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DE8031094U1 - Handschere - Google Patents

Handschere

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Publication number
DE8031094U1
DE8031094U1 DE19808031094U DE8031094U DE8031094U1 DE 8031094 U1 DE8031094 U1 DE 8031094U1 DE 19808031094 U DE19808031094 U DE 19808031094U DE 8031094 U DE8031094 U DE 8031094U DE 8031094 U1 DE8031094 U1 DE 8031094U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand
slot
main part
forms
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808031094U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
D'EXPLOITATION des Ets PIERRE GREHAL SAINT-BRICE-SOUS-FORET FR Ste
Original Assignee
D'EXPLOITATION des Ets PIERRE GREHAL SAINT-BRICE-SOUS-FORET FR Ste
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=9246365&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE8031094(U1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by D'EXPLOITATION des Ets PIERRE GREHAL SAINT-BRICE-SOUS-FORET FR Ste filed Critical D'EXPLOITATION des Ets PIERRE GREHAL SAINT-BRICE-SOUS-FORET FR Ste
Publication of DE8031094U1 publication Critical patent/DE8031094U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D27/00Machines or devices for cutting by a nibbling action
    • B23D27/02Hand-held devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Scissors And Nippers (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

Societe (!'Exploitation des Etablissements
, Pierre Grehal
Sain.t^-Brice-sous-Foret / Frankreich
HANDSCHERE
-Die Neuerung bezieht sich auf eine,Handschere zum Schnei den von Blechen, Bandmaterial und ähnlichem metallischen und nichtmetallischem Material.
Seit langem sind Handscheren mit zwei scherenartig aneinander angelenkten Teilen bekannt. Diese Hand- bzw. Blechscheren haben den Nachteil, daß sie die Schnittstücke verformen.
Des weiteren sind Hand- bzw. Blechscheren bekannt, die eine Schneide aufweisen, die zwischen zwei Gegenblättern angeordnet ist, die am Ende eines Tragteiles gehalten werden, an welchem ein Betätigungshebel für die Schneide angelenkt ist. Diese Handscheren arbeiten zufriedenstellend, da sie es möglich machen, einen Span in der Breite der Schneide abzuschneiden, wobei jedoch die Ränder des Werkstücks in Anlage gegen die Gegenblätter gehalten wer den. Auf diese Weise wird eine Verformung des Werkstücks vermieden.·".·:":"/ ·· :";:"::. /
Jedoch weisen auch diese bekannten Handscheren Nachteile auf.
: Zunächst muß sich der Schnitt nicht von einem Ende des
Werkstücks zum anderen erstrecken; in diesem Fall ist es i
j notwendig, später den Span, der im allgemeinen auf der
'.. Oberfläche des Werkstücks aufgerollt wird, abzuschneiden. Für diese Arbeit ist eine Zange erforderlich und anschließend muß das Werkstück abgegratet werden.
Außerdem ist es bei diesen Handscheren nur mit Schwierigkeiten möglich, Schnitte entlang einer sinusförmigen Linie auszuführen; und die Ausführung von Schnittlinien, die untereinander einen scharfen Winkel bilden, ist noch -komplizierter. -
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden und eine neue- Handschere zu schaffen, "mit der sich der Span abschneiden läßt', so-' bald er störend wird.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe mit einer Handschere der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß sie ein Hauptteil aufweist, das an einem Ende einen Griff und am anderen Ende eine schräge Anlagekante bildet, gegen . welche der Rücken eines Bügels anliegt, welcher einen langgestreckten Schlitz umschließt, dessen Kanten das Gegenblatt für eine Schneide bilden, die aus dem Ende eines am Hauptteil angelenkten Hebels gebildet ist und über eine Achse mit dem Einde eines Haupthebels verbunden ist, welcher einen zweiten Griff bildet.
Weitere Merkmale der Neuerung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriß der neuerungsgemäßen Handschere, bei dem ein Teil aufgebrochen ist;
Fig. 2 eine Ansicht auf die Handschere von Fig. 1 von unten;
Fig. 3 einen teilweise stark vergrößerten Aufriß im
Schnitt, der eine typische Arbeitsstellung zeigt, . urd "
Fig. 4 einen geschnittenen Aufriß analog zu Fig. 3, in der eine andere Arbeitsstellung gezeigt ist.
Die in der Zeichnung dargestellte Handschere weist ein Hauptteil 1 auf, das aus einem Metallprofil besteht, das einen U-förmigen Querschnitt zeigt, also einen Rücken 2 und zwei Schenkel 2a, 2b bildet.
Das Hauptteil ist über seine'Länge gewölbt, damit sich sein Rücken zunächst entlang einer Geraden 1a erstreckt, und ist anschließend konvex im Abschnitt 1b ausgebildet und schließlich ist der Endabschnitt 1c konkav geformt, auf dem ein Griff 3 aufgesetzt ist, der jedoch auf seiner Oberseite konkav und auf der Unterseite konvex geformt ist.·Der Griff 3 bildet einen Anschlag 3a. Das Ende der Schenkel 2a, 2b ist schräg geschnitten und bildet damit die Anlagekanten 4; der Rücken 2 ist so geschnitten, daß über den Anlagekanten 4 ein Ausschnitt 5 liegt. Die Anlagekanten der Schenkel liegen gegen den Schlitz in einem Bügel 6 an, der in die Enden der Schenkel 2a, 2b eingesetzt ist und mit Schrauben 7 an diesen befestigt ist. Der Bügel weist im oberen Abschnitt Ansätze 8 auf, die zur Halterung einer Ableitplatte 9 dienen, die vorzugsweise aus durchsichtigem Material besteht.
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Das vorbeschriebene Hauptteil 1 trägt auf einem Gelenk 10 einen Haupthebel 11, der ebenfalls aus einem U-Profil besteht und so geformt ist, daß der vom Gelenk 10 am weitesten entfernte Teil eine konvexe Unterseite und eine konkave Oberseite aufweist; dieses Ende ist in einen Handgriff eingesetzt, der wie der Griff 3 einen Anschlag 3a.. aufweist. Das den Hebel bildende Profil ist schmal genug, damit es in das Profil eingesetzt werden kann, aus dem das Hauptteil 1 besteht'.
Das freie Ende des Haupthebels 11 ist über eine Achse 12 mit einem Hebel 13 verbunden; der auf einer Achse 14 angebracht ist, die durch die Seiten des Bügels 6 und die. Schenkel 2b des Profils 2, das das Hauptteil 1 bildet, hindurch verläuft. Der Hebel 13 ist mit Unterlegscheiben 13a zentriert.
Das freie Ende des Hebels 13'bildet eine Schneide 15, die auf ihrer Oberseite eine Zähnung 15a aufweist.
Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß die Schneide 15 durch einen langgestreckten Schlitz 16 verläuft, der im Rücken des Hebels 6 ausgebildet ist, wobei das Arbeitsende der Schneide 15 in den Schlitz 17 eingreift, dessen Kanten die Gegenblätter zur Schneide bilden.
Im Hauptteil 1 ist eine Feder 18 vorgesehen, so daß sich der Hsupthebel 11 immer in Öffnungsrichtung auslenken will in dieser Stellung ist die Schneide 15 immer gerade noch im Schlitz 17 eingesetzt, d.h. sie befindet sich in der in Fig. 1 dargestellten Position.
■ · · /ν
Um von einem Blech Stücke abzuschneiden, beispielsweise aus dem Blech 19, legt der Arbeitende die Innenhandflache auf die konkave Oberseite des Griffes 3, während die Seite seiner Hand gegen den Anschlag 3a zu liegen kommt; die Finger passen nun auf die konvexe Unterseite des Griffes 3.., wobei der Zeigefinger gegen den Anschlag 3a-'zu liegen kommt.
Die vorbeschriebenen Griff-Formen stellen sicher·, daß die Handschere fest ergriffen werden kann, da sie der Form der menschlichen Hand angepaßt ist..
Der Arbeitende legt nun die "Unterseite des Bügels 6 auf das zu schneidende Blech; die Unterseite des Bügels ist eben, so daß sich die Handschere in der richtigen Stellung über das zu schneidende Blech führen läßt, wobei die Schnittlinie bzw. der Verlauf des auszuführenden Schnittes durch die Ableitplatte 9, die durchsichtig ist und durch die der Arbeitende das' Ende des Schlitzes 17 sehen kann, sichtbar ist.
Weiterhin ist in vorteilhafter Weise am Ende des Bügelrückens eine Führungsnut 20 vorgesehen, damit sich die Schnittlinie leichter anzeichnen bzw. anreißen läßt.
Betätigt man den Haupthebel 11 und hält man die Schneide 15 in Anlage gegen den Abschnitt, der gerade aus dem Blech 19 herauszuschneiden ist, so wird die Handschere vorwärtsbewegt, wodurch der Span 21 abgehoben wird, wie Fig. 3 zeigt, der je nach seiner Ausbildung aufgerollt wird.
:Falls der Arbeitende den Schnittvorgang an einer festgelegten Linie anhalten und den Span 21 abtrennen will, so muß er nur den Rücken des Haupthebels 11 in der Weise schließen, daß das Ende der Schneide 15 mit dem Boden des Schlitzes 17 in Berührung kommt; auf diese Weise wird der Span abgeschnitten, wie Fig. 4 zeigt.
Die Ableitplatte 9 bildet ein Schutzteil beim Auswerfen des Spanes 21.
Da das Ende der Schneide 15 klein ist, ist es möglich, ohne Schwierigkeiten Rundschnitte und sogar Schnitte in einem scharfen Winkel auszuführen.
Die Neuerung ist nicht auf das dargestellte und im einzelnen beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern es sind vielmehr zahlreiche verschiedene Änderungen und Modifizierungen im Rahmen der Neuerung möglich. Insbesondere ist es von Vorteil, wenn der Haupthebel mit einem Feststeller 22 versehen wird. In gleicher Weise läßt sich aus ein und dieselbe Handschere mit einem Satz
'•2.
Schneiden und verschiedenen Bügeln vorsehen, so daß sich verschieden breite Schnitte ausführen lassen.

Claims (8)

Societe d1Exploitation des Etablissements Pierre Grehal Saint-Brice-sous-Foret /Frankreich HANDSCHERE Sc hut ζ an sp ruche
1. Handschere zum Schneiden von Blechen, Bandmaterial und ähnlichem metallischen und nichtmetallischem Material, dadurch GEKENNZEICHNET, daß sie ein Hauptteil (1) aufweist, das an einem Ende einen Griff (3) und am anderen Ende eine schräge Anlagekante (4) bildet, gegen welche der Rükken eines Bügels (6) anliegt, welcher einen langgestreck-
ten Schlitz (16, 17) umschließt, dessen Kanten das Gegenblatt für eine Schneide (15) bilden, die aus dem Ende eines am Hauptteil angelenkten Hebels (13) gebildet ist und über eine Achse (12) mit dem Ende eines Haupthebels (11) verbunden ist, welcher einen zweiten Griff (3..) bildet.
2. Handschere nach Anspruch 1, dadurch GEKENNZEICHNET, daß das Hauptteil aus einem U-Profil besteht, das in der Weise gewölbt ist, daß der den Griff (3) bildende Abschnitt oben einen konkaven Teil bildet, der sich bis zu einem Anschlag (3a) zur Anlage der Handfläche erstreckt, und daß der Haupthebel (11) ebenfalls aus einem Profil besteht, während die Unterseite des Griffes (3..), den dieser Hebel (11) bildet, entsprechend den Fingerspitzen konvex ausgebildet ist, wobei ein Anschlag (3a.) zur Anlage des Zeigefingers der Hand vorgesehen ist.
3. Handschere nach Anspruch 1 oder 2, dadurch GEKENNZEICHNET, daß das Ende des Hauptteils, das die Anlagefläche bildet, oben einen Ausschnitt (5) bildet, der die Sicht auf den Schlitz (17) und die Schneide (15) freigibt.
4. Handschere nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch GEKENNZEICHNET, daß das Ende des Rückens des Bügels eine zum Schnittschlitz ausgerichtete Aussparung (16) aufweist.
5. Handschere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Schneide oben eine Zähnung (15) aufweist.
6. Handschere nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch GEKENNZEICHNET, daß der Bügel Ansätze (8) als Halterung für eine durchsichtige Ableitplatte (9) aufweist,
die den Ausschnitt im Hauptteil überdeckt und die Sicht auf den Schlitz und die Schneide freigibt.
7. Handschere nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Stellung der Schneide so gewählt ist, daJS diese den Boden des das Gegenblatt umschließenden Schlitzes erreicht, wenn der Haupthebel gegen das Hauptteil herangeführt ist, so daß während des Schneidevorgangs der normalerweise abgehobene Span (21) zerschneidbar ist.
8. Handschere nach einem-der Ansprüche 1 bis 7, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Unterseite des Bügels eben ist und hinter dem das Gegenblatt bildenden Schlitz eine langgestreckte Aussparung (16) ausgebildet ist.
DE19808031094U 1980-09-29 1980-11-21 Handschere Expired DE8031094U1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8020817A FR2490991A1 (fr) 1980-09-29 1980-09-29 Cisaille pour la decoupe de toles, feuillards et objets analogues, metalliques ou non

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8031094U1 true DE8031094U1 (de) 1981-03-26

Family

ID=9246365

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19808031094U Expired DE8031094U1 (de) 1980-09-29 1980-11-21 Handschere
DE8181401435T Expired DE3163090D1 (en) 1980-09-29 1981-09-15 Scissors for cutting sheet metal, strip and similar metallic or non-metallic products

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8181401435T Expired DE3163090D1 (en) 1980-09-29 1981-09-15 Scissors for cutting sheet metal, strip and similar metallic or non-metallic products

Country Status (5)

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EP (1) EP0048665B2 (de)
JP (1) JPS57132918A (de)
AT (1) ATE6997T1 (de)
DE (2) DE8031094U1 (de)
FR (1) FR2490991A1 (de)

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Also Published As

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FR2490991A1 (fr) 1982-04-02
EP0048665A1 (de) 1982-03-31
JPS57132918A (en) 1982-08-17
FR2490991B1 (de) 1983-06-17
EP0048665B2 (de) 1991-05-22
DE3163090D1 (en) 1984-05-17
ATE6997T1 (de) 1984-04-15
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