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DE7244548U - Belagplatte, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise für Straßendecken - Google Patents

Belagplatte, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise für Straßendecken

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DE7244548U
DE7244548U DE19727244548 DE7244548U DE7244548U DE 7244548 U DE7244548 U DE 7244548U DE 19727244548 DE19727244548 DE 19727244548 DE 7244548 U DE7244548 U DE 7244548U DE 7244548 U DE7244548 U DE 7244548U
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DE19727244548
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C5/00Pavings made of prefabricated single units
    • E01C5/06Pavings made of prefabricated single units made of units with cement or like binders
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C2201/00Paving elements
    • E01C2201/16Elements joined together
    • E01C2201/162Elements joined together with breaking lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

Beiagplatfce, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise für Straßendecken"
Die Neuerung bezieht sich auf eine Belagplatte, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise fUr Straßendecken, mit mindestens einer Scllbruchzone, die durch auf der Ober- und/oder Unterseite der Belagplatte vorgesehene Scheinfugen festgelegt ist.
Die Belagplatte kann ein« großformatige, weitgehend maschinell
verlegbare Verlegeeinheit sein. Eine derartige Verlegeeinheit kann Sollbruchzonen aufweisen, die mindestens auf einem Teilbereich ihrer Länge schräg von der Oberseite syr Unterseite der Verlegeeinheit verlaufen, wobei vorzugsweise die verschiedenen Sollbruchzonen unter einem Winkel aufeinanderstoßen bzw. sich unter einem Winkel schneiden. Eine derartige Verlegeeinheit kann außerdem Aussparungen am Umfang aufweisen, in die später
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eine Verbindung zu benachbarten Verlegeeinheiten schaffende Ergänzungssteine einsetzbar sind, wobei diese Verlegeeinheiten im ver\egten Zustand in eine Vielzahl von, vorzugsweise ein Muster bildenden. Elementen unterteilbar sind.
Bei einer bekannten Belagplatte der angegebenen Art (OE-PS 219 641) sind die Sollbruchzonen durch Scheinfugen schaffende Rillen auf der Ober- und Unterseite der Verlegeeinheit vorgebildet. Um einen sicheren Bruch der Verlegeeinheit an den vorgesehenen Stellen beim Einrütteln mit einer Rüttelmaschine zu gewährleisten, besitzen die Sollbruchzonen nur eine geringe Dicke. Bei einer derartigen Verlegeeinheit größeren Formats besteht deshalb die Gefahr, daß sie bereits beim Hantieren im noch nicht verlegten Zu- · stand zerbricht. Sieht man andererseits ; oiibruchzonen größerer Dicke vor, so hat es sich in manchen Fällen gezeigt, daß das Erzielen des beabsichtigten Bruches schwierig ist. Das gilt insbesondere für Belagplatten, bei de.^n Scheinfugen nur auf einer Plattenseite! vorgesehen sind.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Belagplatte der eingangs genannten Art bei einfacher Herstellungswcisc! so auszubilden, daß ein problemloses und sicheres Trennen der Plattenteile läings der Sollbruchzone gewährleistet ist.
Zur Losung dieser Aufgabe ist bei einer gattungsg'smäßen Belagplatte vorgesehen, daß sich längs einer oder mehrerer Scheinfugen deren Höhe ändert. Es wird an dieser Stelle besonders darauf hingewiesen, daß bei der Neuerung unter Scheinfuge nicht nur eine durch Materialaussparung gebildete freie Scheinfuge,
sondern ebenfalls eine durch Einlegen irgendwelcher Stre'fen gebildete Materialschwächung verstanden wird. Derartige Streifen können dabei den Zusäünjücnhang zwischen des? beidseitig an schließenden Material der Belagplatte vollständig unterbrechen, wie das beispielsweise bei eingelegten Kunststoff leisten dor Fall ist, oder sie können auch einen teilweisen, örtlichen Zusammenhang des Materia i der BelagρlaLte zu beiden Seiten des eingelegten Streifens zulassen, wie da» boitipiol· «eise bei eingelegten« netzartigen Bahnen tier Fall iat.
Ein besonderer Vorteil dor neu<'run«7n<i«Ti.'iHt<n Π«· I > > , i.uti u-m cht darin, daß das gcwUnnchtc i.Mn'r nrnf i i n, r ■■;!-■;;,; -■■■<; .;■■;', :··::- fache We iac dadurch horn t ·« 1 I 1>,ιΐ tut , .Uu1, .·ι *■ -. ι ■ β · . η« ι..:· v-r-,pr-inge bzw. Scmkschwcr toi In ilm I·"· ■ fin fm Ίΐ· π. ι .'. 1 .ΐιη·ι Ίιϊ Ιΐ'-Ι,ιπ-ρ Iat ti,' odor auch on ( tipi m |>»·ΐι<ι ί« ■ ■· » .ι I ι r t . , ι ι ι, .· > ι ! ■ ■ ι ■ ι .· !> ' ' ι > · i f on littn «Ind.
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Bei. der OE-PS 219 641 sind zwar an den Kreuzungsstellen von Soll bruchzonen vertikal durchgehende Kanäle vorgesehen, doch dienen diese nur dem Entweichen von Luft während des Verlegens und sind im übrigen von praktisch vernachlässigbarem Querschnitt.
Es versteht sich, daß dann, wenn zur Herstellung der Scheinfugen in die Form einsenkbare Aussparungsbleche bzw. wenn Senkschwerter verwendet werden, das Profil des Grundes der Scheinfugen so ausgebildet sein muß, daß die Aussparungsbleche bzw. Senkschwerter ohne Zerstörung des angestrebten Profils wieder aus der Form zurückgezogen werden können. .Es v/erden also Hinterschneidungen bezüglich der Bewegungsrichtung der Senkschwerter zweckmäßigerweise vermieden.
Die Neuerung wird im folgenden anhand mehrerer zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch die Belagplatte, bei der eine freie Scheinfuge normal zu ihrer Längsrichtung geschnitten ist;
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Sollbruchzone längs II-II in Fig. 1; und
Fig. 3 bis 6 Längsschnitte wie in Fig. 2 durch weitere Ausführungsformen der Neuerung.
In Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine Belagplatte 1 dargestellt, die eine von der Oberseite 4 der Belagplatte ausgehende freie Scheinfuge 2 aufweist. Die Scheinfuge 2 hat im Querschnitt ein rechteckiges Profil. Als Querschnittprofil kann auch ein anderes
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beliebiges Profil gewählt werden. Die Ecken können abgefast oder abgerundet werden.
Nachdem die Belagplatte 1 am vorgesehenen Ort verlegt ist, wird beispielsweise durch Einrütteln mit einer Unwuchtmaschine, durch die Verkehrsbeanspruchung oder auch durch die thermische Beanspruchung der Belagplatte ein Bruch in einzelne Plattenteile 20a und 20b erzeugt. Infolge der Scheinfuge 2 erfolgt dabei der Bruch längs einer Sollbruchzone 1o, die sicn vom Grund 14 der Scheinfuge zur gegenüberliegenden Flachseite 6 der Belagplatte erstreckt.
In den folgenden Fign. 2 bis 6 sind nun mehrere Ausführungsbeispiele dargestellt, die zeigen, wie sich die Höhe der Scheinfuge 2 über ihre Länge ändert. Wenn auch in allen Figuren eine Belag- ' platte 1 dargestellt ist, bei der sich die Scheinfüge 2 von der Oberseite 4 ausgehend in das Innere der Belagplatte 1 hinein erstreckt, so kann doch die Neuerung in gleicher Weise bei Belagplatten 1 Anwendung finden, bei' denen eine Scheinfuge von der unteren Flachseite 6 der Belagplatte 1 ausgeht oder bei denen sowohl von der Oberseite 4 als auch von der Untersaite ausgehende Scheinfugen 2 vorgesehen sind. Bei sowohl auf der : Oberseite 4 als auch auf der Unterseite vorgesehenen Scheinfugen 2 können diese sowohl senkrecht untereinander liegen als ; auch einen seitlichen Abstand voneinander haben, durch den die Sollbruchzone 10 mit der Senkrechten einen Winkel einschließt.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel verläuft ' der Grund 14 der iJcheinfuge 2 wellenförmig. Dieses Wellenprofil ,.
kann aus einer periodischen Aufeinanderfolge gleich hoher Wellen bestehen, wie dargestellt. Höhe und Länge der Wellen können sich jedoch auch in regelmäßiger oder unregelmäßiger Weise ärdern, wenn daraus für gewisse Anwendungsgebiete Vorteile zu erwarten sind.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten weiteren Ausführungsbeispiel verläuft der Grund 14 der Scheinfuge 2 als periodische Zick-Zack-Linie. Höhe und Periodenlänge dieser zacken lassen sich in weiten Grenzen je nach beabsichtigtem Zweck wählen. Auch mehr unregelmäßige Längsprofile sind ausführbar. Ein besonderes Charakteristikum liegt bei diesem Ausführungsbeispiel in der Ausbildung voa nach oben und nach unten gerichteten Spitzen am Grund 14 der Scbeinfuge 2.
Bei dem in Fig. 4 dargestellten Ausführungsbeispiol erreicht die Höhe der Scheinfuge 2 verschiedentlich die Höhe der gesamten Belagplatte 1. Dadurch wird die Sollbruchzone Io in mehrere Sollbruchabschnitte 12 unterteilt. Die Sollbruchabschnitte 12 haben im dargestellten Beispiel gleichmäßigen Abstand voneinander, jedoch gehören auch ungleichmäßige Abstände zum Bereich der Neuerung. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Sollbruchabschnitte 12 ein rechteckiges Längsprofil auf.
Dieses durch den Grund 14 der Scheinfuge 2 gebildete Längsprofil der einzelnen Sollbruchabschnitte 12 läßt sich in vielerlei Weise variieren. So ist in Fig. 5 ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem die Längsprofile Abschnitte von Ellipsen sind. Das in Fig. 6 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt
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Längsprofile, die aus vertikalen und in Längsrichtung schräg verlaufenden Strecken beruhen, so daß im Längsschnitt die einzelnen Sollbruchabschnitte 12 die Form eines Rechtecks mit einem aufgesetzten Dreieck annehmen.
Die von der Sollbruchzone 10 bzw. deren Sollbruchabschnitten 12 im Längsschnitt eingenommene Fläche wird so bemessen, daß die Belagplatte eine für das Verlegen erforderliche Stabilität basitzt, sich aber durch die beschriebenen oder ähnliche t-H thoden sicher in einzelne Plattentei^e 20a und 20b teilen läßt. Das Verhältnis von gesamter Längsschnittfläche der Belagplatte 1 zu aarch die Sollbruchzone 10 bzw. die Sollbruchabschnitte 12 eingenommener Fläche richtet sich dabei u.a. nach der Größe der Be.lagplatte 1, nach der Festigkeit des verwendeten Materials : sowie nach der geometrischen Formgebung des Grundes 14. der Scheinfuge 2.
Die Neuerung wurde schematisiert an einer Belagplatte 1 mit einer einzigen Scheinfuge 2 und zwei Plattenteile 20a und 20b beschrieben. Es versteht sich, daß nach den beschriebenen Prinzipien Belagplatten mit einer Vielzahl von Scheinfugen 2 und Plattenteilen ausführbar sind.
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Belagplatte, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise für Straßendecken, mit mindestens einer Sollbruchzone* die durch auf der Ober- und/oder Urt erseite der Belagplatte vorgesehene Scheinfugen festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet , daß sich längs einer oder mehrerer Scheinfugen (2) deren Höhe ändert.
    2. Belagplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Höhe der Scheinfuge (2) periodisch ändert.
    3. Belagplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, ό.ί-2 sich die Höhe der Scheinfuge (2) unstetig ändert.
    4» Belagplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund (14) der Scheinfuge (2) wellenförmig ausgebildet ist.
    5. Belagplatte nach einem der Ansprüche 1 bis J5* dadurch gekennzeichne t , daß der Grund (14) der Scheinfuge (2) gezackt ausgebildet ist.
    Φ fm t · t
    I ·
    6. Belagplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet. d&3 die Schein^uge (2) mindestens einen Abschnitt aufweist, der die gesamte Höhe der Belagplatte (1) einnimmt und durch den die Sollbruchzone (lo) in mehrere Sollbruchabschnitte (12) unterteilt ist.
    7. Belagplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die einzelnen Sollbruchabschnitte (12) im Längsschnitt durch den Sollbruchabschnitt jeweils gleiche Form haben.
    8. Belagplatte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß der Sollbruchabschnitt (12) in der Belagplatte (1) von einer Linie begrenzt ist, die mehrere gerade oder gekrümmte Teillinien aufweist, und daß von ihnen gebildete, dem Sollbruchabschnitt (12) zugewandte Winkel einschließlich der Einmündungswinkel an der einen Flachseite der Belagplatte kleiner als I8o° sind.
    9. Belagplatte nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollbruchabschnitt (12) im Längsschnitt von einem Polygonzug begrenzt ist, dessen dem Sollbruchabschnitt (12) zugewandte Winkel alle kleiner als 18o° sind.
    Io» Belagplatte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet; daß der Polygonzug ein Dreieck, ein Rechteck oder ein Rechteck mit aufgesetztem Dreieck umschreibt.
    ^ 10 -
    - ΊΟ -
    11. Belagplatte nach Ar.rpru-jh 6 oder 7, ■ idurch gekennzeichnet , daß der Eollbruchubü.-jhn; tχ (12) im Längsschnitt von einem konvex gekrümmten Kurvenzug begrenzt ist, dessen Tangenten an den iiintnünaungs stollen in eine Beiagplatbeii-Flachseite (6) mit diener einen Winkel von weniger als l80° einschließen.
    12. Belagplattt- n--.ch Ani.pru^h 6 oder 7> dadurch g e k e η η zeichnet, daS üt.-r Sollbruchaboohrutt (12) kr'aisförrr.ig oder ellipsenförmj.g begrenzt ist.
DE19727244548 1972-12-05 1972-12-05 Belagplatte, insbesondere Betonplatte, vorzugsweise für Straßendecken Expired DE7244548U (de)

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DE (1) DE7244548U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996037657A1 (de) * 1995-05-24 1996-11-28 Rolf Scheiwiller Formstein, insbesondere aus beton
DE102005049727A1 (de) * 2005-10-14 2007-04-19 Lahres, Werner Verbundpflasterstein

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996037657A1 (de) * 1995-05-24 1996-11-28 Rolf Scheiwiller Formstein, insbesondere aus beton
DE102005049727A1 (de) * 2005-10-14 2007-04-19 Lahres, Werner Verbundpflasterstein

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