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Bereich der
Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung
von Pyrrol-2-carbonsäure
aus Pyrrol durch das Wirken von Mikroorganismen. Pyrrol-2-carbonsäure und
ihre Derivate sind nützlich
als Rohstoffe für
verschiedene Medikamente.
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Stand der
Technik
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Enzymatische
in vivo Decarboxylierung von Aminosäuren und α-keto-Säuren ist gut untersucht, so dass
die Eigenschaften von Enzymen, die in der Reaktion beteiligt sind,
nun klar verstanden werden. Es bleibt jedoch vieles unklar betreffend
nicht-oxidative Decarboxylasen für
aromatische Carbonsäuren.
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Eine
bekannte nicht-oxidative Decarboxylierungsreaktion von aromatischen
Carbonsäuren
durch einen Mikroorganismus ist eine Reaktion, Hydroxybenzoesäure in Phenol
umzuwandeln (Microb. Ecol., 20, 103, 1990). Des Weiteren ist bekannt,
dass Bakterien, die zum Genus Citrobacter gehören, Gallsäure decarboxilieren, um dadurch
Pyrrogallol zu erzeugen und zu akkumulieren (Agric. Biol. Chem.,
46, 2539, 1982).
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Auf
der anderen Seite ist ein Mikroorganismus, der bekannt ist, Kohlendioxidfixierung
an aromatische Verbindungen zu katalysieren, ein Bakterium, das
zum Genus Pseudomonas gehört,
welches Phenol in 4-Hydroxybenzoesäure umwandelt in dem ersten
Schritt zum Abbau von Phenol (Arch. Microbiol., 148, 213, 1987).
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Des
Weiteren sind die Eigenschaften eines Enzyms, erhalten vom Genus
Clostridium, im Detail untersucht worden. D. h., es ist gezeigt
worden, dass das Enzym die Decarboxylierung und Kohlendioxidfixierung von
4-Hydroxybenzoesäure
und von 3,4-Dihydroxybenzoesäure
durch eine reversible Reaktion katalysiert (Appl. Environ. Microbiol.,
60, 4182, 1994).
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Die
industrielle Anwendung der Synthese von Carbonsäuren durch Kohlendioxidfixierung
an aromatische Verbindungen ist von großem Wert. Jedoch ist die Kohlendioxidfixierungsaktivität der oben
genannten Mikroorganismen und Enzyme so schlecht, dass sie nicht
leicht praktisch angewendet werden können.
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Als
ein Ergebnis von gründlichen
Studien von Enzymen, welche Kohlendioxidfixierung an aromatische Verbindungen
katalysieren, haben wir zuvor gefunden, dass Pyrrol-2-carbonsäuredecarboxylase,
erhalten vom Genus Bacillus, Kohlendioxidfixierung an Pyrrol durchführt, um
so Pyrrol-2-carbonsäure zu synthetisieren (Eur.
J. Biochem., 253, 480, 1998).
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Das
Reaktionssystem dieses Enzyms benötigt jedoch die Anwesenheit
einer organischen Säure,
wie Ammoniumacetat. Dies ist unpraktisch, wenn man z. B. die Isolierung
des Produkts bedenkt.
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Zusammenfassung
der Erfindung
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Unter
den Umständen
haben wir die vorliegende Erfindung fertig gestellt als Ergebnis
intensiven Studiums, indem wir herausgefunden haben, dass Mikroorganismen,
welche abgeleitet sind von Bakterien, die zum Genus Serratia gehören und
Pyrrol-2-carbonsäure
decarboxylieren, die Reaktion in der Abwesenheit einer organischen
Säure Ammonium
stabil durchführen.
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D.
h., die vorliegende Erfindung stellt ein Verfahren zur Herstellung
von Pyrrol-2-carbonsäure
zur Verfügung,
umfassend die Schritte Wirkenlassen eines vom Genus Serratia abgeleiteten
Mikroorganismus, der in der Lage ist, die Decarboxylierung von Pyrrol-2-carbonsäure zu katalysieren,
und in der Lage ist, die Synthese von Pyrrol-2-carbonsäure aus
Pyrrol in der Gegenwart eines Carbonations zu katalysieren, auf
Pyrrol, und Gewinnen der generierten Pyrrol-2-carbonsäure.
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Des
Weiteren stellt die vorliegende Erfindung das obige Verfahren zur
Herstellung von Pyrrol-2-carbonsäure
zur Verfügung,
worin der Mikroorganismus in der Abwesenheit einer organischen Säure wirken
gelassen wird.
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Des
Weiteren stellt die vorliegende Erfindung ein Enzym zur Verfügung, welches
aus einem zum Genus Serratia gehörenden
Mikroorganismus extrahiert wurde, die Fähigkeit hat, die Decarboxylierung
von Pyrrol-2-carbonsäure
zu katalysieren und die Fähigkeit
hat, die Synthese von Pyrrol-2-carbonsäure aus Pyrrol in der Gegenwart
eines Carbonations zu katalysieren.
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Die
vorliegende Erfindung stellt auch das oben beschriebene Enzym zur
Verfügung,
worin der Mikroorganismus, welcher zu dem Genus Serratia gehört, Serratia
grimesii (IFO13537), Serratia marcenscens (IAM12142) oder Serratia
rubidaea (IFO12973) ist.
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Nun
folgt eine detaillierte Beschreibung dieser Erfindung.
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Der
beste Weg, die Erfindung auszuführen
Ein Mikroorganismus der vorliegenden Erfindung ist abgeleitet aus
dem Genus Serratia, katalysiert die Decarboxylierung von Pyrrol-2-carbonsäure und
hat die Aktivität, in
der Gegenwart eines Carbonations Pyrrol in Pyrrol-2-carbonsäure umzuwandeln.
Beispieler solcher Stämme
umfassen Serratia grimesii (IFO13537), Serratia marcescens (IAM12142)
und Serratia rubidaea (IFO12973).
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Diese
Mikroorganismen sind bekannt. Die Stämme IFO13537 und IFO12973 können leicht
erhalten werden vom Institute for Fermentation und IAM12142 vom
Institute of Molecular and Cellular Biosciences (IAM), University
of Tokyo.
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Im
Allgemeinen kann ein Medium zum Kultivieren der Mikroorganismen
in der vorliegenden Erfindung ein beliebiges sein, in bzw. auf welchem
diese wachsen können.
Beispiele von Kohlenstoffquellen umfassen Zucker, wie Glucose, Sucrose
und Maltose; organische Säuren,
wie Essigsäure,
Zitronensäure
und Fumarsäure,
oder Salze davon; und Alkohole, wie Ethanol und Glycerol. Beispiele
von Stickstoffquellen umfassen allgemeine und natürliche Stickstoffquellen,
wie Peptone, Fleischextrakt, Hefeextrakt und Aminosäuren, und
verschiedene Ammoniumsalze von inorganischen und organischen Säuren und
dergleichen. Falls nötig
werden inorganische Salze, Mineralsalzspurenelemente, Vitamine und
dergleichen in geeigneter Weise hinzugefügt. Des Weiteren ist das Hinzufügen zu einem
Medium von Pyrrol-2-carbonsäure,
Benzoesäure,
Anthranilinsäure und
ihren Derivaten und dergleichen als Induziermittel für die Enzymproduktion
effektiv, um eine hohe enzymatische Aktivität zu erhalten.
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Die
Kultivierung kann durch Standardverfahren durchgeführt werden.
Z. B. wird die Kultivierung bei einem pH von 4 bis 10 und bei einer
Temperatur im Bereich von 15°C
bis 40°C
aerob für
6 bis 96 Stunden durchgeführt.
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Die
Reaktion zur Herstellung von Pyrrol-2-carbonsäure kann durchgeführt werden
durch Wirkenlassen der obigen Mikroorganismen, oder jenen, die optional
verarbeitet wurden, auf Pyrrol in der Gegenwart eines Carbonations
und in Wasser oder in einem Puffer, wie Phorphorsäurepuffer,
Carbonsäurepuffer,
Borsäurepuffer
und dergleichen.
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Beispiele
eines optional verarbeiteten Mikroorganismus umfassen, sind jedoch
nicht limitiert auf, ein Kulturprodukt der Mikroorganismen, lebensfähige Zellen,
getrocknete Zellen, aufgeschlossene Zellen, eine Enzymextraktlösung und
ungereinigtes oder gereinigtes Enzym.
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Die
Reaktion kann im Allgemeinen bei einem pH im Bereich von 4 bis 10,
vorzugsweise pH 5 bis 9, und bei einer Temperatur im Bereich von
0 bis 60°C,
vorzugsweise 5 bis 50°C
durchgeführt
werden. Eine geeignete Konzentration von Pyrrol ist unterschiedlich
in Abhängigkeit
der Reaktionstemperatur und des pH. Im Allgemeinen liegt eine bevorzugte
Konzentration von Pyrrol im Bereich von 50 bis 300 mM. Zusätzlich liegt
die Menge der Mikroorganismen oder jener, die optional verarbeitet
wurden, die verwendet werden, im Allgemeinen im Bereich von 0,01
bis 5 % (w/w) im Verhältnis
von getrockneten Zellen zu einem Substrat.
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Beispiele
von Quellen eines Carbonations umfassen Carbonate, wie Natrium-,
Kalium- und Ammoniumcarbonate, von welchen Ammoniumbicarbonat, Natriumbicarbonat
oder dergleichen besonders effektiv sind. Da diese Reaktion eine
Gleichgewichtsreaktion ist, können
die Reaktionsausbeuten weiter erhöht werden durch Durchführen der
Reaktion unter Kohlendioxidgasdruck zusätzlich zur Gegenwart dieser
Salze.
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Pyrroll-2-carbonsäure kann
erhalten werden aus der Reaktionslösung durch bekannte Verfahren
umfassend Bakterienelimination, Konzentration, Anionenaustauschchromatographie
und Kristallisierung.
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Beispiele
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Die
vorliegende Erfindung wird nachfolgend durch Beispiele beschrieben.
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Referenz 1
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30
ml eines Mediums (pH 7,0) bestehend aus 10 g/l Natriumfumarat, 10
g/l Polypepton, 1,5 g/l pyrrol-2-carbonsäure (oder
3,0 g/l Pyrrol-2-carboaldehyd), 0,5 g/l Hefeextrakt, 0,5 g/l Magnesiumsulfat·7 H2O, 1 g/K2HPO4 und 5 ml/l Metallsalzmischung wurde in
500 ml Sakaguchi-Behälter
gefüllt,
und dann zur Sterilisation für
15 min. auf 121°C
erhitzt. Dann wurden die in Tabelle 1 gezeigten Stämme inokuliert,
gefolgt von Schüttelkultivierung
bei 28°C
für 24
Stunden.
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Hier
bestand die Metallsalzmischung (Lösung) aus 300 mg/l H3BO4, 400 mg/l CaCl2·2H2O, 40 mg/l CuSO4·5H2O, 100 mg/l KI, 200 mg/l FeSO4·7H2O, 400 mg/l MnSO4·7H2O, 200 mg/l H2MoO4·2H2O und 10 ml/l konzentrierter Salzsäure.
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Nach
der Kultivierung wurden die Zellen durch Zentrifugation geerntet
(10.000 × g,
15 min.), und dann mit 0,85 % NaCl-Lösung
gewaschen, deren Volumen gleich war zu jenem der Kulturlösung. Die
Zellen wurden in 1,5 ml der 0,85 % NaCl-Lösung
suspendiert [OD610 = 9,0 (Trockengewicht
der Zellen: etwa 4,5 mg/ml)].
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0,5
ml der obigen Zellsuspension wurde zu einer Reaktionslösung bestehend
aus 0,5 ml (200 μmol) einer
0,4 M Pyrrol-2-carbonsäure-Lösung, und
1 ml eines 0,4 M Kaliumphosphatpuffers (pH 7,0) hinzugefügt. Dann
wurde die Mischung bei 30°C
für 10
min. geschüttelt,
und dann wurde die Reaktion durch Hinzufügen von 0,5 ml einer 0,5 N
NaOH-Lösung
gestoppt. Die Reaktionslösung
wurde zentrifugiert (10.000 × g,
15 min.), um die Bakterien zu eliminieren. Der resultierende Überstand
wurde einer HPLC (Shimadzu 3PD-10A, Shimadzu Corp., die Säule war
Spherisorb S-500S2 (15 × 160
mm)) unterworfen. Pyrrol wurde durch Absorption bei 210 nm quantifiziert.
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Die
Ergebnisse werden in Tabelle 1 gezeigt.
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Beispiel 1
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Serratia
grimesii IFO 13537 wurde in derselben Weise wie in Referenz 1 kultiviert
und gewaschen. Dann wurden die Zellen in 0,1 M Kaliumphosphatpuffer
(pH 7,0) enthaltend 1 mM Dithiothreitol suspendiert, so dass die
Zellen 15-fach für
die Kulturlösung
konzentriert waren (OD610 = 9,0 (etwa 4,5
mg/ml getrocknete Zellen)). Anschließend wurden die Zellen durch
Ultraschall aufgeschlossen (Kubota INSONATOR 201M). Die resultierende
Lösung
wurde zentrifugiert (10.000 × g,
15 min.), um einen Überstand
zu erhalten, und dann wurde eine 40 bis 70 % gesättigte Ammoniumsulfatfraktion
erhalten durch Standardverfahren. Die Fraktion wurde gegen 20 mM
Kaliumphosphatpuffer (pH 7,0) dialysiert, um eine ungereinigte Enzymlösung zu
erhalten.
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0,2
ml der obigen ungereinigten Enzymlösung wurde zu einer Reaktionslösung (etwa
2 ml) hinzugefügt,
bestehend aus 0,03 ml von 200 mM Pyrrol, 0,2 ml eines 1 M Kaliumphosphatpuffers
(pH 6,0), 0,6 g KHCO3, 0,2 ml einer 0,2
M Dithiothreitollösung
und 1,386 ml destilliertes Wasser, und dann bei 30°C für 3 Stunden
reagieren gelassen.
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Die
Reaktionslösung
wurde einer HPLC unterworfen (Shimadzu SPD-10A) mit einer Spherisorb S-50DS2
(15 × 160
mm)-Säule
und einem Lösungsmittelsystem
[10 mM KH2PO4-H3PO4 (pH 2,5):CH3CN = 8:2 (v/v)]. Dann wurde die Absorption
bei 210 nm detektiert, so dass Pyrrol und Pyrrol-2-carbonsäure quantifiziert wurden.
Im Ergebnis wurde die Herstellung von 140 mM Pyrrol-2-carbonsäure (Ausbeute:
etwa 70 %) bestätigt.
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Beispiel 2
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Serratia
grimesii IFO 13537 wurde in derselben Weise wie in Referenz 1 kultiviert
und gewaschen, und dann wurde eine Lösung enthaltend die aufgeschlossenen
Zellen in derselben Weise hergestellt, wie in Beispiel 1. Diese
Lösung
wurde zentrifugiert (10.000 g, 15 min.), um einen Überstand
zu erhalten. Dann wurde eine 40 bis 60 % gesättigte Ammoniumsulfatfraktion
durch Standardverfahren erhalten. Die Fraktion wurde dialysiert
gegen 20 mM Kaliumphosphatpuffer enthaltend 100 mM Essigsäure und
1 mM DTT, gefolgt von einer weiteren Dialyse gegen 50 % Glycerol
enthaltend 1 mM DTT, wodurch eine ungereinigte Enzymlösung erhalten wurde.
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Zwei
Gruppen, von welcher jede drei Arten von Proben mit 200, 225 beziehungsweise
250 mM Startkonzentration von Pyrrol enthielt, wurden eingeteilt.
0,1 ml eines 1 M Kaliumphosphatpuffer (pH 5,5), 0,3 g KHCO3, 0,1 ml 0,2 M Dithiothreitollösung, 0,4
ml der ungereinigten Enzymlösung
wurden zu jeder dieser Proben hinzugefügt, und wurden dann für 3 Stunden
reagieren gelassen.
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Eine
Gruppe wurde 3 Stunden später
mit 100 mM Pyrrol gefüttert,
wohingegen die andere Gruppe nicht gefüttert wurde. Die zwei Gruppen
wurden dann für
weitere 9 Stunden reagieren gelassen. Dann wurde die Menge der hergestellten
Pyrrol-2-carbonsäure
quantifiziert. Tabelle 2 zeigt die Ergebnisse.
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Wie
in Tabelle 2 gezeigt, ist die Menge von erhaltener Pyrrol-2-carbonsäure umso
größer, je
höher die Startkonzentration
von Pyrrol ist. Des Weiteren resultierte das Hinzufügen von
Pyrrol als Reaktionssubstrat in einer weiteren Steigerung der erzeugten
Menge.
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Beispiel 3
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Serratia
grimesii wurde in derselben Weise wie in Referenz 1 kultiviert,
wodurch eine Zellsuspension hergestellt wurde. 400 mM Pyrrol, 0,1
ml eines 1 M Kaliumphosphatpuffers (pH 5,5), 0,3 g KHCO3,
0,1 ml einer 0,2 M Dithiothreitollösung und 28 g getrocknete Zellen
wurden zu der Suspension hinzugefügt, und dann bei 20°C für 12 Stunden
geschüttelt.
Anschließend
wurden 0,25 ml einer 0,5 N NaOH-Lösung zu
der Mischung hinzugefügt,
um die Reaktion zu stoppen. So wurde die Pyrrol-2-carbonsäure, die
erzeugt worden war, quantifiziert.
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Auf
der anderen Seite wurde die Suspension in derselben Weise, wie oben
beschrieben, behandelt, außer
der Verwendung von 300 mM Pyrrol, dem Schütteln für 2,5 Stunden und dem Füttern mit
200 mM Pyrrol, wonach die Mischung für weitere 9,5 Stunden reagieren
gelassen wurde.
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Tabelle
3 zeigt die Menge von Pyrrol-2-carbonsäure, die in jeder Reaktion
akkumulierte. Tabelle
3 Die
Menge von akkumulierter Pyrrol-2-carbonsäure in der Reaktion der Zellen
- *Fütterung
2,5 Stunden nach Beginn der Reaktion.
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Beispiel 4
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Ein
Beispiel wurde in derselben Weise durchgeführt, wie in Beispiel 1, außer dass
die verwendeten Zellen Serratia marcescens (IAM 12142) oder Serratia
rubidaea (IFO 12973) waren. Im Ergebnis wurde die Herstellung von
Pyrrol-2-carbonsäure für diese
zwei Stämme
bestätigt.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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In
der vorliegenden Erfindung wird die Isolierung des Produkts von
den Mikroorganismen erleichtert, da die hierin verwendeten Mikroorganismen
die hohe Fähigkeit
der Kohlendioxidfixierung aufweisen im Vergleich zu Standardmikroorganismen,
und nicht die Anwesenheit eines Ammoniumsalzes einer organischen Säure in ihrem
Reaktionssystem benötigen.