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DE69928493T2 - Methode zur behandlung von produkten mit kohlendioxid und stickstoff - Google Patents

Methode zur behandlung von produkten mit kohlendioxid und stickstoff Download PDF

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DE69928493T2
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CAVANA MARCELO ALEJANDRO
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CAVANA MARCELO ALEJANDRO
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Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren für die Behandlung von Produkten mit Kohlendioxid und Stickstoff. Insbesondere betrifft dieses Verfahren die Entfernung von allen Pestiziden aus der Ausräucherung sowie deren Ersatz durch Kohlendioxid und Stickstoff, wobei das Kohlendioxid und der Stickstoff an demselben Ort erzeugt werden, an welchem die Produkte gelagert werden sollen. Dies kann während dem Transport der Produkte in Schiffen oder in Lagerräumlichkeiten erfolgen. Wegen den tiefen Kosten des Verfahrens und weil die Gase als biologisch betrachtet werden, wird für die Getreideprodukte, Feldfrüchte und Unterprodukte ein Mehrwert geschaffen.
  • Die Anforderungen, dass geringere Mengen von Pestiziden für Produkten verwendet werden, welche für den menschlichen und tierischen Verzehr bestimmt sind, haben in den letzten paar Jahren zugenommen. Jedoch werden solche unbehandelten Produkte wegen der Verschlechterung durch Insekten, Pilze, zerbrochene Körnern, usw. nicht akzeptiert.
  • Bei der Lagerung von grossen Mengen von Getreideprodukten und Unterprodukten bestehen namhafte Probleme, wie etwa der Temperaturanstieg, die Fermentation, Insektenbefall, die starke Vermehrung von Pilzen, usw. Der Temperaturanstieg ist die Folge von Druck und Feuchtigkeit, und er führt zu einer erhöhten Brandgefahr. Andererseits sind in den letzten paar Jahren Pilze ein grosses Problem für solche Produkte geworden, aufgrund der Tatsache dass das Vorhandensein von Mykotoxinen möglicherweise dazu führen kann, dass die Produkte weggeworfen werden müssen.
  • Zum gegenwärtigen Zeitpunkt werden zur Bekämpfung von Problemen dieser Art Techniken wie etwa die Bewegung der Produkte, das Belüften sowie die Ausräucherung mit Pestiziden, verwendet. Solche Techniken führen jedoch zu einigen Unannehmlichkeiten, weil das Bewegen zum Zerbrechen von Körnern führt, welches wiederum mit einem Qualitätsverlust verbunden ist, und konventionelle Ausräucherungen werden aus neuen ökologischen Gründen eliminiert, davon abgesehen, dass sie mit hohen Kosten verbunden sind. Darüber hinaus ist es in Ländern wie etwa Deutschland oder Holland sehr schwierig, Ausräucherungen durchzuführen, weil sowohl Silos wie auch Mühlen sich in städtischen Gebieten befinden. Aus diesen Gründen gestattet die Regierung die Verwendung von bestimmten Räuchergasen nicht, wie etwa Phosphamine (Aluminium Phosphid), Methylbromid und andere. Als Folge davon ist es noch schwieriger, die Produkte in einem gesundheitlich unbedenklichen Zustand und frei von Insekten zu bewahren.
  • Kohlendioxid ist in der Atmosphäre ein verbreitetes Gas und wird darum nicht als toxisch betrachtet. Die Verwendung von diesem Gas löst alle oben aufgeführten Probleme, weil die Elimination von sämtlichem Sauerstoff aus einem Raum und dessen Ersatz durch Kohlendioxid oder Stickstoff zur Elimination von allen Insekten und aeroben Pilzen führt. Darüber hinaus wird, weil ja kein Sauerstoff vorhanden ist, die in den Produkten stattfindende Oxidation verhindert, welche zu einer Erhöhung der Temperatur oder zu einem Ranzigwerden führt. Dies ist bei ölhaltigen Produkten der Fall.
  • Die Patentanmeldung GB 1,379,707 (Enrico Shejbal) offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung für die Konservierung von verderblichen Produkten mittels einer Ausräucherung mit einer Mischung aus reinem Stickstoff und Kohlendioxid.
  • Die Art und Weise, auf welche die Ausräucherung mit diesem Gas stattfand, bedingte das Transportieren von Druckzylindern mit 6 oder 10 Kubikmetern Inhalt des Gases an den Ort, an welchem die Produkte sich befanden. Im Allgemeinen sind die Mengen an zu behandelnden Produkten gross, wodurch es erforderlich ist, eine grosse Anzahl von Zylindern zu transportieren. Weil Zylinder dieser Art sehr schwer sind (110 bis 140 Kilo pro Stück), ist diese Aufgabe schwierig und mit sehr hohen Kosten verbunden. Dies ist der Grund, weshalb diese Art der Behandlung nicht angewendet worden ist. Hinzu kommt noch, dass sie kostenmässig nicht mit den Pestiziden konkurrieren konnte. Beispielsweise beträgt in Silos von 20'000 Tonnen mit einer Grösse von ungefähr 26'000 Kubikmetern die Gasmenge, welche zur Entfernung des Sauerstoffes erforderlich ist, mindestens 11'700 Kubikmeter (im Minimum 45 % der Gesamtgrösse). Die dafür zu verwendende Anzahl von Zylindern wäre 1'170 mit einem Gesamtgewicht von 163'800 Kilo. Allein die für eine solche Aufgabe erforderliche Arbeitsleistung verursacht höhere Kosten als eine Ausräucherung mit irgendeinem Pestizid.
  • Aus der PCT Anmeldung WO 91/00,018 (Banks et al.) ist eine Vorrichtung bekannt, die ein Gas mit einem niedrigen Sauerstoffgehalt produzieren kann, indem Verbrennungsabgase eines Motors behandelt werden.
  • Wir haben ein Verfahren entdeckt, um Kohlendioxid und Stickstoff an dem Ort zu produzieren, an welchem die Produkte sich befinden, und dies zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Das Verfahren dieser Erfindung, wie sie in den Patentansprüchen 1 bis 4 offenbart wird, hängt hauptsächlich vom Ort ab, an dem sich die Produkte befinden.
  • Beispiel 1
  • Für die Durchführung des Verfahrens dieser Erfindung im Inneren der Laderäume von Schiffen gemäss einer Ausführungsform dieser Erfindung werden die durch die Abgaskamine der Motoren des Frachtdampfers ausgestossenen Gase verwendet. Diese Gase enthalten Kohlendioxid, Stickstoff, Kohlenmonoxid und andere von der Verbrennung im Motor herrührende Gase. Die Menge an Gasen, welche diese Motoren produzieren, ist wesentlich grösser als diejenige Menge, welche erforderlich ist, um alle Laderäume des Schiffes auszuräuchern. Aus diesem Grunde ist es wünschenswert, die gewünschten Gase herauszutrennen. Um das Kohlendioxid und den Stickstoff herauszutrennen, werden die aus dem Auspuff kommenden Gase gewaschen, gefiltert, gekühlt und katalysiert. Herausgetrenntes Kohlendioxid und Stickstoff werden daraufhin zu den auszuräuchernden Laderäumen befördert. Mittels einigen einfachen Berechnungen ist es ohne weiteres möglich, die für den Vorgang erforderliche Zeit zu bestimmen. Anschliessend wird die Vorrichtung abgetrennt und die Produkte sind vollständig geschützt.
  • Beispiel 2
  • Im Falle von Ölgewinnungsanlagen weisen alle einen Heizkessel auf. Gegenwärtig werden alle durch diese Heizkessel erzeugten Gase in die Atmosphäre abgegeben. Wenn die gleiche Behandlung, welche oben aufgeführt ist, durchgeführt wird, können wir von diesen Gasen das Kohlendioxid und den Stickstoff erhalten, an welchen wir interessiert sind, um die Behandlung der gelagerten Produkte durchzuführen.
  • Beispiel 3
  • Im Falle von Siloanlagen sind keine Kessel oder Verbrennungsmotoren vorhanden, von welchen es möglich wäre, die Gase zu erhalten. In diesem Falle werden mobile Kohlendioxid- und Stickstofferzeuger verwendet, welche die gleiche Luft vom Inneren des Silos benützen und dabei mehr als 98 % des Sauerstoffes verbrauchen. Dabei wird durch eine im oberen Teil des Silos sich befindende Leitung die Luft aus dem Inneren des Silos zum Gaserzeuger befördert. Wenn das Kohlendioxid und der Stickstoff erzeugt sind, werden sie durch eine andere Leitung zurück zum Silo befördert. Dies führt dazu, dass die Luft im Silo gegen oben bewegt wird und infolgedessen wird nach einer gewissen Zeit alle Luft aus dem Inneren des Silos durch den Gaserzeuger geleitet und das ganze Kohlendioxid und Stickstoff wird generiert, um die Atmosphäre im Inneren des Silos zu sättigen. Ist dieser Punkt einmal erreicht, dann kann der Gaserzeuger abgeschaltet werden, weil zur Aufrecherhaltung der Verbrennung, welche das Kohlendioxid und den Stickstoff erzeugt, Sauerstoff aus dem Inneren des Silos erforderlich ist.
  • Mit den oben erwähnten Beispielen haben wir die verschiedenen Wege aufgezeigt, um die Behandlung von Produkten gemäss dem Verfahren dieser Erfindung auf eine Art und Weise durchzuführen, welche vollständig frei von Pestiziden und Fungiziden ist, und dies zu Kosten, die im höchsten Grade mit denjenigen einer konventionellen Behandlung durch Ausräucherung mit Fungiziden wettbewerbsfähig sind. Alles das ist auf der ganzen Welt gesucht, um die Menge von chemischen Rückständen zu verringern, welche in den für den menschlichen Verzehr bestimmten Produkten verbleiben, und welche von einer auf konventionelle Art und Weise durchgeführten Ausräucherung herrühren.

Claims (4)

  1. Ein Verfahren für die Behandlung von Produkten mit Kohlendioxid und Stickstoff, erzeugt an dem Ort, an welchem die Produkte gelagert werden und hergestellt aus Verbrennungsabgasen, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungsabgase gewaschen, gefiltert, gekühlt und katalysiert werden, und dass der Standort dieser Produkte ausgewählt ist aus einer Gruppe bestehend aus Transportbehältern, Anlagen, in denen diese Produkte gelagert werden, Ölgewinnungsanlagen, Silos und anderen Lagerorten.
  2. Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Produkte sich auf einem Schiff befinden, und dass die Verbrennungsabgase bezogen werden von mindestens einem der Abgaskamine des Schiffes.
  3. Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Produkte sich in Ölgewinnungsanlagen befinden, und dass die Verbrennungsabgase bezogen werden von mindestens einem Heizkessel in der Ölgewinnungsanlage.
  4. Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Produkte sich in Silos befinden, und dass die Verbrennungsabgase bezogen werden von mobilen Kohlendioxid- und Stickstoff-Erzeugern, welche Sauerstoff aus den genannten Silos extrahieren und die Verbrennungsabgase in die genannten Silos einspeisen, bis eine Entfernung von etwa 98% des Sauerstoffes erreicht ist.
DE69928493T 1998-11-20 1999-10-08 Methode zur behandlung von produkten mit kohlendioxid und stickstoff Expired - Lifetime DE69928493T2 (de)

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