DE7727993U1 - Filterpatrone - Google Patents
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- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01D—SEPARATION
- B01D46/00—Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
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Description
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München 40 · Leopolds». /7
Telefon: (089) 34 61 20
Bauer-Kompressoren Heinz Bauer Wolfratshauser Str. 34, 8000 München 70
Die Neuerung bezieht sich auf eine Filterpatrone mit einem, vorzugsweise zylindrischen, Gehäuse mit wenigstens je einer
Eintrittsöffnung und Austrittsöffnung für ein zu filterendes gasförmiges Medium, insbesondere komprimierte Luft, wobei im
Gehäuseinnenraum mehrere konzentrisch zueinander angeordnete, unterschiedliche Filtergüter enthaltende Füllräume derart
angeordnet sind, daß das zu behandelnde Medium die einzelnen Füllräume Schlangenartig nacheinander durchströmt.
Aus der US-Patentschrift 3 791 105 ist eine Filtervorrichtung
der vorstehend beschriebenen Gattung grundsätzlich bekannt. Bei derartigen Filtervorrichtungen ergeben sich infolge der
konzentrischen Anordnung der Füllräume für die einzelnen Filtergüter und der dadurch erzwungenen Schlangenartigen
DuröhetrÖmung der Filtervorrichtung längere FiIterstrecken als
bei Filtervorriohtungen, in welohen die einzelnen Filtergüter
Jeweils über die gtaamte QuerschnitteflSohe der Filterpatrone
verteilt angeordnet sind. LängereFiIterstreoken ergeben bekanntlich eine verbesserte Filterwirkung.
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Bei der aus der vorstehend genannten US-Patentschrift "bekannten
Filtervorrichtung erfolgt eine zweistufige Filterung eines gasförmigen Mediums. Dabei sind in den konzentrisch
angeordneten Füllräumen zwar Filtergüter aus unterschiedlichen Materialien oder zumindest von unterschiedlicher Dichte
angeordnet, jedoch erfolgt dabei in beiden Filterstufen nur eine Entölung des gasförmigen Mediums. Vielfach enthält das
zu filterende gasförmige Medium, insbesondere komprimierte Luft, auch noch einen beträchtlichen Anteil an Wasserdampf.
Dieser Wasserdampf erschwert jedoch den Entölungsvorgang beträchtlich. Somit ist die bei der bekannten Filtervorrichtung
erzielbare Entölung relativ schlecht, so daß insbesondere durch diese bekannte Vorrichtung entölte Luft beispielsweise
nicht als Atemluft verwendbar ist. Außerdem ist im Falle der Filterung von komprimierter Luft durch die bekannte Filtervorrichtung
der in der gefilterten Luft vollständig zurückbleibende relativ hohe Wasserdampf-Feuchtigkeitsgehalt für
viele Anwendungsfälle unerwünscht*
Der vorliegenden Neuerung liegt die Aufgabe zügrunde, eine
einfache und wirksame Filterpatrone zu schaffen, welche die Nachteile der bekannten Filtervorrichtungen beseitigt und
insbesondere einen derart verbesserten Entölungsgrad sowie auoh Ehtfeuchtungsgrad ermöglicht, daß beispielsweise durch
die Filterpatrone gefilterte komprimierte Luft auch ale
Atemluft verwendbar ist·
Diese Aufgabe wird bei einer Filterpatrene der eingangs be
schriebenen Gattung neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß in der schlangenförmigen Durchströmungsrichtung hintereinander
ein ein Grobentfeuchtungsmittel enthaltender erster Füllraum, ein ein Entölungsmittel enthaltender zweiter Füllraum
sowie ein ein Feinentfeuchtungsmittel enthaltender dritter Füllraum angeordnet sind.
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Die Neuerung löst die gestellte Aufgabe mit besonders einfachen Mitteln. Zum einen ergeben sich infolge der konzentrischen
Anordnung der einzelnen Füllräume für die verschiedenen Filtergüter relativ lange Filterstrecken. Auf diese
Weise erfolgt bereits durch die gewählte konstruktive Ausbildung
der Filterpatrone eine verbesserte Filterung. Zum anderen sind neuerungsgemäß in einer derart ausgebildeten
Filterpatrone, in welcher das zu filternde Medium zu einer schlangenförmigen Durchströmung der Patrone gezwungen wird,
ganz bestimmte Filtergüter in einer bestimmten Reihenfolge in den einzelnen konzentrisch angeordneten Füllräumen angeordnet,
wodurch eine weitere Verbesserung der Filterung erfolgt Die sich daraus ergebende Gesamtverbesserung der Filterung
ist in überraschender Weise so groß, daß das fertiggefilterte gasförmige Medium praktisch vollständig vom öl und von Wasserdampffeuchtigkeit
befreit ist und somit insbesondere auch als Atemgas verwendet werden kann.
Im einzelnen erfolgt bei der neuerungsgemäßen Filterpatrone
beim Durchgang des gasförmigen Mediums durch das Grobentfeuchtungsmittel,
insbesondere ein Adsorbens mit hohem sßtszifisöhen Aufnahmevermögen, eine Grob- oder Vorentfeuchtung
des Mediums. Dieses bereits weitgehend entfeuchtete Medium strömt anschließend durch die zweite Filterstufe, nämlich
das Entölungsmittel hindurch, welches vorzugsweise Aktivkohle oder ein anderes öladsorbierendes Mittel ist. Da das gasförmige Medium bereite beim Zutritt zu dieser öladsorbierenden
Filterstufe weitgehend entfeuchtet ist, kann das Entölungs mittel besser arbeiten. Somit findet eine besonders gute Entölung
in der Entölungsstufe statt. Das praktisch vollständig
entölte gasförmige Medium tritt danach durch das Feiinent-
feuchtungsmittel hindurch. Das Feinentfeuchtungsmittel kann
somit besonders gut wirken, da es praktisch überhaupt nicht von Ul benetzt und verklebt wird. Als Feinentfeuchtungemittel
wird mit Vorteil ebenfalls ein Adsorbens verwendet, und zwar
ein solches, welches eine besonders starke Affinität zu Wasser hat. Damit ist eine Peinentfeuchtung auf tiefste
Taupunkte möglich. Die vorstehend im einzelnen geschilderten Filtervorgänge erfolgen, wie bereits erläutert, hintereinander
in konzentrisch zueinander angeordneten Filterstufen, was eine schlangenförmige Durchströmung der Filterpatrone
durch das zu filterende gasförmige Medium und somit relativ lange Filterstrecken ergibt. Im übrigen ergibt sich dadurch,
daß die einzelnen Filterstufen wie geschildert jeweils optimal arbeiten, eine besonders hohe Betriebssicherheit und
Lebensdauer der neuerungsgemäßen Filterpatrone.
Es ist zwar bereits grundsätzlich bekannt, in Filterpatronen in Durchströmungsrichtung hintereinander verschiedene Filtergüter
anzuordnen, wobei außer Entölungsmitteln auch TrocKnungsmittel
vorgesehen sind. Bei diesen bekannten Filterpatronen sind jedoch die einzelnen Filtermittel jeweils immer über den
gesamten Querschnitt der Filterpatrone verteilt, so daß sich pro Filtermittel nur eine relativ kurze Filterstrecke ergibt.
Somit ist die bei diesen bekannten Filterpatronen erreichbare Filterwirkung relatiy niedrig. Eine für eine Verwendung des
■j»-ix. λ. u ^. ,insbesondere als^Atemgas . _ . . ,
gefilterten Mediums/mit der geforderten !sicherheit ausreichende Entölung und Entfeuchtung ist somit bei diesön bekannten
Filterpatronen nicht gewährleistet.
Eine Ausführungsform der Neuerung ist gekennzeichnet durch
drei konzentrisch zueinander angeordnete Füllräume, in welchen jeweils ein Entfeuchtungs- bzw. Entölungsmittel angeordnet
ist·
Eine weitere, insbesondere in der Praxis besonders vorteilhafte und zweckmäßige Ausführungsform der Neuerung ist gekennsseichnet
durch zwei konzentrisch zueinander angeordnete FüllrSume, wobei in dem einen Füllraum das Grobentfeuchtungsmittel
und in Durchströmungsrichtung hinter diesem da& Entölungsmittel und in dem anderen Füllraum das Feinent-
feuchtungsmittel angeordnet ist. Da insbesondere in der Grobentfeuchtungsstufe auch Filterstrecken mittlerer Länge
ausreichend sind, ist bei dieser Ausführungsform in besonders vorteilhafter Weise das Grobentfeuchtungsmittel einfach in
dem konzentrischen Ringraum des Entölungsmittels gleich im
Anschluß an die Einströmöffnung bzw. -Öffnungen mit angeordnet. Im ülr i.gen wird bei dieser Ausführungsform im
Vergleich zu der vorstehend aufgeführten Ausführungsform ein zur Bildung eines dritten Füllraums erforderlicher Trennzylinder
im Filterpatronengehäuse eingespart. Somit zeichnet sich diese bevorzugte Ausführungsform durch besondere Einfachheit
bei guter Filterwirkung aus.
Schließlich ist es gemäß einem weiteren Merkmal der Neuerung noch von Vorteil, wenn die Durchströmungs-Querschnittsflachen
sämtlicher Füllräume untereinander gleich groß sind. Dadurch ergeben sich in sämtlichen Filterstufen weitgehend gleiche
Durchströmungsgeschwindigkeiten des zu filternden Mediums und somit besonders gut überschaubare Verhältnisse in der Filterpatrone,
so daß diese auf einfache Weise für eine optimale Filterwirkung ausgelegt werden kann.
Die Neuerung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert
Es zeigen:
Fig. i im axialen Längsschnitt eine neuerungsgemäße Filterpatrone mit drei konzentrisch zueinander angeordneten
Füllräumen und
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer
neuerungsgemäßen Filterpatrone gemäß einer.anderen Aueführungeform mit zwei konzentrisch zueinander
angeordneten Füllraumen.
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Zunächst sei allgemein bemerkt, daß die neuerungsgemäßen
Filterpatronen gemäß den Figuren 1 und 2 zum Filtern durch Entfeuchten und Entölen von koaprimierter Luft dienen* Die
Luft soll dabei nach ihrer Filterung als Atemluft verwendet werden.
Die Filterpatrone gemäß Fig. 1 weist ein zylindrisches Gehäuse 1 auf. Das Gehäuse 1 besitzt zwei Eintrittsöffnungen
für die zu filternde Luft sowie eine Austrittsöffnung 3 für die gefilterte Luft.
Im Gehäuseinnenraum sind zwei zum Gehäuse 1 konzentrisch angeordnete
zylindrische Trennwände 4 und 5 vorgesehen, so daß sich drei konzentrisch angeordnete Füllrämue 6, 7 und 8 ergeben,
welche unterschiedliche Filtergüter enthalten. Insbesondere enthält der Füllraum 6 ein Grobentfeuchtungsmittel,
insbesondere ein Adsorbens mit hohem spezifischen Aufnahmevermögen, der Füllraum 7 ein Entölungsmittel, insbesondere
Aktivkohle oder ein anderes öldampfadsorbierendes Mittel, sowie
der Füllraum 8 ein Feinentfeuchtungsmittel, insbesondere ein
Adsorbens mit einer besonders starken Affinität für Wasserdampf. Die zu filternde komprimierte Luft tritt durch die
Eintrittsöffnungen 2 gemäß Pfeilen 9 in den Füllraum 6 ein, durchströmt das darin enthaltene Grobentfeuchtungsmittel und
strömt anschließend gemäß Pfeilen 10 in den Füllraum 7, wonach sie das darin befindliche Entölungsmittel durchströmt.
Anschließend tritt die Luft gemäß Pfeilen 11 in den Füllraum
ein und durchströmt das darin befindliche Feinentfeuchtungsmittel.
Die gefilterte Luft verläßt die Filterpatrone schließlich gemäß Pfeil 12.
Wie ersichtlich, sind also die Füllräume 6, 7 und 8 derart angeordnet
und durch in der Zeichnung gezeigte, jedoch der besseren Übersichtlichkeit halber nicht im einzelnen mit Bezugeeiffern
versehene Durchtrittslöcher miteinander verbunden, daß die zu filternde komprimierte Luft die einzelnen Füll-
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räume schlangenartig nacheinander durchströmt. Es ergeben sich besonders lange Filterstrecken und aomit eine gute
Filterung in den einzelnen Filterstufen. Ferner arbeiten die einzelnen Filterstufen jeweils für sich sowie auch insgesamt
optimal, zumal infolge der vorgenommenen Grobentfeuchtung in der ersten Filterstufe (Füllraum 6) das Entölungsmittel in
der zweiten Filterstufe (Füllraum 7) besser arbeiten kann, was entsprechend auch für das Peinentfeuchtungsmittel in der
dritten Filterstufe (Füllraum 8) dank der vorangegangenen Entölung gilt. Somit ergibt sich auch durch die neuerungsgemäße
Wahl der einzelnen Filtermittel eine weitere Verbessei/ung der
Filterwirkung.
!Der Vollstandigkeithalber sei noch <rwähnt, daß an den Eintritt
öffnungen 2, samtlichen Dürchtrittsöffnüngeh zwischen den
einzelnen Filterstufen sowie an der Austrittsöffnung 3 jeweils entsprechende Filzscheiben bzw. Filzringe 13 vorgesehen sind,
um einen Verlust der einzelnen Filtergüter durch diese öffnungen hindurch zu unterbinden.
Sie Filterpatrone gemäß Fig. 2 hat grundsätzlich den gleichen
Aufbau und dieselbe Funktionsweise wie die Filterpatrone gemäß Fig· 1, weshalb in Fig* 2 entsprechende feile mit den
gleichen, Jedoch zur Unterscheidung mit einem Strich versehenen Boaugeziffern wie in Fig. 1 versehen wurden. Allerdings sind bei der Ausführungeform gemäß Fig« 2 nur zwei
konzentrisch zueinander angeordnete Füllräume, nämlich 6',
7* einerseits und 81 andererseits vorgesehen, welche durch
eine zum Gehäuse 1 ' konzentrisch angeordnete zylindrische Trennwand 4' voneinander getrennt sind. Dabei ist in dem
äußeren Füllraum das Grobentfeuchtungsmittel (Teilfüllraum 6 ) und in Dvirchströmungsrichtung hinter diesem das Entölungsmitte
(Teilfüllraum 7') angeordnet. In dem inneren Füllraum 8' befindet sioh das Feinentfeuohtungsmittel«
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Die zu filternde komprimierte Luft tritt gemäß den Pfeilen 91 in den Teilfüllraum 6' ein, durchströmt das darin befindliehe
Grobentfeuchtungsmittel und tritt anschließend gemäß
Pfeil 10' durch den zwischen diesem und dem darauffolgenden
Entölungsmittel befindlichen Pilzring 13'·' hindurch in den
Teilfüllraum 7 'ein. Es durchströmt das darin befindliche Entölungsmittel
und strömt danach längs der Pfeile 11 » in den das Peinentfeuchtungsmittel enthaltenden Füllraum 3' ein.
Nach Durchströmen des Peinentfeuchtungsmittels verläßt die gefilterte komprimierte Luft die Filterpatrone in Richtung
des Pfeils 12 ·.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 2 hat in der Praxis voll zufriedenstellende Ergebnisse geliefert, obwohl bei ihr
praktisch nur zwei konzentrisch angeordnete Füllräume vorhanden sind. Durch letzteres Merkmal wird zwar der schlangenförmige
Durchtritteweg des zu filternden Mediums durch die Filterpatrone verkürzt, jedoch fällt diese Verkürzung des
DUrchtrittsweges nicht in unzulässigem Ausmaß ins Gewicht, zumal insbesondere in der Grobentfeuchtungsstufe auch
mittlere Filterstrecken ausreichen. Das ausreichende Gesamt-Filterergebnis
wird somit bei der Ausführungsform gemäß Fig. bei weiterer konstruktiver Vereinfachung der Filterpatrone
erreicht.
Schließlich ist es bei der neuerungsgemäßen Filterpatrone von praktischem Vorteil, wenn die DufchstrÖmungs-Querschnittsflachen
sämtlicher Füilräua;e 6, ?, β bzw. 6', ? ·, 8 · untereinander
gleich groß sind. Auf diese Weise ergeben sioh im waaentlicnen gleiche Durchströmungsgesohwindigkeiten und somit
besondere gut überschaubare Verhältnisse in der damit optimal auslegbaren Filterpatrone.
Claims (3)
1. Filterpatrone mit einem, vorzugsweise zylindrischen, Gehäuse mit wenigstens Je einer Eintrittsöffnung und
Austrittsöffnung für ein zu filterndes gasförmiges Medium, insbesondere komprimierte Luft, wobei im
Gehäuseinnenraum mehrere konzentrisch angeordnete, unterschiedliche Filtergüter enthaltende Füllräume derart
angeordnet und miteinander verbunden sind, daß das zu filternde Medium die einzelnen Füllräume schlangenartig
nacheinander durchströmt, dadurch gekennzeichnet, daß in der schlangenförmigen Durchströmungsrichtung hintereinander
ein ein Grobentfeuchtungsmittel enthaltender erster Füllraum (6;6')» ein ein EntÖlungsmittel enthaltender
zweiter Füllraum (7;7') sowie ein ein Feinentfeüchtungsmittel
enthaltender dritter Fülljjaum (8581) eingeordnet sind,
2. Filterpatrone nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch drei konzentrisch zueinander angeordnete Füllräuma (6;7;8),
in welchen jeweils ein Entfeuchtungs- bzw. Entölungsmittel
angeordnet ist.
3. Filterpatrone nach Ansprch 1, gekennzeichnet durch zwei
konzentrisch zueinander angeordnete Füllräume (61, 7';8'),
wobei in dem einen Füllraum (6',7') das Grobentfeuchtungsmittel
und in Durchströmungsrichtung hinter diesem das Entölungsmittel und in dem anderen Füllraum (81) das Feinentfeuchtungsmittel
angeordnet ist.
4·. Filterpatrone nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Durchströmungs-Querschnittsflachen
sämtlicher Füllräume (6, 7, 8; 61, 71, 81)
untereinander gleich groß sind.
Filterpatrone nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch
gekennzeichnet, daß in den in Durchströmungsrichtung aufeinanderfolgenden Füllräumen (6, 7» 8; 6', 71» 81)
jeweils ein zum Filtern eines Atemgases, insbesondere komprimierter Luft, besonders geeignetes Grobentfeuchtungsmittel,
Entölungsmittel und Feinentfeuchtungsmittel in dieser Reihenfolge angeordnet sind·
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Priority Applications (3)
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