[go: up one dir, main page]

DE736660C - Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten - Google Patents

Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE736660C
DE736660C DEA86175D DEA0086175D DE736660C DE 736660 C DE736660 C DE 736660C DE A86175 D DEA86175 D DE A86175D DE A0086175 D DEA0086175 D DE A0086175D DE 736660 C DE736660 C DE 736660C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
briquettes
briquette
strand
liquids
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA86175D
Other languages
English (en)
Inventor
Stelian Panaitescu
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ALBERT EMULSIONSWERK GmbH
Original Assignee
ALBERT EMULSIONSWERK GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ALBERT EMULSIONSWERK GmbH filed Critical ALBERT EMULSIONSWERK GmbH
Priority to DEA86175D priority Critical patent/DE736660C/de
Priority to DEA86798D priority patent/DE743927C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE736660C publication Critical patent/DE736660C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/26After-treatment of the shaped fuels, e.g. briquettes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/26After-treatment of the shaped fuels, e.g. briquettes
    • C10L5/32Coating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Manufacture And Refinement Of Metals (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Imprägnieren der Oberfläche von Briketts mit Flüssigkeiten. Es ist bekanntlich ein Problem der Technik, die von der Brikettpresse ausgestoßenen Briketts im fortlaufenden Arbeitsgang allseitig an ihrer Oberfläche mit einer Flüssigkeit zwecks Bildung einer Schutzschicht zu überziehen.
  • Die neue Vorrichtung löst diese Aufgabe dadurch, daß die von der Brikettpresse ausgestoßenen Briketts in einer in die Flüssigkeit eintauchenden Rinne durch die Flüssigkeiten hindurchgeschoben werden, deren in die Flüssigkeit absteigender Teil als Treppe ausgebildet ist, deren einzelne Stufen (Trittstufen) wieder nicht horizontal sind, sondern einen Neigungswinkel mit Steigung in der Bewegungsrichtung der Briketts aufweisen, wobei zweckmäßig auch die Setzstufen gegen die Vertikale geneigt und die Kanten der Tritt- und Setzstufen abgerundet sind.
  • Das Hindurchführen der Briketts im Strang durch Flüssigkeiten ist bekannt. Es werden hierfür Einrichtungen benutzt, bei denen die Brikettbahn mit fortlaufendem Gefälle in die Flüssigkeit fällt und aus dieser wieder steigt. Eine solche Fortführung der Briketts durch die Tauchflüssigkeit erfüllt aber ihre Aufgabe nicht auf folgenden Gründen: z. Der Preßstoß (Flächendruck) der Brikettpresse wird nur auf die Brikettkanten übertragen, was eine starke Beschädigung der Preßlinge zur Folge hat.
  • 2. Gleichgültig, wie der kleine winkelartige Spalt, der durch zwei nebeneinanderliegende Briketts durch die Biegung der Rinne oben oder unten gebildet wird, beschaffen ist, niemals dringt die Tauchflüssigkeit in den Spalt völlig ein und benetzt die Schlagflächen der Briketts. Die Oberflächenspannung der Tauchflüssigkeit gegen die Oberfläche der Briketts ist größer als ihre Steigkraft nach oben, und auch die zwischen den einzelnen Briketts eingeschlossene Luft ist einer allseitigen Benetzung der Briketts hinderlich.
  • Durch die neue Vorrichtung wird auf einem möglichst kurzen Strangweg bei einer vollkommenen Gegeneinanderv erschiebung der Brilzettflächen ein gleich großer, .etwa z bis 3 mm und dauernd bleibender Spalt zwischen den einzelnen Briketts erreicht, solange der Brikettstrang durch die Tauchflüssigkeit hindurchgeht.
  • Bekannt sind Versuche, durch eine einfache Abstufung der Führungsrinne eine Briketttrennung zu erreichen. Diese Versuche führten zu keinem Erfolg a) Einmal gelangen die Briktetts nach der ersten Trennung zu rasch in ihre ursprüngliche Lage wieder zurück, da die waagerechte Förderrichtung zwischen den einzelnen Stufen bei diesen Einrichtungen beibehalten, ist.
  • b) Zum anderen ist die Anordnung des hierbei üblichen Druckbügels in der Tauchflüssigkeit unzweckmäßig, da seine Druckwirkung, die nur in einem Punkt zur Geltung kommt, nämlich an den Abstufungskanten, nicht leicht in Einklang mit der abwechselnden Brikettstärke zu bringen ist. Die Folge davon sind Islemmungen. Durch diese bremsende Wirkung geht die Wucht des Preßstoßes, welche gerade für den ganzen Vorgang von Bedeutung ist, verloren.
  • c) Endlich sind bei diesen Einrichtungen lange Tauchwege notwendig, was zwangsläufig große Mengen Flüssigkeiten erfordert.
  • Die neue Vorrichtung vermeidet diese Nachteile. Die Tränk- und Abtropfstrecken können kurz gehalten werden, in der Technik haben sich Wege von etwa 1,50 m als genügend erwiesen, was wiederum zur Folge hat, daß man mit etwa 15o 1 Tauchflüssigkeit auskommen kann; es ist kein besonderes Organ, wie ein Druckbügel o. dgl., an der Trennungsstelle der Briketts notwendig, und es ist endlich schon nach geringer Entfernung der EintauchsteIle ein vollständiges Eintauchen der Briketts erzielt.
  • Diese Wirkung wird dadurch erreicht, daß bei der erfindungsgemäß vorgesehenen, etwa parabelförmigen, im absteigenden Teil stufenförmig ausgebildeten Bahn jedes einzelne Brikett so gegeneinander verschoben wird, daß es wegen der vorgesehenen Neigung der Stufe die ursprüngliche Lage niemals mehr annehmen kann.
  • Der Anstieg der Trittstufe bewirkt eine Neigung der einzelnen Briketts gegen die Richtung der Stoßkraft der Brikettpresse. Es hat somit jedes einzelne Brikett stets das Bestreben, sich zu verdrehen. Dadurch wird der Trennungsspalt beibehalten, der Brikettstrang ist an sich in Bewegung und ein Verkleben der Briketts unmöglich.
  • Gegenstand eines älteren Patents ist ein Verfahren zum Imprägnieren eines großen Brikettstrangs durch Eintauchen oder Bespritzen der Briketts mit der Imprägnierflüssigkeit, wobei der Brikettstrang auf einer Förderrinne durch einen mit der Flüssigkeit gefüllten Behälter durchgeführt wird, derart, daß die Brikettrinne in diesen hinein durchhängt, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die Vernichtung der Bremsenergie, die der Strang durch den Preßdruck erhält, vor dein Eintritt des Brikettstrangs in die Imprägnierflüssigkeit vorgenommen wird.
  • Gegenstand eines anderen älteren Patents ist ein Verfahren zur Behandlung von Briketts mit Imprägnierflüssigkeiten im geschlossenen Strang, wobei der Strang kurvenförmig durch einen Tauchtrog geführt wird, das dadurch gekennzeichnet ist, daß der Strang vorübergehend innerhalb der Flüssigkeit geöffnet wird, indem die Briketts in ihrer Höhenlage in Abhängigkeit des Profils der Schlagseite voneinander getrennt werden und so mit der Behandlungsflüssigkeit allseitig in Berührung kommen, worauf die Briketts durch die Behandlungsflüssigkeit befördert werden und danach auf ein Band gelangen, das mit höherer Geschwindigkeit läuft als die Geschwindigkeit, die dein aus der Presse kommenden Strang entspricht.
  • Gegenstand des vorliegenden Patents endlich ist eine Vorrichtung zum Tauchen von Briketts in Flüssigkeiten im fortlaufenden Arbeitsgang durch Hindurchführen der von der Brikettpresse ausgestoßenen Briketts auf der in die Tauchflüssigkeit führenden und aus dieser aufsteigenden Führungsrinne, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der abstehende Teil dieser Führungsrinne derart treppenförmig ausgebildet ist, daß die einzelnen Trittstufen mit der Horizontalen einen gegen die Bewegungsrichtung des Brikettstrangs ansteigenden Winkel aufweisen, während bei dem erstgenannten älteren Patent das kennzeichnende Merkmal der dadurch geschützten Arbeitsweise darin besteht, daß die Vernichtung der verwandten Energie, die der Strang durch den Preßdruck erhält, vor dem Eintritt des Brikettstrangs in die Imprägnierflüssigkeit vorgenommen wird. Es ist für die Arbeitsweise mit der neuen Vorrichtung grundsätzlich gleichgültig, ob eine solche Vernichtung der Bewegungsenergie an der -Nebenstelle stattfindet oder nicht; sie kann stattfinden, sie muß aber nicht vernichtet werden.
  • Was das zweitgenannte ältere Patent anlangt, so betrifft dieses außer dem im vorhergehenden gekennzeichneten Gegenstand auch noch eine Vorrichtung zur Durchführung des in Rede stehenden Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, daß an der kurvenförmigen Führung für den Brikettstrang zwei Stufenvorrichtungen angeordnet sind, deren eine am Beginn der Bahn außerhalb der Flüssigkeit angeordnet ist und deren zweite sich innerhalb der Behandlungsflüssigkeit befindet. Demgegenüber ist die Vorrichtung nach der neuen Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die in Rede stehende Führungsrinne nicht nur zwei Stufen bestimmter Anordnung trägt wie bei der Vorrichtung nach dem zweitgenannten älteren Patent, sondern schlechthin treppenförmig ausgebildet ist, wobei aber erfindungswesentlich .ist, daß die einzelnen Trittstufen in der Horizontalen einen gegen die Bewegungsrichtung des Brikettstrangs ansteigenden Winkel aufweisen.
  • In der beiliegenden Zeichnung ist die neue Einrichtung in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar in Abb. i in Vorderansicht, Abb. 2 in Draufsicht. Abb. 3 zeigt in vergrößertem Maßstab eine Teilansicht aus Abb. i, nämlich den absteigenden Teil der Brikettrinne. Abb.4 zeigt eine andere Ausführungsform im Querschnitt.
  • In den Abbildungen.sind mit a, b ... bis n die einzelnen Briketts bezeichnet. Diese gelangen auf die Tauchbahn i und 2, auf der sie durch die in der Zeichnung nicht dargestellte Tauchflüssigkeit hindurchgeführt werden. Der absteigende Teil der Tauchrinne i ist treppenförmig ausgebildet, wobei die einzelnen Trittstufen einen Neigungswinkel gegen die Horizontale aufweisen, derart, daß die Öffnung des Winkels in die Bewegungsrichtung steigt. Dadurch neigen sich: die einzelnen Briketts gegen die Vertikale, wie die in der Zeichnung dargestellten Briketts u bis v zeigen.
  • Diese Neigung der einzelnen Briketts gegen die Vertikale ist wichtig, weil dadurch nicht nur eine Verschiebung der Briketts in der Horizontalen erreicht wird und es daher als ausgeschlossen gelten muß, daß ein Verkleben der Briketts stattfindet.
  • Bekanntlich sind nämlich die Briketts an ihren Seitenflächen mit Schriften, Kennmarken u. dgl. in Gestalt erhabener bzw. vertiefter Zeichen ausgestattet.
  • Durch die Neigung der Briketts gegen die Vertikale ist es unmöglich, daß während des Tauchens Matrize und Patrize zusammenfallen; dadurch ist ein Verkleben unmöglich gemacht. Die durch die Tauchflüssigkeit führende zweiteilige Bahn wird man weiterhin zweckmäßig so ausbilden, daß sie um horizontale Achsen 3 bzw. 4 gedreht auch aus dem Bad gehoben werden kann, wie in Abb. i mit i' bzw 2' dargestellt ist. Auf diese Art ist es möglich, den Behälter für die Tauchflüssigkeit zu säubern, die Tauchflüssigkeit zu ersetzen u. dgl. m.
  • Abb. 2 zeigt die Draufsicht der in Abb. i dargestellten Einrichtung mit den gleichen Bezeichnungen.
  • Abb.3 bringt dann in vergrößertem Maßstab in Vorderansicht die gleiche Einrichtung. Es ist deutlich zu sehen, wie die Trittstufen am absteigenden Teil i einen Winkel a mit der Horizontalen bilden, dessen Öffnung in der Bewegungsrichtung des Brikettstranges liegt.
  • Abb.4 endlich zeigt einen Querschnitt durch eine zweiteilig ausgebildete Brikettführung, wobei in dem gewählten Beispiel die Führung A so dargestellt ist, daß sie durch die Tauchflüssigkeit führt (entsprechend der Darstellung in der Abb. i), Nährend die Brikettführung B in dem gewählten Beispiel nicht durch die Tauchflüssigkeit führt, sondern über diese hinweggeht, entsprechend der Stellung i' bzw. 2 der Führungsorgane, wie sie in Abb. i dargestellt sind.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Flüssigkeiten im fortlaufenden Arbeitsgang durch Hindurchführen der von der Brikettpresse ausgestoßenen Briketts auf der in die Tauchflüssigkeit führenden und aus dieser aufsteigenden Führungsrinne, dadurch gekennzeichnet, daß der absteigende Teil dieser Führungsrinne derart treppenförmig ausgebildet ist, daß die einzelnen Trittstufen mit der Horizontalen einen gegen die Bewegungsrichtung des Brikettstranges ansteigenden Winkel aufweisen.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Setzstufen gegen die Vertikale geneigt und die Kanten abgerundet sind.
  3. 3. Ausbildung der Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsbahn zweiteilig ausgebildet ist und sowohl der absteigende (i) als auch der aufsteigende (2) Teil um horizontale Achsen schwenkbar zwecks Bildung einer Trockenbahn gelagert ist.
DEA86175D 1938-03-18 1938-03-18 Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten Expired DE736660C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA86175D DE736660C (de) 1938-03-18 1938-03-18 Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten
DEA86798D DE743927C (de) 1938-03-18 1938-05-13 Einrichtung zum Tauchen von Briketts

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA86175D DE736660C (de) 1938-03-18 1938-03-18 Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten
DEA86798D DE743927C (de) 1938-03-18 1938-05-13 Einrichtung zum Tauchen von Briketts

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE736660C true DE736660C (de) 1943-06-24

Family

ID=33098936

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA86175D Expired DE736660C (de) 1938-03-18 1938-03-18 Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten
DEA86798D Expired DE743927C (de) 1938-03-18 1938-05-13 Einrichtung zum Tauchen von Briketts

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA86798D Expired DE743927C (de) 1938-03-18 1938-05-13 Einrichtung zum Tauchen von Briketts

Country Status (1)

Country Link
DE (2) DE736660C (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE743927C (de) 1944-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE736660C (de) Einrichtung zum Tauchen von Briketts in Fluessigkeiten
DE670283C (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren
DE2542819A1 (de) Beschichtungsvorrichtung
DE1435528A1 (de) Maschine zur Behandlung von Faeden
DE3932098C1 (de)
DE440464C (de) Sortiermaschine fuer Obst, Kartoffeln u. dgl.
DE511160C (de) Verfahren zur Erzeugung von Formgummierung auf den Verschlussklappen von Briefumschlaegen
Eberitzsch et al. Kooperation von Wissenschaft und Praxis unter Bedingungen von Beschleunigung? Reflexionen zur dialogischen Wissensgenese im Rahmen des Projekts Wissenslandschaft Fremdplatzierung–WiF. swiss
DE423366C (de) Fluessigkeitsbehaelter zum Weichen oder Auskochen von Baumstaemmen
DE932879C (de) Vorrichtung zum Paraffinieren von Teilen, insbesondere Papierbechern
DE530725C (de) Vorrichtung zum Umschlagen beider Seitenkanten eines ausgewalzten Teigstueckes
DE634152C (de) Paternosterartige Vorrichtung zum kontinuierlichen Extrahieren
DE680410C (de) Vorrichtung zum Reinigen von Abdeckschablonen
DE380528C (de) Geraet zur statischen Bestimmung von Stabzuegen
DE1710994A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Impraegnieren eines Streifens aus faserfoermigem Material
AT203355B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Mehrschichtbahn von Papier, Pappe od. dgl.
DE937267C (de) Halte- und Foerdervorrichtung fuer Behaelter aus Papier, Karton od. dgl.
DE927718C (de) Verfahren und Einrichtung zum Abfuellen der Kaesemasse aus Kaesekesseln in Formen
DE370108C (de) Tauchmaschine zur Herstellung nahtloser Gummiwaren
DE1760916C3 (de) Fadeneinfädelvorrichtung für eine Fadenwärmebehandlungs vorrichtung
DE687195C (de) Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1752685A1 (de) Buerstenvorrichtung zum Aufbringen einer fluessigen Schicht auf eine bewegliche Flaeche
DE465089C (de) Vorrichtung zum UEberfuehren einer an dem mit einer schraegen Stauflaeche ausgeruesteten Ende eines Kanals angesammelten Gruppe von ovalen Zigaretten nach der Verpackstelle
DE1610996A1 (de) Vorrichtung zur Verzoegerung des Weitereilens von mit Fluessigkeit behandelten Textilbahnen
DE499127C (de) Schussfadenfuehrer fuer Drahtwebstuehle