DE69202660T2 - Hebezeug. - Google Patents
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- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
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- B66D3/12—Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hebe- und Zugvorrichtung und insbesondere eine Hebe- und Zugvorrichtung, die versehen ist mit einer Lastseilscheibe; einer Antriebswelle, welche mit einem angetriebenen Element versehen ist und zum Antrieb der Lastseilscheibe dient; einem Antriebselement, das mit der Antriebswelle verschraubbar ist; einer Bremssperrklinke und einem Eremssperrklinkenrad und Bremsplatten, welche zwischen dem Antriebselement und dem angetriebenen Element angeordnet sind und eine mechanische Rremse darstellen; und eine Antriebsvorrichtung wie zum Beispiel ein manueller Hebel oder ähnliches zum Antrieb des Antriebselements in die normale oder in die Gegenrichtung.
- Herkömmlicherweise ist diese Art der Hebe- und Zugvorrichtung im allgemeinen mit den oben angeführten Merkmalen ausqestattet, wobei die Eremssperrklinke und die Bremsplatten innerhalb einer Bremsabdeckung aufgenommen werden, auf welche ein Bedienungshebel zum Antrieb des Antriebselementes in die normale oder in die Gegenrichtung befestigt ist. Daher muß der Redienungshebel so befestigt sein, um eine Drehbewegung des Hebels in bezug auf die Premsabdeckung mittels einer Kupplungsanordnung zu gestatten.
- Ein Mittel zur Schaffung einer solchen Kupplungsanordnung umfaßt die Schaffung einer Öffnung in einem Plattenteil des Hebels und das biegen der Ränder der Öffnung nach außen, so daß sie durch eine größere Öffnung hindurchgehen, welche in der Bremsabdeckung ausgebildet ist. Die Ränder werden dann weiter gebogen, so daß sie aus der Öffnung hinausreichen, um eine gerollte Kante zu bilden, wodurch das Plattenelement in der Öffnung in der Bremsabdeckung festgehalten wird und dennoch in bezug dazu drehbar bleibt. Ein Beispiel für diese Art der Anordnung ist in der Deutschen Patentbeschreibung DE-A-3323150 beschrieben, in welcher ein Teil des Hebels innerhalb einer ringförmigen gerollten Kante gehalten wird, welche durch die Ränder der Bremsabdeckung gebildet wird. Es ist leicht zu erkennen, daß das Vorformen&sub1; welches zur Biegung der Ränder nach außen in eine allgemein zylindrische Form notwendig isl, sowie die Vor-Ort-Behandlung, welche zum Hinausdrücken der Ränder zur Gewährleistung der ordnungsgemäßen Montage erforderlich ist, sehr unbequem, arbeitsaufwendig und daher unökonomisch ist.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Schwierigkeiten zu beseitigen und eine Vorrichtung zu schaffen, in welcher die Kupplungsvorrichtung zwischen der Bremsabdeckung und dem Bedienungshebel leicht zusammengebaut werden kann. Die Erfindung schafft daher eine Habe- und Zugvorrichtung mit einer Lastseilscheibe, einer Antriebswelle zum Antrieb der Lastseilscheibe, die mit einem angetriebenen Element versehen ist, einem Antriebselement, das mit der Antriebswelle gewindeartig in Eingriff bringbar ist, einer mechanischen Bremsanordnung, die zwischen dem Antriebselement und dem angetriebenen Element eingesetzt ist, einem Bedienungshebel zum Betätigen des Antriebselements in eine normale Richtung oder in eine Gegenrichtung, und einer Bremsabdeckung, die zur Abdeckung der mechanischen Bremsanordnung angeordnet ist,
- (a) wobei die Bremsabdeckung eine Öffnung aufweist, durch welche ein Teil des Antriebselements mit einem geringeren Durchmesser als jener der Öffnung hindurchgeht, dadurch gekennzeichnet, daß
- (b) der Bedienungshebel eine Befestigungsplatte mit einer Öffnung umfaßt, durch welche der Teil des Antriebselements hindurchgeht und welche einen Durchmesser aufweist, der zumindest im wesentlichen derselbe ist wie jener der erstgenannten Öffnung, und daß folgendes vorgesehen ist:
- (c) eine Kupplungsvorrichtung zum Kuppeln des Bedienungshebels min der Bremsabdeckung für eine relative Drehung in bezug darauf, wobei das Kupplungsmittel folgendes umfaßt:
- (i) eine Mülse, die den Teil des Antriebselements umgibt und in den Öffnungen der Bremsabdeckung und der Befestigungsplatce aufgenommen ist, wobei eine äußere Oberfläche der Hülse Eingriffsmittel zur Aufnahme von Lippenteilen der Öffnungen aufweist, wobei die Eingriffsmittel einen Plansch umfassen, der so angeordnet ist, daß er sich im wesentlichen radial außerhalb der äußeren Oberfläche erstreckt sowie eine Befestigungsnut, die so angeordnet ist, daß sie sich um den Umfang der äußeren Oberfläche in einer von dem Flansch beabstandeten Position erstreckt, und
- (ii) einen Halterungsring, der in der Befestigungsnut gesichert ist, so daß Lippenteile der Öffnungen zwischen dem Flansch und dem Ring gehalten werden, um den Bedienungshebel auf der Bremsabdeckung in einer frei drehbaren Weise zu halten.
- In einer Ausführung der Erfindung hat die Hebe- und Zugvorrichtung eine Steuervorrichtung für die freie Drehbarkeit, um die mechanische Bremse außer Betrieb zu setzen und eine freie Drehung der Lastseilscheibe zu ermöglichen, wobei die Steuervorrichtung für die freie Drehbarkeit folgendes aufweist:
- (d) einen Anschlag, der an einem axialen Ende der Antriebswelle angeordnet ist;
- einen Bedienungsgriff für einen freien Drehbetrieb, der zwischen dem Anschlag und dem Antriebselement angeordnet ist, wobei er relativ zu diesem axial aus einer ersten Position in der Nähe des Antriebselements zu einer zweiten Position mit Abstand zu diesem beweglich ist, so daß er nicht relativ drehbar ist in bezug auf die Antriebswelle;
- (f) ein elastisches Spannelement, das zwischen dem Anschlag und dem Bedienungsgriff eingesetzt ist und zum Vorspannen des Bedienungsgriffs in die erste Position dient, in der sich der Bedienungsgriff zu dem Antriebselement bewegt;
- (g) ein Regulierungsmittel, das zwischen dem Bedienungsgriff und dem Antriebselement angeordnet ist und einen relativen Drehbereich des Antriebselements in bezug auf die Antriebswelle regulieren kann, wenn der Bedienungsgriff in die erste Position gebracht ist, und diese Regulierung aufheben kann, wenn der Bedienungsgriff in die zweite Position gebracht ist;
- (h) Halterungsmittel zur Steuerung der freien Drehbarkeit, das die Regulierung aufhebt, indem der Bedienungsgriff in die zweite Position gebracht wird und, wenn sich der Eedienungsgriff für die freie Drehung dreht, eine Spannkraft durch das elastische Spannelement auf das Antriebselement ausübt, so daß der freie Drehbetrieb durch den Bedienungsgriff angehalten wird, wobei das Antriebsmittel aufweist:
- (i) einen Bedienungshebel zum Betätigen und Antreiben des Elements in eine normale Richtung oder in eine Gegenrichtung.
- In einem Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung mit Kupplungsmitteln gemäß der Erfindung können die Lippenteile der Öffnung in der Eremsabdeckung und die Montageplatte durch ein Ringelement, das durch die Hülse hindurchreicht, beabstandet werden.
- In einem zweiten Ausführungsbeispiel kann eines der Lippenteile einen Plansch umfassen, welcher nach innen um die Ränder der Öffnung gebogen ist, um eine Auflagefläche gegen die Lippenteile der anderen Öffnung zu bilden. Die Lippenteile der Premsabdeckung können vorzugsweise den hineingebogenen Flansch schaffen, der als Auflagefläche gegen Lippenteile der Öffnung in der Montageplatte dient.
- Im folgenden werden nun zwei Ausführungen der Erfindung nur beispielhaft und nicht einschränkend beschrieben. Die Beschreibung sollte unter Bezugnahme auf die Zeichnungen gelesen werden, in denen:
- Figur 1 ein Längs schnitt einer ersten Ausführung einer Hebe- und Zugvorrichtung mit Hebel der Erfindung ist und die Bedienungshebelhalterung sowie eine Kupplungsvorrichtung umfaßt;
- Figur 2 den Eingriff von Wülsten eines Bedienungshebels mit in Eingriff gebrachten Nuten einer Anschlagvorrichtung zeigt;
- Figur 3 eine Vorderansicht eines Antriebselements ist, in welchem ein relativer Drehbereich des Antriebselements in bezug auf eine Antriebswelle und eine DrehPosition jeder einzelnen in Eingriff gebrachten Auskragung in bezug auf das Antriebselement während der freien Drehung dargestellt werden;
- Figur 4 ein Längs schnitt der Hebe- und Zugvorrichtung in jenem Zustand ist, in welchem sie betrieben wird, um sich frei zu drehen und die freie Drehregelung gehalten wird;
- Figur 5 eine Längsschnittansicht einer zweiten Ausführung der Hebe- und Zugvorrichtung mit Hebel der Erfindung ist und eine andere mögliche Art der Bedienungshebelhalterung umfaßt;
- Figur 6 eine Eruchstückansicht eines Teils der Vorrichtung von Figur 1 ist und eine Kupplungsvorrichtung zeigt;
- Figur 7 eine ähnliche Bruchstückansicht einer modifizierten Kupplungsvorrichtung ist; und
- Figur 8 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles von Figur 7 ist.
- Die erste Ausführung der in den Figuren 1 bis 5 dargestellten Hebe- und Zugvorrichtung wird nun beschrieben.
- Die erste Ausführung einer Hebe- und Zugvorrichtung mit Hebel, wie sie in Figur 1 dargestellt ist, ist so konstruiert, daß ein röhrenförmiger Schaft 4 mit einer Lastseilscheibe 3 drehbar zwischen einer ersten Seitenplatte 1 und einer zweiten SeitenPlatte 2 gehalten wird, welche einander gegenüber angeordnet sind, und mit einem vorher bestimmten Abstand innerhalb des röhrenförmigen Schaftes 4 wird zur Drehung relativ dazu eine Antriebswelle gehalten, an welche ein Antriebsdrehmoment von einem unten beschriebenen Dedienungshebel übertragen wird, und ein Untersetzungsgetriebemechanismus 6, umfassend eine Anzahl von Untersetzungsgetrieben, ist zwischen einem äußeren Ende einer Antriebswelle 5, welche von der zweiten Seitenplatte 2 hervorsteht, und der Lastseilscheibe 3 eingesetzt, so daß der Untersetzungsgetriebemechanismus 6 das Antriebsdrehmoment verringert und es zur Lastseilscheibe 3 überträgt.
- Ein angetriebenes Element 7, umfassend eine Nabe mit einem Flansch, greift durch ein Schraubengewinde in einen äußeren Teil der Antriebswelle 5 ein, welcher aus der ersten Seitenplatte 1 vorstent, ein Antriebselement 8, welches an der äußeren Peripherie desselben Zähne 8a hat, greift gewindeartig in die Antriebswelle 5 an der Außenseite des angetriebenen Elements 7 ein, ein Paar Bremsplatten 9 und 10 und ein Bremssperrklinkenrad 11 sind zwischen dem Antriebselement 8 und dem angetriebenen Element 7 eingesetzt und eine mit dem Bremssperrklinkenrad 11 in Eingrlff brlngbare Bremssperrklinke 12 ist an der ersten Seitenplatte 1 vorhanden, so daß das Bremssperrklinkenrad 11 und die Bremsplatten 9 und 10 eine mechanische Premse 13 mit elner Bremsabdeckung 13a darstellen, welche die äußere Peripherie der mechanischen Bremse 13 abdeckt, und radial außerhalb des Antriebselements 8 ist eine angetriebene Vorrichtung vorhanden, welche einen Eedienungshebel 16 umfaßt, der ein Sperrklinkenelement 14 hat, das mit normalen und verkehrten Drehsperrklinken mit den Zähnen 8a in Eingriff bringbar ist, welche an der äußeren Peripherie des Antriebselements 8 angebracht sind, una einen Steuerteil 15 zur Steuerung des Sperrklinkenelements 14 zum Eingriff mit oder Loslösen von den Zähnen 8a hat.
- Die Bremsabdeckung 13a ist der Form nach schüsselähnlich und hat an ihrer äußeren Peripherie (dargestellt an der linken Seite derselben in den Figuren 1 und 6) einen Befestigungsflansch 113, mit dem die Abdeckung an der Seitenplatte 1 befestigt werden kann. Eine Öffnung 114 befindet sich im Mittelbereich der Abdeckung 13a, durch welche die Antriebswelle 5 und ein Teil des Antriebselementes 8 mit einem kleinen Durchmesser hindurchgehen, welche beide auch durch eine Öffnung 115 ähnlicher Größe hindurchgehen, welche in einer inneren Platte 16a des Bedienungshebels 16 ausgebildet ist. Der Hebel 16 besitzt auch eine äußere Platte 16b, welche durch einen Bolzen 116, eine Mutter 117 und einen Abstandsring 118 an die Platte 16a angekuppelt ist. Das Sperrklinkenelement 14 ist an einem Schaft 119 befestigt der den Steuerungsteil 15 trägt und der selbst durch Buchsen 120 in den Platten 16a und 16b gehalten wird.
- Die Platte 16a ist an die Bremsabdeckung 13a durch eine Hülse 121 angekuppelt, welche an der einen Seite derselben einen Flansch 122 (siehe Figur 6) und, beabstandet vom Flansch an der äußeren peripheren Oberfläche, eine fortlaufende Nut 123 aufweist.
- Beim Zusammenbau der Kupplungsvorrichtung wird die Hülse 121 in die Öffnung 115 der Platte 16a eingefügt, ein optionales Abstandsstück oder ein Stützring 124 wird dann auf die Mülse gegeben und links an der vorderen Kante der Hülse in die Öffnung 114 eingefügt, und ein Sicherungsring 125 oder ein anderer einschnappender Haltering wird in die Nut 123 eingefügt. So ist der Bedienungshebel 16 frei drehbar in bezug auf die Bremsabdeckung 13a, auf der er befestigt ist, aber er wird dennoch sicher in Position gehalten.
- In der wie oben beschrieben konstruierten Hebe- und Zugvorrichtung mit Hebel befindet sich eine Anschlagvorrichtung 17 an einem axialen Ende der Antriebswelle 5, ein in bezug auf die Antriebswelle 5 nicht drehbar befestigter Bedienungshebel 18 ist zwischen die Anschlagvorrichtung 17 und das Antriebselement 8 so eingesetzt, daß er axial drehbar ist von einer ersten Position, wo sich der Griff 18 hin zum Antriebselement 8 zu einer zweiten Position bewegt, wo sich derselbe davon wegbewegt, zwischen dem Bedienungsgriff 18 und der Anschlagvorrichtung 17 befindet sich ein elastisches Spannelement 19, das hauptsächlich eine Schraubenfeder umfaßt, und zur Spannung des Griffes 18 hin zum Antriebselement 8 und zwischen dem Bedienungsgriff 18 und dem Antriebselement 8 ist eine Steuerungsvorrichtung vorhanden, welche einen Bereich relativer Drehung des Antriebselements 8 in bezug auf die Antriebswelle 5 regulieren und die Regulierung des Pereiches durch Bewegung des Griffes 18 weg vom Antriebselement 8 lösen kann.
- In anderen Worten sind in der ersten Ausführung, die in Figur 1 dargestellt ist, ein erster und zweiter Gewindeteil 20 und 21 und ein Keilteil 23 an der Antriebswelle 5 vorhanden, das Antriebselement 17 greift in den ersten Gewindeteil 20 und das Antriebselement 8 in den zweiten Gewindeteil 21 ein, eine Schraubenfeder 24 ist zwischen das angetriebene Element 7 und das Antriebselement 8 eingesetzt und beschränkt die axiale Bewegung des angetriebenen Elements 7 in bezug auf die Antriebswelle 5, und das Antriebselement 8 wird normal gedreht in bezug auf die Antriebswelle 5, um sich nach vorne in die linke Richtung zu schrauben, wie dies in Figur 1 zu sehen ist. Auch ein Paar Hülsen 25 und 26 ist am Keilteil 23 an der Antriebswelle 5 axial außerhalb des Antriebselements 8 angebracht, ein Flansch 25a befindet sich an der ersten Hülse 25, eine Vorrichtung 17 ist durch eine Keilkupplung an das Ende des Keilteils 23 außerhalb der zweiten Hülse 26 befestigt und eine Mutter 27 ist angezogen, um die Vorrichtung 17 an die Antriebswelle 5 durch die Hülsen 25 und 26 zu befestigen.
- Auf der zweiten Hülse 26 ist mittels einer Bohrung 18a eine Verstärkung 28 des Bedienungsgriffs 18 befestigt, so daß der Bedienungsgriff 18 zwischen die Vorrichtung 17 und das Antriebselement 8 eingesetzt ist, und es ist, wie in Figur 2 dargestellt, an der inneren Peripherie der Bedienungsgriffs 18 ein Paar Wülste 29 vorhanden, um in die eingreifenden Nuten 30 einzugreifen, welche an der äußeren Peripherie der Vorrichtung 17 vorgesehen sind, wie dies in den Figuren 1 und 2 dargestellt ist, wodurch der Bedienungsgriff 18 in bezug auf die Antriebswelle 5 undrehbar gemacht wird.
- Zwischen der axial äußeren Oberfläche der Verstärkung 28 des Eedienungsgriffs 18 und der axial inneren Oberfläche der Vorrichtung 17 gegenüber der Verstärkung 28 ist das elastische Spannelement 18 eingesetzt im Kontakt mit den jeweiligen Seitenoberflächen, um den Bedienungsgriff 18 hin zum Flansch 25a der ersten Hülse 25 in die Bewegungsrichtung weg von der Anschlagvorrichtung 17 zu spannen, in anderen Worten, hin zum Antriebselement 8.
- Darüberhinaus sind zwei eingreifende Auskragungen 31, welche zum Antriebselement 8 hin auskragen, wie durch die gestrichelten Linien in Figur 3 dargestellt, symmetrisch am radialen Endteil der hinteren Oberfläche der Verstärkung 28 des Bedienungshebels 18 angeordnet, ein Paar der auskragenden Teile 32 ist, wie in den Figuren 3 und 4 dargestellt, symmetrisch an einer axialen Seite des Antriebselements 8 gegenüber der Verstärkung 28 des Bedienungsgriffs 18 angebracht; an den auskragenden Seitenoberflächen der auskragenden Teile 32 sind erste und zweite regulierende Oberflächen 33 und 34 vorhanden, welche dann, wenn der Bedienungsgriff 18 gedreht wird, um sich nicht axial vom Antriebselement 8 wegzubewegen, sondern das Antriebselement 8 relativ zur Antriebswelle 5 zu drehen, jeweils in die eingreifenden Auskragungen 31 eingreifen, um den Bereich der relativen Drehung des Antriebselements 8 in bezug auf die Antriebswelle 5 zu regulieren, und an den auskragenden vorderen Oberflächen der auskragenden Teile 32 sind Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit vorhanden, welche, wenn der Bedienungsgriff vom Antriebselement 8 wegbewegt und relativ in bezug auf diesen gedreht wird, durch das elastische Spannelement 19 so gespannt werden, daß sie jeweils mit den äußersten Enden der eingreifenden Auskragungen 31 in Berührung kommen können. Darüberhinaus sind an den auskragenden vorderen Oberflächen der auskragenden Teile 32 Regelungsteile 36 vorhanden, welche sich von den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit abheben und welche, wenn sich das Antriebselement 8 relativ in bezug auf die Antriebswelle 5 in dem Zustand dreht, in welchem die äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragungen 31 jeweils mit den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit in Berührung kommen, in die vorderen Seiten der eingreifenden Auskragungen 31 jeweils in der Drehrichtung derselben eingreifen.
- Im folgenden wird die Bedienung der oben beschriebenen Habe- und Zugvorrichtung mit Hebel beschrieben.
- Erstens, um eine Last zu heben, arbeitet der am Eedienungshebel 16 vorhandene Bedienungsteil 15 so, daß die Zufuhrsperrklinke des Sperrklinkenelements 16 in die Zähne 8a des Antriebselements 8 eingreift, und der Hebel 16 wird in Schwenkbewegung relativ zur Bremsabdeckung 13a wie oben erwähnt bedient, wodurch sich das Antriebselement 8 in normaler Richtung dreht. Das Antriebselement 8, wenn es sich normal dreht, schraubt sich vorwärts in die linke Richtung in Figur 1, das heißt, hin zum angetriebenen Element 7, die mechanische Bremse 13 wirkt und das Antriebsdrehmoment des Antriebselements 8 wird von der Antriebswelle 5 auf die Lastseilscheibe 3 durch den Untersetzungsgetriebemechanismus 6 und den röhrenförmigen Schaft 4 übertragen, so daß die Hebearbeit einer Last, die mit einer Kette verbunden ist, welche in die Lastseilscheibe 3 eingreift, durch Drehung derselben ausgeführt wird.
- Wenn die Last gesenkt wird, greift eine sich verkehrt drehende Sperrklinke des Sperrklinkenelements 14 am Bedienungsteil 15 in einen der Zähne 8a des Antriebselements 8 ein, um den Hebel 16 zu schwenken, wodurch das Antriebselement 8 verkehrt gedreht wird. Da die eingreifenden Auskragungen 31 in die Positionen X gebracht werden, welche durch die gestrichelten Linien in Figur 3 dargestellt sind, in anderen Worten, zwischen die erste regulierende Oberfläche 33 und die zweite regulierende Oberfläche 34, dreht sich das Antriebselement 8 relativ in bezug auf die Antriebswelle 5 zwischen der ersten regulierenden Oberfläche 33 und der zweiten regulierenden Oberfläche 34, um nach hinten drehbar zu sein in bezug auf das angetriebene Element 7. Daher bewegt sich das angetriebene Element 7 rückwärts, um die Bremsung der mechanischen Bremse 13 zu stoppen, und die Antriebswelle 5 kann sich verkehrt drehen, und zwar nur im Ausmaß der verkehrten Drehung des Antriebselementes 8, wodurch die Arbeit des Senkens der Last sicher vollbracht wird.
- Darüberhinaus wird während des Hebens oder Senkens der Last der Pedienungsgriff 18 normal oder verkehrt gedreht, ohne hin zur Vorrichtung 17 gegen das elastische Spannelement 19 gezogen zu werden, wodurch das Antriebselement 8 in die Richtung des Betriebes oder Nicht- Betriebes der mechanischen Bremse 13 in bezug auf die Antriebswelle 5 bewegt wird. Daher wird die Lastseilscheibe 3 normal oder verkehrt gedreht, und zwar nur in einem Drehwinkel, welcher der Drehung des Bedienungsgriffs 18 entspricht, wodurch die Menge, durch welche die Kette herausgezogen oder aufgewickelt wird, ganz genau eingestellt werden kann.
- Als nächstes wird der Fall erklärt, wenn die Lastseilscheibe 3 in freie Drehbewegung versetzt wird, um die Länge der Kette hin zur Last frei auszudehnen oder zu verringern.
- Zum ersten greift die Umkehrsperrklinke des Sperrklinkenelements 14 in einen der Zähne 8a des Antriebselements 8 ein, und wenn sich der Bedienungsgriff 18 normal dreht, wird das Antriebselement 8 fixiert, damit es sich nicht zusammen mit dem Bedienungsgriff 18 dreht. In diesem Zustand wird der Bedienungsgriff 18 hin zur Vorrichtung 17 gegen das elastische Spannelement 19 hinausgezogen, in anderen Worten, derselbe wird von der ersten Position, wie in Figur 1 dargestellt, zur zweiten Position weg von dem Antriebselement 8 bewegt, wodurch der Bedienungsgriff 18 normal gedreht wird. Gleichzeitig, während sich das Antriebselement 8 nicht normal drehen kann, weil die Umkehrsperrklinke des Sperrklinkenelements 14 in den Zahn 8a am Antriebselement 8 eingreift, dreht sich die gewindeartig mit dem Antriebselement 8 in Eingriff gebrachte Antriebswelle 5 zusammen mit dem Bedienungsgriff 18 durch die Anschlagvorrichtung 17. In anderen Worten dreht sich die Antriebswelle 5 normal zum Antriebselement 8 und über den Bereich hinaus, welcher durch die erste und zweite regulierende Oberfläche 33 und 34 reguliert wird. Dementsprechend bewegt sich das Antriebselement 8 axial weg von dem angetriebenen Element 7 in Figur 1, so daß die Premsung durch die mechanische Bremse 13 gelöst werden kann und die Lastseilscheibe 3 in einen freien Drehzustand versetzt werden kann, in welchem die Kette, wenn sie hin zur Lastseite gezogen wird, rasch an der Lastseite verlängert werden kann und, wenn sie zur Nicht-Lastseite gezogen wird, rasch an der Lastseite verkürzt werden kann.
- Wie oben erwähnt, wird der Bedienungsgriff 18 herausgezogen und drehbar betrieben, so daß die eingreifenden Auskragungen 31, welche am Bedienungsgriff 18 vorhanden sind, drehbar zur Position Y bewegt werden können, welche durch die gestrichelte Linie in Figur 3 dargestellt ist. Da in diesem Zustand der Bedienungsgriff 18 durch das elastische Spannelement 19 hin zum Antriebselement 8 gespannt wird, kommen die auskragenden äußersten Enden der eingreifenden Auskragungen 31 auf elastische Weise mit den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit der auskragenden Teile 32 in Berührung, welche am Antriebselement wie in Figur 4 dargestellt vorhanden sind, wodurch ein durch die elastische Berührung entstehender Reibungswiderstand die Lastseilscheibe 3 im frei beweglichen Drehzustand halten kann. Wenn dementsprechend die Kette durch Halten des frei drehbaren Zustandes eingestellt wir, kann der Eingangsbereich einer Ziehkraft der Kette weiter ausgedehnt werden als in einem herkömmlichen Beispiel, so daß die Kette an der Lastseite ohne besondere Fähigkeiten ausgezogen oder zusammengezogen werden kann. Darüberhinaus ist in der ersten Ausführung ein elastischer Ring 37 zwischen die äußere periphere Oberfläche der ersten Hülse 25 und das Antriebselement 8 eingesetzt, so daß die Lastseilscheibe 3 weiter leicht den frei drehbaren Zustand davon durch den Widerstand zur relativen Drehung des Antriebselements 8 in bezug auf die erste Hülse 25 halten kann.
- Die regulierenden Teile 36 sind an den auskragenden Teilen 32 angebracht, welche am Antriebselement 8 angebracht sind, so daß wenn das Antriebselement 8 sich relativ in bezug auf die Antriebswelle 5 in dem Zustand dreht, in dem die äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragungen 31 in elastischer Berührung mit den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit der auskragenden Teile 32 stehen, die Vorderseite jeder eingreifenden Auskragung 31 in der Drehrichtung davon in ihrer weiteren Drehung durch den regulierenden Teil 36 reguliert wird, wobei, wenn der Bedienungsgriff 18 relativ in bezug auf das Antriebselement 8 für die freie Drehung der Lastseilscheibe 3 gedreht wird, die Vorderseite jeder eingreifenden Auskragung 31 in Drehrichtung davon in den regulierenden Teil 36 eingreift, um dessen Drehwinkel zu beschränken, und ein Abstand zwischen dem Ahtriebselement 8 und dem angetriebenen Element 7 kann so eingeschränkt werden, daß er nicht breiter als notwendig ist, damit die Lastseilscheibe 3 frei gedreht werden kann. Wenn sich die Lastseilscheibe 3 frei durch den Bedienungsgriff 18 dreht, der sich relativ in bezug auf das Antriebselement 8 dreht, ist dementsprechend der freie Drehbetrieb ausführbar ohne eine Drehung des Bedienungsgriffes 18, die größer als erforderlich ist. Auch wenn die Kette zu stark hin zur Last gezogen wird und die Anschlagvorrichtung am Nicht-Lastende der Kette in die Seitenplatte 1 oder 2 eingreift, um ein weiteres Ziehen der Kette zu verhindern, um die Drehung der Antriebswelle 5 abrupt zu stoppen, dreht sich das Antriebselement 8 durch seine Trägheitskraft und bewegt sich weiter nach rechts. Als Ergebnis berühren die äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragungen 31 auf elastische Weise stärker die Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit an den auskragenden Teilen 32 auf zupackende Art und Weise, wodurch ein Verhindern des Loslösens der Regelung der freien Drehbarkeit vermieden wird.
- Darüberhinaus wird im Zustand freier Drehregelung, wie dies oben beschrieben ist, wenn die Ziehkraft der Kette gestärkt wird, um eine große Kraft in der umgekehrten Richtung auf die Lastseilscheibe 3 auf zutragen, die elastische Berührung der auskragenden äußersten Endfläche jeder eingreifenden Auskragung 31 mit jeder Steuerungsoberfläche 35 für die freie Drehbarkeit gelöst, so daß jede eingreifende Auskragung 31 zwischen die erste regulierende Oberfläche 33 und die zweite regulierende Oberfläche 34 zurückkehrt und, wie oben beschrieben, in den Zustand zurückkehrt, wo die mechanische Bremse 13 eine Bremswirkung ausübt oder diese stoppt. In anderen Worten greift während der freien Drehung, wenn die Lastseilscheibe 3 einer starken Kraft in der umgekehrten Richtung ausgesetzt ist, das Antriebselement 8 gewindeartig in die Antriebswelle 5 ein, und dessen drehende Trägheitskraft ist größer als jene der Antriebswelle 5, wodurch die Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit in bezug auf die eingreifenden Auskragungen 31 rutschen und das Antriebselement 8 sich etwas später zu drehen beginnt als die Drehung des Bedienungsgriffs 18. Als Ergebnis wird die elastische Berührung der jeweils auskragenden äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragungen 31 mit den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit gelöst, was dazu führt, daß jede einqreifende Auskragung 31 zwischen die erste regulierende Oberfläche 33 und die zweite regulierende Oberfläche 34 zurückkehrt. Darüberhinaus überwindet in diesem Fall der Bedienungsgriff 18 den relativen Drehwiderstand der auskragenden äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragungen 31 in bezug auf die Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit und den relativen Drehwiderstand durch den elastischen Ring 37, wodurch er sich in die umgekehrte Drehrichtung relativ in bezug auf das Antriebselement 8 dreht. Daher wird der Eingangsbereich der Ziehkraft für die Kette während der freien Drehregelung erweitert, so daß die freie Drehregelung ohne besondere Fähigkeiten ausgeführt werden kann.
- Wenn die in die Lastseilscheibe 3 eingreifende Kette einer Last ausgesetzt wird und wenn die Lastseilscheibe 3 mit einer Last in der umgekehrten Richtung beaufschlagt wird, selbst wenn der Bedienungsgriff 18 bedient wird, um eine freie Drehung auszuführen, so dreht sich der Bedienungsgriff 18 zusammen mit der Antriebswelle 5 relativ in die umgekehrte Drehrichtung durch die oben erwähnte Last, so daß die elastische Berührung der äußersten Endflächen der eingreifenden Auskragung 31 mit den Steuerungsoberflächen 35 für die freie Drehbarkeit gelöst wird und dadurch in den Zustand zurückkehrt, wo die mechanische Eremse 13 die Bremswirkung ausübt oder sie stoppt. Dementsprechend kann die Lastseilscheibe 3 nicht in den freien Drehzustand versetzt werden, was die Sicherheit verbessert.
- Als nächstes wird eine zweite Ausführung der Erfindung, die in Figur 4 dargestellt ist, erklärt.
- Die zweite Ausführung stellt einen Überlastverhinderungsmechanismus in der ersten Ausführung bereit und ist in ihrer grundsätzlichen Konstruktion ähnlich wie die erste Ausführung. Dementsprechend wird die zur ersten Ausführung gleiche Konstruktion in der Beschreibung ausgelassen, und die gleichen Teile werden mit den gleichen Eezugszeichen bezeichnet.
- In der zweiten Ausführung umfaßt das Antriebselement 8 der ersten Ausführung ein erstes Antriebselement 41 mit einer Verstärkung 41a, die gewindeartig in Eingriff bringbar ist mit einer Antriebswelle 5 und einem Teil 41b mit größerem Durchmesser gegenüber einer Bremsplatte 9 der mechanischen Bremse 13 und ein zweites Antriebselement 42, das relativ drehbar an der äußeren Peripherie der Verstärkung 41a gehalten wird, und an der äußeren Peripherie des zweiten Antriebselements 42 sind Zähne 42a eingreifbar mit einem Sperrklinkenelement 14 angebracht, das am Eedienungshebel 16 angebracht ist.
- Während der Bedienungshebel in bezug auf die Eremsabdeckung 13a in der selben Weise wie in den Figuren 1 und 6 dargestellt befestigt werden kann, kann eine andere mögliche Anordnung bevorzugt werden, wie sie in den Figuren 5, 7 und 8 dargestellt ist, in denen ähnlichen Teilen die gleichen Bezugszeichen gegeben werden. In Figur 5 ist eine Öffnung 126 in der Bremsabdeckung 13a ausgebildet, welche anfangs schmäler ist als die Öffnung 115. Die Öffnung 126 wird auf den gewünschten Durchmesser vergrößert, um jenem der Öffnung 115 zu entsprechen, indem Lippenteile 127 der Öffnung 126 wie in der vergrößerten Detailansicht in Figur 8 dargestellt gefaltet oder gerollt werden. Dadurch bilden die gefalteten oder gerollten Lippenteile eine Auflagefläche gegen die Ränder der Öffnung 115 in der Platte 16a.
- An der Verstärkung 41a des ersten Antriebselements 41 ist ein Paar Reibungsplatten 43 und 44 derart angebracht, daß das zweite Antriebselement 42 der Länge nach dazwischenliegt, ein elastisches Element 46 einer Tellerfeder ist außerhalb einer Reibungsplatte 44 durch eine Halteplatte 45 angebracht, und ein Einstellelement 47 zum Ändern der Spannkraft des elastischen Elementes 46 zu den Reibungsplatten 43 und 46 und zur Einstellung der Rutschlast ist mit der Verstärkung 41a außerhalb des elastischen Elements 46 verschraubt, wodurch der Überlastverhinderungsmechanismus 40 gegeben ist.
- Im Detail ist das erste Antriebselement 41 an einem axialen Ende der Verstärkung 41a mit dem größeren Durchmesserteil 41b angebracht, das eine spannende Oberfläche gegenüber der Bremsplatte 9 hat und am anderen axialen Ende der Verstärkung 41a mit einem kleineren Durchmesserteil 41b ein Schraubengewinde an der äußeren Peripherie hat, und das elastische Element 46 ist am kleineren Durchmesserteil 41c frei angebracht und damit die Schrauben des Einstellungselementes 47. Eine Verschlußnut 41d für die Halteplatte 45 ist an der äußeren Peripherie der Verstärkung 41a vorgesehen, und eine von der inneren Peripherie der Halteplatte 45 vorstehende Auskragung ist in der Nut 41d befestigt, wobei die Halteplatte 45 an der Verstärkung 41a in bezug auf axiale Beweglichkeit und Nicht-Drehbarkeit relativ dazu gehalten wird.
- Das zweite Antriebselement 42 umfaßt ein zylindrisches Element 42c mit einem senkrechten Teil 42b und den Zähnen 42a; der senkrechte Teil 42b wird an der inneren Peripherie davon drehbar auf der Verstärkung 41a gehalten, und zwischen der Inneren Peripherie des senkrechten Teiles 42b und der äußeren Peripherie der Verstärkung 41a ist ein in nur eine Richtung drehbarer Mechanismus vorgesehen, der, wenn sich das zweite Antriebselement 42 in die Antriebsrichtung dreht, das zweite Antriebselement 42 in bezug auf das erste Antriebselement 41 frei drehbar macht und beim Drehen in die Nicht-Antriebsrichtung dasselbe zusammen mit dem ersten Antriebselement 41 drehbar macht.
- Der in eine Richtung verlaufende Drehmechanismus ist so konstruiert, daß eine Aussparung 48 an der Ausgangsperipherie der Verstärkung 41a am ersten Antriebselement 41 ausgebildet wird, ein eingreifendes Element 49 in der Aussparung 48 gehalten wird in bezug auf ein ständiges radial auswärts gerichtetes Gespanntsein der Verstärkung 41a durch eine Feder 50, und an der inneren Peripherie des zweiten Antriebselementes 42 eine Anzahl (nur eine davon ist dargestellt) von eingreifenden Nuten ausgebildet ist, von denen jede es dem eingreifenden Element 49 erlaubt, darin einzutreten, und es erstreckt sich peripher in einer keilartigen Form, so daß, wenn das zweite Antriebselement 42 in Richtung der Absenkung der Kette gedreht wird, wie durch den Pfeil in Figur 9 dargestellt, das eingreifende Element 49 in eine der eingreifenden Nuten 51 in einem Winkel von mindestens 45º oder mehr eingreift und das zweite Antriebselement 42 und das erste Antriebselement 41 so miteinander verbunden werden, daß sie vollständig drehbar sind, wobei der Fall gemeistert wird, in dem ein Drehmoment benötigt wird, das größer ist als ein übertragendes Drehmoment des Überlastungsverhinderungsmechanismus 40 während des Senkens der Kette.
- Die zweite Ausführung der Erfindung, welche so konstruiert ist wie die oben erwähnte, stellt darin den Überlastungsverhinderungsmechanismus 40 und ebenso ein Steuerungsgerät für die freie Drehbarkeit bereit, das gleich ist wie die erste Ausführung, wobei das Steuerungsgerät für die freie Drehbarkeit sich nicht von jenem in der ersten Ausführung unterscheidet, weshalb auf die Eeschreibung desselben verzichtet wird. Das Einstellelement 47 des Überlastungsverhinderungsmechanismus 40 ist gegenüber dem Bedienungsgriff 18 am Steuerungsgerät für die freie Drehbarkeit angebracht.
- Am Einstellelement 47 befinden sich Regulierungsteile 52 zur Regulierung eines Bereichs relativer Drehbarkeit des ersten Antriebselementes 41 in bezug auf die Antriebswelle in der ersten Position des Bedienungsgriffs 18, und Regulierungsoberflächen 53 zur freien Drehbarkeit, welche mit den eingreifenden Auskragungen 31 in elastischen Kontakt kommen, welche am Bedienungsgriff 18 vorgesehen sind, setzen Widerstand gegen die Drehung des ersten Antriebselementes 41 in bezug auf die Antriebswelle 5 und halten die freie Drehbarkeit der Antriebswelle 5 durch den Bedienungsgriff 18 aufrecht, so daß das Einstellelement 47 eine Rutschlast einstellen kann, und halten auch die Regelung für die freie Drehbarkeit am Überlastungsverhinderungsmechanismus 40 aufrecht.
- Als nächstes wird der Betrieb der zweiten Ausführung beschrieben, wie sie oben erwähnt wurde.
- Zum ersten greift für das Heben oder Ziehen einer Last die Zufuhrsperrklinke am Sperrklinkenelement 14, befestigt am Bedienungshebel 16, in einen Zahn 42a am zweiten Antriebselement 42 durch Eetätigung des Regulierungsteiles 15 ein, um den Hebel 16 zu schwenken, wodurch das zweite Antriebselement 42 gedreht und das erste Antriebselement 41 zusammen damit durch den Überlastungsverhinderungsmechanismus 40 normal gedreht wird. Da die Auskragungen 31 an den Regulierungsteilen 52 und zwischen den regulierenden Oberflächen 54 und 55 positioniert sind, bewegt sich in diesem Fall das erste Antriebselement 41, wenn es sich normal dreht, hin zur Bremsplatte 9 und die mechanische Eremse 13 wirkt. Das Antriebsdrehmoment des zweiten Antriebselements 42 wird zum ersten Antriebselement 41 durch den Überlastverhinderungsmechanismus 40 und zur Antriebswelle 5 durch die mechanische Bremse 13 übertragen, und ebenso wird es von der Antriebswelle 5 zur Lastseilscheibe 3 durch den Untersetzungsgetriebemechanismus 6 und den röhrenförmigen Schaft 4 übertragen, wodurch das heben oder Ziehen von Last ermöglicht wird. Wenn in diesem Zustand die Lastseilscheibe 3 einer Last ausgesetzt wird, die größer ist als die Nennlast, die durch das Einstellelement 47 eingestellt wurde, rutscht der Überlastungsverhinderungsmechanismus 40, um eine Kraftübertragung zum ersten Antriebselement 41 zu verhindern, wodurch das Heben oder Ziehen über der zu regulierenden Nennleistung ermöglicht wird.
- In einem Fall, in dem die Kette gesenkt wird oder der Zug gelöst wird, greift die Gegendrehsperrklinke am Sperrklinkenelement 14 in einen der Zähne 42a des zweiten Antriebselementes 42 ein, um den Hebel 16 zu schwenken, wodurch das erste Antriebselement 4 mit dem zweiten Antriebselement 42 durch einen in nur eine Richtung verlaufenden Drehmechanismus verkehrt und vollkommen gedreht wird. Da die Auskragungen 31 an den regulierenden Teilen 52 positioniert sind, dreht sich in diesem Fall das erste Antriebselement 41 relativ in bezug auf die Antriebswelle 5, um sich rückwärts zu bewegen in bezug auf die Bremsplatte 9, so daß die Antriebswelle 5 in einem vorherbestimmten Winkel gedreht werden kann, bis die mechanische Bremse 13 wirkt, wodurch das Heben oder Ziehen der Kette ermöglicht wird.
- In diesem Fall wird der Hebel 16 in einer Schwenkbewegung betätigt, um das erste und zweite Antriebselement 41 und 42 in der Nicht-Antriebsrichtung zu drehen, das heißt, sie verkehrt zu drehen, wodurch das erste Antriebselement 41 verkehrt gedreht wird.
- Die Erklärung des Petriebes für jenen Fall, in dem die Antriebswelle 5 in einen freien Drehzustand versetzt wird, um ein freies Ausdehnen oder Zusammenziehen der Kette an der Lastseite auszuführen, ist ähnlich wie jene der ersten Ausführung.
- Obgleich die Erfindung unter Bezug auf einige verschiedene Ausführungen beschrieben wurde, sind diese Ausführungen nur als Beispiel zu verstehen, die nicht den Umfang der Erfindung einschränken sollen, welcher einzig und allien durch die beigefügten Ansprüche zum Ausdruck kommt,
Claims (6)
1. Hebe- und Zugvorrichtung mit einer Lastseilscheibe
(3), einer Antriebswelle (5) zum Antreiben der
lastseilscheibe (3), dia mit einem angetriebenen Element (7)
versehen ist, einem Antriebselement (8), das mit der
Ahtriebswelle (5) gewindeartig in Eingriff bringbar ist,
einer mechanischen Bremsanordnung (13), die zwischen dem
Antriebselement (8) und dem angetriebenen Element (7)
eingesetzt ist, einem Bedienungshebel (16) zum Betätigen des
Antriebselements (8) in eine normale Richtung oder in eine
Gegenrichtung, und einer Bremsabdeckung (13a), die zur
Abdeckung der mechanischen Bremsanordnung (13) angeordnet
ist,
(a) wobei die Bremsabdeckung (13a) eine Öffnung (114)
aufweist, durch welche ein Teil des Antriebselements (8) mit
einem geringeren Durchmesser als die Öffnung hindurchgeht,
dadurch gekennzeichnet, daß
(b) der Bedienungshebel (16) eine Befestigungsplatte
(16a) mit einer Öffnung (115) umfaßt, durch welche der Teil
des Antriebselemenrs hindurchgeht und die einen Durchmesser
aufweist, der zumindest im wesentlichen derselbe wie jener
der erstgenannten Öffnung (114) ist, und daß folgendes
vorgesehen ist:
(c) ein Kupplungsmittel zum Kuppeln des
Bedienungshebels (16) mit der Bremsabdeckung (13a) für eine
relative Drehung in bezug darauf, welches Nupplungsmittel
folgendes umfaßt:
(i) eine Hülse (121), die den Teil des Antriebselements
(8) umgibt und in den Öffnungen der 8remsabdeckung (13a) und
der Befestigungsplatte (16a) aufgenommen ist, wobei eine
äußere Oberfläche der Hülse (121) Eingriffsmittel zur
Aufnahme von Lippenteilen der Öffnungen aufweist, wobei die
Eingriffsmittel einen Flansch (122) umfassen, der so
angeordnet ist, daß er sich im wesentlichen radial außerhalb
der äußeren Oberfläche erstreckt, sowie eine Befestigungsnut
(123), die so angeordnet ist, daß sie sich um den Umfang der
äußeren Oberfläche in einer von dem Flansch (122)
beabstandeten Position erstreckt, und
(ii) einen Halterungsring (125), der in der
Befesrigungsnut (123) befestigt ist, so daß Lippenteile der
Öffnungen zwischen dem Elansch und dem Ring gehalten sind, um
den Bedienungshebel (16) auf der Bremsabdeckung (13a) in
einer freidrehbaren Weise zu halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lippenteile der Öffnung der Bremsabdeckung
(13a) und der Befestigungsplatte (16a) durch ein sich um die
Hülse erstreckendes Ringelement (124) voneinander beabstandet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß einer der Lippenteile Ränder (127) umfaßt, die
um die Ränder der Öffnung (126) nach innen gedreht sind, um
eine Auflagefläche gegen die Lippenteile der anderen Öffnung
zu bilden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lippenteile der Öffnung (126) der
Bremsabdeckung (13a) Ränder (127) umfassen, die um die Ränder
der zugehörigen Öffnung (126) nach innen gedreht sind, um
eine Auflagefläche gegen Lippenteile der Öffnung (115) der
Befestigungsplatte (16a) zu bilden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Steuervorrichtung für die freie
Drehbarkeit vorgesehen ist, um die mechanische Bremse (13)
außer Betrieb zu setzen und eine freie Drehung der
Lastseilscheibe (3) zu ermöglichen, wobei die
Steuervorrichtung für die freie Drehbarkeit folgendes aufweist:
d) einen Anschlag (17), der an einem axialen Ende der
Antriebswelle (5) angeordnet ist;
e) einen Bedienungsgriff (18) für einen freien
Drehbetrieb, der zwischen dem Anschlag (17) und dem
Antriebselement (8) angeordnet ist, wobei er im Verhältnis zu
diesem axial aus einer ersten Position in der Nähe des
Antriebselements (8) in eine zweite Position mit Abstand zu
diesem bewegbar ist, so daß er in bezug auf die Antriebswelle
nicht relativ drehbar ist;
(f) ein elastisches Spannelement (19), das zwischen dem
Anschlag (17) und dem Bedienungsgriff (18) eingesetzt ist und
zum Vorspannen des Bedienungsgriffs (18) in die erste
Position dient, in der sich der Bedienungsgriff (18) zu dem
Antriebselement bewegt;
g) ein Regulierungsmittel, das zwischen dein
Bedienungsgriff (18) und dem Antriebselement (8) angeordnet ist
und einen relativen Drehbereich des Antriebselements (8) in
bezug auf die Antriebswelle (5) regulieren kann, wenn der
Bedienungsgriff (18) in die erste Position gebracht ist, und
diese Regulierung aufheben kann, wenn der Bedienungsgrlff in
die zweite Position gebracht ist;
h) Halterungsmittel zur Steuerung der freien
Drehbarkeit, das die Regulierung aufhebt, indem der
Bedienungsgriff (18) in die zweite Position gebracht wird
und, wenn sich der Bedlenungsgriff (18) für die freie Drehung
dreht, eine Spannkraft durch das elastische Spannelement (19)
auf das Antriebselement ausübt, so daß der freie Drehbetrieb
durch den Bedienungsgriff angehalten wird, wobei das
Antriebsmittel aufweist:
i) einen Bedienungshebel (16) zum Betätigen und
Antreiben des Elements (8) in eine normale Richtung oder in
eine Gegenrichtung.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die dülse (121) so angeordnet ist, daß der
lansch (122) mit einer inneren Oberfläche der
Eefestigungsplatte (16a) in Eingriff steht und der
Nalterungsring (125) mit einer inneren Oberfläche der
Bremsabdeckung (13a) in Eingriff bringbar ist.
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