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DE7307844U - Faltschachtel mit aufklappbarem Boden - Google Patents

Faltschachtel mit aufklappbarem Boden

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Publication number
DE7307844U
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Authority
DE
Germany
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folding box
bottom part
box according
side walls
support sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7307844U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Europa Carton AG
Original Assignee
Europa Carton AG
Publication date
Publication of DE7307844U publication Critical patent/DE7307844U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PATENTANWALT^ . *
dr. ing. H. NEGENDANII · iüplwng. H. HAUfclt · dipl.-phys. W. SCHMITZ DIPL.-ING. E. GRAALFS · dipping. W. WEHNERT
HAMBURG-MÜNCHEN ZtTSTEIiIiUNGSANSCHRIFT: HAMBURG 86 · NKUER WALL· 41
TEL·. Se 74 SS UND 8β 41 18 TELKGR. NBOBUAFATKNT HAMBURG
Europa Carton AG münchen ω Μ0ΖΑΗΤ8ΤΗ> aa
2 Hamburg 1 ΐ«..βββο»ββ
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Spitalerstr. 11 Hamburg. 23. Februar 1973 Faltschachtel mit aufklappbarem Boden
Die vorliegende Neuerung betrifft eine aus einem Zuschnitt hergestellte Faltschachtel aus Karton oder dergleichen Materlallen, die aus sechs Seitenwänden und einem als regelmäßiges Sechseck ausgebildeten Bodenteil besteht.
Solche Faltschachteln werden beispielsweise als Behälter bzw. Verpackung für Kleingebäck verwendet.
Es ist bekannt, Faltschachteln aus einem Zuschnitt herzustellen, indem der mit einer Seitenwand verbundene Schachtelboden an seten freien Kanten mit Laschen versehen wird, die beim Zusammenbau der Faltschachtel mit den jeweiligen Seitenwänden mittels Klebung oder anderer geeigneter Mittel verbunden werden. Diese Faltschachteln weisen jedoch den Nach-
tell auf, daß sie Infolge des einmal eingebauten Bodens nicht mehr zusammengefaltet werden können, was z. B. insbesondere für Transportzwecke zur Erzielung einer Raumersparnis gewünscht wird.
Es ist Aufgabe dieser Neuerung, eine aus einem Zuschnitt herstellbare Faltschachtel vorzusehen, die den vorgenannten Nachteil nicht aufweist, im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar ist sowie im zusammengefalteten Zustand transportiert werden und mit wenigen Handgriffen zum Gebrauch wieder hergerichtet werden kann.
Diese Aufgabe wird durch das Vorsehen einer neuerungsgemäßen Faltschachtel gelöst, bei der der Bodenteil über eine Rilllinie mit einer Seitenwand verbunden ist und mittels einer an der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Lasche mit der gegenüberliegenden Seitenwand verbindbar ist und innerhalb seiner Fläche eine Rillinie aufweist, die auf der parallel zu der zwischen Seitenwand und Bodenteil befindlichen Rillinie durch zwei Eckpunkte des Seöhsecks verlaufenden Symmetrielinie angeordnet ist, und über die die Faltschachtel im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar fet, wobei der Bodenteil in die Faltschachtel hinein bewegt wird·
Diese neuerungsgemäße Faltschachtel weist den wesentlichen
lilt ·
Vorteil auf, daß sie im aufgestellten Zustand zusammengefaltet werden kann· In diesem flachen, zusammengefalteten Zustand ist somit ein Transport möglich, wodurch die Schachtel bereits vom Hersteller fertig zusammengeklebt bzw. durch andere Verbindungsmittel verbunden werden kann und zum Gebrauch nur noch aus dem zusammengefalteten Zustand durch Druck auf die von der Rilllnie im Bodenteil berührten Eckpunkte wieder aufgerichtet zu werden braucht. Der in das Schachtelinnere zusammengefaltete Bodenteil bewegt sich dann infolge des Auseinandergehens der Seitenwände nach außen und geht von dem zusammengefalteten in den ebenen Zustand über.
In einer bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Faltschachtel sind die an die mit dem Bodenteil versehene Seitenwand angrenzenden Seitenwände über Rillinien mit Unterstützungsabschnitten für den Bodenteil verbunden, die mittels Laschen mit den ihnen benachbarten freien Seitenwänden verbindbar sind und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel den Bodenteil seitlich untergreifen sowie jeweils eine in gleicher Richtung wie die Rillinie im Bodenteil verlaufende Rilllnie aufweisen ., über die die Unterstützungsabschnitte zusammenfaltbar sind.
Die Unterstützungsabschnitte werden beim Zusammenfalten der Schachtel ähnlich wie der Bodenteil über die über ihre Fläche !rufende Rillinie zusammengefaltet und bewegen sich zu beiden
-A-
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Seiton des Bodenteils in das Sohaohtelinnere hinein. Wird die Schachtel nunmehr durch Druck auf die erwähnten beiden Eckpunkte wieder aufgerichtet» so gehen auch die Unteretützungslasohen vom zusammengefalteten wieder in den ebenen Zustand über, wobei sie Jedoch während des gesamten Aufrichtvorganges unterhalb des Bodenteile bleiben und somit auch bei völlig aufgeklapptem Bodenteil diesen seitlieh untergreifen· Dadurch wird eine wesentliche Verstärkung des Bodenteils erzielt» so daß ein Durchbeulen bei zu hohem Füllgewicht oder zu starkem Druck auf die Ecken nunmehr nahezu ausgeschlossen ist. Darüber hinaus wird der zwischen den vier freien Kanten des Bodenteils und den entsprechenden Seitenwänden beim Zusammenfalten entstehende Zwischenraum durch die darunter befindlichen UnterstUtzungsabschnitte gesichert, so daß ein Durchrutschen von Füllmaterial verhindert werden kann.
Die Unterstützungsabschnitte sind vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildet und setzen sich jeweils aus zwei Teilen zusammen, die über Rillinien an benachbarten Seitenwänden angeformt sind. Diese Teile überlappen sich und werden vorzugsweise übereinander geklebt. Auf diese Weise wird einerseits eine ausreichende UnterstUtzungswirkung für den Bodenteil gesichert, andererseits können die Unterstützungsabschnitte Infolge ihrer runden Ausbildung beim Aufrichten des Bodenteils auf diesem entlang-
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rutschen, so daß ein Verhaken zwischen den sich aufrichtenden drei Teilen vermieden wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Faltschachtel sind Bodenteil, Lasche und Unterstützungsabschnitte über Rlllinien an einander entsprechenden Verlängerungswandabschnitten der Seitenwände angeformt, welche über Rillinien mit den Seitenwänden verbunden Bind, wobei im aufgestellten Zustand der Faltschachtel die Verlängerungswandabschnitte sich parallel zu ihren zugehörigen Seitenwänden in das Faltschachtelinnere erstrecken und an den jeweiligen Seitenwänden befestigt sind.
Durch diese Ausbildungsform wird der Faltschachtelboden um die Länge der Verlängerungswandabschnitte in das Schachtelinnere eingerückt· Das hat den wesentlichen Vorteil, daß die Standfestigkeit der Faltschachtel erhöht wird, da sie nunmehr nur noch auf den sechs unteren Kanten der Seitenwände steht und nicht mehr auf der von drei verschiedenen Teilen unterschiedlicher Höhe gebildeten gesamten Bodenfläche· Duch diese Ausbildungsform wird des weiteren ein einwandfreies Funktionieren des "Ausklappmechanismus111 von Bodenteil und Unterstützungsabschnitten gesichert, auch wenn die Faltschachtel mit ihrer Unterseite Kontakt mit einer Aufstellfläche besitzt.
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Die Verlängerungswandabsclinltte sind vorzugsweise an die jeweiligen Seitenwände angeklebt. Das trifft insbesondere auch für die Verbindungen zwischen Bodenteil und Lasche und zwischen den Seitenwänden selbst zu. Allgemein ist zu sagen, daß sämtliche Verbindungen bei der neuerungsgemäßen Faltchachtel vorzugsweise durch Kleben durchgeführt werden, was jedoch nicht andere Verbindungstechniken wie Zusammenstecken, Zusammenheften usw. ausschließt.
Damit auf der Innenseite des von den Seitenwänden und den Verlängerungswandabschnitten gebildeten doppelwandigen Stückes an den Knickkanten keine Materialquetschungen auftreten, was sich auch auf den Bereich um den Mittelpunkt der halbkreisförmigen Unterstützungsabschnitte bezieht, sind zwischen jeweils benachbarten Verlängerungswandabschnitten Ausstanzungen vorgenommen.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind die zwi-
sehen Bodenteil, Lasche und Unterstützungsabschnitten und den
Verlängerungswandabschnitten befindliche Rillinie sowie die
über die Fläche des Bodenteils laufende Rillinie als durchbrochene Rillinien ausgebildet. Dadurch wird ein erhöhtes Knickvermögen gegenüber einer einfachen aufgeprägten Rillinie erzielt.
Zur besseren Verdeutlichung der Neuerung dienen die beigefügten Zeichnungen, von denen
Flg. 1 einen Zuschnitt für eine bevorzugte Ausführungsform der neuerungsgemäßen Faltschachtel drsteilt; und
Flg. 2 die perspektivische Ansicht einer neuerungsgemäßen Faltschachtel zeigtr die nach dem Zuschnitt in Fig. 1 zusammengebaut ist.
Wendet man sich nun den Zeichnungen im einzelnen zu, so erkennt man in Fig. 1 einen aus Seitenwänden 1, Verlängerungswandabschnitten 9 und Teilen für den Faltschachtelboden bestehenden einstückigen Zuschnitt. Die sechs Seitenwände 1 sind über Rillinien 12 miteinander verbunden. Allgemein ist zu den Rillinien zu sagen, daß sie zur eindeutigen Festlegung der Knickkanten dienen und das Knicken wesentlich erleichtern. An einer freien Kante einer der beiden "Endseitenwände" ist eine Lasche 5 angeordnet, mit der die Seitenwände aneinander geklebt werden.
In der hier gezeigten Ausfhrungsform sind die Seitenwände 1 über Rillinien 4 mit Verlängerungswandabschnitten 9 verbunden, an die die Teile für den Boden über weitere Rillinie 10 ange-
u.a.
formt sind. Diese Teile bestehen/aus einem Bodenteil 2, der
die Form eines regelmäßigen Sechsecks aufweist, dessen eine Seite über die Rillinie 10 mit den Verlängerungswandabschnitten 9 einer Seltenwand 1 verbunden ist. Diejenige Seitenwand, die im aufgestellten Zustand der Faltschachtel der mit dem Bodenteil 2 verbundenen Seitenwand gegenüber liegt, weist eine an Ihrem VerlängerungswandABchnitt über eine Rillinie angeformte Lasche 11 auf, die mit dem Bodenteil 2 verbindbar ist. Diese Verbindung erfolgt wiederum vorzugsweise durch Kleben.
Die Verlängerungswandabschnitte 9 der vier freien Seitenwände sind über Rillinien 10 mit Teilen 6 und 7 von Unterstützungsabschnitten 13 für den Bodenteil 2 verbunden. Die Teile 6 und 7, die von den Verlängerungswandabschnitten von jeweils benachbarten Seitenwinden ausgehen, ergänzen sich jeweils zu einem Halbkreis, sind jedoch durch einen etwa bei 30° bzw. 60° in radialer Richtung verlaufenden Schnitt voneinander getrennt.
Der als regelmäßiges Sechseck ausgebildete Bodenteil weist innerhalb seiner Fläche eine Rillinie 3 auf, die auf der parallel zu den Rillinien 4 und 10 durch zwei Eckpunkte des Sechsecks verlaufenden Symmetrielinie angeordnet ist. über diese Rillinie 3 kann der Bodenteil 2 beim Zusammenfalten der Seitenwände 1 mit zusammengefaltet werden, indem er in
die Faltschachtel hinein bewegt wird. Die Unterstützungsabschnitte 13 weisen ebenfalls jeweils eine Rillinie 8 auf, die radial verläuft und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel die gleiche Richtung wie die Rillinie 3 des Bodenteils aufweist.
Zwischen Jeweils benachbarten Verlängerungswandabschnitten 9 sind Ausstanzungen 14 vorgenommen, die die Gestalt eines Rechtecks mit zwei aufgesetzten Halbkreisen aufweisen. Dabei ist der Besieh um den Mittelpunkt der halbkreisförmig ausgebildeten Unterstützungsabschnitte 13 mit ausgestanzt.
Die Rillini en 10 zwischen den Verlängerungswandabschnitten 9 und dem Bodenteil 2, der Lasche 11 und den Unterstützungsabschnitten 13 sind bei der hier gezeigten Ausführungsform der Neuerung als durchbrochene Rillinie ausgebildet, das Gleiche trifft für die über die Fläche des Bodenteils verlaufende Rillinie 3 zu.
In Fig. 2 ist die neuerungsgemäße Faltschachtel im zusammengebauten Zustand mit aufgeklapptem Bahn gezeigt. Deutlich sind die beiden Unterstützungsabschnitte 13 zu erkennen, die sich Jeweils aus den zusammengeklebten Teilen 6 und 7 zusammensetzen, von denen der kürzere Teil 7 nahezu völlig von Teil 6 überdeokt wird. Die Unterstatzungsabschnitte unter-
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greifen von beiden Seiten den Bodenteil 2, so daß dessen seitliche Begrenzung nicht zu erkennen ist. Durch Druck auf die parallel zu den sich über Bodenteil 2 und Unterstützungsabschnltie 13 erstreckenden Rillinien 3 und 8 verlaufenden Seitenwände kann die Faltschachtel zusammengefaltet werden, wobei die UnterstUtzungsäBchnitte 13 auf dem Bodenteil 2 nach außen rutschen und gleichzeitig den Bodenteil in das Schachtelinnere hineindrücken bis sie sich an ihre entsprechenden Seitenwände anlegen. Durch weiteren Druck auf die erwähnten Seitenwände kann der Bodenteil ebenfalls völlig flach zusammengefaltet werden.
Fig. 2 zeigt weiterhin die an die Seitenwände angeklebten Verlängerungswandstücke 9, durch die der Schachtelboden in das Faltschachtelinnere eingerückt wird, und die Ausstanzungen 14, durch die jeweils benachbarte Verlängerungswandabschnitte getrennt werden.
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Claims (12)

• Il * I I · · I - It·· - 11 - Schutzansprüche
1. Aus einem Zuschnitt hergestellte Faltschachtel aus Karton oder dergleichen Materialien/ bestehend aus seele Seitenwänden und einem als regelmäßiges Sechseck ausgebildeten Bodenteil» dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (2) über eine Rillinie (4) mit einer Seitenwand (1) verbunden ist und mittels einer an der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Lasche (11) mit der gegenüberliegenden Seitenwand verbindbar ist, und daß er innerhalb seiner Fläche eine Rillinie (3) aufweist, die auf der parallel zu der zwischen Seitenwand und Bodenteil befindlichen RiIllide (D) durch zwei Eckpunkte des Sechsecks verlaufenden Symmetrielinie angeordnet ist, und über die die Faltschachtel im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar ist, wobei der Bocbnteil (2) in die Faltschachtel hinein bewegt wird.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die mit dem Bodenteil (2) versehene Seitenwand angrenzenden Seitenwände über Rilllnien (D) mit Unterstützungsabschnitten (13) für den Bodenteil (2) verbunden sind, die mittels Laschen mit den Ihnen benachbarten
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freien Seitenwänden verbindbar sind und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel den Bodenteil (2) seitlich untergreifen sowie Jeweils eine In gleicher Richtung wie die Rillinie (3) im Bodenteil (2) verlaufende Rillinie (8) aufweisen, über die die Unterstützungsabschnitte (13) zusammenfaltbar sind·
3· Faltschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützungsabschnitte (13) halbkreisförmig ausgebildet sind.
4. Faltschachtel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützungsabschnitte (13) sich jeweils aus zwei Teilen (6) und (7) zusammensetzen, die über Rilllinien (ίο) an benachbarten Seitenwänden angeformt sind.
5. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Bodenteil (2), Lasche (11) und Unterstützungsabschnitte (13) über Rillinien (10) an einander entsprechenden Verlängerungswandabschnitten (9) der Seitenwand (1) angformt sind, welche über Rillinien (4) mit den Seitenwänden (1) verbunden sind, wobei im aufgestellten Zustand der Faltschachtel die Verlängerungswandabschnitte (9) sich parallel zu ihren zugehörigen Seitenwänden (1) in das Faltschachtelinnere erstrecken und an
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- 13 den jeweiligen Seltenwänden befestigt sind.
6. Faltschachtel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungswandabschnitte (9) an die Jeweiligen Seltenwände angeklebt sind.
7. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß Bodenteil (2) und Lasche (11) zusammengeklebt sind.
8. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (1) über eine Lache (5) zusammengeklebt sind.
9· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützungsabschnitte (13) mittels Laschen an den ihnen benachbarten freien Seitenwänden angeklebt sind«
10. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 4 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (6) und (7) der Unterstützungsabschnitte (13) zusammengeklebt sind.
11· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch ge-
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ι ta a
ι ι · · ι
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kennzeichnet, dafi zwischen Jeweils benachbarten Verlängerungewandabschnitten (9) Aunstanzungen (14) vorgenommen sind.
12. Faltschachtel nach einen der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen Bodenteil (2), Lasche
(11) und UnterstUtzungsabschnitten (13) und den Verlängerungswandabschnitten (9) befindliche Rillinie (10) eine durchbrochene Rillinie ist.
13· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Fläche des Bodenteils (2) laufende Rillinie (3) eine durchbrochene Rillinie ist.
DE7307844U Faltschachtel mit aufklappbarem Boden Expired DE7307844U (de)

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DE7307844U true DE7307844U (de) 1973-07-26

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7307844U Expired DE7307844U (de) Faltschachtel mit aufklappbarem Boden

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DE (1) DE7307844U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008026004A1 (de) * 2008-05-29 2009-12-03 Vg Nicolaus Gmbh Faltschachtelzuschnitt
DE102015003067A1 (de) 2015-03-05 2016-09-08 Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür

Cited By (3)

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DE102008026004A1 (de) * 2008-05-29 2009-12-03 Vg Nicolaus Gmbh Faltschachtelzuschnitt
DE102015003067A1 (de) 2015-03-05 2016-09-08 Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür
DE102015003067B4 (de) * 2015-03-05 2021-06-24 Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür

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