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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine sich selbst automatisch
reinigende hydraulische Toilette für Kleintiere (Katzen), die
den Leitungswasserdruck verwendet, die notwendige kinetische Energie
für die
verschiedenen Tätigkeiten
der Vorrichtung bereitzustellen.
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Die
bereits existierenden Toiletten für Katzen, verwenden, von den
einfachsten bis zu den kompliziertesten, Katzenstreu. Das Gemisch
aus Urin und Katzenstreu erzeugt jedoch Gestank und Atemprobleme
für Menschen
und Tiere auf Grund der sich ergebenden chemischen Verbindungen.
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Um
dem obigen Problem zu begegnen, verwenden die existierenden Vorrichtungen
eine Art Kamm, der den festen Katzenkot wegnimmt und ihn in einem
Spezialbehälter
aufnimmt und durch neues Katzenstreu ersetzt.
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Die
Kosten schwanken zwischen ziemlich teuer und teuer, wenn Katzenstreu
höherer
Qualität verwendet
wird. Trotz alldem verschwindet der Gestank nicht vollständig.
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Die
oben genannte Erfindung kann mit zwei unterschiedlichen Abflussarten
realisiert werden:
- A) Im gewöhnlichen
Hausabflusssystem (freier Fluss)
Typ 1: wobei keinerlei Wartezeit
zwischen zwei aufeinander folgenden Benutzungen erforderlich ist;
Typ
2: wobei ein gewisses Zeitintervall zwischen zwei aufeinander folgenden
Benutzungen erforderlich ist.
- B) Im Abflusssystem des Haus-WC oder dergleichen.
Typ 3:
wobei ein gewisses Zeitintervall zwischen zwei aufeinander folgenden
Benutzungen erforderlich ist, wie beim Typ 2.
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Eine
Toilette nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus US-A-4 729
342 bekannt.
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Übersicht über die
Erfindung
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Die
oben erwähnte,
automatische, selbstreinigende Toilette für kleine Haustiere gemäß der vorliegenden
Erfindung ist durch die Merkmale von Anspruch 1 gekennzeichnet.
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Diese
Toilette verwendet kein Katzenstreu, sie wird mit Wasser aus dem
Hausnetz gereinigt, sammelt den festen Katzenkot, zermahlt und verflüssigt ihn
in den Typen 1 und 2 und leitet ihn vollkommen automatisch in jeden
Hausabfluss. Im Typ 3 wird der Kot nicht zermahlen und zerstampft,
so dass der Abfluss der WC-Abfluss oder dergleichen sein sollte.
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Gemäß der Erfindung
verwendet im Typ 1 die Vorrichtung als Toilette alternativ beide
Seiten einer horizontalen Fläche,
die nach jedem Gebrauch umgedreht wird (Typ 1), oder nur eine Seite
einer horizontalen Fläche
(Typ 2, 3).
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Sobald
das Tier die Toilette verlässt,
wird ein hydraulisches System, das von einem Zeitrelais XΔ1 gesteuert
wird, durch ein elektrisches Ventil mit Energie versorgt, reinigt
es (mit Wasser aus dem Wasserversorgungsnetz des Hauses) die benutzte
Seite der Vorrichtung (Typ 1), nachdem sie umgedreht worden ist.
Bei dieser Vorrichtung (Typ 1) dreht sich die gereinigte Fläche mittels
Federn in ihre Anfangsposition zurück. Die Drehung der Fläche basiert
auf der Verwendung einer mechanischen Führung 9 die eine Drehung
der Achse der Fläche
jeweils um 180° hervorruft.
Nach dem Reinigen der schmutzigen Fläche wird auch die entgegengesetzte
Fläche
durch ein dem ersten hydraulischen System ähnliches System gereinigt.
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Nach
dem Reinigen der Flächen
wird der Schmutz von einer Wanne 10 im Typ 1 oder vom Abflussrohr 10 (Blatt
4, 11–12 und
Blatt 5, 15–16) aufgenommen,
von wo es zum Auslass 27 der Vorrichtung geleitet wird,
nachdem es in allen drei Typen 1, 2 und 3 gezwungen worden ist,
einen speziellen Auslass der Vorrichtung zu passieren, der von einer
vertikalen Wandfläche 23a (Blatt
4, 12–13 und
Blatt 5, 15–16) gebildet ist,
um zu verhindern, dass der Gestank aus dem Abfluss austritt und
in die Vorrichtung eintritt. Der Katzenkot wird bei den Typen 1
und 2 von dem Zerstampfer/Mischer 25 im Verflüssigungsraum 23 zermahlen,
bevor er die Vorrichtung verlässt.
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In
allen drei Typen wird der Druck des Wassers zum Reinigen und eine
Stromquelle von 12 Volt Gleichstrom und Wechselstrom zum Betrieb
der elektrischen/elektronischen Einrichtung der Vorrichtung verwendet.
Der Zerstampfer/Mischer, der ebenfalls durch eine dem obigen Zeitrelais ähnliche
Einrichtung gesteuert ist, übernimmt
das Zermahlen des Kots beider Reinigungen (Typ 1), was schließlich mit der
Wasserströmung
der Vorrichtung in einen Hausabfluss hinweg geführt wird, wie auch im Typ 2.
Im Typ 3 der Vorrichtung wird der Kot nicht zermahlen, sondern wird
in einen Hausabfluss größeren Querschnitts
geleitet. In den Typen 2 und 3 verwenden wir nur ein Zeitrelais,
das im Typ 2 gleichzeitig mit dem elektrischen Ventil und dem Zerstampfer/Mischer
erregt wird.
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Vorteile der
Erfindung
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Gemeinsame Merkmale der
drei Typen
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- a) Sie benötigt
keinerlei personelle Unterstützung in
jeder Phase ihrer Funktion. Folglich ist der Besitzer des Haustiers
vollkommen frei, sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.
- b) Sie verwendet das Wasser des Hausnetzes und eine Gleichstrom-
und Wechselstromquelle von 12 Volt für den Betrieb und die Reinigung
der Vorrichtung.
- c) Sie verwendet keinerlei Katzenstreu.
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Spezielle
Merkmale der Vorrichtung
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Typ 1
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- a) Sie verwendet alternativ beide Seiten einer
drehenden Fläche
als Toilette, wobei Zeitverlust zum Reinigen zwischen zwei aufeinander
folgenden Benutzungen der Vorrichtung vermieden wird.
- b) Sie benötigt
keinen speziellen Abfluss (der von größerem Querschnitt ist) für den festen
Katzenkot, da dieser vor seinem Auslass aus der Vorrichtung von
einem Zerstampfer/Mischer zermahlen und verflüssigt wird.
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Typ 2
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- a) Die Katze verwendet nur eine horizontale,
feste Fläche
als Toilette, daher sind nur einige Sekunden zum Reinigen zwischen
zwei aufeinander folgenden Benutzungen notwendig.
- b) Sie benötigt
keinerlei Spezialhausabfluss für den
festen Katzenkot, da dieser vor seinem Auslass aus der Vorrichtung,
wie beim Typ 1, von einem Zerstampfer/Mischer zermahlen wird.
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Typ 3
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- a) Sie verwendet eine feste, horizontale Fläche als
Toilette, wie in Typ 2, weshalb einige Sekunden zum Reinigen zwischen
zwei aufeinander folgenden Benutzungen erforderlich sind.
- b) Sie verwendet als Abfluss den gleichen oder ähnlichen,
wie das WC des Hauses, d.h. einen großen Querschnitt, da der Kot
zuvor nicht zermahlen wird.
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Kurzbeschreibung
der Darstellung der Zeichnungen
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Blatt 1
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1 Draufsicht
auf die Vorrichtung
1. Ebene 1
2. Ebene 2
3.
Ebene 3 (Wanne)
4. Schiebetür, Eingang/Zugang zur Vorrichtung
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2 Horizontalschnitt
der Vorrichtung in Höhe
der Achsen der vier Bretter vor deren Drehung um 180°.
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3 Horizontalschnitt
durch die Vorrichtung in Höhe
der Achsen nach deren Drehung um 180°.
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Blatt 2
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4 Schnitt
durch die Vorrichtung in Höhe der
Wanne.
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5 Schnitt
durch die Vorrichtung in Höhe des
Mahl- und Verflüssigungsraums.
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6 Querschnitt
A-A von 5.
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Blatt 3
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7 Querschnitt
B-B der 1-2-3.
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7a Vorgang
des Verschiebens des Aluminiumrahmens 5 mit vier Brettern
auf den beiden Schienen 15.
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8 Details
der Drehung der vier Bretter um 180°.
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9 Hydraulischer
Mechanismus für
den Transport des Aluminiumrahmens und der vier Bretter.
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10 Stabilisierungsmechanismus
der Achsen an den Schmalseiten eines jeden der vier Bretter der
Vorrichtung.
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Blatt 4
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11 Draufsicht
auf die Vorrichtung
1. Ebene 1
2. Ebene 2
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12 Horizontalschnitt
unter Ebene 2
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13 Querschnitt
durch die Vorrichtung
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Blatt 5
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14 Draufsicht
auf die Vorrichtung
1. Ebene 1
2. Ebene 2
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15 Horizontalschnitt
unter Ebene 2
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16 Querschnitt
durch die Vorrichtung
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Analytische Beschreibung
der Vorrichtung
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Typ 1
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Die
Vorrichtung ist eine selbstreinigende hydraulische Toilette für kleine
Haustiere (Katzen), die nur Wasser aus dem Hausnetz verwendet, sie
arbeitet automatisch und benötigt
keinerlei Anwesenheit von Personen.
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Die
Vorrichtung besteht aus:
- 1) Einer horizontalen
Fläche/Toilette,
die aus vier drehenden Brettern zusammengesetzt ist, die einander
nicht berühren,
um ihre Achsen um 180° zu drehen
(so dass ihre zwei Seiten alternativ benutzt werden), die in einem
Aluminiumrahmen 5 enthalten sind, der mit Hilfe kleiner
Räder 5a auf zwei
Aluminiumschienen 15 gleitet (Typ 1).
- 2) Ein Gleitsystem des Aluminiumrahmens 5 mit vier
Brettern, die aus Position 1 in Position 2 gleiten,
um die Drehung um 180° um
ihre Achsen zu erzielen und es der Katze zu erlauben, die sauberen,
entgegengesetzten Seiten der vier Bretter als Toilette zu benutzen,
ohne jegliche Wartezeit für das
Reinigen der bereits benutzten Flächen.
- 3) Einem Mikroschalter MΔ1
(35, Blatt 2, 4), der schaltet, nachdem die
Katze die Toilette verlässt
und das erste elektrische Ventil HB1 über einen Einstellzeit schaltrelais
XΔ2 und
ein weiteres, ähnliches
Schaltrelais aktiviert, das einen Zerstampfer/Mischer (12V-3A-AC) 25 & 25a für das Zermahlen
und Verflüssigen
des Katzenkots vor seinem Auslass 27 aus der Vorrichtung
aktiviert (Blatt 3, 5).
- 4) Einen Federsystem 34, das den Aluminiumrahmen 5 und
die darin enthaltenen vier Bretter zurück in die Ursprungsposition 1 bringt,
indem es ihn aus Position 2 in Position 1 mit
Hilfe der Schienen verschiebt.
- 5) Einem dritten Satz Zeitschalter XΔ3 ähnlich dem bereits erwähnten, der
das zweite elektrische Ventil der Vorrichtung aktiviert, um auch
die entgegengesetzten Seiten der vier Bretter zu reinigen sowie
auch für
ein zweites Reinigen des Zerstampf- und Verflüssigungsraums 23 durch
die Dusche 40.
- 6) Eine Wanne 10, die den Katzenkot und das zum Reinigen
der benutzten Seiten verwendete Wasser vorübergehend auffängt (Typen
1, 2, 3). An der Wanne 10 sind gehalten: a) die zwei Schienen 15,
die beim Gleiten des Aluminiumrahmens mit den vier Brettern helfen,
b) ein Wasserstrahlsystem durch die Rohre 16 und 17 der
elektrischen Ventile HB1 und HB2 zum Reinigen beider Flächen der
Toilette, γ)
die zwei Flächen 11 und 12,
die den Rahmen 5 und die vier Bretter in den Positionen 1 und 2 vor
und nach ihrer Drehung und vor dem Beginn ihrer Reinigung halten, δ) die zwei
Mikroschalter M∆1
und M∆2
in Position 35 und 36 für die zwei aufeinander folgenden
Befehle zum Reinigen der zwei Seiten der Toilette, ε) die Fläche 13,
die den Drehmechanismus der Bretter hält, στ) das Loch 18, aus
dem der Katzenkot und dafür
gebrauchtes Wasser aus der Wanne 10 in den Zerstampf- und
Verflüssigungsraum 23 abgezogen
wird (Typen 1, 2).
- 7) Dem Zerstampf- und Verflüssigungsraum 23 vor
dem Auslass des Kots aus der Vorrichtung.
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Die
Vorrichtung hat die Gestalt eines rechteckigen Quaders, für dessen
Abmessungen 65 × 36 × 25 cm
in Betracht kommen. In Blatt 1, 1 (Ebene 1)
sehen wir die Draufsicht auf den oberen Teil der Fläche 65 × 36 cm,
in deren Mitte sich eine Öffnung von
42 × 30
cm befindet, von wo die Katze auf ihrem Weg zur Toilette (Ebene 2)
gelangen sollte, die 5 cm unter dem oberen Teil der Vorrichtung
liegt, wie im selben Blatt 1 durch gestrichelte Linien angegeben ist,
genauer gesagt, die Vorrichtung besteht aus vier Ebenen. Die Ebene 1 ist
der obere Teil der Vorrichtung, gezeigt in Blatt 1, 1,
durch den die Katze auf ihrem Weg zur Toilette (Ebene 2 in
Blatt 1, 2) gelangt.
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Diese
ist eine horizontale Fläche,
die aus vier sich gegenseitig nicht berührenden Brettern besteht und
die in einem Aluminiumrahmen 5 der Abmessungen 50 × 30 × 1 cm enthalten
sind. Im linken Teil der Vorrichtung befindet sich eine Schiebetür 4,
die der Eingang/Zugang zum Innenraum ist. Die vier Bretter drehen
um ihre Achsen 69 (Blatt 1, 2–3)
an ihren Schmalseiten, die die zwei Schmalseiten des Aluminiumrahmens
durchdringen, mit der Länge
5 cm auf der linken Seite und 1 cm auf der rechten Seite. Die angegebenen
Seiten der Bretter sind 48 × 6 × 1 cm.
Da die Dicke der Bretter sehr dünn
ist und wir die Achsen in ihrer Mitte nicht befestigen können, verwenden
wir Aluminium (Π)
(30 in Blatt 3, 10) mit
denselben inneren Abmessungen wie die Dicke jedes Bretts. Zwei gleiche
(Π) 30 sind
in jeder Schmalseite eines jeden Bretts befestigt, um die Achsen-Schrauben
(Blatt 3, 10) in festen Positionen zu
halten, mit rechteckigen Köpfen,
um in jeder Schmalseite eines jeden Bretts festgehalten zu werden
(Blatt 3, 10). Die vier erwähnten Achsen 6 greifen
von ihrer linken Seite (Blatt 1, 2–3)
in die Rillen der vier entsprechenden festen Zylinder 7 ein.
An der Seitenwand der Wanne 10, die den Katzenabfall vorübergehend
aufnimmt, sind das Gleitsystem des Aluminiumrahmens 5 mit
den vier Brettern auf den zwei Aluminiumschienen 15 sowie
die feste Fläche 13,
die den Drehmechanismus der vier erwähnten Bretter hält, befestigt.
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In
Ebene 3 (Blatt 2, 4) trägt die Wanne 10,
die den Katzenkot vorübergehend
aufnimmt:
- 1) Die zwei Aluminiumschienen 15,
auf denen der Aluminiumrahmen 5 mit vier darin enthaltenen Brettern
von Position 1 in Position 2 mit Hilfe kleiner
Räder 5a gleitet.
- 2) In der gleichen Ebene befinden sich die mit Löchern versehenen
Rohre 16 und 17, die mit einem elektrischen Doppelventil 20 HB1
und HB2 (Blatt 2, 5) verbunden sind und die dazu
verwendet werden, die entgegengesetzten Seiten der drehenden Fläche (Toilette)
zu reinigen.
- 3) Die Fläche 13,
die die vier festen, gerillten Zylinder 7 hält.
- 4) Die zwei Flächen 11 und 12,
die den Aluminiumrahmen 5 mit den vier Brettern in den
entsprechenden Positionen 1 und 2 tragen.
- 5) Die zwei Mikroschalter MΔ1
und MΔ2
entsprechend der Position 35 und 36.
- 6) Zwei Federn 34 (Blatt 1, 2–3 und
Blatt 2, 6). Die Wanne 10 hat
ein Loch 18, aus dem der Katzenkot und das für diesen
Zweck gebrauchte Wasser in Ebene 4 in einen speziellen Zermahl-
und Verflüssigungsraum 23 geleitet
werden.
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In
Ebene 4 befinden sich:
- 1) der Zermahl-
und Verflüssigungsraum 23 für den Katzenkot.
- 2) der Zerstampfer/Mischer 25 (12V, 3A, AC) und seine
Flügel 25a und
ihre zwei Tragarme 26.
- 3) der Auslass 27 der Vorrichtung, von wo der Katzenkot
in den Hausabfluss geleitet wird.
- 4) der Raum 24, der die elektronischen Systeme der
Vorrichtung aufnimmt.
- 5) das elektrische Doppelventil 20.
- 6) mit dem Hauswassernetz 19 verbundene Rohre.
- 7) das Wasser zum ersten hydraulischen Ventil 21 transportierende
Rohre.
a) für
das Gleiten des Aluminiumrahmens 5 und der vier Bretter
von Position 1 in Position 2
b) für das anfängliche
Reinigen der ersten benutzten Fläche
der Toilette.
- 8) Rohre, die Wasser 22 vom zweiten hydraulischen Ventil 20 (HB2)
zum Reinigen:
1) der entgegen gesetzten Seite der Fläche (Toilette)
und
2) für
ein zweites Reinigen des Zermahl- und Verflüssigungsraums 23 mittels
der Dusche 40.
- 9) Aufbewahrungsraum 28 der Vorrichtung für die Aufnahme
von Rohren, Transformatoren (12V, 3A, AC, DC), Kabel, Desinfektionsprodukte
und Deodorantien,
- 10) Plastikkörbe,
die Desinfektionsprodukte 39 enthalten
- 11) Schiebetür 29,
die Zugang zur elektronischen Automatik 29 der Vorrichtung
gewährt
(Blatt 2, 5).
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Typen 2–3
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In
beiden Typen ist die Gestalt der Vorrichtung gleich, ein rechteckiger
Quader, dessen Abmessungen in der Länge (und in der Höhe) kleiner
sein könnten,
weil der Drehmechanismus der vier Bretter in jenen Typen nicht vorhanden
ist, weil die horizontale Ebene (Toilette) nur einfach vorhanden
und an ihrer linken Seite befestigt ist. In Blatt 4, 11 und Blatt
5, 14 sehen wir zwei Draufsichten jener zwei Typen,
die identisch sind. Die Katze kommt von Ebene 1 und setzt
sich auf Ebene 2, wo sie ihre Exkremente zurücklässt. Sobald
das Tier die Toilette verlässt,
beginnt die Reinigung, wie bereits beschrieben wurde. Das Wasser
zum Reinigen der Fläche 29 der
Vorrichtung (Toilette) läuft
durch das gelochte Rohr 16 und wird auf die schmutzige
Fläche 2 ausgespritzt,
die festen Exkremente werden entfernt und vom Abflussrohr 10 aufgenommen
und vorübergehend
im Raum 23 in Ebene 4 wie bei Typ 1 aufgefangen.
In den Typen 2 und 3 ist die Wanne 10, die im Typ 1 vorhanden
war, durch das Abflussrohr 10 (Blatt 4, 12–13 und
Blatt 5, 15–16) ersetzt.
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In
Blatt 4, 13 und Blatt 5, 16 sehen wir
den durch das gelochte Rohr 16 austretenden Wasserstrahl,
den Mikroschalter MΔ1
in Position 35, die Fläche 2 (Toilette)
etwas erhöht,
weil sie auf Federn sitzt, unter der der Mikroschalter MΔ1 den Befehl
zum Beginn des Reinigungsvorgangs gibt, sobald die Katze die Toilette
verlässt,
wie in Typ 1.
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In
Ebene 4 (Blatt 4, 13 und
Blatt 5, 16) sehen wir den Lauf des Kots
von der Toilette (Ebene 2) durch das Abflussrohr zum Zwischenspeicherraum 23,
deren vertikale Trennwand 23a verhindert, dass Gestank
aus dem Hausabflussnetz aufsteigt.
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Im
Typ 2 (Blatt 4, 13) sehen wir den Zerstampfer/Mischer 25 und
seine Flügel 25a.
In Blatt 4, 11 und Blatt 5, 15 sehen
wir den Horizontalschnitt der Typen 2 und 3, die nur in den Abmessungen
ihrer Rohre abweichen, die in den Typen 1 und 2 beträchtlich
kleiner sind, weil der feste Katzenkot vor seinem Auslass aus der
Vorrichtung durch das Rohr 27 (Blatt 4, 12)
zermahlen wird, während
im Typ 3 (Blatt 5, 15) die Abmessungen der Rohre
größer sind.
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In
Blatt 4, 12 und Blatt 5, 15 sehen wir
das elektrische Ventil 20, Wasserrohre 19 des Hausnetzes,
Wasserrohre 22 der Vorrichtung, den die Elektronik der
Vorrichtung aufnehmenden Raum 24 und seine Schiebetür 29,
den Aufbewahrungsraum 28 der Vorrichtung und seine Schiebetür 4, Plastikkörbe 38,
die Deodorantien und Desinfektionsprodukte enthalten, und den Stecker 39 der
Vorrichtung.
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Betrieb der Vorrichtung
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Typ 1
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Die
Katze wird zu der Vorrichtung durch den Geruch einer Substanz angezogen,
die in das Reinigungswasser der Toilette eingemischt ist. Wenn sich die
Katze an diesen gewöhnt
hat, verwenden wir die Substanz nicht mehr. Die Katze gelangt zur
Toilette von deren oberem Abschnitt (Ebene 1) und sitzt
auf der horizontalen Fläche 2,
die von vier Brettern gebildet ist, die einander nicht berühren (in
Ebene 1) und die sich in dem Aluminiumrahmen 5 befinden
und auf denen die Katze ihre Exkremente zurücklässt. Im Anschluss daran drehen
die vier Bretter um 180° um ihre
Achsen, um mit Wasser aus dem Hausnetz auf ihrer entgegengesetzten
Seite gereinigt zu werden, Blatt 2, 5.
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Der
Mikroschalter MΔ1
in Position 35 wird von einem Transformator (12V, 3A, DC)
außerhalb der
Vorrichtung über
den Stecker 39 versorgt.
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Der
Mikroschalter aktiviert:
- 1) Ein Zeitrelais,
das auf eine spezielle Zeit eingestellt ist und die hydraulischen
Ventile 20 (HB1) (12V, 0,4A, DC) betätigt, die mit dem Hausnetz 19 verbunden
sind und die Vorrichtung für
die vorgegebene Zeit mit Wasser versorgen.
- 2) Ein dem obigen vergleichbares Zeitrelais, das einen Zerstampfer/Mischer 25 aktiviert,
der den Katzenkot zermahlt und verflüssigt, bevor er durch das Rohr 27 aus
der Vorrichtung abgegeben wird. Das über das hydraulische Ventil
HB1 zugeführte
Wasser fließt
durch das Rohr 21 zu dem Kunststoff-T, das eine Kupfer-Zylinder/Kolbenanordnung 32 enthält (Blatt
3, 9). Das Wasser übt einen Druck auf den Kolben 32a aus, der
den Aluminiumrahmen mit den vier Brettern aus der Position 1 in
die Position 2 verschiebt. Die Bewegung wird auf den zwei
Aluminiumschienen 15 mit Hilfe der vier kleinen Räder 5a erreicht.
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Anmerkung:
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Die
Drehung wird erreicht, weil die vier Achsen 6 der vier
Bretter (Blatt 3, 8) um 5 cm von der linken Seite
des Rahmens vorstehen, um die sie drehen, wobei jedes von ihnen
einen Führungsstift 9 hat (Blatt
1, 2). Jeder Führungsstoff 9 greift
in einen gerillten Zylinder 7 ein und folgt der Rille 8,
die bewirkt, dass jedes Brett die Distanz von 0 bis 1 horizontal
zurücklegt
und von 1 bis 2 eine Drehung um 180° ausführt und von 2 nach 3 horizontal
läuft und schließlich in
Position 2 anhält,
dem Augenblick, zu welchem die Reinigung der ersten Fläche beginnt (Blatt
3, 8).
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Genauer
gesagt, es werden die folgenden Schritte für jedes Brett, beginnend von
rechts, fortschreitend nach links ausgeführt:
- Phase
A: Der Führungsstift 9 befindet
sich in Ruheposition "0" der Bretter (Blatt
3, 8, erste Position rechts).
- Phase B: Beginn der Destabilisierung "0" und
Beginn der Drehung der vier Bretter (Blatt 3, 8, zweite
Position von rechts).
- Phase C: Ende der Drehung der Bretter um 180°.
- Phase D: Endgültige
Stabilisierungsposition des Rahmens und der vier Bretter vor dem
Waschen der Vorrichtung (Blatt 3, 8, erste
Position links). Die erste Phase entspricht der Position 1 des
Rahmens (Blatt 1, 2), während die vierte Phase der
Position 2 (Blatt 1, 3) entspricht, die
letzte vor dem Beginn der Reinigung der Vorrichtung durch den Wasserstrahl
aus dem gelochten Rohr 16 (Blatt 2, 4).
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Während der
Bewegung des Rahmens aus Position 1 in Position 2 ist
der vertikale Ausgang des "T" frei, und das Wasser
läuft durch
das gelochte Rohr 16 (Blatt 2, 4) und wird
auf die schmutzigen Flächen
gespritzt, die bereits umgedreht worden sind, um über eine
vorbestimmte Zeitdauer gereinigt zu werden, während die sauberen Flächen oben
für direkten
Gebrauch bereit sind. Das Wasser und der Katzenkot werden in der
Wanne 10 aufgefangen (Blatt 1, 4), und
anschließend
fließen
sie durch den Ausgang 18 der Wanne in Ebene 3 in
den Zerstampfraum 23 (Blatt 2, 5), um zu
einer schmutzigen, viskosen Flüssigkeit
zu werden, bevor sie die Vorrichtung 27 verlassen. Am Ende
der Schaltzeit des Zeitschalters XΔ1 bricht das erste elektrische Ventil
die Zuführung
von Wasser zum Mechanismus ab, so dass der Wasserdruck abfällt und
der Rahmen mit den vier Brettern in Position 1 mit Hilfe
der zwei Federn 34 zurückkehrt
(Blatt 1, 2–3, Blatt
2, 6).
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Bei
Rückkehr
des Rahmens 5 in seine Anfangsposition 1 wird
der Mikroschalter MΔ2
in Position 36 geschaltet, und dieser wiederum betätigt das elektrische
Ventil HB2 über
das Zeitschaltrelais XΔ2 und
beginnt die zweite Reinigung auf der anderen Seite der Vorrichtung
und des Zermahlraums 23 mit der Dusche 40.
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Sobald
die vorbestimmte Schaltzeit des Zeitschaltrelais XΔ3 endet,
werden sämtliche
Vorgänge abgebrochen,
während
die Vorrichtung, die sich bereits in ihrer Anfangsposition 1 befindet,
vom Beginn an für
die Benutzung bereit ist.
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Nach
jedem Reinigen wird der Katzenkot zusammen mit dem verwendeten Wasser
in der Wanne 10 in Ebene 3 unter der Ebene 2 gesammelt,
und anschließend
gelangt der Kot durch den Auslass 18 des r Wanne zum Zwischenablauf-
und -zermahlraum in Ebene 4. In diesem Raum wird der Kot
durch einen Zerstampfer/Mischer 25 und 25a zermahlen,
der durch den Mikroschalter MΔ1
zu Beginn der ersten Reinigung eingeschaltet wird und über die
gesamte Dauer beider Reinigungsvorgänge arbeitet, und der Kot gelangt
durch den Auslass 27 in den gemeinsamen Hausablauf, wobei
er zwangsweise an der vertikalen Trennwand 23a – Geruchsverschluss – vorbeiläuft, um
schlechte Gerüche
zu begrenzen.
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Typen 2–3
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In
beiden oben genannten Typen gelangt die Katze zur Toilette vom oberen
Teil derselben (Blatt 4, 11 und
Blatt 5, 14, Ebene 1) und sitzt
auf der stabilen, leicht geneigten Fläche 2, die die Katzentoilette
ist. Diese Fläche
ist am linken Teil befestigt und leicht am rechten Teil erhöht, da sie
auf zwei Federn sitzt, unter denen der Mikroschalter MΔ1 angeordnet ist.
Sobald die Katze die Toilette verlässt, aktiviert beim Typ 2 der
Vorrichtung der Mikroschalter MΔ1
in Position 35 (Blatt 4, 13 und
Blatt 5, 16) gleichzeitig das elektrische
Ventil HB1 und den Zerstampfer/Mischer 25, damit der Katzenkot,
der vom Ablaufrohr 10 durch den Raum 23 (Blatt
4, 13 und Blatt 5, 16) nach
dem Zermahlen durch den Stampfer/Mischer 25 und 25a in
Typ 2 abgeführt
wurde, durch den Auslass 27 abgegeben wird, nachdem er
zwangsweise an der vertikalen Trennwand 23a – Geruchsverschluss – vorbei
gelaufen ist, um schlechten Geruch aus dem Hausabfluss in die Vorrichtung zu
begrenzen.
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In
Typ 3 aktiviert wie im Typ 2 der Mikroschalter MΔ1 das elektrische Ventil HB1,
um das Reinigen der Toilette zu beginnen, der Kot folgt der gleichen Prozedur,
wie in Typ 2 und läuft
durch den Auslass 27 der Vorrichtung unter Verwendung von
Rohren größeren Querschnitts
(Blatt 5, 16), weil der Kot in diesem
Fall nicht zermahlen wird.