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DE8103450U1 - Kanalrad-windsichter - Google Patents

Kanalrad-windsichter

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Publication number
DE8103450U1
DE8103450U1 DE19818103450 DE8103450U DE8103450U1 DE 8103450 U1 DE8103450 U1 DE 8103450U1 DE 19818103450 DE19818103450 DE 19818103450 DE 8103450 U DE8103450 U DE 8103450U DE 8103450 U1 DE8103450 U1 DE 8103450U1
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DE
Germany
Prior art keywords
channel wheel
wheel
channel
overflow space
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818103450
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Industrial Solutions AG
Original Assignee
Krupp Polysius AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krupp Polysius AG filed Critical Krupp Polysius AG
Priority to DE19818103450 priority Critical patent/DE8103450U1/de
Publication of DE8103450U1 publication Critical patent/DE8103450U1/de
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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description

- 1 - P 4852
Kanalrad-Wlndslchter
Die Neuerung betrifft einen Kanalrad-Windsichter mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Kanalrad·, das vom Zentrum nach außen verlaufende Sichtgut-Aufgabekanäle sowie hierzu benachbarte, die Sichtluft und aSFeingut nach innen führende Fein-,,' gut-Absaugekanäle aufweist, und mit einer oberhalb des Kanalrades vorgesehenen Einrichtung zur Zuführung des Sichtgutes zum Zentrum des Kanalrades.
Bei bekannten Kanalrad-Windsichtern der zuvor genannten Art erfolgt die Zuführung des Sichtgutes im allgemeinen über ein zentrales Zuführrohr, das von oben her zentral in den Sichter hineinragt und sich bis zum Zentrum des Kanalrades erstreckt. Die Sichtung eines solchen Kanalrad-Windsichters erfolgt in der Hauptsache im unmittelbaren Außenumfangsbereich des Kanalrades, also in einer relativ kleinen Sichtzone. Mit einem solchen Sichter kann eine ausgezeichnete Trennschärfe erreicht werden, wozu jedoch Voraussetzung ist, daß das aufgegebene Sichtgut besonders gleichmäßig dem Kanalrad zugeführt wird.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kanalrad-Windsichter der eingangs genannten Art in der Weise weiterzuentwickeln, daß er sich durch eine besonders zuverlässige und gleichmäßige Zuführung des Sichtgutes zum Kanalrad auszeichnet.
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Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Einrichtung zur Zuführung des Sichtgutes eine pneumatische Förderrinne und einen sich an diese Förderrinne anschließenden, zentral über dem Kanalrad angeordneten, gleichfalls belüfteten, ringförmigen überlaufraum enthält.
Es sind nun zwar bereits verschiedene Turbo-Windsichter-Ausführungen bekannt (z.B. DE-AS 11 12 und DE-OS 15 07 726), bei denen das Sichtgut mit Hilfe einer pneumatischen Förderrinne einem zentralen Sichtraum über einen Streuteller oder einen Streukegel zugeführt wird. Bei diesen Turbo-Windsichtern wird das Sichtgut dann jedoch über den Umfang des Streutellers oder Streukegels frei in den Sichtraum geschleudert, wobei dann die Sichtarbeit des aufsteigenden Sichtluftstromes noch durch ein rotierendes Gegenflügelsystem unterstützt wird. Der Sichtvorgang in einem solchen Turbo-Windsichter läuft also vollkommen anders ab als im Kanalrad-Windsichter der eingangs genannten Art.
Durch die· .neueruungsgemäße Ausbildung des Kanalrad-Windsichters wird das Sichtgut mit Hilfe der pneumatischen Förderrinne in sehr aufgelockerter Form in den Windsichter eingeführt, wobei es vor seiner Zuführung zum Zentrum des Kanalrades zunächst in den erwähnten ringförmigen überlaufraum gelangt, der ebenfalls (von unten her) belüftet ist. Auf diese Weise gelangt ein pneumatisch aufgelockerter und dadurch im Volumen vergrößerter, äußerst gleichmäßiger, ringförmiger Sichtgutschleier zum Zentrum
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des Kanalrades, so daß den einzelnen, nach außen verlaufenden Sichtgut-Aufgabekanälen sehr gleichmäßige Sichtgut-Mengenanteile aufgegeben werden können. Die neuerungsgemäße Ausbildung trägt somit auf verhältnismäßig einfache Weise sowohl zu einer vereinfachten Dosierung als auch zu einer äußerst gleichmäßigen Aufteilung des Sichtgutes auf die Sichtgut-Aufgabekanäle des Kanalrades bei, was wiederum einen stets gleichbleibenden und besonders guten Sichterwirkungsgrad mit hoher Trennschärfe gewährleistet.
Diese neuerungsgemäße Ausführungsform trägt ferner dazu bei, daß die Bauhöhe eines solchen Kanalrad-Windsichters gegenüber bekannten Ausführungen erheblich herabgesetzt werden kann.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung einiger in der Zeichnung veranschaulichter Ausführungsbeispiele. Es zeigen
Fig.1 eine weitgehend schematisch gehaltene Vertikalschnittansicht durch den hier interessierenden Teil eines Kanalrad-Windsichters;
Fig.2 eine Teil-Aufsicht-auf eine Ausführungsform eines Kanalrades;
Fig.3 eine vereinfachte Querschnitts-Ansicht entlang der Linie III-III in Fig.1.
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— 4 —
Von dem Kanalrad-Windsichter ist in Fig.1 nur der eigentliche Windsichterteil mit einem äußeren Gehäuse 1 veranschaulicht; zu der Gesamteinrichtung eines Kanalrad-Windsichters gehören jedoch außerdem noch zumindest ein den Umluftstrom erzeugender Ventilator sowie ein oder mehrere äußere Zyklonabscheider/ die alle in diesem Zusammenhang nicht näher veranschaulicht sind, aber in üblicher Weise zu diesem Windsichter gehören. Dabei ist die Druckseite des Ventilators mit einem Umluft-Zuführstutzen 2 zum Windsichtergehäuse 1 verbunden, während ein innerhalb des Gehäuses 1 angeordnetes und später noch zu erläuterndes oberes Absauggehäuse 3 über Austrittsstutzen 3a mit den Zyklonabscheidern (zum Abscheiden von Feingut) in Verbindung steht.
Im Innern des Windsichtergehäuses 1 ist ein Kanalrad 4 koaxial zum Gehäuse 1 angeordnet, so daß sich dieses Kanalrad 4 um eine vertikale Achse drehen kann, die mit der vertikalen Sichterachse 5 zusammenfällt. Koaxial zum Gehäuse 1 bzw. zur Sichterachse 5 ragt von oben her eine vertikale Sich-•herantriebswelle 6 in das Sichtergehäuse 1 hinein, wobei in der Nähe des unteren Endes das Kanalrad 4 auf dieser Antriebswelle 6 drehfest befestigt ist. Das durch das Kanalrad 4 nach unten ragende untere Ende 6a der Antriebswelle 6 kann in einem unteren Lager 7 gelagert sein, das über radiale Einstellstangen 8 in an sich bekannter Weise zentriert werden kann. Das obere Ende 6b der Antriebswelle 6 ist in an sich bekannter Weise mit einem geeigneten Antrieb 9 verbunden.
Das untere Ende des Windsichtergehäuses 1 wird durch einen Grobgut-Sammeltrichter 1a gebildet.
Eine besondere Bedeutung kommt bei dieser Ausführungsform des Kanalrad-Windsichters der Einrichtung 10 für die Zuführung des Sichtgutes (Pfeil 11) zum Zentrum 4a des Kanalrades 4 zu. Diese Einrichtung enthält im wesentlichen eine pneumatische Förderrinne 12 und einen sich an diese Förderrinne anschließenden, ringförmigen Uberlaufraum 13. Während die pneumatische Förderrinne 12 in herkömmlicher Weise ausgeführt und von ihrem Boden 12a her belüftbar sein kann, ist der ringförmige überlaufraum 13, der sich an das innere Ende 12b der Förderrinne anschließt, zentral über dem Kanalrad 4 bzw. über dessen Zentrum 4a angeordnet. Dieser überlaufraum 13 besitzt ebenfalls einen belüfteten, ringförmigen Boden 14. Dieser belüftbare überlaufraum-Boden 14 und der.Belüftungsboden 12a der pneumatischen Förderrinne 12 sind - wie in der Fig."! schematisch angedeutet vorzugsweise an eine gemeinsame Luftzuführquelle 15 angeschlossen; falls gewünscht, können natürlich auch getrennte Luftzuführquellen sowie außerdem geeignete Steuerventile vorgesehen sein.
In Fig.1 ist zu erkennen, daß zwischen dem ringförmigen überlaufraum 13 und dem Zentrum 4a des Kanalrades 4 ein Verbindungsrohrstück 16 vorhanden ist. Das obere Ende 16a dieses Verbindungsrohrstückes 16 bildet die Innenwand des Überlaufraumes 13, wobei es nach Art eines Überlaufwehres
' wirkt. Ferner umgibt das Verbindungsrohrstück 16 die das Kanalrad 4 tragende Antriebswelle 6 mit Abstand, so daß das Sichtgut (Pfeile 11) durch den so gebildeten weiteren Ringraum zuverlässig dem Zentrum 4a des Kanalrades 4 zugeführt werden kann.
Die Außenwand des ringförmigen überlaufraumes 13 wird durch das untere Ende eines weiteren, im wesentlichen zylindrischen Rohrstückes 17 gebildet, das hängend an der oberen Abdeckung 1b des Gehäuses 1 angeordnet ist; an dieses Rohrstück 17 ist von außen her auch das innere Ende 12b der pneumatischen Förderrinne 12 herangeführt.
Generell wird es genügen, wenn der Rand des oberen Endes 16a des Rohrstückes 16 und damit die Innenwand des überlaufraumes 13 glatt ausgebildet ist, wie es in durchgehenden Linien in Fig.1 veranschaulicht ist. In manchen Ausführungsfällen kann man jedoch einen weiteren Vergleichmäßigungseffekt für das Sichtgut (Pfeile 11) erzielen, wenn der obere Rand der Innenwand des überlaufraumes 13, also in diesem Falle der obere Rand des oberen Endes 16a des Rohrstückes 16 gezackt ausgeführt ist, was in Fig.1 strichpunktiert bei 18 angedeutet wird.
Eine weitere Möglichkeit zur Beeinflussung der Zuführung des Sichtgutes über den überlaufraum 13 kann ferner erreicht werden, wenn die Höhe des oberen
Randes von der Innenwand des überlaufraumes 13 $
- in diesem Falle also das obere Ende 16a des Rohr- | Stückes 16 - relativ zum Boden 14 des überlaufrau- !
mes 13 verstellt werden kann/ wie es in Fig.1 durch den gestrichelten Doppelpfeil 19 angedeutet ist. Zu diesem Zweck kann beispielsweise das die Innenwand des Überlaufraumes 13 bildende Rohrstück 16 teleskopartig .mehrteilig ausgeführt sein, so daß es in Richtung des Doppelpfeiles 19 aus- und eingezogen werden kann, wodurch sich eine Verstellmöglichkeit für die Höhe der inneren Uberlaufwand des überlaufraumes 13 ergibt.
Zur Ausbildung des Kanalrades 4 selbst sei noch erwähnt, daß dieses in üblicher Weise konstruiert sein kann, und zwar - vgl. auch Fig.2 - mit vom Zentrum 4a nach außen verlaufenden Sichtgut-Aufgabekanälen 20 sowie dazu benachbarten, die vom äußeren Ventilator kommende Sichtluft (Pfeile 21) und das Feingut (Pfeile 22) nach innen führenden Feingut-Absaugekanälen 23. Während das Kanalrad durch die Absaugekanäle 23 nach oben hin in Riehtung des oberen Absauggehäuses 3 offen ist, weist es unten eine geschlossene Bodenplatte 24 auf.
Geht man davon aus, daß das Kanalrad 4 während des Betriebes des Windsichters in Richtung des Pfeiles 25 (Fig.2) angetrieben wird, dann ergibt sich folgende Funktion:
Das Sichtgut (Pfeile 11) wird über die pneumatische Förderrinne 12 und den daran anschließenden, ring-SO förmigen Überlaufraum 13 äußerst gleichmäßig dem Zentrum 4a des Kanalrades 4 zugeführt. Durch die Drehbewegung des Kanalrades 4 in Richtung des Pfei-
-δι les 25 wird das in die Sichtgut-Aufgabekanäle 20 gelangte Sichtgut (Pfeile 11) nach außen geschleudert. Beim Verlassen dieser Aufgabekanäle 20 wird das Sichtgut von der Sichtluft (Pfeile 21) erfaßt, die von außen her angesaugt bzw. vom äußeren Ventilator über den Zuführstutzen 2 zugeführt wird. Während das Grobgut (Pfeil 26) durch die Sichtluft nach außen geschleudert wird, erfaßt die Sichtluft (Pfeile 21) das Feingut (Pfeile 22) und nimmt es mit nach innen in die Feingut-Absaugekanäle 23, von wo aus das Feingut in das genau über dem Kanalrad 4 liegende und in seinem Querschnitt dem Kanalrad 4 angepaßte Absauggehäuse gelangt. Aus diesem Absauggehäuse 3 wird das Feingut über die Austrittsstutzen 3a den Zyklonabscheidern zugeführt; das abgeschiedene Grobgut (Pfeile 26) wird über den Grobgutsammeltrichter 1a nach unten abgezogen.
Zusammenfassung:
Ein Kanalrad-Windsichter enthält ein um eine vertikale Achse (5) drehbares Kanalrad (4) sowie eine Einrichtung (10) zum Zuführen des Sichtgutes (11) zum Kanalradzentrum (4a). Eine besonders gleichmäßige Zuführung des Sichtgutes zum Kanalradzentrun wird mit Hilfe einer pneumatischen Förderrinne (12) und eines sich an diese Förderrinne anschließenden, zentral über dem Kanalrad (4)angeordneten, gleichfalls belüfteten, ringförmigen überlaufraumes (13) erreicht.
(Figur 1)
15

Claims (8)

Schutzansprüche:
1. Kanalrad-Windsichter mit einem um eine vertikale Achse drehbaren Kanalrad, das vom Zentrum ι nach außen verlaufende Sichtgut-Aufgabekanäle sowie hierzu benachbarte, die Sichtluft und das Feingut nach innen führende Feingut-Absaugekanäle aufweist, und mit einer oberhalb des Kanalrades vorgesehenen Einrichtung zur Zuführung des Sichtgutes zum Zentrum des Kanalrades, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung (10) zur Zuführung des Sichtgutes (11) eine pneumatische Förderrinne (12) und einen sich an diese Förderrinne anschließenden, zentral über dem Kanalrad (4) angeordneten, gleichfalls belüfteten, ringförmigen überlaufraum (13) enthält.
2. Kanalrad-Windsichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ringförmigen überlaufraum (13) und dem Zentrum (4a) des Kanalrades (4) ein Verbindungs-Rohrstück (16) vorgesehen ist, dessen oberes Ende nach Art eines Überlaufwehres die innere Wand des überlaufraumes (13) bildet und das eine das Kanal
rad (4) drehfest tragende, vertikale Antriebswelle (6) mit Abstand umgibt.
3. Kanalrad-Windsichter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand
des ringförmigen überlaufraumes (13) ebenfalls durch ein Rohrstück (17) gebildet wird, das
hängend an einer oberen Abdeckung (1b) des Sichtergehäuses angeordnet und an das das innere Ende (12a) der pneumatischen Förderrinne (12) angeschlossen ist.
4. Kanalrad-Windsichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Wand (16a) des Überlaufraumes (13) mit einem glatten Rand ausgebildet ist.
5. Kanalrad-Windsichter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rand der inneren Wand (16a) des Überlaufraumes (13) gezackt (18) ausgebildet ist.
6. Kanalrad-Windsichter nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des oberen Randes von der inneren Wand (16a) des überlaufwehres (13) relativ zum Boden (14) dieses Raumes (13) verstellbar ist.
7. Kanalrad-Windsichter nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das die innere Wand des Überlaufraumes (13) bildende Rohrstück
(16) teleskopartig aus- und einziehbar ist.
8. Kanalrad-Windsichter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der belüftbare Boden (14) des Überlaufraumes (13) und der Belüftungsboden (12a) der pneumatischen Förderrinne (12) an eine gemeinsame Luftzuführquelle (15) angeschlossen sind.
DE19818103450 1981-02-10 1981-02-10 Kanalrad-windsichter Expired DE8103450U1 (de)

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DE8103450U1 true DE8103450U1 (de) 1981-07-30

Family

ID=6724457

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DE (1) DE8103450U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4135368A1 (de) * 1991-10-26 1993-07-29 Preussag Ag Verfahren zur aufbereitung von filterstaeuben, insbesondere aus abfallverbrennungsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4135368A1 (de) * 1991-10-26 1993-07-29 Preussag Ag Verfahren zur aufbereitung von filterstaeuben, insbesondere aus abfallverbrennungsanlagen

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