DE7215977U - Saegekette mit die zahnglieder verbindenden laschen - Google Patents
Saegekette mit die zahnglieder verbindenden laschenInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/14—Saw chains
- B27B33/142—Cutter elements
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D65/00—Making tools for sawing machines or sawing devices for use in cutting any kind of material
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL.-ING. LEO FLEUCHAUS OR.-ING. HANS LEYH
Melchlorstr. 42
Unser Zeichen: OM14P/G-8O2/4
Omark Industries, Inc. 2100 S.E. Milport Road Portland, Oregon
V.St.A.
Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen
Die Erfindung betrifft eine Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen, die zum Teil als Schneidlaschen ausgebildet
sind.
Sägekette^ für lujtorgetriebene Sägen zum Schneiden von
Baumstämmen oder dergleichen haben üblicherweise gekTöpfte Schneidansätze an den Schneidlaschen. Dabei sind in der
Regel zwei verschiedene Grundtypen vorhanden, wovon die eine als grobspanige Sägekette Schneidansätze aufweist,
deren gekröpfter Teil eine Kante mit verhältnismässig grossem Krümmungsradius aufweist. Bei einer zweiten Art
von Sägekette mit stecheisenartigen Schneidansätzen ist der Krümmungsradius verhältnismässig klein, sodass eine
Fs/ba scharfe
OM14P/G-8O2/4
scharfe Kante zwischen der Seitenfläche und der Deckfläche
entsteht. Aufgrund der Tatsache, dass sich durch Kaltverformung bisher nur gekröpfte Schneidansätze mit verhältnismässig
grossem Krümmungsradius herstellen liessen, haben grobspanige Sägeketten einen immer grösseren Anteil am
Markt eingenommen, obwohl Sägeketten mit schneideisenartigen Schneidansätzen dafür bekannt sind, dass sie sehr
viel rascher schneiden und somit in Hinsicht auf die Leistung sehr viel wünschenswerter sind. Solche Sägeketten mit schneideisenartigen
Ansätzen sind jedoch nur sehr viel teuerer herzustellen. Die erhöhten Kosten ergeben sich aus der Notwendigkeit,
die kaltverformten Schneidansätze abzuschleifen, damit eine scharfkantige Kröpfung entsteht. Dieses Abschleifen
ist erforderlich, da es mit Hilfe der bekannten Technik weder möglich war den gekröpften Schneidansatz entsprechend scharfkantig
abzubiegen oder nach dem Abbiegen durch Stauchen mit der gewünschten scharfen Kante zu versehen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Laschen-Sägekette mit Schneidlaschen zu schaffen, deren
gekröpfte Schneidansätze scharfkantig aufeinanderstossende Seiten- und Steckflächen aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass
die Schneidlaschen einen Schneidansatz aufweisen, dessen Seitenfläche und Deckfläche in einer verhältnismässig scharfen
Kante aufeinanderstossen, wobei der Aussenradius der
Kante kleiner als 75 % der Dicke des Materials im Bereich der Seitenfläche ist, und dass der Schneidansatz ausschliesslich
durch Kaltverformung hergestellt ist.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Seitenfläche und die Deckfläche im wesentlichen
rechtwinklig in der Kante aufeinanderstossen.
- 2 - Weitere
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Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles in Verbindung mit den Ansprüchen und der
Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Stückeiner Sägekette in perspektivischer Ansicht mit Schneidlaschen gemäss der Erfindung;
Fig. 2 - 5 in schematischer Darstellung einzelne Verfahrens schritte bei der Formgebung einer Schneidlasche
gemäss der Erfindung;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Sägekette längs der Linie 6-6 der Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Stück einer Dreilaschen-Sägekette dargestellt, bei der in der Mitte liegende Zahnglieder 10
mit Laschen 12 zusammengehalten werden. Ein%Lne dieser Laschen 12 sind mit einem Schneidansatz 14 und einem
Tiefentaster 16 versehen. Am Schneidansatz 14 ist eine Seitenfläche 18 und eine Deckfläche 20 angeordnet, die
längs einer Kante 21 ineinander übergehen.
Derartige Schneidlaschen werden in der Regel durch Kaltverformung hergestellt. Aufgrund des für die Laschen verwendeten
Materials kann die Kaltverformung nur innerhalb gewisser Grenzen vorgenommen werden, was dt u führt, dass
es nicht möglich ist Schneidlaschen mit scharfgebogenen Kanten herzustellen. Es ist jedoch für derartige Schneidlaschen
wünschenswert, dass die Seitenfläche 18 und die Deckfläche 20 eines Schneidansatzes im wesentlichen unter
einem Winkel von 90° zueinander verlaufen. Nichtsdestoweniger ist es üblich, dass diese Kante 21 zwischen der
Seitenfläche und der Deckfläche im wesentlichen rund ausgebildet ist, wobei sich in der Regel ein Aussenradius in
der Grosse der Dicke des verwendeten Materials oder darüber
- 3 - ergibt
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ergibt. Sägeketten bei denen die Schneidansätze eine im wesentlichen rechtwinklige und scharf ausgebildete Kante
haben, wobei dann der Krümmungsradius der Kante wesentlich kleiner als die Materialstärke des verwendeten Werkstoffes
ist, werden zunächst durch Kaltverformung hergestellt und anschliessend durch Schleifen oder dergleichen
abgearbeitet, um aus der abgerundeten Kante eine scharfe Kante zu machen.
Das Verfahren gemäss der Erfindung zur Herstellung eines
scharfkantigen Schneidansatzes verwendet einen Metallrohling, der in eine Pressform eingesetzt wird, bei dem
vor der ersten Verformung der die Zahnglieder in der späteren Kette verbindende Teil mit dem Teil für den
Schnei&nsatz in einer Ebene verläuft. In der Pressform wird zuerst der Schneidansatz um einen Winkel von
etwa 30 gegenüber der Ebene des Verbindungsteils abgebogen, wie dies aus Fig. 2 erkennbar ist. Dieses Abbiegen
hat zwei Gründe. Einmal ist es zweckmässig, dass der Schneidansatz
für die nachfolgende Verformung fest in der Pressform gehaltc werden kann und zum anderen wird der Schneidansatz
in die richtige Position für die Einwirkung des Formhammers gebracht.
Der zweite Bearbeitungsschritt ist in den Fig. 2 und 3 dargestellt. Gemäss Fig. 2 ist ein in gestrichelter Form
dargestellter Formhammer 22 über dem Schneidansatz 14 angeordnet. Der Verbindungsteil der Lasche 12 wird
zwischen zwei Teilen 24 und 26 der Pressform gehalten. Durch das Verschieben des Formhammers 2 2 gegen den Schneidansatz
wird dessen Ende gestaucht, sodass sich gemäss Fig. eine rippenartige Verdickung 30 ergibt. Im Bereich dieser
rippenartigen Verdickung ergibt sich eine Materialanhäufung von ungefähr 60 % über das in diesem Bereich befindliche
Material aufgrund der ursprünglichen Materialstärke.
- 4 - Der
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Der nächste Bearbeitungsschritt ist in Fig. 4 dargestellt und zeigt, dass während des Festhaltens des Schneidansatzes
in den Teilen 32 und 34 ein zweiter Formhammer 28 das verjüngte Ende des Schneidansatzes in einer Weise abbiegt,
dass die Deckfläche 20 entsteht.
Der abschliessende Bearbeitungsschritt ist in Fig. 5 dargestellt und zeigt, wie der Schneidansatz in dem Teil 32
der Pressform festgehalten und mit Hilfe eines Glätthammers 36 abschliessend bearbeitet wird. Dabei wird die
Seitenfläche 16 geglättet, wobei nur noch geringfügige .Materialverformungen nötig sind. Dies ergibt sich auch
aus der Darstellung gemäss den Fig. 4 und 5.
Die Möglichkeit einer Kaltformung eines Schneidansatzes mit einer im wesentlichen scharf verlaufenden Kante und
rechtwinklig zueinander liegenden Deck- und Seitenflächen gemäss der Erfindung ergibt sich aufgrund der nachfolgend
beschriebenen Verhältnisse.
Die für die Sägeketten verwendeten Metalle können innerhalb gegebener Grenzen durch Ziehen und Strecken verformt werden,
jedoch ist es schwierig, diese Metalle zusammenzudrücken. Daraus ergibt sich, dass beim Biegen einer Platte der
Krümmungsmittelpunkt für den aussen liegenden Krümmungsradius einem Wert entspricht, der kleiner oder höchstens
gleich der Dicke des verformten Materials ist. Der Versuch das Material scharfwinklig abzubiegen kann dazu führen, dass
auf der Innenseite der Krümmung Unebenheiten bzw. Verbeulungen sich ergeben, die zu einer ernsthaften Schwächung
des Materials in diesem Bereich führen. Um eine Kante mit einem Krümmungsradius herzustellen, der kleiner als die Dicke
des Werkstoffes ist:, können zwei entsprechend geformte Pressformen
Verwendung finden. Das Verformen von Metall durch
- 5 - Stauchen
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Stauchen und/oder Prägen ist allgemein bekannt und tindet auch bei der Herstellung von Schneidansätzen für Sägeketten
Verwendung. Dabei lassen sich Schneidansätze ausbilden, die weniger stark gerundete Kanten aufweisen. Ein derartiges
Verfahren ist im US Patent 3 144 891 beschrieben. Jedoch wird das Verformen von Metall bei allen bekannten
Verfahren zur Herstellung von Sägeketten nur durch Biegevorgänge bewirkt. Aufgrund von Beschränkungen, die sich
aus dem VerSiren und aus dem Umfang der Verformbarkeit des verwendeten Materials ergeben, ist es bisher nicht
möglich, in zufriedenstellender Weise einen stecheisenförmigen Schneidansatz auszubilden, ohne dass weitere Bearbeitungsschritte
in Form von Schleifen und Abarbeiten notwendig sind. Mit den bisherigen Möglichkeiten liess
sich bestenfalls eine Kante vor dem Abschleifen ohne ernsthafte Schwächung im Kantenbereich mit einer Materialstärke
von bestenfalls 75 % der ursprünglichen Materialdicke ausbilden.
Die vorliegende Erfindung bietet jedoch den Vorteil, durch die Verbindung von zwei Arten der Metallverformung, d.h.
durch Prägen bzw. Stauchen und Biegen, einen stecheisenartigen Schneidansatz zu schaffen. Gemäss der Lehre der
Erfindung wird vor dem Biegen des blattförmigen Materials im Bereich der Kante das Material zunächst gestaucht, wobei
sich eine rippenartige Verdickung ausbildet. Anschliessend wird der Schneidansatz dann in entsprechend geformten
Pressformen im Bereich der rippenförmigen Verdickung abgebogen, sodass der Bereich der rippenförmigen Verdickung
nach dem Biegen im Bereich der Seitenfläche des Schneidansatzes liegt. Durch diese Bearbeitungsschritte gemäss
der Erfindung lässt sich eine sehr viel schärfere Kante als bisher bei der Kaltverformung erzeugen, insbesondere
indem beim letzten Bearbeitungsschritt der die Seitenfläche
- 6 - bildende
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bildende Teil geglättet wird. Es ist offensichtlich, dass mit einem weiteren Bearbeitungsschritt und einer entsprechend
geformten Pressform die Oberflächen des Schneidansatzes weiter geglättet werden können. So einfach das erfindungsgemässe
Verfahren zur Herstellung eines Schneidansatzes für die Schneidlaschen einer Sägekette erscheint, so schwierig scheint
das Auffinden geeigneter Bearbeitungsmethoden zu sein, um scharfkantige Schneidansätze durch Kaltverformen zu schaffen,
da langjährige Bemühungen bisher zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis geführt haben.
- 7 - Schutzansprüche
Claims (2)
1. Sägekette mit die Zahnglieder verbindenden Laschen, die zum Teil als Schneidlaschen ausgebildet sind,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidlaschen einen Schneidansatz (14) aufweisen,
dessen Seitenfläche (18) und Deckfläche (20) in einer verhältnismässig scnarfen Kante aufeinanderstossen,
wobei der Aussenradius der Kante kleiner als 75 % der Dicke des Materials im Bereich der
Seitenfläche ist, und dass der Schneidansatz ausschliesslich durch Kaltverformung hergestellt ist.
2. Sägekette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenfläche (18) und
die Deckfläche (20) im wesentlichen rechtwinklig in der Kante (21) aufeinanderstossen.
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