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DE7331321U - Dosier- und mischvorrichtung fuer fluessige medien - Google Patents

Dosier- und mischvorrichtung fuer fluessige medien

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Publication number
DE7331321U
DE7331321U DE19737331321 DE7331321U DE7331321U DE 7331321 U DE7331321 U DE 7331321U DE 19737331321 DE19737331321 DE 19737331321 DE 7331321 U DE7331321 U DE 7331321U DE 7331321 U DE7331321 U DE 7331321U
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DE
Germany
Prior art keywords
dosing
mixing device
base plate
table frame
cartridge
Prior art date
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Expired
Application number
DE19737331321
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schueco Schuermann H & Co
Original Assignee
Schueco Schuermann H & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schueco Schuermann H & Co filed Critical Schueco Schuermann H & Co
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Publication of DE7331321U publication Critical patent/DE7331321U/de
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  • Coating Apparatus (AREA)
  • Accessories For Mixers (AREA)

Description

Patentanwalt· Dr. O. Loesenbedc DipUng. Stracke Oipl.-Ing. Loesenbeck
48 BWetoW. Htoö »* «
SCHÜCO Heinz Schürmann & Go., 48 Bielefeld, Karolinenetr. 1-15 = = = = = = = = = = = = === = = = = = K = = SSSS B SBBa BS BBS KK S BBSS BBB Γ*ΒΒΒ BSB BBS'aBBBB
Dosier- und Mischvorrichtung für flüssige Medien
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Dosier- und Mischvorrichtung für flüssige Medien, die in Kartuschen mit einem Außenbajonett abgefüllt sind.
Beim Dosieren und Mischen von flüssigen Medien müssen in vielen Fällen zwei Forderungen erfüllt werden?
Einmal ist dafür Sorge zu tragen, daß die flüssigen Medien im richtigen Verhältnis zueinander gemischt werden und andererseits ist es oft notwendig, die Mischung möglichst nahe an dem Ort durchzuführen, an dem das Gemisch weiter verarbeitet werden soll, da z.B. bei Mehrkomponentenklebern bei zu langen Transportwegen die Gefahr der Aushärtung besteht.
Diese Forderungen können von den bekannten Dosier- und Mischvorrichtungen entweder überhaupt nicht oder nur sehr unvollkommen erfüllt werden.
So ist beispielsweise durch das Mischen von Hand keine exakte Verhältnismischung zu erzielen, was bei Mehrkomponentenklebern zu einer Herabsetzung der Festigkeit der Klebverbindungen führt und die Verwendung von Dosierpumpen, mit denen die verschiedenen Medien zu einer Mischung zusammengeführt werden, ist in der Handhabung relativ umständlich.
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Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dosier- und Mischvorrichtung der eingangs erwähnten Art so zu gestalten, daß mit einem leicht transportablen Gerät eine exakte Verhält nisiaischung mehrerer flüssiger riedien möglich ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einer Grundplatte ein Gestell vorgesehen ist, welches mindestens zwei Kartuschenhalterungen mit darin festgelegten Kartuschen sowie einen Druckzylinder besitzt und der Arbeitskolben des Druckzylinders an seinem freien Ende ein Auslegerjoch aufweist, welches mit Kolbenstangen ausgerüstet ist, durch welche die in den Kartuschen angeordneten Kartuschenkolben nach unten verschiebbar sind, wobei die Kartuschenhalterungen mit zu einem Mehrwegeventil führenden Schlauchleitungen versehen sind und an der Abflußseite des Mehrwegeventils ein Mischrohr befestigt ist.
Die mit der Neuerung erzielten Vorteile liegen insbesondere darin, daß das Mischungsverhältnis der flüssigen Medien genau eingehalten und die Vorrichtung leicht an jeden gewünschten Einsatzort transportiert werden kann.
In der weiteren Ausgestaltung der Neuerung bildet die Grundplatte den oberen Abschluß eines fahrbaren Sischgestelles, wobei das Mischrohr an einer Seite neben dem Tischgestell vorgesehen ist.
Durch diese Maßnahme wird der Vorteil erzielt, daß die Vorrichtung auf bequeme Art und Weise an jeden gewünschten Einsatzort gefahren werden kann.
Ein weiterer, sehr wesentlicher Gedanke der Neuerung liegt darin, daß dem Mehrwegeventil sowohl eine an einen Reinigungsmittelbehälter als auch eine an einen Kompressor angeschlossene Leitung zugeführt ist, wodurch eine fieinigungsanlage für das Mischrohr gebildet ist.
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Dadurch wird erreicht, daß auf einfache Art und Weise eine ßeinigung des Nischrohres ermöglicht wird, die besonders bei der Mischung von Mehrkomponentenklebern sehr wichtig ist, da dl« Grefaiu.· άόχ- Ausuäi-tüug im "idunrohr und deüuit der Ausfall der gesamten Vorrichtung besteht.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden beschrieben. ü)s zeigen:
Fig. 1 die Dosier- und Mischvorrichtung in schematischer O Darstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeiles II in verkleinertem Maßstab,
Fig. 3 einen Vertikalschnitt durch eine Kartusche mit angedeuteter Kartuschenhalterung,
Fig. 4 eine Kartusche in perspektivischer Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte, neuerungsgemäße Dosier- und Mischvorrichtung besteht im wesentlichen aus einem fahrbaren Unterteil 1 und einem darauf aufgesetzten Oberteil 2.
Q Im Oberteil 2 sind die wesentlichsten Aggregate der Dosier- und Mischvorrichtung angeordnet. Diese bestehen aus einem an einer Seite vorragenden abgewinkelten Mischrohr 3, einem Mehrwegeventil 4, mehreren Kartuschenhalterungen 5 i&it darin festgelegten Kartuschen 6, einem Druckzylinder 7* ζ·Β· einem Druckluftzylinder, mit seinem Arbeitskolben 8 und einem daran befestigten Auslegerjoch 9« welches mit Kolbenstangen 10 ausgerüstet ist.
Die genannten Aggregate sind auf einem Gestell 11 montiert, welches meinerseits auf einer Grundplatte 12 festgelegt ist, die gleichzeitig den oberen Abfluß eines fahrbaren Tischgestelles 13 bildet.
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Sowohl die Kartuschenhalterungen 5 wie auch der Druckluftzylinder 7 sind fest mit dem Gestell 11 verbunden. Die 6 sind mit einem Außenbajonett 14 versehen und werden in die mit eine™ entsprechenden Inrienba.ionett 5a ausgestatteten kartuschenhalterungen 5 eingesetzt und durch eine Drehung um yo~ in diesen festgelegt. Auf der Unterseite sind die Kartuschen 6 mit einem Stutzen 15 versehen, der eine kegelige öffnung 16 aufweist, die durch eine .Folie 17 zunächst abgedichtet ist. Im Zentrum der Kartuschenhalterungen 5 ist ein ebenfalls kegeliger Aufnahmezapfen 18 vorgesehen, auf den die Öffnung 16 der Kartuschen 6 aufgesetzt ist. Der Aufnahmezapfen 18 ist an der Oberseite mit einem halbkreisförmigen Messer 19 versehen, welches über die durch die -tfolie I7 gebildete ibene hinausragt, so daß also beim Einsetzen der Kartuschen 6 in die Kartuschenhalterungen 5 d-ie i'olie I? durchstoßen und infolge der Drehung der Kartuschen um 90° etwa um Dreiviertel geöffnet wird, ohne aber gänzlich abzureißen.
Die Aufnahmezapfen 18 sind mit Schlauchleitungen 20 an das Mehrwegeventil 4 angeschlossen, an dessen Abflußseite das Mischrohr 3 angebracht ist.
Im Inneren der Kartuschen 6 sind Kartuschenkolbe-i 21 verschieb-Jf bar angeordnet, und diese Kartuschenkolben 21 werden von den Kolbenstangen 20 bei Betätigung des Druckzylinders 7 nach unten verschoben und somit werden die in den Kartuschen befindlichen flüssigen Medien über die Schlauchleitungen 20 und das riehrwegeventil 4 in das Mischrohr 5 gepreßt und dort vermischt. Das aus dem Mischrohr 5 austretende Gemisch wird von einem Behälter 22 aufgenommen, der in einer Auffangwanne 23 abbestellt ist. Diese Auffangwanne 2$ ist höhenverstellbar in den: iiscgestell 13 angebracht. Damit ist gewährleistet, daß de: -ehälte 22 immer nahe an die Austrittsöffnung des i"iischrohres 3 gebracht werden kann, so daß die ü'allhöhe des austretenden Gemisches verhältnismäßig gering und damit die Gefahr der Verschmutzung der Umgebung durch Spritzer usw. eicht gegeben ist.
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Ist eine genügende Menge des Gemisches vorhanden bzw. der Behälter 22 gefüllt, sowird der Druckzylinder 7abgeschaltet und das Mehrwegeventil 4 über einen Betätigungshebel 4a in eine Schaltstellung gebracht, die die beiden Schlauchleitungen abdichtet.
Zur Höhenverstellung der Auffangwanne 23 ist an dem Tischgestell 13 ein Bügel 23a angebracht, an dessen vertikalen Holm 23b eine Schelle 23c über eine Schrauben 23d festklemmbar ist, die am anderen ünde einen Ablaufstutzen 23e der Auffangwanne haltert.
JJa insbesondere bei der Mischung von Mehrkomponentenklebern die Gefahr der Aushärtung innerhalb des Mischrohres 3 besteht, ist es von großer Wichtigkeit, eine ßinigungsanlage für das Mischrohr vorzusehen. Diese besteht in dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem Reinigungsmittelbehälter 24, in dem sich flüssiges Reinignigsmittel befindet und der über eine Zuleitung 25 mit dem Mehrwegeventil 4 verbunden ist und darüber hinaus einen Anschluß 26 zu einem Drucklufterzeuger besitzt, so daß also das Reinigungsmittel bei entsprechender Schaltstellung des Mehrwegeventils 4 durch die Zuleitung 25 durch das Mischrohr 3 gefördert wird und dort eine Reinigung vorgenommen wird. Das aus dem Mischrohr 3 austretende Reinigungsmittel wird in die Auffangwanne 23 geleitet, die mit einem flexiblen Abschlußschlauch 27 versehen ist, der in einen Bottich 28 gesteckt ist, so daß also eine leichte .Reinigung des liischrohres 3 gewährleistet ist. Auch bei dem Reinigungsvorgang ist die Höhenverstellbarkeit der Auffangwanne 23 sehr nützlich, da diese in unmittelbarer Nähe der Austrittsöffnung des Mischrohres 3 gebracht werden kann, so daß also auch in diesem Falle eine Verunreinigung der Umgebung durch Spritzer vermieden wird. Der Bottich 28 kann nach erfolgter Reinigung leicht von. dem fAhrbaren Tischgestell 13 entnommen werden, da er lediglich auf einer Bodenplatte 29 abgestellt ist. Auf der Bodenplatte kann man eine zusätzliche Auffangwanne vorsehen. Über eine Dru-okluftleitung 30» die ebenfalls an das Mehrwegeventil 4
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angeschlossen ist, wird nach dem Durchfluß des Reinigungsmittels Druckluft durch das Mischrohr 3 geblasen und dieses somit getrocknet. Als Drucklufterzeuger sowohl für den Druckzylinder 7 als auch für den Reinigungsmittelbehälter 24 sowie die Druckluftleitung 30 ist ein Kompressor 31 vorgesehen, dar auf der Bodenplatte 29 des fahrbaren Tischgestells 13 installiert ist. Der "Vorteil dieser Anordnung liegt hauptsächlich darin, daß nunmehr die gesamte Dosier- und Mischvorrichtung mit allen notwendigen Aggregaten an jeden gewünschten Einsatfcort gefahren werden und in Betrieb genommen werden kann. Um die Dosier- und Mischvorrichtung während des Einsatzes vor Verunreinigungen zu schützen, ist das Oberteil durch eine Haube 32 abgedeckt. Da in iig. 1 lediglich der schematische Aufbau einer neuerungsgemäßen Dosier- und Mischvorrichtung dargestellt ist, soll noch darauf hingewiesen werden, daß der Reinigungsmittelbehälter 24 innerhalb der Haube 32 angeordnet werden kann, so daß also eine kompakte, nach außen weitgehend abgeschlossene Dosier- und Mischvorrichtung verwirklicht ist.
Um zu verhindern, daß bei dem Mischen von Mehrkomponentenklebern durch zu lange Inbetriebnahme der Dosier- und Mischvorrichtung ein Aushärten innerhalb des Mischrohres 3 erfolgt, ist eine Zeitschaltuhr 33 mit einer optischen oder akustiischen Signal-
* anlage 34 installiert, die nach einer bestimmten Laufzeit ein Signal gibt, so daß also eine Bedienungsperson daran erinnert wird, daß der Mischvorgang beendet ist und ein Reinigungsvorgang eingeleitet werden muß. Der Reinigungsvorgang kann manuell eingeleitet werden. Es xst aber auch möglich, den Reinigungsvorgang über eine automatische Schaltung selbsttätig durchzuführen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die beiden gezeichneten Kartuschen 6 den gleichen Durchmesser auf, so daß also in diesem Falle eine Mischung im Verhältnis 1:1 erfolgt, es ist aber auch ohne weiteres denkbar, das Mischungsverhältnis durch die Wahl unterschiedlicher Kartuschendurchmesser zu ändern.
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Ebenso ist es möglich, mehr als zwei Kartuschen 6 auf dem Gestell 11 anzuordnen, es ist in diesem lalle lediglich dafür Sorge zu tragen, daß ein entsprechend ausgebildetes Mehrwegeventil 4- vorgesehen wird.
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Claims (12)

-β- Schutzansprüche
1. Dosier- und Mischvorrichtung für flüssige Medien, die in Kartuschen mit einem Außenbajonett abgefüllt sind, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Grundplatte (12) ein Gestell (11) vorgesehen ist, welches mindestens zwei Kartuschenhalterungen (5) mit darin festgelegten Kartuschen (6) sowie einen Druckzylinder (7) besitzt und der Arbeitskolben (8) des Druckzylinders (7) an seinem freien Ende ein Auslegerjoch (9) aufweistt welches mit Kolbenstangen (1O) ausgerüstet ist, durch welche die in den Kartuschen (6) angeordneten Kartuschenkolben (21) nach unten verschiebbar sind, wobei die Kartuschenhalteruagen (5) mit zu einem Mehrwegeventil (4) führenden Schlauchleitungen (20) versehen sind und an der Abflußseite des Mehrwegtventils (4) ein -üsehrohr (3) befestigt ist.
2. Dosier- mi\ Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12) den oberen Abschluß eines fahrbaren Sischgestelles (13) bildet und das Mischrohr (3) an einer Seite neben dem Tischgestell (I3) angeordnet ist.
3. Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das TischgestelJ (I3) eine Bodenplatte (29) besitzt.
4. Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 3t dadurch gekennzeichnet, daß auf der Bodenplatte (29) eine Auffangwanne vorgesehen ist.
5. Dosier- und Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Mehrwegeventil (4) sowohl eine an einem Reinigungsmittelbehälter (24) als auch eine an einem Kompressor (31) angeschlossene Leitung (25,30) zugeführt ist, wodurch eine Reinigungsanlage für das Mischrohr (3) gebildet ist,
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6. Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Keinigungsmittelbehälter (24) auf dem Gestell (Ti) oder im/am lischgestell (I3) befestigt ist.
7· Dosier- und Mischvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kompressor (31) und der iieinigungsmittelbehälter (24-) auf der Bodenplatte (29) des Tischgestells (13) angeordnet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Tischgestell (13) eine verstellbarr Auffangwanne (23) angeordnet ist.
9· Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Auffangwanne (23) einen flexiblen Abflußschlauch (27) besitzt, der in einen auf die Bodenplatte (29) aufgestellten Bottich (28) eingesteckt ist.
10. Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartuschenhalterungen (5) mit jeweils einem Messer (I9) ausgestattet sind, welches etwa halbkreisförmig ausgebildet ist und mit seiner üehneidkante über die durch eine die Kartuschen (6) abdichtende lolie (17) gebildete iibene hinausragt.
11. Dosier- und Mischvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (12.) durch eine Haube (32) abgedeckt ist.
12. Dosier- und Mischvorrichtung nach. Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der i-tein.\gv.agsanlage eine Zeitschaltuhr (33) mit einem optischen oder akustischen Signalgeber (3^) zugeordnet ist
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DE19737331321 1973-08-29 1973-08-29 Dosier- und mischvorrichtung fuer fluessige medien Expired DE7331321U (de)

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DE (1) DE7331321U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1627677A3 (de) * 2004-08-18 2008-07-02 Werner & Mertz GmbH Apparat und Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1627677A3 (de) * 2004-08-18 2008-07-02 Werner & Mertz GmbH Apparat und Verfahren zur Herstellung von Reinigungsmitteln

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