DE69230352T2 - Kochgerät zum Zubereiten von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr, ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukten - Google Patents
Kochgerät zum Zubereiten von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr, ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen NudelproduktenInfo
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Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Gerät zum Zubereiten von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr, ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukten.
- Eine Maschine dieser Art ist im Dokument FR-A-2596250 beschrieben.
- Das moderne Gaststättengewerbe erfordert, dass Gerichte so einfach und schnell wie möglich zubereitet werden.
- Leider steht die Zubereitung von Nudelgerichten, für die normalerweise die größte Nachfrage besteht, dem vorstehend genannten Erfordernis entgegen.
- Es ist durchaus bekannt, dass die Kochzeit für Nudeln zu lang ist, um die Voraussetzungen für eine prompte Bedienung erfüllen zu können. Außerdem müssen Nudeln nach dem Kochen in einem Sieb abtropfen - ein Vorgang, der auf gewerblicher Ebene mehr als umständlich ist.
- Außerdem muss festgestellt werden, dass die Notwendigkeit, Nudelprodukte in gewerblichen Mengen zu kochen, mit dem Wunsch, Nudeln sachgerecht ent sprechend den eingehenden Bestellungen zubereiten und portionieren zu können, nicht vereinbar ist.
- Die Nudelindustrie bietet heute vorgekochte, tiefgefrorene Nudelprodukte an, die im Grunde aus bis zum optimalen Punkt für den Verzehr vorgekochten Standard-Nudelprodukten bestehen, die dann in diesem Zustand tiefgefroren werden. Durch einfaches Erhitzen dieser vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukte werden diese dann direkt verzehrfertig.
- Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Gerät zum Zubereiten von Nudelgerichten für den sofortigen Verzehr ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukten bereitzustellen, das den vorstehend beschriebenen Bedarf und die genannten Voraussetzungen erfüllt.
- Diese Aufgabe wird erfüllt durch ein Gerät zum Zubereiten von Nudelgerichten gemäß Anspruch 1.
- Zum besseren Verständnis der Merkmale und Vorteile dieser Erfindung werden im folgenden zwei nicht einschränkend zu verstehende, beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen im Detail beschrieben. In den Zeichnungen zeigen:
- Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Geräts zum Zubereiten von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr;
- Fig. 2 eine Vorderansicht, entlang der Linie II-II in Fig. 3 geschnitten, der in Fig. 1 dargestellten Maschine;
- Fig. 3 eine Seitenansicht, entlang der Linie III-III in Fig. 3 geschnitten, der in Fig. 1 dargestellten Maschine;
- Fig. 4, 5 Abwandlungen und Erweiterungen der Maschine gemäß Fig. 1 in den Schnittdarstellungen 2 bzw. 3 entsprechenden Schnitten.
- Das in Fig. 1 allgemein mit 10 gekennzeichnete Gerät weist einen Körper 11 auf, in dem die verschiedenen Komponenten aufgenommen und gelagert sind, wie dies im folgenden noch erläutert wird.
- Das Gerät 10 weist eine Beschickungseinrichtung mit zwei kastenartigen Behältern 12 auf, die jeweils in einer kastenartigen Aufnahme 13 innerhalb des Körpers 11 aufgenommen sind. Von jedem Behälter 12 aus erstreckt sich eine einstückig mit dem Behälter ausgebildete Betätigungsstange 14, die vorn aus dem Maschinenkörper austritt und in einem Knopf 15 endet. Die Behälter 12 sind oben und unten offen, wobei die obere Öffnung mit 16 und die untere Öffnung mit 17 bezeichnet ist; entsprechend weist die Aufnahme 13 eine mit dem Äußeren der Maschine 10 in Verbindung stehende obere Öffnung 18 und eine mit dem Maschineninneren in Verbindung stehende untere Öffnung 19 auf. Die beiden Öffnungen 18, 19 der Aufnahme 13 sind so gegeneinander versetzt, dass sie in keinem ihrer Bereiche überlappen.
- Unter den Bodenöffnungen 19 der Aufnahmen 13 ist eine Wasser 21 enthaltende innere Wanne 20 angeordnet. Innerhalb der Wanne 20 befinden sich eine elektrische Widerstandsheizung 29 zum Aufheizen des Wassers 21 sowie ein schematisch durch einen Block 22 bezeichneter Thermostat zur Steuerung der Temperatur des Wassers 21.
- Zwischen den unteren Öffnungen 19 der Aufnahmen 13 und der Wanne 20 sind zwei auf einer Welle 24 schwenkbare, mit Löchern versehene Körbe 23 montiert. Die Körbe 23 fluchten jeweils mit einer Öffnung 19 und werden unabhängig voneinander mittels eines Elektromotors 25 angetrieben, der mit dem jeweiligen Korb 23 über ein Kurbelgestänge verbunden ist; im einzelnen setzt der Motor 25 eine Scheibe 36 in Bewegung, an der ein Ende einer Verbindungsstange 26 schwenkbar gelagert ist, deren anderes Ende an einer Schulter 27 gelagert ist, die sich vom Korb 36 aus erstreckt und mit diesem einstückig ausgebildet ist.
- Entlang der Bewegungsbahn jedes der Körbe ist am Körper 11 der Maschine der 10 ein Auslass 28 angeordnet.
- Die vorstehend beschriebene Maschine arbeitet wie folgt:
- Ein vorgekochtes, tiefgefrorenes Nudelprodukt oder, wie anfangs bereits beschrieben, ein bis zum optimalen Zustand für den Verzehr gekochtes und anschließend in diesem optimalen Zustand tiefgefrorenes Produkt wird in die Maschine 10 eingegeben.
- Vor dem Eingeben der Nudeln in die Maschine 10 wird jedoch die elektrische Widerstandsheizung 29 aktiviert, um das Wasser 21 auf Siedetemperatur aufzuheizen. Wenn das Wasser 21 die Siedetemperatur erreicht, schaltet der Thermostat 22 die elektrische Widerstandsheizung 29 ab und schaltet sie anschließend wieder ein, sobald die Temperatur des Wassers 21 unter die Siedetemperatur absinkt.
- Im folgenden wird auf Fig. 3 Bezug genommen, in der nur die Arbeitsweise einer der beiden Aufnahmen 12 und des zugehörigen Korbes 23 dargestellt ist.
- Zum Eingeben der vorgekochten, tiefgefrorenen Nudeln, wie dies bei 30 dargestellt ist, wird der Behälter 12 in eine Position gebracht, in der - wie in ausgezogenen Linien dargestellt - die obere Öffnung 16 des Behälters mit der oberen Öffnung 18 der Aufnahme 13 ausgerichtet ist. Diese Bewegung des Behälters 12 erfolgt in der Weise, dass man den Knopf 15 herauszieht und so den Behälter mittels der Stange 14 in die beschriebene Position bringt. Dann werden die vorgekochten, tiefgefrorenen Nudeln 30 zum Beispiel mit Hilfe einer in gestrichelten Linien dargestellten Schaufel 31 durch die Öffnungen 18 und 16 in den Behälter 12 eingegeben, bis der Behälter 12 vollständig gefüllt ist. Dann wird der Behälter 12 durch Einschieben des Knopfes 15 in die gestrichelt dargestellte Position gebracht, in der die untere Öffnung 17 des Behälters mit der unteren Öffnung 19 der Aufnahme 13 fluchtet. Jetzt fallen die Nudeln 30 unter Schwerkraft durch die Öffnungen 17 und 19 in den Korb 23, der sich dabei in der schematisch in gestrichelten Linien dargestellten Position befindet, in der der Korb sich vollständig oberhalb der freien Oberfläche des siedenden Wassers 21 befindet.
- Jetzt wird der Elektromotor 25 eingeschaltet und senkt den Korb 23 so weit in die Wanne 20 ab, dass die Nudeln 30 vollständig ins Wasser eingetaucht sind (in dieser Position ist der Korb in voll ausgezogenen Linien dargestellt). Nach einer vorbestimmten kurzen Zeitspanne, in der die Nudeln 30 erwärmt werden, um sie aufzutauen und wieder in den optimalen Zustand für den Verzehr zu bringen, in dem sie sich vor dem Tiefgefrieren befanden, wird der Motor 25 nochmals betätigt, um den Korb 23 in seine (gestrichelt dargestellte) angehobene Ausgangsposition zurückzubringen, in der die jetzt erwärmten Nudeln 30 abtropfen können Nach einer vorbestimmten kurzen Abtropfzeit schwenkt der Motor 25 den Korb im Uhrzeigersinn in die in strichpunktierten Linien dargestellte Schwenkposition, in der die erwärmten Nudeln 30 aufgrund der Schwer kraft aus dem Korb heraus und durch den Auslass 28 nach außen in einen Behälter 32 zum anschließenden Verzehr entladen werden.
- Danach wird der Korb 23 in Erwartung eines weiteren gleichen Arbeitszyklus, wie er soeben beschrieben wurde, mittels des Motors 25 wieder in seine gestrichelt dargestellte angehobene Position zurückgeführt.
- Die Verweilzeit des Korbes 23 in den verschiedenen besprochenen und dargestellten Betriebspositionen wird mittels einer Zeitsteuerung gesteuert, die schematisch durch einen Block 33 wiedergegeben und mit dem Elektromotor 25 verbunden ist.
- Um den Wasserstand 21 in der Wanne 20 konstant zu halten, ist - wie durch einen Block 34 schematisch dargestellt ist - ein Füllstandsensor an der freien Wasseroberfläche in der Wanne 20 angeordnet, und außen am Boden der Wanne 20 ist ein mit dem Füllstandsensor 34 verbundenes Magnetventil 35 zur Steuerung des Wasserzulaufs von einem von der Wanne 20 getrennten, externen Wasservorrat angebracht. Wenn der Stand des Wassers 21 unter ein vorbestimmtes Niveau absinkt, steuert der Sensor 34 das Magnetventil 35 an, so dass dieses sich öffnet und Wasser in die Wanne 20 zulaufen lässt, und wenn der vorbestimmte Wasserstand wieder erreicht ist, wird das Magnetventil, gesteuert durch den Sensor, wieder geschlossen.
- Der andere Behälter 20 und der Korb 23, die in Fig. 3 nicht dargestellt sind, arbeiten in gleicher Weise.
- Somit kann das Gerät 10 ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen Nudeln automatisch Gerichte zum sofortigen Verzehr ausgeben.
- Die verschiedenen Arbeitsgänge des Zubereitens dieser Nudelgerichte zum direkten Verzehr können aufgrund der klaren Arbeitsbewegungen des Behälters 12 und des Korbes 23 natürlich in rascher Folge ausgeführt werden.
- Der einzige Eingriff der Bedienungsperson besteht im Beschicken des Geräts mit Nudeln 30; alle weiteren Schritte werden vollautomatisch ausgeführt, wodurch die Zubereitung von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr sehr einfach wird.
- Die Möglichkeit, die Temperatur des Wassers 21 mittels des Thermostats 22 und die Verweilzeit der Nudeln 30 im Wasser 21 mittels der Zeitsteuerung 33 zu steuern, bewirkt, dass das Nudelgericht im optimalen Zustand zum sofortigen Verzehr ausgegeben wird.
- Die Behälter 12 ermöglichen die zweckmäßige Dosierung der Nudeln, indem jeder Behälter in seiner Größe auf eine Menge vorgekochter, tiefgefrorener Nudeln abgestimmt werden kann, die abhängig vom Bedarf zur Zubereitung einer ausgewählten Anzahl von Nudelportionen ausreicht. Zum Beispiel kann jeder Behälter die richtige Menge vorgekochter, tiefgefrorener Nudeln für die Zubereitung einer Nudelportion enthalten.
- Dadurch kann dieses Gerät 10 im Bereich des Gaststättengewerbes höchst nützlich sein.
- Außerdem weist das Gerät 10 das folgende weitere vorteilhafte Merkmal auf:
- Der aus dem siedenden Wasser 21 in der Wanne 2 aufsteigende Dampf wird in eine Kammer 60 geführt, in der ein Behälter 37 untergebracht ist. Wie durch die Pfeile angedeutet ist, wird der Dampf zwangsweise mittels eines Gebläses 38 mit einem Gebläserotor 39 und einem den Gebläserotor 39 antreibenden Elektromotor 40 in die Kammer 60 geführt. Die Kammer 60 besitzt eine nach außen durch einen Deckel 42 abgeschlossene obere Öffnung 41.
- Dadurch wird aus der Kammer 60 eine geschlossene, beheizte Kammer, in der der Behälter 37 und sein Inhalt durch die durch das siedende Wasser 21 erzeugte Wärme warm gehalten werden können. Der Behälter 37 kann eine Würzzutat, zum Beispiel eine Sauce, ein Ragout, usw., als Beigabe für die zubereiteten Nudeln enthalten. Der Behälter 37 könnte auch gegen den Behälter 32 ausgewechselt werden, um die zubereiteten Nudeln warm zu halten. Zugänglich ist der Behälter 37 dadurch, dass man einfach den Deckel 42 abnimmt.
- Beim Kontakt mit dem Behälter 37 kondensiert der Dampf zu Tropfen, und dieses Kondensat tropft auf den Boden 43 des Maschinenkörpers 11, von wo es durch Schwerkraft durch die Leitung 44 abgeleitet wird. Auf diese Weise können Dämpfe und die damit verbundenen Gerüche abgeleitet werden, die sonst natürlich zu Problemen in dem Raum führen würden, in dem das Gerät aufgestellt ist.
- Auf der Vorderseite des Geräts 10 befindet sich ein durch eine durchsichtige Scheibe 46 abgeschlossenes Fenster 45, durch das die Körbe 23 in allen Betriebsstadien beobachtet werden können, etwa um zu überwachen, dass die verschiedenen Arbeitsschritte einwandfrei ablaufen, oder auch um die Kunden die Zubereitung des Nudelgerichts verfolgen zu lassen.
- Ebenfalls an der Vorderseite des Geräts 10 angebracht ist eine Tafel 47 mit den Steuer- und Überwachungsschaltungen für das Gerät 10, einschließlich der Zeitsteuerung 33, die als Mikroprozessor-Steuerung ausgebildet sein kann.
- Auf der Fronttafel 47 befinden sich ein Ein/Aus-Druckshalter 48 sowie eine Gruppe mit der Zeitsteuerung 33 verbundener Druckschalter 49, die jeweils die Bewegung des Korbes 23 über eine vorbestimmte Zeitfolge hinweg für die Zubereitung einer bestimmten Nudelart steuern. Im Grunde können mittels der Druckknopfsteuerungen 49 unterschiedliche Nudelprodukte verarbeitet werden, und es ist auch möglich, eine Nudelart in einem der beiden Körbe 23 und eine andere in dem anderen der beiden Körbe 23 zuzubereiten.
- Es versteht sich, dass verschiedene Abweichungen von den vorstehend beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen und/oder Ergänzungen dazu möglich sind.
- So kann die Anordnung zum Eingeben. der vorgekochten, tiefgefrorenen Nudeln unter Berücksichtigung der Bewegung der Behälter 12 auch anders als beschrieben und dargestellt ausgebildet sein. Zum Beispiel ist ein Zuführbehälter mit einem beweglichen Boden vorstellbar, der nach dem Füllen des Zuführbehälters mit Nudeln geöffnet werden kann, um die Nudeln in einen Korb zu entleeren. Ferner wäre es möglich, die Nudeln direkt über einen Schacht, der das Geräteäußere mit dem Geräteinneren verbindet, in den Korb einzugeben.
- Der den Korb antreibende Motor kann von beliebiger Art und statt über ein Kurbelgestänge auch direkt mit dem Korb verbunden sein.
- Der Korb kann zwischen der in das Wasser eingetauchten Position und der Entladeposition jede Art von Bewegung, nicht unbedingt nur eine Drehbewegung, ausführen; zum Beispiel könnte der Korb zwischen der Entlade/Abtropfposition und der im Wasser eingetauchten Position eine vertikale Verschiebebewegung und zwischen der Beschickungs/Abtropfposition und der Entladeposition eine Drehbewegung vollführen. Die verschiedenen Korbbewe gungen lassen sich durch Maßnahmen realisieren, die durchaus im Bereich der Fähigkeiten des Fachmanns liegen.
- Selbstverständlich könnte das Gerät auch nur einen Korb oder mehr als zwei Körbe aufweisen, wobei diese Wahl vom gewünschten Durchsatz abhängt. Die Anzahl der Beschickungseinrichtungen müsste dann entsprechend angepasst werden. Zum Eintauchen der Körbe könnten auch mehrere Wasserwannen vorgesehen werden.
- Außerdem könnten eine Anzahl beheizter Kammern vorgesehen sein, in die der Dampf geleitet wird und die Behälter mit verschiedenen Würzzutaten aufnehmen könnten. Auch könnten innerhalb einer und derselben beheizten Kammer mehrere solcher Behälter untergebracht sein. Alternativ könnte der Dampf durch natürliche Konvektion in die Kammern geführt werden, wobei jedoch die erzwungene Konvektion unbedingt wirkungsvoller ist.
- In Fig. 4 und 5 ist eine alternative Wanne zu der vorstehend besprochenen Wanne 20 dargestellt.
- Diese mit 50 bezeichnete alternative Wanne weist in ihrem Boden einen sich vom Boden abwärts erstreckenden Wasserbehälter 51 auf Um die Außenseite des Wasserbehälters 51 ist eine elektrische Widerstandsheizung 52 gewunden. Am unteren Ende ist der Wasserbehälter 51 mit einer Ablassöffnung 53 versehen, die mit einem von Hand (in den Figuren der Zeichnung dargestellt) oder elektrisch betätigbaren Ventil 54 ausgestattet ist.
- Um die Temperatur des Wassers in der Wanne 50 auf Siedetemperatur anzuheben, wird die elektrische Widerstandsheizung 52 betätigt und heizt den Wasserbehälter 51 und das darin befindliche Wasser auf. Infolgedessen ent steht innerhalb der Wanne 50 eine bestimmte Konvektionsbewegung des Wassers, durch die das Wasser in kurzer Zeit zum Sieden gebracht werden kann. Diese Konvektionsbewegung begünstigt auch die rasche Erwärmung der vorgekochten, tiefgefrorenen und während der Betriebsphase in die Wanne 50 eingetauchten Nudeln. Aufgrund der Konvektionsbewegung lässt sich für die elektrische Widerstandsheizung 52 zusätzlich ein verringerter Stromverbrauch erreichen.
- Durch Öffnen des Ventils 54 kann die Wanne 50 zum Reinigen und zu Wartungszwecken entleert werden.
- Dadurch, dass die elektrische Widerstandsheizung an der Außenseite der Wanne angebracht ist, sind Reinigungs- und Wartungsarbeiten einfacher und schneller auszuführen.
- Um das Reinigen der inneren Komponenten des Geräts zu automatisieren, kann eine Spülvorrichtung vorgesehen werden, die mit Strahlen einer Flüssigkeit, zum Beispiel Wasser oder Wasser mit einem Lösungsmittel oder nur einem Lösungsmittel, arbeitet.
- Fig. 4 und 5 zeigen eine Ausführungsform dieser Spüleinrichtung. Im wesentlichen ist ein starres, gerades Zuführrohr 55 mit an geeigneten Positionen angebrachten Sprühdüsen 56 vorgesehen. Das Rohr 55 ist mit seinen Enden in speziell vorgesehenen Halterungen derart gelagert, dass es sich frei um seine Achse drehen kann. Ein Ende des Rohres 55 ist verschlossen, das andere über eine Drehkupplung mit einer Leitung 57 verbunden. Die Leitung 57 ihrerseits ist mit der Förderseite einer Pumpe 58 verbunden. An dem mit der Leitung 57 verbundenen Ende des Rohres 55 ist koaxial zu diesem ein Zahnrad 59 be festigt, das mit einem weiteren, an der Welle eines Elektromotors 62 angebrachten Zahnrad 61 kämmt.
- Zum Spülen wird die Pumpe 58 betätigt, so dass sie Wasser aus der Wasserversorgung ansaugt und durch die Leitung 57 in das Rohr 55 drückt. Gleichzeitig wird der Elektromotor 62 in eine Pendel-Drehbewegung versetzt, so dass er über die Zahnräder 61 und 59 auch das Rohr 55 in dieselbe Bewegung versetzt. Die Pendel-Drehbewegung des Rohres 55 vollzieht sich über einen vorbestimmten Winkel. Dadurch wird Wasser aus den Düsen 56 heraus auf die zu spülenden Komponenten gespritzt. Die Anordnung der Düsen 56 und der Winkel der Pendel-Drehbewegung des Rohres 55 sollten natürlich so gewählt werden, dass die inneren Teile der Maschine, insbesondere die Wanne und die Körbe, wirksam gespült werden.
- Selbstverständlich könnte auch ein anderes Zuführsystem verwendet werden, das dieselben Funktionen erfüllt. Dabei kann es sich, ähnlich dem soeben beschriebenen Zuführsystem, um ein bewegliches System handeln. Zum Beispiel könnte ein geeigneter gelochter Rotor vorgesehen werden, in den Wasser gepumpt wird, wobei das Wasser dann in mehreren Richtungen aus dem Rotor herausgepresst wird, während dieser sich unter der Wirkung des eingepumpten Wassers dreht. Außerdem könnte auch eine stationäre Zuführeinrichtung vorgesehen werden.
- Grundsätzlich könnten die vorgekochten, tiefgefrorenen Nudeln zum Eingeben in das Gerät vorteilhafterweise auch in verschlossenen Einzelportions- Packungen verpackt sein, die erst beim Eingeben in das Gerät geöffnet werden. Dies garantiert eine hygienische Handhabung und genaue Dosierung.
Claims (17)
1. Kochgerät zum Zubereiten von Nudelgerichten zum sofortigen Verzehr,
ausgehend von vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukten, mit mindestens
einem Korb (23) zum Aufnehmen abgemessener Mengen der vorgekochten,
tiefgefrorenen Nudelprodukte, einer erhitztes Wasser enthaltenden Wanne
(20; 50), einer Einrichtung (25-27, 36) zum Bewegen des Korbs (23) zwischen
einer eingetauchten Position, in der der Korb (23) vollständig in das in der
Wanne (20; 50) enthaltene erhitzte Wasser eingetaucht ist, um die
vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukte zu erhitzen, und einer
Entnahmeposition, in der der Korb aus der Wanne (20; 50) entnommen ist,
gekennzeichnet durch Mittel (12, 19) zum Beschicken des Korbes (23) mit
abgemessenen Mengen vorgekochter, tiefgefrorener Nudelprodukte, wobei
die Beschickungseinrichtung mindestens einen kastenartigen Behälter (12)
aufweist, der mittels eines externen Antriebs in eine kastenartige Aufnahme
(13) innerhalb des Maschinenkörpers (11) bewegt werden kann, wobei der
kastenartige Behälter (12) eine obere Öffnung (16) aufweist, die in einer
Betriebsposition des Behälters (12) über einer nach außen weisenden oberen
Öffnung (18) der Aufnahme (13) liegt, welche zum Zuführen der
vorgekochten, tiefgefrorenen Nudelprodukte in den Behälter mit dem Maschinenäußeren
in Verbindung steht, und wobei der kastenartige Behälter (12) ferner eine
Bodenöffnung (17) aufweist, die zum Entladen der tiefgefrorenen Nudelprodukte
in den Korb (23) in einer nachfolgenden Betriebsposition des Behälters (12)
über einer in das Maschineninnere gerichteten und bezüglich der oberen
Öffnung (18) der Aufnahme (13) versetzten Bodenöffnung (19) der Aufnahme
(13) liegt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kastenartige
Behälter (12) durch eine sich aus dem Maschinenkörper (11) heraus
erstreckende Stange (14) verfahren wird.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der
entnommenen Position des Korbes (23) die erhitzten Nudelprodukte aus dem
Korb (23) entladen werden können.
4. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der
eingetauchten Position des Korbes (23) und den Entladepositionen eine Position
zum Beschicken des Korbes mit den vorgekochten, tiefgefrorenen
Nudelprodukten und zum Abtropfen der erwärmten Nudelprodukte vorgesehen ist.
5. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Zeitgebereinrichtung (33) vorgesehen ist, die die Bewegungsmittel (25-27, 36) des Korbes
(23) eine vorbestimmte Zeit lang stillsetzen, wenn sich der Korb (23) in der
eingetauchten und den Entladepositionen sowie der Zwischenposition
befindet.
6. Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (23)
durch seine jeweiligen Bewegungsmittel (25-27, 36) in Drehbewegung
versetzt werden kann.
7. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Heizeinrichtung (29; 52) und eine Thermostateinrichtung (22) vorgesehen sind, mittels
derer das in der Wanne (20; 50) enthaltene Wasser auf Siedetemperatur
gebracht und auf dieser Temperatur gehalten werden kann.
8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der von dem in der
Wanne (20; 50) enthaltenen kochenden Wasser abgegebene Dampf
minde
stens einer Kammer (60) zugeführt wird, welche im Maschinenkörper (11)
ausgebildet ist und mindestens mit einem Behälter (37) in Verbindung seht.
9. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Dampf
zwangsweise mittels eines Gebläses (38) in die Kammer (60) geführt wird.
10. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Maschinenkörper (11) einen Boden (43) aufweist, der die durch Kondensation des Dampfs
entstehenden Kondensattropfen auffängt, wobei der Boden (43) über eine
Leitung (44) mit dem Maschinenäußeren in Verbindung steht, so daß die
Kondensattropfen nach außen abgeleitet werden können.
11. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammer (60)
eine durch einen Deckel (42) abgeschlossene auswärts gerichtete Öffnung
(41) aufweist.
12. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Sensoreinrichtung (24) zum Erfassen des Standes der freien Wasseroberfläche in der
Wanne (20) und eine mit dem Sensor (34) verbundene Ventileinrichtung (35)
vorgesehen sind, durch die der Wasserzulauf in die Wanne (20) von einer
äußeren Quelle aus gesteuert werden kann, so daß die freie Oberfläche des
Wassers in der Wanne (20) auf einem vorgegebenen Niveau gehalten
werden kann.
13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite mit
einem Fenster (45) ausgestattet ist, durch das der Korb (23) in seinen
Betriebspositionen überwacht werden kann.
14. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Auslaß (28)
vorgesehen ist, der die aus dem Korb (23) entladenen, erwärmten
Nudelprodukte nach außen abführt.
15. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (50) am
Boden mit einem beheizten Wasserbehälter (51) ausgestattet ist.
16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß zum Beheizen
des Wasserbehälters (51) und damit zum Erwärmen des Wassers in der
Wanne (50) eine elektrische Widerstandsheizung (52) um den
Wasserbehälter (51) gewunden ist.
17. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ferner in der
Maschine Zuführmittel (55) vorgesehen sind, die mit einer Druck-Spülflüssigkeit
gespeist werden und mit Düsen (56) ausgestattet sind, durch die
Spülflüssigkeitsstrahlen auf die zu spülenden inneren Maschinenkomponenten gerichtet
werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITMI911179A IT1247442B (it) | 1991-04-30 | 1991-04-30 | Macchina per la preparazione di piatti pronti a partire da pasta alimentare precotta e surgelata |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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