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DE69937543T2 - Füllsystem und -verfahren für eine partikel enthaltende flüssigkeit - Google Patents

Füllsystem und -verfahren für eine partikel enthaltende flüssigkeit Download PDF

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DE69937543T2
DE69937543T2 DE69937543T DE69937543T DE69937543T2 DE 69937543 T2 DE69937543 T2 DE 69937543T2 DE 69937543 T DE69937543 T DE 69937543T DE 69937543 T DE69937543 T DE 69937543T DE 69937543 T2 DE69937543 T2 DE 69937543T2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B39/00Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers
    • B65B39/001Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves
    • B65B39/004Nozzles, funnels or guides for introducing articles or materials into containers or wrappers with flow cut-off means, e.g. valves moving linearly

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  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Füllsysteme für Verpackungsmaschinen. Die vorliegende Erfindung betrifft insbesondere ein Füllsystem zum Befüllen eines Kartons mit einem flüssigen, Partikel enthaltenden Produkt. Der Karton wird typischerweise innerhalb einer Form-, Füll- und Verpackungsmaschine befördert.
  • Es wird Bezug genommen auf die europäische Patentschrift Nummer 0 389 065 und auf das US-Patent Nummer 2 643 806 , die Vorrichtungen zur Abgabe von abgemessenen Mengen an flüssigem Produkt an Behälter offenbaren. Genauer gesagt beschreibt jedes eine Vorrichtung, in der der Zufluss eines Produkts an einen Behälter am Ausgabeende eines Füllrohrs gesteuert wird.
  • Es sind Verpackungsmaschinen bekannt, die die verschiedenen Bauteile, die notwendig sind, um einen Behälter zu formen, den Behälter mit einem flüssigen Produkt zu befüllen und den Behälter zu versiegeln, zu einer einzigen Einheit integrieren. Solche Verpackungsmaschinen führen typischerweise Kartonzuschnitte der Maschine zu, versiegeln die Böden der Kartons, befüllen die Kartons mit einem aus einem Produktvorratsbehälter-ausgegebenen Produkt, versiegeln die oberen Teile der Kartons und entladen die befüllten Kartons zum Versand.
  • Eine beliebte Kartonart ist ein Karton mit verlängerter Haltbarkeit aufgrund des Mehrwerts, den ein solcher Karton für den (Einzel)Händler darstellt. Beispielsweise hat pasteurisierte Milch, die unter typischen Bedingungen verarbeitet und verpackt wurde, bei 4°C eine Haltbarkeit von sieben bis vierzehn Tagen, wohingegen dieselbe Milch, wenn sie unter Bedingungen für längere Haltbarkeit verarbeitet und verpackt wurde, eine Haltbarkeit von vierzehn bis dreißig Tagen hat. Unter Bedingungen für eine längere Haltbarkeit kann Saft eine Haltbarkeit von vierzig bis einhundertzwanzig Tagen haben, Flüssigei von sechzig bis neunzig Tagen und Eierflip von fünfundvierzig bis sechzig Tagen. Folglich wertet das Verpacken mit längerer Haltbarkeit ein Produkt auf, weil es den Zeitraum verlängert, während dessen dieses spezielle Produkt den Verbrauchern zum Verkauf angeboten werden kann. Ein Karton mit längerer Haltbarkeit ist der letzte Bestandteil eines Systems mit längerer Haltbarkeit, das Verarbeitung mit längerer Haltbarkeit und Abfüllung mit längerer Haltbarkeit nach sich zieht. Um ein Abfüllen mit längerer Haltbarkeit zu erreichen, sollte das Abfüllsystem steril gehalten werden, um eine Kontaminierung des Produkts oder des Kartons während des Befüllens auf einer Form-, Füll- und Versiegelungsverpackungsmaschine zu verhindern.
  • Seit kurzem ist das Verpacken von Suppen in Kartons in der Nahrungsmittelindustrie beliebt. Um Suppenkartons mit einer längeren Haltbarkeit zu erreichen, muss die Versiegelung des Kartons dicht sein. Das Tropfen von Suppe auf den Versiegelungsbereich eines Kartons wird sich nachteilig auf die Versiegelung auswirken und somit das Produkt unbrauchbar machen. Eine Hauptursache für das Tropfen besteht darin, dass es an einwandfreiem Verschluss zwischen einer Düse und einem Füll rohr mangelt. Der unsachgemäße Verschluss entsteht durch Partikel in der Suppe, die einen vollständigen Verschluss verhindern.
  • Ein weiteres Problem beim Abfüllen Partikel enthaltender flüssiger Produkte, wie Suppe, stellt das Erreichen einer gleichmäßigen Verteilung der Partikel überall im flüssigen Teil dar. Wird dieses Problem nicht gelöst, hätte jeder Karton eine unterschiedliche Menge von Partikeln zu Flüssigkeit.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Füllsystem zum Befühlen von Kartons, die entlang eines vorbestimmten Pfads befördert werden, mit einem flüssigen, Partikel enthaltenden Produkt. Das System umfasst ein Füllrohr, das ein Einlassende und ein Ausgabeende hat und das oberhalb des vorbestimmten Pfads angeordnet ist, wobei das Ausgabeende einen umlaufenden vertieften Teil hat; einen Versiegelungskegel, der eine Verbindung durch das Füllrohr zu einem zentralen Mechanismus hat; einen Pumpmechanismus, der eine Pumpkammer und ein Überleitungsrohr in Fließverbindung mit dem Füllrohr hat; und einen Produktbehälter zur Aufbewahrung eines flüssigen Produkts mit Partikeln, und der in Fließverbindung mit dem Überleitungsrohr und der Pumpkammer steht. Gemäß der Erfindung kann der Versiegelungskegel zwischen einer offenen und geschlossenen Stellung bewegt werden, hat der Versiegelungskegel eine Schneidkante, die in den umlaufenden vertieften Teil des Abgabeendes des Füllrohrs passt. Der Versiegelungskegel ist in seiner geschlossenen Stellung vollständig in den vertieften Teil eingezogen, um ein Herabtropfen zu verhindern und sich haltende Partikel abzuschneiden, wobei in der geschlossenen Stellung der gesamte Körper des Versiegelungskegels und die Schneidkante von der Stirnfläche des Füllrohrs beabstandet sind; und ein Messer schieberventil in einem Gehäuse zwischen dem Produktbehälter und dem Überleitungsrohr angeordnet ist, um den Fluss des flüssigen, Partikel enthaltenden Produkts zwischen diesen zu steuern. Das Messerschieberventil hat ein Ventilteil, das bewegbar ist zwischen einer geschlossenen Stellung, die einen solchen Fluss durch das Gehäuse verhindert, und einer offenen Stellung in einem Einzugshohlraum, um einen ungehinderten Fluss zuzulassen. Normalerweise ist das Messerschieberventil in seiner geschlossenen Stellung, wenn sich der Versiegelungskegel in der offenen Stellung befindet und ist in seiner offenen Stellung, wenn sich der Versiegelungskegel in der geschlossenen Stellung befindet.
  • Die Erfindung stellt auch ein Verfahren bereit zum Befüllen eines Kartons in einer Reihe von Kartons auf einem Förderpfad in einer Form-, Füll- und Versiegelungsmaschine, mit einem flüssigen, Partikel enthaltenden Produkt, wobei das Verfahren umfasst: Öffnen eines Messerschieberventils angeordnet in einem Gehäuse zwischen einem Produktbehälter, der das flüssige, Partikel enthaltende Produkt enthält, und einer Pumpkammer, um ein Fließen des flüssigen Produkts in die Pumpkammer durch ein Überleitungsrohr zu gestatten, indem ein Ventilteil der Ventile in einen Einzugshohlraum bewegt wird, um einen solchen ungehinderten Fluss zuzulassen, wobei sich die Pumpkammer in Fließverbindung mit einem Füllrohr durch das Überleitungsrohr befindet, Schließen des Messerschieberventils, Öffnen eines Ausgabeendes des Füllrohrs durch Absenken eines Versiegelungskegels und Pumpen eines flüssigen Produkts durch die Pumpkammer, das Überleitungsrohr, das Füllrohr und an dem Versiegelungskegel am Ausgabeende des Füllrohrs vorbei in einen Karton. Der Versiegelungskegel ist zwischen einer offenen und geschlossenen Stellung bewegbar, hat eine Schneidkante, die in den umlaufenden vertieften Teil des Ausgabeendes des Füllrohrs passt, wobei der Versiegelungskegel vollständig in den vertieften Teil in seiner geschlossenen Stellung eingezogen ist, um ein Herabtropfen zu verhindern und sich haltende Partikel abzuschneiden, wobei in der geschlossenen Stellung der gesamte Körper des Versiegelungskegels und die Schneidkante von der Stirnfläche des Füllrohrs beabstandet sind. Das Verfahren kann den Schritt des Anhebens des Kartons um das Füllrohr umfassen, um den Karton vom Boden nach oben mit dem flüssigen Produkt zu befüllen.
  • Das Füllsystem der Erfindung kann Teil einer Verpackungsmaschine zum Formen, Füllen und Versiegeln einer Reihe von Kartons sein. In einer solchen Maschine sind die ersten und zweiten Systeme mit einem gemeinsamen Produktbehälter verbunden, der in Verbindung mit jeweils ersten und zweiten Überleitungsrohren steht. Sie können synchronisiert sein, um benachbarte Kartons gleichzeitig zu befüllen.
  • Die vorliegende Erfindung wird nun anhand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen weiter beschrieben. Darin zeigen:
  • 2 eine isolierte Schnittzeichnung eines Füllrohrs, Überleitungsrohrs und Versiegelungskegels mit Verbindung des Füllsystems der vorliegenden Erfindung,
  • 3 ein Messerschieberventil des Füllsystems der vorliegenden Erfindung,
  • 4 eine isolierte perspektivische Ansicht des Produktsbehälters in einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung,
  • 5 eine isolierte Vorderansicht des Produktbehälters der 4,
  • 6 eine isolierte Schnittzeichnung des Produktbehälters entlang der Linie 6-6 der 4,
  • 7 eine isolierte perspektivische Draufsicht eines Versiegelungskegels in einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung,
  • 8 eine Schnittzeichnung des Versiegelungskegels entlang der Linie 8-8 der 7,
  • 9 eine isolierte Schnittzeichnung des Füllrohrs in einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung,
  • 10 eine Vergrößerung des Kreises A der 9,
  • 11 eine isolierte Schnittzeichnung des Versiegelungskegels und des Füllrohrs in einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung in einer geöffneten Stellung und in einer darüber liegenden geschlossenen Stellung,
  • 12 eine perspektivische Ansicht einer Verpackungsmaschine mit einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung darauf,
  • 13 eine isolierte Ansicht eines Kartons mit dem Versiegelungskegel und dem Füllschlauch während des Befüllens des Kartons mit einem Produkt aus einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung,
  • 13A eine isolierte Ansicht eines Kartons mit dem Versiegelungskegel und dem Füllschlauch der 13, unmittelbar nachdem der Füllvorgang bei diesem Karton beendet wurde, und
  • 14 eine perspektivische Draufsicht eines versiegelten Kartons, befüllt mit einem Produkt aus einem Füllsystem der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 1 gezeigt, ist ein Füllsystem im Allgemeinen mit 20 bezeichnet. Das Füllsystem enthält ein Füllrohr 22, einen Versiegelungskegel 24 mit einer Verbindung 26 zu einem Steuerungsmechanismus 28, einem Pumpmechanismus 29 mit einer Pumpkammer 30, einem Überleitungsrohr 32, einem Kolben 34, einem Messerschieberventil 36 und einem Produktbehälter 38. Ein Karton 40 wird unterhalb des Füllsystems 20 durch Fördermittel 42 befördert.
  • Wie in 2 gezeigt, ist die Verbindung 26 für den Versiegelungskegel 24 innerhalb des Füllrohrs 22 und einem Abschnitt des Überleitungsrohrs 32 angeordnet. Das Füllrohr 22 ist im Wesentlichen zylindrisch und hat ein hohles Inneres 50, das durch eine durchgehende Wand 52 definiert ist. Das Füllrohr 22 hat ein Ausgabeende 54 und ein Einlassende 56. Jedes der Enden 54 und 56 ist offen und gestattet damit den Fluss eines Produkts durch das Füllrohr 22.
  • Der Versiegelungskegel 24 ist an der Verbindung 26 nahe dem Ausgabeende 54 des Füllrohrs 22 befestigt. In einer geschlossenen Stellung versiegelt der Versiegelungskegel 24 das Ausgabeende 54 des Füllrohrs 22, wodurch der Fluss des Produkts dort hindurch verhindert wird. In einer offenen Stellung wird der Versiegelungskegel 24 vom Ausgabeende 54 weg abgesenkt, wodurch ein Fließen des Produkts in einen darunter angeordneten Behälter gestattet wird. Der Versiegelungskegel wird durch einen Steuermechanismus 28 über die Verbindung 26 angetrieben. Der Steuermechanismus kann durch eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) 60 gesteuert werden, die das Öffnen und Schließen des Versiegelungskegels 24 mit den anderen Vorgängen des Füllsystems 20 koordiniert.
  • Das Einlassende 56 des Füllrohrs 22 steht in Fließverbindung mit dem Überleitungsrohr 32 eines Pumpmechanismus 29. Das Überleitungsrohr 32 kann in einen ersten Abschnitt 62 und einen zweiten Abschnitt 64 unterteilt sein. Der erste Abschnitt 62 verläuft parallel zum Füllrohr 22 und der zweite Abschnitt 64 ist gegenüber dem ersten Abschnitt 62 abgewinkelt. Der Kolben 34 liegt im zweiten Abschnitt 64. Ein Teil der Verbindung 26 liegt innerhalb des ersten Abschnitts 62. Der Pumpmechanismus 29 liefert den Innendruck an das Füllsystem 20, um das Produkt aus dem Füllrohr 22 und in einen darunter angeordneten Behälter 40 zu pumpen. Die Auf- und Abwärtsbewegung des Kolbens 34 erzeugt die Druckunterschiede innerhalb der Pumpkammer 30, dem Überleitungsrohr 32 und dem Füllrohr 22. Die Aufwärtsbewegung des Kolbens 34 zwingt das Produkt vom Ausgabeende 54 in einen Behälter 40. Natürlich befindet sich der Versiegelungskegel während dieser Aufwärtsbewegung des Kolbens 34 in einer geöffneten Stellung.
  • Wie in 3 gezeigt, hat das Messerschieberventil 36 ein Ventilgehäuse 70, eine Kondenswasserkammer 72 und einen Pneumatikzylinder 74. Das Ventilgehäuse 70 hat einen Einlass 76 und einen Auslass 78 zu einem Hohlraum 80, der durch Innenwände 75 definiert ist. Innerhalb des Hohlraums 80 befindet sich das Ventilteil 82. Das Ventilteil 82 ist mit dem Pneumatikzy linder 74 verbunden, der für eine Vorwärts- und Rückwärtsbewegung des Ventilteils 82 sorgt. Das Ventilteil 82 hat O-Ringe 84, wobei die O-Ringe in einer fluoroplastischen Versiegelung eingekapselt sind, um für eine dichte Versiegelung gegen die Innenwände 75 zu sorgen, wenn sich das Ventilteil 82 in einer geschlossenen Stellung befindet, um zu verhindern, dass das Produkt vom Produktbehälter 28 zum Überleitungsrohr 32 fließt. In der geöffneten Stellung wird das Ventilteil 82 rückwärts zu einem Einzugshohlraum 88 bewegt, um einen ungehinderten Fluss des Produkts vom Produktbehälter 38 zum Überleitungsrohr 32 durch den Hohlraum 80 des Ventilgehäuses 70 zuzulassen.
  • Wie in 46 zu sehen, hat der Produktbehälter 38 ein Gehäuse 90, das eine hohle Kammer 92 definiert. Innerhalb der Kammer 92 befinden sich Mittel zum Aufrühren 100 des Produkts, um die Partikel im flüssigen Teil des Produkts gleichmäßig zu verteilen. Die Aufrührmittel 100 können eine Welle 102 mit einer Vielzahl darauf befestigter Flügel bzw. Paddel 104 sein. Die Welle 102 wird um eine feste Achse gedreht, wodurch die Paddel 104 gedreht werden. Die Paddel rühren das Produkt auf und verhindern somit die Ansammlung von Partikeln in einem Bereich. Dies lässt einen besseren Fluss des Produkts durch die Auslässe 106a–b zu.
  • Wie in den 78 gezeigt, hat der Versiegelungskegel 24 einen Hohlraum 110, um in die Verbindung 26 einzugreifen. Der Versiegelungskegel 24 hat eine Scheidkante 112, die, wie oben beschrieben, in das Füllrohr eingreift, um eine dichte Versiegelung zu schaffen, um das Herabtropfen des Produkts vom Füllrohr auf die Versiegelungsbereiche eines Behälters, der entlang der Fördermittel 42 verarbeitet wird, zu verhindern.
  • Der Versiegelungskegel 24 hat auch einen Hauptkörper 114 mit einem Paar Stege 116a–b.
  • Wie in 910 gezeigt, hat das Füllrohr 22 einen umlaufend vertieften Bereich 120 an seinem Ausgabeende 54. Der vertiefte Teil 120 wird von einem Teil der Wand 52 des Füllrohrs 22 gebildet. 11 zeigt den Versiegelungskegel in Beziehung mit dem Füllrohr 22, und insbesondere den umlaufend vertieften Bereich 120, der in die Schneidkante 112 des Versiegelungskegels 24 eingreift. Das Eingreifen der Schneidkante und des vertieften Bereichs 120 verhindert das Herabtropfen des Produkts von dem Füllrohr. Es schneidet auch jegliche Partikel ab, die das feste Versiegeln des Versiegelungskegels 24 mit dem Füllrohr 22 behindern könnten. Ist die Versiegelung zwischen dem Versiegelungskegel 24 und dem Füllrohr 22 unzureichend, kann das Produkt auf einen Behälter fließen, bevor der Behälter richtig unter dem Füllrohr 22 positioniert ist. Ein solches Szenario kann zu Versiegelungsproblemen beim Behälter führen, die den Behälter schadhaft machen würden. Insbesondere die Verpackung von Suppe mit längerer Haltbarkeit mit Tiefkühlung erfordert die richtige Versiegelung des Behälters. Das Füllsystem 22 sollte nicht das Versiegeln eines Behälters mit Suppe beeinträchtigen. 11 zeigt auch den mit dem Füllrohr 22 in Eingriff befindlichen Versiegelungskegel, wobei der Versiegelungskegel 24a und die Schneidkante 112a in einer Versiegelungsstellung vollständig einzogen sind.
  • In 12 ist eine Verpackungsmaschine 200 mit dem darauf befindlichen Füllsystem 20 der vorliegenden Erfindung gezeigt. Die Verpackungsmaschine 200 kann eine SPS 60 haben, um nicht nur das Füllsystem 20 zu steuern, sondern auch die anderen Bewegungen der Bauteile auf der Verpackungsmaschine 200. Ein be vorzugtes Steuerungssystem ist im US-Patent Nr. 5,706,627 für ein Steuerungssystem für eine Verpackungsmaschine offenbart, auf das hiermit vollumfänglich Bezug genommen wird, und das denselben Begünstigten wie die vorliegende Erfindung hat. Die Versiegelungsstation 204 ist dem Füllsystem 20 nachgeordnet, und das Herabtropfen des Produkts auf einen Behälter würde unmittelbare Auswirkungen auf den Versiegelungsvorgang haben.
  • Während der Verarbeitung wird der Kartonboden zuerst auf einem Dornrad gebildet, und dann wird der Karton auf einen Fördermechanismus gesetzt. Die Beförderung der Kartons wird auf den langsamsten Vorgang indexiert, der üblicherweise der Versiegelungsvorgang des oberen Teils ist. Die Kartons können bei einer Sterilisierungsstation sterilisiert werden und dann zum Füllsystem 20 befördert werden. Beim Füllsystem 20 wird jeder Karton angehoben, um von unten nach oben befüllt zu werden. Das Befüllen vom Boden nach oben beinhaltet das Absenken des Kartons, wenn er befüllt wird, um zu verhindern, dass das Produkt auf die Versiegelungsbereiche schwappt. Wie in den 13 und 13A gezeigt, befinden sich die Versiegelungsbereiche 300 des Kartons 40 nahe dem oberen Teil und bilden den oberen Steg 304, wie in 14 dargestellt. Wenn ein Produkt, zum Beispiel Suppe, auf die Versiegelungsflächen 300 spritzt oder tropft, dann kann daraus eine schwache Versiegelung resultieren, was Karton und Produkt schadhaft macht.
  • Die vorliegende Erfindung verhindert das Spritzen und Herabtropfen des Produkts auf die Versiegelungsbereiche 300. Nachdem das Befüllen des Kartons 40 abgeschlossen ist, wird der Versiegelungskegel 24 durch einen Steuerungsmechanismus 28 über die Verbindung 26 eingezogen, wodurch der Füllschlauch 22 versiegelt wird. Wenn die Schneidkante 112 in den umlaufend vertieften Bereich 120 eingreift, werden jegliche Partikel, die auf dem Füllschlauch 22 verblieben sein könnten, abgeschnitten oder zerstoßen, was eine feste Versiegelung des Füllschlauchs 22 gestattet. Das Herabtropfen des Produkts wird durch die feste Versiegelung verhindert, und das Spritzen wird durch das Verfahren des Befüllens von unten nach oben verhindert. Der Karton wird dann auf den Förderer abgesenkt und zur Versiegelungsstation des oberen Teils befördert, wo der Steg 304 auf dem Karton 40 gebildet wird.
  • Aufgrund des Zuvorgesagten wird davon ausgegangen, dass ein Fachmann für den einschlägigen Stand der Technik den verdienstvollen Fortschritt dieser Erfindung erkennen und leicht verstehen wird, dass, während die vorliegende Erfindung in Zusammenhang mit einer bevorzugten Ausführungsform hiervon beschrieben wurde, und auch andere, in den beigefügten Zeichnungen dargestellte Ausführungsformen, hieran zahlreiche Veränderungen, Modifikationen und die Substitution von Äquivalenten erfolgen können, ohne jedoch vom Geist und Umfang der Erfindung abzuweichen, die durch das Vorhergehende nicht eingeschränkt werden soll, mit Ausnahme dessen, was in den folgenden angehängten Ansprüchen aufkommen kann. Somit sind die Ausführungsformen der Erfindung, in denen ein alleiniges Eigentum oder Privileg beansprucht wird, in den folgenden angehängten Ansprüchen definiert.

Claims (11)

  1. Füllsystem zum Befüllen von Kartons (40), die entlang eines vorbestimmten Pfads (42) befördert werden, mit einem flüssigen, Partikel enthaltenden Produkt, wobei das System umfasst: ein Füllrohr (22), das ein Einlassende (56) und ein Ausgabeende (54) hat und das oberhalb des vorbestimmten Pfads angeordnet ist, wobei das Ausgabeende (54) einen umlaufenden vertieften Teil (120) hat; einen Versiegelungskegel (24), der eine Verbindung (26) durch das Füllrohr (22) zu einem zentralen Mechanismus hat; einen Pumpmechanismus (29), der eine Pumpkammer (30) und ein Überleitungsrohr (32) in Fließverbindung mit dem Füllrohr (22) hat; und einen Produktbehälter (38) zur Aufbewahrung eines flüssigen Produkts mit Partikeln, und der in Fließverbindung mit dem Überleitungsrohr (32) und der Pumpkammer (30) steht, wobei der Versiegelungskegel zwischen einer offenen und geschlossenen Stellung bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Versiegelungskegel eine Schneidkante (112) hat, die in den umlaufenden vertieften Teil (120) des Abgabeendes (54) des Füllrohrs (22) passt, wobei der Versiegelungskegel in seiner geschlossener Stellung vollständig in den vertieften Teil (120) eingezogen ist, um ein Herabtropfen zu verhindern und sich haltende Partikel abzuschneiden, wobei in der geschlossenen Stellung der gesamte Körper des Versiegelungskegels und die Schneidkante von der Stirnfläche des Füllrohrs beabstandet sind; und ein Messerschieberventil (36) in einem Gehäuse (70) zwischen dem Produktbehälter (38) und dem Überleitungsrohr (32), um den Fluss des flüssigen, Partikel enthaltenden Produkts zwischen diesen zu steuern, wobei das Messerschieberventil (36) ein Ventilteil (82) hat, das bewegbar ist zwischen einer geschlossenen Stellung, die einen solchen Fluss durch das Gehäuse (70) verhindert, und einer offenen Stellung in einem Einzugshohlraum (88), um einen ungehinderten Fluss zuzulassen.
  2. Füllsystem nach Anspruch 1, wobei der Produktbehälter (38) Mittel zum Aufrühren des flüssigen, Partikeln enthaltenden Produkts umfasst.
  3. Füllsystem nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Messerschieberventil (36) zwischen einer offenen Stellung und einer geschlossenen Stellung bewegbar ist, und in seiner geschlossenen Stellung ist, wenn sich der Versiegelungskegel (24) in der offenen Stellung befindet und in seiner offenen Stellung ist, wenn sich der Versiegelungskegel (24) in der geschlossenen Stellung befindet.
  4. Füllsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Eingreifen der Schneidkante (112) des Versiegelungskegels (24) und des umlaufenden vertieften Teils (120) des Füllrohrs (22) den Fluss des flüssigen Parti kel enthaltenden Produkts von dem Füllrohr im Wesentlichen verhindert.
  5. Füllsystem gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, aufweisend Mittel zum Anheben eines Kartons (40) um das Füllrohr (22) und Absenken desselben, wenn der Karton befüllt ist.
  6. Verpackungsmaschine mit einem Abschnitt zum Befüllen von Kartons, die entlang eines vorbestimmten Pfads befördert werden, umfassend erste und zweite Systeme gemäß einem vorhergehenden Anspruch, mit einem gemeinsamen Produktbehälter (38) in Verbindung mit jeweils ersten und zweiten Überleitungsrohren (32).
  7. Maschine nach Anspruch 6, wobei die Bewegung der jeweiligen Messerschieberventile (36) und Versiegelungskegel (24) synchronisiert ist, so dass die Maschine im Betrieb benachbarte Kartons (40) gleichzeitig befüllt.
  8. Maschine nach Anspruch 6 oder 7 mit einer SPS (speicherprogrammierbaren Steuerung), um das Öffnen und Schließen der Messerschieberventile (36) und der Versiegelungskegel (25) zu steuern.
  9. Verfahren zum Befüllen eines Kartons (20) in einer Reihe von Kartons auf einem Förderpfad in einer Form-, Füll- und Versiegelungsmaschine, mit einem flüssigen, Partikel enthaltenden Produkt, wobei das Verfahren umfasst: Öffnen eines Messerschieberventils (36) in einem Gehäuse (70) zwischen einem Produktbehälter (38), der das flüs sige, Partikel enthaltende Produkt enthält, und einer Pumpkammer (35), um ein Fließen des flüssigen Produkts in die Pumpkammer durch ein Überleitungsrohr (32) zu gestatten, indem ein Ventilteil (82) der Ventile (36) in einen Einzugshohlraum (88) bewegt wird, um einen solchen ungehinderten Fluss zuzulassen, wobei sich die Pumpkammer in Fließverbindung mit einem Füllrohr (22) durch das Überleitungsrohr (32) befindet, Schließen des Messerschieberventils (36), Öffnen eines Ausgabeendes des Füllrohrs (22) durch Absenken eines Versiegelungskegels (24) und Pumpen eines flüssigen Produkts durch die Pumpkammer, das Überleitungsrohr, das Füllrohr und an dem Versiegelungskegel am Ausgabeende des Füllrohrs vorbei in einen Karton, wobei der Versiegelungskegel zwischen einer offenen und geschlossenen Stellung bewegbar ist, eine Schneidkante (112) hat, die in den umlaufenden vertieften Teil (120) des Ausgabeendes (54) des Füllrohrs (22) passt, wobei der Versiegelungskegel vollständig in den vertieften Teil (120) in seiner geschlossenen Stellung eingezogen ist, um ein Herabtropfen zu verhindern und sich haltende Partikel abzuschneiden, wobei in der geschlossenen Stellung der gesamte Körper des Versiegelungskegels und die Schneidkante von der Stirnfläche des Füllrohrs beabstandet sind.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, umfassend den Schritt des Anhebens des Kartons um das Füllrohr, um den Karton vom Boden nach oben mit dem flüssigen Produkt zu befüllen.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, umfassend den Schritt des Aufrührens des flüssigen, Partikel enthaltenden Produkts im Produktbehälter (38), um die Partikel in der Flüssigkeit zu verteilen.
DE69937543T 1998-04-30 1999-04-27 Füllsystem und -verfahren für eine partikel enthaltende flüssigkeit Expired - Fee Related DE69937543T2 (de)

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