DE7307844U - Faltschachtel mit aufklappbarem Boden - Google Patents
Faltschachtel mit aufklappbarem BodenInfo
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Description
dr. ing. H. NEGENDANII · iüplwng. H. HAUfclt · dipl.-phys. W. SCHMITZ
DIPL.-ING. E. GRAALFS · dipping. W. WEHNERT
TEL·. Se 74 SS UND 8β 41 18 TELKGR. NBOBUAFATKNT HAMBURG
2 Hamburg 1 ΐ«..βββο»ββ
""""""""""""""1^"11"1""1 TBLBGB. NBGBDAFATBNT M O NCHBN
Die vorliegende Neuerung betrifft eine aus einem Zuschnitt hergestellte Faltschachtel aus Karton oder dergleichen Materlallen,
die aus sechs Seitenwänden und einem als regelmäßiges Sechseck ausgebildeten Bodenteil besteht.
Solche Faltschachteln werden beispielsweise als Behälter bzw. Verpackung für Kleingebäck verwendet.
Es ist bekannt, Faltschachteln aus einem Zuschnitt herzustellen,
indem der mit einer Seitenwand verbundene Schachtelboden an seten freien Kanten mit Laschen versehen wird, die
beim Zusammenbau der Faltschachtel mit den jeweiligen Seitenwänden mittels Klebung oder anderer geeigneter Mittel verbunden
werden. Diese Faltschachteln weisen jedoch den Nach-
tell auf, daß sie Infolge des einmal eingebauten Bodens nicht
mehr zusammengefaltet werden können, was z. B. insbesondere für Transportzwecke zur Erzielung einer Raumersparnis gewünscht
wird.
Es ist Aufgabe dieser Neuerung, eine aus einem Zuschnitt herstellbare
Faltschachtel vorzusehen, die den vorgenannten Nachteil nicht aufweist, im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar
ist sowie im zusammengefalteten Zustand transportiert werden und mit wenigen Handgriffen zum Gebrauch wieder hergerichtet
werden kann.
Diese Aufgabe wird durch das Vorsehen einer neuerungsgemäßen Faltschachtel gelöst, bei der der Bodenteil über eine Rilllinie
mit einer Seitenwand verbunden ist und mittels einer an der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Lasche mit
der gegenüberliegenden Seitenwand verbindbar ist und innerhalb seiner Fläche eine Rillinie aufweist, die auf der parallel zu
der zwischen Seitenwand und Bodenteil befindlichen Rillinie durch zwei Eckpunkte des Seöhsecks verlaufenden Symmetrielinie
angeordnet ist, und über die die Faltschachtel im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar fet, wobei der Bodenteil in
die Faltschachtel hinein bewegt wird·
Diese neuerungsgemäße Faltschachtel weist den wesentlichen
lilt ·
Vorteil auf, daß sie im aufgestellten Zustand zusammengefaltet werden kann· In diesem flachen, zusammengefalteten Zustand ist
somit ein Transport möglich, wodurch die Schachtel bereits vom Hersteller fertig zusammengeklebt bzw. durch andere Verbindungsmittel
verbunden werden kann und zum Gebrauch nur noch aus dem zusammengefalteten Zustand durch Druck auf die von der Rilllnie
im Bodenteil berührten Eckpunkte wieder aufgerichtet zu werden braucht. Der in das Schachtelinnere zusammengefaltete Bodenteil
bewegt sich dann infolge des Auseinandergehens der Seitenwände nach außen und geht von dem zusammengefalteten in den ebenen
Zustand über.
In einer bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen Faltschachtel
sind die an die mit dem Bodenteil versehene Seitenwand angrenzenden Seitenwände über Rillinien mit Unterstützungsabschnitten für den Bodenteil verbunden, die mittels Laschen
mit den ihnen benachbarten freien Seitenwänden verbindbar sind und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel den Bodenteil
seitlich untergreifen sowie jeweils eine in gleicher Richtung wie die Rillinie im Bodenteil verlaufende Rilllnie aufweisen .,
über die die Unterstützungsabschnitte zusammenfaltbar sind.
Die Unterstützungsabschnitte werden beim Zusammenfalten der Schachtel ähnlich wie der Bodenteil über die über ihre Fläche
!rufende Rillinie zusammengefaltet und bewegen sich zu beiden
-A-
:·: /fO
Seiton des Bodenteils in das Sohaohtelinnere hinein. Wird die
Schachtel nunmehr durch Druck auf die erwähnten beiden Eckpunkte wieder aufgerichtet» so gehen auch die Unteretützungslasohen
vom zusammengefalteten wieder in den ebenen Zustand über, wobei sie Jedoch während des gesamten Aufrichtvorganges
unterhalb des Bodenteile bleiben und somit auch bei völlig aufgeklapptem Bodenteil diesen seitlieh untergreifen· Dadurch wird
eine wesentliche Verstärkung des Bodenteils erzielt» so daß ein Durchbeulen bei zu hohem Füllgewicht oder zu starkem Druck
auf die Ecken nunmehr nahezu ausgeschlossen ist. Darüber hinaus wird der zwischen den vier freien Kanten des Bodenteils und den
entsprechenden Seitenwänden beim Zusammenfalten entstehende Zwischenraum durch die darunter befindlichen UnterstUtzungsabschnitte
gesichert, so daß ein Durchrutschen von Füllmaterial verhindert werden kann.
Die Unterstützungsabschnitte sind vorzugsweise halbkreisförmig ausgebildet und setzen sich jeweils aus zwei Teilen zusammen,
die über Rillinien an benachbarten Seitenwänden angeformt sind.
Diese Teile überlappen sich und werden vorzugsweise übereinander geklebt. Auf diese Weise wird einerseits eine ausreichende
UnterstUtzungswirkung für den Bodenteil gesichert, andererseits
können die Unterstützungsabschnitte Infolge ihrer runden
Ausbildung beim Aufrichten des Bodenteils auf diesem entlang-
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rutschen, so daß ein Verhaken zwischen den sich aufrichtenden
drei Teilen vermieden wird.
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der neuerungsgemäßen
Faltschachtel sind Bodenteil, Lasche und Unterstützungsabschnitte über Rlllinien an einander entsprechenden Verlängerungswandabschnitten
der Seitenwände angeformt, welche über Rillinien mit den Seitenwänden verbunden Bind, wobei im aufgestellten
Zustand der Faltschachtel die Verlängerungswandabschnitte sich parallel zu ihren zugehörigen Seitenwänden in
das Faltschachtelinnere erstrecken und an den jeweiligen Seitenwänden befestigt sind.
Durch diese Ausbildungsform wird der Faltschachtelboden um die
Länge der Verlängerungswandabschnitte in das Schachtelinnere eingerückt· Das hat den wesentlichen Vorteil, daß die Standfestigkeit
der Faltschachtel erhöht wird, da sie nunmehr nur noch auf den sechs unteren Kanten der Seitenwände steht und
nicht mehr auf der von drei verschiedenen Teilen unterschiedlicher Höhe gebildeten gesamten Bodenfläche· Duch diese Ausbildungsform
wird des weiteren ein einwandfreies Funktionieren des "Ausklappmechanismus111 von Bodenteil und Unterstützungsabschnitten
gesichert, auch wenn die Faltschachtel mit ihrer Unterseite Kontakt mit einer Aufstellfläche besitzt.
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Die Verlängerungswandabsclinltte sind vorzugsweise an die jeweiligen
Seitenwände angeklebt. Das trifft insbesondere auch für die Verbindungen zwischen Bodenteil und Lasche und zwischen
den Seitenwänden selbst zu. Allgemein ist zu sagen, daß sämtliche Verbindungen bei der neuerungsgemäßen Faltchachtel vorzugsweise
durch Kleben durchgeführt werden, was jedoch nicht andere Verbindungstechniken wie Zusammenstecken, Zusammenheften
usw. ausschließt.
Damit auf der Innenseite des von den Seitenwänden und den Verlängerungswandabschnitten
gebildeten doppelwandigen Stückes an den Knickkanten keine Materialquetschungen auftreten, was sich
auch auf den Bereich um den Mittelpunkt der halbkreisförmigen Unterstützungsabschnitte bezieht, sind zwischen jeweils benachbarten
Verlängerungswandabschnitten Ausstanzungen vorgenommen.
sehen Bodenteil, Lasche und Unterstützungsabschnitten und den
über die Fläche des Bodenteils laufende Rillinie als durchbrochene
Rillinien ausgebildet. Dadurch wird ein erhöhtes Knickvermögen gegenüber einer einfachen aufgeprägten Rillinie
erzielt.
Zur besseren Verdeutlichung der Neuerung dienen die beigefügten
Zeichnungen, von denen
Flg. 1 einen Zuschnitt für eine bevorzugte Ausführungsform
der neuerungsgemäßen Faltschachtel drsteilt; und
Flg. 2 die perspektivische Ansicht einer neuerungsgemäßen
Faltschachtel zeigtr die nach dem Zuschnitt in Fig.
1 zusammengebaut ist.
Wendet man sich nun den Zeichnungen im einzelnen zu, so erkennt
man in Fig. 1 einen aus Seitenwänden 1, Verlängerungswandabschnitten
9 und Teilen für den Faltschachtelboden bestehenden einstückigen Zuschnitt. Die sechs Seitenwände 1
sind über Rillinien 12 miteinander verbunden. Allgemein ist zu den Rillinien zu sagen, daß sie zur eindeutigen Festlegung
der Knickkanten dienen und das Knicken wesentlich erleichtern. An einer freien Kante einer der beiden "Endseitenwände" ist
eine Lasche 5 angeordnet, mit der die Seitenwände aneinander geklebt werden.
In der hier gezeigten Ausfhrungsform sind die Seitenwände 1
über Rillinien 4 mit Verlängerungswandabschnitten 9 verbunden,
an die die Teile für den Boden über weitere Rillinie 10 ange-
u.a.
formt sind. Diese Teile bestehen/aus einem Bodenteil 2, der
formt sind. Diese Teile bestehen/aus einem Bodenteil 2, der
die Form eines regelmäßigen Sechsecks aufweist, dessen eine Seite über die Rillinie 10 mit den Verlängerungswandabschnitten
9 einer Seltenwand 1 verbunden ist. Diejenige Seitenwand, die im aufgestellten Zustand der Faltschachtel der mit dem
Bodenteil 2 verbundenen Seitenwand gegenüber liegt, weist eine an Ihrem VerlängerungswandABchnitt über eine Rillinie
angeformte Lasche 11 auf, die mit dem Bodenteil 2 verbindbar ist. Diese Verbindung erfolgt wiederum vorzugsweise durch
Kleben.
Die Verlängerungswandabschnitte 9 der vier freien Seitenwände sind über Rillinien 10 mit Teilen 6 und 7 von Unterstützungsabschnitten 13 für den Bodenteil 2 verbunden. Die Teile 6 und
7, die von den Verlängerungswandabschnitten von jeweils benachbarten Seitenwinden ausgehen, ergänzen sich jeweils zu
einem Halbkreis, sind jedoch durch einen etwa bei 30° bzw. 60° in radialer Richtung verlaufenden Schnitt voneinander
getrennt.
Der als regelmäßiges Sechseck ausgebildete Bodenteil weist innerhalb seiner Fläche eine Rillinie 3 auf, die auf der
parallel zu den Rillinien 4 und 10 durch zwei Eckpunkte des Sechsecks verlaufenden Symmetrielinie angeordnet ist. über
diese Rillinie 3 kann der Bodenteil 2 beim Zusammenfalten der Seitenwände 1 mit zusammengefaltet werden, indem er in
die Faltschachtel hinein bewegt wird. Die Unterstützungsabschnitte
13 weisen ebenfalls jeweils eine Rillinie 8 auf, die radial verläuft und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel
die gleiche Richtung wie die Rillinie 3 des Bodenteils aufweist.
Zwischen Jeweils benachbarten Verlängerungswandabschnitten 9 sind Ausstanzungen 14 vorgenommen, die die Gestalt eines Rechtecks
mit zwei aufgesetzten Halbkreisen aufweisen. Dabei ist der Besieh um den Mittelpunkt der halbkreisförmig ausgebildeten
Unterstützungsabschnitte 13 mit ausgestanzt.
Die Rillini en 10 zwischen den Verlängerungswandabschnitten 9 und dem Bodenteil 2, der Lasche 11 und den Unterstützungsabschnitten
13 sind bei der hier gezeigten Ausführungsform der Neuerung als durchbrochene Rillinie ausgebildet, das Gleiche
trifft für die über die Fläche des Bodenteils verlaufende
Rillinie 3 zu.
In Fig. 2 ist die neuerungsgemäße Faltschachtel im zusammengebauten
Zustand mit aufgeklapptem Bahn gezeigt. Deutlich sind die beiden Unterstützungsabschnitte 13 zu erkennen, die
sich Jeweils aus den zusammengeklebten Teilen 6 und 7 zusammensetzen, von denen der kürzere Teil 7 nahezu völlig von
Teil 6 überdeokt wird. Die Unterstatzungsabschnitte unter-
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greifen von beiden Seiten den Bodenteil 2, so daß dessen seitliche Begrenzung nicht zu erkennen ist. Durch Druck auf
die parallel zu den sich über Bodenteil 2 und Unterstützungsabschnltie
13 erstreckenden Rillinien 3 und 8 verlaufenden
Seitenwände kann die Faltschachtel zusammengefaltet werden, wobei die UnterstUtzungsäBchnitte 13 auf dem Bodenteil 2
nach außen rutschen und gleichzeitig den Bodenteil in das Schachtelinnere hineindrücken bis sie sich an ihre entsprechenden
Seitenwände anlegen. Durch weiteren Druck auf die erwähnten Seitenwände kann der Bodenteil ebenfalls völlig
flach zusammengefaltet werden.
Fig. 2 zeigt weiterhin die an die Seitenwände angeklebten Verlängerungswandstücke 9, durch die der Schachtelboden in
das Faltschachtelinnere eingerückt wird, und die Ausstanzungen 14, durch die jeweils benachbarte Verlängerungswandabschnitte
getrennt werden.
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Claims (12)
1. Aus einem Zuschnitt hergestellte Faltschachtel aus Karton
oder dergleichen Materialien/ bestehend aus seele Seitenwänden und einem als regelmäßiges Sechseck ausgebildeten
Bodenteil» dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (2) über eine Rillinie (4) mit einer Seitenwand (1) verbunden
ist und mittels einer an der gegenüberliegenden Seitenwand befindlichen Lasche (11) mit der gegenüberliegenden
Seitenwand verbindbar ist, und daß er innerhalb seiner Fläche eine Rillinie (3) aufweist, die auf der parallel
zu der zwischen Seitenwand und Bodenteil befindlichen RiIllide
(D) durch zwei Eckpunkte des Sechsecks verlaufenden Symmetrielinie angeordnet ist, und über die die Faltschachtel
im aufgestellten Zustand zusammenfaltbar ist, wobei der Bocbnteil (2) in die Faltschachtel hinein bewegt
wird.
2. Faltschachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an die mit dem Bodenteil (2) versehene Seitenwand angrenzenden
Seitenwände über Rilllnien (D) mit Unterstützungsabschnitten (13) für den Bodenteil (2) verbunden
sind, die mittels Laschen mit den Ihnen benachbarten
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freien Seitenwänden verbindbar sind und im aufgestellten Zustand der Faltschachtel den Bodenteil (2) seitlich untergreifen
sowie Jeweils eine In gleicher Richtung wie die Rillinie (3) im Bodenteil (2) verlaufende Rillinie (8)
aufweisen, über die die Unterstützungsabschnitte (13) zusammenfaltbar
sind·
3· Faltschachtel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterstützungsabschnitte (13) halbkreisförmig ausgebildet sind.
4. Faltschachtel nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Unterstützungsabschnitte (13) sich jeweils aus zwei Teilen (6) und (7) zusammensetzen, die über Rilllinien
(ίο) an benachbarten Seitenwänden angeformt sind.
5. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß Bodenteil (2), Lasche (11) und Unterstützungsabschnitte
(13) über Rillinien (10) an einander entsprechenden Verlängerungswandabschnitten (9) der Seitenwand
(1) angformt sind, welche über Rillinien (4) mit
den Seitenwänden (1) verbunden sind, wobei im aufgestellten Zustand der Faltschachtel die Verlängerungswandabschnitte
(9) sich parallel zu ihren zugehörigen Seitenwänden (1) in das Faltschachtelinnere erstrecken und an
- 13 -
- 13 den jeweiligen Seltenwänden befestigt sind.
6. Faltschachtel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Verlängerungswandabschnitte (9) an die Jeweiligen Seltenwände
angeklebt sind.
7. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet
, daß Bodenteil (2) und Lasche (11) zusammengeklebt sind.
8. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände (1) über eine Lache (5)
zusammengeklebt sind.
9· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Unterstützungsabschnitte (13) mittels Laschen an den ihnen benachbarten freien Seitenwänden
angeklebt sind«
10. Faltschachtel nach einem der Ansprüche 4 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
daß die Teile (6) und (7) der Unterstützungsabschnitte (13) zusammengeklebt sind.
11· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch ge-
- 14 -
ι ta a
ι ι · · ι
- 14 -
kennzeichnet, dafi zwischen Jeweils benachbarten Verlängerungewandabschnitten
(9) Aunstanzungen (14) vorgenommen
sind.
12. Faltschachtel nach einen der Ansprüche 5 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwischen Bodenteil (2), Lasche
(11) und UnterstUtzungsabschnitten (13) und den Verlängerungswandabschnitten (9) befindliche Rillinie (10) eine durchbrochene Rillinie ist.
(11) und UnterstUtzungsabschnitten (13) und den Verlängerungswandabschnitten (9) befindliche Rillinie (10) eine durchbrochene Rillinie ist.
13· Faltschachtel nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die über die Fläche des Bodenteils (2) laufende Rillinie (3) eine durchbrochene Rillinie ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7307844U true DE7307844U (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=1290567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7307844U Expired DE7307844U (de) | Faltschachtel mit aufklappbarem Boden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7307844U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008026004A1 (de) * | 2008-05-29 | 2009-12-03 | Vg Nicolaus Gmbh | Faltschachtelzuschnitt |
| DE102015003067A1 (de) | 2015-03-05 | 2016-09-08 | Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg | Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür |
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- DE DE7307844U patent/DE7307844U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008026004A1 (de) * | 2008-05-29 | 2009-12-03 | Vg Nicolaus Gmbh | Faltschachtelzuschnitt |
| DE102015003067A1 (de) | 2015-03-05 | 2016-09-08 | Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg | Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür |
| DE102015003067B4 (de) * | 2015-03-05 | 2021-06-24 | Thimm Verpackung Gmbh + Co. Kg | Verpackung für zylinderförmige Gegenstände und Zuschnitt dafür |
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