DE8030986U1 - Buerotisch mit einer in hoehe und neigung verstellbaren tragplatte - Google Patents
Buerotisch mit einer in hoehe und neigung verstellbaren tragplatteInfo
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- DE8030986U1 DE8030986U1 DE19808030986 DE8030986U DE8030986U1 DE 8030986 U1 DE8030986 U1 DE 8030986U1 DE 19808030986 DE19808030986 DE 19808030986 DE 8030986 U DE8030986 U DE 8030986U DE 8030986 U1 DE8030986 U1 DE 8030986U1
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Description
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LEINE & KÖNIG
PATENTANWÄLTE
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— 3 —
Dipl.-Ing. Sigurd Leine ■ DIpI.-Phys. Dr. Norbert König
Burckhardtstraße 1 Telefon (0511) 623005
D-3000 Hannover 1
Unser Zeichen Datum
Bode-Panzer AG 419/16 13. November 19£
Bürotisch mit einer in Höhe und Neigung verstellbaren Tragplatte
Die Neuerung betrifft einen Bürotisch der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Ein Bürotisch der betreffenden Art ist durch die DE-OS 27 38 284 bekannt. Wird bei diesem bekannten Bürotisch
die Scherenhebevorrichtung im hinteren Bereich betätigt, so schwenkt die Trag- oder Tischplatte um die vordere Schwenkachse
nach oben oder unten. Die Höhenverstellung ist dabei an eine Neigungsverstellung gekoppelt, so daß sich bei einer Neigungsverstellung
zwangsläufig auch die mittlere Höhe der Tragoder Tischplatte ändert. Diese Bewegungskopplung ist nachteilig,
weil eine individuelle Anpassung an eine vor dem Tisch sitzende
Arbeitsperson nicht möglich ist.
Durch die DE-GMS 78 2 4 983 ist ein Bürotisch bekannt, bei dem eine Tragplatte im mittleren Bereich schwenkbar gehalten
ist, wobei die Neigungsverstellung durch einen an der Schwenk-
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achse befestigten Arm erfolgt, der mittels eines Spindelstriebs verstellbar ist. Bei diesem bekannten Bürotisch erfolgt
die Neigungsverstellung ohne gleichzeitige Höhenverstellung. Mittel zur Höhenverstellung sind nicht vorgesehen, würden jedoch
gegebenenfalls einen zusätzlichen und beträchtlichen Aufwand erfordern. Von Nachteil ist bei dieser bekannten Neigungsverstellung
auch die Tatsache, daß die Festhaltung um die Neigungsachse verhältnismäßig nachgiebig ist, so daß die Tragplatte,
die vorwiegend zum Aufsetzen von Büromaschinen bestimmt ist, bei Belastung nachgeben kann. Auch besteht die Gefahr, daß die auf
der Tragplatte aufgesetzten, zum Teil schweren Büromaschinen um die Neigungsachse wackeln oder zittern.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tisch der betreffenden Art zu schaffen, bei dem eine Neigungsverstellung
und eine Höhenverstellung möglich ist, die jedoch unabhängig voneinander sind, der einfach in der Konstruktion und bei dem
die Abstützung der Tragplatte steif ist und Bewegungen bei Belastung und Vibrationen verringert oder ausgeschlossen sind.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Die Neuerung geht grundsätzlich von einer unnachgiebigen und vibrationsfreien Mehrpunktabstutzung der Tragplatte aus, jedoch
ist die Abstützung sowohl im hinteren Bereich wie auch im vorderen Bereich unabhängig höhenverstellbar. Auf diese Weise
ist es möglich, durch gleichsinnige Betätigung der Höhenverstellung des vorderen und des hinteren Bereichs nur eine Höhenverstellung
zu erreichen, durch gegensinnige Betätigung der Höhenverstellung im vorderen und hinteren Bereich nur eine Nei-
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gungsverstellung, während natürlich durch Betätigung nur einer Höhenverstellung eine gleichzeitige Änderung von Neigung und
Höhe der Tragplatte möglich ist. Bei dem neuerungsgemäßen Bürotisch ist damit die Neigung und Höhe der Tragplatte, die ein
Arbeitstisch sein oder auf der eine Büromaschine, z.B. ein Datensichtgerät, aufgestellt sein kann, individuell an eine Arbeitsoder Bedienungsperson anpaßbar. Die Verstellung ist einfach
durchzuführen. Die Konstruktion ist einfach, stabil und preiswert.
Grundsätzlich ist es möglich, daß sich die Enden der Arme der Scherenhebewerke unmittelbar über die zugehörigen Gewindebuchsen
auf den Betätigungsspindeln abstützen. Zweckmäßig ist es jedoch, gemäß der Lehre des Anspruchs 2 an den freien Enden der
Arme Zapfen vorzusehen, die sich nach außen erstrecken und in zur Betätigungsspindel parallelen Schlitzen geführt sind. Dadurch
sind die Spindeln frei von Auflagekräften, die durch die
Zapfen unmittelbar auf die Schlitze übertragen werden. Diese Abstützung kann in gleicher Weise auch für die Arme der hinteren
Scherenhebevorrichtung angewendet werden.
Da je nach der Größe der Neigungsfeststellung sich der Abstand der Senkrechten der Anlegepunkte der Arme der Scherenhebewerke
an der Tragplatte auf die Betätigungsspindel ändert, ist in dieser Beziehung ein ausreichendes Spiel erforderlich.
Dies kann in einfachster Weise dadurch geschaffen werden, daß eine der Spindeln axialbeweglich gelagert ist. Eine besonders
zweckmäßige Schaffung des genannten Spiels ist gemäß einer Weiterbildung der Neuerung in der Weise möglich, daß die zwei
gleichgerichtete Arme der vorderen oder hinteren Scherenhebewerke verbindende Drehachse in einem Schlitz drehbar und senkrecht
zu sich selbst und parallel zur Tragplatte verschieblich gelagert ist. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß die
Betätigungsspindeln immer die gleiche Axiallage haben und damit auch an den Enden angebrachte Betätigungsmittel, z.B. vorn oder
hinten an den Spindeln angebrachte Drehknöpfe.
Grundsätzlich genügt zur Realisierung der neuerungsgemäßen Lehre eine Dreipunktabstützung, also z.B. ein Scherenhebewerk
im hinteren Bereich und zwei Scherenhebewerke im vorderen Bereich. Natürlich ist es genauso möglich, diese Anordnung umzukehren
und ein Scherenhebewerk im vorderen Bereich und zwei im hinteren Bereich vorzusehen. Die stabilste Abstützung ergibt
natürlich eine Vierpunktauflage, bei der sowohl im vorderen als auch im hinteren Bereich ein Paar von Scherenhebewerken verwendet
wird. Dabei ist es zweckmäßig, daß die die hintere Scherenhebevorrichtung bildenden beiden Scherenhebewerke in gleicher
Weise ausgebildet sind wie die vorderen Scherenhebewerke, wobei die Betätigungsspindeln parallel nebeneinander verlaufen. An den
Enden der Betätigungsspindeln angebrachte Drehknöpfe liegen daher auf der Vorderseite oder Hinterseite des Tisches nebeneinander.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles soll die Neuerung näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt einen Vertikalschnitt durch eine ohne
Untergestell dargestellte Tischplatte mit einer darauf höhen- und neigungsverstellbaren Trag-
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platte prallel zu den Betätigungsspindeln, Fig. 2 zeigt einen Schnitt II-II durch Fig. 1,
Fig. 3 zeigt verkleinert eine Draufsicht auf die
Fig. 1 und 2.
In den Fig. 1 bis 3, deren Beschreibung gleichzeitig erfolgt, ist eine Tischplatte 1 gezeigt, die mittels eines hier
nicht weiter interessierenden zentralen Zapfens 2 drehbar auf einem nicht dargestellten Untergestell gehalten ist. Über der
Tischplatte 1 ist eine Tragplatte 3 zum Aufsetzen einer Büromaschine,
beispielsweise eines Datensichtgerätes, angeordnet. Im vorderen Bereich sind unter der Tragplatte 3 Lagerböcke 4 befestigt,
in denen eine Drehachse 5 gelagert ist, an der Arme 6 in gleicher Winkelrichtung angeschweißt sind. Wie insbesondere
aus Fig. 2 zu ersehen ist, liegen die Arme 6 innerhalb der Lagerböcke 4. Außerhalb davon sitzen auf Zapfen 7 der Drehachse
5, die durch die Lagerböcke 4 ragen, verdrehlich jeweils Arme 8
Die unteren Enden der Arme 6 und 8 sitzen gelenkig auf Zapfen 9 und 10 an den Enden von Stangen 11 und 12, in deren
mittlerem Bereich sich Gewindebuchsen 13 und 14 befinden, die jeweils auf links- bzw. rechtsgängigen Gewindeteilen einer Betätigungsspindel
15 sitzen, auf deren vorderem, aus dem Tisch herausragenden Ende ein Drehknopf 16 sitzt. Die Zapfen 9 und 10
sind in Schlitzen 17 abgestützt, die parallel zu der Betätigungsspindel 15 verlaufen.
Im hinteren Bereich ist die Tragplatte 3 in gleicher Weise durch eine Scherenhebevorrichtung,wie zuvor für den vorde·
ren Bereich beschrieben, abgestützt. Entsprechende Teile sind
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mit einer entsprechenden Bezugsziffer, jedoch mit einem Strich
versehen, bezeichnet. Der einzige Unterschied besteht darin, daß die Drehachse 5' nicht wie die Drehachse 5 in einer Bohrung in
dem Lagerbock 4 verschieblich, sondern in einem parallel zur Tragplatte 3 verlaufenden Längsschlitz 18 gehalten ist. Auf diese
Weise ist ein Spiel geschaffen, das in der Lage ist, Änderungen des Abstandes der Projektionen der Drehachsen 5 und 5' auf die
Betätigungsspindeln 15 und 15' auszugleichen.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß die Betätigungsspindel 15
mit ihrem hinteren zylindrischen Ende durch Bohrungen in den Stangen 11' und 12' hindurchverläuft und hinten drehgelagert
ist, während die Betatigungsspindel 15· im vorderen Bereich
einen zylindrischen Abschnitt aufweist, der durch entsprechende Bohrungen in den Stangen 11 und 12 hindurchverläuft.
Insbesondere aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß die Arme 6 und 8 der vorderen Scherenhebewerke durch Drehen an dem Drehknopf
16" betätigbar sind, so daß sich ihr Winkel zueinander verstellt und damit der Lagerbock 4 und entsprechend der vordere
Teil der Tragplatte 3 angehoben oder abgesenkt wird. In der Darstellung in Fig. 1 ist der vordere Teil der Tragplatte 3 in
der höchsten Einstellung gezeigt. Im hinteren Bereich ist die Tragplatte in ihrer niedrigsten Einstellung gezeigt. Es ist erkennbar,
daß bei gleichsinniger Verstellung der Drehknöpfe 16 und 16' die vorderen und hinteren Scherenhebewerke gleichsinnig
betätigt und damit die Tragplatte 3 parallel zu sich selbst angehoben oder abgesenkt wird. Werden die Drehknöpfe 16 und 16'
gegensinnig und gleich betätigt, so werden auch die Scherenhebe-
werke gegensinnig verstellt und entsprechend die Tragplatte 3
geneigt. Wird nur einer der Drehknöpfe 16 oder 16' gedreht, so wird die Tragplatte auch nur im vorderen oder hinteren Bereich
angehoben oder abgesenkt, so daß gleichzeitig eine Höhen- und Neigungsverstellung erfolgt.
Durch die Drehknöpfe 16 und 16' ist also bei diesem Bürotisch die Tragplatte in der Höhe und in der Neigung unabhängig
voneinander verstellbar und somit an eine Bedienungs- oder Arbeitsperson in beliebiger Weise anpaßbar. Durch die Vierpunktlagerung
mittels der die Scheren bildenden Armpaare 6 und 8 bzw. 6" und 8' ist eine hohe Steifigkeit und Sicherheit gegenüber
Vibrationen gewährleistet.
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Einheit beinhaltet für sich die Lehre gemäß der Neuerung. Unter dem Begriff Bürotisch
kann daher auch diese Einheit allein verstanden werden, die als Aufbauelement auf jeden beliebigen Bürotisch gestellt
werden kann.
Claims (5)
1. Bürotisch, mit einer in der Höhe und Neigung verstellbaren Tischplatte, die im vorderen Bereich mittels eines Schwenklagers
und im hinteren Bereich durch eine Scherenhebevorrichtung auf dem Tisch abgestützt ist, die zwei an der Tragplatte angelenkte
Arme aufweist, die mit ihren freien Enden mit Gewindebuchsen verbunden sind, die auf Gewindeteilen unterschiedlicher Gangrichtung
einer Betätigungsspindel sitzen, die an dem Tisch gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
das vordere Schwenklager durch die Anlenkpunkte der Arme (6, 8) zweier vorderer Scherenhebewerke an die Tragplatte (3) gebildet
ist, daß wenigstens zwei gleichgerichtete Arme (6) der vorderen Scherenhebewerke über eine gemeinsame Drehachse (5) drehfest
miteinander verbunden sind, und daß jeweils zwischen den freien Enden gleichgerichteter Arme (6 oder 8) der vorderen Scherenhebewerke
Stangen (11, 12) angeordnet sind, mit deren Enden die freien Enden der Arme (6, 8) verdrehlich verbunden sind und in
deren mittlerem Bereich sich jeweils Gewindebuchsen (13, 14) unterschiedlicher Gangart befinden, die auf Gewindeteilen ent-
SL/K
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sprechend unterschiedlicher Gangrichtung einer Betätigungsspindel (15) sitaen.
2. Bürotisch nach Anspruch 1 , dadurch gekennze ichnet, daß sich von den Enden der freien Arme (6, 8)
der vorderen Scherenhebewerke Zapfen (9) nach außen erstrecken, die in zu der Betätigungsspindel (15) für die vorderen Scherenhebewerke
parallelen Schlitzen /17) geführt sind.
3. Bürotisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zwei gleichgerichtete Arme (61) der
vorderen oder hinteren Scherenhebewerke verbindende Drehachse (51) in einem Schlitz (18) drehbar und senkrecht zu sich selbst
und parallel zur Tragplatte (3) verschieblich gelagert ist.
4. Bürotisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die hintere Scherenhebevorrichtung durch zwei in gleicher Weise wie die vorderen Scherenhebewerke ausgebildete
Scherenhebewerke gebildet ist, wobei die Betätigungsspindeln (15, 15') parallel nebeneinander verlaufen.
5. Bürotisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß an den zur Vorderseite oder Hinterseite des Tisches geführten Enden der Betätigungsspindeln (15, 15')
Drehknöpfe (16, 16') angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808030986 DE8030986U1 (de) | 1980-11-20 | 1980-11-20 | Buerotisch mit einer in hoehe und neigung verstellbaren tragplatte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808030986 DE8030986U1 (de) | 1980-11-20 | 1980-11-20 | Buerotisch mit einer in hoehe und neigung verstellbaren tragplatte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8030986U1 true DE8030986U1 (de) | 1981-03-26 |
Family
ID=6720755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808030986 Expired DE8030986U1 (de) | 1980-11-20 | 1980-11-20 | Buerotisch mit einer in hoehe und neigung verstellbaren tragplatte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8030986U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3135609A1 (de) * | 1981-09-09 | 1983-03-17 | Erich Heinzig Kg, 4993 Rahden | "buerotisch" |
-
1980
- 1980-11-20 DE DE19808030986 patent/DE8030986U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3135609A1 (de) * | 1981-09-09 | 1983-03-17 | Erich Heinzig Kg, 4993 Rahden | "buerotisch" |
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