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DE7622580U1 - Rauchgeraet fuer versuchs- und pruefungszwecke, insbesondere zum feststellen von anteilen von substanzen bzw. zum rauchen von tabak, kraeutern, pflanzen und deren extrakten - Google Patents

Rauchgeraet fuer versuchs- und pruefungszwecke, insbesondere zum feststellen von anteilen von substanzen bzw. zum rauchen von tabak, kraeutern, pflanzen und deren extrakten

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Publication number
DE7622580U1
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Authority
DE
Germany
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vessel
smoke
smoking device
suction
tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7622580U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HESS LESLIE B 6000 FRANKFURT
Original Assignee
HESS LESLIE B 6000 FRANKFURT
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HESS LESLIE B 6000 FRANKFURT filed Critical HESS LESLIE B 6000 FRANKFURT
Priority to DE7622580U priority Critical patent/DE7622580U1/de
Publication of DE7622580U1 publication Critical patent/DE7622580U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F40/00Electrically operated smoking devices; Component parts thereof; Manufacture thereof; Maintenance or testing thereof; Charging means specially adapted therefor
    • A24F40/20Devices using solid inhalable precursors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F1/00Tobacco pipes
    • A24F1/30Hookahs

Landscapes

  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)

Description

Rauchgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rauchgerät, insbesondere zum Feststel len von Antei I en von Substanzen bzw. zum Rauchen von Tabak, Kräutern, Pflanzen und deren Extrakten.
Beim Rauchen von Substanzen wie z.B. Tabak in Pfeifen oder in Form von Zigaretten geht durch das ständige Verbrennen des Tabaks, ohne daß der Raucher an der Pfeife zieht, Substanz verloren. Dies ist insbesondere dann von großem Nachteil, wenn besonders wertvolle Substanzen geraucht werden. Ebenso ist es beim wissenschaftlichen Feststellen von Anteilen von Substanzen beispielsweise auch in Tabaken, Kräutern und deren Extrakten von außerordentlicher Bedeutung, daß beim Verbrennen derartiger Substanzen keine Anteile verschwinden, ohne daß diese gemessen werden.
Somit besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, ein Rauchgerät zu schaffen, bei dem beim Verbrennen oder anderweitigen Umsetzen von Substanzen in Gas bzw. rauchförmlge Zustände eine Verflüchtigung der Gase oder des Rauchs in die Umgebung vermieden wird.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch ein Rauchgefäß zur Aufnahme der Substanz, in daß eine Absaug Ieitung zum Absaugen des entstehenden Gases oder Rauches ragt, wobei koaxial zur Absaug IeI tung eine Frischluftleitung angeordnet Ist, die mit einer ersten öffnung in das Gefäß mündet und mit der zweiten Öffnung verschließbar mit der Umgebungsiuft In Verbindung steht und wobei das Rauchgefäß im übrigen geschlossen ist.
Insbesondere, wenn die Frischluftleitung einen im Gegensatz zur Absaug IeI tung geringeren Durchmesser aufweist, kann einerseits beim Absaugen durch die Absaug Ieitung Frischluft In das Rauchgefäß gelangen, ohne daß andererseits Rauch bzw. Gas durch die Frischluftleitung in die Umgebung abfließen kann. Im übrigen kann beim Halten des Rauchgefäßes die Frischluftleitung beispielsweise mi?· einem Finger oder elnsm Einwegventil verschlossen werden, wenn nicht an der Absaug Ieitung gesaugt wird. Bei dieser Ausgestaltung des Rauchgefäßes bilden die Frischluftleitung, die Absaug IeItung und der das Rauchgefäß Im übrigen verschließende Pfropfen eine Einheit, die zum Füllen des Rauchgefäßes mit der Substanz vom Rauchgefäß abgenommen werden kann.
In besonderer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes kann das Rauchgefäß als Reagenzglas ausgebildet sein, In das als Absaug IeItung ein erstes Röhrches ragt, In dem als Frischluftleitung ein dünneres zweites Röhrchen koaxial angeordnet Ist, das möglicherweise tiefer In das Reagenzglas
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ragt als das die Absaug le Itung bildende Röhrchen. Auf diese Art und Welse Kann das gesamte Gerät außerordentlich handlich und Xompakt ausgebildet werden. Dabei Ist das erste Röhrchen mit einem Pfropfen aus geschmacksneutraI em Material In der öffnung des Reagenzglases befestigt und kann außerhalb des Reagenzglases gekröpft und am freien Ende als Mundstück ausgebildet sein. Das zweite Röhrchen kann außerhalb des Gefäßes seitlich aus dem ersten Röhrchen austreten und dort mit der UmgebungsIuft in Verbindung stehen. Zur Kühlung des Gases bzw. des Rauches kann dem Rauchgefäß ein Kühlgefäß zugeordnet sein, In welches das erste Röhrchen bis unter die Oberfläche der Kühlflüssigkeit ragt, wobei das erste Röhrchen ein In das Kühlgefäß, aber nicht in die Flüssigkeit ragendes drittes Röhrchen als Absaug IeItung mit Mundstück umgibt. Dabei können das Rauchgefäß und das Kühlgefäß parallel zueinander angeordnet sein und aus Reagenzgläschen bestehen. Für eine besondere Handlichkeit des Rauchgerätes können das Rauchgefäß und das Kühlgefäß in einem Winkel zueinander angeordnet sein, der größer als 0° Ist.
Hinsichtlich einer besonders kompakten Ausführungsform des mit einem Kühlgefäß ausgerüsteten Rauchgerätes kann das Kühlgefäß Im Abschlußpfropfen des Rauchgefäßes angeordnet sein. Dabei bilden das erste, zweite und dritte Röhrchen zusammen mit dem Kühlgefäß und dem Pfropfen für das Rauchgefäß eine Einheit, die als ganzes zum Füllen des Rauchgefäßes mit der Substanz abgenommen werden kann.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung Ist der Außendurchmesser der In ein Rauchgefäß einsotzbaren koaxial verlaufenden Absaug- und Frisch Iuf11e1tungen in etwa gleich dem Innendurchmesser des Rauchgefäßes. Dadurch erübrigt sich ein Verwenden von Dichtungen zwischen diesen Teilen, da durch Kondensatbildung zwischen Rauchgefäßwand und angrenzender Aosaug I e I tung ein Entweichen von Rauch verhindert wird.
-A-
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Entsprechend einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgegenstandes können dem Kühlgefäß kaskadenartig -weitere KUhlgefciße ηachgeordnat sein, bzw. es können In das Rauchgefäß mehrere Absaug IeItungen münden.
Damit der Rauch bzw. das Gas außerhalb des Rauchgefäßes weiterhin mit Frischluft versehen werden kann, kann die Absaug I β 11ung außerhalb des RauchgeföBrs mit einem Ventil versehen sein, Über das dosiert weitere Frischluft zuführbar Ist. Dabei kann der außerhalb des Rauchgefiißes liegende Teil der Absaug Ie11ung räumlich vergrößert eis Kolben ausgebildet sein, in dem eine Vermischung des Rauches bzw. des Gases mit weiterer Frischluft erfolgen kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der In den beigefügten Zeichnungen rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Schnittdarstellung eines Rauchge rates,
FIg. 2 eine erste Ausführungs form eines Rauchgerätes mit KühIung i m Sehn!tt,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform eines Rauchgerätes mit Kühlung im Schnitt,
Flg. 4 eine schematische Schnittdarstellung eines Rauchgerätes mit außerhalb des Rauchgefäßes befindlicher Frischluftzuführung und
Fig. 5 ein weiteres AusführungsbeIspIeI mit selbstdichtenden AbschIüssen.
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In Flg. 1 Ist ein Rauchgerät 10 mit einem Rauchgefäß 12, einer Absaug IeItung 14 und einer Frischluftleitung 16 dargestellt. Das Rauchgefäß 12 Ist Im wesentlichen durch einen Pfropfen 18 abgeschlossen t der aus geschmacksneutralem Werkstoff, beispielsweise Silikon-Kautschuk hergestellt Ist. Die Absaug le Itung 14 Ist als Röhrchen ausgebildet und durch den Pfropfen 18 In das Gefäß 12 hineingeführt. Koaxial Innerhalb der Absaug IeItung 14 befindet sich als Inneres Röhrchen 16 die Frischluftleitung, die außerhalb des Hauchgefäßes 1? aus der Absaug I eltung 14 hinaustritt und mit der Umgebung In Verbindung steht. Das Innere Röhrchen 16 ragt vorzugsweise tiefer In das Rauchgefäß 12 hinein, als die Absaug I eltung 14. Die Absaugleltung 14 Ist außerhalb des Rauchgefäßes 12 abgewinkelt ausgebildet und weist für Rauchzwecke ein Mundstück 20 auf.
Die Funktionswelse des Rauchgerätes 10 ergibt sich zusammen mit nachfolgender Beschreibung aus den In den Zeichnungen eingetragenen Richtungspfeilen. Sojwird die aus dem Pfropfen 18, der Absaugleitung 14 und der Frischluftleitung 16 bestehende Einheit vom Rauchgefäß 12 aDgenommen und in dieses die zu prüfende bzw. zu verrauchende Substanz eingefüllt. Danach bildet sich durch entsprechende Einleitung 'nfolge Verbrennung oder anderweitiger chemischer Umsetzung Rauch bzw. Gas, das durch die Absaug IeItung bzw. dem zwischen den beiden Leitungen verbleibenden Raum abgezogen wird. Dabei wird dem Rauchgehäuse 12 über die Frischluftleitung 16 die nötige Frischluft zugeführt. Beim Abziehen der Rauchgase kann zwar Frischluft durch die Frischluftleitung In das Gehäuse gelangen, aber sofern keine Rauchgase abgezogen werden, können die Rauchgase das Rauchgefäß 12 nicht verlassen, so daß
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eine vollständige Ausnutzung der Substanz erfolgt.
Entsprechend der Flg. 2 kann das Gerät derart weitergebildet werden, ds3 der Rauch durch eine KUh I f I Uss I g ,el t geleitet und dabei gekühlt wird. Hierzu wird die Absaugleitung 14 durch einen Pfropfen 22 so weit In ein KUUgefäß 24 geleitet, daß das Ende der Absaug I β I tung 14 In die Kühlflüssigkeit hineinragt. Ebenso ragt ein Abzugsstutzen 26 koaxlaj de Abzugs IeItung 14 umgebend und den Pfropfen 22 durchlaufend In das Kühlgefäß 24. Der Absaugstutzen 26 Ist mit dem In das Gefäß ragenden Ende offen ausgebildet und ragt nicht In die Kühlflüssigkeit 28 ηΐηθίη. Außerhalb des Kühlgefäßes 24 kann der Absaugstutzen 26 als Mundstück 20 ausgebildet sein. Wie sich aus der Flg. 2 ergibt, sind sowohl das Rauchgefäß 12 als auch das Kühlgefäß 24 parallel zueinander angeordnet. Allerdings können je nach Belleben und Verwendungszweck die Gefäße In einem Winkel zueinander stehen, der größer ist als 0°. Eine besonders kompakte AusfUh rungs form ergibt sich aus FIg. 3. Dieses Gerät unterscheidet sich von dem In der Flg. 2 dargestellten Gerät dadurch, daß das Kühlgefäß 24 ebenso wie die Absaug IeItung 14 im Pfropfen 18 des Rauchgefäßes 12 angeordnet Ist. Dadurch bilden die Frischluftleitung 16, die Absaug IeItung 14, das Kühlgefäß 24, der Absaugstutzen 26, der Pfropfen 22 und der Pfropfen 18 eine Einheit, die als ganzes vom Rauchgefäß 12 abgenommen werden kann. In diesem Falle muß natürlich das Rauchgefäß etwas größer ausgebildet werden. Die Gehäuse und die spezielle Führung der Leitungen können natürIich^ ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, beliebig ausq^staltet werden, insbesondere aber in Abhängigkeit vom Verwendungszweck bzw. in Abhängigkeit der benutzten Substanzen. So kann beisplels· weise der untere, d!e Substanz unmittelbar aufnehmende Teil des Rauchgefäßes 12 kolbenartig erweitert sein.
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In Flg. 4 Ist eine gegenüber Fig. 1 derart abgewandelte Ausführungsform dargestellt, daß die Ab saug Ieitung 14 außerhalb des Rauchgefäßes 12 mit einem Luftventil 30 versehen Ist, über das dosiert dem Rauch weitere Frischluft zugeführt werden kann. Hierzu kann entsprechend der Darstellung In Fig. ein erweiterter Raum 32 vorgesehen sein.
Der Flg. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zu entnehmen, bei dem dichtende Propfen nicht verwendet werden müssen, ohne daß dadurch die Wirkung des Rauchgefäßes verringert wird. In dem Rauchgefäß befinden sich die koaxial verlaufenden Absaug- und Frisch Iuf11ritungen 14, 16. Dabei ist der Außendurchmesser der Absaug Ieitung 14 in etwa gleich dem Innendurchmesser des Rauchgefäßes 12. Bei Benutzung des Rauchgeräts bildet sich zwischen der Randgefäßwand und der Absaug I eitung 14 ein Kondensat, welches dichtend wirkt. Um ein Verkanten der Absaug- Frisch Iuf11eitungs-EInheit Im Rauchgefäß 12 zu verhindern, befindet sich diametral zur Frisch Iuf11eitungsdurchführung in der Ab saug IeItung 14 an dieser ein Vorsprung 36, um eine Auflage am Rauchgefäßrand 12 zu ermöglichen. Wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 dargestellt können bei allen Rauchgefäßen zwischen den koaxial verlaufenden Absaug- und Frisch Iuf11eitungen 14, Abstandselemente 38 angeordnet sein, um die Beweglichkeit zwischen jenen und somit eine Zerstörbarkeit zu vermindern.
Ansprüche:
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Claims (18)

PATENTANWALT DIPL-INQ, JOACHIM STRASSE · J. . J *48 HANAU ■ ROMERSTR, 19 · POSTFACH 793 · TEU, (U61II1I 40805/807 40 · TELEGRAMMEi HANAUPATENT . TELEXi 410470« pal G 76 22 580.4 17. Ma! 1977 LesI Ie B. Hess Dm/M] - 11 378 Ansprüche
1. ^Rauchgerät für Versuchs- und Prüfungszwecke, Insbesondere
zum Feststellen von Anteilen von Substanzen bzw. zum Rauchen von Tabak, Kräutern, Pflanzen und deren Extrakten^* gekennzeichnet durch ein Rauchgefäß
(12) zur Aufnahme der Substanz, In das eine Absaug 1e11ung (14) zum Absaugen des entstehenden Gases oder Rauches ragt, wobei koaxial zur Absaug IeItung (14) eine an Ihren Enden offene Frischluftleitung (16) angeordnet Ist, die mit einer Öffnung In das Gefäß (12) mündet und deren andere Öffnung verschließbar tst, und wobei das Rauchgefäß (12) Im übrigen geschlossen Ist.
2. Rauchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgefäß (12) ein an sich bekanntes Reagenzglas 1st, In das als Absaug IeItung (14) ein erstes Röhrchen (14) ragt, In dem als Frischluftleitung ein dünneres zweites Röhrchen (16) koaxial angeordnet Ist, das In das Rauchgefäß (12) ragt als das die Absaug 1eItung bildende erste Röhrchen (14).
3. Rauchgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Röhrchen (14) mit einem Pfropfen (18) aus geschmacksneutralem Matertal In der Öffnung des Rauch gefäßes (12) befestigt Ist und außerhalb des Rauchgefäßes (12) gekröpft und am freien Ende als Mundstück (20) ausgebildet tst.
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4. Rauchgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Röhrchen (16) außerhalb des Rauchgefäßes (12) seitlich aus dem ersten Röhrchen (14) austritt und dort mit der UmgebungsIuft In Verbindung steht.
5. Rauchgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgefäß (12) und die Röhrchen (14, 16) aus hltzebeständI gern, geschmacksneutralem Matertal bestehen.
6. Rauchgerät nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgefäß (12) über das erste Röhrchen mit einem Kühlgefäß (24) In Verbindung steht, In welches das erste Röhrchen (14) bis unter die Oberfläche der Kühl flüssigkeit (28) ragt,, wobei das erste Röhrchen (14) ein In das Kühlgefäß (24), aber nicht In die Flüssigkeit (28) ragendes drittes Röhrchen (26) als Absaugstutzen mit Mundstück (20) umgibt.
7. Rauchgerät nach Anspruch 6, dadurch g e - k e η η ζ e I c h η e t , daß das Rauchgefäß (12) und das Kühlgefäß (24) parallel zueinander angeordnet sind
8. Rauchgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rauchgefäß (12) und das Kühlgefäß (24) in einem Winkel zueinander angeordnet sind, der größer alb 0° Ist.
9. Rauchgerät nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -
k e η η ζ e 1 c h η et , daß das Kühlgefäß (24) Im Abschlußpfropfen (18) des Rauchgefäßes (12) steckt.
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10. Rauchgerät nach Anspruch 1, dadurch g e -
k e η η ζ e I c h η e t , daß In das Raue h gefäß (12) mehrere Absaug Ie11ungen (14) münden,
11. Rauchgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Absaug Iettung (14) außerhalb des Rauchgefäßes (12) mit etnem Einwegventil (30) versehen Ist, über das dostert wettere Frischluft zuführbar Ist.
12. Rauchgerät nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Teil der Absaug Ie I tung (14) mit dem FrI sch IuftventI I (30) als räumlich vergrößerter Mischraum (32) ausgebildet ist.
13. Rauchgerät nach Anspruch 1, dadurch g e -
k e η η ζ e I c h η e t , daß die Frischluftleitung (16), die Absaugleltung (14) und der das Rauehgefäß (12) Im übrigen verschließende Pfropfen (18) eine vom Rauehgefäß (12) abnehmbare Einheit darstellen.
14. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der In das Rauehgefäß (12) etnsetzbaren, koaxial verlaufenden Frischluft- und Absaug 1 e11ungen - (14, 16) In etwa dem Innendurchmesser des Rauchgefäßes (12) entspricht.
15. Rauchgerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß diametral zum Frlschluft-1eItungsansatz an der Außenwand der Absaug 1eItung (14) ein Vorsprung (36) als Auflagepunkt· am Rauchgefäßrand angeordnet Ist.
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16. Rauchgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Abstandselemente (36) zwischen den koaxial verlaufenden Frischluft- und Absaug[eItungen (14, 16) angeordnet sind.
17. Rauchgerät nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Frischluftleitung (16) tiefer In das Rauchgefäß C12) als die Absaug IeItung (14)
hIne t η ragt.
18. Rauchgerät nach Anspruch 16, dadurch ο e -
k e η η ζ e i c h η e t , daß die Frischluftleitung (16) In etwa gleich tief In das Rauchgefäß (12) wie die Absaug IeItung (14) hineinragt.
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DE7622580U 1976-07-16 1976-07-16 Rauchgeraet fuer versuchs- und pruefungszwecke, insbesondere zum feststellen von anteilen von substanzen bzw. zum rauchen von tabak, kraeutern, pflanzen und deren extrakten Expired DE7622580U1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP4026440B1 (de) 2008-10-23 2024-07-24 Nicoventures Trading Limited Inhalator
EP4424348A3 (de) * 2008-10-23 2024-12-04 Nicoventures Trading Limited Inhalator
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