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DE69219667T2 - Netzwerksignalisierungsverfahren zur Steuerung von Knotennetzwerkfunktionen - Google Patents

Netzwerksignalisierungsverfahren zur Steuerung von Knotennetzwerkfunktionen

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Publication number
DE69219667T2
DE69219667T2 DE69219667T DE69219667T DE69219667T2 DE 69219667 T2 DE69219667 T2 DE 69219667T2 DE 69219667 T DE69219667 T DE 69219667T DE 69219667 T DE69219667 T DE 69219667T DE 69219667 T2 DE69219667 T2 DE 69219667T2
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DE
Germany
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voice signals
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path
network
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Revoked
Application number
DE69219667T
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DE69219667D1 (de
Inventor
Duane O Bowker
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AT&T Corp
Original Assignee
AT&T Corp
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Publication date
Family has litigation
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Application filed by AT&T Corp filed Critical AT&T Corp
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Publication of DE69219667D1 publication Critical patent/DE69219667D1/de
Publication of DE69219667T2 publication Critical patent/DE69219667T2/de
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Revoked legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/40Applications of speech amplifiers
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M7/00Arrangements for interconnection between switching centres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Telephonic Communication Services (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft Telekommunikationsnetze und insbesondere ein Verfahren des Hinderns eines oder mehrerer an der Herstellung einer Netzverbindung beteiligter Netzelemente (Knoten) an der Ausführung einer bestimmten Funktion.
  • Stand der Technik
  • Die Aufgabe eines Telekommunikationsnetzes ist bekanntlich eine Verbindung zwischen einer rufenden Sprechstelle und einer gerufenen Sprechstelle herzustellen. Sobald eine solche Verbindung hergestellt ist, dürfen die rufende Sprechstelle und die gerufene Sprechstelle anfangen, Signale, zum Beispiel Sprachsignale, miteinander auszutauschen. Typischerweise führen Elemente in der Verbindung bzw. auf dem Weg bei der Übertragung solcher Signale eine bestimmte Funktion aus. Zum Beispiel wirkt ein Echolöscher, der typischerweise in einer Netzverbindung enthalten ist, zur Löschung von sogenannten Echosignalen aus den Sprachsignalen, die er empfängt, um zu verhindern, daß die Echosignale zu der Quelle der Sprachsignale, d.h. einem Fernsprechstellengerät, zurückgeführt werden.
  • Als ein weiteres Beispiel können andere in einer Verbindung enthaltene Elemente wirksam sein, um Signale anderen Funktionen zu unterziehen, während sie das Netz durchlaufen. Zum Beispiel kann ein solches Element so angeordnet sein, daß es den Pegel von Sprachsignalen, die im Baßfrequenzbereich, z.B. 100 Hz bis 300 Hz, angesiedelt sind, selektiv anhebt.
  • Das heißt, die Übertragung von Sprachsignalen durch eine Netzverbindung kann verbessert werden, indem solche Signale einer Anzahl von verschiedenen Signalverarbeitungsfunktionen unterworfen werden. In bestimmten Situationen könnte die Qualität solcher Signale tatsächlich jedoch verschlechtert werden, wenn sie mehr als einmal derselben Signalverarbeitungsfunktion unterworfen werden. Wenn zum Beispiel die Funktion, die den Pegel von Signalen im Baßfrequenzbereich selektiv anhebt, mehr als einmal auf solche Signale angewandt würde, dann würde der Pegel der Signale im Baßfrequenzbereich relativ zu dem Rest des Frequenzbereichs übermäßig hoch sein und dadurch möglicherweise solche Sprachsignale verzerren, bevor sie zu einem Empfangsfernsprechstellengerät übertragen werden. Als ein weiteres Beispiel, und wie oben erwähnt, ist es vorteilhaft, Sprachsignale durch einen Echolöschungsprozeß zu leiten, um Echosignale zu entfernen. Das Leiten von Sprachsignalen durch zusätzliche etwaige Echolöscher in einer Netzverbindung würde jedoch die Qualität solcher Signale nicht verbessern. Tatsächlich könnte dies die Qualität von Sprachsignalen verschlechtern, da sich der Pegel der sogenannten Quantisierungsverzerrung, die ein Nebenprodukt des Echolöschungsprozesses ist, erhöhen würde.
  • Dementsprechend besteht anscheinend eine Notwendigkeit, zu steuern, wie oft Signale, oder dergleichen, einer bestimmten Netzfunktion unterworfen werden können.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Erfindung nach Anspruch 1.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es ist:
  • FIG. 1 ein grobes Blockschaltbild eines Telekommunikationsnetzes, in dem die Prinzipien der Erfindung ausgeübt werden können;
  • FIG. 2 eine Darstellung eines Beispiels einer Mehrwegeverbindung, die durch die Fernvermittlungen oder Knoten des Netzes von FIG. 1 hergestellt werden kann;
  • FIG. 3 ein grobes Blockschaltbild eines Signalprozessors, der an einer Anzahl von Punkten innerhalb der Mehrwegeverbindung von FIG. 2 angeordnet ist; und
  • FIG. 4 eine Darstellung eines Beispiels einer Signalisierungsstrecke, die gemäß den Prinzipien der Erfindung an einem Punkt entlang dem mehrfachen Verbindungsweg von FIG. 2 eingeführt werden kann.
  • Ausführliche Beschreibung
  • In FIG. 1 ist nun ein vereinfachtes Blockschaltbild eines herkömmlichen Telekommunikationsnetzes 100 gezeigt. Das Netz 100 umfaßt bekanntlich unter anderem eine Mehrzahl von Fernämtern (Knoten), von denen eine Anzahl in der FIG. gezeigt sind, wie z.B. die Fernämter 105, 110, 115 und 120. Solche Fernämter sind miteinander verbunden, um Teilnehmern des Netzes 100, wie etwa den zu den Sprechstellen S1 und S2 gehörenden Telefonbenutzern, Fernverbindungen für Sprache und Daten bereitzustellen. Die Art und Weise, auf die eine Telefonverbindung des Netzes 100 zwischen Benutzern hergestellt wird, z.B. den zu den Sprechstellen S1 und S2 gehörenden Benutzern, ist bekannt und wird hier nicht besprochen. Es soll nur erwähnt werden, daß ein Telefonbenutzer, z.B. der Benutzer an S1, eine solche Verbindung herstellen kann, indem er bewirkt, daß das Sprechstellengerät S1 "abhängt" und indem er dann die zu dem gerufenen Teilnehmer, z.B. dem Benutzer am S2, gehörende Telefonnummer wählt. Die das Sprechstellengerät S1 versorgende Ortsvermittlungsstelle (CO - central office) 25 sammelt die Ziffern, so wie sie gewählt werden, und stellt eine Verbindung 101 zu einem Fernamt des Netzes 100, z.B. Fernamt 105 (hier auch als Fernvermittlung (TS - toll switch) bezeichnet) her. Das Fernamt bzw. die Fernvermittlung 105 stellt ihrerseits und auf der Grundlage der gewählten Telefonnummer, die sie von der Ortsvermittlungsstelle 25 empfängt, eine Verbindung 102 zu einer sogenannten Zielfernvermittlung, wie etwa der Fernvermittlung 120, her. Die Zielfernvermittlung 120 führt ihrerseits die Verbindung über den Weg 106 weiter zu der das Sprechstellengerät S2 versorgenden CO 50 und leitet an diese CC die gewählte Telefonnummer weiter. Die letztere CO führt dann als Reaktion auf den Empfang der Telefonnummer die Verbindung weiter zum Sprechstellegerät S2. Die zu den Sprechstellen S1 bzw. S2 gehörenden Benutzer können dann miteinander über die hergestellte, den direkten Weg 102 zwischen den Fernvermittlungen 105 und 120 enthaltende Verbindung sprechen.
  • Es ist jedoch verständlich, daß ein solcher direkter Weg 102 zwischen Fernvermittlungen nicht immer hergestellt werden kann. Das Eintreten einer solchen Situation ist wahrscheinlich, wenn das Ausmaß des auf dem direkten Weg aufkommenden Verkehrs eine kritische Höhe erreicht. In diesem Fall würde der direkte Weg als "blockiert" gekennzeichnet werden. Dementsprechend würde nachfolgender Verkehr zwischen den mit den entgegengesetzten Enden des blockierten Weges verbundenen Fernvermittlungen über einen alternativen Weg geleitet, an dem eine oder mehrere Fernvermittlungen beteiligt sein können. Wenn zum Beispiel in dem obigen Beispiel der Weg 102 als blockiert gekennzeichnet ist, dann kann eine alternative Verbindung zwischen den Fernvermittlungen 105 und 120 über eine oder mehrere zwischengeschaltete Fernvermittlungen, etwa die Fernvermittlungen 110 oder 115, hergestellt werden. In jedem Fall würde die Gesamtverbindung mehrere Wege enthalten, wie zum Beispiel den Weg 103 zwischen den Fernvermittlungen 105 und 115, und den Weg 104 zwischen den Fernvermittlungen 115 und 120.
  • In einem Netz, wie etwa dem Netz 100, wird für das Ausführen einer bestimmten Funktion, z.B. das Filtern von Sprache oder anderen Signalarten, wirksames Signalverarbeitungsgerät typischerweise verwendet, um eine Fernvermittlung an das Fernamtsverbindungsnetz anzuschalten. Zum Beispiel wird solches Gerät verwendet, um die Fernvermittlung 105 jeweils an die Netz-Netz-Wege (Fernamtsverbindungswege) 102, 103 bzw. 106 anzuschalten. Ähnlich würden auch die anderen Enden der letzteren Wege solches Gerät verwenden, um sich an die Knoten 120, 115 bzw. 110 anzuschalten.
  • Dementsprechend könnte eine mehrere Wege umfassende Verbindung des Netzes 100 aufgrund solchen Anschaltens Sprach- oder andere Signale mehrfachen Signalverarbeitungsfunktionen unterwerfen, was die Qualität solcher Signale verschlechtern könnte.
  • Zum Beispiel würde Signalverarbeitungsgerät zum Anschalten der Vermittlung 105 (120) an den Weg 103 (104) wirken, um vom Sprechstellengerät S1 (S2) ausgesendete Signale einer bestimmten Verarbeitungsfunktion zu unterziehen, wobei die Funktion zum Beispiel Echolöschung oder Verbesserung der Qualität solcher Signale durch Anheben des Pegels dieser Signale im Baßfrequenzbereich sein kann. Ähnlich würde Signalverarbeitungsgerät zum Anschalten des Weges 103 (104) an die Vermittlung 115 ebenfalls die Signale des Sprechstellengeräts S1 (S2) derselben Funktion unterziehen.
  • Bekanntlich könnte als Nebenprodukt des Echolöschungsprozesses sogenanntes Quantisierungsrauschen erzeugt werden. Typischerweise ist der Pegel solchen Quantisierungsrauschens nicht bemerkbar, als daß er sich auf die Gesamtqualität der gerade verarbeiteten Signale auswirkt. Wenn solche Signale jedoch mehrfachen Echolöschungsprozessen unterworfen werden, dann könnte der Pegel des Quantisierungsrauschens bemerkbar sein. Wenn andererseits die Verarbeitungsfunktion auf eine Erhöhung des Pegels von Signalen im Baßfrequenzbereich um einen bestimmten Faktor, z.B. 11 dB, hin gerichtet ist, dann würde es, wenn solche Signale mehrfachen Erhöhungen unterworfen würden, zu einem relativ zu den anderen Signalen im Sprachfrequenzbereich übertrieben hohen Pegel aufweisenden Signal im Baßfrequenzbereich kommen.
  • Dieses Problem wird angegangen, indem Signalverarbeitungsgerät zur Ausführung einer gewünschten Funktion (elementweise) angepaßt wird, so daß es erfindungsgemäß eine einfache Signalisierungsstrecke herstellt. Die Signalisierungsstrecke wird dann verwendet, um anderes etwaiges in der Verbindung vorhandenes solches Gerät davon zu benachrichtigen, daß die gewünschte Funktion ausgeführt wurde. Dadurch kann zu einem ersten Weg einer Mehrwege- Netzverbindung gehörendes Signalverarbeitungsgerät zu einem nachfolgenden, zwischengeschalteten Weg gehörendes etwaiges in der Verbindung vorhandenes Signalverarbeitungsgerät daran hindern, die gewünschte Funktion auszuführen. Dementsprechend wird die Anwesenheit oder Abwesenheit der Signalisierungsstrecke verwendet, um zu steuern, ob anderes Signalverarbeitungsgerät in der Verbindung die gewünschte Funktion ausführen wird oder nicht.
  • In einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung wird eine solche Signalisierungsstrecke zwischen Signalverarbeitungsgerät dadurch erreicht, indem ein vorbestimmtes Signal erzeugt und das Signal über die Sprachwegverbindung übertragen wird, wobei das vorbestimmte Signal zum Beispiel ein Infraschallsignal mit einer Frequenz von zum Beispiel zwanzig Hertz sein kann.
  • Nunmehr bezugnehmend auf FIG. 2 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild einer Mehrwegeverbindung gezeigt, die zwischen den (in der FIG. nicht gezeigten) Sprechstellen S1 und S2 hergestellt werden kann, wobei an der Verbindung die Fernvermittlungen 105, 115 und 120 beteiligt sind (die Fernvermittlung 115 wird hier auch als die. Zwischenvermittlung bezeichnet).
  • Jede der das Netz 100 bildenden Fernvermittlungen enthält unter anderem eine Telefonvermittlung 200. Ein Signalprozessor 300, z.B. ein Echolöscher, wird zum Anschalten einer Vermittlung der Fernvermittlung 105 an den Netz-Netz-Weg (Fernamtsverbindungsweg) 103 verwendet. Jeder der Nachrichtenwege 101, 103, 104 und 106 ist in der FIG. als zwei engegengesetzt gerichtete Übertragungswege zum Transportieren von Sprachsignalen, die von jeweils einem der Sprechstellengeräte S1 und S2 emfangen werden, gezeigt. Zum Beispiel ist der Weg 103 als Wege 103-1 und 103-2 gezeigt (es wird hier angenommen, daß vom Sprechstellengerät S1 über den Weg 74 und die Zweidraht- Vierdraht-Gabelung 75 empfangene Sprachsignale von links nach rechts durch das Netz 100 hindurch transportiert werden, und daß vom Sprechstellengerät S2 über den Weg 77 und die Zweidraht-Vierdraht-Gabelung 76 empfangene Sprachsignale in der engegengesetzten Richtung durch das Netz 100 transportiert werden).
  • Insbesondere führt der Signalprozessor 300 bekanntlich eine Anzahl von Funktionen aus, darunter das Löschen eines Echosignals, das in Sprachsignalen vorhanden sein kann. Ein Echosignal ist eine Reflektion eines übertragenen Signals und tritt typischerweise als Folge einer Impedanzfehlanpassung zwischen einem Übertragungsmedium, z .B. einem Telefonkommunikationsweg und einer Zweidraht-Vierdraht-Gabelung, wie etwa eine der Gabelungen 75 und 76, auf (es ist zu beachten, daß eine Gabelung typischerweise zu einer CO gehört, wie etwa den CO 25 und 50 (FIG. 1) und entweder an der Anschlußseite oder der Leitungsseite einer CO angeordnet sein kann). Dementsprechend wirkt der Signalprozessor 300 der Fernvermittlung 120 auf bekannte Weise zum vergleichen übertragener Sprachsignale, die über den Weg 104-1 empfangen werden, mit sich in entgegengesetzter Richtung über den Weg 104-2 ausbreitenden Signalen und "löscht" die letzteren Signale, wenn sie als Echos der übertragenen Sprachsignale befunden werden. Der in der Fernvermittlung 105 enthaltene Signalprozessor 300 führt eine ähnliche Funktion aus, indem er übertragene Sprachsignale, die über den Weg 103-2 empfangen werden, mit sich in entgegengesetzter Richtung über den Weg 101- 1 ausbreitenden Signalen vergleicht.
  • Zusätzlich wird die von den in den Fernvermittlungen 105 und 120 enthaltenen Signalprozessoren 300 ausgeführte Echolöschungsfunktion auch von den in der Fernvermittlung 115 enthaltenen Signalprozessoren 300-1 und 300-2 ausgeführt. In bestimmten Situationen kann es wünschenswert sein, die Prozessoren 300-1 und 300-2 von der Ausführung der Echolöschungsfunktion abzuhalten.
  • Eine weitere Funktion, die ein Signalprozessor 300 ausführen kann, ist wie oben erwähnt das Verbessern von Sprachsignalen. Wie oben erwähnt kann es wünschenswert sein, die Prozessoren 300-1 und 300-2 von der Ausführung dieser Funktion oder der Echolöschungsfunktion abzuhalten, wenn sich die Fernvermittlung 115 als die Zwischenvermittlung in einer Mehrwegeverbindung befindet. In der folgenden Besprechung wird angenommen, daß die erfindungsgemäße Signalisierungsstrecke zur Verhinderung der Verdoppelung der Sprachsignal-Verbesserungsfunktion wirkt. Eine solche Annahme sollte jedoch nicht als eine Einschränkung ausgelegt werden, da die Erfindung ohne weiteres zum Hindern einer Vorrichtung an der Ausführung einer völlig anderen Funktion, wie zum Beispiel die Sprachcodierung mit niedriger Bitrate, angepaßt werden kann.
  • Nunmehr bezugnehmend auf FIG. 3 ist ein ausführlicheres Blockschaltbild eines Signalprozessors gezeigt, der vier mit 1, 2, 3 bzw. 4 gekennzeichnete Anschlüsse aufweist, in dem übertragene Sprachsignale, die über den Anschluß 1 empfangen werden, dem Codeumsetzer 301 vorgelegt werden. Der herkömmliche Codeumsetzer 301 wirkt zum Umsetzen von Sprachsignalen, die im bekannten Format nach der Regel mu-255 (oder unter Umständen einem Format nach der sogenannten A- Kennlinie) codiert sind, in ein lineares Format zum Anlegen an den Signalisierungsdetektor 302. Der Signalisierungsdetektor 302 wirkt nach der Erfindung zum Erkennen der möglichen Anwesenheit einer Signalisierungsstrecke, die von einer anderen Fernvermittlung in der Verbindung eingerichtet worden sein kann, um nachfolgende Fernvermittlungen daran zu hindern, eine gewünschte Funktion, wie etwa die bereits erwähnte Verbesserung von Sprachsignalen, auszuführen.
  • Konkret wirkt der Signalisierungsdetektor 302, der zum Beispiel ein herkömmlicher als ein Kerbfilter mit einer Mittenfrequenz von beispielsweise 20 Hz angeordneter Digitalsignalprozessor (DSP) sein kann, zum Weiterleiten der vom Codeumsetzer 301 empfangenen codierten Signale an das Filter 305 über die Anschlüsse 1 und 2 des Schalters 304, auf der Grundlage des kontinuierlichen, eine vorbestimmte Zeit (beispielsweise eine Sekunde) dauernden Erkennens der Anwesenheit der Signalisierungsstrecke (z.B. eines Signals von 20 Hz).
  • Kurz bezugnehmend auf FIG. 4 wird die Signalisierungsstrecke hergestellt, indem ein vorbestimmtes Signal, z.B. das Signal "a", das eine Mittenfrequenz von 20 Hz und einen Energiepegel von ungefähr 30 Dezibel aufweist, kontinuierlich über eine Sprachwegverbindung übertragen wird. Somit bestätigt die kontinuierliche Anwesenheit des Signals "a", daß die Signalisierungsstrecke von einer Vermittlung zu einer anderen, sich "stromabwärts" befindenden Vermittlung hergestellt wurde. Zusätzlich wird die 20Hz- Signalisierungsstrecke von einem 20Hz-Fremdsignal unterschieden, das zum Beispiel aufgrund von Rauschen vorliegen kann, indem weiterhin der Detektor 302 so angeordnet wird, daß er die Anwesenheit der Signalisierungsstrecke nur dann bestätigt, wenn das erkannte 20Hz-Signal mindestens eine Sekunde lang kontinuierlich ist (wie oben erwähnt) und einen Energiepegel von mindestens 20 Dezibel aufweist.
  • Wieder bezugnehmend auf FIG. 3 leitet der Detektor 302, wenn er die Signalisierungsstrecke nicht erkennt, die codierten Signale über die Anschlüsse 1 und 3 des Schalters 304 zum Funktionsprozessor 306. Wenn hingegen der Detektor 302 die Anwesenheit der Signalisierungsstrecke erkennt, dann leitet der Detektor 302 die codierten Signale zum Filter 305.
  • (Es ist zu beachten, daß in einer beispielhaften Ausführungsform der Erfindung der Schalter 304 ein digitaler Multiplexer sein kann, der in der FIG. der Klarheit und Einfachheit halber funktionsmäßig als Schalter 304 gezeigt wird.)
  • Das Filter 305, das zum Beispiel ein DSP sein kann, ist als ein herkömmliches Bandpaßfilter zum Herausfiltern der codierten Signale der erwähnten Signalisierungsstrecke und zum nachfolgenden Weiterleiten der sich ergebenden codierten Sprachsignale zum Echolöscher 307 angeordnet. Der herkömmliche Echolöscher 307 wirkt auf die oben besprochene Weise. Das heißt, der Löscher 307 vergleicht die übertragenen Sprachsignale, die er vom Filter 305 empfängt, mit über den Anschluß 4 empfangenen Signalen und löscht die letzteren Signale, wenn sie Echos der Sprachsignale darstellen. Der Löscher 307 legt die codierten Sprachsignale dann an den Signalgenerator 308 an. Wenn die über den Anschluß 4 empfangenen Signale nicht als Echos befunden werden, dann werden solche Signale über den Anschluß 3 zu einem nächsten Element in der Netzverbindung ausgegeben.
  • Der gewöhnliche Signalgenerator 308, der zum Beispiel ein DSP sein kann, erzeugt die Signalisierungsstrecke (z.B. ein 20Hz-Signal), kombiniert sie mit den codierten Sprachsignalen, die er vom Löscher 30 empfängt und legt das Ergebnis an den Codeumsetzer 309 an (es ist zu beachten, daß der Generator 308 die Signalisierungsstrecke ohne Rücksicht darauf erzeugt, ob die Signalisierungsstrecke am Eingang zum Detektor 302 anwesend/abwesend ist oder nicht). Der Codeumsetzer 309 setzt auf herkömmliche Weise die von ihm an seinen Eingängen empfangenen linear codierten Signale in das Format nach der Regel mu-255 (bzw. das Format nach der A-Kennlinie) um und legt das Ergebnis an den Anschluß 2 an.
  • Wie bereits erwähnt werden die codierten Sprachsignale, wenn die Signalisierungsstrecke nicht anwesend ist, an den Funktionsprozessor 306 angelegt. In der vorliegenden beispielhaften Ausführungsform der Erfindung kann der Funktionsprozessor 306 zum Beispiel ein digitales Filter sein, das den Verlauf der von ihm empfangenen Sprachsignale mit einer vorbestimmten Frequenzkurve multipliziert, um den Pegel solcher Sprache zu verbessern, die Frequenzen im Baßfrequenzbereich aufweist, wobei die Frequenzkurve durch die Koeffizienten des Filters 306 charakterisiert ist. Dementsprechend werden diejenigen Sprachsignale, die Frequenzen unterhalb von zum Beispiel 300 Hz aufweisen, mit dem Frequenzgang des Filters 306 multipliziert, was den Energiepegel dieser Signal um zum Beispiel einen Wert von 10 bis 15 Dezibel anhebt. Sprachsignale, die Frequenzen oberhalb von zum Beispiel 300 Hz aufweisen, werden mit dem Rest des Filterfrequenzgangs multipliziert, was den Energiepegel dieser Signal um einen vorbestimmten Wert, zum Beispiel einen Wert von 0 Dezibel, anhebt.
  • Sprachsignale, die der vom Funktionsprozessor 306 ausgeführten Funktion unterworfen wurden, werden dann an den Echolöscher zur weiteren Verarbeitung auf die oben besprochene Weise angelegt.
  • Es ist aus der FIG. ersichtlich, daß der Signalprozessor 300 auch Codeumsetzer 310 und 311 enthält. Der Codeumsetzer 310 setzt wie der Umsetzer 301 uber Anschluß 4 empfangene, im Format nach der Regel mu-255 codierte Signale in ein lineares Format zum Anlegen an den Löscher 307 um. Der Umsetzer 311 setzt wie der Umsetzer 309 linear codierte Sprachsignale in das Format nach der Regel mu-255 zum Anlegen an den Anschluß 3 um.
  • Es wird nun mit Rücksicht auf das oben besprochene auf FIG. 2 und auf FIG. 3 Bezug genommen. Sprachsignale werden über die Gabelung 75 und den Weg 101-1 zum Schalter 200 der Fernvermittlung 105 weitergeleitet, wobei nur die Sprachsignale berücksichtigt werden, die über den Weg 74 empfangen werden. Solche Sprachsignale laufen dann durch eine von dieser Vermittlung hergestellte Verbindung zu einer mit dem Anschluß 4 des zur Fernvermittlung 105 gehörenden Prozessors 300 verbundenen Fernleitung. Wenn die Sprachsignale keine Echos darstellen, dann legt der letztere Prozessor 300 die Sprachsignale an den Weg 103- 1 des Fernamtsverbindungsnetzes an, das über das Netz mit dem Anschluß 1 des Signalprozessors 300-1 verbunden ist.
  • Es ist einzusehen, daß die Sprachsignale bisher noch nicht der von dem Funktionsprozessor 306 ausgeführten Verbesserungsfunktion unterworfen wurden. Als solche würden diese Sprachsignale nicht von der Signalisierungsstrecke begleitet werden. Diese Tatsache würde jedoch von dem im Prozessor 300-1 enthaltenen Signalisierungsdetektor 302 erkannt werden, da die Sprachsignale über den Anschluß 1 dieses Prozessors ankommen. Dementsprechend bewirkt der Signalisierungsdetektor 302 des Prozessors 300-1, daß die Sprachsignale den zugehörigen Funktionsprozessor 306 durchlaufen. Zusätzlich führt der im Prozessor 300-1 enthaltene Signalgenerator 308 die Signalisierungsstrecke ein, kombiniert z.B. Sprachsignale mit einem 20Hz-Signal und legt das Ergebnis über den zugehörigen Codeumsetzer 309 an den Anschluß 2 des Prozessors 300-1 an. Die Sprachsignale werden dann zum Schalter 200 der Fernvermittlung 115 zum Anschluß 4 des Signalprozessors 300-2 weitergeführt.
  • Da solche Sprachsignale kein Echosignal darstellen, legt der Prozessor 300-2 dann die Sprachsignale an den Weg 104-1 des Fernamtsverbindungsnetzes an, das mit dem Anschluß 1 des in der Fernvermittlung 120 enthaltenen Signalprozessors 300 verbunden ist. In diesem Fall erkennt der zugehörige Signalisierungsdetektor 302 jedoch die Anwesenheit der Signalisierungsstrecke, die von dem in der "stromaufwärts" befindlichen Fernvermittlung 115 enthaltenen Signalprozessor 300-1 eingeführt wurde. Dementsprechend leitet der Signalisierungsdetektor 302 des Prozessors 300, der zu der Fernvermittlung 120 gehört, die von ihm empfangenen Sprachsignale zu dem zugehörigen Filter 305 weiter, und nicht zum zugehörigen Funktionsprozessor 306, und stellt dadurch sicher, daß die Sprachsignale nicht noch einmal der Signalverarbeitungsfunktion unterworfen werden, die eventuell von dem zugehörigen Funktionsprozessor 306 ausgeführt wird.
  • Ähnlich würden Sprachsignale, die in einer entgegengesetzten Richtung laufen, der von dem im Signalprozessor 300-2 enthaltenen Funktionsprozessor 306 ausgeführten Funktion unterworfen werden. Wenn diese Sprachsignale am Anschluß 1 des in der Fernvermittlung 105 enthaltenen Signalprozessors 300 ankommen, erkennt der darin enthaltene Signalisierungsdetektor 302 die Anwesenheit einer begleitenden Signalisierungsstrecke und leitet deshalb die Sprachsignale zu dem zugehörigen Filter 305 weiter, und nicht zum zugehörigen Funktionsprozessor 306.
  • Es ist zu beachten, daß die über den Weg 74 empfangenen Sprachsignale, wenn der Weg nicht wenigstens eine zwischengeschaltete Fernvermittlung, z.B. Fernvermittlung 115, enthält, dann in diesem Fall der von dem im Signalprozessor 300 enthaltenen Funktionsprozessor 306 der Fernvermittlung 120 ausgeführten Funktion unterworfen werden. Der Grund dafür ist, daß die Sprachsignale nicht von der Signalisierungsstrecke begleitet sein würden, wenn sie am Anschluß 1 des letzteren Signalprozessors 300 ankommen. Aus einem ähnlichem Grund werden Sprachsignale, die in einer entgegengesetzten Richtung laufen, der von dem im zugehörigen Signalprozessor 300 der Fernvermittlung 105 enthaltenen Funktionsprozessor 306 ausgeführten Funktion unterworfen.
  • Das oben besprochene ist lediglich beispielhaft für die Prinzipien der Erfindung. Fachleute können zahlreiche Anordnungen konzipieren, die, obwohl sie hier nicht ausdrücklich gezeigt oder beschrieben wurden, dennoch die Prinzipien verwirklichen, die im Schutzbereich der vorliegenden Erfindung liegen. Zum Beispiel kann eine Anzahl solcher Signalisierungsstrecken in einer Netzverbindung hergestellt werden, um die Wirksamkeit einer Anzahl verschiedener Funktionen zu steuern, die eventuell in einer Netzverbindung ausgeführt werden. In einem solchen Fall können solche Signalisierungsstrecken durch die Anwesenheit bzw. Abwesenheit von Infraschallsignalen dargestellt werden, die Frequenzen von zum Beispiel jeweils 20 Hz, 30 Hz, 40 Hz, etc. aufweisen. Als weiteres Beispiel könnten Netze, die niedrigratige Codierung von Sprachsignalen einsetzen, um eine erhöhte Kapazität zu erzielen, ihre Gesamtverbindungsleistung verbessern, indem sie gemäß der vorliegenden Erfindung begrenzen, wie oft Sprachsignale, die von einer Verbindung geführt werden, solch einer niedrigratigen Codierungsfunktion unterworfen werden.

Claims (7)

1. Verfahren zur Herstellung einer Signalisierungsstrecke zwischen in einer Kommunikationsnetzverbindung enthaltenen Elementen (105, 110, 115, 120), so daß ein derartiges Element nachfolgende Elemente in der Verbindung benachrichtigen kann, daß eine bestimmte Netzfunktion durchgeführt worden ist, mit folgenden Schritten:
Reagieren auf den Empfang einer durch ein erstes Fernsprechstellengerät (S1) eingeleiteten Anforderung durch Herstellung einer Netzverbindung zwischen dem besagten ersten Fernsprechstellengerät und einem zweiten Fernsprechstellengerät (S2),
Reagieren auf den Empfang von entweder durch besagtes erstes oder zweites Fernsprechstellengerät eingeleiteten Sprachsignalen durch Unterwerfen der besagten Sprachsignale einer vorbestimmten Netzfunktion (306), wenn derartige Signale nicht von der besagten Signalisierungsstrecke begleitet sind, und
Kombinieren der besagten Sprachsignale nach ihrer Unterwerfung unter die besagte vorbestimmte Funktion mit der besagten Signalisierungsstrecke und danach Weitergeben der besagten kombinierten Signale an ein nachfolgendes Netzelement in der besagten Verbindung.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der besagte Schritt des Reagierens auf die besagte Anforderung durch eine die Herstellung der besagten Verbindung bewirkende Fernvermittlung durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der besagte Schritt des Unterwerfens den Schritt des Verhinderns, daß die besagten Sprachsignale der besagten vorbestimmten Netzfunktion unterworfen werden, wenn die besagten Sprachsignale von der besagten Signalisierungsstrecke begleitet sind, enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der besagte Schritt des Kombinierens den Schritt des Herstellens der besagten Signalisierungsstrecke ungeachtet der Tatsache, ob die besagten Sprachsignale der besagten Funktion unterworfen sind oder nicht, enthält.
5. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die besagte Signalisierungsstrecke ein mit den besagten Sprachsignalen kombiniertes Unterschallsignal ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die besagte Signalisierungsstrecke ein Signal mit einer Frequenz von zwanzig Hz ist, das über die besagte Verbindung übertragen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der besagte Schritt des Unterwerfens den Schritt des Erkennens des Vorhandenseins oder der Abwesenheit der besagten Signalisierungsstrecke und des Weitergebens der besagten Sprachsignale an einen zugehörigen Echolöscher (307), wenn die besagte Signalisierungsstrecke vorhanden ist, oder des Weitergebens der besagten Sprachsignale an einen Prozessor zur Durchführung der besagten vorbestimmten Funktion und von dort zum besagten Echolöscher enthält.
DE69219667T 1991-04-01 1992-03-26 Netzwerksignalisierungsverfahren zur Steuerung von Knotennetzwerkfunktionen Revoked DE69219667T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US07/677,903 US5206902A (en) 1991-04-01 1991-04-01 Network signaling arrangement for controlling tandem network functions

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE69219667D1 DE69219667D1 (de) 1997-06-19
DE69219667T2 true DE69219667T2 (de) 1997-09-04

Family

ID=24720561

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