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DE69933001T2 - Kombinatorisches Wägesystem - Google Patents

Kombinatorisches Wägesystem Download PDF

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DE69933001T2
DE69933001T2 DE69933001T DE69933001T DE69933001T2 DE 69933001 T2 DE69933001 T2 DE 69933001T2 DE 69933001 T DE69933001 T DE 69933001T DE 69933001 T DE69933001 T DE 69933001T DE 69933001 T2 DE69933001 T2 DE 69933001T2
Authority
DE
Germany
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weighing
combination
weight
stations
value
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69933001T
Other languages
English (en)
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DE69933001D1 (de
Inventor
c/o Ishida Co. Kono Ritto-cho Kurita-gun Katsuaki
c/o Ishida Co. Nakagawa Ritto-cho Kurita-gun Yukio
c/o Ishida Co. Yamaguchi Ritto-cho Kurita-gun Yasushi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ishida Co Ltd
Original Assignee
Ishida Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP10373245A external-priority patent/JP2000193515A/ja
Priority claimed from JP37326098A external-priority patent/JP4041235B2/ja
Priority claimed from JP00364499A external-priority patent/JP4080083B2/ja
Priority claimed from JP11099907A external-priority patent/JP2000289717A/ja
Application filed by Ishida Co Ltd filed Critical Ishida Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE69933001D1 publication Critical patent/DE69933001D1/de
Publication of DE69933001T2 publication Critical patent/DE69933001T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G15/00Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/387Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for combinatorial weighing, i.e. selecting a combination of articles whose total weight or number is closest to a desired value
    • G01G19/393Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for combinatorial weighing, i.e. selecting a combination of articles whose total weight or number is closest to a desired value using two or more weighing units
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G23/00Auxiliary devices for weighing apparatus
    • G01G23/14Devices for determining tare weight or for cancelling out the tare by zeroising, e.g. mechanically operated

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Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • (Gebiet der Erfindung)
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Kombinationswiegesystem.
  • (Beschreibung des Standes der Technik)
  • Eine solche Kombinationswiegevorrichtung, wie sie in 2 gezeigt ist, ist bisher im Stand der Technik wohlbekannt. Bezug nehmend auf 2 werden Artikel M, die durch Schwerkraft auf ein Zentralteil eines Verteilspeisers 2 fallen, geliefert in eine Mehrzahl von Wiegestationen 6i über eine entsprechende Anzahl von Versorgungströgen 3i mittels zugeordneter Versorgungsstationen 4i. Die Wiegestationen 6i sind jeweils mit einem Gewichtsdetektor 7i zum Detektieren des Gewichts des Artikels M versehen, der in die entsprechende Wiegestation 6i geliefert worden ist. Wenn eine Kombination von Gewichten der Artikel M, die jeweils durch die Gewichtsdetektoren 7i erkannt werden, ein Zielgewicht erreicht oder ein näherungsweises Zielgewicht nahe zu dem Zielgewicht, werden die Artikel M, die in einigen der Wiegestationen 6i beinhaltet sind, die in der Kombination ausgewählt worden sind, entleert von den ausgewählten Gewichtsstationen 6i zusammen auf eine Sammel- und Entleerschütte 9 und werden dann entleert abwärts zu einer nächsten Verarbeitungsstation.
  • Jede der Wiegestationen 6i ist im Allgemeinen abnehmbar befestigt auf einer Maschinenstützstruktur, so dass einige oder alle der Wiegestationen 6i abgenommen werden können von der Maschinenstützstruktur zur Reparatur oder aus Reinigungszwecken. Aus diesem Grund kann es auftreten, dass eine oder mehrere der Wiegestationen 6i, die einmal abgenommen worden sind aus irgendeinem Grund, nicht korrekt in der Position in der Vorrichtung eingesetzt sind oder eine der Wiegestationen 6i kann deformiert sein und folglich die nächste benachbarte Wiegestation 6i berühren. Sobald dieses seltene oder abnormale Ereignis auftritt, kann das Gewicht der Artikel M nicht mehr genau gemessen werden, welches in einem Wiegefehler resultiert. Andererseits da eine Mehrzahl von Wiegestationen 6i verwendet werden, wird viel Arbeit und Zeit benötigt, um eine oder mehrere der Wiegestationen 6i herauszufinden, die in dem Fehler resultiert, welches in einem ineffizienten und teuren Wartungsdienst resultiert.
  • Ein solcher Gewichtsprüfer, wie er in 12 gezeigt ist, ist ebenfalls im Stand der Technik bekannt zum Wiegen und Inspizieren von Artikeln während sie transportiert werden. Der Gewichtsprüfer, der bei 300 darin gezeigt ist, führt eine Nullpunkt-Anpassung durch, wenn ein Fördermittel 310 keinen Artikel M1 transportiert, d.h. das Fördermittel 310 trägt den Artikel M1 nicht.
  • In einem System jedoch, wo eine Hochgeschwindigkeitsverpackungsmaschine installiert ist stromaufwärts von dem Gewichtsprüfer 300 mit Bezug auf die Transportrichtung der Artikel M1, wird der Gewichtsprüfer 300 bei einer hohen Betriebsfrequenz betrieben werden. In dem Fall, dass der Gewichtsprüfer 300 betrieben wird bei einer solch hohen Betriebsfrequenz, würde der Abstand zwischen den Artikeln M1, die aufeinanderfolgend transportiert werden, reduziert werden, wie gezeigt durch die gestrichelten und durchgezogenen Linien in 12, wodurch der Gewichtsprüfer 300 folglich nicht in der Lage ist, einen leeren Zustand anzunehmen und folglich beim Erzielen der Nullpunkt-Anpassung versagt. Aus diesem Grund wird die Wiegegenauigkeit des Gewichtsprüfers 300 reduziert werden.
  • Auf der anderen Seite werden in einem Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem Artikel, die auf eine vorbestimmte Menge gewogen worden sind, eingepackt durch eine vertikale Kissentyp-Einpackmaschine und ein Produkt, dass die eingepackten Artikel umfasst, wird nachfolgend geprüft mit Bezug auf das Gewicht durch den Gewichtsprüfer und geprüft durch einen Dichtigkeitsprüfer, um zu sehen, ob der Beutel erfolgreich abgedichtet worden ist, wodurch eine Hochgeschwindigkeitswiegung, Verpackung und Inspektion des Produkts erzielt wird. Auf dem Weg eines Beispiels, nachdem Süßwaren wie z.B. Kartoffelchips gewogen worden sind auf eine vorbestimmte Menge durch die Kombinationswiegevorrichtung, die in 2 gezeigt ist, werden sie eingepackt in einen einzigen Beutel durch die Vertikal-Kissentyp-Einpackmaschine, welcher Beutel dann geprüft wird durch den Gewichtsprüfer von 12, um zu bestimmen, ob der Beutel das vorbestimmte Gewicht der Süßwaren enthält. In einem solchen System, da eine Mehrzahl von Maschinen aneinandergereiht sind, um im Einklang eine Reihe von Verarbeitungen durchzuführen, um schlussendlich das eingepackte Produkt zu erzeugen, ist es schwierig zu erfassen, wo Unzulänglichkeiten aufgetreten sind in der Produktionslinie, sobald ein fehlerhaftes Produkt (NG-Produkt) gefunden worden ist. Zusätzlich, sobald das fehlerhafte Produkt gefunden worden ist, würde ein ähnlicher Defekt in nachfolgend produzierten Produkten auftreten. Um dementsprechend eine vorbestimmte Betriebsfähigkeit oder eine erwartete Produktionsausbeute sicherzustellen, sollte so schnell wie möglich Abhilfe geschaffen werden, um die Ursache der Unzulänglichkeit zu beseitigen.
  • In Anbetracht des Vorhergehenden offenbart die japanische offen gelegte Patentanmeldung Nr. 9-301327 ein zentralisiertes System, durch das Informationsteile, die von verschiedenen Verarbeitungsmaschinen in der Herstellungslinie stammen, visuell präsentiert werden können mittels eines Anzeigegeräts in einer zentralisierten Überwachungs- und Steuerausrüstung über ein Kommunikationsnetzwerk, so dass ein Bediener, der das Anzeigegerät beobachtet, die Gegenwart oder Abwesenheit einer Abnormität bestimmen kann, die auftritt in einer oder einigen der Verarbeitungsmaschinen, mit Bezug auf die angezeigten Informationsteile, d.h. Information bezüglich der Verarbeitungsergebnisse.
  • Gemäß der oben besprochenen Veröffentlichung gibt es jedoch darin ein Problem, dass, bis der Bediener eine Entscheidung fällt, basierend auf den angezeigten Informationsteilen, die verbunden sind mit den jeweiligen Verarbeitungsmaschinen, keine der Verarbeitungsmaschinen bestimmt werden kann, die eine Unzulänglichkeit aufweist. Ein anderes Problem besteht auch darin, dass die Natur der Unzulänglichkeit in den Verarbeitungsmaschinen, die jemals gefunden wurden, nicht einfach bestimmt werden, und dass aus diesem Grund das Entscheidungsfällen eine wesentliche Zeitdauer beansprucht, was durch eine Reduktion der Produktivität und der Produktionsausbeute begleitet wird. Weiterhin benötigt das System, das in der oben beschriebenen Veröffentlichung offenbart ist, einen qualifizierten Bediener, um die Bestimmung der Natur der Unzulänglichkeit durchzuführen.
  • EP 0 743 509 offenbart ein Kombinationswiegen nach Stufen. Das Kombinationswiegen wird ausgeführt durch Liefern von Artikel von unterschiedlichen Gewichten zu einer Mehrzahl von Wiegegeräten, jedes einzeln, durch Messen individueller Gewichte dieser Artikel durch die Wiegegeräte, durch individuelles Klassifizieren der gewogenen Artikel in Stufen gemäß ihrer gemessenen Gewichte, und durch Ausführen von Kombinationswiegen nur bezüglich derjenigen der gewogenen Artikel in einer gleichen Stufe.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • In Anbetracht des Vorhergehenden ist die vorliegende Erfindung erdacht worden, um ein Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem bereitzustellen in einem Wiegesystem, das ein Kombinationswiegesystem und ein Gewichtsprüfsystem einschließt zum Erleichtern der Bestimmung eines abnormalen Zustands, welcher in dem Wiegesystem auftreten kann.
  • Die vorgenannten Probleme werden gelöst durch die Erfindung mit dem Kombinationswiegesystem von Anspruch 1. Bevorzugte Ausführungsformen werden in den abhängigen Ansprüchen beschrieben.
  • Zu diesem Zweck ist ein Kombinationswiegesystem gemäß eines Aspekts der vorliegenden Erfindung von einer Ausgestaltung, wobei eine Kombination von einigen der Wiegestationen, die darin Artikel enthalten, die zu ihnen geliefert worden sind, welche Kombination in einem kombinatorisch berechneten Wert von gemessenen Gewichten der Artikel resultiert, die in einigen der Wiegestationen enthalten sind, welche die Kombination bilden, der in eine vorbestimmte Kombinationstoleranz fällt, ausgewählt wird und die Artikel in den ausgewählten Wiegestationen werden nachfolgend davon entleert. Diese Kombinationswiegevorrichtung ist darin ausgestaltet, dass eine Bestimmung durchgeführt wird, um herauszufinden, ob der kombinatorisch berechnete Wert der jeweiligen gemessenen Gewichte der Behälter, die in den ausgewählten Wiegestationen enthalten sind, verschoben ist gegenüber dem Gesamtgewicht (hierin nachstehend Bezug genommen auf als "gemessener Wert nach Entleerung") der kombinierten Artikel, die entleert worden sind von den ausgewählten Wiegestationen und zusammengefügt worden sind, wobei das Gesamtgewicht gemessen wird, nachdem diese Artikel entleert worden sind von den ausgewählten Wiegestationen (dies ist zum Herausfinden eines inkorrekten Wiegens), so dass Information bezüglich Identifikationsnummern der Wiegestationen, die in der kombinatorischen Berechnung verwendet worden sind, ausgegeben werden kann.
  • Da das Kombinationswiegesystem gemäß eines Aspekts der vorliegenden Erfindung so ausgestaltet ist, dass das Auftreten des inkorrekten Wiegens in Abhängigkeit davon bestimmt wird, ob der kombinatorisch berechnete Wert verschoben ist gegenüber dem Gesamtgewicht der entleerten und zusammengeführten Artikel und die ID-Information bezüglich der Identifikationsnummern der jeweiligen Wiegestationen, die in der Kombination ausgewählt sind, nachfolgend ausgegeben wird, kann der Bediener eine oder mehrere Wiegestationen identifizieren, die gestört ist oder sind, auf der Basis solcher Information. Dementsprechend gibt es dort keine Notwendigkeit alle der Mehrzahl von Wiegestationen zu untersuchen, wodurch die Wartung der Kombinationswiegevorrichtung erleichtert wird.
  • Der Begriff "ID-Information" bezüglich der Identifikationsnummern der Wiegestationen, die in der Kombinationsberechnung ausgewählt sind, auf den oben und hierin nachstehend Bezug genommen wird, soll zumindest eines der jeweiligen Teile von Information bedeuten, die bezogen ist entweder auf die Identifikationsnummern der Wiegestationen, die korrekt arbeiten, oder die Identifikationsnummern der Wiegestationen, die nicht korrekt arbeiten, und zumindest ebenfalls die Information bezüglich entweder der Wiegestation, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, oder einiger der Wiegestationen, die in der kombinatorischen Berechnung nicht ausgewählt sind.
  • Eine Kombinationswiegevorrichtung gemäß eines zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung ist so ausgestaltet, dass eine Bestimmung durchgeführt wird, ob das kombinatorisch berechnete Gewicht der Artikel, die in den ausgewählten Wiegestationen enthalten sind, und der gemessene Wert nach Entleerung der kombinierten Artikel voneinander verschoben sind, und dass die Wiegestation, die gestört ist, identifiziert werden kann mit Bezug auf ein Ergebnis der Bestimmung einer Anzahl von Messungen und der ID-Information bezüglich der Identifikationsnummern der Wiegestationen, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt worden sind.
  • Mit dem Kombinationswiegesystem gemäß des zweiten Aspekts der vorliegenden Erfindung kann die Identifikation der gestörten Wiegestation visuell präsentiert werden durch das Anzeigegerät oder die Kombinationswiegevorrichtung kann betrieben werden, wobei die gestörte Wiegestation isoliert wird von der kombinatorischen Berechnung. Dementsprechend kann die Wartung verbessert werden.
  • Es sollte bedacht werden, dass die Identifikation der gestörten Wiegestation nicht immer gedacht ist als Mittel zum Identifizieren der Wiegestation, die gestört ist, und sollte verstanden werden als Intention zum Herausfiltern der Identifikation einer Anzahl von zwei oder mehr der Wiegestationen, die gestört sind.
  • Um das vorstehende Ziel zu erreichen, ist die vorliegende Erfindung ebenfalls auf das Gewichtsprüfsystem des Bestimmens gerichtet, ob das Produkt annehmbar ist oder ob es zurückzuweisen ist, durch Wiegen des Produkts, während das letztere transportiert wird mittels eines Fördermittels. Das Gewichtsprüfsystem ist dadurch ausgestaltet, dass es ein Vergleichsmittel zum Vergleichen von Gewichtsinformation bezüglich des gemessenen Gewichts des Produkts, das durch das Gewichtsprüfsystem gemessen worden ist, mit der Gewichtsinformation des gemessenen Gewichts des gleichen Produkts, die gemessen worden ist durch ein anderes Wiegegerät, und ein Nullpunkt-Defektbestimmungsmittel aufweist zum Bestimmen der Möglichkeit des Auftretens eines Nullpunktdefekts in dem Wiegeprüfsystem in dem Fall, dass ein Ergebnis eines Vergleichs, der durch die Vergleichsmittel durchgeführt worden ist, von einer Toleranz abweicht.
  • Mit dem Gewichtsprüfsystem gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Bestimmung des Auftretens des Nullpunktdefekts ausgeführt werden ohne beträchtliches Reduzieren der Betriebsfähigkeit des Gewichtsprüfsystems.
  • Beim Gebrauch der vorliegenden Erfindung kann, in dem Fall, dass die Möglichkeit des Auftretens des Nullpunktdefekts bestimmt worden ist, der Transport des Produkts zu dem Gewichtsprüfsystem z.B. verzögert werden, so dass die Nullpunktanpassung des Gewichtsprüfers durchgeführt werden kann, während noch kein Produkt geliefert worden ist.
  • Dementsprechend kann, ohne die Betriebsfähigkeit wesentlich zu senken, eine hohe Wiegegenauigkeit des Gewichtsprüfsystems aufrecht erhalten werden.
  • Wenn ein Vergleich gemacht werden kann zwischen einem Fehler vor der Nullpunktanpassung und der Differenz zwischen den gemessenen Gewichten nach der Nullpunktanpassung, ist es ebenfalls möglich, zu bestimmen, welches von der Nullpunktabnormität in dem Gewichtsprüfsystem und einer Abnormität in den unterschiedlichen Wiegegeräten auftritt, und eine Anzeige, die dem Ereignis angemessen ist, kann ausgegeben werden.
  • Der Begriff "Gewichtsinformation", auf den hierin vorstehend und hierin nachstehend Bezug genommen wird, soll nicht nur Information bezüglich des gemessenen Gewichts nur eines Produkts einschließen, sondern ebenfalls Information der jeweiligen gemessenen Gewichte einer Mehrzahl von Produkten (z.B. ein Mittelwert der jeweils gemessenen Gewichte der mehreren Produkte).
  • Der Begriff "unterschiedliche Wiegegeräte", auf den hierin vorstehend und hierin nachstehend Bezug genommen wird, soll ein Wiegegerät zum Wiegen eines Produkts oder eines Artikels bezeichnen entsprechend zu der Handelsware, die durch das Gewichtsprüfsystem zu wiegen ist, und wird repräsentiert durch die Kombinationswiegevorrichtung.
  • Der Begriff "Ergebnis eines Vergleichs", auf den hierin vorstehend und hierin nachstehend Bezug genommen wird, ist ebenfalls gedacht, nicht nur die Differenz oder das Verhältnis zwischen Information bezüglich gemessenen Gewichten, die verglichen worden sind, einzuschließen, sondern ebenfalls eine Änderung solch einer Differenz oder eines solchen Verhältnisses. Beispielhaft, wenn die Differenz oder das Verhältnis größer ist als eine vorbestimmte Toleranz, kann bestimmt werden, dass ein Wiegegerät rückschrittlich ist.
  • Das Wiegesystem gemäß der vorliegenden Erfindung, das ausgestattet ist zum Erreichen der vorgenannten Aufgabe, ist ausgestattet durch Umfassen von abnormalen Gerätebestimmungsmitteln, welche eine Verschiebungstendenz lesen zwischen dem kombinatorisch berechneten Gewicht der Inhalte und dem gemessenen Wert nach Entleerung der gleichen Inhalte, der gemessen worden ist, nachdem solche Inhalte eingepackt worden sind, und welche basierend auf der so gelesenen Tendenz der Verschiebung bestimmen, welcher von dem kombinatorisch berech neten Wert und dem gemessenen Wert nach Entleerung abnormal ist, und eines Anzeigegeräts zum Anzeigen eines Resultats der Bestimmung.
  • Mit dem Wiegesystem gemäß der vorliegenden Erfindung wird, basierend auf der Tendenz der Verschiebung zwischen dem kombinatorisch berechneten Wert und dem gemessenen Wert nach Entleerung eine Bestimmung durchgeführt, um herauszufinden, welcher von dem kombinatorisch berechneten Wert und dem gemessenen Wert nach Entleerung abnormal ist, und eben dies wird nachfolgend angezeigt. Dementsprechend kann es einfach sein zu erfassen, welches von dem Kombinationswiegesystem und dem Gewichtsprüfsystem defekt ist. Dementsprechend kann die Betriebsfähigkeit des Systems als Ganzes und die Produktionsausbeute erhöht werden.
  • Insbesondere wenn die Bestimmung in Abhängigkeit davon ausgeführt wird, ob eine Verschiebungsabnormität, bei der das Ergebnis des Vergleichs zwischen dem kombinatorisch berechneten Gewicht und dem gemessenen Wert nach Entleerung von dem Toleranzbereich abweicht, kontinuierlich oder diskontinuierlich auftritt, kann eines der Geräte, das schadhaft geworden ist, schnell und genau erfasst werden.
  • Der Begriff "Verschiebung zwischen dem kombinatorisch berechneten Gewicht und dem gemessenen Wert nach Entleerung", auf den hierin vorstehend und hierin nachstehend Bezug genommen wird, soll nicht nur ein Ergebnis eines Vergleichs, wie z.B. die Differenz oder ein Verhältnis zwischen dem kombinatorisch berechneten Gewicht und dem gemessenen Wert nach Entleerung, mit Bezug auf die identischen Inhalte bezeichnen, sondern auch, ob ein solches Ergebnis eines Vergleichs in den Toleranzbereich fällt oder nicht.
  • Der Begriff "Tendenz der Verschiebung", auf den hierin vorstehend und hierin nachstehend Bezug genommen wird, soll Neigung von Information bedeuten, die mit Information bezüglich der Verschiebung kombiniert ist, die erhalten wird mit Bezug auf die mehreren Produkte, einschließlich z.B. Änderung der Information bezüglich solcher Verschiebung (ein Konzept der Verschiebung, wobei ein Zeitelement berücksichtigt wird).
  • Das Prinzip der vorliegenden Erfindung wird nun beschrieben werden.
  • Die Kombinationswiegevorrichtung berechnet das kombinatorisch berechnete Gewicht durch Kombinieren individueller Gewichte, die jeweils gemessen werden durch eine Mehrzahl von Wiegeköpfen (Gewichtsdetektoren). Da die Wiegeköpfe, die in der Kombination ausgewählt sind, unterschiedlich sind von einer Kombinationsentleerung, resultiert ein Versagen eines der Wiegeköpfe, der nicht geeignet funktioniert, in zufälligem Auftreten von korrekten und inkorrekten kombinatorisch berechneten Gewichten. Beispielhaft in dem Fall, dass der Wiegekopf, der durch Nr. 2 identifiziert ist, wie gezeigt in 4A, versagt korrekt zu funktionieren, treten die korrekt und inkorrekt kombinatorisch berechneten Gewichte abhängig davon auf, ob der Wiegekopf, der durch Nr. 2 identifiziert ist, ausgewählt ist in der kombinatorischen Berechnung oder nicht.
  • Andererseits misst der Gewichtsprüfer das Gewicht des Produkts, das durch das Fördermittel transportiert wird, nachdem dieses Produkt auf das Fördermittel übertragen worden ist. Während der Gewichtsprüfer die wohlbekannte Nullpunktanpassung durchführt während kein Produkt auf dem Fördermittel existiert, kann bei einer großen Anzahl von Objekten, die innerhalb einer Zeiteinheit zu handhaben sind, keine Nullpunktanpassung durchgeführt werden, und aus diesem Grund sich der Nullpunkt selbst verschiebt, was in einer fehlerhaften Wiegung resultiert (Verschiebungsabnormität). In einem solchen Fall wird der gemessene Wert nach Entleerung, der durch den Gewichtsprüfer gegeben wird, kontinuierlich fehlerhaft sein.
  • In Anbetracht des Vorhergehenden, wo eine relativ große Verschiebung, die in dem Resultat des Vergleichs zwischen dem kombinatorisch berechneten Gewicht und dem gemessenen Wert nach Entleerung auftritt, kontinuierlich auftritt, kann es abgeleitet werden, dass eine Abnormität in dem Gewichtsprüfer aufgetreten ist. Auf der anderen Seite, wo solche Verschiebung diskontinuierlich auftritt, kann abgeleitet werden, dass eine Abnormität in der Kombinationswiegevorrichtung aufgetreten ist.
  • Um das vorhergehende Ziel zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung ein Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem bereit, das umfasst eine Wiegevorrichtung zum Durchführen des Wiegeschritts des Wiegens von Inhalten zu einem vorbestimmten Gewicht, eine Verpackungsmaschine zum Durchführen des Verpackungsschritts des Verpackens der Inhalte, die entleert worden sind nach der Gewichtsmessung, und ein Inspektionsgerät zum Durchführen des Inspektionsschrittes für die Inspektion der verpackten Produkts, und wobei die Wiegevorrichtung, die Verpackungsmaschine und das Inspektionsgerät miteinander über ein Kommunikationsnetzwerk verbunden sind. Das Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem der vorliegenden Erfindung ist einzigartig versehen mit Abnormitätsdiagnose-Bestimmungsmitteln zum Prüfen von Informationsteilen bezüglich Verarbeitung der gleichen Inhalte oder Produkte bei jedem Schritt, um dadurch die Natur der Abnormität zu diagnostizieren, die in jedem Schritt auftritt, und einem Anzeigegerät zum Anzeigen eines Ergebnisses der Diagnose, die durch die Abnormitätsdiagnose-Bestimmungsmittel durchgeführt worden ist.
  • In diesem Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem der vorliegenden Erfindung kann, da die Informationsteile bezüglich Ergebnissen der Verarbeitung, die durchgeführt wird durch die verschiedenen Geräte, geprüft werden gegeneinander, um die Inhalte von Abnormität zu bestimmen, die auftritt bei jedem Schritt, und das Ergebnis der Diagnose dann angezeigt wird durch das Anzeigegerät, der Bediener schnell die Natur der Abnormität erfassen. Als ein Ergebnis kann die Produktivität des Systems und die Produktionsausbeute erhöht werden.
  • Auch wenn das Anzeigegerät und ein Eingabegerät verbunden sind mittels eines Kommunikationsnetzwerks, das separat bereitgestellt ist von den jeweiligen Steuergeräten für verschiedene Verarbeitungsgeräte, kann ein dezentraler Controller bei dem gewünschten Verarbeitungsgerät ausgestattet werden. Dementsprechend kann die Arbeitsfähigkeit erhöht werden.
  • Wenn zusätzlich zu dem Ergebnis der Diagnose Vorkehrungen getroffen werden, um dem dezentralen Controller zu ermöglichen, einen Haltebefehl auszugeben oder einen Wiederherstellungsbefehl an die unterschiedlichen Verarbeitungsgeräte, kann nicht nur die Produktivität und die Produktionsausbeute erhöht werden, sondern die Anzahl der anwesenden Arbeiter kann ebenfalls reduziert werden.
  • In der vorliegenden Erfindung soll der Begriff "Verarbeitungsinformation" Information bedeuten bezüglich der Identifikationsnummer der Station, die für das kombinatorisch berechnete Gewicht ausgewählt ist, und ebenfalls für solche kombinatorische Berechnung, wo die Wiegevorrichtung eine Kombinationswiegevorrichtung ist.
  • In dem Fall der Verpackungsmaschine soll der Begriff "Verarbeitungsinformation" Information bedeuten nicht nur bezüglich des Timings und der Gegenwart oder Abwesenheit eines Entleerungsanforderungssignals, das ausgegeben wird an die Wiegevorrichtung, sondern ebenfalls ein Resultat der Erkennung durch ein Bisserkennungsmittel mit Bezug auf Schweißleisten zum Abdichten von oberem und unterem Ende eines Verpackungsbeutels.
  • Wo die Inspektionsmaschine ein Gewichtsprüfer ist, soll der Begriff "Verarbeitungsinformation" Information bedeuten nicht nur bezüglich eines Ergebnisses der Bestimmung der Annehmbarkeit und des gemessenen Gewichts eines solchen Produkts, sondern ebenfalls bezüglich der Gegenwart oder Abwesenheit eines Erkennungssignals durch einen Produktdetektor, um über das Timing der Messung des Gewichts und des Timings solcher Erkennung Bescheid zu wissen.
  • Wo das Inspektionsgerät ein Dichtigkeitsprüfer ist, soll der Begriff "Verarbeitungsinformation" ein Ergebnis einschließen der Bestimmung der Annehmbarkeit von Dichtungen.
  • Bevorzugt schließt das Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem der vorliegenden Erfindung das Anzeigegerät ein, das bereitgestellt ist in einem dezentralen Controller, der getrennt ist von jedem der unterschiedlichen Geräte.
  • Das Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem der vorliegenden Erfindung hat bevorzugt ebenfalls nicht nur die Fähigkeit des Anzeigens des Abnormitätsstatus in dem Fall des Auftretens einer Abnormität in dem System, sondern auch die Fähigkeit des Übertragens des Haltebefehls an die unterschiedlichen Geräte oder des Wiederherstellungsbefehls, der notwendig ist für die unterschiedlichen Geräte, um einen normalen Zustand wiederherzustellen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Auf jeden Fall wird die vorliegende Erfindung klarer verstanden werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen, wenn genommen in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen. Die Ausführungsformen und die Zeichnungen sind jedoch nur bereitgestellt für die Zwecke der Illustration und Erläuterung und können nicht genommen werden, um den Umfang der vorliegenden Erfindung in irgendeiner Weise zu beschränken, deren Umfang zu bestimmen ist durch die angehängten Ansprüche. In den beigefügten Zeichnungen werden ähnlich Bezugszeichen verwendet, um ähnliche Teile im Verlauf unterschiedlicher Ansichten zu bezeichnen, und:
  • 1 ist eine schematische Seitenansicht eines Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystems gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 ist ein konzeptionelles Diagramm, das eine Funktion einer Kombinationswiegevorrichtung zeigt;
  • 3 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das einen wichtigen Teil der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 4A ist ein Diagramm, das einen ersten Messhistorienspeicher zeigt, der in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 4B ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die gespeichert sind in einem Defekthistorienspeicher, der in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 5A bis 5D sind frontale Ansichtsdarstellungen eines Berührbildschirms, die unterschiedliche Nachrichten zeigen, die jeweils darauf angezeigt sind;
  • 6 ist ein Flussdiagramm, das einen Stationsidentifizierungsmodus zeigt, der in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgeführt wird;
  • 7A ist ein Diagramm, das einen ersten Messhistorienspeicher zeigt, der in einer Modifikation verwendet wird;
  • 7B ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die in einem Annehmbarkeitshistorienspeicher gespeichert sind, der in der Modifikation verwendet wird;
  • 8A bis 8F sind frontale Ansichtsdarstellungen eines Berührbildschirms, die unterschiedliche Nachrichten zeigen, die jeweils darauf angezeigt werden;
  • 9 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das einen wichtigen Teil einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 10 ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die jeweils in einem Gewichtshistorienspeicher und einem Mittelwertspeicher gespeichert sind;
  • 11 ist ein Flussdiagramm, das einen Nullpunkt-Anpassungsmodus zeigt;
  • 12 ist eine schematische Seitenansicht eines Gewichtsprüfers während der Nullpunktanpassung;
  • 13 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das einen wichtigen Teil einer dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 14A ist ein Diagramm, das einen ersten Messhistorienspeicher zeigt, der in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 14B ist ein Diagramm, das einen dritten Messhistorienspeicher zeigt, der in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 14C ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die in einem Defekthistorienspeicher gespeichert sind, der in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 15 ist ein Flussdiagramm, das einen abnormalen Gerätbestimmungsmodus zeigt, der ausgeführt wird in der dritten Ausführungsform der vorlie genden Erfindung;
  • 16 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das einen wichtigen Teil einer vierten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 17A und 17B sind konzeptionelle Diagramme, die Inhalte zeigen, die jeweils in einer modifizierten Form der Speicher gespeichert sind;
  • 18 ist eine schematische Seitenansicht des Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystems gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 19 ist eine schematische Seitenansicht, die ein Beispiel der Einpackungs- und Verpackungsmaschine zeigt;
  • 20 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das ein Beispiel eines Hakens zeigt;
  • 21 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das den Haken zeigt;
  • 22A bis 22C sind Timing-Darstellungen, die das Betriebstiming des Hakens zeigen;
  • 23 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das ein Beispiel eines Dichtigkeitsprüfers zeigt;
  • 24 ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das ein Steuergerät zeigt für das System gemäß der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 25A ist ein schematisches strukturelles Diagramm eines Kombinationscontrollers und anderer verwendeter Gegenstände in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 25B ist ein schematisches strukturelles Diagramm, das eine Prüfsteuereinheit und andere verwendete Gegenstände in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 26A ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die in dem ersten Diagnosehistorienspeicher gespeichert sind, der in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird;
  • 26B ist ein Diagramm, das Inhalte zeigt, die in einem zweiten Diagnosehistorienspeicher gespeichert sind, der in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird,
  • 27A und 27B sind Frontansichtsdarstellungen eines Berührbildschirms, der in der fünften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird, die unterschiedliche Nachrichten zeigen, die jeweils darauf angezeigt werden; und
  • 28A und 28B sind frontale Ansichtsdarstellungen des Berührbildschirms, die unterschiedliche Nachrichten zeigen, die jeweils darauf angezeigt werden.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Hierin werden unterschiedliche bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben werden mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen.
  • 1 bis 6 illustrieren ein Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystem gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Zuerst wird der Grundriss des Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystems, das in 1 bis 6 gezeigt ist, kurz beschrieben werden.
  • Bezug nehmend auf 1 bezeichnet Bezugszeichen 100 ein Zuführfördermittel; Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Kombinationswiegevorrichtung; Bezugszeichen 200 bezeichnet eine Einpackungs- und Verpackungsmaschine (eine Verpackungsmaschine); Bezugszeichen 300 bezeichnet einen Gewichtsprüfer; Bezugszeichen 400 bezeichnet einen Dichtigkeitsprüfer; und Bezugszeichen 700 bezeichnet eine Behältermaschine. Das Zuführfördermittel 100 wird verwendet zum Transportieren von Inhalten (Artikeln) M, die zu wiegen sind, und liefert sie dann nacheinander auf ein Zentralteil eines Verteilspeisers 2 der Kombinationswiegevorrichtung 1. Die Inhalte M werden, wenn sie in einer größeren Anzahl gesammelt und dann eingepackt sind, ein Produkt werden.
  • Das Kombinationswiegesystem der vorliegenden Erfindung besteht aus einer Kombinationswiegevorrichtung 1 und einem Kombinationscontroller 10, der später beschrieben werden wird. Ein Gewichtsprüfsystem der vorliegenden Erfindung besteht aus dem Gewichtsprüfer 300 und einer Prüfersteuereinheit 30, die später beschrieben werden wird.
  • Wie in 2 gezeigt ist eine Mehrzahl von Versorgungströgen 3i, von denen jeder einen elektromagnetisch betätigten Speiser beinhaltet, angeordnet bei einem äußeren peripheren Rand des Verteilspeisers 2. Der Verteilspeiser 2 und die Versorgungströge 3i werden vibriert durch ein Vibrationsgerät, so dass die Inhalte M auf dem Verteilspeiser 2 geliefert werden können zu einer entsprechenden Vorratsstation 4i, die stromabwärts angeordnet ist der Versorgungströge 3i ausgerichtet zu diesen. Jede der Vorratsstationen 4i ist versehen mit einer Sperre 5i, so dass die Inhalte M, die geliefert und empfangen worden sind von dem entsprechenden Versorgungstrog 3i, temporär gespeichert werden können innerhalb der jeweiligen Vorratsstation 4i. Wiegestationen 6i sind angeordnet stromabwärts der zugehörigen Vorratsstationen 4i ausgerichtet zu diesen. Jede der Wiegestationen 6i ist versehen mit einem Wiegekopf, der einen Gewichtsdetektor 7i einschließt zum Erkennen des Gewichts der Inhalte M, die von der zugehörigen Vorratsstation 4i geliefert worden sind auf die jeweilige Wiegestation 6i, und eine Sperre 8i. Unterhalb der Sperren 8i ist eine große Sammel- und Entleerschütte 9 positioniert und, wie es später beschrieben werden wird, ist es durch Kombinieren einiger der Gewichte der Inhalte M, die erkannt worden sind durch die zugehörigen Gewichtsdetektoren 7i, so dass die Kombination der so kombinierten Gewichte, das ist das Gesamtgewicht der kombinierten Inhalte M, erhalten werden kann als ein Zielgewicht oder ungefähres Zielgewicht, den Inhalten M erlaubt ist, durch Schwerkraft von der Sammel- und Entleerrinne 9 zu fallen zu einer Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200, die in 1 gezeigt ist.
  • Die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200, die in 1 gezeigt ist, ist eine so genannte vertikale Kissentyp-Einpackungsmaschine und wird so betrieben, dass eine folienartige Bahn einer Schicht F, die von einer Schichtrolle Fr gezogen wird, verschweißt wird durch einen vertikalen Abdichter 201 in einer röhrenartigen Form, worauf die Inhalte M, die von oben herabfallen, in die röhrenartige Schicht Fr gefüllt werden, und dann wird ein oberes Ende F1 der Schicht F direkt oberhalb der gefüllten Inhalte M verschweißt (abgedichtet) mittels eines Enddichters 202, gefolgt von Abschneiden des Films, um ein Produkt M1 in einer kontinuierlichen Weise bereitzustellen. Die Einpackungs- und Verpackungsmaschine kann von einem Typ sein, der z.B. in der japanischen Patentoffenlegungsschrift Nr. 4-128105 beschrieben ist. Das eingepackte Produkt M1 fällt abwärts und wird transportiert durch ein Empfangsfördermittel 302 nachdem es heruntergelegt worden ist durch ein Niederschlagelement 301. Die Produkte M1, die aufeinanderfolgend erzeugt werden, werden transportiert durch das Empfangsfördermittel 302 bei Intervallen einer vorbestimmten Teilung werden dann aufeinanderfolgend transferiert auf den Gewichtsprüfer 300.
  • Der Gewichtsprüfer 300 schließt, wie in 3 gezeigt, einen Gewichtsdetektor 305 ein, wie z.B. eine Ladezelle zum Messen des Gewichts des Produkts M1 und ein Fördermittel 310, das befestigt ist auf und unterstützt wird durch den Gewichtsdetektor 305. Das Fördermittel 310 schließt ein Antriebsband 303 ein. Der Gewichtsprüfer 300, der in 1 gezeigt ist, ist so ausgelegt, dass während das Produkt M1 durch das Fördermittel 310 diagonal aufwärts transportiert wird, das Produkt M1 gewogen und inspiziert wird. Das Produkt M1 wird nachfolgend transportiert von dem Gewichtsprüfer 300 zu einem Dichtigkeitsprüfer 400.
  • Der Dichtigkeitsprüfer 400 transportiert das Produkt M1, das transferiert worden ist von dem Gewichtsprüfer 300, diagonal aufwärts in eine Richtung des Transports X, während das Produkt M1, von oben niedergedrückt wird durch ein Rückhalteelement 401 und während dieses Transports untersucht er die Anwesenheit oder Abwesenheit einer defekten Dichtung in dem Beutel des Produkts M1 und die Länge des Produkts M1. Ein Sortiergerät 500 ist in Funktion, um das Produkt M1 aus dem System auszuwerfen, wenn das Produkt M1, das von dem Dichtigkeitsprüfer 400 empfangen worden ist, als defekt erachtet wird basierend auf einem Ergebnis der Inspektion, transportiert jedoch das Produkt M1 stromabwärts in der Richtung des Transports X, wenn das Produkt M1 als annehmbar betrachtet wird basierend auf dem Resultat der Inspektion. Das Produkt M1 wird stromabwärts transportiert zu der Behältermaschine 700 durch eine Transportvorrichtung, die ein Sortiergerät 500 umfasst und ein Aufreihtransportgerät 600. Die Behältermaschine 700 funktioniert zum Laden des Produkts M1 in eine Kartonbox B.
  • Die Kombinationssteuerung, die durch die Kombinationswiegevorrichtung ausgeführt wird, wird nun beschrieben werden.
  • Wie in 3 gezeigt, gibt jeder der Gewichtsdetektoren 7i ein detektiertes Gewicht an einen Multiplexer 70 aus. Der Multiplexer 70 funktioniert in Reaktion auf ein vorbestimmtes Synchronisierungssignal zum Ausgeben jedes der Gewichtssignale an einen Analog-zu-Digital-(A/D)-Wandler 71. Der A/D-Wandler 71 wandelt jedes der Gewichtssignale in einen Gewichtswert um, der durch einen digitalen Wert repräsentiert wird, der nachfolgend ausgegeben wird an einen Kombinationscontroller (einen Mikrocomputer) 10.
  • Der Kombinationscontroller 10 berechnet einen kombinatorisch berechneten Wert Wc entsprechend zu einer Kombination von einem oder mehreren Gewichtswerten, vergleicht den kombinatorisch berechneten Wert Wc mit einem vorbestimmten Kombinationszielwert, wählt eine Kombination, bei der der kombinatorisch berechnete Wert Wc innerhalb eines Kombinationstoleranzbereichs ist, z.B. größer als der Kombinationszielwert (unterer Grenzwert) und kleiner als der obere Grenzwert, welcher geringfügig höher ist als er, und öffnet die Sperren 8i, die in 2 gezeigt sind, welches der Kombination entspricht zum Erlauben der Inhalte M in Kombination entleert zu werden von den Wiegestationen 6i in die Sammel- und Entleerschütte 9.
  • Ein wichtiges strukturelles Merkmal des Systems gemäß der illustrierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird hierin nachstehend beschrieben werden.
  • Wie in 3 gezeigt, sind sowohl der Kombinationscontroller 10 und die Prüfsteuereinheit 30, die beide eine Steuerung durchführen, verbunden mit Maschinenkomponententeilen, wie z.B. einem Aktuator oder einem Motor über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist. Der Kombinationscontroller 10 und die Prüfsteuereinheit 30 sind miteinander verbunden über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist.
  • Die Prüfsteuereinheit 30 wird gespeist mit einem Gewichtssignal, welches eine Ausgabe des Gewichtsdetektors 305 ist, das in ein Gewicht gewandelt ist. Die Prüfsteuereinheit 30 berechnet, wenn das Gewichtssignal stabilisiert ist, einen gemessenen Wert nach Entleerung Ws durch Subtrahieren eines Leergewichts des Gewichtssignals und gibt ebenfalls ein Zurückweisungssignal aus an das Sortiergerät 500, das in 1 gezeigt ist, in dem Fall, dass der gemessene Wert nach Entleerung Ws größer oder kleiner ist als ein vorbestimmtes Gewicht. In Reaktion auf das Zurückweisungssignal weist das Sortiergerät 500 das Produkt M1 aus dem System aus. Andererseits gibt die Prüfsteuereinheit 30 den gemessenen Wert nach Entleerung Ws an den Kombinationscontroller 10 aus.
  • Der Kombinationscontroller 10 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 11, einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 12 und einen Direktzugriffsspeicher (RAM) 13 ein. Der RAM 13 schließt einen ersten Messhistorienspeicher 13a, einen Defekthistorienspeicher 13b und einen Toleranzbereichsspeicher 13c ein. Wie in 4A gezeigt, speichert der erste Messhistorienspeicher 13a darin die Identifikationsnummern der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt worden sind, die kombinatorisch berechneten Werte Wc der Kombination der Wiegeköpfe und die gemessenen Werte nach Entleerung Ws der Kombination der Wiegeköpfe, von denen alle miteinander verbunden sind.
  • Der Toleranzbereichsspeicher 13c speichert darin z.B. eine vorbestimmte erlaubte Abweichungsdifferenz We zwischen jedem kombinatorisch berechneten Wert Wc und dem zugehörigen gemessenen Wert nach Entleerung Ws einer solchen Kombination. Die CPU 11 führt einen Vergleich einer Gewichtsabweichung, die erhalten wird durch Subtrahieren des gemessenen Werts nach Entleerung Ws des gleichen Produkts M1, das in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt worden ist, von dem kombinatorisch berechneten Wert Wc mit der erlaubten Verschiebungsdifferenz We durch. Diese CPU 11 verursacht, dass die Identifikationsnummern der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, gespeichert werden in dem Defekthistorienspeicher 13b, wie gezeigt in
  • 4B, in dem Fall, dass der Absolutwert der Gewichtsabweichung größer ist als die erlaubte Verschiebungsdifferenz We, die anzeigend ist für die Abweichungsabnormität (Verschiebungsabnormität), d.h. eine fehlerhafte Wiegung.
  • Die CPU 11, die in 3 gezeigt ist, schließt einen Zähler 11a ein, wie beschrieben werden wird. Der Kombinationscontroller 10 ist verbunden mit einem Berührbildschirm 14 über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist. Der Berührbildschirm 14 schließt z.B. eine Flüssigkristallanzeige ein und ist in der Lage, visuell unterschiedliche Nachrichten anzuzeigen, wie gezeigt in einem Anzeigebildschirm in 5A bis 5D.
  • Das Prinzip der Identifizierung der Identifikationsnummer der gestörten Maschine und ihrer Operation wird beispielhaft beschrieben werden.
  • Angenommen, dass Wiegefehler bei dem "ersten Mal", dem "dritten Mal" und dem "vierten Mal" auftreten, wie gezeigt in 4B, kann es von einem Ergebnis des "ersten Mals" bestimmt werden, welche der Maschinen, die durch 1, 2 und 3 jeweils identifiziert werden, wahrscheinlich nicht normal ist. Basierend auf dem Ergebnis dieser Bestimmung wird eine Anfragenachricht "Ist irgendeine Abnormität in der Wiegestation Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3 aufgetreten?", wie in 5A gezeigt, angezeigt auf dem Berührbildschirm 14.
  • Von dem Ergebnis des "ersten Mal" und des "zweiten Mal", bei dem der Wiegefehler aufgetreten ist, wie in 4B gezeigt, kann bestimmt werden, dass eine der Maschinen, die durch 2 und 3 identifiziert sind, welche beiden Wiegeergebnissen gemein ist, abnormal ist. Basierend auf dem Ergebnis dieser Bestimmung wird eine Anfragenachricht "Ist irgendeine Abnormität in einer der Wiegestationen Nr. 2 und Nr. 3 aufgetreten?", wie gezeigt in 5B, angezeigt auf dem Berührbildschirm 14. Von dem Ergebnis der Wiegung des "ersten Mal", des "zweiten Mal" und des "dritten Mal" kann ebenfalls bestimmt werden, dass die Maschine, die durch 2 identifiziert ist, welche diesen Wiegeergebnissen gemein ist, abnormal ist.
  • Basierend auf dem Ergebnis dieser Bestimmung wird eine Anfragenachricht "Ist irgendeine Abnormität in der Wiegestation Nr. 2 aufgetreten?", wie gezeigt in 5C, angezeigt auf dem Berührbildschirm 14.
  • Auf diese Weise kann, basierend auf der Information bezüglich der Identifikationsnummer von einigen der Stationen, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind während der inkorrekten Wiegeoperation, die Identifikationsnummer einer oder mehrerer der Stationen, die vermutlich nicht normal sind, identifiziert und ausgegeben werden.
  • Hierin nachstehend wird die Weise, durch die die Station identifiziert wird, beschrieben werden mit Bezugnahme auf das Flussdiagramm, das in 6 gezeigt ist.
  • Wenn ein Stationsidentifikationsmodus startet, wird der Zähler 11a (3) geleert auf Null bei Schritt S1, gefolgt von Schritt S2. In Schritt S2 verknüpft CPU 11 den kombinatorisch berechneten Wert Wc, die Identifikationsnummer der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, und den gemessenen Wert nach Entleerung Ws des gleichen Produkts M1, welches der kombinatorischen Berechnung unterzogen worden ist, miteinander und veranlasst, dass diese in dem ersten Messhistorienspeicher 13a gespeichert werden. Auf der anderen Seite berechnet die CPU 11 eine Gewichtsabweichung gefolgt von Schritt S3.
  • Bei Schritt S3 vergleicht die CPU 11 die Gewichtsabweichung mit der zulässigen Verschiebungsdifferenz We und schreitet fort zu Schritt S4, wenn es als eine fehlerhafte Wiegung (Abweichungsabnormität) bestimmt wird. Auf der anderen Seite, wenn es bestimmt wird, keine fehlerhafte Wiegung (Abweichungsabnormität) zu sein, wird zu Schritt S1 zurückgekehrt. Bei Schritt S4 veranlasst die CPU 11 den Defekthistorienspeicher 13b, die Identifikationsnummern von einigen der Wiegeköpfe zu speichern, die ausgewählt worden sind in der kombinatorischen Berechnung, und fährt dann zu Schritt S5 fort.
  • Bei Schritt S5 wird basierend auf der Identifikationsnummer, die in dem Defekthistorienspeicher 13b gespeichert ist, der in 4B gezeigt ist, die Bestimmung der Identifikationsnummer, die allen einer Mehrzahl von inkorrekten Wiegeoperationen gemein ist, ausgeführt. Wo die Identifikationsnummer nur einmal für die inkorrekte Wiegeoperation gespeichert ist oder die Identifikationsnummer, die der Mehrzahl von inkorrekten Wiegeoperationen gemein ist, existiert, wird solche Identifikationsnummer angezeigt auf dem Berührbildschirm 14 und danach kehrt der Programmfluss zu Schritt S1 zurück. Andererseits, wo keine gemeinsame Identifikationsnummer existiert, schreitet der Programmfluss zu Schritt S6 fort.
  • Auf diese Weise, in Abhängigkeit davon, ob die Gewichtsabweichung zwischen dem kombinatorisch berechneten Wert Wc und dem gemessenen Wert nach Entleerung Ws abweichen oder nicht, z.B. ob es innerhalb des vorbestimmten Verschiebungswerts We ist oder nicht, wird die Abweichungsabnormität, d.h. das fehlerhafte Wiegen, bestimmt und in dem Fall des fehlerhaften Wiegens ist es durch Bestimmen der Identifikationsnummer der gemeinsamen Station, die in der kombinatorischen Berechnung teilgenommen hat, möglich, die Identifikationsnummer der Station herauszufinden und zu identifizieren, die nicht normal ist, basierend auf der Information bezüglich einer Mehrzahl von Wiegemessungen.
  • Bei Schritt S6 wird der Zähler 11a erhöht, gefolgt von Schritt S7. Bei Schritt S7 wird ein Vergleich des Zählwerts des Zählers 11a mit einem vorbestimmten Wert durchgeführt. In dem Fall, dass der Zählwert des Zählers 11a größer ist als der vorbestimmte Wert, wird bestimmt, dass es dort eine hohe Wahrscheinlichkeit von Abnormität gibt, die in dem Gewichtsprüfer 300 auftritt, in Anbetracht der Tatsache, dass, selbst wenn die fehlerhafte Gewichtsmessung auftritt, Nichtexistenz der Identifikationsnummer der gemeinsamen Station eine vorbestimmte Anzahl von Malen wiederholt wird, gefolgt von Schritt S8. Auf der anderen Seite, wenn der Zählwert des Zählers 11a kleiner ist als der vorbestimmte Wert, kehrt der Progammfluss zu Schritt S2 zurück. Bei Schritt S8, wie gezeigt in 5D, wird eine Nachricht "Ist irgendeine Abnormität in der Wiegestation aufgetreten?" angezeigt auf dem Berührbildschirm 14.
  • Auch wenn in der illustrierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, sind Vorkehrungen getroffen worden zum Spezifizieren der Identifikationsnummer der Station, die nicht normal ist, und um sie dann anzuzeigen auf dem Berührbildschirm 14, kann es möglich sein, dass die Kombinationswiegevorrichtung 1 kontinuierlich betrieben wird mit der Maschine der spezifizierten Identifikationsnummer, die so spezifiziert ist, welche ausgeschlossen ist von der kombinatorischen Berechnung.
  • Auch wenn basierend auf den Inhalten, die in dem Defekthistorienspeicher 13b gespeichert sind, die Station, die nicht normal ist, identifiziert worden ist und angezeigt wird auf dem Berührbildschirm 14, kann der Defekthistorienspeicher 13b entbehrt werden und stattdessen können Vorkehrungen getroffen werden, dass die Inhalte, die in dem ersten Messhistorienspeicher 13a gespeichert sind, der in 4A gezeigt ist, angezeigt werden auf dem Berührbildschirm 14, so dass der Bediener die Station identifizieren kann, die nicht normal ist. Zusätzlich können die Inhalte, die in dem Defekthistorienspeicher 13b gespeichert sind, auf dem Berührbildschirm 14 angezeigt werden, so dass der Bediener die Station identifizieren kann, die nicht normal ist.
  • Auch wenn in dem Fall des fehlerhaften Wiegens die Identifikationsnummer einiger der Wiegeköpfe, die ausgewählt worden sind in der kombinatorischen Berechnung, nicht gespeichert worden sind in dem Defekthistorienspeicher 13b, kann ein Historienspeicher für konforme Güter 13d verwendet werden anstelle des Defekthistorienspeichers 13b, wie gezeigt in 7B. In einem solchen Fall speichert der Historienspeicher für konforme Güter 13d die Identifikationsnummern einiger der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, welche nicht in einer fehlerhaften Wiegung resultiert haben. In dem Fall des Auftretens der fehlerhaften Wiegung veranlasst die CPU 11 den Historienspeicher für konforme Güter 13d die Identifikationsnummern von Wiegeköpfen zu speichern, die ausgewählt sind in der kombinatorischen Berechnung, die nicht resultiert hat in der fehlerhaften Wiegung während nachfolgenden Zyklen des Wiegens. Es können Vorkehrungen getroffen werden, dass die CPU 11 die Identifikationsnummer der Station, die nicht normal ist, identifizieren und ausgeben kann durch Berechnen der gemeinsamen Identifikationsnummern der Stationen, die nicht ausgewählt sind in der Kombination der konformen Güter, basierend auf den Identifikationsnummern, die in dem Historienspeicher für konforme Güter 13d gespeichert sind.
  • Die Inhalte, die in dem Historienspeicher für konforme Güter 13d gespeichert sind, können ebenfalls auf dem Berührbildschirm 14 angezeigt werden, so dass der Bediener die Station identifizieren kann, die nicht normal ist.
  • Weiter können ohne den Defekthistorienspeicher 13b, der in 8 gezeigt ist, Vorkehrungen getroffen werden, dass, basierend auf den Inhalten, die in dem ersten Messhistorienspeicher 13a gespeichert sind, die gespeicherten Inhalte klassifiziert werden in und dann angezeigt werden drei Gegenstände, "normal", "unklar" und "möglicherweise nicht normal". Beispielsweise, da das "erste Mal", das in 4A gezeigt ist, in fehlerhafter Wiegung resultiert hat, werden nicht nur die Identifikationsnummern einiger der Maschinen, die in solcher Wiegung ausgewählt sind, angezeigt in dem Eintrag unter "möglicherweise nicht normal", sondern die Identifikationsnummern der Maschine, die in solcher Wiegung nicht ausgewählt ist, werden ebenfalls angezeigt in dem Eintrag unter "unklar", wie gezeigt in 8A. Da das "zweite Mal", das in 4A gezeigt ist, in der korrekten Wiegung resultiert, werden nicht nur die Identifikationsnummern einiger der Maschinen, die in solcher Wiegung ausgewählt sind, angezeigt in dem Eintrag unter "normal", sondern solche Identifikationsnummern der Maschinen, die in solcher Wiegung ausgewählt sind, werden gelöscht von den Einträgen "unklar" und "möglicherweise nicht normal", wie gezeigt in 8B. Durch Wiederholen ähnlicher Anzeigen kann die Station, die nicht normal ist, identifiziert und ausgegeben werden, wie gezeigt in 8F.
  • Eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 9 bis 12 gezeigt, auf die nun Bezug genommen werden wird. Es ist festzustellen, dass Komponententeile, die darin gezeigt sind und ähnlich sind zu denjenigen in der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bezeichnet sind durch ähnliche Bezugszeichen und die Details davon nicht wiederholt werden aus Gründen der Kürze.
  • Ein wichtiges strukturelles Merkmal des Systems gemäß der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird hierin nachstehend beschrieben werden.
  • Wie gezeigt in 9 sind der Kombinationscontroller 10 für das Kombinationswiegesystem und die Prüfsteuereinheit für das Gewichtsprüfsystem jeweils verbunden mit Maschinenkomponententeilen wie z.B. einem Aktuator und einem Motor über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist. Der Kombinationscontroller 10 und die Prüfsteuereinheit 30 sind miteinander verbunden über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist.
  • Die Prüfsteuereinheit 30 schließt einen Mikrocomputer 35, eine Gewichtsdetektionsschaltung 306, eine Produktdetektionsschaltung 307 und eine Motorsteuerschaltung 309 ein. Die Gewichtsdetektionsschaltung 306 und die Motorsteuerschaltung 309 sind verbunden mit dem Mikrocomputer 35 über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist. Die Gewichtsdetektionsschaltung 306 ist verbunden mit einem Gewichtsdetektor 305 zum Empfangen eines Gewichtssignals von solchem Gewichtsdetektor 305.
  • Die Produktdetektionsschaltung 307 ist verbunden mit einem Güterdetektor 308. Dieser Güterdetektor 308 kann einen Fotodetektor umfassen und ist angeordnet zwischen einem Fördermittel 310 und einem Empfangsfördermittel 302. Wenn der Produktdetektor 308 das Produkt M1 detektiert, gibt die Produktdetektionsschaltung 307, die in 9 gezeigt ist, ein Güterdetektionssignal aus an die Gewichtsdetektionsschaltung 306 basierend auf dem Güterdetektionssignal gibt die Gewichtsdetektionsschaltung 306 an den Mikrocomputer 35 bei einem vorbestimmten Timing ein Gewichtssignal aus, welches einem gemessenen Signal entspricht, von dem eine Vibrationskomponente subtrahiert ist.
  • Andererseits, wenn das Messsignal von dem Gewichtsdetektor 305 unter eine vorbestimmte Referenzspannung absinkt, d.h., das Fördermittel 310 ist leer, gibt die Gewichtsdetektionsschaltung 306 ein Nullpunktsignal, dass das Messsignal umfasst, an den Mikrocomputer 35 aus. Durch Subtrahieren des Nullpunktsignals und des Leergewichts des Gewichtssignals kann der gemessene Wert nach Entleerung Ws, der ein Nettogewicht des Produkts M1 ist, erhalten werden.
  • Die Motorsteuerschaltung 309 führt eine Steuerung eines Antriebsmotors (nicht gezeigt) für das Fördermittel 310 durch.
  • Der Mikrocomputer 35 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 31, einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 32 und einen Direktzugriffsspeicher (RAM) 33 ein. Der RAM 33 schließt einen Annahmereferenzwertspeicher 33a, einen Gewichtshistorienspeicher 33b, einen Mittelwertspeicher 33c, einen Toleranzwertspeicher 33d und einen Nullpunkt-Gewichtsspeicher 33e ein. Der Annahmereferenzwertspeicher 33a speichert einen Annahmereferenzwert, der eine Referenz bereitstellt für die Annehmbarkeit des Produkts M1 (im Allgemeinen wird der Annehmbarkeitsreferenzwert gespeichert in Form einer Annahmereferenztoleranz). Die CPU 31 vergleicht den gemessenen Wert nach Entleerung Ws mit dem Annahmereferenzwert und bestimmt die Annehmbarkeit des Produkts M1, wenn der gemessene Wert nach Entleerung Ws in den Annahmereferenzwert fällt. Auf der anderen Seite gibt die CPU 31, in dem Fall, dass das Produkt M1 als nicht annehmbar bestimmt wird, ein Sortiersignal an das Sortiergerät 500 aus, so dass das Produkt M1, das als fehlerhaft betrachtet wird, aus dem System zurückgewiesen werden kann.
  • Wie in 10 gezeigt speichert der Gewichtshistorienspeicher 33b kombinationsberechnete Werte Wc des Produkts M1 (das eingepackte Produkt M1 beinhaltet die gleichen Inhalte M wie in Kombination entleert), das als annehmbar erachtet worden ist, die von einem Zyklus zuvor bis n Zyklen zuvor gemessen worden sind. Der kombinatorisch berechnete Wert Wc und der gemessene Wert nach Entleerung Ws werden jedes Mal aktualisiert, wenn die Berechnung durchgeführt wird.
  • Die CPU 31 berechnet einen kombinatorischen Mittelwert Wa, welcher ein Mittelwert der kombinatorisch berechneten Werte Wc ist, die während der n Zyklen erhalten werden, die in dem Gewichtshistorienspeicher 33b gespeichert sind, der in 10 gezeigt ist, und einen gemessenen Mittelwert nach Entleerung Wb, welcher ein Mittelwert der gemessenen Werte nach Entleerung Ws ist, die erhalten während der n Zyklen werden, die in dem Gewichtshistorienspeicher 33b gespeichert sind, der in 10 gezeigt ist. Der Mittelwertspeicher 33c speichert darin den kombinatorischen Mittelwert Wa und den gemessenen Mittelwert nach Entleerung Wb. Der Toleranzwertspeicher 33d, der in 9 gezeigt ist, speichert darin einen Toleranzwert Wp, wie später beschrieben werden wird. Der Nullpunkt-Gewichtsspeicher 33e speichert darin die gegenwärtigen und vorherigen Nullpunktgewichte, die aktualisiert worden sind.
  • Die CPU 31 schließt ein Wiegemittel 31a, ein erstes Vergleichsmittel 31b, ein Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmittel 31c, ein Nullpunkt-Anpassungsmittel 31d und ein zweites Vergleichsmittel 31f ein.
  • Das Wiegemittel 31a der CPU 31 berechnet den gemessenen Wert nach Entleerung Ws durch Subtrahieren des Nullpunktsignals von dem Gewichtssignal, das ausgegeben wird von der Gewichtsdetektionsschaltung 306, und subtrahiert dann das vorbestimmte Leergewicht von solchem Gewicht.
  • Das erste Vergleichsmittel 31b berechnet eine Messabweichung (Wa – Wb) durch Bestimmen des kombinatorischen Mittelwerts Wa und des gemessenen Mittelwerts nach Entleerung Wb und subtrahiert den Mittelwert nach Entleerung Wb von dem kombinatorischen Mittelwert Wa.
  • Das Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmittel 31c vergleicht die Messabweichung (Wa – Wb) mit dem Toleranzwert Wp und bestimmt dann basierend auf dem Ergebnis des Vergleichs, ob es dort eine Möglichkeit des Auftretens eines Nullpunktfehlers gibt. Das Nullpunkt-Anpassungsmittel 31d führt eine wohlbekannte Nullpunktanpassung durch, wie sie z.B. offenbart ist in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 3-32985, deren Offenbarung hierin durch Referenz eingeschlossen ist.
  • Das zweite Vergleichsmittel 31f vergleicht das Ergebnis nach der Nullpunktanpassung mit der gemessenen Abweichung (Wa – Wb) und bestimmt dann, ob es dort einen Nullpunktfehler gibt.
  • Die Prüfsteuereinheit 30 ist verbunden mit einem Berührbildschirm 34, der ähnlich ist zu demjenigen, der in der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird, über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist, und führt visuelle Präsentation unterschiedlicher Anzeigen aus basierend auf einer Ausgabe von der CPU 31.
  • Der Kombinationscontroller 10 veranlasst auf Empfang eines Unterbrechungssignals, das später beschrieben werden wird, von der Prüfsteuereinheit 30, die Kom binationswiegevorrichtung 1 Kombinationsentleerung der Inhalte M für einen Zyklus zu unterbrechen.
  • Das Prinzip der vorliegenden Erfindung und ihr Betrieb werden nun beschrieben werden.
  • Wie in 10 gezeigt, wird aus den Produkten M1, wobei jedes ein Gewicht aufweist, welches als korrekt erachtet worden ist als ein Ergebnis der Inspektion, die durch den Gewichtsprüfer 300 durchgeführt worden ist, der kombinatorische Mittelwert Wa berechnet mit Bezug auf die kombinatorisch berechneten Werte Wc für die n Zyklen der Inhalte M, die als letzte gewogen worden sind. Der gemessene Mittelwert nach Entleerung Wb wird dann berechnet mit Bezug auf die gemessenen Werte nach Entleerung Ws der Inhalte M, welches die gleichen Inhalte M sind, die solcher kombinatorischen Berechnung unterworfen worden sind. Danach wird der gemessene Entleerungsmittelwert Wb subtrahiert von dem kombinatorischen Mittelwert Wa, um dadurch die Messabweichung (Wa – Wb) zu berechnen.
  • Es sollte schließlich ausgedrückt werden, dass die zwei Mittelwerte Wa und Wb gleich sein sollten, da sie ein Mittelwert sind, der durch Wiegen der gleichen Inhalte M erhalten wird. Dementsprechend wird ein Vergleich durchgeführt zwischen dem Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) und dem vorbestimmten Toleranzwert Wp und, wenn der Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) den vorbestimmten Toleranzwert Wp übersteigt, kann bestimmt werden, dass es dort eine Möglichkeit gibt, dass ein Nullpunktfehler in dem Gewichtsprüfer 300 aufgetreten ist.
  • Der Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmodus (Nullpunkt-Anpassungsmodus) wird nun mit Bezugnahme auf das Flussdiagramm, das in 11 gezeigt ist, beschrieben werden.
  • Bei Schritt S21 berechnet das erste Vergleichsmittel 31b die Messabweichung (Wa – Wb) durch Subtrahieren des gemessenen Mittelwerts nach Entleerung Wb von dem kombinatorischen Mittelwert Wa und berechnet dann den Absolutwert solcher Abweichung. Das Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmittel 31c liest den Toleranzwert Wp aus von dem Toleranzwertspeicher 33d und vergleich den Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) mit dem Toleranzwert Wp. In dem Fall, dass der Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) größer ist als der Toleranzwert Wp, bestimmt dieses Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmittel 31c, dass es dort eine Möglichkeit gibt, dass der Nullpunktfehler aufgetreten ist in dem Gewichtsprüfer 300, und schreitet dann zu Schritt S22 fort. Auf der anderen Seite, wenn der Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) kleiner ist als der Toleranzwert Wp, kehrt der Programmfluss zu Schritt S21 zurück.
  • Bei Schritt S22 führt die Prüfsteuereinheit 30 die Nullpunktanpassung durch. Mit anderen Worten, wenn die CPU 31 das Unterbrechungssignal ausgibt an den Kombinationscontroller 10 oder die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200, unterbricht die Kombinationswiegevorrichtung 1, die in 1 gezeigt ist, das Kombinationsentleeren der Inhalte M für ein Mal. Simultan dazu stellt die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 die Verpackungsoperation ein. Dementsprechend ist die Zufuhr des Produkts M1 auf den Gewichtsprüfer 300 verzögert und nach einigen Sekunden tritt ein Leerzustand auf, in dem das Produkt M1, das durch die gestrichelte Linie in 12 gezeigt ist, nicht auf dem Fördermittel 310 fährt. Zu diesem Zeitpunkt berechnet das Nullpunkt-Anpassungsmittel 31d, das in 9 gezeigt ist, basierend auf dem Nullpunktsignal des leeren Fördermittels 310 (12) ein neues Nullpunktgewicht, welches dann aktualisiert und gespeichert wird in dem Nullpunkt-Gewichtspeicher 33e, um dadurch die Nullpunktanpassung zu erzielen.
  • Auf diesem Wege, in dem Fall, dass bestimmt wird, dass der Nullpunktfehler aufgetreten ist, wird die Kombinationswiegevorrichtung 1 veranlasst, die Kombinationsentleerung der Inhalte M für ein Mal zu unterbrechen und die Nullpunktanpas sung wird erzielt. Aus diesem Grund kann ohne substanzielles Herabsetzen der Betriebsfähigkeit des Systems eine hochgenaue Gewichtsmessung des Gewichtsprüfers 300 mit einer hohen Präzision sichergestellt werden.
  • Nachfolgend auf die Nullpunktanpassung bei Schritt S22 schreitet der Programmfluss zu Schritt S23 fort. Bei Schritt S23 liest die CPU 31 das gegenwärtige und die vorhergehenden Nullpunktgewichte aus von dem Nullpunkt-Gewichtsspeicher 33e und bestimmt einen Variationswert Wo durch Subtrahieren des vorherigen Nullpunktgewichts von dem gegenwärtig berechneten neuen Nullpunktgewichts, gefolgt von Schritt S24. Bei Schritt S24 bestimmt die CPU 31, ob der Absolutwert eines Wertes, der erhalten wird durch Subtrahieren des Variationswertes Wo von der Messabweichung (Wa – Wb), innerhalb des Toleranzwertes Wp ist.
  • In dem Fall des Auftretens des Nullpunktfehlers sollte der gemessene Mittelwert nach Entleerung Wb variiert haben mit dem Variationswert Wo und deshalb sollten der Variationswert Wo und der Wert der Messabweichung (Wa – Wb) gleich sein. Dementsprechend, wenn ein Ergebnis, das erhalten wird durch Subtrahieren des Variationswerts Wo von der gemessenen Abweichung (Wa – Wb), innerhalb der Toleranz Wp ist, kann bestimmt werden, dass der Nullpunktfehler aufgetreten ist. Andererseits, wenn das Ergebnis der Subtraktion den Toleranzwert Wp übersteigt, kann es bestimmt werden, dass ein Nullpunktfehler nicht aufgetreten ist, sondern dass es eine Möglichkeit ist, dass eine Abnormität aufgetreten ist in der Kombinationswiegevorrichtung 1. Dementsprechend, wenn das Ergebnis der Subtraktion kleiner ist als der Toleranzwert Wp, bestimmt die CPU 31 das Auftreten des Nullpunktfehlers und der Programmfluss schreitet zu Schritt S25 fort. Andererseits, wenn das Ergebnis der Subtraktion den Toleranzwert Wp übersteigt, bestimmt die CPU 31 die Abnormität, die in der Kombinationswiegevorrichtung 1 auftritt, und der Programmfluss schreitet zu Schritt S26 fort.
  • Bei Schritt S25 gibt die CPU 31 an den Berührbildschirm 34 eine Nachricht aus "Nullpunktanpassung wurde durchgeführt in dem Gewichtsprüfer" und zur glei chen Zeit wird das Timing, bei dem die Nullpunktanpassung durchgeführt worden ist, und der Variationswert Wo in einem vorbestimmten Speicher in dem RAM 33 gespeichert. Bei Schritt S26 veranlasst die CPU 31 den Berührbildschirm 34, eine Nachricht anzuzeigen "Ist irgendeine Abnormität in der Kombinationswiegevorrichtung?".
  • Es ist zu berücksichtigen, dass der Toleranzwert Wp bei Schritt S21, der in 11 gezeigt ist, und der Toleranzwert (vorbestimmter Wert) Wp bei Schritt S24 unterschiedliche Werte sein können.
  • 13 bis 15 illustrieren eine dritte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In dieser Ausführungsform sind Komponententeile, die darin gezeigt sind und ähnlich zu jenen der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind, bezeichnet durch ähnliche Bezugszeichen und die Details davon werden aus Gründen der Kürze nicht wiederholt.
  • Bezug nehmend auf 13 schließt das Kombinationssteuermittel 10, zu dem Gewichtssignale eingegeben werden, eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 11, einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 12 und einen Direktzugriffsspeicher (RAM 13) ein. Der RAM 13 schließt einen ersten Messhistorienspeicher 13a ein. Wie in 14A gezeigt speichert der erste Messhistorienspeicher 13a die Identifikationsnummern einiger der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, und die kombinatorisch berechneten Werte Wc der kombinatorischen Berechnung in einer Weise, die sie miteinander verknüpft.
  • Die Struktur eines wichtigen Teils des Systems gemäß dieser Ausführungsform wird nun beschrieben werden.
  • Wie gezeigt in 13 sind das Kombinationssteuermittel 10 und die Gewichtsprüfsteuereinheit 30 verbunden mit einem dezentralen Controller 50 über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist.
  • Der dezentrale Controller 50 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 51, einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 52 und einen Direktzugriffsspeicher (RAM) 53 ein. Der RAM 53 schließt einen ersten Messhistorienspeicher 53a, einen Defekthistorienspeicher 53b, einen Toleranzbereichsspeicher 53c und einen Anzahlspeicher 53f ein. Der dritte Messhistorienspeicher 53a wird gespeist (eingegeben) mit den Inhalten, die in dem ersten Messhistorienspeicher 13a des Kombinationssteuermittels 10 gespeichert sind und dem gemessenen Wert nach Entleerung Ws und speichert den kombinatorisch berechneten Wert Wc und den gemessenen Wert nach Entleerung Ws für die gleichen Inhalte in einer Weise, die sie miteinander verknüpft. Mit anderen Worten speichert der dritte Messhistorienspeicher 53a Inhalte, die den Inhalten entsprechen, die in dem ersten Messhistorienspeicher 13a (4A) des Kombinationssteuermittels 10 (3) gespeichert sind, das in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Der Toleranzbereichsspeicher 53c, der in 13 gezeigt ist, speichert darin z.B. eine vorbestimmte Toleranzdifferenz (Toleranzbereich) We. Die CPU 51 des dezentralen Controllers 50 bildet ein abnormales Gerätebestimmungsmittel des Wiegesystems und führt einen Vergleich der Wiegeabweichung durch, der erhalten wird durch Subtraktion des gemessenen Werts nach Entleerung Ws des gleichen Produkts M1, welches der kombinatorischen Berechnung unterworfen worden ist, von dem kombinatorisch berechneten Wert Wc, mit der Toleranzdifferenz We. Die CPU 51 bestimmt, wenn der Absolutwert der Gewichtsabweichung größer ist als die Toleranzdifferenz We, die Gegenwart einer Abweichungsabnormität (Verschiebungsabnormität) und veranlasst dann den Defekthistorienspeicher 53b, die Identifikationsnummer des Wiegekopfes zu speichern, der in solcher kombinatorischen Berechnung ausgewählt ist, wie in 14C gezeigt.
  • Der Anzahlspeicher 53f speichert einen vorbestimmten Wert K, der verwendet wird als ein Referenzwert, ob fortgefahren wird oder nicht. Die CPU 51, die in 13 gezeigt ist, ist versehen mit einem Zähler 51a, der ähnlich ist zu dem Zähler 11a (3), der in der ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Der dezentrale Controller 50 ist verbunden mit einem Berührungsbildschirm 54 ähnlich zu dem Berührungsbildschirm 14 (3), der in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird, über eine nicht gezeigte Schnittstelle.
  • Hierin nachstehend wird das Prinzip des Identifizierens der defekten Maschine und ihrer Operation gemäß dieser Ausführungsform beschrieben werden, wobei es jedoch zu beachten ist, dass nur ein Teil, der sich von der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unterscheidet, aus Gründen der Kürze beschrieben werden wird.
  • Wie in 14C gezeigt, in dem Fall, dass die Abweichungsabnormität bei dem "ersten Mal", dem "dritten Mal" und dem "vierten Mal" auftritt, tritt die Abweichungsabnormität fortlaufend auf und daher bestimmt die CPU 51, dass der Wiegekopf abnormal ist. Dieser Bestimmungsprozess entspricht dem Bestimmungsprozess bei Schritt S5, der in 6 gezeigt ist, in Verbindung mit der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • In dieser Ausführungsform, wie nachstehend beschrieben werden wird, wird in Abhängigkeit davon, ob die Abweichungsabnormität kontinuierlich oder nicht kontinuierlich auftritt, die Bestimmung eines abnormalen Geräts ausgeführt.
  • Die Abfolge des Betriebs der CPU 51 (abnormales Gerätebestimmungsmittel) wird beschrieben werden mit Bezugnahme auf das Flussdiagramm, das in 15 gezeigt ist.
  • Nachfolgend auf den Start des abnormalen Gerätebestimmungsmodus und bei Schritt S11 wird der Zähler 51a (13) auf Null bereinigt, gefolgt von Schritt S12. Bei Schritt S12 verknüpft die CPU 51 die Identifikationsnummern der Wiegeköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung verwendet werden, und die gemessenen Werte nach Entleerung Ws der gleichen Produkte M1, die der kombinatorischen Berechnung unterworfen werden, miteinander und verursacht, dass sie gespeichert werden in dem dritten Messhistorienspeicher 53a. Andererseits berechnet die CPU 51 eine Gewichtsabweichung, gefolgt von Schritt S13.
  • Bei Schritt S13 vergleicht die CPU 51 die Gewichtsabweichung mit der Toleranzdifferenz We und schreitet zu Schritt S14 fort in dem Fall der Bestimmung der Abweichungsabnormität. Auf der anderen Seite, in dem Fall keiner Abweichungsabnormität, kehrt der Programmfluss zu Schritt S11 zurück. Bei Schritt S14 veranlasst die CPU 51 den Defekthistorienspeicher 53b, die Identifikationsnummern der Gewichtsköpfe, die in der kombinatorischen Berechnung ausgewählt sind, zu speichern, gefolgt von Schritt S15.
  • Bei Schritt S15 wird der Zähler 51a erhöht, gefolgt von Schritt S16. Bei Schritt S16 wird der Zählwert des Zählers 51a verglichen mit dem vorbestimmten Wert K. Wenn der Zählerwert des Zählers 51a größer ist als der vorbestimmte Wert K bedeutet dies, dass die Abweichungsabnormität wiederholt ist für eine vorbestimmte Anzahl (die Abweichungsabnormität tritt fortlaufend auf), und daher wird es bestimmt, dass es dort eine Möglichkeit gibt, dass der Gewichtsprüfer 300 abnormal ist, gefolgt von Schritt S17. Andererseits, wenn der Zählwert des Zählers 51a kleiner ist als der vorbestimmte Wert K, kehrt der Programmfluss zu Schritt S12 zurück. Bei Schritt S17 wird eine Nachricht "Tritt irgendeine Abnormität in dem Gewichtsprüfer auf?" angezeigt auf dem Berührungsbildschirm 54.
  • 16 illustriert eine vierte bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Während in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung die abnormale Maschine bestimmt worden ist in Abhängigkeit davon, ob die Abweichungsabnormität fortlaufend auftritt oder nicht, ist die vierte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung so, dass die Bestimmung der abnormalen Maschine bestimmt wird in Abhängigkeit von einem Wert, der durch Mitteln von Information bezüglich einer Mehrzahl von Abweichungen erhalten wird.
  • Es ist zu bedenken, dass Komponententeile, die hierin gezeigt sind und ähnlich sind zu denjenigen in der zweiten oder dritten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bezeichnet sind durch ähnliche Bezugszeichen und die Details davon hier aus Gründen der Kürze nicht wiederholt werden.
  • Wie in 16 gezeigt, ist das Kombinationssteuermittel 10 und die Prüfsteuereinheit 30 verbunden mit dem dezentralen Controller 50 über eine Schnittstelle, die nicht gezeigt ist.
  • Die Prüfsteuereinheit 30 schließt einen Mikrocomputer 35, eine Gewichtsdetektionsschaltung 306, eine Produktdetektionsschaltung 307 und eine Motorsteuerschaltung 309 ein.
  • Der RAM 33 des Mikrocomputers 35 ist versehen mit einem Annehmbarkeits-Referenzwertspeicher 33a und einem Nullpunkt-Gewichtsspeicher 33e.
  • Die CPU 31 der Prüfsteuereinheit 30 ist versehen mit einem Wiegemittel 31a und einem Nullpunkt-Anpassungsmittel 31d.
  • Der RAM 55 des dezentralen Controllers 50 ist versehen mit einem Gewichtshistorienspeicher 55b, einem Mittelwertspeicher 55c und einem Toleranzwertspeicher 55d, die jeweils Inhalte entsprechend zu verbundenen Inhalten speichern, die gespeichert sind in dem Gewichtshistorienspeicher 33b, dem Mittelwertspeicher 33c und dem Toleranzwertspeicher 33d, die jeweils verwendet werden in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die in 9 gezeigt ist. Der kombinatorisch berechnete Wert Wc wird eingegeben von dem Kombinationssteuermittel 10 und der gemessene Wert nach Entleerung Ws wird eingegeben von der Prüfsteuereinheit 30 jedes Mal, wenn die Gewichtsmessungen durchgeführt werden, und werden dann aktualisiert und gespeichert in dem Gewichtshistorienspeicher 55b.
  • In dieser Ausführungsform berechnet die CPU 51 des dezentralen Controllers 50 den kombinatorischen Mittelwert Wa und den gemessenen Mittelwert nach Entleerung Wb.
  • Die CPU 51 des dezentralen Controllers 50 bildet das abnormale Maschinenbestimmungsmittel der vorliegenden Erfindung und es ist möglich, den kombinatorischen Mittelwert Wa und den gemessenen Mittelwert nach Entleerung Wb zu bestimmen, und dann den gemessenen Mittelwert nach Entleerung Wb zu subtrahieren von dem berechneten kombinatorischen Mittelwert Wa, um dadurch die Messabweichung (Wa – Wb) zu berechnen. Diese CPU 51 vergleicht ebenfalls den Absolutwert der Messabweichung (Wa – Wb) mit dem Toleranzwert Wp und bestimmt, ob es dort eine Möglichkeit des Auftretens eines Nullpunktfehlers gibt, in Abhängigkeit von dem Ergebnis des Vergleichs.
  • Zusätzlich vergleicht die CPU 51 das Ergebnis der Nullpunktanpassung mit der Messabweichung (Wa – Wb), um zu bestimmen, ob es der Nullpunktfehler ist.
  • Das Kombinationssteuermittel 10 veranlasst, wenn es ein Unterbrechungssignal empfängt ähnlich zu dem in der zweiten Ausführungsform von dem dezentralen Controller 50, die Kombinationswiegevorrichtung 1 zum Unterbrechen des kombinatorischen Entleerens der Inhalte M für ein Mal.
  • Der Betrieb der vorliegenden Erfindung gemäß dieser Ausführungsform unterscheidet sich von derjenigen gemäß der zweiten Ausführungsform darin, dass in dieser Ausführungsform, da das abnormale Maschinenbestimmungsmittel (das Nullpunkt-Fehlerbestimmungsmittel) gebildet wird durch die CPU 51 des dezentralen Controllers 50, Vergleich bei jedem der Schritte S21 und S24 in dem Flussdiagramm von 11 und Berechnung bei Schritt S23 in dem Flussdiagramm von 11 ausgeführt werden durch die CPU 51 des dezentralen Controllers 50, jedoch nicht durch die CPU 31 der Prüfsteuereinheit 30. Mit Bezug auf die Nullpunktanpassung bei Schritt S22 des Flussdiagramms von 11 gibt die CPU 51 einen Nullpunkt-Anpassungsbefehl aus, gemäß dem die Prüfsteuereinheit 30 die Nullpunktanpassung durchführt.
  • 17A und 17B illustrieren eine modifizierte Form eines abnormalen Maschinenbestimmungsverfahrens.
  • Der RAM 55 des dezentralen Controllers 50 ist mit einem Abweichungshistorienspeicher 55f versehen. Dieser Abweichungshistorienspeicher 55f speichert eine Abweichung Wd, die erhalten wird durch Subtrahieren des gemessenen Werts nach Entleerung Ws von dem kombinatorisch berechneten Wert Wc der gleichen Inhalte. Die CPU 51 des dezentralen Controllers 50 bestimmt die Abweichung Wdi von zwei Werten Wci und Wsi und veranlasst die Abweichung Wdi gespeichert zu werden in dem RAM 55. Die CPU 55 bestimmt dann, ob Abweichungen Wdn bis Wd1 für die N-Male, das sind die "Abweichungen", in einer ähnlichen Weise fortschreiten. Für diesen Zweck werden die folgenden Gleichungen (1) und (2) verwendet: Wd1 ≦ Wd2 ≦ ... ≦ Wdn (1) Wd1 ≧ Wd2 ≧ ... ≧ Wdn (2)
  • Mit anderen Worten, da die Änderung des Nullpunkts des Gewichtsprüfers im Allgemeinen graduell fortschreitet mit dem Verstreichen der Zeit, wo die Abweichung Wdi, die in dem Abweichungshistorienspeicher 55f gespeichert ist, graduell ansteigt oder abfällt, wie gezeigt in 17A (d.h. eine der Gleichungen (1) und (2) ist erfüllt), bestimmt die CPU 51, dass die Ursache der Abweichungsabnormität in der Variation des Nullpunkts in dem Gewichtsprüfer 300 liegt.
  • Andererseits, wo, wie in 17B gezeigt, die Abweichung Wdi, die in dem Abweichungshistorienspeicher 55f gespeichert ist, zufällig ansteigt oder abfällt (d.h. keine der Gleichungen (1) und (2) ist erfüllt), bestimmt die CPU 51, dass die Ursache der Abweichungsabnormität irgendwo anders existiert.
  • Eine fünfte bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 18 bis 28 gezeigt.
  • Die Grundzüge des Wiege-, Verpackungs- und Inspektionssystems gemäß dieser Ausführungsform werden beschrieben werden.
  • Bezug nehmend auf 18 wie in dem Fall mit irgendeiner der ersten bis vierten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung, bezeichnet Bezugszeichen 100 ein Zuführfördermittel; Bezugszeichen 1 bezeichnet eine Kombinationswiegevorrichtung; Bezugszeichen 200 bezeichnet eine Einpackungs- und Verpackungsmaschine (Verpackungsmaschine); Bezugszeichen 300 bezeichnet einen Gewichtsprüfer (Wiegefördermittel); Bezugszeichen 400 bezeichnet einen Dichtigkeitsprüfer und Bezugszeichen 700 bezeichnet eine Behältermaschine.
  • Die Details von jeder der Kombinationswiegevorrichtung 1 und des Gewichtsprüfers 300 sind im Detail beschrieben worden in Verbindung mit denjenigen, die in irgendeiner der ersten bis vierten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung verwendet werden, und werden daher aus Gründen der Kürze hierin nachstehend nicht wiederholt.
  • Die detaillierte Beschreibung der Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 wird nun beschrieben werden mit Bezug auf 19.
  • Bezug nehmend auf 19 wird eine Bahn einer Schicht F durch einen Former 209 in eine röhrenartige Form geformt. Die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 ist so strukturiert, dass während ein Herabziehband 204, das unterhalb des Formers 209 positioniert ist und eine Seitenoberfläche der Bahn von Schicht F hält durch die Wirkung einer Saugkraft, die Bahn der Schicht F abwärts zieht, der vertikale Abdichter 201, der lateral versetzt positioniert ist von dem Herabziehband 204, gegenüberliegende Enden der Bahn von Schicht F abdichtet mit Bezug auf die Richtung des Flusses der Bahn der Schicht F, um dadurch die Bahn der Schicht F in eine röhrenartige Form zu formen.
  • Ein Endabdichter 202 schließt drehbare Wellen 205, Arme 206 und Abdichtbacken 207 ein. Der Endabdichter 202 ist so konstruiert, dass während die drehbaren Wellen 205 eine entgegengesetzte Bewegung ausführen in einer horizontalen Richtung bei einer vorbestimmten Zeit, während die Arme 206 kontinuierlich rotieren mit Bezug auf zueinander entgegengesetzte Richtungen, sich die Abdichtbacken 207 an freien Enden der Arme 206 so bewegen, um einen im Allgemeinen D-förmigen Weg zu beschreiben.
  • Die Abdichtbacken 207, die in 20 gezeigt sind, starten, wenn sie ein Entleerungsvollständigkeitssignal von der Kombinationswiegevorrichtung 1 empfangen, ihre Rotation und, wenn sie zu einer Position rotieren, wo sie aneinander anliegen, bewegen sie sich im Allgemeinen linear in einer Abwärtsrichtung, während sie die Bahn der Schicht F abstreifen, um dadurch ein Ende der Bahn von Schicht F einzuklemmen und abzudichten (ein Ende des Produkts M1 in einer vertikalen Richtung), und sie senken sich dann ab und danach wird das abgedichtete Ende der Bahn von Schicht F durch einen Abschneider 208 abgeschnitten. Nach dem Abschneiden des abgedichteten Endes der Bahn von Schicht F kehren die Abdicht backen 207 in die ursprüngliche Position zurück, während sie einen kreisförmigen Weg beschreiben. Es ist zu beachten, dass die drehbaren Wellen 205 rotiert und angetrieben werden durch jeweilige Servomotoren, um sich hin und her zu bewegen.
  • Hierin nachstehend wird ein Stichdetektionsmittel 21 beschrieben werden.
  • Das Stichdetektionsmittel 21 schließt einen Detektionskopf 22 ein, der bereitgestellt ist in den Abdichtbacken 207 zum Erkennen einer Verschiebung δ (Information bezüglich der Entfernung) der Entfernung zwischen den Paaren von Abdichtbacken 207 und 207 während der Abdichtoperation, und ein Vergleichsmittel 23 zum Vergleichen der erkannten Verschiebung mit einer Referenzverschiebung. In Abhängigkeit davon, ob die Verschiebung δ größer oder kleiner ist als die Referenzverschiebung ist, kann erkannt werden, ob das Produkt M gestochen ist in dem abgedichteten Ende der Bahn von Schicht F (ein gedichtetes Teil) oder nicht, und ein Ergebnis der Erkennung wird dann ausgegeben an einen Verpackungscontroller 20.
  • Wie in 21 gezeigt, ist die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 mit einem Haken (ein Hilfsgerät) 215 versehen, zum Erleichtern und Verbessern des Flusses der Inhalte M. Dieser Haken 215 schließt einen im Allgemeinen L-förmigen Arm E ein, der ein freies Ende aufweist, das mit einem Klöppel H versehen ist. Eine Basis Eo des Arms E ist starr verbunden mit einer Ausgangswelle eines Motors über ein Untersetzungsgetriebe, das nicht gezeigt ist. Durch Rotieren des Motors kann der Arm E winkelförmig bewegt werden von einer anfänglichen Position, die durch die durchgezogene Linie gezeigt ist, zu einer Betriebsposition, die durch eine doppelpunktierte Linie angezeigt ist, wobei der Klöppel H in eine Schütte 203 ragt, um auf die Inhalte M innerhalb der Schütte 203 zu klopfen, so dass die Inhalte M abwärts fallen können, wodurch der Fluss der Inhalte M erleichtert oder verbessert wird. Ein solcher Haken 215 ist z.B. offenbart in der japanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung Nr. 3-1362, deren Offenbarung hierin durch Bezugnahme eingeschlossen ist.
  • Ein Durchgangsdetektor 217 ist zwischen der Schütte 203 und einer Entleerungsschütte 101 angeordnet. Dieser Durchgangsdetektor 217 umfasst einen Gebietssensor, der einen Linientyp-Fotodetektor aufweist zum Detektieren der Inhalte M. Wie in 22A gezeigt, nachdem der Durchgangsdetektor 217 die Inhalte M detektiert hat und zu einer Zeit, eine vorbestimmte Zeit Ts nachdem der Durchgangsdetektor 217 nicht länger die Inhalte M detektiert hat, ist der Haken 215 aktiviert.
  • Das Produkt M1, das wie in 18 gezeigt eingepackt ist, fällt abwärts und wird, nachdem es durch das Herabdrückelement 301 niedergelegt worden ist, transportiert. Das Produkt M1 wird nachfolgend transferiert von dem Empfangsfördermittel 302 auf den Gewichtsprüfer 300.
  • Mit Bezug auf 23 werden nun die Details eines Dichtigkeitsdetektionsmittels 41 beschrieben werden, das in dem Dichtigkeitsprüfer 400 bereitgestellt ist.
  • Das Zurückhalteelement 401 des Dichtigkeitsprüfers 400 ist befestigt auf einem parallelen Bewegungsmechanismus 402 zum Rotieren um einen vorbestimmten Winkel, so dass, wenn das Produkt M1 weiterbewegt wird, das Zurückhaltelement 401 ein bisschen diagonal aufwärts verschoben werden kann und dann durch Schwerkraft unter seinem eigenen Gewicht herab fällt, um einen Beutel des Produkts M1 niederzudrücken. Ein Detektor des Winkels der Rotation 42, wie z.B. ein Winkelgeber, ist bereitgestellt bei einem Zentrum der Rotation eines unteren Endes einer der Verbindungen 403, die den parallelen Bewegungsmechanismus 402 bilden. Der Detektor des Winkels der Rotation 42 gibt an das Vergleichsmittel 43 einen Winkel der Rotation θ der Verbindungen 403 aus. Dementsprechend vergleicht das Vergleichsmittel 43 den eingegebenen Winkel der Rotation θ mit einem vorbestimmten Referenzwinkel der Rotation, um die Annehmbarkeit der Dichtigkeit des Produkts M1 zu bestimmen. Spezifisch, wenn der erkannte Winkel der Rotation θ kleiner ist als der vorbestimmte Winkel der Rotation, wird bestimmt, dass Luft aus dem Beutel leckt und daher wird ein Dichtigkeitsfehlersignal ausgegeben an die Dichtigkeitsprüfsteuereinheit 40 als ein Ergebnis der Detektion.
  • Die Steuerstruktur des Systems gemäß dieser Ausführungsform wird mit Bezugnahme auf 24 beschrieben werden.
  • Das Kombinationssteuermittel 10, der Einpacksteuerer 20, die Gewichtsprüfsteuereinheit 30 und die Dichtigkeitsprüfsteuereinheit 40 sind verbunden mit einem dezentralen Controller 50, der getrennt ist von unterschiedlichen Steuereinheiten 10, 20, 30 und 40, über ein Kommunikationsnetzwerk, so dass sie zusammen miteinander arbeiten können. Der dezentrale Controller 50 schließt eine zentrale Verarbeitungseinheit (CPU) 51, einen Nur-Lese-Speicher (ROM) 52 und einen Direktzugriffsspeicher (RAM) 53 ein. Der dezentrale Controller 50 ist integriert zusammen mit einem Berührungsanzeigebildschirm (ein Warnmittel) 54 und einer Tastendrückeinheit 59 und ist verbunden mit einem Alarmierungsmittel 55. Es ist festzustellen, dass das Alarmierungsmittel 55 in der Form eines Signallichts und/oder eines Summers verwendet werden kann.
  • Die CPU (ein Abnormitätsdiagnosebestimmungsmittel) 51 bezieht sich auf den Prozess bei jedem Schritt der unterschiedlichen Maschinen mit Bezug auf die gleichen Inhalte M oder die gleichen Produkte M1 zum Diagnostizieren der Inhalte der Abnormität, die bei einem solchen Schritt auftritt, und zum Ausgeben des Ergebnisses der Diagnose über den Berührungsbildschirm 54 und das Alarmierungsmittel 55.
  • Es sollte angemerkt werden, dass der dezentrale Controller 50 bevorzugt an einem Ort installiert wird, der benachbart der Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 ist. Dies ist aufgrund der Tatsache, dass die Anpassung der Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 im Allgemeinen am schwierigsten zu erzielen ist, und aus diesem Grund die Arbeitsfähigkeit erhöht werden kann, wenn die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 angepasst wird, während der Berührungsbildschirm 54 des dezentralen Controllers 50 betrachtet wird.
  • Die Kombinationssteuerung des Kombinationssteuergeräts wird nun beschrieben werden.
  • Das Kombinationssteuermittel 10, das in 25A gezeigt ist, schließt die CPU 11, den ROM 12 und den RAM 13 ein. Der RAM 13 schließt den ersten Messhistorienspeicher 13a ein, in dem die Inhalte, die in 14A gezeigt sind, gespeichert sind, wie in dem Fall der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Wie in 25B gezeigt, schließt die Prüfsteuereinheit 30 einen Mikrocomputer 35, eine Gewichtsdetektionsschaltung 306 und eine Produktdetektionsschaltung 307 ein.
  • Wenn ein Produktdetektor 308 das Produkt M1 detektiert, versorgt die Produktdetektionsschaltung 307, die in 25B gezeigt ist, die Gewichtsdetektionsschaltung 306 mit einem Produktdetektionssignal b bei einer Zeit, die zu der Zeit der Detektion des Produkts M1 passt. Basierend auf dem Produktdetektionssignal b versieht die Gewichtsdetektionsschaltung 306 den Mikrocomputer 35 bei einer vorbestimmten Zeit mit einem Gewichtssignal c, welches dem gemessenen Signal entspricht, von dem eine Vibrationskomponente eliminiert worden ist. Basierend auf dem Gewichtssignal c berechnet der Mikrocomputer das Gewicht der Inhalte M des Produkts M1, d.h. den gemessenen Wert nach Entleerung Ws.
  • Der so berechnete gemessene Wert nach Entleerung Ws wird gespeichert in dem zweiten Messhistorienspeicher 33a der Prüfsteuereinheit 30.
  • Der RAM 53 des dezentralen Controllers 50, der in 24 gezeigt ist, weist einen darin eingebauten dritten Messhistorienspeicher 53a auf. Dieser dritte Messhistorienspeicher 53a wird versorgt mit Inhalten, die in den Historienspeichern 13a und 33a der jeweiligen Kombinationssteuermittel 10 und Prüfsteuereinheit 30 gespeichert sind, und speichert den kombinatorisch berechneten Wert Wc und den gemessenen Wert nach Entleerung Ws des gleichen Produkts wie in dem Fall mit dem dritten Messhistorienspeicher 53a, der in der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung verwendet wird, wie in 14B gezeigt.
  • Der RAM 53 des dezentralen Controllers 50, der in 24 gezeigt ist, ist ebenfalls versehen mit ersten und zweiten Diagnosehistorienspeichern 53g und 53h.
  • Wie gezeigt in 26A, speichert der erste Diagnosehistorienspeicher 53g nicht nur Ergebnisse der Detektion durch das Stichdetektionsmittel 21 und Ergebnisse der Inspektion, die durch den Dichtigkeitsprüfer 400 durchgeführt werden, wobei beide übertragen worden sind über das Kommunikationsnetzwerk, sondern ebenfalls Ergebnisse von Diagnosen, die durchgeführt worden sind basierend auf denjenigen Ergebnissen der Detektion und Inspektion.
  • Andererseits, wie in 26B gezeigt, speichert der zweite Diagnosehistorienspeicher 53h nicht nur Ergebnisse von Inspektion durch den Gewichtsprüfer 300 und den Dichtigkeitsprüfer 400, welche übertragen worden sind über das Kommunikationsnetzwerk, sondern auch Diagnosen, die durchgeführt worden sind basierend auf jenen Ergebnissen der Detektion und Inspektion.
  • Die Inhalte, die in 14A bis 14C gezeigt sind, in Verbindung mit der dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die Verarbeitungsinhalte und Inspektionsergebnisse der unterschiedlichen Geräte (Schritte) 1 und 200 bis 400, die in 26 gezeigt sind, und das Ergebnis der Diagnose werden angezeigt auf dem Berührungsbildschirm 54, der in 24 gezeigt ist.
  • Der Berührungsbildschirm 54 und die Tastendrückeinheit 59 bilden zusammen ein Dateneingabegerät für jede der Vorrichtungen 1 und 200 bis 400, wie z.B. gezeigt in 27A und 27B und 28A und 28B.
  • Der Berührungsbildschirm 54 als Eingabegerät wird nun beschrieben werden.
  • Über eine vorbestimmte Manipulation wird ein initiales Menü, das in 27A gezeigt ist, angezeigt auf dem Berührungsbildschirm 54. Dann, wenn eine "Rufnummernauswahl"-Taste 54c berührt wird, nachdem eine Geräteinstelltaste 54a gedrückt worden ist, wird ein "Rufnummern-Auswahl"-Menü angezeigt, das in 27B gezeigt ist. In diesem angezeigten Menü wird, wenn eine beliebige "Rufnummern"-Taste 54d berührt wird zum Auswählen eines Produkts, ein Einstellmenü für jedes Gerät angezeigt, wie gezeigt in 28A und 28B. Bei diesen angezeigten Einstellmenüs, wenn eine "Beutelanzahl"-Taste 54b berührt wird, gefolgt vom Eingeben einer Anzahl über die Tastendrückeinheit 59 (24), werden Betriebsbedingungen, wie z.B. die Anzahl von Beuteln, eingegeben.
  • In der folgenden Beschreibung werden die Funktionen der CPU 51 illustriert werden.
  • Die Funktion der Diagnose der Abnormitätsinhalte, die bei den verschiedenen Schritten auftreten, und anderes wird beschrieben werden.
  • Eine der Abnormitäten schließt Stagnation des Produkts auf dem Führungsmittel 302 ein, das in 18 gezeigt ist. Ein Verfahren der Detektion dieser Stagnation wird nun beschrieben werden.
  • Nachdem das Produkt M1 von der Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 freigesetzt worden ist und bis ein solches Produkt M1 bei der Auftreffposition P1 oder woanders stagniert, wird das Produkt M1 transportiert und detektiert durch den Produktdetektor 308. Dementsprechend, bis der Produktdetektor 308 das Produkt M1 detektiert, selbst wenn eine vorbestimmte Zeitdauer verstrichen ist von der Zeit der Freisetzung des Produkts M1 zu der Zeit der Ankunft bei der Detektionsposition P2, bestimmt die CPU 51 das Auftreten von Stagnation des Produkts auf dem Weg, auf dem es transportiert wird, und arbeitet zum Anzeigen solcher Situation und/oder zum Anhalten der Geräte, die sich stromaufwärts des Gewichtsprüfers 300 befinden.
  • Wie ebenfalls in Verbindung mit jeder der ersten bis dritten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben, kann der Wiegefehler auftreten als ein Ergebnis des Auftretens von Unannehmlichkeiten in einer spezifischen der Wiegestationen 6i (2). Die Weise, durch die die Identifikationsnummer von einer solchen der Wiegestationen 6i spezifiziert wird, ist diejenige, wie hierin vorstehend beschrieben.
  • Basierend auf der Information bezüglich der Identifikationsnummern der Stationen, die in der kombinatorischen Berechnung zu der Zeit des Auftretens der Abweichungsabnormität ausgewählt sind, identifiziert die CPU 51 nicht nur, sondern zeigt ebenfalls die Identifikationsnummer von derjenigen der Stationen an, die möglicherweise abnormal ist, so dass der Bediener schnell informiert werden kann bezüglich der Identifikationsnummer der Station, in der die Unannehmlichkeit aufgetreten ist, und daher kann eine Arbeit der Wiederherstellung des Systems einfach und schnell durchgeführt werden.
  • Die Art, auf welche das Operationstiming (hierin nachstehend bezeichnet als "Abdichtungstiming") des Enddichters 202, der in 19 gezeigt ist, und das Operationstiming (hierin nachstehend bezeichnet als "Stampftiming") des Hakens 215 geändert werden, wird hierin nachstehend beschrieben werden.
  • Wenn sich die Wiegefehler der Produkte M1 eine vorbestimmte Anzahl von Malen wiederholen, gibt es eine Möglichkeit, dass das Abdichtungstiming abweicht.
  • Mit anderen Worten, es wird vermutet, dass die letzten Inhalte M der vorhergehenden Gruppe der Inhalte M bei einem vorbestimmten Niveau ankommen, wo die Abdichtoperation ausgeführt wird, und dass so die letzten Inhalte M sich in den nächsten Beutel mischen, was in wiederholtem Auftreten von Mangel oder Überfüllung des Gewichts des Produkts M1 resultiert. Dementsprechend betreibt die CPU 51 das System, während sie das Abdichttiming eine vorbestimmte Zeitlänger verzögert, durch Durchführen von Bestimmung, ob die Wiegefehler während einer vorbestimmten Anzahl von aufeinander folgenden Messungen wiederholt auftauchen oder nicht, und wiederholt die Steuerung von weiterer Verzögerung des Abdichttimings (eine Feedback-Steuerung), bis die Gewichtsfehler beseitigt sind. Auf diese Weise können die Gewichtsfehler der Produkte M1 eliminiert werden.
  • In der Zwischenzeit gibt es, in dem Fall, dass die Wiegefehler wiederholt auftreten, eine Wahrscheinlichkeit, dass neben der Abweichung des Abdichttimings, das Stampftiming abweicht. Demgemäß, dort, wo die Gewichtsfehler nicht beseitigt werden können, selbst wenn eine Änderung des Abdichttimings eine vorbestimmte Anzahl von Malen ausgeführt wird gemäß des zuvor beschriebenen Verfahrens, wird eine Änderung des Stampftimings ausgeführt, wie in 22B und 22C gezeigt. Mit anderen Worten betreibt die CPU 51 das System, während sie das Stampftiming ändert, durch Durchführen von Bestimmung, ob die Gewichtsfehler während einer vorbestimmten Anzahl aufeinander folgender Messungen wiederholt auftreten oder nicht, und wiederholt das Ändern des Stampftimings (eine Feedback-Steuerung), bis die Gewichtsfehler nicht länger auftreten. Auf diese Weise können die Gewichtsfehler der Produkte M1 eliminiert werden.
  • Daher wenn das System automatisch verbessert wird, können die Produktivität des Systems und anderer Sachen erhöht werden.
  • Andere Diagnosefunktionen der CPU 51 werden nun beschrieben werden.
  • Wie in 26A gezeigt, diagnostiziert (bestimmt), basierend auf den Ergebnissen von Detektion und Inspektion des gleichen Produkts M1, jeweils durch das Stichdetektionsmittel 21 und das Dichtigkeitsdetektionsmittel 41, die CPU 51, ob Abdichter 201 und 202 ordnungsgemäß funktionieren.
  • Beispielhaft mit Bezugnahme auf das gleiche Produkt M1, bei dem Undichtigkeit erkannt wird durch das Bissdetektionsmittel 21, und das Ergebnis der Inspektion durch das Dichtigkeitsdetektionsmittel 41 nicht annehmbar ist, bestimmt die CPU 51, dass es dort ein Problem bei dem Dichtigkeitstiming des Endabdichters 202 gibt und veranlasst, dass ein solches Ergebnis der Diagnose in dem ersten Defekthistorienspeicher 53g gespeichert wird, und dass es ebenfalls auf dem Berührungsbildschirm 54 angezeigt wird, und aktiviert das Alarmierungsmittel 55. In einem solchen Fall zeigt der Berührungsbildschirm 54 eine Nachricht "Undichtigkeit erkannt und Lecken tritt auf. Versuche, das Abdichttiming des Endabdichters zu ändern" an.
  • Wie nachfolgend beschrieben werden wird, diagnostiziert die CPU 51 basierend auf dem Ergebnis der Inspektion des Gewichtsfehlers in dem gleichen Produkt M1 und dem Ergebnis der Inspektion des Dichtigkeitsdetektionsmittels 41 den abnormalen Zustand und die Abnormalität der Abdichter 201 und 202 und gibt das Ergebnis der Diagnose über den Berührungsbildschirm 42 und das Alarmierungsmittel 55 aus.
  • Beispielhaft, wie gezeigt in 26B, wird, in dem Fall, dass die Inspektion durch den Dichtigkeitsprüfer 400 Nichtannehmbarkeit anzeigt und Auftreten des nicht annehmbaren Gewichts, diagnostiziert, dass das Timing des Stechens durch die Abdichtbacken 207 des Endabdichters 202, der in 19 gezeigt ist, abweicht mit Bezug auf den Fall der Inhalte M, und das Ergebnis der Diagnose wird nicht gespeichert in dem zweiten Defekthistorienspeicher 53h, der in 26B gezeigt ist, sondern wird ebenfalls angezeigt auf dem Berührungsbildschirm 54. In einem solchen Fall zeigt der Berührungsbildschirm 54 z.B. eine Nachricht "Dichtigkeits fehler • Gewichtsfehler ist aufgetreten → Prüfe, um das Abdichttiming des Endabdichters zu sehen", an.
  • Andere Abnormalitäten, die auftreten können in dem System, schließen die folgenden Situationen ein.
  • Beispielsweise, wenn der Gewichtsprüfer 300 den gemessenen Wert nach Entleerung Ws anzeigt, welcher knapp an dem Zielgewicht ist, selbst wenn die Kombinationswiegevorrichtung 1, die in 18 gezeigt ist, die Inhalte M entleert hat, welche das Zielgewicht erreicht haben, kann erwartet werden, dass Blockieren der Inhalte M in der Schütte 203 aufgetreten ist. Dementsprechend bringt der dezentrale Controller 50 die Kombinationswiegevorrichtung 1 und die Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 zu einem Halt.
  • Ebenfalls, wenn sich Knappheit oder Überfluss des gemessenen Werts nach Entleerung Ws, der durch den Gewichtsprüfer 300 gegeben wird, langsam ändert mit Verstreichen der Zeit, selbst wenn der kombinatorisch berechnete Wert Wc, der durch die Kombinationswiegevorrichtung 1 gegeben wird, nahe dem Zielgewicht ist, wird der Verpackungsbetrieb der Einpackungs- und Verpackungsmaschine 200 angehalten und während dieser Zeit wird die Nullpunktanpassung des Gewichtsprüfers 300 ausgeführt, wie beschrieben in Verbindung mit irgendeiner der zweiten und vierten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Auch wenn die vorliegende Erfindung umfassend beschrieben worden ist in Verbindung mit den bevorzugten Ausführungsformen davon mit Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die nur aufgrund der Illustrierung verwendet sind, werden diejenigen, die in der Technik bewandert sind, schnell zahlreiche Änderungen und Modifikationen erdenken innerhalb des Rahmens von nahe liegenden Dingen nach Lesen der Beschreibung, die hier von der vorliegenden Erfindung gegeben ist. Beispielhaft, auch wenn in der ersten Ausführungsform der vorliegenden Er findung der Toleranzbereichsspeicher 13c beschrieben worden ist als inkorporiert in dem RAM 13, kann er gespeichert werden in einem Programm, das im ROM 12 gespeichert ist. Ebenfalls, auch wenn in der zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung der Toleranzwertspeicher 33d beschrieben worden ist als inkorporiert in dem RAM 33, kann er in einem Programm gespeichert sein, das in dem ROM 32 gespeichert ist. Zusätzlich, auch wenn beschrieben worden ist, dass die Abweichung erhalten wird durch Subtrahieren des gemessenen Werts nach Entleerung Ws von dem kombinatorisch berechneten Wert Wc, können unterschiedliche Bestimmungen ausgeführt werden durch Berechnen der Beziehung zwischen dem kombinatorisch berechneten Wert Wc und dem gemessenen Wert nach Entleerung Ws und darauf folgendes Vergleichen eines so berechneten Verhältnisses mit einem vorbestimmten Verhältnis. Dementsprechend sind solche Änderungen und Modifikationen als in den Ansprüchen enthalten auszulegen, es sei denn, sie weichen von dem Umfang der vorliegenden Erfindung ab, wie sie durch die hierzu beigefügten Ansprüche geliefert ist.

Claims (7)

  1. Kombinationswiegesystem, umfassend: Kombinationswiegemittel (1) und Kombinationssteuermittel (10), die angepasst sind, eine Kombination von einigen Wiegestationen (6i) auszuwählen, die darin Artikel (M) aufnehmen, die dazu zugeführt worden sind, welche Kombination in einem kombinatorisch berechneten Wert resultiert von gemessenen Gewichten der Artikel (M), die in einigen der Wiegestationen (6i) beinhaltet sind, die die Kombination bilden, der in eine vorbestimmte Kombinationstoleranz fällt, und zum anschließenden Entleeren der Artikel (M) in den ausgewählten Wiegestationen (6i); Gewichtsprüfmittel (300) und Prüfsteuermittel (30), die angepasst zum Messen eines gemessenen Wertes nach Entleerung der kombinierten Artikel (M), die von den ausgewählten Wiegestationen (6i) entleert sind und zusammengeführt sind, wobei der gemessene Wert nach Entleerung gemessen wird nachdem diese Artikel (M) von den ausgewählten Wiegestationen (6i) entleert worden sind; wobei das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, um eine Bestimmung zu machen, um herauszufinden, ob der kombinatorisch berechnete Wert der jeweilig gemessenen Gewichte der Behälter, die in den ausgewählten Wiegestationen (6i) beinhaltet sind, verschoben ist gegenüber dem gemessenen Wert nach Entleerung, dadurch gekennzeichnet, dass das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, so dass die Station, die außer Betrieb ist, herausgefiltert werden kann oder identifiziert werden kann durch eine Anzahl von Zyklen des Wiegens, durch Bestimmen der Identifikationsnummer der gemeinsamen Station (6i), die teilgenommen hat an der Kombinationsberechnung, in der der kombinatorisch berechnete Wert verschoben ist gegenüber dem gemessenen Wert nach Entleerung.
  2. Kombinationswiegesystem nach Anspruch 1, wobei das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, so dass die Identifikationsnummer von einer oder mehreren identifizierten Stationen durch ein Anzeigegerät (14) angezeigt wird.
  3. Kombinationswiegesystem nach Anspruch 1, wobei das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, so dass Information über Identifikationsnummern der Wiegestationen (6i), die in der Kombinationsberechnung verwendet werden, ausgegeben werden kann.
  4. Kombinationswiegesystem nach Anspruch 3, wobei das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, so dass ein Resultat der Bestimmung, die erhalten wird aus einer Anzahl von Zyklen des Wiegens, und Information über die Identifikationsnummern der Wiegestationen (6i), die in der Kombinationsberechnung ausgewählt worden sind, anzeigbar sind.
  5. Kombinationswiegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Kombinationssteuermittel (10) angepasst ist, um die Bestimmung zu machen abhängig davon, ob ein Resultat des Vergleichens zwischen dem kombinationsberechneten Wert und dem gemessenen Wert nach Entleerung innerhalb eines vorbestimmten Toleranzbereichs ist oder nicht, so dass basierend auf dem Resultat der Bestimmung und Information über die Identifikationsnummern der Wiegestationen (6i), die in der Kombinationsberechnung verwendet worden sind, Information über die Identifikationsnummer von einer oder mehreren Wiegestationen (6i), die in fehlerhaftem Wiegen resultiert hätten, ausgegeben werden können.
  6. Kombinationswiegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, weiter umfassend einen Identifikationsnummernspeicher zum Speichern von Information über die Identifikationsnummern der Wiegestationen (6i), die in der Kombinationsberechnung ausgewählt worden sind, und einen Toleranzbereichspeicher (13c) zum Speichern von Information über den vorbestimmten Toleranzbereich.
  7. Kombinationswiegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, weiter umfassend eine Anzahl von Wiegeköpfen, von denen jeder eine Wiegestation (6i) und ein Wiegegerät (7i) aufweist, das angepasst ist zum Messen eines Gewichts eines Artikels (M), der zu der Wiegestation zugeführt worden ist.
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