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DE7529489U - Modellbaustein - Google Patents

Modellbaustein

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Publication number
DE7529489U
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DE
Germany
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hollow body
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Expired
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DE7529489U
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English (en)
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INGEBORG SCHWACHULA KG 4300 ESSEN
Original Assignee
INGEBORG SCHWACHULA KG 4300 ESSEN
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Publication date
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Priority to DE7529489U priority Critical patent/DE7529489U/de
Publication of DE7529489U publication Critical patent/DE7529489U/de
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Description

Gebrauchsmusteranmeldung
Ingeborg Schwachula KG
Logenstraße 20-22, 4300 Essen
Modellbaustein
Die Erfindung betrifft einen Modellbaustein aus einem Im wesentlichen kastenartigen Hohlkörper mit seiner Oberfläche zugeordneten Verbindungselementen aus einerseits über die Oberfläche vorkragenden Steckzapfen, andererseits Steckausnehmungen zur Aufnahme der Steckzapfen zumindest eines benachbarten Hohlkörpers. - Unter einem Modellbaustein soll im Rahmen der Erfindung sowohl ein Spielzeugstein als auch ein zur Erstellung von Modellen für z. B. Bauobjekte geeigneter Stein verstanden werden.
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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
Es sind Modellbausteine bekannt, welche als stets an einer Seite offene Hohlkörper ausgebildet sind, die als Kupplungsorgane dienende äußere und innere Steckzapfen aufweisen. In diesem Fall werden die Steckausnehmungen zur Aufnahme der Steckzapfen von den offenen Zwischenräumen zwischen den Steckzapfen gebildet, so daß die Steckzapfen miteinander verbundener Modellbausteine dicht bei dicht nebeneinander gesteckt sind. Derartige Modellbausteine sind insofern nicht frei von Nachteilen, als sie einerseits eine echte Steckverbindung nicht ermöglichen, andererseits entweder selbst zueinander versetzt gesteckt werden oder zueinander versetzt angeordnete äußere und innere Steckzapfen aufweisen müssen, wenn eine fluchtende Steckverbindung erreicht werden soll. Hinzu kommt, daß die bekannten Modellbausteine keine Spannverbindung ermöglichen, wie sie weit vorkragende Bauteile bzw. Bauteile mit großer Spannweite verlangen. Schließlich handelt es sich bei den bekannten Modellbausteinen um regelmäßige einfache Quader unterschiedlicher Abmessung, wodurch ihr Verwendungsbereich beschränkt bleibt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Modellbaustein, insbes. einen Spielzeugstein, zu schaffen, der echte Steckverbindungen und dadurch einen einwandfreien Verbund mit benachbarten Modellbausteinen gewährleistet, der darüber hinaus stets einwandfrei ausgerichtete variable Bauweise ermöglicht.
Die Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß die Steckausnehmungen als Steckbuchsen ausgebildet sind, die mit den auf der
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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
gegenüberliegenden Hohlkörperseite angeordneten Steckzapfen fluchten, mit der Oberfläche "des Hohlkörpers abschließen und die Steckzapfen des jeweils benachbarten Hohlkörpers vollständig aufnehmen. - Diese Maßnahmen der Erfindung haben zur Folge, daß die fluchtenden Steckbuchsen und Steckzapfen für fluchtende Anordnung der miteinander zu verbindenen Hohlkörper Sorge tragen, und zwar stets derart, daß eine gleichsam glatte Oberfläche bis auf die Steckbuchsen- und Zapfen im Anschlußbereich entsteht. Folglich lassen sich mit dem erfindungsgemäßen Modellbaustein unschwer Böden, Wände, Decken, Rahmen, aber auch Säulen und andere Baukörper verwirklichen. Nach bevorzugter Ausführungs form der Erfindung, der in Kombination mit den beanspruchten Maßnahmen besondere und auch selbständige Bedeutung zukommt, ist vorgesehen, daß die Steckbuchsen und Steckzapfen von gemeinsamen Hohlzylindern zur Aufnahme von Spanndrähten gebildet sind, wobei die Steckzapfen einen auf den Zylinderdurchmesser reduzierten Außendurchmesser aufweisen. Mit Hilfe der Spanndrähte können also weit spannende Baukörper verwirklicht werden wie z. B. Brückenteile o. dgl.
Weitere erfindungswesentliche Merkmale sind im folgenden aufgeführt. So können die Steckbuchsen und Steckzapfen auch korresspondierende Mehrkantquerschnitte aufweisen. Vorzugsweise durchdringen die Hohlkörper oder Mehrkantzylinder den Hohlkörper und sind von Querstegen getragen. Diese Querstege sind nach Lehre der Erfindung als die Festigkeit des Hohlkörpers erhöhende Stabilisierungsstege ausgebildet und unterteilen den
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Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Match, Patentanwälte In Essen
Hohlkörper In Flächen zur Aufnahme von Spannstäben, z. B. Spindeln, Gewindestäben o. dgl. . Dadurch wird noch ein stabilerer und weit spannenderer Zusammenbau von erfindungsgemäßen Modellbausteinen als mit Hilfe der Spanndrähte ermöglicht. Der Hohlkörper kann als L- oder T-förmiger Körper ausgebildet sein, er kann aber auch ein Stangenkörper oder auch ein langgestreckter rechteckiger oder ein quadratischer Körper sein. Ferner ist eine Ausführungsform als dreieokförmlger oder mehrförmiger Körper denkbar. Selbst ein prismatischer oder bogenförmiger Hohlkörper läßt sich verwirklichen. Wie auch Immer der erfindungsgemäße Modellbaustein aufgebaut ist, die Verwirklj chung einer echten Steckverbindung mit benachbarten Modellbausteinen läßt zahlreiche Varianten zu. So sieht die Erfindung vor, daß der Hohlkörper an seiner Stirn- und/oder Rückfläche, Oben- und/oder Untenfläche an einer oder beiden Seitenflächen Verbindungselemente aufweist, also einerseits Steckbuchsen, anderer seits Steckzapfen. Die Grundform sieht stets auf tier einen Seite Steckbuchsen und auf der anderen Seite Steckzapfen vor., während die übrigen Seiten eine geschlossene Oberfläche bilden. Auch kann der Hohlkörper als Abdeckkörper oder -leiste mit lediglich einseitig angeordneten Steckbuchsen oder -zapfen ausgebildet sein. Schließlich ist der erfindungsgemäße Modellbaustein gekennzeichnet durch ein Grundraster von 25 mm bzvr. ein mehrfaches größeres oder kleineres Raster davon.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß ein Modellbaustein bzw. Spielzeugstein geschaffen ist, welcher im Zuge der Verwirklichung verschieden-
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Andr«i*wikl, Honk«, Gtithiiyitn A Maichr Pcittntanwält· in Etttn
artiger Baumodelle eine eohte Steckverbindung und damit einen einwandfreien Verbund zwleohen benaohbarten übereinander oder nebeneinander angeordneten Modellbausteinen gewährleistet. Darüber hinaus sorgt die Steckverbindung bei dem erfindunggemäßen Modellbaustein zugleich für eine Zentrierung und damit wechselweise Ausrichtung der benachbarten Modellbausteine. Die Verwirklichung von Böden, Decken, Wänden, Rahmen, Säulen o. dgl. ist mit dem erfindungsgemäßen Modellbaustein ebenso denkbar wie der Bau von Spannkonstruktionen. Stets ist eine glatte Oberfläche gewährleistet. Im Ergebnis genügt der erfindungsgemäße Modellbaustein, insbes. Spielzeugstein, allen Anforderungen an variable, stabile und exakte Bauweise.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Pig. 1 einen erfindungsgemäßen Modellbaustein in Aufsicht,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise geschnitten,
Fig. 3-8 den Gegenstand nach Fig. 1 in verschiedenartigen Ausführungsformen mit unterschiedlichen Steckverbindungsmöglichkeiten.
In den Figuren ist ein Modellbaustein, insbes. Spielzeugstein, dargestellt, der in seinem grundsätzlichen Aufbau aus einem im wesentlichen kastenartigen HoiÄcörper 1 mit seiner Oberfläche zugeordneten Verbindungselementen aus einerseits über die Ober-
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Andrejewtkl, Honke, Getthuyten & Match, Patentanwälte in Etten
fläche vorkragenden Steckzapfen 2, andererseits Steckausnehmungen 5 zur Aufnahme der Steckzapfen 2 zumindest eines benachbarten Hohlkörpers 1 besteht. Die Steckausnehmungen sind als Steckbuchsen j5 ausgebildet, die mit den auf der gegenüberliegenden Hohlkörperseite angeordneten Steckzapfen 2 fluchten, die mit der Oberfläche des Hohlkörpers 1 abschließen und die Steckzapfen 2 des Jeweils benachbarten Hohlkörpers 1 vollständig aufnehmen. Die Steckbuchsen 3 und Steckzapfen 2 sind von , ,· gemeinsamen Hohlzylindern zur Aufnahme von Spanndrähten 4 gebildet, wobei die Steckzapfen 2 einen auf den Zylinderinnendurchmesser di reduzierten Außendurchmesser da aufweisen. Die Steckbuchsen J5 und Steckzapfen 2 können aber auch korrespondierende Mehrkantquerschnitte aufweisen, was nicht gezeigt ist. Die Hohlzylinder (oder Mehrkantzylinder) durchdringen den Hohlkörper und sind von Querstegen 5 getragen. Die Querstege 5 sind als die Festigkeit des Hohlkörpers 1 erhöhende Stabilisierungsstege ausgebildet und unterteilen den Hohlkörper 1 in Fächer zur Aufnahme von Spannstäben 6, z. B. Gewindestäben. Der Hohlkörper 1 kann als L- oder T-förmiger Körper ausgebildet sein, er kann ein Stangenkörper, langgestreckter rechteckiger oder quadratischer Körper sein. Auch eine Ausführungsform als dreieckiger oder mehrförmiger Körper ist ebenso denkbar wie die als prismatischer, z. B. pyramidenförmiger Körper. Schließlich kann der Hohlkörper 1 auch als bogenförmiger Körper ausgebildet sein. Stets besteht die Möglichkeit, daß der Hohlkörper an seiner Stirn- und/oder Rückfläche 7, 8, Oben- und/oder Untenfläche 9* 10, an einer und/oder beiden Seitenflächen 11, 12 Verbindungselemente 2, 3 aufweist. Schließlich
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Andrejowskl, Honke, Gesthuysen & Mosch, Patentanwälte in Essen
1st auoh eine Ausführungsform möglich, wobei der Hohlkörper als Abdeckkörper oder -leiste mit lediglich einseitig angeordneten Steckbuchsen 3 oder -zapfen 2 ausgebildet ist. - Endlich 1st der Modellbaustein bzw. Spielzeugstein durch ein Grundraster von 25 mm bzw. exn mehrfaches größeres oder kleineres Raster davon gekennzeichnet und kann aus Kunststoff in verschiedenen Farben bestehen.
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Claims (12)

ι , . ι ι· Andrejewiki, Honke, Gesthuysen & Match, Patentanwälte In Essen SohutzansprUohe
1. Modellbaustein« insbes. Spielzeugstein, aus einem im wesentlichen kastenartigen Hohlkörper mit seiner Oberfläche zugeordneten Verbindungselementen aus einerseits über die Oberfläche vorkragenden Steckzapfen, andererseits Steckausnehmungen zur Aufnahme der Steokzapfen zumindest eines benachbarten Hohlkörpers, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckausnehmungen als Steckbuchsen (3) gebildet sind, die mit den auf der gegenüberliegenden Hohlkörperseite angeordneten Steckzapfen (2) fluchten, mit der Oberfläche des Hohlkörpers
(l) abschließen und die Steckzapfen (2) des jeweils benachbarten Hohlkörpers (1) vollständig aufnehmen.
2. Modellbaustein nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbuchsen (j5) und die Steckzapfen (2) von gemeinsamen Hohlzylindern zur Aufnahme von Spanndrähten (4) gebildet sind, wobei die Steckzapfen (2) einen auf den Zylinderinnendurchmesser (di) reduzierten Außendurchmesser (da) aufweisen.
3. Modellbaustein nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckbuchsen (3) und Steckzapfen (2) korrespondierende Mehrkantquerschnitte aufweisen.
4. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlzylinder (oder Mehrkantzylinder) den Hohlkörper (1) durchdringen und von Querstegen (5) getragen sind.
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Andrejowski, Honke, Gesthuyten & Match, Patentanwälte in Esten
5. Modellbaustein naoh einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstege (5) als die Festigkeit des Hohlkörpers (1) erhöhende Stabilisierungsstege ausgebildet sind und dem Hohlköprer (1) In Fächer zur Aufnahme von Spannstäben (6), z. B. Spindeln ο. dgl. unterteilen.
β. Modellbaustein naoh einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (l) als L- oder T-förmiger Körper ausgebildet ist.
7. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (l) als Stangenkörper ausgebildet ist.
Modellbaukörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlkörper (1) als langgestreckter rechteckiger oder quadratischer Körper ausgebildet ist.
9. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch ge kennzeichnet, daß der Hohlkörper (l) als dreieckförmiger oder mehreckförmiger Körper ausgebildet ist
10. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch ge-r kennzeichnet, daß der Hohlkörper (1) als prismatischer, pyramidenförmiger Körper ausgebildet ist.
11. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (1) als bogenförmiger Körper ausgebildet ist.
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ir
Andrejewski, Honke, Gesthuysen & Masch, Patentanwälte in Essen
12. Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (l) als Abdeckkörper oder -leiste mit lediglich einseitig angeordneten Steckbuchsen oder -zapfen (32) ausgebildet ist.
13· Modellbaustein nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (l) an seiner Stirn- und /oder Rückfläche (7, 8), Oben- und/oder Untenfläche (9, 10), an einer und/oder beiden Seitenflächen (11, 12) Verbindungselemente aufweist.
l4. Modellbaustein nach einem der Anspruch 1 bis 13» gekennzeichnet durch ein Grundraster 25 mm bzw. ein mehrfaches größeres oder kleineres Raster davon.
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DE7529489U 1975-09-18 1975-09-18 Modellbaustein Expired DE7529489U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3327957A1 (de) * 1983-08-03 1985-02-21 Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer Bausatz zum zusammenbauen von spielmodellen bestehend aus spielbauteilen
DE3802738A1 (de) * 1988-01-30 1989-08-03 Hesse Kurt Bauspielzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3327957A1 (de) * 1983-08-03 1985-02-21 Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer Bausatz zum zusammenbauen von spielmodellen bestehend aus spielbauteilen
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