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DE7215278U - Eingerahmte wandschmuckplatte - Google Patents

Eingerahmte wandschmuckplatte

Info

Publication number
DE7215278U
DE7215278U DE19727215278 DE7215278U DE7215278U DE 7215278 U DE7215278 U DE 7215278U DE 19727215278 DE19727215278 DE 19727215278 DE 7215278 U DE7215278 U DE 7215278U DE 7215278 U DE7215278 U DE 7215278U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
framed
plastic
decorative wall
wall panel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727215278
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
W & H Gottwald oHG
Original Assignee
W & H Gottwald oHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by W & H Gottwald oHG filed Critical W & H Gottwald oHG
Priority to DE19727215278 priority Critical patent/DE7215278U/de
Publication of DE7215278U publication Critical patent/DE7215278U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Es sind Wandschmuckplatten in Form keramischer Kacheln bekannt, die reliefartig gemustert oder bemalt sind und von einem Rahmen aus Metall, beispielsweise Schmiedeeisen, umgeben werden. Die Verbindung der Wandschmuckplatte mit dem Rahmen erfolgt üblicherweise durch Kleben. Solche Wandschmuckplatten sind in der Herstellung verhältnismäßig teuer. Außerdem sind sie bruchgefährdet und bedürfen der Durchführung des verhältnismäßig zeitraubenden Einklebens in den Rahmen und des Verputzens. Hinzukommt, daß die Verbindung mit dem Rahmen eine dauerhafte ist, ein Auswechseln der Platte also ausgeschlossen wird.
Bei dein Gebrauchsmuster kommt im Gegensatz zu den bekannten Wandschmuckplatten die Gefahr des Zerbrechens ebenso wie die Notwendigkeit das Einklebens in den Rahmen in Fortfall. Auch wird der Vorteil erreicht, daß jede Wandschmuckplatte in ihrem Rahmen auswechselbar ist und sofort nach ihrer Herstellung verpackt werden kann.
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Zur Erreichung der angegebenen Vorteile zeichnet sich die eingerahmte Wandschmuckplatte nach der Neuerung dadurch aus, daß sie als Kunststoffbildplatte in Form einer Kachelplatte gestaltet ist und daß ferner zwischen ihr und dem Rahmen zumindest ein Gesperre vorgesehen ist. Dabei empfiehlt es sich, dieses Gesperre als Rastgesperre auszubilden.
Besonders günstig ist es, wenn die Kunststoffbildplatte aus elastisch federndem Material erstellt ist und an einer Randseite einen rückwärtigen Ansatz besitzt, der den Rahmen untergreift sowie an der gegenüberliegenden Seite eine fest angebrachte Nase mit einer Nut aufweist, in welche eine Feder des Rahmens einsprengbar ist. Aus Gründen der bequemen Handhabung einerseits und der einfachen konstruktiven Durchbildung anderseits ist es des weiteren von Vorteil, wenn auch der rückwärtige Ansatz an der Kunststoffbildplatte als Nase mit einer Nut ausgebildet ist.
Dem Rahmen empfiehlt es sich, Winkelprofil zu geben, dessen einer Schenkel als Einfassung der Kunststoffbildplatte dient und dessen anderer Schenkel eine Auflage für die Platte sowie eine Feder bildet, welche in die Nut der Nase bzw. Nasen einsprengbar ist. Vorteilhafterweise wird auch der Rahmen aus Kunststoff gebildet, wobei er am Winkelprofil außenseitig noch ein Verstärkungsband aus Kunststoff, vornehmlich in Form einer Rahmenverzierung aufweisen kann.
Die gemäß der Neuerung ausgebildete Wandschmuckplatte kann durch einfaches Eindrücken in den Rahmen an diesem festgelegt werden. Dabei wird der als Rastelement dienende Auflageschenkel des Rahmenwinkelprofils in die Nut der Nasen an der eigentlichen Wandschmuckplatte eingesprengt. Die elastisch federnde Eigenschaft des Werkstoffes der Wandschmuckplatte und gegebenenfalls auch des Rahmens ermöglicht es, in einfacher Weise das Einsprengen des Gesperres rückgängig zu machen, so daß es jederzeit möglich ist, die Wandschmuckplatte innerhalb eines Rahmens gegen eine andere Wandschmuckplatte auszutauschen.
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Der Rahn.3n mit der Verzierung kann beispielsweise schwarz gehalten sein und nach Art schmiedeeisener Verzierungen geformt sein, wogegen die Wandschmuckplatte bei weißem Grundton eine buntfarbige Bemalung tragen kann. Auf diese Weise wird ein kontrastreicher Anblick erzielt.
Das Gebrauchsmuster ist nachstehend anhand der Zeichnung erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 eine eingerahmte Wandschmuckplatte in Vorderansicht,
Fig. 2 die Wandschmuckplatte allein ohne Bemalung, verkleinert,
Fig. 3 die in den Rahmen gesetzte Wandschmuckplatte nach Fig. 1 von der Rückseite bei fehlender Randverzierung, verkleinert,
Fig. k einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 durch die Kunststoffbildplatte allein,
Fig. 5 eine Vorderansicht des Rahmens mit Verzierung nach Fig. 1, verkleinert,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5i etwas vergrößert,
Fig. 7 das rechte Teilstück des Schnittes nach der Linie IV-TV in Fig. 3, vergrößert.
Die Wandschmuckplatte ist als Kunststoffbildplatte 1 beispielsweise in weißem Grundton mit einer farbigen Darstellung 2 ausgebildet. Über ein Rastgesperre ist die Kunststoffbildplatte 1 mit dem Rahmen 3 lösbar verbunden. Dieser Rahmen besitzt Winkelprofil, welches sich entlang einer quadratischen Öffnung erstreckt. Der eins, auf der Zeichnung mit k bezeichnete Schenkel faßt die Kunststoffbildplatte, die gleichfalls quadratisch gehalten ist, entlang ihres Außenrandes 5 ein. Der andere, auf der Zeichnung mit 6 bezeichnete Schenkel bildet für die Untenseite 7 der Kunst-
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stoffbildplatte im Randbereich eine Auflage. Am Winkelprofil k, 6 des Rahmens 3 ist außenseitig noch ein Verstärkungsband b in Form einer Verzierung angebracht. Der Rahmen 3 und das Verstärkungsband 8 bestehen ebenso wie die Kunststoffbildplatte 1 aus federnd elastischem Kunststoff. Bei dem Ausführungsbeispiel ist er schwarzfarben gehalten und stellt so eine Nachbildung eines entsprechend geformten schmiedeeisernen Rahmens dar. Zugleich dient das Verstärkungsband an der Öffnungsstelle 9 zur Halterung an einem von der Wand vorstehenden Halteelement.
An zwei gegenüberliegenden Randseiten sind an der Kunststoffbildplatte 1 nach rückwärts ragende Nasen 10, 11 angeformt, in welchen Nuten 12, 13 vorgesehen sind, die mit dem Schenkel 6 zusammenwirken. Dieser Schenkel 6 wird nämlich beim drückenden Auflegen der Kunststoffbildplatte 1 in den Rahmen 3 in die Nuten 12, 13 eingesprengt, wodurch sich eine feste Halterung der Kunststoffbildplatte 1 am Rahmen 3 ergibt. Zum Lösen dieser Verbindung genügt es, an einer Seite den Rahmen 3 in Richtung des Pfeiles P1 zu ziehen und zugleich einen Druck auf die Kunststoffbildplatte 1 in Richtung des Pfeiles P2 auszuüben.
An den Ecken 14, 15, 16 und 17 sind am Schenkel 6 noch nach unten ragende Warzen 18 angeformt, mit welchen der Rahmen 3 beim Aufhängen des Kunststoffbildes 1 an der Wand mit Abstand anliegt. Dieser Abstand schafft auch die Voraussetzung dafür, daß die Nasen 10, 11 den Schenkel 6 nach unten ungehindert überragen können.
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Claims (7)

SchutζanSprüche
1. Eingerahmte Wandschmuckplatte, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandschmuckplatte als Kunststoffbildplatte (1) in Form einer Kachelplatte gestaltet ist,
2. Eingerahmte Wandschmuckplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß zwischen Kunstseoffbildplatte (i) und
Rahmen (3) zumindest ein Gesperre vorgesehen ist.
3. Eingerahmte Wanclschmuckplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gesperre als Rastgesperre ausgebildet ist.
k. Eingerahmte Wandschmuckplatte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kunststoffbildplatte (i) aus elastisch federndem Kunststoff erstellt ist und an einer Randseite einen rückwärtigen Ansatz besitzt, der den Rahmen (3) untergreift sowie an der
gegenüberliegenden Randseite eine fest angebrachte Nase (11) mit einer Nut (13) aufweist, in welche eine Feder des Rahmens (3) einsprengbar ist.
5. Eingerahmte Wandschmuckplatte nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Ansatz an der Kunststoffbildplatte (1) gleichfalls als Nase (1O) mit einer Nut (12) ausgebildet ist.
6. Eingerahmte Wandschmuckplatte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) Winkelprofil aufweist, dessen einer Schenkel (4) als Einfassung der Kunststoffbildplatte (1) dient und dessen andjrer Schenkel (ö) eine Auflage der Kunststoffbildplatte (i) sowie eine Feder bildet, welche in die Nut (12,13) der Nasen (1O,11) einsprengbar ist.
72^527825.^.7?
7. Eingerahmte WandBchmuckplatte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3) aus federnd elastischem Kunststoff besteht.
b. Eingerahmte Wandschmuckplatte nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am
Winkelprofil (U,6) des Rahmens (3) außenseitig ein Verstärkungsband (ti) in Form einer Rahmen-Verzierung angebracht ist,
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DE19727215278 1972-04-21 1972-04-21 Eingerahmte wandschmuckplatte Expired DE7215278U (de)

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DE7215278U true DE7215278U (de) 1972-10-26

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