[go: up one dir, main page]

DE7439842U - Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material - Google Patents

Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material

Info

Publication number
DE7439842U
DE7439842U DE7439842U DE7439842U DE7439842U DE 7439842 U DE7439842 U DE 7439842U DE 7439842 U DE7439842 U DE 7439842U DE 7439842 U DE7439842 U DE 7439842U DE 7439842 U DE7439842 U DE 7439842U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
component
mixing
premixer
mixer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7439842U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Fischer AG
Original Assignee
Georg Fischer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Fischer AG filed Critical Georg Fischer AG
Publication of DE7439842U publication Critical patent/DE7439842U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/717Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer
    • B01F35/71805Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer using valves, gates, orifices or openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C5/00Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
    • B22C5/04Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose by grinding, blending, mixing, kneading, or stirring
    • B22C5/0409Blending, mixing, kneading or stirring; Methods therefor
    • B22C5/044Devices having a vertical stirrer shaft in a fixed receptacle
    • B22C5/0445Devices having a vertical stirrer shaft in a fixed receptacle the material flowing continuously through the device
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F27/00Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders
    • B01F27/80Mixers with rotary stirring devices in fixed receptacles; Kneaders with stirrers rotating about a substantially vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/712Feed mechanisms for feeding fluids
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms
    • B01F35/717Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer
    • B01F35/7176Feed mechanisms characterised by the means for feeding the components to the mixer using pumps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F35/00Accessories for mixers; Auxiliary operations or auxiliary devices; Parts or details of general application
    • B01F35/71Feed mechanisms

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Molds, Cores, And Manufacturing Methods Thereof (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIiZT s'IC.H UrV. !Ν5KY 1920/GAS
H -.HZJO-CHrM -Udb«
R E I N , k P κ ι Γ: T S C H
M ü N C H E N 2 1
GOTTHARDSTR. 81
2. 7. 1976 G 7η 39 S42.3 ti;.n
GEORG FISCHER AKTIENGESELLSCHAFT, 8201 Schafxnhausen
Einrichtung zum kontinuierlichen Aufbereiten von körnigem Material
Die vorliegende Neuerung bezieht sich auf eine Einrichtung zum kontinuierlichen Aufbereiten von körnigem Material, insbesondere zum Mischen von Giessereisanden mit zwei Komponenten eines Bindemittels, bestehend aus einem Vormischer zur Mischung des Sandes mit der ersten Komponente und einem Nachmischer zur Zumischung der zweiten Komponente.
Beim Mischen von Giessereisanden mit zwei in der Regel flüssigen Komponenten eines Bindemittels ist es von Vorteil, wenn jede der beiden Komponenten mit dem Sand getrennt nacheinander vermischt wird, um ein Verbinden der beiden Komponenten vor der Benetzung mit dem Sand zu verhindern. Hierfür ist z.B. eine Einrichtung bekannt, bei der die beiden Komponenten in zwei verschiedenartigen Mischern nacheinander mit dem Sand vermischt werden. Der Vorinii-jcher besteht aus einer horizontal angeordneten Misch- und Förd <;t"':.;chiKJcke, welche dui'ch einen Motor angetrieben wird und den an 1; l.iium Knde eingebrachten Sand mit der ersten Komponente - dem ü'iri,'-v - mischt und bis ;:ur Kingangsöffnung des Nachmischers •"■μ; J-MfI. ι .«{-ν.. [)ii::vir be.·.; toli 1, aus einer getrennt angetriebenen,
7439842 2Ufl.76
senkrecht in einem zylindrischen Gehäuse angeordneten Welle mit daran befestigten Mischorganen, wobei die zweite Komponente - der Binder - am oberen Ende durch einen Schleuderteller in den Sand eingebracht wird.
Nachteilig bei dieser Einrichtung ist die grosse und aufwendige Bauweise, der dafür erforderliche Antrieb mit zwei Motoren, der lange Sanddurchlauf und der für die Reinigung und den Unterhalt erforderliche grosse Aufwand.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und platzsparende Einrichtung zu schaffen, welche das Mischen von Giessereisand mit zwei Komponenten eines Bindemittels bei getrennter Aufgabe im kontinuierlichen Betrieb mit möglichst geringer Totzeit beim Anfahren und Abstellen und geringen Sandverlusten ermöglicht und welche schnell und einfach gereinigt und gewartet werden kann.
Gemäss der Neuerung wird dies dadurch erreicht, dass der Vormischer und der Nachmischer an einer gemeinsam antreibbaren senkrecht gelagerten Welle untereinander angeordnet sind und von einem eine gemeinsame Kammer bildenden äusseren Mantel umschlossen sind.
Die Neuerung ist in den beiliegenden Zeichnungen beispielsweise vereinfacht dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 Einen Längsschnitt eines Ausführungsbeispieles zum Aufbereiten von körnigem Material,
Fig. 2 einen Ausschnitt der in Fig. 1 dargestellten Einrichtung, insbesondere die Zuführeinrichtung für die zweite Komponente im Längsschnitt,
Fig. 2 die Ansicht eines Ausführungsbeispieles eines Mischelementes,
Pig. 4 die Draufsicht des in Fig. 3 dargestellten Mischelementes.
Gernäss dem in Fig. 1 in vereinfachter Darstellung gezeigten Ausführungsbeispiel ist an einem Träger 1 einerseits der Antriebsmotor 3 befestigt und andererseits in der mit dem Träger 1 verbundenen Lagernabe 2 die gerneinsame Welle 4 des Vormischers 7 und des Nachmischers 8 mittels der Lager 5* 6 drehbar gelagert. Der Antrieb der Welle 4 erfolgt durch den Antriebsmotor ~J> über den Riementrieb 9. Mit der Lagernabe 2 ist die Grundplatte 10 verbunden, an v/elcher der für die beiden Mischer eine gemeinsame Kammer 12 bildende zylindrische Mantel 11 leicht lösbar befestigt ist. Am unteren Ende des zylindrischen Mantels 11 ist der Auslasstrichter 15 angebracht. An der Grundplatte 10 ist ebenfalls der innere Mantel 14 befestigt, welcher aus einem konischen Teil 15 sowie einem, aus einem festen Ring l6 und einem axial verschiebbaren Ring 17 gebildeten zylindrischen Teil besteht. In die durch den inneren Mantel 14 gebildete Kammer führen durch Oeffnungen in der Grundplatte 10 das Zuführrohr l8 für den Giessereisand und das Zuführrohr I9 für die erste Komponente des Bindemittels.
Unterhalb des inneren Mantels 14 ,ist an der Welle 4 der Schleuderteller 20 angeordnet, welcher mit dem Ring 17 des inneren Mantels 14 einen Ringspalt 21 bildet. Zur Einstellung der Breite des Ringspaltes 21 wird der Ring 17 axial verschoben und zum Beispiel mittels in Längsnuten geführten Schraubenbolzen an dem feststehenden Ring 16 des inneren Mantels l4 festgeklemmt. Am Umfang des Schleudertellers 20 sind gegenüberliegend zwei elastische Mischelemente 25 leicht auswechselbar so angebracht, dass sie an der Innenwand 22 des zylindrischen äusseren Mantels 11 streifen. Unterhalb, des Schleudertellers sind durch Drahtbügel 25 weitere vier Mischelemente 24 an der Welle 4 befestigt, wobei jeweils zwei tangential zur Welle 4 gegenüberliegend und die beiden anderen darunter um jeweils 90 versetzt zu den beiden ersten angeordnet sind.
Der Vor;ni.i3cher 7 endet unterhalb den Mischelementen 24 und besteht «omit aus dorn inneren Mantel .1.4, dem Sch.l euderteller 20 mit den daran befestigten Mischelemcnton 23 und den darunter angeordneten Mischelemcnten 24.
Der daran anschlieasende Nachmischer 8 zur Zumischung der zweiten Komponente des Bindemittels besteht aus zwei an der Welle 4 mit geringer Distanz angeordneten Schleudertellern 2t, aus Mischelementen 27, welche in der Ausführung und Anordnung den Mischelementen 24 entsprechen, sowie aus Mischflügeln 49, von denen mehrere - z.B. sechs - gleichrnässig am Umfang verteilt und zur Achsrichtung derart schräg an der Welle 4 angeordnet sind, dass bei entsprechender Drehrichtung eine Förderrichtung des Mischgutes nach unten entsteht. Die Mischflügel 49 bestehen ebenfalls aus elastischem Material, z.B. Gumrniplatten, sind leicht auswechselbar und so angebracht, dass sie an der Innenwand. 22 des zylindrischen Mantels 11 streifen.
Zwischen den beiden Schleudertellern 26 befinden sich in der Welle 4 Austrittsöffnungen 28 für die zweite Komponente - zum Beispiel des Binders - welche durch die Welle 4 mittels einer Zuführeinrichtung 29 dem Nachmischer 8 zugeführt wird.
Aus Fig. 2 sind die Einzelheiten der Zuführeinrichtung 29 für die zweite Komponente ersichtlich. Die Welle 4 ist mit einer zentrischen Bohrung 30 versehen, die wiederum durch radiale Bohrungen 31 mit dem durch die beiden Scnleuciertellcr 26 geoildcten Ringraurn 32 verbunden 1st. In der Bohrung 30 der drehenden Welle 4 ist ein feststehendes Rohr 33 angeordnet, welches in einer auf der die Welle 4 treibenden Riemenscheibe 3'1 befestigten Lagerbüchse 35 mittels der beiden Lager 36 gelagert ist und durch eine Haltevorrichtung 37 ani Mitdrohen gehindert wird. Am unteren Ende des feststehenden Rohres 33 ist ein Oef fnungs-Seh ! i cc:;-Ventl 38 angeordnet - im gezeichneten Beispiel ein Kegel.1". .It :■; vrnt 11 -
wi·li'lic;; durch einen nm oberen Ende dos Rohres 23 angebrachten Zylinder ''/) Über die mit dem Kolben 40 verbundene Betätigungsstange 4l bei Beaufschlagung des Zylinder« 39 mit einem Druck" medium - z.B. Luft ·- durch die Leitungen 42 bzw. 43 geöffnet bzw. geschlossen werden kann. Die Betätigungsstange 'Il ist mittels der Stege 45 im Rohr 33 geführt. Durch die Leitung 44 gelangt die zweite Komponente des Bindemittels in den Ringraum 46 des Rohres 33> wobei die Dichtung 47 diesen gegenüber den Kolbenraum 48 abdichtet,,
Anstelle der in Fig. 2 dargestellten Anordnung für die Zuspeifiung der· zweiten Komponente durch die Welle 4 ist es auch möglich, diese Komponente mittels einer oder1 mehrerer feststehender Leitungen von aussen her in den Raum 32 zwischen den beiden Teller 26 einzuleiten.
Fig. 3 zeigt die Befestigung der Mischelemente 24 'bzw. 27 an der Welle 4 in Ansicht und Fig. 4 in Draufsicht. Ein Drahtbügel 25 ist mitteis eines Klemmstückes 54 und den Schrauben 55 tangential an der Welle 4 befestigt. Am äusseren Ende des Drahtbügels 25 ist eine Halterung 52 aufgeschoben und durch die Federwirkung der Drahtenden festgehalten, wobei die Halterung 52 mit einem Zapfen 56 und einem Klemmbügel 53 versehen ist. Die als Mischelement wirkende quadratische Gummiplatte 50 ist mit ihrer irn Zentrum angebrachten Bohrung 51 in dem Zapfen 56 fixiert und durch den Klemmbügel 53 festgeklemmt.
Bei Verschleiss der an der Innenwand 22 des zylindrischen Mantels 11 schleifenden Seite 57 der Gummiplatte 50 kann diese um jeweils 90 gedreht werden, bis alle vier Seiten der Gummiplatte 50 abgenützt sind und diese durch eine neue Gummiplatte ohne grossen Aufwand ersetzt wird. Die Lebensdauer eines Mischelementes wird dadurch vervierfacht.
Die Arbeitsweise der in Pig· 1 gezeigten Einrichtung iat wie folgt:
Der aufzubereitende Giesser? j.sa:id wird aus einem mit einer Dosiereinrichtung versehenen Vorratsbehälter durch die Zuführung 18 dem Vormischer 7 innerhalb des Inneren Mantels 14 zugeführt. Gleichzeitig wird durch Oeffnen eines Ventils die erste Komponente des Bindemittels - z.B. der Härter - über das ZufUhrrohr Λ9 mittels einer Dosierpumpe dem mit dem Schleuderteller 20 regierenden Sand zugeteilt. Durch die hochtourige Rotation des Schleudertellers 20 wird das Gemisch durch den einstellbaren Ringspalt 21 gegen die Innenwand 22 des zylindrischen äusseren Mantels 11 geschleudert, wobei eine Aufteilung in einzelne Partikel erfolgt und ein ringförmiger Fallstrahl des Gemisches an der Innenwand entsteht, welcher durch die Mischelemente 25 und 24 gut durchmischt wird.
Im Nachmischer 8 wird die zweite Komponente - z.B. der Binder zugemischt. Die Zuführung erfolgt mittels einer Dosierpumpe durch die Leitung 44, das Rohr 33 innerhalb der Welle 4 und die Bohrungen 51 zu den beiden Schleudertellern 26, von wo es durch die Schleuderwirkung fein verteilt dem ringförmigen Fallstrahl des Gemisches zugeteilt wird und mit diesem durch die Mischelemente 27 und die Mischflügel 49 gut durchmischt wird, wobei die Mischflügel 49 noch zusätzlich eine Förderwirkung zur Verhinderung von Stauungen erzeugen.
Das kurz vor den Austrittsöffnungen 28 angeordnete Ventil 38 gewährleistet eine genaue Zuteilung der zweiten Komponente auch beim Anfahren bzw. beim Abstellen der Einrichtung, da durch entsprechendes Betätigen des Ventils die Zuteilung beim Anfahren sofort einsetzt bzw. beim Abstellen kein "Nachlaufen" entsteht. Die Zuführung durch die Welle 4 hat den Vorteil, dass keine von aussen zu den Schleudcrtellcrn 26 führende Rohrleitung das Abnehmen des zylindrischen Mantels 11 behindert.
Die Mi3cholemente 23, 24 und 27 haben neben einer guten Durahrnlschung des Sandes mit den beiden) Komponenten des Bindemittels zusätzlich dlo Aufgabe, die Innenwand 22 des zylindrischen Mantels 11 sauber zu halten, was durch das Streifen der elastischen Mischelemente 23, 24, 27 an der Innenwand 22 erreicht wird, wobei eine Ueberdeckung längs der Innenwand durch die jeweils um 90° längs der Welle 4 versetzt angeordneten Mischelemente eine Krustenbildung vollkommen verhindert, was ein Abnehmen des zylindrischen Mantels 11 zum Zweck der Wartung und Reinigung der Einrichtung wesentlich erleichtert. Durch die, gegenüber starren Mischflügeln verbesserte Mischwirkung der elastischen Mischelemente und die feine Verteilung der beiden Komponenten mittels der Schleuderteller wird eine gute Durchmischung auch bei einer kurzen Bauweise erreicht, was eine erhebliche Reduzierung der Sandverluste ermöglicht.
Die Anordnung des Vormischers und des Nachmischers an einer einzigen antreibbaren Welle mit einem eine gemeinsame Kammer bildenden zylindrischen Mantel ermöglicht eine einfache, platzsparende und wartungsgerechte Bauweise einer Einrichtung zur Mischung von körnigem Material mit zwei Komponenten eines Bindemittels, wobei mit dieser Einrichtung eine wirtschaftliche Arbeitsweise bei guter Mischwirkung gewährleistet ist.
7499842 21.H.TI

Claims (1)

  1. SohutzansprUohe
    1. Einrichtung zum kontinuierlichen Aufbereiten von körnigem Material, insbesondere zum Mischen von Giesserelsanden mit zwei Komponenten eines Bindemittels, bestehend aus einem Vormischer zur Mischung des Sandes mit der ersten Komponente und einem Nachmischer zur Zumischung der zvielten Komponente, dadurch gekennzeichnet, dass der Vormischer· (7) und der Nachmischer (8) an einer gemeinsam antreibbaren, senkrecht gelagerten Welle (4) untereinander angeordnet sind und von einem eine gemeinsame Kammer (12) bildenden äusseren Mantel (11) umschlossen sind.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vormischer (7) aus einem an der Welle (4) angeordneten und mit einem darüber angebrachten, feststehenden inneren Mantel(14) einen Ringspalt (21) bildenden Schleuderteller (20) und aus an diesem am Umfang und darunter an der Welle (4) zueinander versetzt angeordneten elastischen, an der Innenwand (22) des äusseren Mantels (11) streifenden Mischelementen (23, 24) besteht.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nachmischer (8) aus zwei an der Welle (4) angeordneten Schleudertellern (26) mit zwischen diesen angeordneten Austrittsöffnungen (28) einer Zuführeinrichtung (29) für die zweite Komponente und darunter an der Welle (4) versetzt angeordneten elastischen an der Innenwand (22) des äusseren Mantels (11) streifenden Mischelementen (27) und Mischflügeln (49) besteht.
    4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Mantel (11) zylindrisch und nach unten leicht abnehmbar ist.
    7439842 21.ti.71
    5· Einrichtung nach Anspruch .1. und 2, dadurch ^ekenn/.e.Lehnet, dass die Enden der 7,ufUhrrohre (18, 19) flir den Giesserelsand und die erste Komponente innerhalb des inneren Mantels (14) des Vormischers (7) angeordnet sind.
    6. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringspalt (21) durch axiale Verschiebung eines Ringes (17) des inneren Mantels (14) einstellbar ist.
    7· Einrichtung nach Anspruch 1 und 3 j dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinrichtung (29) für die zweite Komponente in einer zenti^ischen Bohrung (30) der Weile (4) angeordnet ist und radiale Bohrungen (21) die Austrittsöffnungen (28) für die zweite Komponente bilden.
    8. Einrichtung nach Anspruch 1 und 7> dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführeinrichtung (29) aus einem feststehenden Rohr (33) besteht, welches am unteren Ende mit einem Oeffnungs-Schliess-Ventil (38) ausgerüstet ist und mit Mitteln (39, 40, 4l) zur Betätigung des Ventils (38) versehen ist.
    9· Einrichtung nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die elastischen Mischelemente (24, 27) aus auswechselbaren quadratischen Gummiplatten (50) bestehen, welche mit einer zentralen Bohrung (5I) in einer Halterung (52) fixiert und mittels eines Klemmbügels (53) an der Halterung festgeklemmt sind.
    10. Einrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die untersten an der Welle (4) angeordneten Mischflügel (49) derart schräg gestellt sind, dass bei entsprechender Drehrichtung eine Förderwirkung des Mischgutes nach unten entsteht.
    GEORG FISCHER AKTIENGESELLSCHAFT
    22.Juni 1976
    4-bg
    7M9842 M ».η
DE7439842U 1974-08-16 1974-11-29 Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material Expired DE7439842U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1121374A CH581496A5 (de) 1974-08-16 1974-08-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7439842U true DE7439842U (de) 1976-10-21

Family

ID=4371179

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742456613 Expired DE2456613C2 (de) 1974-08-16 1974-11-29 Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material
DE7439842U Expired DE7439842U (de) 1974-08-16 1974-11-29 Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742456613 Expired DE2456613C2 (de) 1974-08-16 1974-11-29 Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material

Country Status (6)

Country Link
CH (1) CH581496A5 (de)
DE (2) DE2456613C2 (de)
FR (1) FR2281786A1 (de)
IT (1) IT1040146B (de)
SE (1) SE7509085L (de)
SU (1) SU707508A3 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014117509A1 (de) * 2014-11-28 2016-06-02 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Aufbereitung und Kühlung von Gießereiformsand

Families Citing this family (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1071889B (it) * 1977-01-26 1985-04-10 Vigano Luisa Dispositivo per miscelare in continuo,sabbia e leganti per fonderia
US4368984A (en) * 1977-12-12 1983-01-18 National Engineering Company Mixer apparatus
DE62116T1 (de) * 1981-04-02 1983-04-14 Deere & Co., Moline, Ill., US, Niederlassung Deere & Co. European Office, 6800 Mannheim Mischer fuer chemisch gebundene formsandmischungen.
JPS61268344A (ja) * 1985-01-22 1986-11-27 Funken:Kk 微粉炭、オイルコ−クス等の粉体をスラリ−化するための連続混練方法及びその装置
DE3616894A1 (de) * 1986-05-20 1987-11-26 Laempe Joachim Vorrichtung zum mischen von sand fuer giessereiformen oder kerne
FR2688719B1 (fr) * 1992-03-18 1996-09-20 Assistance Maintenance Indle G Malaxeur a vis, en particulier pour moules de fonderie.
DE4227542A1 (de) * 1992-08-20 1994-02-24 Werner Kempter Vorrichtung zur Herstellung eines vernetzten extrudierten Produktes
CH686411A5 (de) * 1994-06-15 1996-03-29 Fischer Georg Giessereianlagen Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung von Giessereialtsand.
CN103273002B (zh) * 2013-06-03 2015-05-20 青岛天恒机械有限公司 覆膜砂自清理三维混砂方法及其混砂机
DE102016118575A1 (de) * 2016-09-30 2018-04-05 Zeppelin Systems Gmbh Vorrichtung zum Mischen eines pulverförmigen Guts mit einer Flüssigkeit
CN109925934B (zh) * 2019-03-12 2021-07-23 蔡嘉丽 一种肥料混合装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102014117509A1 (de) * 2014-11-28 2016-06-02 Maschinenfabrik Gustav Eirich Gmbh & Co. Kg Vorrichtung zur Aufbereitung und Kühlung von Gießereiformsand

Also Published As

Publication number Publication date
FR2281786B1 (de) 1979-03-30
CH581496A5 (de) 1976-11-15
FR2281786A1 (fr) 1976-03-12
SE7509085L (sv) 1976-02-17
IT1040146B (it) 1979-12-20
SU707508A3 (ru) 1979-12-31
DE2456613C2 (de) 1976-10-07
DE2456613B1 (de) 1976-02-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE7439842U (de) Einrichtung zum kontinuierlichen aufbereiten von koernigem material
DE2707809C3 (de) Vorrichtung zum Überziehen von Granulat
DE2421144C3 (de) Formsandmischer
EP0019834A1 (de) Verfahren zum Entlüften von viskosem Mahlgut
CH620841A5 (de)
EP0587714B1 (de) Vorrichtung zum dispergieren, suspendieren oder emulgieren von gasen, flüssigkeiten und/oder fliessfähigen festen stoffen
DE3131370C2 (de)
DE4122680C2 (de) Rührwerksmühle
DE69003787T2 (de) Rotierende Klappe.
EP1126908A1 (de) Dispergiervorrichtung
DE2236200A1 (de) Giessereimaschine zum mischen einer formmaterialkomponente und eines bindemittels
DE2240751C3 (de) Rührwerksmühle
EP0645179B1 (de) Reibmühle und Mischer, der diese Reibmühle enthält
EP1392423A1 (de) Einrichtung zur zuführung eines trocknungsgases in einen mischgranulator
CH621268A5 (de)
DE69215386T2 (de) Automatische wägeanlage für farbstoffe in puderform
WO1988004577A1 (fr) Procede et dispositif du type broyeur permettant sa mise en oeuvre pour le traitement de produits de subsistance
DE19521130C2 (de) Vorrichtung zum Mischen eines körnigen Gutes mit einer Flüssigkeit
EP0063283B1 (de) Fasermischer
DE2601335C2 (de) Kreiselmaschine
DE863789C (de) Waschmaschine
DE581116C (de) Fahrbare Betonmischmaschine
DE443057C (de) Einrichtung zum Entleeren geschlossener Staubbehaelter
DE2057594C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen von Feststoffen mit Flüssigkeiten
DE552969C (de) Mahl- oder Mischvorrichtung