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DE7511570U - Teile für eine Heizkörperverkleidung - Google Patents

Teile für eine Heizkörperverkleidung

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Publication number
DE7511570U
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DE
Germany
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radiator
parts
slide rail
cladding
plate
Prior art date
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Expired
Application number
DE7511570U
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English (en)
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WIBO WERK HAMBURG BOTTERMANN W
Original Assignee
WIBO WERK HAMBURG BOTTERMANN W
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Publication of DE7511570U publication Critical patent/DE7511570U/de
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  • Connection Of Plates (AREA)

Description

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• TENTANW/iLTIä· . ' /I
DH. ING. H. NEGENDAJVK (-1073) · JIPL.-ING. H. HAUCK · DIPL.-PHYS. W. SCHMITZ /Γ) \
niPL.-iNG. E. GRAALFS · dipl.-ikg. W. WEHNERT · dipl.-phys. W. CARSTENS ^
HAMBURG-MÜNCHEN Ϊ ZUSTELLUNGSANST HFT: 80OO HAMBURG 36 · NEUER WALL· 41 j tblbfon (040)36 74 28 UND 36 4115 j TELEGR. NEOBDAPATENT HAMBTTRG
8000 MÜNCHEN 2 · MOZAKTSTH. 23 ί
Wibo-Werk Hamburg TEtEFON (08β) 5 38 °5 8β I
ing. Wilhelm Bottermann TELBGH· «»«»»*"«« München j
2 Hamburg 54 Hamburg. 23. Mai 1975 j
Kollaustr. 7-9 I
für eine Heizkörperverkleidung
Die Neuerung bezieht sich auf eine Aufhängevorrichtung für einzelne plattenförmige Elemente einer Heizkörperverkleidung, insbesondere Keramikplatten, -kacbe.ln odar dergleichen.
Es sind zahlreiche Ausführungen von Verkleidungen für Heizkörper bekanntgeworden. Vielfach verwendet werden durchbrochene oder mit Gitter versehene Platten oder Blenden, die am dem Heizkörper benachbarten Mauerwerk verankert werden, und zwar derart, daß sie aus Reparatur- oder Reinigungsgründen entfernt werden können. Es sind jedoch auch Verkleidungselemente in Form von Schienen bekanntgev/orden, die auf die einzelnen Rippen eines Heizkörpers aufgesetzt werden können, beispielsweise mit Hilfe einer an der Rückseite angebrachten Klammer. Die letztgenannte Heizkörperverkleidung ist vom Aussehen her nicht sonderlich ansprechend und kann im übrigen nurbei Heizkörpern verwendet werden, die aus einzelnen Radiatoren oder Rippen zusammengesetzt sind.
BiNK 1O1 BiMBCHO (BUB 200 700 00) HB. O0/2S4D7 · DHKSDNBB BiNK iO. HiHBURO (BLI 2OO8O0OO) NB. 033 00 33 · POSTSCHECK HMB. 2842-20H
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Die Neuerung bezieht sich in erster Linie auf eine Heizkörperverkleidung aus einzelnen plattenförmigen Elementen, die in beliebiger Weise geformt und dekoriert sein können, insbesondere Keramikplatten, -kacheln oder dergleichen. Die Verkleidungsplatten haben dabei eine Größe, die eine Anpassung an die unterschiedlichsten Abmessungen von Heizkörpern ermöglichen, indem eine entsprechende Anzahl gleicher Elemente eine Verkleidungsfläche bilden. Darüber hinaus empfiehlt sich sowohl von der
her
Fertigung als auch der Montage, aus Keramik bestehende Verkleidungselemente mit nicht zu großer Fläche herzustellen»
Grundsätzlich ist zwar denkbar, die einzelnen Verkleidungselemente zu einer gesamten Verkleidung vorzumontieren, um die Verkleidung anschließend am Heizkörper in Stellung zu bringen· Wegen des Gewichts einer derartigen Verkleidung ist jedoch die endgültige Montage mit etlichen Schwierigkeiten verbunden* Außerdem müßte dann bei einer Beschädigung eines einzelnen Verkleidungselements die gesamte Verkleidung vom Heizkörper entfernt werden, um das beschädigte durch ein neues zu ersetzen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Aufhängevorrichtung für einzelne plattenförmige Elemente einer Heizkörperverkleidung zu schaffen, insbesondere für Keramikplatten, -kacheln oder dergleichen, die an jede Abmessung eines Heizkörpers angepaßt werden kann und die Anbringung einzelner plattenförmiger Elemente am Heizkörper selbst ermöglicht, wobei die Montage ohne weiteres von Nichtfachkräften durchführbar sein soll.
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Diese Aufgabe wird dadurch, gelöst, daß mindestens ein am Heizkörper befestigbares Befestigungselement vorgesehen ist, mit dem ein Teilelement verbindbar ist, in das eine Trägerschiene mit nach ob&n gerichtetem, im Abstand vom Trägerelement laufendem Rand einsetzbar ist, den ein nach unten gerichteter Ansatz auf der Rückseite des plattenförmigen Elements hintergreift.
Mit Hilfe der Neuerung können plattenförmige Verkleidungselemente, insbesondere Keramikplatten an beliebig geformten Heizkörpern mit den unterschiedlichsten Abmessungen angebracht werden, und zwar ohne Hinzuziehung einer Fachkraft. Zu diesem Zweck wiri. mit dem Heizkörper mindestens ein Befestigungselement verbunden, der ein Trägerelement hält, in das eine Trägerschiene eingesetzt wird, an der das plattenförmige Element mit der Rückseite eingehängt wird.
Um oine stabile Halterung zu erreichen, ist zweckmäßig, mindestens zwei im Abstand voneinander angeordnete Trägereiemente vorzusehen, die die Trägerschiene abstützen. Desgleichen erweist sich als zweckmäßig und vorteilhaft, wenn das plattenförmige Element mindestens zwei beabstandete Ansätze aufweist, die jeweils in Eingriff mit zwei übereinander und parallel verlaufenden Trägerschienen stehen. Während die Aufhängevorrichtung fest mit dem Heizkörper verbunden ist, sind die plattenförmigen Verkleidungselemente lediglich in die Aufhängevorrichtung eingehängt, so ciau sie ohne Schwierigkeiten einzeln entfernt und beispielsweise durch ein anderes orsetzt werden können. Da das Aufhängemittel
(I
am plattenförmigen Element auf dessen Bückseite vorgesehen 1st, bleiben sämtliche Befestigungsmittel unsichtbar und können das ansprechende Äußere der beispielsweise mit einem Dekor versehenen Verkleidung nicht beeinträchtigen.
Das Befestigungselement kann in beliebiger Weise ausgebildet sein. Eine Ausgestaltung der Neuerung sieht jedoch in diesem Zusammenhang vor, daß das Befestigungselement einen hakenförmigen Spannteil aufweist, das eine Rippe des Heizkörjpers hinterfaßt und mit einer verstellbaren Gegenplatte verbunden ist* Die Verstellbarkeit zwischen Spannteil und Gegenplatte ist wesentlich, um eine Anpassung an die Abmessung eines Radiators zu gewährleisten, wenn es sich um einen Radiatoren-Heizkörper handelt. Es ist jedoch auch möglich, zwischen Gegenplatte und Spannteil ein Verlängerungsstück einzusetzen, das lösbar und verstellbar mit Spannteil und Gegenplatte verbunden ist. Das Verlängerungsstück kann beispielsweise eine gelochte Schiene sein, die mit dem Spannteil in der gewünschten Lage zueinander verschraubt werden kann.
Für die Anbringung einer Heizkörperverkleidung ist oftmals wenig Raum vorhanden, und selbst wenn dieser ausreichend ist, ist es zumeist zweckmäßig, die Verkleidung möglichst nahe an den Heizkörper heranzubringen. In diesem Zusammenhang sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß die Gegenplatte zwischen den Enden einen vertieften Abschnitt aufweist, der zwischen zwei benachbarten Heizkörperrippen zu liegen kommt, und daß eine aufrechte Gleitschiene in den vertieften Abschnitt einsetzbar und mit der Gegenpl^tte verbindbar ist, wobei das
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Trägerelement höhenverstellbar mit dor Gleitschiene verbindbar ist. Zwecks besserer Anpassung an die zu verkleidende Heizkörperfläche ist das Trägerelement höhenverstellbar mit der Gleitschiene verbunden, wobei letztere ihrerseits höhenverstellbar mit der Gegenplatte verbunden werden kann. Durch den vertieften Abschnitt in der Gegenplatte liegt die Gleitschiene innerhalb des Heizkörpers und schließt mit der Vorderseite mit der Vorderseite des Heizkörpers ab, so daß hierdurch kein Raum verlorengeht.
Die verstellbare Anbringung des Trägereiements an der Gleitschiene kann wiederum auf irgendeine geeignete Weise erfolgen· Eine weitere Ausgestaltung der Neuerung sieht in diesem Zusammenhang vor, daß die Gleitschiene im Querschnitt Kastenprofil hat und zur von der Gegenplatte abgewandtenSeite eine Längsöffnung aufweist und daß in die Gleitschiene ein Gleitklotz einschiobbar ist, mit dem das außerhalb liegende Trägerelement über eine Schraubverbindung verbindbar ist· Der Gleitklotz kann stufenlos in der Gleitschiene verstellt werden, um dementsprechend dem Trägerelement eine stufenlose Höhenverstellung zu ermöglichen.
Die Form des Trägereiements kann wiederum in geeigneter Weise gewählt werden, wobei eine weitere Ausgestaltung der Neuex*ung hierzu vorschlägt, daß es annähernd L-Profil besitzt, wobei das freie Endο des kurzen, nach vorn weisenden Schenkels nach oben abgewinkelt und das freie Ende des längeren Schenkels um einen kleinen Winkel zurückgeboge ist. Die Zurückbiegung des längeren Schenkels am freien Ende ermöglicht eine federnde Aiilage an der Gleitschiene, so daß eine absolut sichere Befestigung
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an der Gleitschiene erfolgen kann. Da zweckmäßigerweise mindestens zwei waagerecht im Abstand angeordnete Trägerei entente vorgesehen sind, brauchen diese sich waagerecht nur über einen geringen Bereich erstrecken.
Um ein Verkanten der Trägerelemente zu verhindern, siehü eine andere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß das Trägerelement auf der Rückseite zwei nach hinten weisende, parallele Führungsansätze aufweist, deren Abstand etwas größer als die Breite der Gleitschiene ist, um das Trägerelement durch seitliche Anlage an der Gleitschiene zu führen. Die Führungsansätze haben darüber hinaus den Vorteil, daß das Trägerelement dann nur noch mit Hilfe einer einzigen Schraube und mit Hilfe des Gleitklotzes an der Gleitschiene befestigt werden kann.
Im Hinblick auf die Formgebung der Trägerschiene, mit der die plattenförmigen Verkleidungselemente in Eingriff stehen, sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß diese annähernd Z-Profil hat, wobei der eine Schenkel in dem Trägerelement einsitzt, und wobei der Steg vorzugsweise auf dem nach oben weisenden Randabschnitt des Trägerei einen ts aufsitzt, während der andere, obere Schenkel der Trägerschiene von den nach unten gerichteten Befestigungsansatz der plattenförmigen Verkleidungselemente hinterfaßt wird.
Die Befestigungsansätze auf dor Rückseite der Verkleidungsplatten sind bei Verwendung von keramischem Material nach Möglichkeit besonders einfach zu gestalten. Daher sieht eine weitere Ausgestaltung der Neuerung vor, daß bei keramischen
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Verkleidungsplatten diese auf der Rückseite mindestens einem Aufhängesteg aufweisen mit mindestens einer Durchbohrung, in die ein Dübel einsetzbar ist, der nach unten weisend, den oberen Rand der Trägerschiene hintergreift.
Die neuerungsgemäße Aufhängevorrichtung ist nicht mir fur Radiatoren-Heizkörper verwendbar, sondern beispielsweise auch für Plattenheizkörper. In letzterem Anwendungsfall isv. lediglich ein anderes Befestigungselement zu verwenden, das gemäß einer Ausgestaltung der Neuerung eine den Heizkörper oben oder unten umgreifende Spannklaue ist, die mit einem Längsschlitz versehen ist zwecks verstellbarer Befestigung einer aufrechten Gleitschiene, an der das Trägereiement befestigt ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung soll nachfolgend anhand von Zeichnungen näher beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt die Rückseite einer Verkleidungskachel.
Fig. 2 zeigt die Rückseite einer winkelförmigen Verkleidungskachel .
Fig. 3 zeigt perspektivisch einen Radiatoren-Heizkörper mit der neuerungsgemäßen Verkleidung.
Figi h zeigt die neuerungsgemäße Aufhängevorrichtung in Übereck-Anordnung.
Fig. 5 zeigt perspektivisch einen Spannhaken als Befestigungselement.
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/ Fig. 6 zeigt einen verlängerbaren Spannhaken.
Fig. 7 zeigt perspektivisch einen Teil der neuerungsgemäßen Auf hängevorri chtung.
Fig. 8 zeigt die gleiche Aufhängevorrichtung wie Fig. 7» jedoch für einen höheren Heizkörper.
Fig. 9 zeigt perspektivisch eine Trägarschiene.
Fig. 10 zeigt perspektivisch zwei Trägerschienen in 90° Anordnung,
Fig. 11 zeigt perspektivisch einen Heizkörper mit der neuerungsgemäßen Aufhängevorrichtung, die sowohl am Heizkörper als auch an der Wand befestigbar ist»
Fig. 12 zeigt perspektivisch die neuerungsgemäße Aufhängevorrichtung für Plattenheizkörper.
Fig. 13 zeigt perspektivisch ein Befestigungselement für die Aufhängevorrichtung nach Fig. 12.
Fig. lh zeigt den Schnitt durch eine Gleitschiene mit daran befestigtem Trägerelement,
Die eigentliche Heizkörperverkleidung besteht aus einzelnen keramischen Elementen, die entweder als Platten 10 oder als winkelförmige Eckelernente 11 ausgebildet sind (Fig. 1 bzw. Fig. 2). Das plattenförmige Element 10 ist im wesentlichen rechteckig geformt, besitzt jedoch an den Längsseiten Aussparungen 12, um Luftdurchtritt zwischen zwei benachbarten Platten 10 zu gestatten» Die Platte 10 ist mit zwei im Abstand voneinander angeordneten, parallelen Aufhängestegen 13, "\h versehen, die jeweils zwei Durchbohrungen aufweisen, in die Kunststoff dübel 15 von oben eingesetzt sindo
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Das Winkelelement 11 besitzt ebenfalls zwei Aufhängestege 16, 17 | ähnlich den Stegen 13, 14 nach ^'g. 1, jedoch mit eines? Aus- | sparung 18. |
Die neuerungsgemäße Aufhängung für Heizkörperverkleidungsplatten
besteht aus mehreren Teilen, die in den Figuren j bis 10 näher
dargestellt ist. Fig. 5 zeigt einen Spannhaken 19» der von |
hinten die Lücke eines Radiatoren-Heizkörpers umfassen soll | (siehe auch Figuren 7 und 8). Er besitzt einen abgewinkelten i Flansch 20 mit einer Gewindebohrung, in die ein Schraubenbolzen J 21 eingeschraubt ist, der zuvor durch eine Gegenplatte 22 hin- 5 durchgeführt ist. Die Gegenplatte 22 ist mit einer im Querschnitt | rechteckigen Vertiefung 23 versehen, deren Bodenabschnitt mit ϊ sin.Gr Gevindeöffjiuiig Zh ausgestattet ist» FAgc 6 zeigt den
gleichen Spannhaken und die gleiche Gegenplatte wie Fig. 5,
wobei jedoch beide Teile durch ein Verlängerungsstück in Form
einer abgewinkelten Schiene 25 miteinander verbunden sind, die
mit mehreren Löchern Z6 versehen ist, um eine stufenweise Verstellung zwischen Spannhaken 19 und Gegenplatte 22 zu ermöglichen.
Die Befestigung des Verlängerungsstücks 25 am Spannhaken 19
erfolgt mittels einer Schraube 27» die in ein Gewindeloch 28
(Fig. 5) des Spannhakens 19 eingeschraubt ist«
¥ie aus den Figuren k, 7 und 8 zu erkennen, befindet sich die
Vertiefung 23 der Gegenplatte 22 innerhalb zwischen zwei benachbarten Rippen des Heizkörpers. Die Vertiefung 23 nimmt eine
Gleitschiene 29 mit Kastenprofil auf, die mit mehreren Befestigungslöchern 30 ausgestattet ist und iuit Hilfe einer Schraube 31»
die in das Gewindeloch 2k (Fig. 6) eingeschraubt wird, in der
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Vertiefung 23 verankert werden kann.
Das Profil der Gleitschiene 29 geht aus Fig. 14 hervor, worin weiter zu erkennen ist, daß die Gleitschiene 29 einen Gleitklotz 32 aufnimmt mit einer Gewindebohrung, in die eine Schraube 33 eingeschraubt werden kann, um eine Trägerplatte Jh an der Gleitschiene zu befestigen. Mit Hilfe des Gleitklotzes 23 kann die Trägerplatte Jh in beliebiger Höhe angebracht werden. Die Trägerplatte Jh besitzt zwei senkrecht nach hinten abstehende Ansätze 35, die beide seitlich an der Gleitschiene 29 anliegen, um eine Führung der Trägerplatte 3^ zu gewährleisten und deren Verkanten zu verhindern.
Bei der Aufhängevorrichtung nach Fig. ? sind zwei, im Abstand voneinander angeordnete Trägerplatten Jh vorgesehen, um eine einzige Reihe von Verkleidungsplatten (Fig. 1) aufzunehmen. Bei der Aufhängevorrichtung nach Fig. 8 hingegen sind vier Trägerplatten 3^ vorgesehen für zwei Reihen Verkleidungsplatten. Die Trägerplatten haben im Querschnitt annähernd L-Profil, wobei der kürzere Schenkel am freien Ende bei 36 abgewinkelt ist. Der längere Schenkel der Trägerplatte Jh ist am freien Ende um einen kleinen Winkel nach hinten bei 37 abgewinlce3,t, um eine federnde Verankerung der Trägerplatte 3^ an der Gleitschiene 29 zu ermöglichen O
Eine in Fig. 9 dargestellte Z-förmige Trägerschiene 38 wird in die Trägerplatten Jh eingesetzt, wie in den Figuren 3, h, 11 und 12 zu erkennen. Normalerweise ruht eine Trägers chi ene 38
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zwei horizontal im Abstand angeordneten Trägerplatten.
Bei freistehenden Heizkörpern ist vorteilhaft, auch, eine Verkleidung an der- S+irnseiten des Heizköi'pers vorzunehmen. Dies geschieht dadurch, daß eine weitere Trägerschiene 38 im Winkel zur anderen Trägerschiene angeordnet wird (siehe Figuren k und 10), wobei die Trägerschiene mit Hilfe eines Winkels 39 miteinander verbunden werden. Die an der Stirnseite ebenfalls vorgesehene Gleitschiene 29 dient lediglich zur vertikalen Abstützung und ist ihrerseits nicht mit dem Heizkörper unmittelbar verbunden, Die übrigen Gleitschienen 29 sind fabenfalls sich auf dem Boden abstützend mit dem Heizkörper verbunden, so daß die Hauptabstutsung über den Boden erfolgt und der Heizkörper nur auf seitliche Belastungen beansprucht wird. Die unteren Abschnitte der Gleitschienen 29 können übrigens ebenfalls mit Hilfe von übergestülpten Hülsen kO verkleidet werden.
Bei in Nischen angeordneten Heizkörpern kann die Trägerschiene seitlich bis zu beids.u Seitenwänden der Nische verlängert werden und hier über eine Eckverbindung mit einer Trägerpia et e 3^+ zusammenwirken, die an einer Gleitschiene 29 befestigt ist, die nicht mit dem Heizkörper, sondern entweder an der Wand oder mit dem Fußboden verankert ist (Fig. 1i).
Bei Plattenheizl-'.örpern (Fig. 12) können keine Spannhaken, wie sie in den Figuren 5 unü. 6 dargestellt sind, verwendet werden , Statt dessen viia eine aus jrvc-i Teilen ^4-1, kz bestehende Klau«· verwendet, die jeweils rechtwinklig geformt und mit einem S<\■>·. ineinander schiebbar sind und mit Hilfe eines Schraubenbol v. > ·:.
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^3 gegeneinander verstel.lt werden können. Die Klaue U1, h2 greift von unten bzw. von oben über den Plattenheizkb'tper hk und wird mit Hilfe der Schraube kj an diesem befestigt. Das Klauenteil k2 besitzt eine vertikal verlaufende längliche Öffnung 4 5 zur Aufnahme einer Schraube, mit der die Gleitschiene 29 fixiert werden kann (Fig. 12).
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Claims (12)

Schutzansprüche
1. Teile für eine Heizkörperverkleidung, insbesondere Kerairikplatten, -kacheln oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein am Heizkörper befestigbares Beifestigungselement (19, 22) vorgesehen ist, das mit einem TrMgerlement (29, 34) verbindbar ist, in das eine Trägerschiene (38) mit nach oben gerichtetem, im Abstand vom Trägerlernent verlaufenden Rand (36) einsetzbar ist, den ein nach unten gerichteter Ansatz (15) auf der Rückseite des plattenförmigen Elements (1o) hintergreift.
2. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement einen hakenförmigen Spannteil (19) aufweist, der eine Rippe des Heizkörpers hinterfaßt und mit einer verstellbaren Gegennlatte (22) verbunden ist.
3. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Spannteil (19) und Gegenplatte (22) ein Verlängerungsstück (25) einsetzbar ist, das lösbar und verstellbar mit dem Spannteil (19) verbunden ist.
4. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenplatte (22) zwischen den Enden einen vertieften Abschnitt (23) aufweist, der zwischen zwei benachbarten Heizkörperrippen zu liegen komrrit, und daß
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eine aufrechte Gleitschiene (29) in den vertieften /\hschnitt: (23) einsetzbar und mit der Gegenplatte (22) verbindbar ist, wobei das Trägerelernent (34) höhenverstellbar mit der Gleitschiene (29) verbindbar ist.
5. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (29) im Querschnitt Kastenprofil hat und zur von der Gegenplatte (22) abgewandten Seite eine Längsöffnung aufweist und daß in die Gleitschiene (29) ein Gleitklotz (32) einsetzbar ist, mit dem das außerhalb liegende Trägerelement (34^ über eine Schraubverbindung (33) verbindbar ist.
6. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach einem der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerelement (34) annähernd L-Profil besitzt, wobei das freie Ende des kurzen, nach vorn weisenden Schenkels nach oben abgewinkelt ist.
7. Teile für eine Keizkörperverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des längeren Schenkels des Trägezeleruents (34) um einen kleinen Winkel zurückgebogen ist.
8. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach einen·, der Ansprüche
4 bis I, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägereiement (34) auf der Rückseite zwei nach hinten v/eisende, parallele Führungsansätze (35) aufv/eist, deren At) st and etwas größer als cie Breite der Gleitschiene (29) ist, un das Trägerelement (34) durch seitliches Anliegen an der Gleitschiene (29) zu führen.
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9. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägers l.i.-^e (38) annähernd ü-Profil hat, wobei der eine Schenkel in den Trägerelement (34) einsitzt und wobei der Steg vorzugsweise auf den nach oben weisenden Randabschnitt (36) des Trägereleir.ents aufsitzt, während der anderen, obere Schenkel der Trägerschiene von dem nach unten gerichteten Befestigungsansatz (15) der plattenförmigen Verkleidungselemente (1o) hinterfaßt wird.
10. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei keramischen Verkleidungsplatten diese auf der Rückseite mindestens einen Aufhängesteg (14) aufweisen rr.it mindestens einer Durchbohrung, in die ein Dübel (15) einsetzbar ist, der nach unten weisend, den oberen Rand der Trägerschiene (38) hintergreift.
11. Teile für eine Heizkörperverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement eine den Heizkörper (44) oben oder unten umgreifende Spannklaue (41, 42) ist, die mit einem Längsschlitz (45) versehen ist zwecks verstellbarer Befestigung einer aufrechten Gleitschiene (29), an der das Trägerelement (34) befest.igbar ist.
12. Teile für eine Iie-izkÖrperverkleiduncj nach einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschiene (29) sich ar Boden abstützt.
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DE7511570U Teile für eine Heizkörperverkleidung Expired DE7511570U (de)

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Publication Number Publication Date
DE7511570U true DE7511570U (de) 1975-09-04

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7511570U Expired DE7511570U (de) Teile für eine Heizkörperverkleidung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7511570U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102011102323A1 (de) * 2011-05-25 2012-11-29 Helmut Derlich Vorrichtung zur Verkleidung eines Heizkörpers mit Wasserbehälter
DE102011109919A1 (de) * 2011-08-10 2013-02-14 Helmut Derlich Vorrichtung zur Verkleidung eines Heizkörpers mit Wasserbehälter und Magneten

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