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DE69937941T2 - Behälter für einen zerstäuber der in normaler oder umgekehrter position arbeiten kann - Google Patents

Behälter für einen zerstäuber der in normaler oder umgekehrter position arbeiten kann Download PDF

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DE69937941T2
DE69937941T2 DE69937941T DE69937941T DE69937941T2 DE 69937941 T2 DE69937941 T2 DE 69937941T2 DE 69937941 T DE69937941 T DE 69937941T DE 69937941 T DE69937941 T DE 69937941T DE 69937941 T2 DE69937941 T2 DE 69937941T2
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DE
Germany
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tube
suction
pipe
liquid
valve
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DE69937941T
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Takaharu Tasaki
Haruo Tsuchida
Hiroyuki Nakamura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yoshino Kogyosho Co Ltd
Original Assignee
Yoshino Kogyosho Co Ltd
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Publication date
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Application filed by Yoshino Kogyosho Co Ltd filed Critical Yoshino Kogyosho Co Ltd
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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch umgekehrten Stellung verwendbar ist.
  • STAND DER TECHNIK
  • Wie beispielsweise in der japanischen Gebrauchsmusteroffenlegung Nr. 1-69658 offenbart, ist ein Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp mit einem Behälterkörper mit einem Halsteil, einem Auslasskörper und einem Montagerohr bekannt, wobei der Auslasskörper umfasst:
    ein erstes Hauptelement mit einem Saugrohr, das von einem Inneren eines hinteren Teils eines Basisrohrs hochgezogen ist;
    und ein zweites Hauptelement mit einem äußeren Rohr, das an eine Außenfläche des Saugrohrs angefügt ist, einem Zylinder, der von einem unteren Teil des äußeren Rohrs nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr, das von einem oberen Endteil des äußeren Rohrs nach vorn vorsteht, wobei der Zylinder und das Ausstoßrohr jeweils mit dem Saugrohr in Verbindung stehen, einer mit einem Außenflansch versehenen Wand, die am unteren Teil des äußeren Rohrs ausgebildet ist und einen hinteren Bodenwandteil des Zylinders als gemeinsame Wand aufweist, einem Abdeckrohr, das von einem äußeren Umfang der mit einem Außenflansch versehenen Wand herabhängt und an eine obere Außenseite des Basisrohrs angefügt ist.
  • Das Basisrohr weist an seinem Zwischenteil einen Außenflansch auf und das Montagerohr hängt drehbar von einem Innenflansch herab, der an einem oberen Ende des Montagerohrs ausgebildet ist und an einem Rand des Außenflanschs an seiner oberen Fläche anliegt, und das Ansatzrohr ist an einer oberen Fläche des Halsteils des Behälterkörpers befestigt. In diesem Flüssigkeitsauslassbehälter ist ein Auslöser so gelenkig gelagert, dass er vom vorderen Teil des Ausstoßrohrs herabhängt, und ein Tauchkolben, wie in den Zylinder eingefügt, während er nach vorn vorgespannt ist, ist an seinem Vorderende mit der hinteren Fläche des oberen Teils des Auslösers verbunden, so dass die Flüssigkeit im Behälterkörper durch das Saugventil durch die Gleitbewegungen des Tauchkolbens, die durch die Auslösewirkungen verursacht werden, in den Zylinder gesaugt werden kann, und so dass die Flüssigkeit in dem Zylinder durch das Auslassventil von einer Düse ausgelassen werden kann, die in das Vorderende des Ausstoßrohrs eingefügt ist.
  • In dem vorstehend beschriebenen Flüssigkeitsauslassbehälter ist andererseits ein Dreiwege-Zweigrohrelement mit einem Kugelventil an seinem Hauptrohr in den unteren Teil des vorstehend erwähnten Saugrohrs eingesetzt und ein Saugrohr hängt in den unteren Teil des Behälterkörpers durch das erste Zweigrohr herab, das vom unteren Ende des Hauptrohrs nach unten abgezweigt ist, wohingegen das zweite Zweigrohr vom unteren Ende des Hauptrohrs nach oben hochgezogen ist, so dass die Flüssigkeit in dem Behälterkörper durch das erste Zweigrohr und das Hauptrohr, wenn sich der Behälter in der gewöhnlichen Stellung befindet, und durch das zweite Zweigrohr und das Hauptrohr, wenn er sich in der umgekehrten Stellung befindet, in den Zylinder gesaugt werden kann.
  • Das Dokument US 5 462 209 offenbart auch einen Spender mit einem Dreiwege-Zweigrohrelement mit einem Kugelventil.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Im vorstehend erwähnten Flüssigkeitsauslassbehälter wird durch Einsetzen des oberen Endteils des Hauptrohrs in den unteren Teil des Saugrohrs des ersten Hauptelements veranlasst, dass das Dreiwege-Zweigrohrelement mit dem Kugelventil in den Behälterkörper herabhängt und es wird veranlasst, dass das Saugrohr vom ersten Zweigrohr nach unten herabhängt, das vom unteren Ende des Hauptrohrs abgezweigt ist. Das vorstehend erwähnte Dreiwege-Zweigrohrelement verursacht jedoch ein Hindernis für seine Handhabung, wenn der Auslasskörper vom Behälterkörper entfernt und zum Zeitpunkt des Versorgens des Behälterkörpers mit der Flüssigkeit an demselben montiert werden soll. Andererseits sind das Dreiwege-Zweigrohrelement und das erste Hauptelement der Auslasseinrichtung lediglich durch Einsetzen des Hauptrohrs des Dreiwege-Zweigrohrelements in das Saugrohr des ersten Hauptelements verbunden. Wenn das Saugrohr und das Dreiwege-Zweigrohrelement den Halsteil des Behälterkörpers berühren, wenn sie in den Behälterkörper für die vorstehend erwähnte Flüssigkeitszufuhr eingesetzt werden sollen, wird beispielsweise eine Kraft hergestellt, um das Dreiwege-Zweigrohrelement in Bezug auf den Auslassbehälter seitwärts zu schieben, und wird am oberen Ende des Hauptrohrteils konzentriert, der vom unteren Ende des Saugrohrs herabhängt, so dass diese Teile wahrscheinlich beschädigt werden.
  • Die vorliegende Erfindung beseitigt die vorstehend angegebenen Defekte und vereinfacht die Struktur zum Saugen der Flüssigkeit, wenn der Behälterkörper umgedreht wird.
  • Um die vorstehend erwähnten Probleme zu lösen, schlägt die vorliegende Erfindung das folgende technische Mittel vor.
  • Gemäß einem ersten Mittel umfasst ein Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, einen Behälterkörper mit einem Halsteil, einem Auslasskörper 1 und einem Montagerohr 21,
    wobei der Auslasskörper umfasst:
    ein erstes Hauptelement 2 mit einem Saugrohr 4, das von einem Inneren eines hinteren Teils eines Basisrohrs 3 hochgezogen ist;
    und ein zweites Hauptelement 11 mit einem äußeren Rohr 12, das an eine Außenfläche des Saugrohrs angefügt ist, einem Zylinder 13, der von einem unteren Teil des äußeren Rohrs 12 nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr 14, das von einem oberen Endteil des äußeren Rohrs 12 nach vorn vorsteht, wobei der Zylinder und das Ausstoßrohr jeweils mit dem Saugrohr in Verbindung stehen, einer mit einem Außenflansch versehenen Wand 15, die am unteren Teil des äußeren Rohrs ausgebildet ist und einen hinteren Bodenwandteil des Zylinders als gemeinsame Wand aufweist, einem Abdeckrohr 16, das von einem äußeren Umfang der mit einem Außenflansch versehenen Wand 15 herabhängt und an eine obere Außenseite des Basisrohrs 3 angefügt ist;
    wobei das Basisrohr 3 einen Zwischenteil aufweist, an dem ein Außenflansch 3a vorgesehen ist;
    wobei das Montagerohr 21 drehbar von einem Innenflansch 22 herabhängt, der an einem oberen Ende des Montagerohrs 21 ausgebildet ist und auf einem Rand des Außenflanschs 3a aufliegt, und das Montagerohr an einer oberen Fläche des Halsteils des Behälterkörpers befestigt ist;
    dadurch gekennzeichnet:
    dass das erste Hauptelement 2 ferner dadurch definiert ist, dass das Basisrohr 3 eine offene Oberseite aufweist, und eine Trennwand 31 quer im Zwischenteil des Basisrohrs 3 vorgesehen ist, und sich das Saugrohr 4 von einem hinteren Teil der Trennwand 31 nach oben erstreckt, während ein unterer Teil des Saugrohrs 4 nach unten hindurchdringt;
    dass der Auslassbehälter auch ein Saugrohr-Einstellrohr 41 mit einer unteren Platte 42 und einer ersten Umfangswand 43, die sich von einem äußeren Umfang der unteren Platte 42 nach oben erstreckt und einen oberen Wandteil aufweist, der wasserdicht in einen unteren Teil des Basisrohrs 3 eingefügt ist, und ein Saugrohr 7, das von einem hinteren Teil der unteren Platte 42 nach unten herabhängt, während das Saugrohr zu einer oberen Fläche der unteren Platte geöffnet ist, umfasst;
    dass der Auslassbehälter ferner ein Ventilelement 51 mit einer oberen Platte 53, einer zweiten Umfangswand 54, die von einem äußeren Umfang der oberen Platte 53 herabhängt und in einen unteren Teil der ersten Umfangswand 43 eingefügt ist, und einem Verbindungsrohr 52, das sich von einem hinteren Teil der oberen Platte 53 nach oben erstreckt und nach unten hindurchdringt, umfasst, während ein oberer Teil des Verbindungsrohrs 52 in den unteren Teil des Saugrohrs 4 eingefügt ist, während das Verbindungsrohr mit dem Saugrohr 7 in Verbindung steht, wobei die obere Platte einen vorderen Teil aufweist, der zu einem Ventilsitz 55 ausgebildet ist, der sich so verjüngt, dass er einen unteren Endteil mit kleinem Durchmesser aufweist, in dem ein Ventilloch 56 vorgesehen ist, während ein Kugelventil 57 an dem verjüngten Ventilsitz angeordnet ist, und das Verbindungsrohr 52 unter der oberen Platte 53 eine Öffnung 58 aufweist, die mit dem Ventilloch 56 in Verbindung steht;
    dass sich eine Ventilkammer 32 mit einer unteren geöffneten Fläche von einem vorderen Teil der Trennwand 31 des ersten Hauptelements zu einem Bereich über dem Kugelventil 57 nach unten erstreckt, während eine Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung an einem oberen vorderen Teil der ersten Umfangswand 43 geöffnet ist, und ein Flüssigkeitseinlassdurchgang 34 für die umgekehrte Stellung zum Verbinden der Ventilkammer und der Flüssigkeitseinlassöffnung ausgebildet ist, und eine vordere Wandfläche in der Ventilkammer mit einer Neigung 33 mit einem unteren Ende ausgebildet ist, von dem die Neigung in eine obere Rückwärtsrichtung geneigt ist, während das untere Ende der Neigung nahe einer oberen Vorderfläche des Kugelventils 57 liegt.
  • Ein zweites Mittel umfasst alle Merkmale des ersten Mittels und ist auch dadurch gekennzeichnet, dass: ein erstes kleines Loch 17 in einem vorderen Teil der mit Außenflansch versehenen Wand 15 des zweiten Hauptelements 11 ausgebildet ist, ein zweites kleines Loch 35 entweder in einem rechten oder linken Seitenteil der Trennwand 31 des ersten Hauptelements auf dem Umfang von der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung entfernt ausgebildet ist, und ein Längskanal 46 entweder im Inneren des Basisrohrs 3 oder in einer Außenfläche der ersten Umfangswand 43 unter dem zweiten kleinen Loch ausgebildet ist, so dass ein Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang zum Liefern der Umgebungsluft in den Behälterkörper aus dem ersten kleinen Loch 17, einem Raum in einem Teil des Basisrohrs 3 über der Trennwand, dem zweiten kleinen Loch 35 und dem Längskanal 46 gebildet ist.
  • Gemäß einem dritten Mittel umfasst ein Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, einen Behälterkörper mit einem Halsteil, einem Montagerohr, das an den Halsteil angefügt ist, einem röhrenförmigen Basisteil mit einer oberen Wand und mit einem kleineren Außendurchmesser als jenem des Montagerohrs, wobei sich der röhrenförmige Basisteil von einem Inneren eines oberen Teils des Montagerohrs aufrichtet, einem Hauptrohr, das sich von der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils aufrichtet und diese durchdringt, einem Zylinder, der von einer vorderen Fläche des Hauptrohrs nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr, das von einem oberen Ende des Hauptrohrs nach vorn vorsteht, einem Auslöser, der an einem vorderen Teil des Ausstoßrohrs gelenkig gelagert ist und von diesem herabhängt, einem Tauchkolben, der in den Zylinder eingesetzt ist und einen vorderen Teil aufweist, der mit einem oberen hinteren Teil des Auslösers in Eingriff steht,
    dadurch gekennzeichnet:
    dass der Auslassbehälter ferner ein Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung mit einem oberen Teil, der in den röhrenförmigen Basisteil 103 eingefügt ist, während ein Raum in einem oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils belassen ist, ein mit Ventil versehenes Rohr 141, das in einen Zwischenteil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 eingefügt ist, und ein Saugrohr-Einstellrohr 151, das in eine untere Innenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs 121 eingefügt ist, umfasst;
    dass das Flüssigkeitssaugrohr 121 ein herabhängendes Rohr 123 umfasst, das von einer oberen Platte 122 herabhängt, die eine obere Oberfläche des Flüssigkeitssaugrohrs absperrt, während das mit Ventil versehene Rohr 141 eine erste Querwand 142 aufweist, durch die ein erstes Längsrohr 144 hindurchdringt, und das Saugrohr-Einstellrohr 151 eine zweite Querwand 152 aufweist, durch die ein zweites Längsrohr 154 hindurchdringt, und dass ein Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung durch wasserdichtes Einfügen eines unteren Endteils des Hauptrohrs 106 in das herabhängende Rohr 123 und durch Verbinden des Hauptrohrs 106 und eines Saugrohrs 156, das vom zweiten Längsrohr 154 herabhängt, durch das erste und das zweite Längsrohr 144 und 154 vorgesehen ist;
    dass das Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung einen röhrenförmigen Teil aufweist, der unter ein unteres Ende des röhrenförmigen Basisteils 103 herabhängt, und an einem vorderen oberen Ende des röhrenförmigen Teils eine Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung aufweist, während die erste Querwand 142 des mit Ventil versehenen Rohrs 141 einen vorderen Teil, der zu einem verjüngten Ventilsitz 145 ausgebildet ist, in einer Nähe einer unteren Kante der Flüssigkeitssaugöffnung 127 aufweist, wobei der verjüngte Ventilsitz 145 einen unteren Teil mit kleinem Durchmesser aufweist und ein Kugelventil 161 daran aufnimmt, um ein Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung zu bilden, während eine Ventilkammer 131 um eine Oberseite des Kugelventils 161 ausgebildet ist, wobei eine Vorderfläche der Ventilkammer mit einer Neigung 128 gebildet ist, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, um ein unteres Ende der Neigung 128 nahe einem vorderen oberen Teil des Kugelventils 161 zu halten; und
    dass eine Öffnung 148 in einem vorderen Teil des ersten oder zweiten Längsrohrs zwischen der ersten Querwand 142 des mit Ventil versehenen Rohrs und der zweiten Querwand 152 des Saugrohr-Einstellrohrs ausgebildet ist, um eine Verbindung zwischen einem Ventilloch 146 an einem unteren Ende des Ventilsitzes und dem Flüssigkeitssaugdurchgang zu schaffen.
  • Gemäß einem vierten Mittel umfasst ein Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, einen Behälterkörper mit einem Halsteil, einem Montagerohr, das an den Halsteil angefügt ist, einem röhrenförmigen Basisteil mit einer oberen Wand und mit einem kleineren Außendurchmesser als jenem des Montagerohrs, wobei sich der röhrenförmige Basisteil von einem Inneren eines oberen Teils des Montagerohrs aufrichtet, einem Hauptrohr, das sich von der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils aufrichtet und diese durchdringt, einem Zylinder, der von einer vorderen Fläche des Hauptrohrs nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr, das von einem oberen Ende des Hauptrohrs nach vorn vorsteht, einem Auslöser, der an einem vorderen Teil des Ausstoßrohrs gelenkig gelagert ist und von diesem herabhängt, einem Tauchkolben, der in den Zylinder eingesetzt ist und einen vorderen Teil aufweist, der mit einem oberen hinteren Teil des Auslösers in Eingriff steht,
    dadurch gekennzeichnet:
    dass der Auslassbehälter ferner ein Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung mit einem oberen Teil, der in den röhrenförmigen Basisteil 103 eingefügt ist, während ein Raum in einem oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils belassen ist, ein mit Ventil versehenes Rohr 141, das in einen Zwischenteil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 eingefügt ist, und ein Saugrohr-Einstellrohr 151, das in eine untere Innenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs 121 eingefügt ist, umfasst;
    dass das Flüssigkeitssaugrohr 121, das eine obere Oberfläche aufweist, die durch eine obere Platte 122 abgesperrt ist, ein ansteigendes Rohr 125a umfasst, das einen hinteren Teil der oberen Platte 122 durchdringt und einen oberen Teil aufweist, der wasserdicht in einen unteren Teil des Hauptrohrs 106 eingesetzt ist, während das mit Ventil versehene Rohr 141 eine erste Querwand 142 mit einem hinteren Teil aufweist, der mit einer Öffnung versehen ist, von deren Umfang ein erstes Längsrohr 144 steht, wobei ein oberer Teil des ersten Längsrohrs an eine untere äußere Fläche des ansteigenden Rohrs 125a angefügt ist, und das Saugrohr-Einstellrohr 151 eine zweite Querwand 152 mit einem hinteren Teil aufweist, den ein zweites Längsrohr 154 durchdringt, und dass ein Flüssigkeitsaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung durch Verbinden des Hauptrohrs 106 und eines Saugrohrs 156, das vom zweiten Längsrohr 154 herabhängt, durch das erste und das zweite Längsrohr 144 und 154 und das ansteigende Rohr 125a vorgesehen ist;
    dass das Flüssigkeitsaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung einen röhrenförmigen Teil aufweist, der unter ein unteres Ende des röhrenförmigen Basisteils 103 herabhängt, und an einem vorderen oberen Ende des röhrenförmigen Teils eine Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung aufweist, während die erste Querwand 142 des mit Ventil versehenen Rohrs 141 einen vorderen Teil, der zu einem verjüngten Ventilsitz 145 ausgebildet ist, in einer Nähe einer unteren Kante der Flüssigkeitssaugöffnung 127 aufweist, wobei der verjüngte Ventilsitz 145 einen unteren Teil mit kleinem Durchmesser aufweist und ein Kugelventil 161 daran aufnimmt, um ein Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung zu bilden, während eine Ventilkammer 131 um eine Oberseite des Kugelventils 161 ausgebildet ist, wobei eine vordere Fläche der Ventilkammer mit einer Neigung 128 ausgebildet ist, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, um ein unteres Ende der Neigung 128 nahe einem vorderen oberen Teil des Kugelventils 161 zu halten, und eine Längsleiste 149, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, von einem Inneren eines hintere Teils des Ventilsitzes 145 zu einer unteren vorderen Fläche des ersten Längsrohrs 144 ausgebildet ist;
    dass eine Öffnung 148 in einem vorderen Teil des ersten oder zweiten Längsrohrs zwischen der ersten Querwand 142 des mit Ventil versehenen Rohrs und der zweiten Querwand 152 des Saugrohr-Einstellrohrs ausgebildet ist, um eine Verbindung zwischen einem Ventilloch 146 an einem unteren Ende des Ventilsitzes und dem Flüssigkeitssaugdurchgang zu schaffen.
  • Ein fünftes Mittel umfasst alle Merkmale des dritten oder vierten Mittels und ist auch dadurch gekennzeichnet,
    dass ein erstes Loch 116a in einem vorderen Teil der oberen Wand 105 des röhrenförmigen Basisteils als Austrittsloch eines Umgebungsluft-Zuführungsdurchgangs 116 ausgebildet ist, der mit einem Inneren des Zylinders in Verbindung steht, und ein Teil der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils unter dem ersten Loch angehoben ist, um ein kurzes Rohr 126 mit einer geschlossenen oberen Fläche zu bilden;
    dass der Auslassbehälter ferner ein Ventilelement 175 mit einem röhrenförmigen Element 172 mit einer oberen Stirnfläche umfasst, von der eine Vielzahl von elastischen schraubenförmigen Elementen 173 in gleichem Abstand angehoben sind, während eine Ventilplatte 174 an den oberen Enden der Vielzahl von elastischen schraubenförmigen Elementen vorgesehen ist, so dass eine untere Fläche des ersten Lochs durch Anfügen des röhrenförmigen Elements an eine Außenfläche des kurzen Rohrs 126 und durch Drücken der Ventilplatte 174 in Kontakt mit dem ersten Loch abgesperrt wird;
    dass der Auslassbehälter auch einen Kanal 132 für die Verbindung eines Raums im oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils und eines Inneren des Behälterkörpers umfasst, wobei der Kanal der Länge nach, auf dem Umfang von der Flüssigkeitssaugöffnung für die umgekehrte Stellung beabstandet, entweder in einer oberen Außenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung oder in einer Innenfläche des röhrenförmigen Basisteils 103 gegenüber der oberen Außenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs ausgebildet ist.
  • Ein sechstes Mittel umfasst alle Merkmale des ersten, des zweiten, des dritten, des vierten oder des fünften Mittels und ist auch dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung oder die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung im Halsteil des Behälterkörpers über einem unteren Ende des Montagerohrs 21 oder 102 angeordnet ist.
  • Ein siebtes Mittel umfasst alle Merkmale des ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften oder sechsten Mittels und ist auch dadurch gekennzeichnet, dass der Behälterkörper einen Blockteil aufweist, von dem ein unterer Teil in Bezug auf eine Mittelachse des Blockteils an seinem unteren Teil weit nach vorn gewölbt ist, wohingegen das Saugrohr 7 oder 156 in eine untere vordere Richtung gebogen ist, um ein unteres Ende des Saugrohrs nahe ein Vorderende einer Bodenwand des Behälterkörpers zu bringen.
  • Ein achtes Mittel umfasst alle Merkmale des ersten, zweiten, dritten, vierten, fünften, sechsten oder siebten Mittels und ist auch dadurch gekennzeichnet, dass das Saugrohr, das vom Auslasskörper herabhängt, der sowohl in der gewöhnlichen als auch umgekehrten Stellung verwendbar ist, eine Ersatzumgebungsluft-Saugöffnung 202 aufweist, die in einem unteren Teil des Saugrohrs in einer Nähe einer unteren Endöffnung 201 des Saugrohrs ausgebildet ist.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein Längsschnitt eines Flüssigkeitsauslassbehälters gemäß der Erfindung.
  • 2 ist ein vergrößerter Querschnitt in der Richtung der Linie A-A von 1.
  • 3 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die ein Hauptelement des Auslassbehälters von 1 zeigt, und in einem Längsschnitt.
  • 4 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die ein weiteres Hauptelement des Auslassbehälters von 1 zeigt, und in einem Längsschnitt.
  • 5 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die noch ein weiteres Hauptelement des Auslassbehälters von 1 zeigt, und in einem Längsschnitt.
  • 6 ist ein Schnitt eines Flüssigkeitsauslassbehälters gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel.
  • 7 ist ein vergrößerter Schnitt eines wesentlichen Teils von 6.
  • 8 ist ein vergrößerter Querschnitt eines wesentlichen Teils von 6.
  • 9 ist ein Vorderseitenaufriss eines wesentlichen Teils von 6.
  • 10 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptelement von 6 in einem Längsschnitt zeigt.
  • 11 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptelement von 6 in einem Längsschnitt zeigt.
  • 12 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Hauptelement von 6 in einem Längsschnitt zeigt.
  • 13 ist eine perspektivische Ansicht eines Hauptelements von 6.
  • 14 ist eine vergrößerte Ansicht, die einen wesentlichen Teil eines dritten Ausführungsbeispiels zeigt.
  • 15 ist eine teilweise Schnittansicht, die eine Modifikation eines Saugrohrs der individuellen Ausführungsbeispiele zeigt.
  • BESTE ART ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
  • Hier wird ein erstes Ausführungsbeispiel beschrieben, wie in 1 bis 5 gezeigt. Zuallererst werden die im Stand der Technik bekannten Teile beschrieben. Ein Auslasskörper 1 (oder eine Auslassvorrichtung) ist aus einem ersten Hauptelement 2 und einem zweiten Hauptelement 11 konstruiert.
  • Das erste Hauptelement 2 ist durch Hochziehen eines Saugrohrs 4 vom hinteren Teil eines Basisrohrs 3 konstruiert und ist mit einem Saugventil 5 im unteren Teil des Saugrohrs und einem Auslassventil 6 im oberen Teil des Saugrohrs versehen. Das Basisrohr 3 ist mit einem Außenflansch 3a an seinem Zwischenteil versehen.
  • Das zweite Hauptelement 11 besitzt ein äußeres Rohr 12, das an die Außenfläche des Saugrohrs 4 angefügt ist, einen Zylinder 13, der vom unteren Teil des äußeren Rohrs 12 nach vorn vorsteht, und ein Ausstoßrohr 14, das vom oberen Ende des oberen Endes des äußeren Rohrs 12 nach vorn vorsteht. Dieser Zylinder 13 und dieses Ausstoßrohr stehen individuell mit dem Saugrohr in Verbindung. Eine mit einem Außenflansch 15 versehene Wand ist am unteren Teil des äußeren Rohrs 12 unter Verwendung des hinteren Teils der unteren Wand des Zylinders als gemeinsame Wand, d. h. eine Wand, die gemeinsam gehalten wird, ausgebildet. Ein Abdeckrohr 16 hängt vom äußeren Umfang der mit Außenflansch versehenen Wand herab und ist an die äußere Fläche des oberen Teils des Basisrohrs 3 angefügt. Im vorderen Teil der mit Außenflansch versehenen Wand, der vom Abdeckrohr umgeben ist, ist ein erstes kleines Loch 17 zum Ausbilden eines Umgebungsluft-Zuführungsdurchgangs ausgebildet. Das zweite Hauptelement 11 ist an seiner äußeren Fläche mit einer Abdeckung 18 abgedeckt.
  • Ein Montagerohr 21 hängt drehbar vom unteren Teil des so konstruierten Auslasskörpers 1 herab. Das Montagerohr besitzt einen Innenflansch 22, der am oberen Ende davon ausgebildet ist, zum Anliegen an der oberen Fläche eines Randes des Außenflanschs 3a, so dass das Montagerohr 21 am Halsteil eines Behälterkörpers 23 abnehmbar befestigt ist.
  • Hier ist ein Auslöser 24 am vorderen Teil des Ausstoßrohrs 14 des Auslasskörpers gelenkig gelagert und hängt von diesem herab. Der obere hintere Teil des Auslösers steht mit dem Vorderendteil eines Tauchkolbens 25 in Eingriff, der in den Zylinder 13 eingesetzt ist. Durch Schwenken des Auslösers wird der Tauchkolben 25 hin und her bewegt, so dass die Flüssigkeit durch den Druck, wie im Zylinder durch die Rückwärtsbewegung des Tauchkolbens erzeugt, durch das Auslassventil 6 aus dem Düsenloch eines Düsenrohrs 26, das in das Vorderende des Ausstoßrohrs eingesetzt ist, ausgelassen wird und so dass die Flüssigkeit im Behälterkörper durch das Vakuum, das im Zylinder durch die Vorwärtsbewegung des Tauchkolbens verursacht wird, durch das Saugventil 5 und ein Saugrohr 7, das vom Saugrohr 4 herabhängt, nach oben gesaugt wird.
  • Das vorstehend erwähnte erste kleine Loch 17 ist derart ausgebildet, dass es durch den äußeren Umfang des Hinterendteils des Tauchkolbens 25 verschlossen wird, wenn dieser Tuchkolben 25 zu seiner vorderen Grenze nach vorn vorgespannt wird, und so dass der Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang mit dem ersten kleinen Loch 17 als seine obere Endöffnung nur dann geöffnet wird, wenn der Auslöser gegen die Vorspannungskraft gepresst wird, um den Tauchkolben rückwärts zu bewegen.
  • In der vorliegenden Erfindung ist das Basisrohr 3 des ersten Hauptelements 2 durch Öffnen seiner oberen Fläche, durch Vorsehen einer Trennwand 31 quer in der inneren Fläche seines Zwischenteils, und durch Hochziehen des Saugrohrs 4 vom hinteren Teil der Trennwand, während der untere röhrenförmige Teil des Saugrohrs den hinteren Teil der Trennwand durchdringt, ausgebildet. Eine Ventilkammer 32 mit einer offenen unteren Oberfläche hängt andererseits vom vorderen Teil dieser Trennwand herab, so dass sie über einem später beschriebenen Kugelventil angeordnet ist. Die Rückwand der Ventilkammer 32 kann aus der Vorderwand am Saugrohr 4 unter der Trennwand ausgebildet sein, wie gezeigt. Die Vorderwand der Ventilkammer 32 ist mit einer Neigung 33 ausgebildet, die sich zu einer oberen hinteren Richtung vom unteren Ende der Neigung erstreckt.
  • In den unteren Teil des vorstehend erwähnten Basisrohrs 3 hängt ein Saugrohr-Einstellrohr 41 herab, das den oberen Teil einer ersten Umfangswand 43, die vom äußeren Umfang einer Bodenplatte 42 hochgezogen ist, flüssigkeitsdicht anfügt. In diesem Saugrohr-Einstellrohr ist die Bodenplatte 42 an ihrem hinteren Teil geöffnet und ein röhrenförmiger Teil 44, der das Saugrohr 7 anfügt, hängt von der Umfangskante der Öffnung herab. Im oberen Teil des vorderen Teils der ersten Umfangswand 43 ist andererseits eine Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung ausgebildet.
  • Ein Ventilelement oder ein Ventiltrageelement 51 ist in den unteren Teil der ersten Umfangswand 43 eingesetzt und weist ein Verbindungsrohr 52 auf, dessen oberer Teil in den unteren Teil des Saugrohrs 4 eingesetzt ist. Das Ventilelement 51 weist eine obere Platte 53 auf, von deren äußerem Umfang eine zweite Umfangswand 54 herabhängt. Das Verbindungsrohr 52 erstreckt sich vom hinteren Teil der oberen Platte 53 nach oben, während der untere röhrenförmige Teil des Verbindungsrohrs hindurchdringt. Der untere hintere Teil des Verbindungsrohrs 52 und der hintere Teil der zweiten Umfangswand 54 sind zu einer gemeinsamen Wand ausgebildet, die das Verbindungsrohr und die zweite Umfangswand gemeinsam halten. Die zweite Umfangswand 54 ist wasserdicht in den unteren Teil der ersten Umfangswand 43 eingesetzt. Andererseits ist der vordere Teil der oberen Platte 53 vertieft, um einen unteren, verjüngten Ventilsitz 55 mit kleinem Durchmesser zu bilden, dessen unteres Ende geöffnet ist, um ein Ventilloch 56 zu bilden. Ein Kugelventil 57 ist auf dem Ventilsitz angeordnet. Überdies ist ein Zwischenraum zwischen der unteren Fläche des Ventilelements und der Bodenplatte 42 des Saugrohr-Einstellrohrs 41 ausgebildet, während eine Öffnung 58 zum Schaffen einer Verbindung zwischen diesem Zwischenraum und dem Inneren des unteren Teils des Verbindungsrohrs 52 im unteren Teil des Verbindungsrohrs unter der oberen Platte 53 ausgebildet ist. Eine flüssigkeitsdichte Verbindung ist zwischen dem unteren Ende des Verbindungsrohrs 52 und dem Saugrohr 7 geschaffen.
  • Das untere Ende der Neigung 33 der vorstehend erwähnten Ventilkammer 32 ist so nahe an der vorderen Fläche des oberen Teils des vorstehend erwähnten Kugelventils 57 angeordnet, dass dieses Kugelventil 57 zum Stoppen am unteren Endteil der Neigung 33 läuft und den Ventilsitz 55 geringfügig verlässt, wenn der Behälterkörper 23 in eine im Allgemeinen horizontale Position gedreht wird, um das Ausstoßrohr 14 nach unten zu richten. Wenn der Behälterkörper umgedreht wird, bewegt sich das Kugelventil 57 überdies entlang der Neigung 33 die Ventilkammer nach oben (d. h. in der umgekehrten Stellung dieselbe nach unten) und stoppt. Hier ist in der Ventilkammer 32 ein Flüssigkeitseinlassdurchgang 34 für die umgekehrte Stellung ausgebildet, wie in 2 gezeigt, um eine Verbindung zwischen der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung und dem Inneren der Ventilkammer 32 zu schaffen.
  • Für den vorstehend erwähnten Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang ist andererseits ein zweites kleines Loch 35, wie in 3 gezeigt, entweder im rechten oder linken Seitenteil der Trennwand 31 des ersten Hauptelements ausgebildet und ein Längskanal 46 ist, wie in 5 gezeigt, entweder in der Innenfläche des Teils des Basisrohrs 3 unter dem zweiten kleinen Loch oder in der Außenfläche der ersten Umfangswand 43 des Saugrohr-Einstellrohrs 41 ausgebildet. Folglich ist der Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang in den Behälterkörper durch das erste kleine Loch 17, das im vorderen Teil der mit Außenflansch versehenen Wand 15 des vorstehend erwähnten zweiten Hauptelements ausgebildet ist, den Raum in dem Teil des Basisrohrs 3 über der Trennwand 31, das zweite kleine Loch 35 und den Längskanal 46 ausgebildet. Dieser Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang kann teilweise mit einer Platte mit einer Luftdurchlässigkeit, jedoch keiner Flüssigkeitsdurchlässigkeit versperrt werden oder der Zuführungsdurchgang kann teilweise aus einem kleinen Loch oder Kanal mit nur der Luftdurchlässigkeit, aber nicht der Flüssigkeitsdurchlässigkeit gebildet sein, so dass er wünschenswerterweise verhindern kann, dass die Flüssigkeit in der umgekehrten Stellung aus diesem ausläuft. Das zweite kleine Loch 35 und der Längskanal 46 sind in Positionen ausgebildet, die auf dem Umfang von der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung beabstandet sind, so dass die Umgebungsluft, die in das Innere des Behälterkörpers über den Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang zum umgekehrten Zeitpunkt des Behälterkörpers eingetreten ist, nicht durch die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung in den Zylinder 13 strömen kann.
  • Der Teil des ersten Hauptelements 2 unter dem Außenflansch 3a, den das vorstehend erwähnte Basisrohr 3 besitzt, das Ventilelement 51 und das Saugrohr-Einstellrohr 41 sind in der Innenfläche des Halsteils des Behälterkörpers und in einem virtuellen Raum, der vertikal von dieser Innenfläche herabhängt (d. h. ein virtueller Raum, der durch Verlängern der inneren Oberfläche nach unten gebildet ist), angeordnet, wenn das Montagerohr 21 an der Außenfläche des Halsteils des Behälterkörpers befestigt ist, um den Auslasskörper 1 in den Behälterkörper 23 einzusetzen. Andererseits ist die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung im Halsteil des Behälterkörpers über der unteren Endfläche des Montagerohrs 21 angeordnet.
  • Der untere vordere Teil des Behälterkörpers 23 kann eine Wölbung 23a in einer vorderen Richtung aufweisen, wie in 1 gezeigt, und das Saugrohr 7 ist an seinem unteren Ende im unteren Teil der Wölbung 23a angeordnet.
  • Mit der bisher beschriebenen Konstruktion ist in der gewöhnlichen Stellung des Behälters die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung über dem Flüssigkeitspegel im Behälterkörper angeordnet. Zu diesem Zeitpunkt versperrt jedoch das Kugelventil 57 den Flüssigkeitsdurchgang für die umgekehrte Stellung, der aus der Flüssigkeitseinlassöffnung 45, dem Flüssigkeitseinlassdurchgang 34 für die umgekehrte Stellung, das Ventilloch 56, den Zwischenraum zwischen der unteren Fläche des Ventilsitzes und der Bodenplatte 42 und der Öffnung 58 gebildet ist. Folglich strömt die Luft über dem Flüssigkeitspegel nicht über diesen Durchgang in das Verbindungsrohr 52, sondern wird wie im Fall der gewöhnlichen Flüssigkeitsauslassvorrichtung vom Auslösertyp durch das Saugrohr 7, das Verbindungsrohr 52 und das Saugrohr 4 in den Zylinder 13 gesaugt, wohingegen die Flüssigkeit im Zylinder durch das Ausstoßrohr 14 ausgestoßen wird.
  • Wenn der Behälter umgekehrt und ausgelöst wird, wird das Saugrohr 7 an seinem unteren Ende über dem Flüssigkeitspegel durch das Umkehren freigelegt und das Kugelventil 57 wird über der Ventilkammer 32 bewegt, um das Ventilloch 56 zu öffnen, so dass die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung in die Flüssigkeit eingetaucht wird. Andererseits erlangt die Flüssigkeit im Saugrohr die Verbindung mit der Flüssigkeit im Behälterkörper über den vorstehend erwähnten Flüssigkeitsdurchgang für die umgekehrte Stellung, so dass der Flüssigkeitspegel im umgekehrten Behälterkörper mit dem Pegel der Flüssigkeit im Saugrohr im Wesentlichen bündig ist. Wenn der Auslöser 24 aus diesem Zustand gepresst wird, wird die Flüssigkeit im Behälterkörper über den vorstehend erwähnten Flüssigkeitsdurchgang für die umgekehrte Stellung in den Zylinder 13 gesaugt, so dass die Flüssigkeit im Zylinder durch das Ausstoßrohr ausgestoßen wird. Da die Flüssigkeit im Saugrohr eine Verbindung mit der Flüssigkeit im Behälterkörper hat, wie vorstehend beschrieben, wird sie nicht ausschließlich gesaugt, wenn die Flüssigkeit im Zylinder gesaugt wird, sondern wird auf im Wesentlichen derselben Höhe wie jener der Flüssigkeit im Behälterkörper gelassen. Obwohl das Saugrohr an seinem unteren Ende über dem Flüssigkeitspegel freiliegt, wird daher kein Risiko durch die Tatsache angetroffen, dass die Luft über dem Flüssigkeitspegel durch das Saugrohr in den Zylinder strömt.
  • In der vorliegenden Erfindung kann der Behälterkörper die Flüssigkeit selbst dann ausstoßen, wenn er in einer im Allgemeinen horizontalen Stellung gehalten wird, wobei das Ausstoßrohr 14 an seinem Vorderende nach unten gerichtet ist.
  • Wenn der Behälterkörper in der vorstehend erwähnten im Allgemeinen horizontalen Stellung gehalten wird, verlässt das Kugelventil den Ventilsitz 55, stoppt jedoch, wenn es mit dem unteren Endteil der Neigung 33 in Kontakt kommt.
  • Wenn die Flüssigkeit im Behälterkörper abnimmt, so dass das Innere des Zylinders 13 entleert wird, wobei der Flüssigkeitspegel unter (oder in der gewöhnlichen Behälterstellung vor) der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung liegt, wird die Luft über dem Flüssigkeitspegel durch die Einlassöffnung 45 gesaugt. Da das Kugelventil 57 in einer Position nahe dem Ventilsitz 55 gestoppt wird, während es mit dem unteren Endteil der Neigung 33 in Kontakt kommt, schiebt jedoch die vorstehend erwähnte Luft das Kugelventil 57 auf den Ventilsitz 55, um das Ventilloch zu schließen, so dass keine Luft über den vorstehend erwähnten Flüssigkeitsdurchgang für die umgekehrte Stellung einströmt. Solange das Saugrohr 7 an seinem unteren Ende in die Flüssigkeit eingetaucht ist, wird daher die Flüssigkeit durch das Saugrohr in den Zylinder gesaugt.
  • Wenn der Flüssigkeitspegel über (oder in der gewöhnlichen Behälterstellung an der Rückseite von) der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung liegt, strömt nicht die vorstehend erwähnte Luft, sondern die Flüssigkeit von dieser Einlassöffnung ein, um das Kugelventil 57 auf den Ventilsitz 55 zu schieben, um das Ventilloch zu schließen, so dass die Flüssigkeit im Behälterkörper durch das Saugrohr 7 in den Zylinder gesaugt wird.
  • Hier wird ein zweites Ausführungsbeispiel mit Bezug auf 6 bis 13 beschrieben. Die Bezugsziffer 101 bezeichnet einen Behälterkörper und die Ziffer 102 bezeichnet ein Montagerohr, das an der Außenfläche des Halsteils dieses Behälterkörpers befestigt ist. Ein abgedeckter röhrenförmiger Basisteil 103 mit einem kleineren Außendurchmesser als jenem des Montagerohrs ist vom Inneren des Montagerohrs aufgerichtet, indem bewirkt wird, dass ein Außenflansch 104, der an der Außenfläche des unteren Teils des Basisteils ausgebildet ist, durch die untere Fläche eines Innenflanschs, der am oberen Ende des Montagerohrs ausgebildet ist, ergriffen wird. Ein Hauptrohr 106 ist vom hinteren Teil einer oberen Wand 105 des röhrenförmigen Basisteils aufgerichtet und weist einen unteren Teil auf, der sich durch diese obere Wand erstreckt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Hauptrohrteil über der oberen Wand aus zwei inneren und äußeren Rohren gebildet. Ein Zylinder 107 steht von der Vorderfläche des äußeren Rohrs nach vorn vor und ein Ausstoßrohr 108 steht vom oberen Ende des äußeren Rohrs nach vorn vor. Eine mit Außenflansch versehene Wand 109 ist an einem unteren Teil des äußeren Rohrs vorgesehen und weist einen unteren hinteren Wandteil des Zylinders als gemeinsame Wand auf. Eine Umfangswand 110 hängt vom äußeren Umfang der mit Außenflansch versehenen Wand 109 herab und ist an die Außenfläche des oberen Teils des vorstehend erwähnten röhrenförmigen Basisteils 103 angefügt.
  • Ein Düsenrohr 111 ist drehbar durch ein Verbindungsrohr am Vorderendteil des vorstehend erwähnten Ausstoßrohrs 108 angefügt. Andererseits ist ein Auslöser 112 am Vorderendteil des Ausstoßrohrs drehbar gelenkig gelagert und hängt von diesem herab. An der hinteren Fläche des oberen Teils dieses Auslösers ist der Vorderendteil eines Tauchkolbens 113 festgehalten, der in den vorstehend erwähnten Zylinder eingesetzt ist. Hier bezeichnet die Ziffer 114 ein Saugventil und die Ziffer 115 bezeichnet ein Auslassventil. Durch die Gleitbewegungen des Tauchkolbens im Zylinder durch die Auslösevorgänge kann die Flüssigkeit im Behälterkörper durch ein Saugrohr, das vom unteren Ende des vorstehend erwähnten Hauptrohrs herabhängt, und das Saugventil in den Zylinder gesaugt werden und die Flüssigkeit im Zylinder kann aus einem Düsenloch des Düsenrohrs durch das Auslassventil und das Ausstoßrohr ausgestoßen werden. Wenn das Innere des Behälterkörpers infolge des Flüssigkeitsausstoßes entleert wird, wird dieses Vakuum hier durch die Verbindung zwischen der Umgebungsluft und dem Inneren des röhrenförmigen Basisteils 103 durch diesen Zylinder und einen Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang 116 beseitigt. Der Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang ist durch Schaffen einer Verbindung zwischen einem ersten Loch 116a, das im vorderen Teil der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils 103 ausgebildet ist, und einem zweiten Loch 116b, das im unteren Teil des Zylinders ausgebildet ist, gebildet, und es ist zu sehen, dass das zweite Loch 116b geöffnet wird, wenn der Tauchkolben 113 durch Pressen des Auslösers rückwärts bewegt wird.
  • In der vorliegenden Erfindung hängt ein Flüssigkeitssaugrohr 121 von der Innenseite des vorstehend erwähnten röhrenförmigen Basisteils 103 herab, während ein Raum im oberen Teil desselben belassen ist. Ein mit Ventil versehenes Rohr und ein Saugrohr-Einstellrohr, wie nachstehend beschrieben wird, sind in das Flüssigkeitssaugrohr 121 eingesetzt. Das Flüssigkeitssaugrohr weist eine obere Platte 122 zum Schließen der oberen Oberfläche des Flüssigkeitssaugrohrs selbst, ein herabhängendes Rohr 123, das vom hinteren Teil der oberen Platte herabhängt, wie in 10 gezeigt, und einen Innenflansch 124, der vom unteren Ende des herabhängenden Rohrs 123 vorsteht, auf. Der innere Umfang des Innenflanschs ist mit der unteren äußeren Oberfläche des Ansatzrohrs 125 verbunden. Dieses Ansatzrohr 125 und das herabhängende Rohr 123 sind zu doppelten Rohren mit der gemeinsamen Achse ausgebildet. Andererseits ist ein kurzes Rohr 126, dessen obere Fläche geschlossen ist, durch Hochziehen des oberen Plattenteils unter das erste Loch 116a aufgerichtet.
  • Eine Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung ist im vorderen Teil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 an seiner obersten Position unter dem unteren Ende des röhrenförmigen Basisteils 103 ausgebildet, wie in 9 gezeigt. Eine Führungsplatte 129 ist der Länge nach vom Breitenzentrum der Flüssigkeitssaugöffnung an ihrem unteren Ende in Richtung der Innenseite der Vorderseite des röhrenförmigen Basisteils über der Saugöffnung ausgebildet. Die Führungsplatte 129 besitzt eine hintere Fläche, die mit einer Neigung 128 ausgebildet ist, die zur Vorderseite nach unten geneigt ist. Diese Führungsplatte 129 ist an ihrem oberen Teil in das vorstehend erwähnte kurze Rohr und zur vorderen Fläche des herabhängenden Rohrs 123 verlängert. Ein Paar von Seitenplatten 130 und 130 sind in eine obere hintere Richtung schräg von den zwei rechten und linken Seiten der Flüssigkeitssaugöffnung 127 hochgezogen. Diese Seitenplatten definieren eine Ventilkammer 131 zusammen mit der vorderen Fläche des herabhängenden Rohrs 123 an der Rückseite dieser Seitenplatten.
  • In einem mit Ventil versehenen Rohr oder einem Ventiltragerohr 141, wie in 11 gezeigt, hängt ein erstes äußeres Rohr 143 vom äußeren Umfang einer ersten Querwand 142 herab, die an ihrem hinteren Teil geöffnet ist, und ein erstes Längsrohr 144 hängt von der Umfangskante dieser Öffnung herab. Ein verjüngter Ventilsitz 145 mit einem kleineren Durchmesser an seinem unteren Teil ist am vorderen Teil dieser Querwand ausgebildet und weist an seinem unteren Ende ein Ventilloch 146 auf. Wie gezeigt, kann der obere Endteil des ersten äußeren Rohrs vorzugsweise an seinem oberen vorderen Teil dieses Ventilsitzes eine Kerbe 147 aufweisen, um die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung nicht zu verschließen. Das erste Längsrohr 144 ist auch am vorderen Teil seines unteren Endes gekerbt, um eine Öffnung 148 zu bilden.
  • In einem Saugrohr-Einstellrohr 151, wie in 12 gezeigt, hängt ein zweites äußeres Rohr 153 vom äußeren Umfang einer zweiten Querwand 152 herab, die an ihrem hinteren Teil geöffnet ist, und ein zweites Längsrohr 154 hängt von der Umfangskante dieser Öffnung herab. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel weist die zweite Querwand in ihrem vorderen Teil eine obere Fläche auf, die zu einer Aussparung 155 ausgebildet ist, und ein Zwischenraum ist zwischen der Aussparung und der unteren Fläche dieses Teils der ersten Querwand ausgebildet, der den vorstehend erwähnten Ventilsitz 145 aufweist. Ein Saugrohr 156 ist an seinem oberen Teil eng in das zweite Längsrohr 154 eingesetzt.
  • In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Ansatzrohr 125 des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung an seinem unteren Teil in den oberen Teil des ersten Längsrohrs 144 des mit Ventil versehenen Rohrs 141 eingesetzt und die untere Endfläche des ersten Längsrohrs und die obere Endfläche des zweiten Längsrohrs des Saugrohr-Einstellrohrs 151 sind flüssigkeitsdicht miteinander in Kontakt gebracht, so dass ein Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung aus diesem Saugrohr 156, dem zweiten Längsrohr 154, dem ersten Längsrohr 144, dem Ansatzrohr 125 und dem Hauptrohr 106 gebildet ist.
  • Ein Kugelventil 161 ist am vorstehend erwähnten verjüngten Ventilsitz 145 angeordnet, um ein Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung zusammen mit dem Ventilloch 146 am unteren Ende des Ventilsitzes zu bilden. Die Neigung 128 des vorstehend erwähnten Flüssigkeitssaugrohrs 121 ist an ihrem unteren Ende nahe der vorderen Fläche des oberen Teils dieses Kugelventils 161 angeordnet.
  • Ein Ventilelement 175 ist an der äußeren Fläche des vorstehend erwähnten kurzen Rohrs 126 montiert. Das Ventilelement 175 ist mit einer Ventilplatte 174 versehen, die auf die Oberseiten einer Vielzahl von elastischen schraubenförmigen Elementen 173 gesetzt ist, die in gleichem Abstand von der oberen Endfläche eines röhrenförmigen Elements 172 angehoben sind, wie in 13 gezeigt. Dieses röhrenförmige Element ist auf die äußere Fläche des kurzen Rohrs 126 aufgesetzt und die Ventilplatte 174 wird auf die untere Fläche des ersten Lochs 116a, wie im vorderen Teil der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils 103 ausgebildet, durch die Elastizität der elastischen schraubenförmigen Elemente 173 gedrückt, um das erste Loch 116a zu schließen. Diese Ventilplatte und das erste Loch konstruieren ein Umgebungsluftsaugventil 176. Wenn das Innere des Behälterkörpers entleert wird, öffnet die Luft das Umgebungsluftsaugventil und tritt in das Innere des oberen Teils des röhrenförmigen Basisteils 103 ein. Diese Luft strömt über einen Kanal 132 in den Behälterkörper, der auf dem Umfang von der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung entfernt und der Länge nach in der äußeren Fläche des oberen Teils des Flüssigkeitssaugrohrs 121 ausgebildet ist, wie in 10 gezeigt. Hier ist es ziemlich natürlich, dass der Kanal in der inneren Fläche des röhrenförmigen Basisteils 103 ausgebildet sein kann.
  • Der vorstehend erwähnte Behälterkörper 101 ist an seiner unteren Innenseite in Bezug auf die Mittelachse seines Blockteils weit nach vorn gewölbt und das Saugrohr 156 ist von seinem Zwischenteil nach unten und nach vorn gebogen, so dass die Flüssigkeitssaugöffnung für die gewöhnliche Stellung, wie an seinem unteren Ende ausgebildet, nahe dem vorderen Endteil der Bodenwand des Behälterkörpers angeordnet ist.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung aus dem Saugrohr 156, dem zweiten Längsrohr 154, dem ersten Längsrohr 144, dem Ansatzrohr 125 und dem Hauptrohr 106 gebildet. Das erste Längsrohr 144 kann jedoch beispielsweise nach oben verlängert und direkt in den unteren Teil des Hauptrohrs eingesetzt sein, um den vorstehend erwähnten Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung zu bilden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist andererseits der Flüssigkeitsaugdurchgang für die umgekehrte Stellung aus der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung, der Ventilkammer 131, dem Ventilloch 146, dem Zwischenraum zwischen der ersten und der zweiten Querwand 142 und 152 und der Öffnung 148, die im ersten Längsrohr 144 ausgebildet ist, gebildet. Diese Öffnung 148 muss jedoch nicht im ersten Längsrohr 144 ausgebildet sein, sondern kann natürlich im verlängerten röhrenförmigen Teil ausgebildet sein, der vom zweiten Längsrohr 154 des Saugrohr-Einstellrohrs nach oben verlängert ist.
  • Hier kann das vorstehend erwähnte Umgebungsluftsaugventil 176 vorgesehen sein, falls erforderlich, sowie die Vorwärtswölbung des unteren Teils des Behälterkörpers und die Vorwärtsbiegung des Saugrohrs 156.
  • Wie im vorangehenden ersten Ausführungsbeispiel sind der Teil des röhrenförmigen Basisteils 103 unter dem Außenflansch 104, das Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung, das mit Ventil versehene Rohr 141 und das Saugrohr-Einstellrohr 151 in der inneren Fläche des Halsteils des Behälterkörpers und in einem virtuellen Raum angeordnet, der von dieser inneren Fläche nach unten verlängert ist, wenn das Montagerohr 102 an der äußeren Fläche des Halsteils des Behälterkörpers befestigt ist. Andererseits ist die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung in dem Teil des Halsteils des Behälterkörpers über der unteren Endfläche des Montagerohrs 102 angeordnet.
  • Mit der bisher beschriebenen Konstruktion wird der Behälterkörper mit einer zweckmäßigen Menge an Flüssigkeit gefüllt und wird in seiner gewöhnlichen Stellung ausgelöst. Dann wird die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung über dem Flüssigkeitspegel im Behälterkörper geöffnet, aber das Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung ist auf halbem Wege des Flüssigkeitssaugdurchgangs für die umgekehrte Stellung angeordnet, der von dieser Saugöffnung zur Öffnung 148 führt, so dass die Luft über dem Flüssigkeitspegel nicht über den Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung in den Zylinder eintritt. Wie im gewöhnlichen Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp wird daher die Flüssigkeit im Behälterkörper über diesen Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung und durch das Saugventil 114 in den Zylinder gesaugt und die Flüssigkeit im Zylinder wird durch das Auslassventil 115 aus dem Düsenrohr am Vorderende des Ausstoßrohrs durch den hohen Druck, der im Zylinder hergestellt wird, wenn der Kolben rückwärts bewegt wird, ausgestoßen.
  • Wenn der Behälterkörper dann umgekehrt wird, wird das Saugrohr 156 an seinem unteren Ende bis über den Flüssigkeitspegel freigelegt und die Flüssigkeitssaugöffnung 127 wird in die Flüssigkeit eingetaucht. Andererseits wird das Kugelventil 161 in der Ventilkammer 131 durch sein Eigengewicht nach oben bewegt, so dass das Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung geöffnet wird.
  • Wenn das Innere des Zylinders 107 durch den Auslösevorgang in diesem Zustand entleert wird, wird die Flüssigkeit, die in den Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung von der Öffnung 148 über den vorstehend erwähnten Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung eingetreten ist, in den Zylinder 107 gesaugt und wird durch das Auslassventil 115, das durch den hohen Druck im Zylinder geöffnet wird, wenn der Tauchkolben rückwärts bewegt wird, und durch das Ausstoßrohr aus dem Düsenrohr ausgestoßen. Obwohl das Saugrohr 156 an seinem unteren Ende über dem Flüssigkeitspegel freiliegt, hat hier die Flüssigkeit, die in das Rohr geströmt ist, eine Verbindung mit der Flüssigkeit im Behälterkörper über den Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung, so dass der Pegel der Flüssigkeit im Saugrohr und der Pegel der Flüssigkeit im Behälterkörper im Wesentlichen miteinander bündig sind. Beim Flüssigkeitssaugen in den Zylinder strömt daher keine Luft über das vorstehend erwähnte Saugrohr in den Zylinder. Wenn die Flüssigkeit zum Verwendungszeitpunkt in der umgekehrten Stellung abnimmt, um das Innere des Behälterkörpers zu entleeren, werden der Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang 116 und das Umgebungsluftsaugventil 176 infolge der Rückwärtsbewegung des Tauchkolbens 113 geöffnet. Die so in den oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils 103 eingeführte Umgebungsluft strömt durch den Kanal 132, der der Länge nach in der äußeren Fläche des oberen Teils des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung ausgebildet ist, so dass sie als Blasen in der Flüssigkeit ansteigt, bis sie über den Flüssigkeitspegel freigesetzt wird, um den vorstehend erwähnten Vakuumzustand zu entlasten. Hier ist dieser Kanal 132 auf dem Umfang von der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung entfernt angeordnet, so dass die vorstehend erwähnten Blasen nicht zusammen mit der Flüssigkeit, die aus dieser Flüssigkeitssaugöffnung 127 gesaugt wird, gesaugt werden.
  • Der Auslassbehälter gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Flüssigkeit selbst dann auslassen, wenn das Ausstoßrohr 108 nach unten gerichtet ist, wobei der Behälterkörper sich in einer im Allgemeinen horizontalen Stellung befindet.
  • Insbesondere wird die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung dann nach unten geöffnet (oder in der gewöhnlichen Stellung seitwärts) und das Kugelventil 161 des Luftsaugverhinderungsventils 162 für die gewöhnliche Stellung verlässt den Ventilsitz 145, stoppt jedoch in Kontakt an der Vorderfläche seines oberen Teils mit dem unteren Ende der Neigung 128 der Vorderfläche der Ventilkammer 131. Zu diesem Zeitpunkt wird der Behälter in die horizontale Stellung gesetzt, wobei sein unterer Blockteil, der sich in der gewöhnlichen Stellung nach vorn wölbt, sich so dreht, dass er sich nach unten wölbt, und das untere Ende des Saugrohrs 156 auch in dem sich nach unten wölbenden Teil angeordnet ist. Wenn der Flüssigkeitspegel im Behälterkörper im horizontalen Zustand des Behälterkörpers höher liegt als die vorstehend erwähnte Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung werden daher diese zwei Flüssigkeitssaugöffnungen zusammen in die Flüssigkeit eingetaucht, so dass die Flüssigkeit durch den Auslösevorgang ausgelassen werden kann.
  • Wenn die Flüssigkeit im horizontalen Zustand des Behälterkörpers weiter abnimmt, so dass der Flüssigkeitspegel im Behälterkörper in eine Position unter der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung gelangt, scheint die Luft im Behälterkörper von der Flüssigkeitssaugöffnung 127 gesaugt zu werden, wenn das Innere des Zylinders entleert wird. Da jedoch das Kugelventil 161 in Kontakt mit der Neigung 128 und nahe dem Ventilsitz 145 angeordnet ist, wird das Kugelventil 161 durch das Ventilloch 146 gleichzeitig mit dem vorstehend erwähnten Luftsaugen gesaugt, um das vorstehend erwähnte Luftsaugverhinderungsventil 162 für die gewöhnliche Stellung zu schließen, so dass die Flüssigkeit im Behälterkörper über den Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung gesaugt wird.
  • 14 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel. Dieses Ausführungsbeispiel ist hauptsächlich im Teil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung und in dem Teil des mit Ventil versehenen Rohr 141 des vorangehenden zweiten Ausführungsbeispiels geändert und auf die Beschreibung der ungeänderten Teile wird verzichtet, indem sie mit den gemeinsamen Bezugsziffern bezeichnet werden. Das Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung besitzt ein ansteigendes Rohr 125a, das sich vom hinteren Teil der oberen Platte 122 erstreckt und diese durchdringt, welche die obere Fläche des Flüssigkeitssaugrohrs verschließt, während der obere Teil des ansteigenden Rohrs 125a flüssigkeitsdicht in den unteren Teil des Hauptrohrs 106 eingesetzt ist. Andererseits besitzt das mit Ventil versehene Rohr 141 die erste Querwand 142, die seine obere Fläche verschließt und eine Öffnung im hinterem Teil davon aufweist. Von der Umfangskante der Öffnung ist das erste Längsrohr 144 hochgezogen, während dessen oberer Teil flüssigkeitsdicht an die äußere Fläche des unteren Teils des ansteigenden Rohrs 125a angefügt ist. Andererseits ist eine Längsleiste 149, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, von der inneren Fläche des hinteren Teils des Ventilsitzes 145 zur Vorderfläche des unteren Teils des ersten Längsrohrs 144 ausgebildet. Von den zwei rechten und linken Seiten der oberen Kante des Ventilsitzes 145 sind überdies Seitenplatten 130a und 130a hochgezogen, um die Seitenplatten 130 und 130 des zweiten Ausführungsbeispiels zu ersetzen.
  • In diesem Ausführungsbeispiel ist die Ventilkammer 131 durch den Ventilsitz 145, den das mit Ventil versehene Rohr 141 besitzt, die Vorderfläche des ersten Längsrohrs 144, die Seitenplatten 130a und 130a, die untere Fläche des vorderen Teils der oberen Platte 122, die das Flüssigkeitssaugrohr 121 für die umgekehrte Stellung besitzt, und die Führungsplatte 129 gebildet.
  • Die Handlungen sind identisch zu jenen des zweiten Ausführungsbeispiels, so dass auf ihre Beschreibung verzichtet wird.
  • 15 zeigt ein Beispiel, in dem eine Ersatzumgebungsluft-Saugöffnung 202 im unteren Teil des Saugrohrs, wie im vorangehenden ersten, zweiten und dritten Ausführungsbeispiel verwendet, und nahe einer unteren Endöffnung 201 des Saugrohrs ausgebildet ist.
  • Hier wird der Grund beschrieben, warum dieses Loch ausgebildet ist. Wenn die Flüssigkeit im Behälterkörper durch Ausstoßen der Flüssigkeit ausgelassen wird, wird die Auslassvorrichtung entfernt und wird dann wieder montiert, nachdem der Behälterkörper darin mit der Flüssigkeit versorgt ist. Es kann jedoch ein Risiko entstehen, dass, wenn die Auslassvorrichtung entfernt wird, wie vorstehend, das Saugrohr an seinem unteren Ende mit einem anderen Objekt in Kontakt kommen kann, so dass es mit der Flüssigkeit verunreinigt wird, die das untere Ende des Rohrs benetzt. Gegen dieses Risiko wird die Auslassvorrichtung häufig in die umgekehrte Stellung oder die horizontale Stellung gedreht. Obwohl das Saugrohr herabhängt, während sich die Auslasseinrichtung in der gewöhnlichen Stellung befindet, werden der Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung und der Flüssigkeitsauslassdurchgang zum Schaffen der Verbindung zwischen dem oberen Ende des Saugrohrs und der Umgebungsluft durch das Luftsaugverhinderungsventil für die gewöhnliche Stellung und durch das Saugen selbst geschlossen. Folglich kann keine Luft in das Rohr eintreten, so dass eine Oberflächenspannung auf die untere Endfläche des Rohrs wirkt. Folglich fällt die Flüssigkeit im Rohr nicht durch ihr Eigengewicht, selbst wenn das untere Ende des Rohrs lediglich aus der Flüssigkeit herausgezogen wird.
  • Wenn die Auslassvorrichtung in die umgekehrte Stellung oder die horizontale Stellung gedreht wird, wird jedoch das vorstehend erwähnte Luftsaugventil für die gewöhnliche Stellung geöffnet, um den Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung zu öffnen, so dass die Ersatzumgebungsluft von der Öffnung des unteren Endes des Rohrs hinein und in das Montagerohr 102 über den Flüssigkeitssaugdurchgang für die umgekehrte Stellung ausströmt. Dann strömt zur Zeit der erneuten Montage der Auslasseinrichtung die Flüssigkeit, die das Montagerohr belegt hat, entlang der äußeren Fläche des Halsteils des Behälterkörpers hinab, wodurch die Umgebungen verunreinigt werden.
  • Durch Ausbilden der Ersatzumgebungsluft-Saugöffnung 202 im unteren Teil des Saugrohrs nahe der unteren Endöffnung 201, wie in 15 gezeigt, strömt gleichzeitig wie bewirkt wird, dass die untere Endöffnung des Saugrohrs die Flüssigkeitsoberfläche verlässt, indem die Auslassvorrichtung entfernt wird, die Ersatzluft in dieses Rohr, so dass die Flüssigkeit im Rohr durch ihr Eigengewicht in den Behälterkörper fällt. Folglich wird die Flüssigkeit nicht im Saugrohr belassen, wenn dieses Rohr zur Außenseite des Behälterkörpers herausgezogen wird.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Die vorliegende Erfindung hat die bisher beschriebene Konstruktion. In der Erfindung gemäß dem vorstehend erwähnten ersten Mittel ist das Entsprechende eines Dreiwege-Zweigrohrelements im vorstehend erwähnten Stand der Technik durch Einsetzen der ersten Umfangswand 43 des Saugrohr-Einstellrohrs 41 in den unteren Teil des Basisrohrs 3, das den unteren Teil des Auslasskörpers bildet, und durch Einfügen des Ventilelements 51 zwischen dieses Basisrohr und dieses Saugrohr-Einstellrohr 41 gebildet. Folglich kann das entsprechende Dreiwege-Zweigrohrelement in der vorliegenden Erfindung in Kontakt mit der unteren Fläche des Auslasskörpers gebildet werden, so dass der dem Dreiwege-Zweigrohrelement entsprechende Teil kein Hindernis im Gegensatz zum Stand der Technik verursacht, wenn er am Behälterkörper befestigt oder von diesem gelöst wird. Da der obere Teil der ersten Umfangswand 43 in die innere Fläche des unteren Teils des Basisrohrs 3 eingesetzt ist, kann andererseits der untere Teil dieses Basisrohrs 3 ein Teil des entsprechenden Dreiwege-Zweigrohrelements sein, so dass eine Verbindung zwischen dem ersten Hauptelement und dem Dreiwege-Zweigrohrelement einteilig mehr verstärkt werden kann als das Beispiel des Standes der Technik, in dem der obere Teil des Hauptrohrs des Dreiwege-Zweigrohrelements lediglich in den unteren Teil des Saugrohrs 4 eingesetzt ist. Da die Ventilkammer 32 vom vorderen Teil der Trennwand des Basisrohrs 3 herabhängt, ist es andererseits nicht erforderlich, ein anderes Element, das das Ventil trägt, vorzusehen, so dass die Anzahl von Teilen verringert werden kann. Da die Vorderwandfläche der Ventilkammer mit der Neigung 33 gebildet ist, die zu einer oberen hinteren Richtung von ihrem unteren Ende geneigt ist, so dass ihr unteres Ende nahe der Vorderfläche des oberen Teils des Kugelventils 57 angeordnet ist, das auf dem Ventilsitz angeordnet ist, wird das Kugelventil 57 in einer Position gestoppt, die mit der hinteren Fläche des unteren Endes dieser Neigung in Kontakt steht und vom Ventilsitz geringfügig beabstandet ist, selbst wenn der Behälterkörper so im Wesentlichen horizontal angeordnet ist, dass das Vorderende des Ausstoßrohrs 14 nach unten gerichtet ist. In der horizontalen Stellung schiebt daher die Luft oder Flüssigkeit, die in die Ventilkammer 32 über die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung und den Flüssigkeitseinlassdurchgang 34 für die umgekehrte Stellung geströmt ist und die durch das Ventilloch 56 strömen wird, das Kugelventil 57 auf den Ventilsitz 55, um das Ventilloch zu verschließen, so dass die Flüssigkeit ausgelassen werden kann, selbst wenn der Behälterkörper die horizontale Stellung einnimmt.
  • Wie im vorstehend erwähnten zweiten Mittel ist andererseits die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung über dem vorderen Teil der ersten Umfangswand 43 ausgebildet und überdies ist das zweite kleine Loch 35 entweder im rechten oder linken Seitenteil der Trennwand 31 des ersten Elements auf dem Umfang von der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 entfernt ausgebildet, und ferner ist der Längskanal 46 entweder in der Innenfläche des Basisrohrs oder der Außenfläche der ersten Umfangswand unter dem zweiten kleinen Loch ausgebildet, so dass der Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang ausgebildet wird, indem bewirkt wird, dass sie mit dem ersten kleinen Loch 17 in Verbindung stehen, das im vorderen Teil der mit Außenflansch versehenen Wand 15 des zweiten Hauptelements ausgebildet ist.
  • In der umgekehrten Stellung des Behälterkörpers wird daher die Umgebungsluft, die über diesen Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang in den Behälterkörper strömen soll, nicht von der Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung gesaugt.
  • In der Erfindung gemäß dem vorstehend erwähnten dritten Mittel sind andererseits das mit Ventil versehene Rohr 141 und das Saugrohr-Einstellrohr 151 in den Zwischenteil bzw. den unteren Teil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung eingesetzt, wobei das herabhängende Rohr 123 von der oberen Platte 122 herabhängt, und der obere Teil des Flüssigkeitssaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung ist in den röhrenförmigen Basisteil 103 der Flüssigkeitsauslassvorrichtung vom Auslösertyp des Standes der Technik eingesetzt, während der untere Teil des Hauptrohrs 106 in das herabhängende Rohr 123 eingesetzt ist. Folglich können diese drei Elemente kompakt und einteilig eingesetzt werden und können zuverlässig und sicher am röhrenförmigen Basisteil befestigt werden. Andererseits kann der Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung leicht ausgebildet werden, indem eine Verbindung zwischen dem Saugrohr 156, das vom zweiten Längsrohr herabhängt, und dem Hauptrohr 106 durch das erste Längsrohr 144 und das zweite Längsrohr 154, die jeweils durch die erste und die zweite Querwand 142 und 152 hindurchdringen, die das mit Ventil versehene Rohr 141 und das Saugrohr-Einstellrohr 151 besitzen, geschaffen wird.
  • Der verjüngte Ventilsitz 145 mit einem kleineren Durchmesser an seinem unteren Teil ist am Vorderteil der ersten Querwand des mit Ventil versehenen Rohrs nahe der unteren Kante der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung vorgesehen, welche im vorderen Teil des Flüssigkeitsaugrohrs 121 für die umgekehrte Stellung ausgebildet ist, und die Neigung 128, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, ist an ihrem unteren Ende nahe der vorderen Fläche des oberen Teils des Kugelventils 161 ausgebildet, das auf dem Ventilsitz angeordnet ist. Andererseits ist die Ventilkammer 131 so ausgebildet, dass sie den Seitenteil des Kugelventils 161 umgibt, und ihre Vorderfläche ist durch die vorstehend erwähnte Neigung ausgebildet. Selbst wenn das Ausstoßrohr an seinem vorderen Teil nach unten gerichtet ist, so dass sich der Behälterkörper in der im Allgemeinen horizontalen Stellung befindet, wird daher das Kugelventil 161 in Kontakt mit dem unteren Ende der vorstehend erwähnten Neigung und in der Position nahe dem Ventilsitz 145 gestoppt. Folglich kann das Luftsaugverhinderungsventil 162 für die umgekehrte Stellung wirken, selbst wenn sich der Behälterkörper in der horizontalen Stellung befindet, so dass die Flüssigkeit ausgelassen werden kann, wenn der Behälterkörper die horizontale Stellung einnimmt.
  • Wie im vorstehend erwähnten vierten Mittel ist andererseits der obere Teil des ersten Längsrohrs 144 an die Außenfläche des unteren Teils des ansteigenden Rohrs 125a angefügt und die nach oben geneigte Längsleiste 149 ist von der Innenfläche des hinteren Teils des Ventilsitzes 145 zur vorderen Fläche des unteren Teils des ersten Längsrohrs 144 ausgebildet. Folglich kann das Kugelventil 161 leicht und zuverlässig in den oberen Teil der Ventilkammer bewegt werden, wenn der Behälterkörper die umgekehrte Stellung einnimmt.
  • Wie im vorstehend erwähnten fünften Mittel ist das erste Loch 116a als Austrittsloch des Umgebungsluft-Zuführungsdurchgangs 116 ausgebildet, um mit dem Inneren des Zylinders in Verbindung zu stehen, ist im vorderen Teil der oberen Wand 105 des röhrenförmigen Basisteils 103 ausgebildet und wird durch Drücken der Ventilplatte 174 des Ventilelements 175, wie an das kurze Rohr 126 angefügt, das von der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils hochgezogen ist, geschlossen, um mit der unteren Fläche des ersten Lochs 116a in Kontakt zu kommen, so dass verhindert werden kann, dass die Flüssigkeit aus dem ersten Loch 116a ausläuft, wenn der Behälter in der umgekehrten Stellung verwendet wird. Überdies ist in dieser Erfindung der Kanal 132 entweder in der äußeren Fläche des oberen Teils des Flüssigkeitssaugrohrs 121, wie auf dem Umfang von der Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung beabstandet, oder in der inneren Fläche des röhrenförmigen Basisteils 103 entgegengesetzt zur äußeren Fläche des Saugrohrs 121 der Länge nach ausgebildet, so dass der Kanal die Umgebungsluft, die in den oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils 103 vom ersten Loch eintritt, führen kann, damit sie in den Behälterkörper strömt. Folglich kann verhindert werden, dass die Umgebungsluft, die durch den Kanal zum Zeitpunkt der Verwendung des Behälterkörpers für die umgekehrte Stellung strömt und als Blasen über die Flüssigkeitsoberfläche des Behälterkörpers hochsteigt, zusammen mit der Flüssigkeit, die von der vorstehend erwähnten Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung gesaugt wird, in den Zylinder gesaugt wird.
  • Wie im vorstehend erwähnten sechsten Mittel ist andererseits die Flüssigkeitseinlassöffnung 45 für die umgekehrte Stellung oder die Flüssigkeitssaugöffnung 127 für die umgekehrte Stellung im Halsteil des Behälterkörpers über dem unteren Ende des Montagerohrs 21 oder 102 angeordnet. Selbst wenn die Flüssigkeit im Behälterkörper so abnimmt, dass der Flüssigkeitspegel für den Behälterkörper in der umgekehrten Stellung mit der unteren Endfläche des Montagerohrs bündig wird, kann daher die Flüssigkeit ausgelassen werden, wenn sich der Behälterkörper in der umgekehrten Stellung befindet.
  • Wie im vorstehend erwähnten siebten Mittel kann andererseits die Flüssigkeit im Behälterkörper im Wesentlichen bis zum letzten Tröpfchen verwendet werden, indem der untere Teil des Blockteils des Behälterkörpers weit nach vorn gewölbt wird, indem das Saugrohr nach unten und nach vorn gebogen wird und indem das untere Ende des Saugrohrs über dem Vorderendteil der Bodenwand des Behälterkörpers angeordnet wird.
  • Wie im vorstehend erwähnten achten Mittel ist andererseits die Ersatzumgebungsluft-Saugöffnung 202 im unteren Teil des Saugrohrs nahe der unteren Endöffnung 201 davon ausgebildet. Wenn die Auslassvorrichtung zum Beliefern des Inneren des Behälterkörpers mit Flüssigkeit entfernt und angehoben wird, gleichzeitig wie das untere Ende des Saugrohrs die Flüssigkeitsoberfläche des Behälterkörpers verlässt, strömt die Ersatzumgebungsluft in das Rohr, so dass die Flüssigkeit im Rohr durch ihr Eigengewicht in den Behälterkörper hinabströmt. Folglich strömt die Flüssigkeit im Saugrohr der Auslassvorrichtung, wie vom Behälterkörper entfernt, in das Montagerohr. Wenn die Auslassvorrichtung montiert werden soll, kann andererseits verhindert werden, dass die Flüssigkeit in diesem Montagerohr entlang der äußeren Fläche des Halsteils des Behälterkörpers ausströmt.

Claims (8)

  1. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, mit einem Behälterkörper mit einem Halsteil, einem Auslasskörper (1) und einem Montagerohr (21), wobei der Auslasskörper umfasst: ein erstes Hauptelement (2) mit einem Saugrohr (4), das von einem Inneren eines hinteren Teils eines Basisrohrs (3) hochgezogen ist; und ein zweites Hauptelement (11) mit einem äußeren Rohr (12), das an eine Außenfläche des Saugrohrs angefügt ist, einem Zylinder (13), der von einem unteren Teil des äußeren Rohrs (12) nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr (14), das von einem oberen Endteil des äußeren Rohrs (12) nach vorn vorsteht, wobei der Zylinder und das Ausstoßrohr jeweils mit dem Saugrohr in Verbindung stehen, einer mit einem Außenflansch versehenen Wand (15), die am unteren Teil des äußeren Rohrs ausgebildet ist und einen hinteren Bodenwandteil des Zylinders als gemeinsame Wand aufweist, einem Abdeckrohr (16), das von einem äußeren Umfang der mit einem Außenflansch versehenen Wand (15) herabhängt und an eine obere Außenseite des Basisrohrs (3) angefügt ist; wobei das Basisrohr (3) einen Zwischenteil aufweist, an dem der Außenflansch (3a) vorgesehen ist; wobei das Montagerohr (21) drehbar von einem Innenflansch (22) herabhängt, der an einem oberen Ende des Montagerohrs (21) ausgebildet ist und auf einem Rand des Außenflanschs (3a) aufliegt, und das Montagerohr an einer oberen Fläche des Halsteils des Behälterkörpers befestigt ist; dadurch gekennzeichnet: dass das erste Hauptelement (2) ferner dadurch definiert ist, dass das Basisrohr (3) eine offene Oberseite aufweist, und eine Trennwand (31) quer im Zwischenteil des Basisrohrs (3) vorgesehen ist, und sich das Saugrohr (4) von einem hinteren Teil der Trennwand (31) nach oben erstreckt, während ein unterer Teil des Saugrohrs (4) nach unten hindurchdringt; dass der Auslassbehälter auch ein Saugrohr-Einstellrohr (41) mit einer unteren Platte (42) und einer ersten Umfangswand (43), die sich von einem äußeren Umfang der unteren Platte (42) nach oben erstreckt und einen oberen Wandteil aufweist, der wasserdicht in einen unteren Teil des Basisrohrs (3) eingefügt ist, und ein Saugrohr (7), das von einem hinteren Teil der unteren Platte (42) nach unten herabhängt, während das Saugrohr zu einer oberen Fläche der unteren Platte geöffnet ist, umfasst; dass der Auslassbehälter ferner ein Ventilelement (51) mit einer oberen Platte (53), einer zweiten Umfangswand (54), die von einem äußeren Umfang der oberen Platte (53) herabhängt und in einen unteren Teil der ersten Umfangswand (43) eingefügt ist, und einem Verbindungsrohr (52), das sich von einem hinteren Teil der oberen Platte (53) nach oben erstreckt und nach unten hindurchdringt, umfasst, während ein oberer Teil des Verbindungsrohrs (52) in den unteren Teil des Saugrohrs (4) eingefügt ist, während das Verbindungsrohr mit dem Saugrohr (7) in Verbindung steht, wobei die obere Platte einen vorderen Teil aufweist, der zu einem Ventilsitz (55) ausgebildet ist, der sich so verjüngt, dass er einen unteren Endteil mit kleinem Durchmesser aufweist, in dem ein Ventilloch (56) vorgesehen ist, während ein Kugelventil (57) an dem verjüngten Ventilsitz angeordnet ist, und das Verbindungsrohr (52) unter der oberen Platte (53) eine Öffnung (58) aufweist, die mit dem Ventilloch (56) in Verbindung steht; dass sich eine Ventilkammer (32) mit einer unteren geöffneten Fläche von einem vorderen Teil der Trennwand (31) des ersten Hauptelements zu einem Bereich über dem Kugelventil (57) nach unten erstreckt, während eine Flüssigkeitseinlassöffnung (45) für die umgekehrte Stellung an einem oberen vorderen Teil der ersten Umfangswand (43) geöffnet ist, und ein Flüssigkeitseinlassdurchgang (34) für die umgekehrte Stellung zum Verbinden der Ventilkammer und der Flüssigkeitseinlassöffnung ausgebildet ist, und eine vordere Wandfläche in der Ventilkammer mit einer Neigung (33) mit einem unteren Ende ausgebildet ist, von dem die Neigung in eine obere Rückwärtsrichtung geneigt ist, während das untere Ende der Neigung nahe einer oberen Vorderfläche des Kugelventils (57) liegt.
  2. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet: dass ein erstes kleines Loch (17) in einem vorderen Teil der mit Außenflansch versehenen Wand (15) des zweiten Hauptelements (11) ausgebildet ist, ein zweites kleines Loch (35) entweder in einem rechten oder linken Seitenteil der Trennwand (31) des ersten Hauptelements auf dem Umfang von der Flüssigkeitseinlassöffnung (45) entfernt für die umgekehrte Stellung ausgebildet ist, und ein Längskanal (46) entweder im Inneren des Basisrohrs (3) oder in einer Außenfläche der ersten Umfangswand (43) unter dem zweiten kleinen Loch ausgebildet ist, so dass ein Umgebungsluft-Zuführungsdurchgang zum Liefern der Umgebungsluft in den Behälterkörper aus dem ersten kleinen Loch (17), einem Raum in einem Teil des Basisrohrs (3) über der Trennwand, dem zweiten kleinen Loch (35) und dem Längskanal (46) gebildet ist.
  3. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, mit einem Behälterkörper (101) mit einem Halsteil, einem Montagerohr (102), das an den Halsteil angefügt ist, einem röhrenförmigen Basisteil (103) mit einer oberen Wand (105) und mit einem kleineren Außendurchmesser als jenem des Montagerohrs, wobei sich der röhrenförmige Basisteil (103) von einem Inneren eines oberen Teils des Montagerohrs aufrichtet, einem Hauptrohr (106), das sich von der oberen Wand (105) des röhrenförmigen Basisteils (103) aufrichtet und diese durchdringt, einem Zylinder, der von einer vorderen Fläche des Hauptrohrs (106) nach vorn vorsteht; einem Ausstoßrohr (108), das von einem oberen Ende des Hauptrohrs (106) nach vorn vorsteht, einem Auslöser, der an einem vorderen Teil des Ausstoßrohrs (108) gelenkig gelagert ist und von diesem herabhängt; einem Tauchkolben, der in den Zylinder eingesetzt ist und einen vorderen Teil aufweist, der mit einem oberen hinteren Teil des Auslösers in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet: dass der Auslassbehälter ferner ein Flüssigkeitssaugrohr (121) für die umgekehrte Stellung mit einem oberen Teil, der in den röhrenförmigen Basisteil (103) eingefügt ist, während ein Raum in einem oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils belassen ist, ein mit Ventil versehenes Rohr (141), das in einen Zwischenteil des Flüssigkeitssaugrohrs (121) eingefügt ist, und ein Saugrohr-Einstellrohr (151), das in eine untere Innenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs (121) eingefügt ist, umfasst; dass das Flüssigkeitssaugrohr (121) ein herabhängendes Rohr (123) umfasst, das von einer oberen Platte (122) herabhängt, die eine obere Oberfläche des Flüssigkeitssaugrohrs absperrt, während das mit Ventil versehene Rohr (141) eine erste Querwand (142) aufweist, durch die ein erstes Längsrohr (144) hindurchdringt, und das Saugrohr-Einstellrohr (151) eine zweite Querwand (152) aufweist, durch die ein zweites Längsrohr (154) hindurchdringt, und dass ein Flüssigkeitssaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung durch wasserdichtes Einfügen eines unteren Endteils des Hauptrohrs (106) in das herabhängende Rohr 123 und durch Verbinden des Hauptrohrs (106) und eines Saugrohrs (156), das vom zweiten Längsrohr (154) herabhängt, durch das erste und das zweite Längsrohr (144) und (154) vorgesehen ist; dass das Flüssigkeitssaugrohr (121) für die umgekehrte Stellung einen röhrenförmigen Teil aufweist, der unter ein unteres Ende des röhrenförmigen Basisteils (103) herabhängt, und an einem vorderen oberen Ende des röhrenförmigen Teils eine Flüssigkeitssaugöffnung (127) für die umgekehrte Stellung aufweist, während die erste Querwand (142) des mit Ventil versehenen Rohrs (141) einen vorderen Teil, der zu einem verjüngten Ventilsitz (145) ausgebildet ist, in einer Nähe einer unteren Kante der Flüssigkeitssaugöffnung (127) aufweist, wobei der verjüngte Ventilsitz (145) einen unteren Teil mit kleinem Durchmesser aufweist und ein Kugelventil (161) daran aufnimmt, um ein Luftsaugverhinderungsventil (162) für die gewöhnliche Stellung zu bilden, während eine Ventilkammer (131) um eine Oberseite des Kugelventils (161) ausgebildet ist, wobei eine Vorderfläche der Ventilkammer mit einer Neigung (128) gebildet ist, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, um ein unteres Ende der Neigung (128) nahe einem vorderen oberen Teil des Kugelventils (161) zu halten; und dass eine Öffnung (148) in einem vorderen Teil des ersten oder zweiten Längsrohrs zwischen der ersten Querwand (142) des mit Ventil versehenen Rohrs und der zweiten Querwand (152) des Saugrohr-Einstellrohrs ausgebildet ist, um eine Verbindung zwischen einem Ventilloch (146) an einem unteren Ende des Ventilsitzes und dem Flüssigkeitssaugdurchgang zu schaffen.
  4. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, mit einem Behälterkörper (101) mit einem Halsteil, einem Montagerohr (102), das an den Halsteil angefügt ist, einem röhrenförmigen Basisteil (103) mit einer oberen Wand (105) und mit einem kleineren Außendurchmesser als jenem des Montagerohrs, wobei sich das röhrenförmige Basisteilrohr (103) von einem Inneren eines oberen Teils des Montagerohrs aufrichtet, einem Hauptrohr (106), das sich von der oberen Wand (105) des röhrenförmigen Basisteils (103) aufrichtet und diese durchdringt, einem Zylinder, der von einer vorderen Fläche des Hauptrohrs (106) nach vorn vorsteht, einem Ausstoßrohr (108), das von einem oberen Ende des Hauptrohrs (106) nach vorn vorsteht, einem Auslöser, der an einem vorderen Teil des Ausstoßrohrs (108) gelenkig gelagert ist und von diesem herabhängt, einem Tauchkolben, der in den Zylinder eingesetzt ist und einen vorderen Teil aufweist, der mit einem oberen hinteren Teil des Auslösers in Eingriff steht, dadurch gekennzeichnet: dass der Auslassbehälter ferner ein Flüssigkeitssaugrohr (121) für die umgekehrte Stellung mit einem oberen Teil, der in den röhrenförmigen Basisteil (103) eingefügt ist, während ein Raum in einem oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils belassen ist, ein mit Ventil versehenes Rohr (141), das in einen Zwischenteil des Flüssigkeitssaugrohrs (121) eingefügt ist, und ein Saugrohr-Einstellrohr (151), das in eine untere Innenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs (121) eingefügt ist, umfasst; dass das Flüssigkeitssaugrohr (121) eine obere Oberfläche aufweist, die durch eine obere Platte (122) abgesperrt ist, ein ansteigendes Rohr (125a) aufweist, das einen hinteren Teil der oberen Platte (122) durchdringt und einen oberen Teil aufweist, der wasserdicht in einen unteren Teil des Hauptrohrs (106) eingesetzt ist, während das mit Ventil versehene Rohr (141) eine erste Querwand (142) mit einem hinteren Teil aufweist, der mit einer Öffnung versehen ist, von deren Umfang ein erstes Längsrohr (144) steht, wobei ein oberer Teil des ersten Längsrohrs an eine untere äußere Fläche des ansteigenden Rohrs (125a) angefügt ist, und das Saugrohr-Einstellrohr (151) eine zweite Querwand (152) mit einem hinteren Teil aufweist, den ein zweites Längsrohr (154) durchdringt, und dass ein Flüssigkeitsaugdurchgang für die gewöhnliche Stellung durch Verbinden des Hauptrohrs (106) und eines Saugrohrs (156), das vom zweiten Längsrohr (154) herabhängt, durch das erste und das zweite Längsrohr (144) und (154) und das ansteigende Rohr (125a) vorgesehen ist; dass das Flüssigkeitsaugrohr (121) für die umgekehrte Stellung einen röhrenförmigen Teil aufweist, der unter ein unteres Ende des röhrenförmigen Basisteils (103) herabhängt, und an einem vorderen oberen Ende des röhrenförmigen Teils eine Flüssigkeitssaugöffnung (127) für die umgekehrte Stellung aufweist, während die erste Querwand (142) des mit Ventil versehenen Rohrs (141) einen vorderen Teil, der zu einem verjüngten Ventilsitz (145) ausgebildet ist, in einer Nähe einer unteren Kante der Flüssigkeitssaugöffnung (127) aufweist, wobei der verjüngte Ventilsitz (145) einen unteren Teil mit kleinem Durchmesser aufweist und ein Kugelventil (161) daran aufnimmt, um ein Luftsaugverhinderungsventil (162) für die gewöhnliche Stellung zu bilden, während eine Ventilkammer (131) um eine Oberseite des Kugelventils (161) ausgebildet ist, wobei eine vordere Fläche der Ventilkammer mit einer Neigung (128) ausgebildet ist, die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, um ein unteres Ende der Neigung (128) nahe einem vorderen oberen Teil des Kugelventils 161 zu halten, und eine Längsleiste (149), die in eine obere hintere Richtung geneigt ist, von einem Inneren eines hinteren Teils des Ventilsitzes (145) zu einer unteren vorderen Fläche des ersten Längsrohrs (144) ausgebildet ist; dass eine Öffnung (148) in einem vorderen Teil des ersten oder zweiten Längsrohrs zwischen der ersten Querwand (142) des mit Ventil versehenen Rohrs und der zweiten Querwand (152) des Saugrohr-Einstellrohrs ausgebildet ist, um eine Verbindung zwischen einem Ventilloch (146) an einem unteren Ende des Ventilsitzes und dem Flüssigkeitssaugdurchgang zu schaffen.
  5. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Loch (116a) in einem vorderen Teil der oberen Wand (105) des röhrenförmigen Basisteils als Austrittsloch eines Umgebungsluft-Zuführungsdurchgangs (116) ausgebildet ist, der mit einem Inneren des Zylinders in Verbindung steht, und ein Teil der oberen Wand des röhrenförmigen Basisteils unter dem ersten Loch angehoben ist, um ein kurzes Rohr (126) mit einer geschlossenen oberen Fläche zu bilden; dass der Auslassbehälter ferner ein Ventilelement (175) mit einem röhrenförmigen Element (172) mit einer oberen Stirnfläche umfasst, von der eine Vielzahl von elastischen schraubenförmigen Elementen (173) in gleichem Abstand angehoben sind, während eine Ventilplatte (174) an den oberen Enden der Vielzahl von elastischen schraubenförmigen Elementen vorgesehen ist, so dass eine untere Fläche des ersten Lochs durch Anfügen des röhrenförmigen Elements an eine Außenfläche des kurzen Rohrs (126) und durch Drücken der Ventilplatte (174) in Kontakt mit dem ersten Loch abgesperrt wird; dass der Auslassbehälter auch einen Kanal (132) für die Verbindung eines Raums im oberen Teil des röhrenförmigen Basisteils und eines Inneren des Behälterkörpers umfasst, wobei der Kanal der Länge nach, auf dem Umfang von der Flüssigkeitssaugöffnung für die umgekehrte Stellung beabstandet, entweder in einer oberen Außenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs (121) für die umgekehrte Stellung oder in einer Innenfläche des röhrenförmigen Basisteils (103) gegenüber der oberen Außenfläche des Flüssigkeitssaugrohrs ausgebildet ist.
  6. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet: dass die Flüssigkeitseinlassöffnung (45) für die umgekehrte Stellung oder die Flüssigkeitssaugöffnung (127) für die umgekehrte Stellung im Halsteil des Behälterkörpers über einem unteren Ende des Montagerohrs (21) oder (102) angeordnet ist.
  7. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet: dass der Behälterkörper einen Blockteil aufweist, von dem ein unterer Teil in Bezug auf eine Mittelachse des Blockteils weit nach vorn gewölbt ist, wohingegen das Saugrohr (7) oder (156) in eine untere vordere Richtung gebogen ist, um ein unteres Ende des Saugrohrs nahe ein Vorderende einer Bodenwand des Behälterkörpers zu bringen.
  8. Flüssigkeitsauslassbehälter vom Auslösertyp, der sowohl in der gewöhnlichen als auch der umgekehrten Stellung verwendbar ist, nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet: dass das Saugrohr, das vom Auslasskörper herabhängt, der sowohl in der gewöhnlichen als auch umgekehrten Stellung verwendbar ist, eine Ersatzumgebungsluft-Saugöffnung (202) aufweist, die in einem unteren Teil des Saugrohrs in einer Nähe einer unteren Endöffnung (201) des Saugrohrs ausgebildet ist.
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