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DE69205981T2 - Steuerverfahren fuer ein quasiresonanter spannungs-wechselrichter. - Google Patents

Steuerverfahren fuer ein quasiresonanter spannungs-wechselrichter.

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DE69205981T2
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resonant
quasi
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capacitor
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Herve Pouliquen
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Electricite de France SA
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Electricite de France SA
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    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/42Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal
    • H02M7/44Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/48Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode
    • H02M7/4826Conversion of DC power input into AC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes with control electrode or semiconductor devices with control electrode operating from a resonant DC source, i.e. the DC input voltage varies periodically, e.g. resonant DC-link inverters

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  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Spannungswechselrichter mit quasiresonanter Funktionsweise.
  • Diese Wechselrichter werden von einer Gleichstromquelle versorgt, besitzen eine einphasige oder mehrphasige Brücke von Steuergliedern, die bei Sättigung sperren, und weisen einen Schwingkreis auf, der benachbart zur Gleichstromquelle angeordnet ist. Dieser Schwingkreis wird durch eine Induktanz, die mit der Gleichstromquelle in Reihe geschaltet ist, und einen Kondensator gebildet, der zur Brücke mit gesteuerten Gleichrichtern parallel geschaltet ist.
  • Der Anlauf und die Aufrechterhaltung der Schwingungen des benachbart zur Gleichstromquelle angeordneten Schwingkreises wird durch aufeinanderfolgende Kurzschlüsse des Kondensators bei Nulldurchgängen seiner Klemmenspannung bewirkt, d.h. mit der Resonanzfrequenz des Schwingkreises. Ferner wird regelmäßig in der Induktanz des Schwingkreises die zur Aufrechterhaltung der Schwingungen erforderliche Energie gespeichert. Die Kurzschlüsse werden durch gleichzeitiges Schließen der beiden Schalter von einem Zweig der Brücke sichergestellt.
  • Nach dem Prinzip der Quasiresonanz muß jede Schaltung von einem der Steuerglieder der Brücke im wesentlichen mit dem Nulldurchgang der Klemmenspannung des Kondensators des Schwingkreises zusammenfallen.
  • Resonanzwechselrichter, die über eine Gleichstromquelle versorgt werden, sind in den folgenden Artikeln beschrieben: CONF REC IEEE lndustry Applications Society Annual Meeting, vol. 11, Oktober 1990, Seattle Washington USA, Seiten 984-990 von Venkataramanan & Divan mit dem Titel "Pulse Width Modulation with Resonant DC Link Converters" und CONF REC IEEE Industry Applications Society Annual Meeting, Vol. I, Oktober 1989, San Diego, Kalifornien, USA, Seiten 1037-1044 von Tenti, Divan & Toigo mit dem Titel "A synchronized Resonant DC Link Converter for Soft-Switched PWM".
  • Die JP-A-13 18 547 beschreibt u.a. eine Steuervorrichtung zum Schalten einer Energiequelle, die einen Resonanzwechselrichter, eine Steuerschaltung für die Impulsgröße, eine Gleichrichterschaltung, einen Oszillator, eine Synchronschaltung und eine Torschaltung umfaßt.
  • Die klassischen Regelmethoden, die für Wechselrichter mit Quasiresonanzfunktion geeignet sind, sind in bezug auf die Resonanzfrequenz synchronisiert. Dies ist der Fall bei der sogenannten "Sigma-Delta"-Modulation. Diese Technik besteht darin, ein kontinuierliches Referenzsignal gemäß einer Sychnronisationsfrequenz in ein Signal mit zwei Pegeln zu transformieren. Hierbei vergleicht man das Ausgangssignal mit einem Referenzsignal, und der erhaltene Fehler wird über einen Integrator geschickt. Das Ausgangssignal des Integrators wird danach in Abhängigkeit von seiner Polarität in zwei mögliche Pegel, positiv oder negativ, quantifiziert. Das Ausgangssignal des Komparators wird an eine logische Schaltung gelegt und mit der Resonanzfrequenz des Schwingkreises gesampelt, um die Steuerimpulse für den Spannungswechselrichter zu erzeugen. In jedem Fall berücksichtigt dieses Verfahren jedoch nicht die Art der Pole der Last und die Eigenschaften des speziellen Typs des quasiresonanten Wechselrichters. Der einzige Freiheitsgrad zur Erzielung der gewünschten Leistungen besteht darin, die Samplingfrequenz zu erhöhen, wodurch die Schaltverluste bemerkenswert erhöht werden.
  • Dies führt dazu, daß die Leistungen der quasiresonanten Spannungswechselrichter begrenzt sind.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen quasiresonanten Spannungswechselrichter zur Verfügung zu stellen, bei dem die Schaltverluste wesentlich verringert sind und bei dem digitale Hochleistungsregelungen zum Steuern der diversen Lasten des Wechselrichters Anwendung finden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Steuerverfahren zur Modulation der Impulsgröße mit Hilfe eines numerischen Reglers eines quasiresonanten Spannungswechselrichters gelöst, der eine Brücke von gesteuerten Gleichrichtern, die bei Sättigung sperren, und einen Schwingkreis umfaßt, der benachbart zur Gleichstromquelle angeordnet ist und aus einer Induktanz, die mit der Gleichstromquelle in Reihe geschaltet ist, und einem Kondensator besteht, der parallel zur Brücke der gesteuerten Gleichrichter geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Samplingperiode des numerischen Reglers etwa dem Zehnfachen oder mehr der Resonanzperiode des Schwingkreises entspricht.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 7 beschrieben.
  • Die Erfindung ermöglicht die Trennung der Funktion zum Halten der für die Aufrechterhaltung der Schwingung erforderlichen Kurzschlüsse auf Hochfrequenz mit analogen Mitteln von der erwähnten eigentlichen Regelfunktion. Hierdurch können digitale Regler Verwendung finden, die mit Frequenzen arbeiten, die wesentlich geringer sind als die Resonanzfrequenz, und die die Eigenschaften der Last berücksichtigen können. Die Erfindung ermöglicht somit die Vereinigung der Vorteile der Hochfrequenzresonanz, nämlich die Reduzierung des Volumens und die Erhöhung des Wirkungsgrades, mit denen von digitalen Steuerungen, nämlich die Vielseitigkeit der Behandlung, Anpassungsfähigkeit und Optimierung.
  • Die über das Ausgangssignal der Regelung aufgeprägten Spannungsimpulse werden durch eine Reihe von Sinuswellenperioden mit der Resonanzfrequenz gebildet. Diese Impulse sind nur zu den einzelnen Zeitpunkten vorhanden, die dem Nulldurchgang der Klemmenspannung des Kondensators entsprechen, der parallel zur Brücke geschaltet ist.
  • Vorteilhafterweise ist ein Begrenzer parallel zum Kondensator des Schwingkreises angeordnet, der die Klemmenspannung des Kondensators während der Schaltvorgänge auf eine Spannung begrenzt, die geringfügig größer ist als die doppelte Gleichstromversorgungsspannung E.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen hervor. Hiervon zeigen:
  • Figur 1 eine Schemadarstellung eines klassischen quasiresonanten Spannungswechselrichters;
  • Figur 2 das Prinzip des erfindungsgemäßen Verfahrens;
  • Figur 3 eine Tabelle, die die Spannungsformen am Ausgang des Wechselrichters gemäß unterschiedlichen Umwandiungsbefehlen wiedergibt;
  • Figur 4 ein Diagramm der Ausgangsspannung des Wechselrichters;
  • Figur 5 einen zur Durchführung der Regelung gemäß der Erfindung verwendeten Regler; und
  • Figur 6 ein Diagramm der Ausgangs spannung des Wechselrichters.
  • Figur 1 zeigt eine schematische Darstellung eines klassischen quasiresonanten Spannungswechselrichters. Eine Gleichspannungsquelle 1 versorgt eine Brücke mit Steuergliedern 3, die bei Sättigung sperren, d.h. bei Anstoß- und Löschbefehlen, mit einer Spannung E. Eine Freilaufdiode 4 ist parallel zu jedem der Steuerglieder 3 angeordnet.
  • Die quasiresonante Funktionsweise wird durch einen Schwingkreis erreicht, der benachbart zur Gleichspannungsquelle angeordnet ist. Er besteht aus einer Induktanz 5, die mit der Gleichspannungsquelle 1 in Reihe geschaltet ist, und aus einem Kondensator 6, der zur Brücke 2 parallel geschaltet ist. Die Last 8, die derart mit Spannungswellen versorgt werden muß, daß sie von einem sinusförmigen Wechsel- Strom durchflossen wird, ist zwischen zwei Punkten angeordnet, welche sich zwischen den Steuergliedern an jedem Zweig des Wechselrichters befinden. In bekannter Weise ist ein Begrenzer 7 parallel zum Kondensator 6 geschaltet. Dieser Begrenzer begrenzt die Klemmenspannung des Kondensators auf einen Wert, der geringfügig über der doppelten Spannung E der Gleichspannungsquelle 1 liegt.
  • Figur 2 zeigt das Prinzip des erfindungsgemäßen Verfahrens. Die Regelung des vom Wechselrichter gelieferten Wechsel- Stromes wird durch ein klassisches Verfahren zur Modulation der Impulsgröße mit einer gleichmäßigen Samplingperiode Te realisiert, die viel größer ist als die Periode des durch die Induktanz 5 und den Kondensator 6 gebildeten Resonanzkreises und etwa in einer Größenordnung liegt, die mindestens dem Zehnfachen oder mehr dieser Periode entspricht.
  • Dies ist schematisch in Figur 2 dargestellt, die den von der Regelung abgegebenen Rechteckimpuls und die ideale Form der Klemmenspannung der Last 8 im erfindungsgemäßen Verfahren zeigt. Man erkennt, daß die Regelung mit einem klassischen Verfahren zur Modulation der Impulsgröße mit einer einzigen Umschaltung im Verlauf der Samplingperiode realisiert wird. Im vorliegenden Fall handelt es sich um eine Umschaltung vom Wert -E (Versorgungsgleichspannung) auf einen Wert +E. Die Umschaltung von +E auf -E fällt daher im wesentlichen mit dem Ende der Samplingperiode zusammen. Die Dauer τ des Steuerimpulses zur Modulation der Impulsgröße entspricht den positiven Halbwellen mit der Resonanzfrequenz.
  • Figur 2 zeigt die theoretische Form der Klemmenspannung der Last 8. Die Verformungen relativ zu dieser theoretischen Form sind auf das Schaltphänomen zurückzuführen. Zur Gestaltung des Systems benötigt man vor allem eine Vergleichmäßigung der Wellenform während einer Samplingperiode Te.
  • Tabelle 3 zeigt die möglichen unterschiedlichen Zuordnungsfälle der Schaltungsregelung, je nachdem, ob der Impuls nach links oder nach rechts ausgerichtet ist und ob der Laststrom Ich positiv oder negativ ist.
  • Das störendste Element ist das Umschalten, das eine Überspannung an den Klemmen des Kondensators hervorruft, die durch den vorstehend beschriebenen Begrenzer begrenzt wird. Wenn man eine Art der Steuerung wählt, für die die Umschaltung der Steuerung zur Modulation der Impulsgröße, d.h. die während des Samplingintervalles vorgesehene Umschaltung, von -E nach +E für einen positiven Laststrom Ich abläuft und die während des Samplingintervalls vorgesehene Umschaltung von +E auf -E für einen negativen Strom Ich abläuft, findet das Begrenzungsphänomen immer zu Beginn der Samplingperiode statt.
  • Folglich sind die unterschiedlichen Schaltzeiten T1 und T2, insbesondere die, die einer Umschaltung entsprechen, welche eine Überspannung an den Klemmen des Kondensators hervorruft, welche in der vorstehend wiedergegebenen Weise begrenzt wird, leicht berechenbar. Diese sind vom Strom in der Last abhängig, bei dem es sich um eine mit der Zeit veränderliche Größe handelt, die zum genauen Samplingzeitpunkt leicht meßbar ist. Diese Berechnung ist erforderlich, um die Impulsgröße τ auf genaue Weise zu erhalten. Die Zeit T2 ist groß, wenn der Laststrom erhöht ist.
  • Figur 4 zeigt die reelle Form der Klemmenspannung der Last 8 der Wechselschaltung für einen positiven Laststrom Ich. Man erkennt, daß sich die trapezförmige Welle, die aus dem Begrenzungsphänomen resultiert, am Beginn der Samplingperiode Te befindet.
  • Figur 5 zeigt einen Regler, der für die numerische Regelung zur Modulation der Impulsgröße gemäß der Erfindung verwendet wird. Es handelt sich hierbei um einen klassischen Regler des Typs RST, wobei Yo die Einstellgröße und Y die zu regelnde Größe, d.h. den Strom in der Last, bezeichnen. Die Parameter des Reglers sind so ausgewählt, daß das System eine endliche minimale Ansprechzeit erhält. Der Regler besitzt einen Integrator, um im permanenten Betriebszustand einen Fehler von Null sicherzustellen. Man bemüht sich ferner um eine Regelung, die gegenüber möglichen Störungen robust ist.
  • Figur 6 zeigt die Wellenform an den Klemmen der Last 8 des Wechselstromkreises gemäß einer Variante der Erfindung. Es handelt sich hierbei um eine bei der Samplingperiode unterschiedlicher Dauer selbst-rücklaufende Ausführungsform. Die Idee dieses Selbst-Rücklaufverfahrens besteht darin, am Beginn dieser Periode eine festgelegte Energiemenge zu fixieren, die negativ ist, wenn der Laststrom positiv ist, und die positiv ist, wenn der Laststrom negativ ist, und dem System Zeit zu lassen, um diese Energie zu kompensieren und den Referenzwert für die Regelung zu erreichen. Das Ende der Samplingperiode hängt wiederum von der Dauer τ des Steuerimpulses für die Modulation der Impulsgröße ab.
  • Wie man Figur 6 entnehmen kann, entspricht die Menge der zu kompensierenden Energie, die bei jedem Beginn der Periode vorhanden ist, einem einzigen Sinusbogen mit der Resonanzfrequenz und somit, wie vorstehend angedeutet, mit der Periode, im Verlaufe von der die Begrenzung der Klemmenspannung des Kondensators erzeugt wird.
  • Mit diesem letzten Verfahren werden Ungewißheiten in bezug auf die Anordnung der vorgesehenen Umschaltung im Verlaufe des Samplingintervalles vermieden.
  • Versuche haben gezeigt, daß diese Regelvorrichtung für Samplingperioden veränderlicher Dauer eine noch bessere Steuerung der Wellenform des Laststromes bei einer Minimierung der unerwünschten niedrigen harmonischen Frequenzen ermöglicht. Die mit dieser Variante der Erfindung gewonnenen Ergebnisse sind daher stark verbessert, und der Anteil der harmonischen Verzerrung des gesteuerten Stromes ist relativ zum vorhergehenden Fall der Erfindung um die Hälfte reduziert.
  • Wenn man die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Ergebnisse mit einem klassischen Steuerverfahren vergleicht, beispielsweise dem Sigma-Delta-Verfahren, stellt man fest, daß die erhaltenen Leistungen im statischen Betriebszustand äquivalent sind. Jedoch ist bei der vorliegenden Erfindung die Steuerfrequenz für die Regelung zur Modulation der Impulsgröße wesentlich geringer, was eine beträchtliche Verringerung der Schaltverluste mit sich bringt und den Einsatz von digitalen Entzerrern oder Reglern und somit eine Verbesserung dieser Leistungen ermöglicht.
  • Die Erfindung kann insbesondere für die Versorgung von Elektromotoren mit veränderlicher Drehzahl, für Einspeisungen ohne Unterbrechung etc. eingesetzt werden.

Claims (7)

1. Steuerverfahren zur Modulation der Impulsgröße mit Hilfe eines numerischen Reglers eines quasiresonanten Spannungswechselrichters mit einer Brücke (2) von gesteuerten Gleichrichtern (3), die bei Sättigung sperren, und einem Schwingkreis (5, 6), der benachbart zur Gleichstromquelle angeordnet ist und aus einer Induktanz (5), die mit der Gleichstromquelle (1) in Reihe geschaltet ist, und einem Kondensator (6) besteht, welcher parallel zur Brücke (2) der gesteuerten Gleichrichter (3) geschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Samplingperiode (Te) des numerischen Reglers etwa dem Zehnfachen oder mehr der Resonanzperiode des Schwingkreises entspricht.
2. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Begrenzer (7) parallel zum Kondensator (6) des Schwingkreises (5,6) anordnet, der die an den Klemmen des Kondensators (6) liegende Spannung auf eine Spannung begrenzt, die geringfügig größer ist als die doppelte Gleichstromversorgungsspannung (E).
3. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltimpuls an den Ladeklemmen der Brücke von gesteuerten Bauteilen am Anfang oder am Ende einer Welle der Resonanzfrequenz blockiert wird.
4. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der in jeder Samplingperiode stattfindende Umschaltvorgang einen Übergang von einem Wert (-E) bis zu einem Wert (+E) für einen positiven Ladestrom (Ich) und einen Ubergang von dem Wert (+E) auf den Wert (-E) für einen negativen Ladestrom bewirkt.
5. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Steuerung abgegebene Steuerimpuls am Anfang oder am Ende der Samplingperiode blockiert wird.
6. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Regler eines Typs (RST) für die Steuerung des Ladestromes verwendet, dessen Ausgangssignal der Impulsgröße entspricht.
7. Steuerverfahren eines quasiresonanten Spannungswechselrichters nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Samplingperioden eine veränderliche Dauer besitzen und daß jede Samplingperiode durch eine einzige Spannungsperiode an den Kondensatorklemmen mit Resonanzfrequenz beginnt, welcher eine veränderliche Zahl von Spannungsperioden an Klemmen des Kondensators mit Resonanzfrequenz, jedoch mit einer entgegengesetzten Polarität der Spannung, folgt.
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