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DE7215977U - Saegekette mit die zahnglieder verbindenden laschen - Google Patents

Saegekette mit die zahnglieder verbindenden laschen

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Publication number
DE7215977U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cutting
edge
tabs
cutting attachment
chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727215977U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Omark Industries Inc
Original Assignee
Omark Industries Inc
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Filing date
Publication date
Application filed by Omark Industries Inc filed Critical Omark Industries Inc
Publication of DE7215977U publication Critical patent/DE7215977U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/14Saw chains
    • B27B33/142Cutter elements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D65/00Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/909Cutter assemblage or cutter element therefor [e.g., chain saw chain]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Forging (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. LEO FLEUCHAUS OR.-ING. HANS LEYH
München 7i, 25. April 1972
Melchlorstr. 42
Unser Zeichen: OM14P/G-8O2/4
Omark Industries, Inc. 2100 S.E. Milport Road Portland, Oregon V.St.A.
Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen
Die Erfindung betrifft eine Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen, die zum Teil als Schneidlaschen ausgebildet sind.
Sägekette^ für lujtorgetriebene Sägen zum Schneiden von Baumstämmen oder dergleichen haben üblicherweise gekTöpfte Schneidansätze an den Schneidlaschen. Dabei sind in der Regel zwei verschiedene Grundtypen vorhanden, wovon die eine als grobspanige Sägekette Schneidansätze aufweist, deren gekröpfter Teil eine Kante mit verhältnismässig grossem Krümmungsradius aufweist. Bei einer zweiten Art von Sägekette mit stecheisenartigen Schneidansätzen ist der Krümmungsradius verhältnismässig klein, sodass eine
Fs/ba scharfe
OM14P/G-8O2/4
scharfe Kante zwischen der Seitenfläche und der Deckfläche entsteht. Aufgrund der Tatsache, dass sich durch Kaltverformung bisher nur gekröpfte Schneidansätze mit verhältnismässig grossem Krümmungsradius herstellen liessen, haben grobspanige Sägeketten einen immer grösseren Anteil am Markt eingenommen, obwohl Sägeketten mit schneideisenartigen Schneidansätzen dafür bekannt sind, dass sie sehr viel rascher schneiden und somit in Hinsicht auf die Leistung sehr viel wünschenswerter sind. Solche Sägeketten mit schneideisenartigen Ansätzen sind jedoch nur sehr viel teuerer herzustellen. Die erhöhten Kosten ergeben sich aus der Notwendigkeit, die kaltverformten Schneidansätze abzuschleifen, damit eine scharfkantige Kröpfung entsteht. Dieses Abschleifen ist erforderlich, da es mit Hilfe der bekannten Technik weder möglich war den gekröpften Schneidansatz entsprechend scharfkantig abzubiegen oder nach dem Abbiegen durch Stauchen mit der gewünschten scharfen Kante zu versehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Laschen-Sägekette mit Schneidlaschen zu schaffen, deren gekröpfte Schneidansätze scharfkantig aufeinanderstossende Seiten- und Steckflächen aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Schneidlaschen einen Schneidansatz aufweisen, dessen Seitenfläche und Deckfläche in einer verhältnismässig scharfen Kante aufeinanderstossen, wobei der Aussenradius der Kante kleiner als 75 % der Dicke des Materials im Bereich der Seitenfläche ist, und dass der Schneidansatz ausschliesslich durch Kaltverformung hergestellt ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenfläche und die Deckfläche im wesentlichen rechtwinklig in der Kante aufeinanderstossen.
- 2 - Weitere
OM14P/G-8O2/4
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Stückeiner Sägekette in perspektivischer Ansicht mit Schneidlaschen gemäss der Erfindung;
Fig. 2 - 5 in schematischer Darstellung einzelne Verfahrens schritte bei der Formgebung einer Schneidlasche gemäss der Erfindung;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Sägekette längs der Linie 6-6 der Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Stück einer Dreilaschen-Sägekette dargestellt, bei der in der Mitte liegende Zahnglieder 10 mit Laschen 12 zusammengehalten werden. Ein%Lne dieser Laschen 12 sind mit einem Schneidansatz 14 und einem Tiefentaster 16 versehen. Am Schneidansatz 14 ist eine Seitenfläche 18 und eine Deckfläche 20 angeordnet, die längs einer Kante 21 ineinander übergehen.
Derartige Schneidlaschen werden in der Regel durch Kaltverformung hergestellt. Aufgrund des für die Laschen verwendeten Materials kann die Kaltverformung nur innerhalb gewisser Grenzen vorgenommen werden, was dt u führt, dass es nicht möglich ist Schneidlaschen mit scharfgebogenen Kanten herzustellen. Es ist jedoch für derartige Schneidlaschen wünschenswert, dass die Seitenfläche 18 und die Deckfläche 20 eines Schneidansatzes im wesentlichen unter einem Winkel von 90° zueinander verlaufen. Nichtsdestoweniger ist es üblich, dass diese Kante 21 zwischen der Seitenfläche und der Deckfläche im wesentlichen rund ausgebildet ist, wobei sich in der Regel ein Aussenradius in der Grosse der Dicke des verwendeten Materials oder darüber
- 3 - ergibt
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ergibt. Sägeketten bei denen die Schneidansätze eine im wesentlichen rechtwinklige und scharf ausgebildete Kante haben, wobei dann der Krümmungsradius der Kante wesentlich kleiner als die Materialstärke des verwendeten Werkstoffes ist, werden zunächst durch Kaltverformung hergestellt und anschliessend durch Schleifen oder dergleichen abgearbeitet, um aus der abgerundeten Kante eine scharfe Kante zu machen.
Das Verfahren gemäss der Erfindung zur Herstellung eines scharfkantigen Schneidansatzes verwendet einen Metallrohling, der in eine Pressform eingesetzt wird, bei dem vor der ersten Verformung der die Zahnglieder in der späteren Kette verbindende Teil mit dem Teil für den Schnei&nsatz in einer Ebene verläuft. In der Pressform wird zuerst der Schneidansatz um einen Winkel von etwa 30 gegenüber der Ebene des Verbindungsteils abgebogen, wie dies aus Fig. 2 erkennbar ist. Dieses Abbiegen hat zwei Gründe. Einmal ist es zweckmässig, dass der Schneidansatz für die nachfolgende Verformung fest in der Pressform gehaltc werden kann und zum anderen wird der Schneidansatz in die richtige Position für die Einwirkung des Formhammers gebracht.
Der zweite Bearbeitungsschritt ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Gemäss Fig. 2 ist ein in gestrichelter Form dargestellter Formhammer 22 über dem Schneidansatz 14 angeordnet. Der Verbindungsteil der Lasche 12 wird zwischen zwei Teilen 24 und 26 der Pressform gehalten. Durch das Verschieben des Formhammers 2 2 gegen den Schneidansatz wird dessen Ende gestaucht, sodass sich gemäss Fig. eine rippenartige Verdickung 30 ergibt. Im Bereich dieser rippenartigen Verdickung ergibt sich eine Materialanhäufung von ungefähr 60 % über das in diesem Bereich befindliche Material aufgrund der ursprünglichen Materialstärke.
- 4 - Der
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Der nächste Bearbeitungsschritt ist in Fig. 4 dargestellt und zeigt, dass während des Festhaltens des Schneidansatzes in den Teilen 32 und 34 ein zweiter Formhammer 28 das verjüngte Ende des Schneidansatzes in einer Weise abbiegt, dass die Deckfläche 20 entsteht.
Der abschliessende Bearbeitungsschritt ist in Fig. 5 dargestellt und zeigt, wie der Schneidansatz in dem Teil 32 der Pressform festgehalten und mit Hilfe eines Glätthammers 36 abschliessend bearbeitet wird. Dabei wird die Seitenfläche 16 geglättet, wobei nur noch geringfügige .Materialverformungen nötig sind. Dies ergibt sich auch aus der Darstellung gemäss den Fig. 4 und 5.
Die Möglichkeit einer Kaltformung eines Schneidansatzes mit einer im wesentlichen scharf verlaufenden Kante und rechtwinklig zueinander liegenden Deck- und Seitenflächen gemäss der Erfindung ergibt sich aufgrund der nachfolgend beschriebenen Verhältnisse.
Die für die Sägeketten verwendeten Metalle können innerhalb gegebener Grenzen durch Ziehen und Strecken verformt werden, jedoch ist es schwierig, diese Metalle zusammenzudrücken. Daraus ergibt sich, dass beim Biegen einer Platte der Krümmungsmittelpunkt für den aussen liegenden Krümmungsradius einem Wert entspricht, der kleiner oder höchstens gleich der Dicke des verformten Materials ist. Der Versuch das Material scharfwinklig abzubiegen kann dazu führen, dass auf der Innenseite der Krümmung Unebenheiten bzw. Verbeulungen sich ergeben, die zu einer ernsthaften Schwächung des Materials in diesem Bereich führen. Um eine Kante mit einem Krümmungsradius herzustellen, der kleiner als die Dicke des Werkstoffes ist:, können zwei entsprechend geformte Pressformen Verwendung finden. Das Verformen von Metall durch
- 5 - Stauchen
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Stauchen und/oder Prägen ist allgemein bekannt und tindet auch bei der Herstellung von Schneidansätzen für Sägeketten Verwendung. Dabei lassen sich Schneidansätze ausbilden, die weniger stark gerundete Kanten aufweisen. Ein derartiges Verfahren ist im US Patent 3 144 891 beschrieben. Jedoch wird das Verformen von Metall bei allen bekannten Verfahren zur Herstellung von Sägeketten nur durch Biegevorgänge bewirkt. Aufgrund von Beschränkungen, die sich aus dem VerSiren und aus dem Umfang der Verformbarkeit des verwendeten Materials ergeben, ist es bisher nicht möglich, in zufriedenstellender Weise einen stecheisenförmigen Schneidansatz auszubilden, ohne dass weitere Bearbeitungsschritte in Form von Schleifen und Abarbeiten notwendig sind. Mit den bisherigen Möglichkeiten liess sich bestenfalls eine Kante vor dem Abschleifen ohne ernsthafte Schwächung im Kantenbereich mit einer Materialstärke von bestenfalls 75 % der ursprünglichen Materialdicke ausbilden.
Die vorliegende Erfindung bietet jedoch den Vorteil, durch die Verbindung von zwei Arten der Metallverformung, d.h. durch Prägen bzw. Stauchen und Biegen, einen stecheisenartigen Schneidansatz zu schaffen. Gemäss der Lehre der Erfindung wird vor dem Biegen des blattförmigen Materials im Bereich der Kante das Material zunächst gestaucht, wobei sich eine rippenartige Verdickung ausbildet. Anschliessend wird der Schneidansatz dann in entsprechend geformten Pressformen im Bereich der rippenförmigen Verdickung abgebogen, sodass der Bereich der rippenförmigen Verdickung nach dem Biegen im Bereich der Seitenfläche des Schneidansatzes liegt. Durch diese Bearbeitungsschritte gemäss der Erfindung lässt sich eine sehr viel schärfere Kante als bisher bei der Kaltverformung erzeugen, insbesondere indem beim letzten Bearbeitungsschritt der die Seitenfläche
- 6 - bildende
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bildende Teil geglättet wird. Es ist offensichtlich, dass mit einem weiteren Bearbeitungsschritt und einer entsprechend geformten Pressform die Oberflächen des Schneidansatzes weiter geglättet werden können. So einfach das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung eines Schneidansatzes für die Schneidlaschen einer Sägekette erscheint, so schwierig scheint das Auffinden geeigneter Bearbeitungsmethoden zu sein, um scharfkantige Schneidansätze durch Kaltverformen zu schaffen, da langjährige Bemühungen bisher zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt haben.
- 7 - Schutzansprüche

Claims (2)

OM14P/G-8O2/4 Schutzansprüche
1. Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen, die zum Teil als Schneidlaschen ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidlaschen einen Schneidansatz (14) aufweisen, dessen Seitenfläche (18) und Deckfläche (20) in einer verhältnismässig scnarfen Kante aufeinanderstossen, wobei der Aussenradius der Kante kleiner als 75 % der Dicke des Materials im Bereich der Seitenfläche ist, und dass der Schneidansatz ausschliesslich durch Kaltverformung hergestellt ist.
2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfläche (18) und die Deckfläche (20) im wesentlichen rechtwinklig in der Kante (21) aufeinanderstossen.
DE19727215977U 1971-04-26 1972-04-26 Saegekette mit die zahnglieder verbindenden laschen Expired DE7215977U (de)

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DE19722220555 Pending DE2220555A1 (de) 1971-04-26 1972-04-26 Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen und Verfahren zur Herstellung der Schneidansätze der Schneidlaschen

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JP (1) JPS5229479B1 (de)
AU (1) AU466738B2 (de)
CA (1) CA957596A (de)
DE (2) DE7215977U (de)
FR (1) FR2135180B1 (de)
IT (1) IT952771B (de)
SE (1) SE416116B (de)

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