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DE69931775T2 - Verfahren zur verbesserung der deckung in mehrzellkommunikationssystemen unter verwendung von aufenthaltsortsinformationen - Google Patents

Verfahren zur verbesserung der deckung in mehrzellkommunikationssystemen unter verwendung von aufenthaltsortsinformationen Download PDF

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DE69931775T2
DE69931775T2 DE69931775T DE69931775T DE69931775T2 DE 69931775 T2 DE69931775 T2 DE 69931775T2 DE 69931775 T DE69931775 T DE 69931775T DE 69931775 T DE69931775 T DE 69931775T DE 69931775 T2 DE69931775 T2 DE 69931775T2
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DE
Germany
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communication unit
cell
neighbor cell
communication
cell list
Prior art date
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DE69931775T
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DE69931775D1 (de
Inventor
A. Mark Roselle BIRCHLER
J. Lawrence Mt. Prospect MARTURANO
J. Mark Elmhurst MARSAN
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Motorola Inc
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Publication date
Application filed by Motorola Inc filed Critical Motorola Inc
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Publication of DE69931775D1 publication Critical patent/DE69931775D1/de
Publication of DE69931775T2 publication Critical patent/DE69931775T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W36/00Hand-off or reselection arrangements
    • H04W36/24Reselection being triggered by specific parameters
    • H04W36/32Reselection being triggered by specific parameters by location or mobility data, e.g. speed data
    • H04W36/322Reselection being triggered by specific parameters by location or mobility data, e.g. speed data by location data
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04WWIRELESS COMMUNICATION NETWORKS
    • H04W64/00Locating users or terminals or network equipment for network management purposes, e.g. mobility management

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  • Querverweis zu einer verwandten Anmeldung
  • Diese Anmeldung bezieht sich auf eine Parallelanmeldung, die den Titel „Verfahren zum Verbessern der Kommunikationsabdeckung in Multizell-Kommunikationssystemen" trägt, die hiermit zum gleichen Datum eingereicht und auf die Rechtsnachfolger der augenblicklichen Anmeldung übertragen ist.
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf drahtlose Kommunikationssysteme, insbesondere auf das Verbessern der Kommunikationsabdeckung in drahtlosen Multizell-Kommunikationssystemen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Drahtlose Multizell-Kommunikationssysteme sind wohl bekannt. Solche Systeme haben eine ortsfeste Festnetzausrüstung (FNE = Fixed Network Equipment) und Teilnehmer, welche mobil sind. Die FNE weist eine Vielzahl von Cell-Sites auf, die über einen geographischen Bereich verteilt sind, aber alle mit Umschalt- und Steuergeräten verbunden sind. Eine bestimmte Cell-Site ist dazu imstande, eine Kommunikation zu den Teilnehmereinheiten innerhalb des Cell-Site-Dienstabdeckungsgebietes zur Verfügung zu stellen. Durch Verbinden und Verteilen solcher Zellen auf eine angrenzende Weise wird ein viel breiteres kombiniertes Abdeckungsgebiet geschaffen. Teilnehmereinheiten irgendwo in diesem kombinierten Gebiet sind dann dazu imstande, eine Kommunikation durch die Cell-Sites von zumindest einer der Zellen zu erhalten. Solch eine Teilnehmereinheit kann das System quer durchlaufen, während sie in eine Kommunikation verwickelt sind. Die Kommunikation der Teilnehmreinheit wird durch eine bedienende Zelle zur Verfügung gestellt, aber die Kommunikation muss zu einer anderen Zelle übergeben werden bzw. es muss ein Hand-Off durchgeführt werden, wenn sie aufrechtzuerhalten ist, sowie sich die Einheit der Grenze des Abdeckungsgebiets dieser Zelle annähert.
  • Der Hand-Off bzw. die Übergabe der Kommunikation zwischen Zellen ist in Multizell-Kommunikationssystemen bekannt. Teilnehmereinheiten wird eine Nachbarzellenliste von der FNE zur Verfügung gestellt, wann immer eine Kommunikation hergestellt wird, und ebenso, wenn eine Kommunikation übergeben wird. Die Nachbarzellenliste dient als eine Liste von möglichen Hand-Off-Zielen bzw. Übergabe-Zielen für die Teilnehmereinheit. Probleme tauchen jedoch auf, wenn verhindert wird, dass eine Teilnehmereinheit eine Übergabe zu Zellen in deren Nachbarzellenliste ausführt. Dies kann auftreten, da die Nachbarzelle überfüllt ist und keine verfügbaren Ressourcen hat. Die bedienende Zelle wird fortfahren, der Teilnehmereinheit die Kommunikation zur Verfügung zu stellen, aber wenn die Einheit fortfährt, sich weg von dem bedienenden Zelle zu bewegen, werden Zell-Funk-Empfangsprobleme die Qualität verringern, wenn nicht die Kommunikation gänzlich abbrechen. Ein Multizell-Funk-Kommunikationssystem kann in der Tat eine breite Kommunikationsabdeckung lediglich zur Verfügung stellen, wenn die Kommunikationseinheiten dazu imstande sind, die Übergabe erfolgreich zu Nachbarzellen durchzuführen.
  • Sowie sich die Multizell-Systeme zum Unterstützen der explosiv wachsenden Anzahl der Teilnehmereinheiten entwickeln, werden die Zellen kleiner. Zum Beispiel werden zusätzliche Zellen zum bestimmten Abdecken dichter Gebiete hinzugefügt, solche wie Bürogebäude und Stadien. Das Ergebnis ist eine viel größere Überlappung in den Abdeckungsgebieten der einzelnen Zellen. Es ist nicht ungewöhnlich für ein Abdeckungsgebiet einer Zelle, sich wohl in das Abdeckungsgebiet einer zweiten Zelle zu erstrecken.
  • Dies stellt zwei Probleme für Übergaben, die durch Nachbarzellenlisten begünstigt werden, wie sie heutzutage verwendet werden. Das zusätzliche Überlappen der Zellen trägt zu längeren und längeren Nachbarzellenlisten bei. Längere Nachbarzellenlisten verbrauchen mehr Bandbreite, jedes Mal, wenn sie übertragen werden, und verbrauchen höhere Teilnehmereinheitverarbeitungs- und Speicherressourcen zur Bewältigung. Zweitens wird einer Teilnehmereinheit le diglich die Nachbarzellenliste der bedienenden Zelle zur Verfügung gestellt, aber sie kann vollständig eine Nachbarzelle quer durchlaufen, ohne die Kommunikation zu übergeben, die durch die bedienende Zelle zur Verfügung gestellt wird. Die Teilnehmereinheit kann durchaus innerhalb der Abdeckungsgebiete von Zellen sein, welche sich nicht in ihrer Nachbarzellenliste befinden und an welche sie möglicherweise übergeben werden könnte, würden diese Zellen nicht in ihrer Nachbarzellenliste fehlen.
  • Die US-A-5 327 575 offenbart ein Verfahren zum Auswählen von Übergabezielen für eine Kommunikationseinheit, die ein kommuniziertes Signal durch eine bedienende Base-Site in einem digitalen zellenartigen System austauscht. Die WO 96 38015 offenbart ein zellenartiges Funksystem und ein Verfahren zum Verbessern der Verlässlichkeit einer Übergabe bei einem zellenartigen Funksystem.
  • Deshalb besteht ein Bedarf an einem Verfahren zum Bereitstellen von Teilnehmereinheiten mit verbesserten Hand-Off-Techniken bzw. Übergabe-Techniken, welche die Mängel des Stands der Technik bewältigen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 veranschaulicht ein Multizell-Kommunikationssystem in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 2 veranschaulicht eine erste maßgebliche Nachbarzellenliste für eine typische Zelle.
  • 3 veranschaulicht eine zweite maßgebliche Nachbarzellenliste für eine typische Zelle.
  • 4 veranschaulicht ein Logikflussdiagramm mit Schritten, die durch die FNE ausgeführt werden, um Nachbarzellenlisten einer Kommunikationseinheit in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verfügung zu stellen.
  • 5 veranschaulicht ein Logikflussdiagramm mit Schritten, die durch eine Kommunikationseinheit ausgeführt werden, um Nachbarzellenlisten in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu erhalten.
  • 6 veranschaulicht ein Logikflussdiagramm mit Schritten, die durch die Festnetzausrüstung (FNE) ausgeführt werden, um Nachbarzellenlisten einer Kommunikationseinheit in einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zur Verfügung zu stellen.
  • 7 veranschaulicht ein Logikflussdiagramm mit Schritten, die durch eine Kommunikationseinheit ausgeführt werden, um Nachbarzellenlisten in einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu erhalten.
  • Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels Im Allgemeinen umfasst die vorliegende Erfindung ein Verfahren zum Verbessern der Kommunikationsabdeckung in Multizell-Kommunikationssystemen, welche Nachbarzellenlisten verwenden. Die FNE einer bestimmten Cell-Site stellt den Kommunikationseinheiten in deren Zellen eine Kommunikation und Nachbarzellenlisten zur Verfügung. Die Nachbarzellenlisten informieren die Kommunikationseinheit von anderen Zellen, welche mögliche Hand-Off-Ziele sind. Wenn die FNE durch eines von einer Anzahl von Mitteln erfasst, dass eine bestimmte Kommunikationseinheit in das Dienstabdeckungsge biet einer anderen Zelle eingetreten ist und/oder den Bedarf eines Kanals in einer anderen Zelle hat, aber der Zugang verweigert wird, sendet sie der Kommunikationseinheit die Nachbarzellenliste, die sich auf die neue Zelle bezieht. Dadurch, dass der Kommunikationseinheit eine neue Nachbarzellenliste zur Verfügung gestellt wird, kann die Kommunikationseinheit nun versuchen, deren Kommunikation durch Ausführen einer Übergabe zu anderen Zellen aufrechtzuerhalten, die vorher unbekannt waren. Auf diese Weise wird die effektive Kommunikationsabdeckung des Systems verbessert. Ebenso lässt dieses Verfahren, das die Kommunikationseinheit mit einer neuen Nachbarzellenliste aktualisiert, zu, dass die Nachbarzellenlisten eine minimale Anzahl von jenen Zellen mit Abdeckungsgebieten enthalten, die unmittelbar an der gegenwärtigen Zelle angrenzen. Wenn eine neue Nachbarzellenliste nicht zur Verfügung gestellt wurde, müsste die ursprüngliche Nachbarzellenliste nicht angrenzende Zellen einschließen, um die gleiche, erhöhte Abdeckung zu erreichen.
  • Die vorliegende Erfindung kann eher vollständig unter Bezugnahme auf die 1 bis 7 verstanden werden. 1 veranschaulicht ein Multizell-Kommunikationssystem 100 in Übereinstimmung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Das Multizell-Kommunikationssystem 100 weist zumindest eine Kommunikationseinheit 128 und eine Vielzahl von Cell-Sites 102, 106, 110, 114, 122, 126, 135, 138, 142, 146 auf, die mit einer Kommunikationssteuereinrichtung 150 gekoppelt sind. Vorzugsweise weist das Multizell-Kommunikationssystem 100 ein „iDEN"-Kommunikationssystem auf, dass kommerziell von Motorola, Inc. von Schaumburg, Illinois erhältlich ist. Dement sprechend umfasst die Kommunikationseinheit 128 vorzugsweise irgendeines der vielen „iDEN"-Telefone. Die Cell-Sites 102, 106, 110, 114, 122, 126, 135, 138, 142, 146 und die Kommunikationssteuereinrichtung 150 weisen vorzugsweise „iDEN"-Infrastrukturkomponenten auf, die auf solch eine Weise verteilt sind, dass sie ein breites Kommunikationsabdeckungsgebiet ausbilden, das eine Vielzahl von Zellen 101, 104, 108, 112, 120, 124, 134, 136, 140, 144 aufweist. Die Ausrüstung, die die Cell-Sites 102, 106, 110, 114, 122, 126, 135, 138, 142, 146 und die Steuereinrichtung 150 umfasst, wird als die Festnetzausrüstung (FNE) des Multizell-Kommunikationssystems 100 bezeichnet.
  • Der Betrieb des bevorzugten Aufführungsbeispiels des Multizell-Kommunikationssystems 100, wie es auf die Erfindung bezogen ist, wird unter Verwendung der 1 bis 5 beschrieben. Die 4 und 5 sind Logikflussdiagramme mit den Schritten, die jeweils durch die FNE und die Kommunikationseinheiten ausgeführt werden, um effektiv Nachbarzellenlisten bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zu verteilen. Da die Schritte in diesen Logikflüssen, jene, die durch die FNE ausgeführt werden, und jene, die durch eine Kommunikationseinheit ausgeführt werden, oftmals komplementär sind, werden sie zusammen diskutiert. Das Logikflussdiagramm 400 beginnt mit 402, wenn die FNE der Kommunikationseinheit 128 in der ersten Zelle 112 eine Kommunikation 116 über eine Cell-Site 114 einschließlich einer ersten Nachbarzellenlliste 200 (2) mit begrenzten Einträgen zur Verfügung stellt (404). Gleichermaßen beginnt das Logikflussdiagramm 500 mit 502, wenn die Kommunikation 116 mit der Kommunikationseinheit 128 in der ersten Zelle 112 hergestellt ist und die Kommunikationseinheit 128 eine erste Nachbarzellenliste 200 empfängt (504), die sich auf die erste Zelle 112 bezieht. Die Nachbarzellenliste 200 enthält die Ausgangskommunikationskanalfunkfrequenzen der Zellen 101, 104, 120, 134, 124, 108 mit angrenzenden Abdeckungsgebieten zur Zelle 112. Die Nachbarzellenliste 200 hat begrenzte Einträge im derartigen Sinne, dass lediglich die Frequenzen der angrenzenden Zellen eingeschlossen sind. Zur Bereitstellung der Kommunikation 116 zu der Kommunikationseinheit 128 muss die FNE eine Anrufeinrichtungsverarbeitung ausführen, um einen Kommunikationskanal in deren Zelle 112 zu vergeben. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel umfasst das Multizell-Kommunikationssystem 100 ein TDMA-Kommunikationssystem (TDMA = time division multiple access/Zeitmultiplexverfahren) und der Kommunikationskanal umfasst dementsprechend einen Zeitkanal eines Funkfrequenzträgers. Jedoch kann bei einem alternativen Ausführungsbeispiel der Kommunikationskanal einen Funkfrequenzträger (zum Beispiel bei einem FDMA-Kommunikationssystem (FDMA = frequency division multiple access/Frequenzmultiplexverfahren) oder einen Orthogonalcode (zum Beispiel bei einem CDMA-Kommunikationssystem (CDMA = code division multiple access/Codemultiplexverfahren)) umfassen. Im Allgemeinen schließt die Anrufeinrichtungsverarbeitung das Verarbeiten einer Anrufbeantragung, die durch den Initiator der Kommunikation erteilt wird, das Bestimmen der Kommunikationsteilnehmer und das Zuweisen der Systemressourcen, die zum Herstellen der Kommunikationswege erforderlich sind, ein. Anrufeinrichtungstechniken sind wohl bekannt und werden daher nicht weiter diskutiert.
  • Die Zelle 112 der Cell-Site 114, welche die Kommunikation 116 für die Kommunikationseinheit 128 zur Verfügung stellt, ist die bedienende Zelle, während sie diese Kommunikation 116 zur Verfügung stellt. Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Kommunikationseinheit 128 ein Neue-Zellen-Beantragungssignal 130 zu der Cell-Site 114 senden, sowie die Kommunikationseinheit 128 sich in Richtung der Grenze des Dienstabdeckungsbereichs der bedienenden Zelle 112 bewegt (wie durch den Pfeil in 1 angedeutet ist). Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel macht die Kommunikationseinheit 128 kontinuierlich eine SQE- und RSSI-Messungen (SQE = signal quality estimate/Signalqualitätsabschätzung, RSSI = received signal strength indication/Angabe einer empfangenen Signalstärke) einer empfangen Signalstärke des bedienenden Zellenkommunikationskanals und der Kanäle der Nachbarzellen, wie sie in der Liste 200 enthalten sind. Wenn die Differenz der Signalqualitätsmessungen zwischen der bedienenden Zelle und einer Nachbarzelle das Hand-Off-Kriterium erfüllen, wird das Neue-Zelle-Beantragungssignal 130 zu der Cell-Site 114 der bedienenden Zelle 112 gesendet. Dieses Neue-Zelle-Beantragungssingal 130 hat die Signalqualitätsmessungen für im Allgemeinen nicht mehr als die besten zwei Hand-Off-Kanditaten bzw. Übergabe-Kandidaten aus der Nachbarzellenliste 200. Die FNE erfasst es dann, wenn eine Neue-Zelle-Zuordnung gewünscht ist, nämlich durch Empfangen des Neue-Zelle-Beantragungssignals 130 von der Kommunikationseinheit 128, welches zumindest eine Signalqualitätsmessung einschließt, die durch die Kommunikationseinheit 128 getätigt wird.
  • Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel jedoch kann die FNE erfassen, dass die Kommunikation einer Kommunikati onseinheit zu einer anderen Zelle übergeben werden sollte, ohne ein Neue-Zelle-Beantragungssignal von der Kommunikationseinheit. Bei solch einem Ausführungsbeispiel würde die Kommunikationseinheit ein Neue-Zelle-Beantragungssignal von der FNE empfangen. Die FNE kann bei einem solchen Ausführungsbeispiel erfassen, dass eine Neue-Zelle-Zuordnung für eine Kommunikationseinheit wünschenswert ist, als Folge von zumindest einer getätigten Signalqualitätsmessung (zum Beispiel eine SQE- und/oder RSSI-Messung). Diese kann von dem abgehenden Signal sein, mit dem die Kommunikationseinheit die Messung macht und es dann zu der FNE sendet, oder von dem eingehenden Signal, mit dem die FNE von einer oder mehreren der Zellen die Messung macht. Die FNE kann bei einem anderen derartigen alternativen Ausführungsbeispiel erfassen, dass eine Neue-Zelle-Zuordnung wünschenswert ist, als Folge des bestimmten geographischen Standorts einer Kommunikationseinheit. Das Bestimmen des geographischen Standorts einer Kommunikationseinheit kann ebenso durch entweder die FNE oder durch die Kommunikationseinheit, welche anschließend ihren geographischen Standort zu der FNE sendet, ausgeführt werden. Wie solch eine Bestimmung bewerkstelligt wird, wird später hierin noch tiefgehender diskutiert.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird wieder eine Erfassung, wenn eine Kommunikationseinheit den Bedarf an einem Kanal in einer neuen Zelle hat, durch Empfangen eines Neue-Zelle-Beantragungssignals ausgeführt. Die Kommunikationseinheit 128 bestimmt basierend auf Signalqualitätsmessungen, dass eine Übergabe benötigt wird und beantragt (506) eine Übergabe von der bedienenden Zelle 112 zu einer anderen Zelle. Die FNE empfängt (406) das Neue-Zelle-Beantragungssignal 130 von der Kommunikationseinheit 128 über die Cell-Site 114. Dieses Neue-Zelle-Beantragungssignal 130 hat zumindest eine Signalqualitätsmessung von zumindest einem der Nachbarzellenliste-Hand-Off-Kandidaten für die Kommunikationseinheit 128. Die Kommunikationseinheit 128 beantragt, in einer zweiten Zelle zu arbeiten, oder mit anderen Worten, beantragt einen Kommunikationskanal in einer zweiten Zelle. Die FNE sucht (408) nun einen verfügbaren Kommunikationskanal. Wenn die Suche (410) eines erhältlichen Kommunikationskanals erfolglos ist, muss die FNE der Kommunikationseinheit 128 den Zugriff auf eine neue Zelle verweigern (414). Wenn stattdessen die Suche eines verfügbaren Kanals erfolgreich ist (410), wird eine Signalqualitätsmessung (411) des eingehenden Signals durch die Cell-Site mit dem verfügbaren Kanal getätigt. Wenn die getätigte Signalqualitätsmessung unterhalb eines Hand-Off-Grenzwerts ist (413), wird die Beantragung für die Kommunikationseinheit 128, in einer zweiten Zelle zu arbeiten, verweigert (414). Andererseits wird die Beantragung, in einer zweiten Zelle zu arbeiten, gewährt, wenn die Signalqualitätsmessung nicht unterhalb eines Hand-Off-Grenzwerts bzw. eines Übergabe-Grenzwerts ist (413), und eine Übergabe zu dem verfügbaren Kanal tritt auf (412). Wenn diese Übergabe auftritt (508), sendet die Cell-Site von dieser zweiten Zelle der Kommunikationseinheit eine Nachbarzellenliste, die sich auf diese zweite Zelle bezieht. Die Kommunikationseinheit führt bei der Übergabe ihre Kommunikation über ihre neue bedienende Zelle fort, die zweite Zelle, und empfängt die neue Nachbarzellenliste (510). Da mobilfunkassistierte Hand-Off-Techniken wohl bekannt sind, werden sie nicht ausführlicher diskutiert. Da die vorliegende Erfindung sich vorwiegend mit Situationen befasst, bei denen eine Übergabe verweigert wird, unabhängig von dem Grund, werden mehr Details dahingehend folgen, wie die Kommunikation trotz einer Verweigerung fortfährt.
  • Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die Verweigerung einer Neue-Zelle-Zuordnung von einer Signalqualitätsmessung resultieren, die durch die FNE getätigt wird. Bei alternativen Ausführungsbeispielen jedoch kann eine Kommunikationseinheit eine Neue-Zelle-Zuordnung verweigern, die durch die FNE getätigt wird. Bei Empfangen einer Neue-Zelle-Zuordnung kann eine Kommunikationseinheit zumindest eine Signalqualitätsmessung von einem oder mehreren Cell-Site-Ausgangskanälen tätigen und bestimmen, dass die Neue-Zelle-Zuordnung zurückgewiesen werden sollte.
  • Bei Empfangen einer Verweigerung (508), eine Übergabe zu einer anderen Zelle auszuführen, fährt die Kommunikationseinheit 128 bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel fort, Signalqualitätsmessungen von Ausgangskanälen von der bedienenden Zelle 112 und Nachbarzellen, Liste 200, zu tätigen. Die Kommunikationseinheit 128 fährt fort, Signalqualitätsmessungen der bedienenden Zelle 112 und zumindest einer anderen Zelle zu vergleichen (512), bis die Differenz zwischen den Signalqualitätsmessungen der bedienenden Zelle 112 und einer anderen Zelle einen Nachbarzellenlisten-Aktualisierungs-Grenzwert erreicht. Wenn dieser Nachbarzellenlisten-Aktualisierungs-Grenzwert erreicht ist, hat die Kommunikationseinheit 128 bestimmt, dass eine neue Nachbarzellenliste benötigt wird. Um eine Nachbarzellenliste-Aktualisierung zu beantragen, sendet die Kommunikationseinheit 128 eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage 132 zu der FNE über die Cell-Site 114 (516). Diese Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage 132 gibt bei dem bevorzug ten Ausführungsbeispiel die Zelle an, für welche eine Nachbarzellenliste beantragt wird. Die angegebene Zelle würde die Zelle sein, deren Ausgangskanal-Signalqualitätsmessung die der bedienenden Zelle um mehr als den Aktualisierungs-Nachbarzellenliste-Grenzwert überschritten hat. Dies könnte natürlich irgendeine der Zellen der Nachbarzellenliste 200 sein, aber zum Zwecke der Erläuterung wird angenommen, dass die Zelle 134 die Zelle ist, die in der Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage 132 angegeben ist.
  • Bei Empfangen der Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage 132 (416), die die Zelle angibt, für welche eine Nachbarzellenliste beantragt wird, die Zelle 134, sendet die FNE über die Cell-Site 114 eine Nachbarzellenliste 300, die sich auf die zweite Zelle 134 bezieht, zu der Kommunikationseinheit 128 (418). Die Kommunikationseinheit 128 empfängt dann diese zweite Nachbarzellenliste 300 (518). Die Nachbarzellenliste 300, die sich auf die Zelle 134 bezieht, enthält Ausgangskommunikationskanal-Funkfrequenzen der Zellen 112, 120, 136, 144, 140, 124 mit angrenzenden Abdeckungsbereichen zu der Zelle 134. Die Nachbarzellenliste 300 wird gesendet, selbst wenn die neue Zelle nicht zugeordnet werden kann. Da in dem Stand der Technik eine Kommunikationseinheit lediglich eine Nachbarzellenliste empfangen würde, die sich auf eine andere Zelle bezieht, nachdem die Übergabe ausgeführt ist, resultiert eine Hand-Off-Verweigerung bzw. Übergabe-Verweigerung in keiner Aktualisierung der Nachbarzellenliste. Eine neue Nachbarzellenliste würde solch einer Kommunikationseinheit neue Hand-Off-Kandidaten zur Verfügung stellen, bei welchen eine Übergabe gewährt werden kann. Wenn eine Übergabe bei einer Zelle gewährt wird, die lediglich in der neuen Nachbarzellenliste enthalten ist, wird die effektive Abdeckung des Kommunikationssystems verbessert. Um diese verbesserte Abdeckung ohne Bereitstellen einer neuen Nachbarzellenliste zu verstärken, wäre es erforderlich, zumindest einige der neuen Nachbarzellen-Informationen in die erste Nachbarzellenliste einzuschließen. Folglich wurde dadurch, dass der Kommunikationseinheit eine neue Nachbarzellenliste zur Verfügung gestellt wird, die sich auf die neue Zelle bezieht, das Einschließen der neuen Nachbarzellen-Informationen in der ersten Nachbarzellenliste vermieden. Auf diese Weise wird die Länge der Nachbarzellenlisten durch Begrenzen von deren Einträgen auf höchstens die Zellen, die an einer bedienenden Zelle angrenzen, minimiert. Durch Ausführen der Schritte, die in den Flussdiagrammen 400 und 500 veranschaulicht sind, wird einer Kommunikationseinheit bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine aktualisierte Nachbarzellenliste mit begrenzten Einträgen zur Verfügung gestellt, sowie sie sich über ein Multizell-Kommunikationssystem bewegt, unabhängig von den Zellenzugriffsangelegenheiten.
  • Bislang wurde gezeigt, dass das Senden einer Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage durch eine Kommunikationseinheit und das anschließende Senden einer neuen Nachbarzellenliste durch die FNE durch Erfassen, wenn eine Neue-Zelle-Zuordnung durch die Kommunikationseinheit gewünscht ist, vorangestellt ist, und dass die Neue-Zelle-Zuordnung dann verweigert wird. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel jedoch kann es erforderlich sein, dass das Erfassen, wenn eine Neue-Zelle-Zuordnung durch eine Kommunikationseinheit gewünscht ist, wiederholt ausgeführt wird. Solche wiederholte Erfassungen, bei denen die Neue-Zelle- Zuordnung wiederholt verweigert wird, würden eine Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen für diese Kommunikationseinheit produzieren. Bei solch einem alternativen Ausführungsbeispiel würde dann ein Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwert hergestellt werden und die Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen mit diesem Grenzwert verglichen werden. Das Erreichen dieses Grenzwerts in der Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen wäre notwendig, bevor eine neue Nachbarzellenliste zu der Kommunikationseinheit gesendet wird, der immer noch die Befähigung, eine Übergabe auszuführen, verweigert wird. Bei einem alternativen Ausführungsbeispiel, bei welchem die Kommunikationseinheiten ihre Hand-Off-Anfragen bzw. Übergabe-Anfragen zu der FNE senden, würde eine Kommunikationseinheit wiederholt anfragen, eine Übergabe auszuführen und wiederholt Verweigerungen empfangen, eine Übergabe auszuführen, wodurch eine Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen produziert wird. Diese Kommunikationseinheit würde dann bestimmen, dass eine neue Nachbarzellenliste benötigt wird, wenn die Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen einen Grenzwert erreicht. Die Quantität der Hand-Off-Verweigerungen wird natürlich durch Zählen der Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen produziert. Dieses Zählen der Hand-Off-Verweigerungen könnte durch entweder die FNE oder die Kommunikationseinheit ausgeführt werden. Wenn die FNE die Hand-Off-Verweigerungen zählt, könnte eine neue Nachbarzellenliste bei Erreichen des Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwerts gesendet werden. Gleichermaßen könnte eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage bei Erreichen des Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwerts gesendet werden, wenn die Kommunikationseinheit Hand-Off-Verweigerungen zählt.
  • Die 6 und 7 veranschaulichen Logikflussdiagramme mit Schritten, die durch ein Multizell-Kommunikationssystem bei einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden. Die Schritte des Logikflussdiagramms 600 werden durch die FNE ausgeführt und die Schritte des Logikflussdiagramms 700 werden durch eine Kommunikationseinheit ausgeführt. Das Logikflussdiagramm 600 beginnt bei 602 mit der FNE, die eine Kommunikation und eine erste Nachbarzellenliste der Kommunikationseinheit 604 zur Verfügung stellt. Gleichermaßen beginnt das Logikflussdiagramm 700 bei 702 mit der Kommunikationseinheit, die die erste Nachbarzellenliste empfängt, sowie die Kommunikation hergestellt ist. Die FNE beginnt nun, den geographischen Standort der Kommunikationseinheit auf eine größere Spezifität als die eines Cell-Site-Dienstabdeckungsgebiets periodisch zu bestimmen (606). Der geographische Standort kann mit variierender Präzision bestimmt werden. Zum Beispiel ist durch Einkoppeln in die Kommunikation über eine bestimmte Cell-Site innerhalb des Systems bekannt, dass der geographische Standort der Kommunikationseinheit irgendwo in dem Dienstabdeckungsgebiet der bestimmten Zelle ist. Der geographische Standort kann mit einer größeren Spezifität durch Verwendung von handelsüblichen Geräten bestimmt werden, wie GPS-Empfänger (GPS = global positioning system). Ebenso können die Strecken von den bekannten Standorten von drei oder mehreren Cell-Sites aus Signallaufzeiten und daher ein geographischer Standort bestimmt werden, der durch bekannte mathematische Verfahren berechnet wird. Das periodische Bestimmen des geographischen Standorts der Kommunikationseinheit kann dann durch Bestimmen einer Strecke zwischen der Kommunikationseinheit und zumindest drei Cell- Site-Standorten ausgeführt werden. Wechselweise kann die Kommunikationseinheit zum Beispiel einen GPS-Empfänger enthalten, welcher die Geo-Koordinaten der Kommunikationseinheit bestimmt. Die Kommunikationseinheit müsste die FNE von deren Standort periodisch benachrichtigen. Sie kann ebenso deren derzeitigen geographischen Standort in anderen Benachrichtigungen haben, solchen wie Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfragen. Folglich würde die FNE dann den geographischen Standort der Kommunikationseinheit durch Empfangen von Geo-Koordinaten von der Kommunikationseinheit periodisch bestimmen.
  • Die Kommunikationseinheit, die sich in einer Kommunikation auf einem Kanal in einer Zelle befindet, kann bestimmen, dass eine Übergabe benötigt wird. Wie solch eine Bestimmung bewerkstelligt werden kann, wird unter Bezugnahme auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel oben diskutiert. Die Kommunikationseinheit würde dann eine Übergabe von der ersten Zelle in der Form einer Neue-Zelle-Anfrage-Nachricht beantragen (706). Nun bestimmt die FNE bei Empfangen dieser Neue-Zelle-Anfrage-Nachricht (608), dass die Kommunikationseinheit von dem Kanal in der ersten Zelle zu einem Kanal in einer zweiten Zelle eine Übergabe ausführen muss. Die FNE lässt die Übergabe zu einem Kanal in einer zweiten Zelle zu, wenn eine Anzahl von Bedingungen, wie oben unter Bezugnahme auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel diskutiert ist, erfüllt sind. Die Kommunikationseinheit übergibt die Kommunikation zu dem Kanal in der zweiten Zelle und empfängt eine Nachbarzellenliste (710), die sich auf die zweite Zelle bezieht. Stattdessen wird die FNE den Kommunikationseinheit-Zugriff zu dem Kanal der zweiten Zelle verwei gern (610), wenn alle der Hand-Off-Bedingungen bzw. Übergabe-Bedingungen nicht erfüllt sind.
  • Bei dem alternativen Ausführungsbeispiel der 6 und 7 aktualisiert die Kommunikationseinheit bei Empfangen der Verweigerung (708) von der FNE ihre Zählung der Anzahl der Verweigerungen, die von dieser bedienenden Zelle während dieser Kommunikation empfangen werden. Die Kommunikationseinheit vergleicht dann ihre Zählung mit einem Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwert. Wenn der Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwert nicht erreicht wurde (714), kehrt die Kommunikationseinheit wieder zum Beantragen (706) einer Übergabe zu einer neuen Zelle zurück. Wenn stattdessen der Hand-Off-Verweigerungs-Grenzwert erreicht wurde (714), sendet die Kommunikationseinheit eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage zu der FNE (716). In diesem alternativen Ausführungsbeispiel, bei dem die Kommunikationseinheit wiederholt die Übergabe beantragt, bestimmt die FNE deshalb wiederholt (608), dass die Kommunikationseinheit von dem Kanal in der ersten Zelle zu einem Kanal in einer zweiten Zelle eine Übergabe durchführen muss und verweigert der Kommunikationseinheit Zugriff auf den Kanal in der zweiten Zelle (610) wiederholt. Die FNE bestimmt ebenso periodisch den geographischen Standort der Kommunikationseinheit. Sowie die FNE diese Schritte durchläuft, bestimmt sie (612), ob sich die erste Nachbarzellenliste immer noch auf den derzeitigen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, und bestimmt ebenso (614), ob eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage von der Kommunikationseinheit empfangen wurde. Wenn sich die erste Nachbarzellenliste nicht mehr auf einen derzeitigen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht und eine Nach barzellenliste-Aktualisierungsanfrage von der Kommunikationseinheit empfangen wurde, stellt die FNE (616) der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste, die sich auf den derzeitigen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, zur Verfügung. Sobald eine neuen Nachbarzellenliste (718) empfangen ist, kann die Kommunikationseinheit, die immer noch deren Kommunikation über die bedienende Zelle aufrechterhält, nun versuchen, eine Übergabe zu der neuen Zelle auszuführen.
  • Wie oben diskutiert ist, kann das Zählen der Hand-Off-Verweigerungen durch entweder die FNE oder die Kommunikationseinheit ausgeführt werden. Bei dem alternativen Ausführungsbeispiel, das eben diskutiert wurde, hat die Kommunikationseinheit die Anzahl der Hand-Off-Verweigerungen gezählt, und wenn der Grenzwert erreicht wurde, eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage zu der FNE gesandt. Bei einem Ausführungsbeispiel, bei dem die FNE das Zählen ausführt, würde die FNE wiederholt bestimmen, dass die Kommunikationseinheit von dem Kanal in der ersten Zelle zu einem Kanal in einer zweiten Zelle eine Übergabe ausführen muss, und wiederholt der Kommunikationseinheit Zugriff auf den Kanal in der zweiten Zelle verweigern, um eine Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen zu produzieren. Eine Nachbarzellenliste würde dann der Kommunikationseinheit zur Verfügung gestellt werden, wenn die erste Nachbarzellenliste sich nicht mehr auf den derzeitigen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht und wenn die Anzahl der Hand-Off-Verweigerungen einen Grenzwert erreicht hat.
  • Das Aktualisieren der Nachbarzellenliste einer Kommunikationseinheit kann ebenso basierend auf alleine dem geographischen Standort der Kommunikationseinheit ausgeführt werden. Eine erste Nachbarzellenliste wird einer Kommunikationseinheit zur Verfügung gestellt; der geographische Standort der Kommunikationseinheit wird periodisch bestimmt; und wenn die erste Nachbarzellenliste sich nicht mehr auf den geographischen Standort bezieht, wird eine zweite Nachbarzellenliste, die sich auf den geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, zur Verfügung gestellt. Solch ein Ausführungsbeispiel würde eine Anzahl von Nachteilen gegenüber anderen haben, welche zusätzlich von Signalqualitätsmessungen und/oder der Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen abhängig sind, um zu gewährleisten, dass eine Nachbarzellenliste lediglich aktualisiert wird, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Solch ein Ausführungsbeispiel kann dahingehend modifiziert werden, dass es ebenso Nachbarzellenlisten bei Empfangen von Nachbarzellenlisten-Aktualisierungsanfragen von Kommunikationseinheiten aktualisiert. Hierbei würde weiterhin der Schritt zum Bestimmen, dass sich die erste Nachbarzellenliste nicht mehr auf einen derzeitigen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, den Schritt zum Empfangen einer Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage von der Kommunikationseinheit umfassen. Das Empfangen der Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage würde angeben, dass sich die erste Nachbarzellenliste nicht mehr auf den derzeitigen Standort der Kommunikationseinheit bezieht.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst ein Verfahren zum Verbessern der Kommunikationsabdeckung eines Multizell-Kommunikationssystems. Mit dieser Erfindung werden Kommunikationseinheiten, die in eine Kommunikation involviert sind, aber nicht dazu im Stande sind, eine Übergabe zu einer anderen Zelle auszuführen, sowie sie sich weg von der bedienenden Zelle bewegen, neue Nachbarzellenlisten zur Verfügung gestellt. Das Empfangen der neuen Nachbarzellenliste in einer neuen Zelle, bei der Zugriff verweigert wurde, vermeidet den Verlust der aktuell laufenden Kommunikation, welcher auftritt, wenn die Kommunikationseinheit unwissend von deren derzeitiger Nachbarzellenliste ist. Die Nachbarzellenlisten machen den Kommunikationseinheiten aller Zellen bekannt, welche nun mögliche Hand-Off-Ziele sind. Das Erhöhen der Wahrscheinlichkeit, dass die Kommunikationseinheit eher eine Zelle finden wird, an der die Übergabe auszuführen ist, als die fortwährende Kommunikation zu verlieren, erhöht das effektive Abdeckungsgebiet des Systems. Ebenso lässt das Bereitstellen von neuen Nachbarzellenlisten, ohne zu erfordern, dass die Kommunikationseinheiten zuerst eine Übergabe ausführen, zu, dass die Nachbarzellenlisten lediglich jene Zellen enthalten, deren Abdeckungsgebiete unmittelbar an die derzeitige Zelle angrenzen, ohne auf eine effektive Abdeckung zu verzichten. Daher wird die Länge der Nachbarzellenlisten im Allgemeinen minimiert, wodurch die Speichergröße, die zum Speichern von ihnen benötigt wird, reduziert wird.
  • Während die Erfindung im Bestimmten gezeigt und unter Bezugnahme auf bestimmte Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, ist es offensichtlich für den Fachmann, dass verschiedene Änderungen der Ausbildung und Details vorgenommen werden können, ohne den Bereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Verbessern der Kommunikationsabdeckung in einem Multizell-Kommunikationssystem, wobei das Verfahren umfasst: Bereitstellen einer ersten Nachbarzellenliste an eine Kommunikationseinheit, wobei sich die Kommunikationseinheit in einer Kommunikation auf einem Kanal in einer ersten Zelle befindet; dadurch gekennzeichnet, dass: regelmäßig ein geographischer Standort der Kommunikationseinheit mit einer größeren Spezifität als der eines Cell-Site-Dienstabdeckungsgebietes bestimmt wird; bestimmt wird, dass sich die erste Nachbarzellenliste nicht länger auf einen momentanen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, der mit einer größeren Spezifität bestimmt wird als der eines Cell-Site-Dienstabdeckungsgebietes; wiederholt bestimmt wird, dass die Kommunikationseinheit einen Hand-Off von dem Kanal in der ersten Zelle zu einem Kanal in einer zweiten Zelle benötigt; der Kommunikationseinheit wiederholt der Zugang zu dem Kanal in der zweiten Zelle verweigert wird, um eine Anzahl von Hand-Off-Verweigerungen zu erzeugen; und der Kommunikationseinheit eine zweiten Nachbarzellenliste bereitgestellt wird, die sich auf den momentanen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht, wobei der Schritt, dass der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste bereitgestellt wird, den Schritt umfasst, der Kommunikationseinheit eine zweiten Nachbarzellenliste bereitzustellen, wenn sich die erste Nachbarzellenliste nicht länger auf einen momentanen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht und die Anzahl an Hand-Off-Verweigerungen einen Grenzwert erreicht.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt, der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste bereitzustellen, den Schritt umfasst, der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste bereitzustellen, wenn die erste Nachbarzellenliste sich nicht länger auf einen momentanen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht und eine Nachbarzellenliste-Aktualisierungsanfrage von der Kommunikationseinheit empfangen worden ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der Schritt, der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste bereitzustellen, den Schritt umfasst, der Kommunikationseinheit eine zweite Nachbarzellenliste bereitzustellen, wenn die erste Nachbarzellenliste sich nicht länger auf einen momentanen geographischen Standort der Kommunikationseinheit bezieht und die Anzahl an Hand-Off-Verweigerungen einen Grenzwert erreicht.
  4. Verfahren zum Verbessern der Kommunikationsabdeckung in einem Multizell-Kommunikationssystem, das eine Mehrzahl von Kommunikationseinheiten aufweist, wobei das Verfahren die Schritte umfasst, die in zumindest einer der Mehrzahl von Kommunikationseinheiten durchgeführt werden: Empfangen einer ersten Nachbarzellenliste; Beantragen eines Hand-Offs von einer bedienenden Zelle zu einer weiteren Zelle; Empfangen einer Verweigerung des Hand-Offs zu einer weiteren Zelle; Bestimmen, dass eine neue Nachbarzellenliste benötigt wird; Beantragen einer Aktualisierung der Nachbarzellenliste; und Empfangen einer zweiten Nachbarzellenliste; dadurch gekennzeichnet, dass: der Schritt des Beantragens eines Hand-Offs zu einer weiteren Zelle den Schritt des wiederholten Beantragens des Hand-Offs, umfasst; der Schritt des Empfanges einer Verweigerung des Hand-Offs zu einer weiteren Zelle den Schritt des wiederholten Empfangens von Verweigerungen zum Hand-Off umfasst, was eine Anzahl an Übergabeverweigerungen erzeugt; und der Schritt des Bestimmens den Schritt des Erreichens eines Grenzwerts bezüglich der Anzahl an Hand-Off-Verweigerungen umfasst.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei der Schritt des Bestimmens ein Vergleichen von Signalqualitätsmessungen der bedienenden Zelle und zumindest einer weiteren Zelle umfasst.
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