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DE69216341T2 - Filtereinheit - Google Patents

Filtereinheit

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Publication number
DE69216341T2
DE69216341T2 DE69216341T DE69216341T DE69216341T2 DE 69216341 T2 DE69216341 T2 DE 69216341T2 DE 69216341 T DE69216341 T DE 69216341T DE 69216341 T DE69216341 T DE 69216341T DE 69216341 T2 DE69216341 T2 DE 69216341T2
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DE
Germany
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channel
valve
container
inlet
housing
Prior art date
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DE69216341T
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Jamie Collard
David John Huggett
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Pall Corp
Original Assignee
Pall Corp
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Publication date
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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/147Bypass or safety valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/14Safety devices specially adapted for filtration; Devices for indicating clogging
    • B01D35/153Anti-leakage or anti-return valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D36/00Filter circuits or combinations of filters with other separating devices
    • B01D36/001Filters in combination with devices for the removal of gas, air purge systems

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Filtereinheiten.
  • Eine Filtereinheit enthält ein Filterelement und nimmt zu filterndes Fluid auf. Nach Passage des Elements fließt gefiltertes Fluid von der Einheit ab. Filterelemente haben nur eine begrenzte Lebensdauer; nach einer gewissen Zeit sind sie mit Filtrat zugesetzt und müssen ausgewechselt werden, wobei ein gebrauchtes Filterelement aus der Filtereinheit ausgebracht und ein neues Filterelement eingebracht wird.
  • In kritischen Produktionsprozessen finden sich häufig Hydraulik- und Schmiersysteme, die im Dauereinsatz mit extrem reinem Fluid betrieben werden müssen, und folglich wird solchen Systemen Fluid mittels einer Filtereinheit zugeführt. Wenn die Filterelemente in solchen Einheiten zugesetzt sind, ist es erforderlich, sie unverzüglich ohne Unterbrechung des Fluidflusses auszutauschen, um auf diese Weise die Verfügbarkeit des Systems aufrechtzuerhalten.
  • Bislang wurde dies auf verschiedene Art und Weise gehandhabt. Gemäß einem Vorschlag sind in der Filtereinheit zwei Filterelemente in paralleler Anordnung enthalten, derart, daß zu filterndes Fluid normalerweise einem der Elemente der Einheit zugeführt wird; wenn jedoch dieses Element ausgetauscht werden muß, wird das Fluid dem anderen Element zugeführt.
  • Bei einer zweiten, dabei jedoch ähnlichen Anordnung sind zwei Filtereinheiten parallel angeordnet, und Rohrleitungen und Ventile sind so angeordnet, daß zu filterndes Fluid durch die eine oder die andere Einheit geleitet werden kann. Gleicherweise wie bei dem erstem Vorschlag kann demnach mit einem Filterelement Fluid gefiltert werden, während das andere ausgetauscht wird.
  • Ein dritter Vorschlag sieht vor, eine einzige Filtereinheit zu verwenden und die Einheit in eine Rohranordnung einzufügen, welche einen Nebenschluß zwischen dem Einlaß der Einheit und dem Auslaß der Einheit schafft. Durch Vorhandensein eines Ventils in einer zum Einlaß führenden Rohranordnung, eines normalerweise geschlossenen Ventils in der Nebenschlußrohranordnung und eines Rückschlagventils in einer vom Auslaß abgehenden Rohranordnung führt ein Schließen des Einlaßventils dazu, daß die Einheit zum Austausch des Filterelements abgetrennt wird, während das Nebenschlußventil geöffnet wird, so daß das Fluid während des Auswechselns durch den Nebenschluß strömt.
  • Die Vorschläge, in denen zwei Filtereinheiten vorgesehen sind, sind nachteilig insofern, als zwei Filterelemente erforderlich sind, obwohl die meiste Zeit lediglich eines davon gebraucht wird. Somit muß in Filterkapazität investiert werden, die in Wirklichkeit nur mit großen Unterbrechungen und für kurze Zeit benötigt wird. Darüber hinaus weist eine derartige Anordnung eine beträchtliche Größe auf, was ihre Installation an bestimmten Stellen erschweren kann.
  • Im Falle von zwei parallelen Filtereinheiten können sich aus der Installation und den zusätzlichen Rohrleitungen und Ventilen große Druckabfälle in der Einheit ergeben, was von Nachteil ist. Schwierigkeiten kann es auch geben, wenn eine Filtereinheit vor Öffnen der anderen abgesperrt wird, was dazu führen kann, daß das nachgeschaltete System vom Fluidfluß abgetrennt wird, was wiederum nachteilig ist.
  • Ein Einzelsystem mit externen Ventilen und Rohrleitungen hat den Nachteil, daß die zusätzlichen Rohrleitungen und Ventile die Kosten erhöhen und einen großen Druckabfall in dem System verursachen. Ferner ist es eventuell nicht möglich, das Öffnen des Nebenschlußventils gleichzeitig mit dem Schließen des Einlaßventils (und umgekehrt) erfolgen zu lassen, wodurch das nachgeschaltete System vom Fluidfluß abgetrennt werden könnte.
  • Die GB-A-656494 offenbart eine Filtereinheit, welche ein Filterelement mit einem zu dem Element führenden Einlaßkanal und einen von dem Element abgehenden Auslaßkanal umfaßt. Zwischen dem Einlaß- und Auslaßkanal erstreckt sich ein Nebenschlußkanal, welcher ein Ventil beinhaltet, das den Nebenschlußkanal entsprechend dem absoluten Fluiddruck öffnet und schließt. Der Einlaßkanal und der Auslaßkanal werden durch Ventile gesteuert, die auf den Druckunterschied zwischen dem Einlaßkanal und dem Auslaßkanal ansprechen.
  • Die GB-A-707718 offenbart eine Filtereinheit, welche ein Filterelement mit einem zu dem Element führenden Einlaßkanal und einem von dem Element abgehenden Auslaßkanal umfaßt.
  • Zwischen dem Einlaß und dem Auslaß erstreckt sich ein Nebenschluß. Das Filterelement ist in einem Behälter aufgenommen, der mit einem Gehäuse entfernbar verbunden ist. Wird der Behälter abgetrennt, werden durch Ventile im Einlaßkanal und Auslaßkanal diese Kanäle geschlossen.
  • In der US-A-4379053 ist eine Filtereinheit offenbart, welche ein Filterelement mit einem zu dem Filterelement führenden Einlaßkanal und einem von dem Filterelement abgehenden Auslaßkanal umfaßt. Zwischen dem Einlaßkanal und dem Auslaßkanal verläuft ein Nebenschlußkanal. Ein Drehventil lenkt in einer seiner Stellungen einströmendes Fluid in den Einlaßkanal und schließt den Nebenschlußkanal, während es in einer zweiten Stellung den Einlaßkanal schließt und den Nebenschlußkanal öffnet. Im Auslaßkanal ist vor dessen Verbindung mit dem Nebenschlußkanal ein Rückschlagventil vorgesehen.
  • Erfindungsgemäß wird eine Filtereinheit geschaffen, welche eine Filtereinheit der Art umfaßt, die ein Gehäuse mit einem Behälter zur Aufnahme eines Filterelements umfaßt, wobei der Behälter zum Auswechseln des Filterelements entfernbar und wieder einsetzbar ist, einen durch das Gehäuse zu dem Behälter führenden Einlaßkanal für den Durchtritt von zu filterndem Fluid darein, einen Auslaßkanal für gefiltertes Fluid, welcher von dem Behälter durch das Gehäuse führt, ein Rückschlagventil in dem Auslaßkanal, einen Nebenschlußkanal, welcher sich durch das Gehäuse zwischen dem Einlaßkanal und einem Punkt des Auslaßkanals stromab des Rückschlagventils erstreckt, wobei ein Ventil stromab der Verbindung zwischen dem Einlaßkanal und dem Nebenschlußkanal in dem Einlaßkanal vorgesehen ist, welches so betätigbar ist, daß es den Einlaßkanal schließt oder öffnet, und wobei ein Nebenschlußventil vorgesehen ist, welches so betätigt wird, daß es den Nebenschlußkanal öffnet, wenn der Einlaßkanal geschlossen wird, und den Nebenschlußkanal schließt, wenn der Einlaßkanal offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßkanalventil vor dem Entfernen oder nach dem Wiedereinsetzen des Behälters betätigbar ist und daß ein Entlüftungsverschluß in dem Gehäuse vorgesehen ist, mit dem der Behälter nach Schließen des Ventils und vor dem Beginn oder dem Entfernen des Behälters zur Atmosphäre hin entlüftet werden kann.
  • Auf diese Weise, indem nur ein Filtergehäuse und -element vorgesehen sind, werden die Größe der Einheit sowie die Investitionskosten auf ein Minimum reduziert. Ferner ergibt sich dadurch, daß sich sämtliche Komponenten in einem einzigen Gehäuse befinden, ein minimaler Druckabfall.
  • Im folgenden wird beispielhaft eine Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher beschrieben, wobei im einzelnen zeigen:
  • Fig. 1 ein schematisches Hydraulikdiagramm einer Filtereinheit, welche ein Filterelement beinhaltet; und
  • Fig. 2 eine teilweise im Querschnitt ausgeführte Seitenansicht einer Ausführungsform der Filtereinheit nach Fig. 1.
  • Es wird nun zunächst auf Fig. 1 Bezug genommen, gemäß welcher eine Filtereinheit ein Gehäuse umfaßt, welches schematisch mit einer strichpunktierten Linie dargestellt und mit "10" bezeichnet ist. Das Gehäuse 10 enthält ein Filterelement 11 und weist einen Einlaß 12 für zu filterndes Fluid und einen Auslaß 13 für gefiltertes Fluid auf.
  • Durch das Gehäuse 10 führt ein Einlaßkanal 14 vom Einlaß 12 zum Filterelement 11, und ein Auslaßkanal 15 führt durch das Gehäuse 10 vom Filterelement 11 zum Auslaß 13. Im Einlaßkanal 14 ist ein Einlaßventil 16 vorgesehen, mit dem der Einlaßkanal 14 geöffnet oder geschlossen wird. Im Auslaßkanal ist ein Rückschlagventil 17 vorgesehen, welches einen Fluß nur in eine Richtung vom Filterelement 11 zum Auslaß 13 zuläßt.
  • Ein Nebenschlußkanal 18 erstreckt sich durch das Gehäuse 10 zwischen dem Einlaß 12 und dem Auslaß 13. In diesem Kanal 18 ist ein Nebenschlußventil 19 vorgesehen. Das Ventil 19 läßt einen Fluß nur in eine Richtung vom Einlaß 12 zum Auslaß 13 zu, wenn der Druck am Ventil 19 eine vorbestimmte Höhe überschreitet.
  • Ferner ist ein Entleerungsverschluß 20 mit dem Filterelement 11 verbunden, mit dem Fluid aus dem Element abgelassen werden kann. Ferner ist ein Entlüftungsverschluß 21 mit dem Element 11 verbunden, mit dem Luft aus dem Filterelement 11 abgelassen werden kann.
  • Ein weiterer Kanal 22 erstreckt sich zwischen einem Punkt des Einlaßkanals 14 hinter dem Einlaßventil 16 und einem Punkt des Nebenschlußkanals 18 hinter dem Nebenschlußventil 19. Dieser weitere Kanal 22 wird durch ein Ventil 23 zum Wiederaufbau von Druck gesteuert.
  • Im Gebrauch funktioniert die Filtereinheit wie folgt.
  • Im normalen Gebrauch ist das Einlaßventil 16 geöffnet, und der Entleerungsverschluß 20, der Entlüftungsverschluß 21 und das Ventil 23 zum Wiederaufbau von Druck sind geschlossen. Zur Filtration anstehendes Fluid tritt in den Einlaß 12 ein und durchströmt den Einlaßkanal 14 zum Filterelement 11. Gefiltertes Fluid verläßt das Filterelement 11 und durchströmt den Auslaßkanal 15 zum Auslaß 13. Das Nebenschlußventil 19 ist geschlossen, weil der Druck am Ventil 19 nicht ausreicht, um das Ventil 19 zu öffnen.
  • Wenn das Filterelement 11 gewechselt werden muß, wird wie folgt verfahren. Zunächst wird das Einlaßventil 16 geschlossen. Dadurch erhöht sich der Druck am Nebenschlußventil 19, welches sich öffnet, so daß Fluid durch den Nebenschlußkanal 18 zum Auslaß 13 strömt. Das Rückschlagventil 17 verhindert den Durchtritt von Fluid durch den Auslaßkanal 15 zum Element 11. Der Entlüftungsverschluß 21 wird geöffnet, um den Druck in dem Element 11 absinken zu lassen, und sodann wird der Entleerungsverschluß 20 geöffnet, um Fluid aus dem Element 11 abzulassen, und nach Entleerung wird das Element 11 entfernt und durch ein neues Element ersetzt. Sodann wird der Entleerungsverschluß 20 geschlossen und das Ventil 23 zum Wiederaufbau von Druck geöffnet. Das Fluid strömt vom Nebenschlußkanal 18 durch den weiteren Kanal 22 zum Filterelement 11, um Luft aus dem Filterelement 11 zu verdrängen, die durch den Entlüftungsverschluß 21 entweicht. Sobald Fluid aus dem Entlüftungsverschluß 21 auszutreten beginnt, wird der Entlüftungsverschluß 21 geschlossen. Sodann wird das Einlaßventil 16 geöffnet, wodurch sich das Nebenschlußventil 19 schließt. Damit wird die normale Fluidströmung durch das Filterelement 11 wieder aufgenommen.
  • Auf diese Weise läßt sich das Filterelement 11 schnell und leicht auswechseln. Da sich alle Teile innerhalb des Gehäuses 10 befinden, können der Druckabfall und die Größe der Einheit auf ein Minimum reduziert werden. Durch Vorhandensein des Entlüftungsverschlusses 21 und des Entleerungsverschlusses 20 wird sichergestellt, daß der Fluid-Überströmverlust minimal ist und Luft beseitigt wird, bevor die Filtration wieder aufgenommen wird, so daß kein System, das Fluid aus der Filtereinheit erhält, Luft aufnimmt.
  • Eine Ausführungsform des vorstehend unter Bezugnahme auf Fig. 1 beschriebenen Systems ist in Fig. 2 gezeigt. Nach Fig. 2 umfaßt die Filtereinheit ein Gehäuse, welches insgesamt mit "30" bezeichnet ist. Das Gehäuse weist zwei Komponenten auf: einen Körper 31 und ein zylindrisches Gehäuse 32, welches von dem Körper 31 herabhängt, an einem oberen Ende offen ist, an dem oberen Ende mit dem Körper 31 über ein Schraubengewinde in Eingriff steht und an einem unteren Ende geschlossen ist. Das untere Ende ist mit einem Entleerungsverschluß 33 versehen.
  • Das Gehäuse 32 umschließt ein Filterelement 34, welches ein um einen zylindrischen Kern 36 herum angeordnetes gefälteltes Filtermedium 35 in der Form eines Zylinders umfaßt. Zwischen der äußeren Oberfläche des Filterelements 34 und dem Gehäuse 32 befindet sich ein ringförmiger Raum 37.
  • Der Körper 31 beinhaltet einen Einlaß 39 und einen Auslaß 40. Eine Bohrung 41 erstreckt sich zwischen dem Einlaß 39 und dem Auslaß 40 und enthält ein Nebenschlußventil 42. Dieses Ventil 42 umfaßt ein Ventilelement 43, welches mittels einer Feder 45 in Zulaufrichtung gegen einen Ventilsitz 44 gedrückt wird.
  • Der Körper 31 beinhaltet eine weitere Bohrung 47, die von der Bohrung 41 an einer zwischen ihren Enden und hinter dem Nebenschlußventil 42 befindlichen Position abgeht. Mit dieser Bohrung 47 ist ein Ende einer Hülse 48 verbunden, wobei die Hülse 48 nach unten gerichtet von der Bohrung 47 herabhängt und ihr gegenüberliegendes Ende in fluiddichter Verbindung mit dem Kern 36 des Filterelements 38 steht. Die Hülse 48 schafft einen Auslaßkanal, der vom Kern 36 zur Bohrung 41 führt.
  • In der Hülse 48 enthalten und eingeschränkt axial bewegbar darin gehalten ist eine Stange 49, welche an ihrem oberen Ende ein Ventilelement 50 aufweist, welches, in der in Fig. 2 gezeigten Position, auf dem Ende der Hülse 48 aufsitzt, um die Hülse 48 zu schließen, so daß der Durchtritt von Fluid von der Bohrung 41 zum Filterelement 34 verhindert wird. Jedoch können das Ventilelement 50 und die Stange 49 durch Fluidstrom vom Filterelement 34 zur Bohrung 41 angehoben werden, um den Durchlaß zu öffnen. Demnach wird durch das Ventilelement 50 ein Rückschlagventil geschaffen.
  • Von der Bohrung 41 geht an einer vor dem Nebenschlußventil 42 befindlichen Position ein Einlaßkanal 51 ab. Der Kanal führt durch eine rechtwinklige Umlenkung, bevor er in eine ringförmige Kammer 52 mündet, die zwischen dem Äußeren der Hülse 48 und dem Körper 31 gebildet ist. Diese Kammer 52 steht mit dem ringförmigen Raum 37 um das Äußere des Filterelements 34 herum in Verbindung.
  • Ein Kugelventil 53 ist in der Umlenkung in dem Einlaßkanal 51 vorgesehen und läßt sich durch einen Griff 54 betätigen, um den Kanal 51 zu öffnen und zu schließen.
  • Eine Öffnung 55 erstreckt sich durch den Körper 31 von der Kammer 52 zum Äußeren des Körpers 31. Eine Schraube 56 ist in die Öffnung 55 eingeschraubt, damit die Öffnung geöffnet und geschlossen werden kann. Die Öffnung 55 und die Schraube 56 bilden zusammen einen Entlüftungsverschluß.
  • Eine weitere Öffnung 57 erstreckt sich von der Kammer 52 zu einem Punkt der Bohrung 41 hinter der weiteren Bohrung 47. Diese weitere Öffnung 57 kann mit Hilfe der Schraube 58 geöffnet und geschlossen werden und bildet ein Ventil zum Wiederaufbau von Druck.
  • Die unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschriebene Filtereinheit funktioniert wie folgt:
  • Der Einlaß 39 ist mit der Quelle eines zu filternden Fluids verbunden. Dieses kann ein Gas oder eine Flüssigkeit, beispielsweise Öl, sein. Der Auslaß 40 ist mit einem System verbunden, welches gefiltertes Fluid erfordert. Der Griff 54 wird betätigt, so daß das Kugelventil 53 den Einlaßkanal 51 öffnet und die Schrauben 56 und 58 werden geschlossen, um den Entlüftungsverschluß und den Entwässerungsverschluß zu schließen.
  • Somit strömt in den Einlaß 39 eintretendes Fluid über das Kugelventil 53 durch den Einlaßkanal 51 zur Kammer 52. Der Druck des Fluids bei geöffnetem Kugelventil 53 ist nicht ausreichend, um das Ventilelement 50 zu öffnen, und somit fließt kein Fluid durch die Bohrung 41 zum Auslaß 40.
  • Das Fluid fließt sodann von der Kammer 52 in den Behälter 32 und wird durch Passage des Filtermediums 35 gefiltert. Das gefilterte Fluid tritt in den Kern 36 ein und strömt von dort durch die Hülse 48 in die Bohrung 41, wobei das Ventilelement 50 geöffnet wird. Von der Bohrung 41 strömt das Fluid zum Auslaß 40.
  • Zum Auswechseln des Filterelements 34 wird wie folgt verfahren. Zunächst wird der Griff 54 betätigt, um das Kugelventil 53 zu schließen. Dies erzeugt einen Anstieg des Fluiddrucks am Nebenschlußventil 42, wodurch das Ventilelement 43 vom Sitz 44 abgehoben wird und damit zuläßt, daß Fluid direkt vom Einlaß 39 durch die Bohrung 41 zum Auslaß 40 strömt. Die Bohrung 41 fungiert somit als ein Nebenschlußkanal.
  • Dann wird die Schraube 56 geöffnet, um den Entlüftungsverschluß zu öffnen, so daß der Fluiddruck absinken kann. Sodann wird der Entleerungsverschluß 33 geöffnet, um Fluid aus dem Gehäuse 32 abzulassen, und wenn dies geschehen ist, wird das Gehäuse 32 vom Körper 31 abgeschraubt, und das Filterelement 34 wird entfernt und durch ein frisches Element ersetzt. Sodann wird das Gehäuse 32 wieder auf den Körper aufgeschraubt und der Entleerungsverschluß 33 geschlossen. Daraufhin wird die Schraube 58 aufgeschraubt, um das Ventil zum Wiederaufbau von Druck zu öffnen. Das Fluid strömt von der Bohrung 41 durch die weitere Öffnung 57 und in das Gehäuse 32. Verdrängte Luft entweicht über die Entlüftungsöffnung 55. Sobald Fluid aus der Entlüftungsöffnung 55 austritt, werden die Schrauben 56 und 58 eingeschraubt, um die Entlüftungsöffnung und Ventile zum Wiederaufbau von Druck zu schließen. Sodann wird der Griff 54 betätigt, um den Einlaßkanal 51 zu öffnen und die Filtration des Fluids wieder aufzunehmen. Das Nebenschlußventil 42 schließt unter der Wirkung der Feder 45.
  • Selbstverständlich muß die Ventileinheit nicht genau so wie vorstehend unter Bezugnahme auf die Figuren 1 und 2 beschrieben ausgeführt werden. Der Entleerungsverschluß könnte fortfallen, wobei, bezogen auf Fig. 2, die Entleerung des Gehäuses 32 nach seiner Abnahme vom Körper 31 erfolgt.
  • Ferner könnten das Ventil zum Wiederaufbau von Druck und die Entlüftungsöffnung weggelassen werden. Nach Einsetzen des neuen Filterelements kann einfach das Einlaßventil geöffnet werden, um Fluid zu dem neuen Filterelement hindurchtreten zu lassen. Jedoch ist das Vorhandensein dieser beiden Komponenten bevorzugt, um Luft aus dem Fluid zu entfernen.

Claims (8)

1. Filtereinheit der Art, welche ein Gehäuse (10; 30) umfaßt, umfassend einen Behälter (32) zur Aufnahme eines Filterelements (11; 34), wobei der Behälter (32) zum Auswechseln des Filterelements (11; 34) entfernbar und wiedereinsetzbar ist, einen durch das Gehäuse (10; 30) zum Behälter (32) führenden Einlaßkanal (14; 51) für den Durchtritt des zu filternden Fluids darein, einen Auslaßkanal (15; 48) für das gefilterte Fluid, welcher von dem Behälter (32) durch das Gehäuse (10; 30) führt, ein Rückschlagventil (17; 50) in dem Auslaßkanal (15; 48), einen Nebenschlußkanal (18; 41), welcher sich durch das Gehäuse zwischen dem Einlaßkanal (14; 51) und einem Punkt des Auslaßkanals (15; 48) stromab des Rückschlagventils (17; 50) erstreckt, ein Ventil (16; 53), welches stromab der Verbindung zwischen dem Einlaßkanal (14; 51) und dem Nebenschlußkanal (18; 41) in dem Einlaßkanal (14; 51) vorgesehen ist und welches so betätigbar ist, daß es den Einlaßkanal öffnet oder schließt, und wobei ein Nebenschlußventil (19; 42) vorgesehen ist, welches so betätigt wird, daß es den Nebenschlußkanal (18; 41) öffnet, wenn der Einlaßkanal (14; 51) geschlossen wird, und den Nebenschlußkanal (18; 41) schließt, wenn der Einlaßkanal (14; 51) offen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Einlaßkanalventil (16; 53) vor dem Entfernen oder nach dem Auswechseln des Behälters (32) betätigbar ist und daß ein Entlüfterverschluß (21; 56) in dem Gehäuse (30) vorgesehen ist und welcher betätigbar ist, um den Behälter (32) zur Atmosphäre hin zu entleeren, nachdem das Ventil geschlossen wurde und vor dem Beginn oder dem Entfernen des Behälters (32).
2. Filtereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kanal (22; 57) in dem Gehäuse (10; 30) zwischen einem Punkt des Einlaßkanals stromab des Einlaßventils (16; 53) und dem Nebenstromkanal (18; 41) vorgesehen ist, wobei ein Ventil (23; 58) zum Wiederaufbauen von Druck in dem Kanal (22; 57) vorgesehen ist, welches normalerweise geschlossen ist, welches jedoch betätigbar ist, um den Kanal (22; 57) zu öffnen um Fluid von dem Nebenstromkanal (18;41) zu dem Behälter (32) nach dem Auswechseln des Filterelements (11; 34) und bei geschlossenem Einlaßventil (16; 53) und geöffnetem Nebenschlußventil (19; 42) fließen zu lassen.
3. Filterelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Entleerungsverschluß (20; 33) vorgesehen ist und betätigbar ist, wenn das Einlaßventil (16; 53) geschlossen ist, um Fluid aus dem Behälter (32) vor dem Entfernen eines benutzten Filterelements (11; 34) zu entleeren.
4. Filtereinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (30) einen Körper (31) umfaßt, an welchem der Behälter (32) lösbar gesichert ist, wobei der Nebenschlußkanal als eine erste Bohrung (41) ausgebildet ist, welche sich durch den Körper zwischen einem Einlaß (39) und einem Auslaß (40) des Körpers (31) erstreckt, wobei der Einlaßkanal (51) sich von der Bohrung (41) verzweigt und zu dem Behälter (32) führt, wobei der Auslaßkanal durch eine zweite Bohrung (47) gebildet wird, welche sich durch den Körper (31) von dem Behälter (32) zu der ersten Bohrung (41) erstreckt.
5. Filtereinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter einen zylindrischen Gehäuseteil (32) umfaßt, welcher an seinem unteren Ende geschlossen ist und ein offenes oberes Ende aufweist, welches in den Körper (31) eingeschraubt ist, wobei die zweite Bohrung (47) koaxial mit der Achse des Gehäuses (32) angeordnet ist.
6. Filtereinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der zweiten Bohrung durch eine im wesentlichen zylindrische Hülse (48) definiert ist zur Verbindung mit dem mittigen Auslaßkanal eines zylindrischen Filterelements (34), wobei der Einlaßkanal (51) mit einer ringförmigen Kammer (52), welche zwischen einer Außenoberfläche der Hülse (48) und dem Körper (31) ausgebildet ist, in Verbindung steht, wobei die Kammer (52) wiederum zu dem Behälter (32) führt, um zu filterndes Fluid zu einem ringförmigen Raum (37) zwischen dem Behälter (32) und der Außenoberfläche eines zylindrischen Filterelernents (34) zu leiten.
7. Filtereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (48) ein Gehäuse für das Rückschlagventil (50) bildet.
8. Filtereinheit nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Entlüftungsverschluß (56) zwischen der Kammer (52) und dem Äußeren des Körpers (31) verbunden ist.
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