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DE69119752T2 - Fungizide zusammensetzungen zur anwendung bei pflanzen - Google Patents

Fungizide zusammensetzungen zur anwendung bei pflanzen

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DE69119752T2
DE69119752T2 DE69119752T DE69119752T DE69119752T2 DE 69119752 T2 DE69119752 T2 DE 69119752T2 DE 69119752 T DE69119752 T DE 69119752T DE 69119752 T DE69119752 T DE 69119752T DE 69119752 T2 DE69119752 T2 DE 69119752T2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N59/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing elements or inorganic compounds
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Description

    Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Fungizid-Zusammensetzung zur Anwendung auf Pflanzen. Die Fungizid-Zusammensetzung umfasst ein Fungizid in Beimischung einer anderen Substanz, die eine positive chemotaktische Antwort auf Myko-Pathogene hervorruft, wobei das Fungizid ein Fungizid auf Kupferbasis ist, nämlich ein Salz eines Kupfer(II)-Komplexes, des Tetramminkupfers-Komplex, Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;. Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus; ist ein neues Fungistat, das das als Fungizid mit dem chemotaktischen Bestandteil verwendet werden kann. Die Ammonium-Liganden des Kupfer (II)-Komplexes haben auch positive Chemotaxie. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Methode zur Vernichtung von Pilz- und anderen myko-pathogenen Infektionen bei Pflanzen.
  • Stand der Technik
  • Derzeit in der Landwirtschaft benutzte Fungizide auf Kupferbasis beziehen ihre fungizide Aktivität aus dem breiten anti-mikrobischen Wirkungsspektrum des Kupfers. Typischerweise schließen bekannte Fungizide auf Kupferbasis beispielsweise formelmäßige Mischungen folgender Materialien ein: Kupfersulfat/Wasser (CuSO&sub4;.H&sub2;O), Kupfersulfat/Kalziumhydroxid/Wasser (CuSO&sub4;.Ca(OH)&sub2;.H&sub2;O); Kupferhydroxid (Cu(OH)&sub2;), und Kupferoxidchlorid (CuOCl).
  • Die US-PS 41193,993 bezieht sich auf eine Zusammensetzung in Form einer wässrigen Lösung eines Gemisches aus einem Schutz-Metall und bestimmten organischen Säuren, die mittels Ammonium oder einer Ammoniumverbindung gelöst wurden. Dieses Dokument beschreibt Tetramminkupfer-Fettsäure Zusammensetzungen. EP 0005991 bezieht sich auf eine wässrige Fungizid-Zusammensetzung niedriger Phytotoxität, die Tetramminkupfer-Komplexe aus carboxidischen Säuren und einem Erdalkalimetall-, Zink- oder Mangan Carboxylate enthält. Dieses Dokument verwendet auch bestimmte Carboxylsäuren mit metallischen Toxikantien. Auf dem Gebiet landwirtschaftlicher Krankheits-Kontrolle wurde gezeigt, daß bestimmte Carboxylsäuren pestizide Wirkung haben, siehe US-PS 2,852,426 und US-PS 5,030,658. Es wäre deshalb berechtigt, ein synergetisches Zusammenwirken von Kupfersalz und einer organischen Säure wie diesen zu erwarten. Patente, die dies beschreiben, sind die US-PS 3,900,504, US-PS 4,020,180, JP-PS 57- 131708 und JP-PS 61-233606.
  • Die meisten dieser Fungizide auf Kupferbasis sind in ihrer fungiziden Wirkungsamkeit behindert durch die enge Anlagerung oder direkte Bindung von Ionen von Elementen, die die Anzahl der freien, aktiven Plätze des Kupfer-(II)-Ions verringern. Darüberhinaus können die meisten der be kannten Fungizide auf Kupferbasis beim Kontakt mit anderen Substanzen der Umwelt unlösliche Verbindungen bilden, die ein Niederschlagen der Kupferverbindung bedingen. Aus ihrer Anwendung ergeben sich Schwierigkeiten und erhöhte Kosten, und ganz besonders im Zusammenhang mit unerwünschten Ernte-Rückständen, die Kupfer enthalten.
  • Eine größere Schwierigkeit beim bekannten Stand der Technik ist die Anwesenheit von Natrium oder Chlor oder anderen Anionen wie Hydroxid oder Sulfat innerhalb der Fungizide auf Kupferbasis, die die mikrobiotische (d.h. fungale) Wirkungsamkeit einschränken. Die Anwesenheit dieser anionischen Moleküle mit vorwiegend negativer chemotaktischer Natur, bedingt eine biochemischen Hemmung der oberflächlichen Mikroflora auf der Pflanzenoberfläche. Dessen Effekt ist es, die Wirksamkeit des eingesetzen Kupfers zu reduzieren, da der verbleibende Infektionsstoff gezwungen ist, unter ungünstigen Bedingungen zu überwintern.
  • Ein weiteres Problem wird durch die verringerte Höhe der Cu(II)-Wirkung nach Aufbringung auf die Pflanzenoberfläche und den unterbrochenen biologischen Signalen auf die Pflanze bedingt. Die Anwendung des Fungizides in einer für das Hemmen des Infektionsstoffes notwendigen Menge kann folglich phytotoxische Symptome für viele Ernten verursachen. Daher ist der Gebrauch von Fungiziden auf Kupferbasis beschränkt und bei manchen Ernten ist sogar davon abzusehen. Ähnliche Probleme ergeben sich bei anderen Fungizidarten.
  • Kein Fungizid auf Kupferbasis, oder andere Arten von Fungiziden sind spezifisch entwickelt, um die Bedingungen auf Pflanzenoberflächen als Mittel zur Maximierung des Ausrottungs-Effektes der Kupfer-(II)-Ionen oder anderer aktiver und anwesender Bestandteile positiv zu verändern. Es wurde vorher auch kein Versuch gemacht, die fungale Wirksamkeit dadurch, daß das Auskeimen der Sporen in Anwesenheit eines Fungistates angeregt wird, zu überwachen.
  • Es besteht daher das Bedürfnis an einem verbesserten Fungizid auf Kupferbasis oder - anders formuliert - an einem Fungizid, das zusätzlich das Einbinden von Substanzen erlaubt, die die fungale Wirksamkeit erhöhen, insbesondere durch Anregen der Auskeimung fungaler Sporen, um so eine bessere Kontrolle der Infektion zu erreichen.
  • Wesen der Erfindung
  • Ein erster Gesichtspunkt betrifft die Wasserlöslichkeit der fungiziden Zusammensetzung, welche dadurch auf die Pflanzenoberfläche durch Aufsprühen appliziert werden kann, und welche auch nach Applikation auf besagte Pflanzenoberfläche löslich bleibt; diese Zusammensetzung umfaßt
  • (a) Ein Fungizid, ausgewählt von wenigstens einem Salz des Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;, zusammen mit
  • (b) mindestens einer Substanz, die eine positive chemotaktische Antwort auf Myko-Pathogene hervorruft, wobei die besagte Substanz ausgewählt ist von:
  • (i) einer oder mehrerer organischer Säuren, wirksam zum Verhindern der Bildung wasserunlöslicher Kupferverbindungen bei Anwendung auf besagten Pflanzenoberflächen und zum Halten der Zusammensetzung in Lösung, wobei die organischen Säuren ausgewählt sind aus der Gruppe, die Zitronensäure und Apfelsäure säure umfaßt und fähig sind, besagte Verbindung in Lösung zu halten, beim Zumischen von
  • (ii) wenigstens einer weiteren ausgewählten Komponente von Sacchariden und Poly-Sacchariden sowie deren Salzen und Derivaten.
  • Diese Erfindung sieht ein Fugizid auf Kupfer-(II)-Basis vor, zusammen mit einer oder mehreren Substanzen&sub1; die eine positive myko-chemotaktische Reaktion des pathogenen Zieles hervorrufen.
  • Das Tetramminkupfersalz, das bei der Herstellung des löslichen Komplexes dieser Erfindung benutzt wird, ist in Mellor's Modern Inorganic Chemistry, Parkes (ED) 1952, Lonmans, Green & Co. Ltd (London), Seiten 616 - 617 beschrieben. Wenn Kohlehydrate verfügbar sind, können Pilze ihre eigenen Proteine unter Benutzung anorganischer Stickstoffquellen synthetisieren. Das erhöhte Auftreten von Pflanzenkrankheiten in Verbindung mit der hohen Anwendung von Stickstoff-Dünger sowie der lebensnotwendige Bedarf der Mikroflora an Stickstoff zur Entwicklung und Reproduktion zeigt die Eignung Stickstoff-haltiger Liganden für das Kupfer(II)-Ion oder für andere, im Rahmen dieser Erfindung aktive Zutaten an. Chemotaxie, auch bekannt als Chemotropie, beschreibt das Anziehungsvermögen lebender Organismen für chemische Reizstoffe, wobei die Zellen angezogen werden, wenn positive Chemotaxie herrscht, oder andernfalls, bei negativer Chemotaxie, zurückgestoßen werden. Chemotaktische Substanzen sind oftmals Säuren, Laugen oder andere Substanzen, die chemische Aktivität gegenüber lebendem Protoplasma entfalten.
  • Es gibt zahlreiche Hinweise für eine bestehende positive Antwort durch Mikroorganismen auf Lebensmittel-Chernikalien wie organische Säuren, Zukker oder Mehrfach-Zucker, wenn diese Chemikalien in Konzentrationen vorliegen, die äquivalent denen sind, die an oder im Wirt vorgefunden werden. Zum Beispiel ist diese Antwort nicht Spezien-spezifisch, wie veröffentlicht von Kosuge&sub3; T. und Hewitt W.B. 1964: "Exudates of Grape Berries und Their Effect on Germination of Condia of Botrytis cinerea" Phytopathology 167-172 (1964); Paynter, V.A. & Jen, J.J. 1974 "Pectic enzymes in ripening peaches infected with Monilinia Fructicola" J. of Food Sci. 39(6), 1195-1199.
  • Das Kupfer-(II)-Ion ist negativ myko-chemotaktisch. Deshalb ist es für die Lösung des Problems vorteilhaft, das Kontaktieren des pathogenen Ansteckungsstoffes mit der applizierten Fungizid-Zusammensetzung zu fördern, durch das Verbinden von Kupfer-(II)-Ionen mit Substanzen, die Stickstoff enthalten.
  • Stickstoffhaltige Verbindungen und/oder Säuren wie etwa "Frucht"-Säuren, Zucker und ihre Derivate werden als Quellen für zellulares Material und Energie benutzt. Diese sind metabolische Stimulantien, die die Mikroflora zum Keimen und zur Nährstoffaufnahme anregen. Die Größe der mikrobiologischen Aktivität hängt auch von Temperatur und Feuchte zum Zeitpunkt der Applikation ab.
  • Zum Herstellen und Applizieren des Fungizids wird nach der einer bevorzugten Ausführung der Erfindung mit löslichen Liganden, insbesondere Ammoniak, und für die Kupfer-(II)-Ionen benutzt, eher als Kupfer-Hexahydrat (Cu(H&sub2;O)&sub6;)²&spplus;, das das schon früher bekannte Kupfer-Fungistat ist. Bei der Applikation werden die vier Ammonium-Liganden graduell durch Wasser ersetzt, dann durch Carboxylsäuren, wodurch auf der Pflanzen-Oberfläche in der Lösung ein Freiwerden von Stellen der Cu²&spplus;-Ionen ermöglicht wird.
  • Die Erfindung betrifft das Einbeziehen von positiv chemotaktischem/ schen Stoff/Stoffen in die Zusammensetzung.
  • Die Erfindung benutzt die Bindung zwischen Cu&spplus;&spplus; Ionen und NH&sub3; zur Bildung des quadratisch ebenen Tetramminkupfer-Moleküls Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;. Der Komplex kann hydratisiert werden, zur Bildung von Cu(NH&sub3;)&sub4;H&sub2;O)&sub2;²&spplus; Ionen. Dieser Komplex ist ähnlich dem, der von freien Kupfer-(II) in Wasser gebildet wird. Salze von Tetramminkupfer, wie Cu(NH&sub3;)&sub4;NO&sub3;)&sub2;, Cu(NH&sub3;)&sub4;SO&sub4; und Cu(NH&sub3;)&sub4;(OH)&sub2; können in der Zusammensetzung nach der Erfindung verwendet werden.
  • Liganden, wie etwa das Tetrammin des Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;, hydrolisieren in Verbindung mit dem Pflanzen-Metabolismus in vorteilhafter Weise innerhalb einer ausreichenden Zeitspanne zu Ammoniak, um für Mikro-Pathogene deren nahrhafte Stimulantien bereit zu stellen, und auch um die aktiven Stellen der Kupfer-(II)-Ionen verfügbar zu machen.
  • Weiterhin werden stickstoffhaltige Moleküle im Pflanzengewebe und auf der Pflanzenoberfläche von parasitären Organismen für deren eigene Funktionen benutzt. Aus diesem Grund wird angenommen, daß der Tetrammin-Komplex in Anwesenheit von Cu-(II)-Ionen das Keimen parasitärer Organismen nicht hemmt.
  • Der vorliegende chemotaktische NH&sub3;-Ligand stellt auch eine nützliche Stickstoff-Quelle für die Ernährung des Pflanzen-Blattwerks dar.
  • Die Zusammensetzung ist eine neue, fungizid wirksame Substanz; und daher ist die Erfindung auch gerichtet auf Zusammensetzungen, die den Komplex zusammen mit geeigneten Anionen und anderen Verdrinnern, Trägersubstanzen oder Additiven, die in fungiziden Zusammensetzungen üblich sind, enthalten. Die Zusammensetzung nach der Erfindung kann in jeder üblichen Weise auf die Pflanzen appliziert werden. Solche geeigneten Methoden sind zum Beispiel Spritzen oder Bestäuben.
  • In Übereinstimmung mit dem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Behandlungsmethoden zur Vorbeugung eines myko-pathogenen Befalls von Pflanzen vorgesehen, die die Applikation auf Pflanzen, wie mittels Spritzen, umfaßt, mit einer wirksamen Menge einer wasserlöslichen Fungizid-Zusammensetzung mit
  • (a) Aus einem Fungizid, ausgewählt von wenigstens einem Salz des Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;, zusammen mit
  • (b) wenigstens einer Substanz, deren Produkte eine positive chemotaktische Antwort auf Myko-Pathogene hervorruft, wobei diese Substanz ausgewählt ist aus
  • (i) einer oder mehrerer organischer Säuren, dazu bestimmt, die Bildung von wasserunlöslichen Kupferkomponenten beim Einsatz an Pflanzen zu verhindern und dabei die Zusamensetzung in Lösung zu halten, wobei die organischen Säuren ausgewählt sein sollen aus der Gruppe, die Zitronen- und Apfelsäuren enthält, und die fähig sein soll, besagte Zusammensetzung in Lösung zu halten, beim Zumischen von
  • (ii) wenigstens einer weiteren ausgewählten Komponente von Sacchariden und Poly-Sacchariden sowie deren Salzen und Derivaten.
  • Die Zubereitung der Tetraminkupferverbindungen nach der Erfindung kann in Übereinstimmung mit folgender Reaktion geführt werden:
  • Auf diese Weise überwinden die verbesserten Fungizide nach der Erfindung die Schwierigkeiten herkömmlicher, insbesondere auf Kupfer basierender Fungizide dadurch, daß die Kupfer-(II)-Ionen in einem von den Mikroben als Nährboden benutzten Medium auf das Ziel der Pilz-Infektion gerichtet werden, und daß vorteilhaft Nähr-Stickstoff in Form von Ammoniak, das zum Beispiel an Kupfer gebunden ist, bereit gestellt wird.
  • In dieser Weise wird die Pilzinfektion durch die fungizide Zusammensetzung mit inkorporierten, mikrobiologischen Nährstoffen nach vorliegender Erfindung - wie oben besprochen - dadurch unter Kontrolle gehalten, daß die Sporen zum Keimen und zur Nahrungsaufnahme angeregt werden. Ein weitere Ausbildung der Erfindung besteht in dem Einschluß von Bestandteilen, die die Bildung unlöslicher Kupfer-Verbindungen während der Applikationszeit auf der Pflanzenoberfläche verhindern, durch Ausschluß von Materialien, die die Aktivität der Kupfer-(II)-Ionen überlagern. Daher verbleiben die Kupfer-(II)-Ionen stärker mykologisch aktiv.
  • Die Zusammensetzungen nach der Erfindung ist im allgemeinen löslich, wenn sie appliziert wird, sowie später auf den Pflanzenoberflächen. Durch die erhaltene Löslichkeit werden Probleme wie beispielsweise das Zusetzen der Applikation-Vorrichtung und des Absetzens in Spritzvorrichtungen vermieden. Bei dem bekannten Stand der Technik übliche Probleme durch nach der Ernte verbleibende Rückstände sind durch Benutzung der Lehre der Erfindung auch ausgeschlossen.
  • Ausführungsbeispiele für die Durchführung der Erfindung:
  • Die Erfindung wird nun unter Bezug auf Beispiele beschrieben.
  • Beispiel 1
  • (a) Eine Ansatz nach der Erfindung ist wie folgt bereitet:
  • Diese Menge wurden in 100 Liter Wasser mit einem oberflächenaktiven Stoff gelöst. Diese Lösung wurde dann auf für Zitronen-Schorf (lemmon scrab - Elsinoe faucettii) empfängliches Zitronenblattwerk und -früchte gespritzt, im Zeitpunkt des Aufgehens und dann alle 10 Tage, wobei sowohl die Wetterbedingungen als auch die Erntebedingugen günstig für eine Infektion waren. Die vorliegende Erfindung hatte den Vorteil, daß lediglich 64 g Kupfer (elementar) eingesetzt wurden, gegenüber 100 bis 150 g Kupfer je 100 Liter Wasser nach der bekannten Technik.
  • (b) Ein zweiter Ansatz wurde, wie in Teil (a) beschrieben, bereitet aus
  • Beispiel 2
  • (a) Ein weiterer Ansatz wurde bereitet, geeignet für Steinobst während Blattbildung:
  • Ein Äquivalent (elektrochemisch) von 43 g Kupfer ist zwischen den Wachstumsperioden im Oktober und wiederholt im Dezember appliziert worden, zur Kontrolle von Schrotschuß-Befall, Rost und Braunfäule.
  • (b) Ein zweiter Ansatz wurde in Übereinstimmung mit der unter (a) beschriebenen Methode, wie folgt bereitet:
  • Beispiel 3
  • Der Ansatz zur Herstellung des Tetramminkupfers kann zum Beispiel nach folgendem Reaktionsschema zubereitet werden.
  • Kupfercarbonat wird in verdünnter Salpetersäure gelöst; dann wird Ammoniak zugegeben, bis Kupferhydroxid ausfällt. Durch fortgesetzte Zugabe von Ammoniak in diese Lösung erfolgt das Umsetzen von Kupferhydroxid in gelöstem Tetramminkupfer.
  • Unter Zugabe von 50 (Vol)% Ethylalkohol zu der Lösung und Eindampfen ergibt sich eine blau kristalline Substanz des Cu(NH&sub3;)&sub4;(NO&sub3;)&sub2;, in der Nitrat-Form. Ein Anteil von Cu(NH&sub3;)&sub4;(OH)&sub2; mag dabei auch vorhanden sein.
  • Beispiel 4
  • Zum Verständnis der Erfindung wurde weiter eine Untersuchung von Weizenrost Puccinia Striaformis durchgeführt.
  • Die Wirtspflanze, Weizen - Triticum aestivum, speichert ihre löslichen Kohlehydrate in ihren Halm-Knoten als Fructane. Beim Eindringen von P. striaformis Pilzen benutzen diese den Vorrat an Kohlehydraten für Pilzwachstum und -vermehrung (s. "Fructans polymerises and depolymerised in internodes of winter wheat". Blacklow, Darbyshire and Phelong, Plant Science Letters Vol.36 1984 S. 213-218). Die Forscher fanden in den Halm-Knoten von Weizen Fructoseeinheiten als Fructane polymerisiert zu einem Polymeriationsgrad (D.P.) von 9. Fructane mit einem D.P. gleich oder größer als 5 sind mit zweifacher Konzentration gegenüber solchen mit einem D.P. von 3 und 4 gespeichert. Die Forscher fanden, daß während der Korn-Reifung die Fructane zu Fructose depolymerisiert und der Zucker bei der Entwicklung des Korns gebraucht wird.
  • Die Sporen der P. striaformis (Aeciosporen) keimen bevorzugt in Feuchtigkeit auf der Oberfläche der Wirtspflanze. Das Wachstum eines Vor- Haustoriums der meisten Sporen erfolgt nachts, und es geschieht eine musterartige frei-bewegliche Entwicklung dieser Vor-Haustorien hin zu den Spaltöffnungen. Diese frei-bewegliche Entwicklung gleicht einer indirekten Ausbreitung zu der Spaltöffnung und ist entweder eine taktische Antwort oder eine Antwort auf CO&sub2;-Gradienten der Spaltöffnungs- Emissionen. Einmal an der Spaltöffnung, wachsen die Pilze selbst oberhalb der geschlossenen Spaltöffnung als Appressorium, und mit dem ersten Licht, das die Spaltöffnung öffnet, dringen die Pathogene ein und bilden ein Bläschen unter der Spaltöffnung (substomatales Vesikulum). Das Durchdringen des Parenchyms und die Invasion finden statt.
  • Die neue fungizide Zusammensetzungen nach der Erfindung zielen auf die Vernichtung der keimenden Spore (aeciospore) und der Vor-Haustoria vor der Entwicklung des Appressoriums. Die Mittel umfassen die Applikation polymerisierter Kohlehydrate auf die Oberfläche der Pflanzen mit einem anfänglich maskierten Fungizid. Die Wirkungen auf die Pathogene sind vierfach.
  • Erstens erweitert das applizierte Polymer die Oberflächen-Lösung wirksam durch Bildung einer netz-ähnliche Polymer-Struktur. Diese Polymer- Struktur, angewandt auf die Pflanzen-Oberfläche, unterdrückt die taktische Entwicklung der selbstbeweglichen Vor-Haustorien zu den Spaltöffnugen hin.
  • Zweitens, als Reaktion auf die polymerisierten Kohlehydrate (entweder interner oder externer) setzen die Pathogene β-Amylase und dann Maltose-Enzyme aus ihren eigenen Enzym-Vorräten frei. Mucolytische oder hemicellulytische Enzyme, die für das Durchdringen des Wirtes von dem Bläschen unter der Spaltöffnung aus notwendig sind, können dabei gut eingeschlossen sein.
  • Drittens bewirkt die Träger-Eigenschaft der Zucker-Polymere die Einführung des Fungistaticums; schließlich unterbrechen die von außen eingebrachten Enzyme die Aktivität der Vor-Haustorien in der Flüssigkeit auf der Pflanzen-Oberfläche und die Cu²&spplus; Ionen, freigesetzt vom Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus; Molekül, das Fortschreiten der Erkrankung.
  • Ein geringer Anteil an Zitronensäure (0,03%) ist eingeschlossen, um eine Reduktion der Cu²&spplus;-Ionen durch reduzierenden Zucker, den die Polymere bilden, zu verhindern. 30 g /100 l C&sub6;H&sub8;O&sub7;/100 l H&sub2;O. Eine 0.335 Cu²&spplus; Konzentration ist appliziert mit 118 g Cu(NH&sub3;)&sub4;SO&sub4;/100 l H&sub2;O.
  • Der Ansatz für derartige Applikation ist je 100 l H&sub2;O wie folgt:
  • Fructane (fructans) können durch Inulin ersetzt und mit 0,15% oder 1509/100l H&sub2;O eingesetzt werden. Alternativ können Dextrine, die chemisch den Fructanen ähnlich und beachtlich preiswerter sind, eingesetzt werden. Ein zu 90% lösliches Dextrin mit einem D.P. von 4 bis 9, das nicht mehr als 5% reduzierenden Zucker enthält und weniger als 1% Alkohol-lösliches kann eingesetzt werden mit 0,2% 2009/100l H&sub2;O der Lösung.
  • Der Einschluß eines Ernte-Spritzöles, angewandt in Übereinstimmung mit den Hersteller-Vorschriften, verbessert die Bedeckungsfähigkeit.
  • Beispiel 5
  • Eine weitere Untersuchtung wurde mit Citrus Brown Rot. Erreger-Organismus Phvtoohtore Citroothora, durchgeführt. Ein Ansatz wurde zubereitet, um das Einfuhren von Sporen (Zoospore) von P. Citripthore in den Bereich des Zitrus-Wirtsgewebes zu überwinden.
  • Die Anwendung einer solch großen Anzahl von Bestandteilen in Mengen, vergleichbar mit jenen, die in dem Zitrus-Wirt gefunden werden, ist geeignet, eine weites Feld von pilzförmigen Infektionen zu bekämpfen, durch Erzeugen einer Lösung auf der Pflanzenoberfläche, die für jedes Pathogen chemotaktisch verwirrend ist.
  • Ernte-Sritzöl sollte ebenfalls eingeschlossen sein, wenn diese Zusammensetzung eingesetzt wird.
  • Beispiel 6
  • Eine Zusammensetzung wurde zur Behandlung von Braune Pfirsichfäule, Erreger-Organismus Monilinia Fructicola vorbereitet. Die Zusammensetzung nach der Erfindung wurde wie folgt zubereitet:
  • Diese Zusammensetzung ist auf die bevorzugte Stimulierung von M.fructicola gerichtet. Die wachsartige Oberhaut des Pfirsichs ist natürlicherweise hydrophiler Natur, und der Einsatz von 250 ml von Ernte Spritzöl je 100l H&sub2;O verbessert die Bedeckung.

Claims (1)

  1. 01. Eine wasserlösliche Fungizid-Zusammensetzung, bestimmt zur Anwendung auf Pflanzenoberflächen, etwa durch Besprühen, die bei der Anwendung auf genannten Pflanzenoberflächen wasserlöslich bleibt, wobei die besagte Zusammensetzung enthält:
    (a) Ein Fungizid, ausgewählt von wenigstens einem Salz des Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;, zusammen mit
    (b) wenigstens einer Substanz, die eine positive chemotaktische Antwort auf Myko-Pathogene hervorruft, wobei die besagte Substanz ausgewählt ist von:
    (i) einer oder mehrerer organischer Säuren, wirksam zum Verhindern der Bildung wasserunlöslicher Kupferverbindungen bei Anwendung auf besagten Pflanzenoberflächen und zum Halten der Zusammensetzung in Lösung, wobei die organischen Säuren ausgewählt sind aus der Gruppe, die Zitronensäure und Apfelsäure umfaßt und fähig sind, besagte Verbindung in Lösung zu halten, beim Zumischen von
    (ii) wenigstens einer weiteren ausgewählten Komponente von Sacchariden und Poly-Sacchariden sowie deren Salzen und Derivaten.
    02. Fungizid-Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Komponente aus Dextrose, Maltose und Galaktose ausgewählt ist.
    03. Verfahren zur Behandlung oder Vorbeugung myko-pathogenischen Angriffs auf Pflanzen, welche die Anwendung einer bestimmten Menge der wasserltslichen Fungizid-Zusammensetzung auf Pflanzen, etwa durch Besprühen, umfaßt, wobei die Zusammensetzung besteht:
    (a) Aus einem Fungizid, ausgewählt von wenigstens einem Salz des Cu(NH&sub3;)&sub4;²&spplus;, zusammen mit
    (b) wenigstens einer Substanz, deren Produkte eine positive chemotaktische Antwort auf Myko-Pathogene hervorruft, wobei diese Substanz ausgewählt ist aus
    (i) einer oder mehrerer organischer Säuren, dazu bestimmt, die Bildung von wasserunlöslichen Kupferkomponenten beim Einsatz an Pflanzen zu verhindern und dabei die Zusammensetzung in Lösung zu halten, wobei die organischen Säuren ausgewählt sein sollen aus der Gruppe, die Zitronen- und Apfelsäuren enthält, und die fähig sein soll, besagte Zusammensetzung in Lösung zu halten, beim Zumischen von
    (ii) wenigstens einer weiteren ausgewählten Komponente von Sacchariden und Poly-Sacchariden sowie deren Salzen und Derivaten.
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