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DE6920948U - Sakko - Google Patents

Sakko

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Publication number
DE6920948U
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Germany
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jacket
mesh
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WINKLER GREIFF WERKE
Greiff Werke Gustav Winkler KG
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WINKLER GREIFF WERKE
Greiff Werke Gustav Winkler KG
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    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D1/00Garments
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    • A41D31/145Air permeable, i.e. capable of being penetrated by gases using layered materials
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A41D31/18Elastic
    • A41D31/185Elastic using layered materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

Patentanwalt β Mönchen, den 23-5.1969/S
DR. WILHELM HASSE Gm 3896/Gr DIPLOMINGENIEUR
Firma Greiff-Werke Gustav Winkler KG, 86 Bamberg, Hauptsmoorstrafte 120
Sakko
Die Neuerung betrifft ein Sakko für jede Anzugart mit mindestens einem, wenigstens an einigen Stellen - vorzugsweise ringsherum fest an^en^liten - das Oberkleidungsstück innen völlig oder teilweise abdeckenden Futterstoff.
Bei wasserdichten Bekleidungsstücken, insbesondere also bei Regenbekleidungen ist es bekannt, im Bereich des Rückens als Belüftungseinrichtung ein Futter zu verwenden, das pores ist. äian will dadurch Feuchtigkeitsansammlungen begegnen. Solche Netzgewebe v/erden teilweise auch aus dehnbarem katerial gefertigt. Zwischen dem Auiienstoff und diesem porösen Futter ordnet man auch Abstandhalter an; derartige Abstandhalter können im Schulter-, Rücken-, Brust- und Armlochbereich befestigt sein.
-P-
Ferner kennt man solche Einsätze bei Regenbekleidungen, ι die hälftig eingebracht sind und denen ein Reißverschluß ' zugeordnet ist.
Außerdem hat man Begrenzungen in Form von Leisten zusätzlich angebracht, um den Ablauf des Regenwassers zu begünstigen.
Diese porcsen Futterstoffpartien hat man bei anderen Ausführungsformen abgedeckt, so dall die poröse Partie im Sinne eines Zwischenfutters wirksam wird.
Alle bekannten Ausführungsformen losen somit die Aufgabe, die innen am Auiienstoff sich bildende Feuchtigkeit (Niederschläge aller Art) bei Regenbekleidungen abzuleiten.
Aufgabe der feuerung ist es, durch entsprechende Ausgestaltung des Futters das Sakko im üinne funktioneller bekleidung leichter, luftdurchlässiger, im Tragen angenehmer und langlebiger bei fast gleichbleibender Ansehnlichkeit zu machen; es sollen auch bekleidungsphysioiogische Vorteile erzielt v/erden, wie Verbesserung des Kapillaren Feuchtigkeitstransports sowie des ,,arme- und Luftaustausches.
Um einen Teil der gestellten Aufgabe zu lösen, verwendet man bereits atmungsaktive und poröse Oberstoffe. Diese Maßnahme brachte aber nicht den gewünschten Erfolg und ist außerdem relativ teuer.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, dali vorzugsweise im Bereich der Rückenpartie des oakko-Futterstoffs ein an sich bekanntes, netzähnliches und damit stark luftdurchlässiges Gewebe vorgesehen ist, so daii sich eine "Airdress-Verarbeitung" (Wz) ergibt. Im Verlauf wenigstens einer Kante des netzähnlichen Gewebes kann der Futterstoff übergangsios anschließen, d.h. der bisher benutzte, völlig geschlossene Futterstoff und das durchsichtige, netzähnliche Gewebe kennen in einem Stück erstellt sein. Zv.intend ist diese Art der Fertigung aber nicht; man kann das netzähnliche Gewebe und den Futterstoff auch im Kantenverlauf sich überlappend oder stumpf zusammennähen, kleben usw.
In Erweiterung des lveuerungsgedankens kann auch der gesamte Futterstoff oder zumindest wesentliche Partien durch das netzähnliche Gewebe ersetzt sein.
..j wise hen der.; netzähniichem Ge-.vebe und deir. j'ut Lert; *,o.f f k?'.nn '.venifötens ein - auch elastischer - ^t^e:''e:. aus einem anderen i,.aterial vorgesehen sein; dieses ', uterial
kann ein dichteres, dickeres bzw. anders gefärbtes Gewebe sein; man kann auch eine Kunststoffolie verwenden (und diese mit Durchbrüchen versehen) oder kaschiertes Gewebe bzw. beflocktes Material usw.
Ein wesentlicher Gedanke der Neuerung ist darin zu sehen, daü das netzähnliche Gewebe unterschiedliche Maschenweiten und/oder Materialien im oberen, mittleren und unteren Bereich aufweist. In der Praxis bedeutet dies, dab z.B. im oberen Bereich ein engmaschiges Gewebe Verwendung findet; im mittleren Bereich ein weitmaschiges Gewebe oder eine andere Gitterart. Im unteren Bereich kann wiederum eine andere Maschenweite Verwendung finden. Jede Variante ineinander übergehend usw. ist denkbar. Natürlich kann auch im oberen Bereich ein sehr weitmaschiges Netz Verwendung finden und im unteren Bereich ein weniger weites Netz.
Das netzähnliche Gewebe kann auch beispielsweise oben engmaschiger sein und nach unten hin kontinuierlich als weitermaschiges Gewebe ausgebildet sein. Die Umkehrung in diesem Sinne ist möglich bzw. kann man im oberen und iru unteren Bereich eine grobe und im mittleren Bereich wiederum enrere taschen wählen.
Im gleichen Sinne kann man die Aufteilung auch in Längsrichtung vornehmen, d.h. das netzähnliche Gewebe weist unterschiedliche Laschenweiten und/oder Materialien im Verlauf der linken, mittleren und rechten Zone vor. Damit lassen sich auch geschmackliche Varianten erreichen, insbesondere zusätzlich durch unterschiedliche Einfärbungen.
Das netzähnliche Gewebe kann unterschiedliche Fäden, Fadengruppen, Fadenbündel aufweisen, und zwar hinsichtlich der Stärke und/oder Einfärbung. Beispielsweise können auch Gummifäden bzw. gummierte Fäden eingelegt sein bzw. kann das gesamte Netz daraus hergestellt sein.
Der Kantenverlauf zwischen dem Futterstoff und dem netzähnlichen Gewebe kann geradlinig sein; jede andere Form ist aber ebenfalls denkbar, beispielsweise bogenähnliche Form, wellenlinienühnlicher Verlauf, Zickzackform usw.
Neue rung s^emcili wird v/eiter vorgeschlagen, zentrisch oder exzentrisch zuiu netzähnlichen Gewebe einen Aufdruck vorzusehen (anheften, ankleben usw.); solch einen Aufdruck kann man auch einweben. Beispielsweise ein Firmenzeichen, eine Figur usw.
Die Maschen des netzähnlichen Gewebes kennen verschiedene Form zeigen. Beispielsweise kann sie dreieckig,
mehreckig, rund, oval, elliptisch usw. wählen.
Statt eines Gewebes kann man auch eine Kunststoffolie als netzähnliches Gewebe einbringen. Diese Folie soll dann entsprechende Durchbrüche beliebiger Porin aufweisen. Die Folie kann somit mehreckige, runde, ovale usw. Ausstanzungen zeigen. Man kann auch Einprägungen anbringen, insbesondere im oinne des vorgenannten Aufdrucks, d.h. Firmenzeichen usw.
Ferner ist es möglich, mehrere Lagen des netz ähnlichen Gewebes anzubringen. Diese Lagen können unterschiedlich ausgebildete Maschen zeigen, aber auch in sich unterschiedlich z.B. gefärbt sein.
Die Lagen können im Abstand oder unmittelbar aufeinander angebracht sein.
!.lan kann bei Verwendung mehrerer Lagen eine Lage z.ii. elastisch ausgestalten.
Das netz;;hnliche Gewebe kann man ganz oder teilelastisch vorsehen. Beispielsweise könnte die iviittelpartie ela-
stisch sein, v.r uhr end die ^lostizitUt nach auiien hin geringer wird oder gar nicht mehr vorgesehen ist.
i_,inen besonderen Effekt erreicht man, wenn rr.an dem netzahnlichen Gewebe in Art einer Unterlage eine z.B. poröse Stoffbahn (oder auch Folie) zuordnet und diese anders einfärbt. Eine solche zusätzliche Stoffbahn muli nicht unbedingt die Breite des netzahnlichen Gewebes aufweisen. Dieser Untergrund kann auch formmäßig anders gestaltet sein. Diese Stoffbahn könnte also als Kreis erscheinen usv/.
Durch die aufgezeigten luerkmale wird der Sakkooberstoff nicht mehr durch die Einflüsse beim Transpirieren geschädigt bzw. verringert sich die Gefahr des Transpirierens zum Teil sogar rein physiologisch bedingt. Das Kleidungsstück ist damit angenehmer im Tragen und somit gebrauchstüchtiger.
Die Neuerung soll an den nachstehenden Figuren erläutert werden, und zwar zeigt:
Fig. Ί eine Ansicht eines Sakkos (innen) mit einem
netzähnlichen Gewebe,
Fig. 2 eine Ausxührungsforrn nach Fig. Ί , jedoch mit Abänderungen und
Fig. 3 eine Ausführungsform nach Fig. 1 mit weiteren Varianten.
Gezeigt ist der Futterstoff 2 mit einem netzähnlichen eingesetzten Gewebe *,. Der Kantenverlauf 4 ist hier geradlinig.
Der netzähnliche Einsatz kann natürlich auch breiter sein und kann sich über die gesamte Länge oder über eine Teillänge erstrecken.
Im oberen Bereich 6 bzw. mittleren Bereich 7» aber auch im unteren Bereich 8 des netzähnlichen Gewebes 3 können Netze unterschiedlicher !,iaschenweite und/oder Einfärbungen vorgesehen sein. Die Einfärbungen können natürlich von einer Farbe in die andere übergehen; die Begrenzung - wie hier geradlinig gezeigt - ist nicht zwingend.
Erkennbar ist dann noch ein Streifen 5, der zwischen dem netzähnlichen Gewebe 3 und dem Futterstoff 2 vorgesehen ist. Solch ein Einsatz kann (wie an der rechten Seite der Fig. 2 gezeigt) auch unterbrochen sein.
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Das bakko 1 gernäli Fig. 3 zeigt eine linke Zone 9, eine mittlere Zone 1C und eine rechte Zone 11. Auch hier können die Varianten in Längsrichtung vorgesehen werden, wie in Fig. 2 in querrichtung beschrieben.
Erkennbar ist dann noch ein Stück Stoffbahn '\d (hier in Viereckforin, aber nicht zwingend); diese Stoffbahn ist zweckmäßig hinter dem netζähnlichen Gewebe 3 angebracht; natürlich kann sie auch davor gesetzt sein bzw. kann sie auch in einer Übene mit dem netzähnlichen Gewebe 3 liegen, d.h. zwischengenäht sein oder in einem Stück gewebt werden.
0948

Claims (1)

1. Sakko mit mindestens einem, wenigstens an einigen Stellen vorzugsweise ringsherum angenähten, das Oberbekleidungsstück innen völlig oder teilweise abdeckenden Futterstoff,
dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise im Bereich der Kückenpartie (i) der Futterstoff durch ein an sich bekanntes netzähnliches Gewebe (3) ersetzt ist.
2. Sakko nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dalS das netzähnliche Geweoe rundherum (im Kantenverlauf) angenäht ist.
3- Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einer Kante (4) (Seite) des netzähnlichen Gewebes (3) der (bekannte} Futterstoff '.ber^angslos (also einstückig) anschließt.
- ΊΊ -
4·. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dab zwischen dem netzähnlichen Gewebe (3) und dem Futterstoff (-') wenigstens ein auch elastischer - Streifen (5) aus einem anderen Laterial z.B. dichteres, dickeres, anders gefärbtes Gewebe, Kunststoffolie, kaschiertes Gewebe, beflocktes Laterial oder dgl. vorgesehen ist.
5· Sakko insbesondere nach Anspruch Ί,
dadurch gekennzeichnet, daß das netzähnliche Gewebe (5) unterschiedliche Maschenweite und/oder Materialien im oberen, mittleren und unteren Bereich (^ 7> 8) aufweist .
6. Sakko nach wenigstens einen, der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dab die Laschen z.j. von oben nach unten (kontinuierlich) gröber (kleiner) sind.
7· Sakko insbesondere nach Anspruch 1,
dadurch . ekennzeichnet, daß das netzähnliche Gewebe (3) unterschiedliche Laschenweiten und/oder Materialien im Verlauf der linken, mittleren und rechten Zone (V, 'IC, ΊΊ) aufweist.
6320948
8. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daii das netzähnliche Gewebe (^) durch unterschiedliche Fäden, Fadenbündel usw. und/oder unterschiedliches Fadenmaterial gebildet ist.
9. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daii der Verlauf der Kanten beliebig ist z.B. geradlinig, zick-zackförmig, bogenförmig (konkav, konvex), welleniiniem.hnlich usw.
10. Sakko nach wenigstens^0ao.em dej>^orherigen Ansprüche,
dadurch gekennaVi>cTin>fc<^daß auf dem netzähnlichen Gewebe (3) mKjÄ^s*tens ein Aufdruck, Einwebung oder dgl.
11. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daii die waschen (Öffnungen/ Durchbrüche) des netzahnlichen Gewebes (3) Formen wie dreieck- oder mehreckähnlich, rund, oval, elliptisch usw. aufweisen kennen.
Ί2. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daii das netzähnliche Gewebe (3) aus einem Gewebe, einer Folie oder dgl. besteht und Durchbrüche beliebiger Form vorgesehen sind (Stanzen, Prägen).
20948
13. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Lagen des netzähnlichen Gewebes (3) vorgesehen sind.
14. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Lagen alle oder einige anders ausgebildete Maschen aufweisen.
15. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Lagen im Abstand zueinander vorgesehen sind (Abstandstück zwischengenäht).
16. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das netzähnliche Gewebe (3) ganz oder teilweise elastisch ist (elastische Fäden eingewebt).
17. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das netzähnliche Gewebe (3) etwa vom oberen Rand bis etwa zur unteren Kante sich erstreckt.
Ίο. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß dem netzähnlichen Gewebe (3) eine in sich geschlossene Stoffbahn beispielsweise durch Unterlegen bzw. Auflegen mittels Heften, Kleben usw. zugeordnet ist, auch nur in teilweiser Breite des netzähnlichen Gewebes (3).
19. Sakko nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche,
gekennzeichnet durch Durchbrüche beliebiger Form, die mindestens die zweifache Größe einer Masche aufweisen.
DE6920948U 1969-05-23 1969-05-23 Sakko Expired DE6920948U (de)

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AT675269A AT308673B (de) 1969-05-23 1969-07-14 Sakko
LU59115D LU59115A1 (de) 1969-05-23 1969-07-16
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AT (1) AT308673B (de)
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