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DE8013660U1 - Glasierte fliese fuer den barfussbereich und fuer den mit schuhen begangenen heim- und freizeitbereich - Google Patents

Glasierte fliese fuer den barfussbereich und fuer den mit schuhen begangenen heim- und freizeitbereich

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Publication number
DE8013660U1
DE8013660U1 DE19808013660 DE8013660U DE8013660U1 DE 8013660 U1 DE8013660 U1 DE 8013660U1 DE 19808013660 DE19808013660 DE 19808013660 DE 8013660 U DE8013660 U DE 8013660U DE 8013660 U1 DE8013660 U1 DE 8013660U1
Authority
DE
Germany
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area
tile
glaze
barefoot
home
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808013660
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ostara-Fliesen & Co Kg 4005 Meerbusch GmbH
Original Assignee
Ostara-Fliesen & Co Kg 4005 Meerbusch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ostara-Fliesen & Co Kg 4005 Meerbusch GmbH filed Critical Ostara-Fliesen & Co Kg 4005 Meerbusch GmbH
Priority to DE19808013660 priority Critical patent/DE8013660U1/de
Publication of DE8013660U1 publication Critical patent/DE8013660U1/de
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Description

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Dr.-lng! WaL'TE'R STA'R K PATENTANWALT Moerser Straße 140 D-4150 Krefeld 1 'W (02151) 28222 u. 20469 CH 8 53 578
OSTARA-Fliesen Gesellschaft mit beschränkter Haftung & Co. Kommanditgesellschaft, Strümper Straße 12, 4005 Meerbusch - 2
Glasierte Fliese für den Barfußbereich und für den mit Schuhen begangenen Heim- und Freizeitbereich
Die Erfindung betrifft eine glasierte Fliese, insbesondere für den Barfußbereich, mit rutschsicherer Oberfläche.
Während für den gewerblichen Bereich vorwiegend Fliesen mit profilierter bzw. gerauhter Oberfläche in unglasierter Ausführung angeboten werden, wird für den Bar-, fußbereich, d.h. in öffentlichen oder privaten Bädern sowie im Heim- und Freizeitbereich, eine Fliese mit mattglasierter Oberfläche verlangt. Eine solche Fliese soll aber auch rutschsicher sein. Die Rutschsicherheit bekannter Fliesen wird dadurch erreicht, daß in die Glasur körnige harte Materialien eingestreut werden, die nach dem Brennen der Fliese von der Glasur überzogen sind. Das ist nicht nur herstellungstechnisch aufwendig sondern es führt auch nicht immer zu gewünschten Ergebnissen, weil die körnigen harten Materialien Spitzen aufweisen können, die die Laufeigenschaften insbesondere im Barfußbereich unangenehm beeinträchtigen können.
2o
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine glasierte Fliese insbesondere für den Barfußbereich anzugeben, die sich durch hervorragende Rutschsicherheit auch bei wasser- und seifenbelastetem Boden auszeichnet und die
Deuteehe Bank AQ Krefeld W3/1526 BLZ 320700» ; ·: Sqarkqeee Ki;efeid;3ii5722:BLf 32050000 . Poetecheck Eeeen 4055-431 BLZ 3βοκ»43
PATENTANWALT DR. STARK . MOERSER1STR. J4o'. ;D-^I5O kREFSLÖ. .j Φ (021 SI) 26222 u. 20460 · QS 883578
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andererseits auch mit Schuhen begangen werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Glasurschicht eine wechselnde Dicke aufweist, wobei die dickeren Bereiche Oberflächenerhöhungen bilden und gleichzeitig in Vertiefungen des Fliesenmaterials eingreifen,
Die erfindungsgemäße Fliese zeichnet sich durch eine besondere Oberflächenstruktur der Glasur selbst aus. Die Oberflächenstruktur ist frei von störenden Spitzen oder dergleichen, sie garantiert aber nichtsdestoweniger eine hervorragende Rutschfestigkeit, und zwar auch dann, wenn die Fliese mit Wasser- oder Seifenlaube bedeckt ist.
Diese hervorragenden Eigenschaften lassen sich dadurch erreichen, daß eine Glasur in Form von Pellets verwendet wird und diese Pellets auf die Scherbenmasse aufgelegt, bzw. auf dieser verteilt sowie zusammen mit der Scherbenmasse verpreßt werden. Dabei werden die Pellets der Glasur zumindest teilweise in die Scherbenmasse eingepreßt und prägen zugeordnete Vertiefungen. Beim anschließenden Brennen verteilen sich die Pellets mehr oder weniger zu einer Glasurschicht, wobei allerdings eine strukturierte Oberfläche der Glasurschicht verbleibt und die Glasurschicht selbst eine welchselnde Dicke besitzt, wobei die dickeren Bereiche, die sich an den Orten der Pellets befinden, sowohl Oberflächenerhöhungen bilden als auch gleichzeitig in Vertiefungen des Fliesenmaterials eingreifen..
Je nach Wahl und Verteilung der Glasurpellts lassen sich so Glasurschichten mit unregelmäßig wechselnder Dicke oder mit regelmäßig wechselnder Dicke erzeugen.
PATENTANWALT DR. STARK ■ MOERSER1STR.
;i40 -:D-{I5O ^REFfLD; ·; <3T (02151) 28222 u. 20469 · Qx] 853
Die erfindungsgemäße Fliese läßt sich leicht reinigen und eignet sich deshalb insbesondere für den öffentlichen und privaten Bäderbereich sowie für den Heim- und Freizeitbereich. Besonders hervorzuheben ist die Eignung für freibewitterte Terrassen, auf denen in herkömmlicher Weise glasierte Fliesen bei Regenwetter häufig zu Sturzunfällen führen.
Die erfindungsgsmäßen, glasierten Fliesen zeichnen sich außerdem durch eine hohe Abriebfestigkeit aus.
Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den bei-/ gefügten beiden Mustern.
Die beigefügte Musterfliese mit hellerer Oberfläche ist hauptsächlich für den öffentlichen und privaten Bäderbereich bestimmt. Die Fliese weist eine Glasurschicht mit wechselnder Dicke auf, wobei die dickeren Bereiche Oberflächenerhöhungen bilden und gleichzeitig in Vertiefungen des Fliesenmaterials eingreifen.
Diese Struktur wurde dadurch erzeugt, daß die Glasur in Form von Glasurpellets auf das Scherbenmaterial aufgestreut, in bzw. an das Scherbenmaterial angepreßt und dann zusammen mit diesem gebrannt wurde. Die Glasurschicht dieser Fliese weist eine unregelmäßig wechselnde Dicke auf, die darauf zurückzuführen ist, daß die Glasurpellets unregelmäßig auf dem Seherbenmaterial verteilt wurde.
Die andere Musterfliese mit dunkler Oberfläche weist eine gleichmäßigere Oberflächenstruktur auf. Auch in diesem Fall wurde die Glasur in Form von Glasurpellets auf das Scherbenmaterial aufgetragen. Jedoch wurden kleinere Pelltes verwendet, die gleichmäßig bzw. gleic förmig auf der Oberfläche des Scherbenmaterials angeordnet wurden. Dadurch ergibt sich eine Glasurschicht
PATENTANWALT DR. STARK · MOEflSER fcTR. Jl40 · .'D-<150 KpEFELD; ·· ^ (02151) 28222 u. 20469 · DS 853578
- 4 _ mit regelmäßig wechselnder Dicke,
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Claims (3)

'- I I I I I PATENTANWALT DR. STARK · MOERSER 3TR. W .'D-^ISO' kfliFELD ■',1Sj (02151) 2B222 U. 2046» ■ CH 853578 Ansprüche;
1. Glasierte Fliese, insbesondere für den Barfußbereich mit rutschsicherer Oberfläche, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasur schicht eine.
wechselnde Dicke aufweist, wobei die dickeren Bereiche Oberflächenerhöhungen bilden und gleichzeitig in Vertiefungen des Fliesenmaterials eingreifen,
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2. Fliese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasurschicht eine unregelmäßig wechselnde Dicke aufweist.
3. Fliese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Giasurschicht eine regelmäßig wechselnde Dicke aufweist.
DE19808013660 1980-05-21 1980-05-21 Glasierte fliese fuer den barfussbereich und fuer den mit schuhen begangenen heim- und freizeitbereich Expired DE8013660U1 (de)

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