocken 9 an einer Stelle der Profilschiene 3 angeordnet, die die Gewähr dafür bietet, daß das hintere Ende des Schiebers 6 bündig mit dem ihm zugeordneten Ende der Profilschiene abschließt. Bestimmt wird die Lage des Schiebers 6 in der in den Fig. 1, 6 und 7 dargestellten Position durch einen Anschlag 17 im Bereich des Endes des Schiebers 6. Der Anschlag 17 besitzt eine Anschlagfläche 17a, die zum Boden des Schiebers 6 einen Winkel 1^- von höchstens 90° einnimmt. Ein ungewolltes überfahren des Nockens 9 scheidet mithin aus.
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DIPL.-INQ. DIETER (ANDER DR .INQ. MANFRED BUNINQ f AT(NIANWAL ti
Will man den Schieber 6 aus der In den Flg. 1,6 und V dargestellten Lage zur Mitte der Profilschiene 3 verlagern, so muß der Anschlag 17 über den Nocken 9 gehoben werden. Um das Anheben des hinteren Endes des Schiebers 6 zu erleichtern, ist dieser um eine senkrecht zu seiner Längsachse verlaufende Querachse elastisch deformierbar» Außerdem ist der Schieber an seinem hinteren Ende mit einer ßchrägflache 18 versehen, die sein Anheben ebenfalls vereinfacht.
Die Fig. 9 und 10 zeigen den Schieber 6 in der Aufhängestellung der Mappe, wobei zur Erhöhung der Übersichtlichkeit in den genannten Figuren die Aufreihfäden 5 weggelassen wurdenο In der Aufhängestellung wirkt der Nocken mit einem Anschlag 19 zusammen. Ein weiterer Anschlag 20 des Schiebers hat die Aufgabe, den Schieber 6 auf der Profilschiene 3 zu halten, wenn er in eine Stellung überführt ist, in der er die in Fig. 6 erkennbare Durchstecköffnung 4 freigibt.
MB: BL

Claims (3)

Ansprüche ;
1. Mappe zur Aufnahme von Schriftgut, insbesondere Tabellierpapier, mit zwei Deckeln, von denen mindestens einer im Bereich des MappenrUckens mit einer Profilschien» aus Stahlblech versehen ist, die Durchstecköffnungen für fcur Halterung des Schriftgutes dienende Aufreihfäden aufweist und an der zum Festklemmen der Aufreihfäden dienende Schieber geführt sind, wobei die Profilschiene an dec Schienenenden mit ,jeweils mindestens einem Nocken versehen ist, dem Anschläge am jeweiligen Schieber zugeordnet sind, von denen mindestens einer als unter Krafteinwirkung über den Nocken hebbarer Rastanschlag ausgebildet ist, der die Position des Schiebers in einer Stellung definiert, in der das hintere !Ende des Schiebers entweder geringfügig über das Ende der Profilschiene vorsteht oder aber bündig mit dieser abschließt, und der im angehobenen Zustand ein Verschieben des Schiebene zur mit
Poitteheckkonto Benin ,vital fbnlp'Ί7«ϊ
V)1 §··ΒΛ1Α^ι Bank AG , Konto 01 10921 900
DIPU-INQ. DlfcTER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ
Durchstecköffnungen versehenen Mitte der Profilschiene gestattet, insbesondere nach der deutschen Patentanmeldung P 30 45 815.2, dadurch gekennzeichnet , daß der dem Rastanschlag (17) zugeordnete Nocken (9) von einem aus der Profilschiene herausgestanzten schräg zum Profilschienenende nach oben verlaufenden Profilschienenbodenabschnitt besteht, dessen freie im Abstand vom Profilschienenboden verlaufende Schnittkante (10) einen Gegenanschlag für den Rastanschlag (17) bildet.
2. Mappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastanschlag (17) eine Anschlagfläche (17a) aufweist, die zum Boden des Schiebers (6) unter einem Winkel (cc) von höchstens 90° verläuft.
3. Mappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Rastanschlag (17) einen unter die Schnittkante (10) fassenden Vorsprung aufweist.
DE19818105283 1981-02-20 1981-02-20 "mappe" Expired DE8105283U1 (de)

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DE8105283U1 true DE8105283U1 (de) 1982-01-28

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