DE69927523T2 - Werkzeuggriff - Google Patents
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Description
- Gebiet der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Werkzeuggriff und genauer gesagt auf einen verbesserten Griff, welcher ein Greifloch für den Daumen aufweist. Der Griff ist für Werkzeuge wie Maurerkellen und ähnliches geeignet und gestattet einen besseren Griff für das Werkzeug während der Arbeit.
- Stand der Technik
- Herkömmliche Griffe für verschiedene Werkzeuge sind seit langer Zeit bekannt. Die bekannten Griffe weisen keine Löcher für die Finger der Hand auf, sondern werden von der Hand umfasst. Manchmal wird der Zeigefinger und möglicherweise der Mittelfinger nach vorne ausgestreckt, um weiter vorne Druck auf das Werkzeug auszuüben, in Richtung auf den Arbeitsabschnitt des Werkzeugs. Die ausgestreckten Finger werden mehr zum Kontrollieren und Ausüben von Druck auf das Werkzeug gebraucht als zum festen Halten in der Hand. Dieses ist nicht für alle Werkzeuge ein idealer Zustand.
- Es gibt auch „Griffe", welche nur aus einem Loch für den Daumen bestehen, zum Beispiel auf einer Palette. Eine Palette wird jedoch nicht wie ein Werkzeug in dem herkömmlichen Sinne verwendet, sondern sollte eher mit einem Tablett verglichen werden.
-
US 1.980.087 wird als der relevanteste Stand der Technik betrachtet. Das Dokument offenbart einen Werkzeuggriff, welcher konstruiert ist, um in der Lage zu sein, zusammen mit vielen verschiedenen Werkzeugen verwendet zu werden. Der Werkzeuggriff weist verschiedene Aussparungen oder Fassungen auf, in welche verschiedene Werkzeugstiele eingeführt und befestigt werden können. Der Werkzeuggriff ist auch mit einem Fingerloch ausgestattet. Jedoch ist es nicht geeignet zu versuchen, durch das Einführen des Daumes in das Fingerloch den Griff zu halten, sondern der Werkzeuggriff ist dafür gedacht, mit einem Pistolengriff oder wie ein Tischtennisschläger gehalten zu werden. -
US 2.914.785 offenbart einen Griff für Pinsel, welcher verschiedene Löcher und Ausschnitte für die Hand und die Finger aufweist. In dem Dokument wird unterlassen, ein jegliches Daumenloch zu offenbaren, um den Griff mit dem in dem Loch eingeführten Daumen zu ergreifen und mit den Fingern, die ausgestreckt sind und nicht den Griff ergreifen. -
offenbart eine Spritzpistole mit einem Griff, welcher ein großes Loch zum Einführen der ganzen Hand aufweist. Das Loch ist nicht geeignet, um nur den Daumen einzuführen und das Werkzeug auf diese Art und Weise zu halten.EP 855230 - Die vorliegende Erfindung stellt – verglichen mit dem bisherigen Stand der Technik – einen verbesserten Griff vor. Durch das Bereitstellen eines Griffloches für den Daumen in dem Griff wird die Ergonomie verbessert und der Griff kann in einer stabileren Art und Weise gehalten werden, während gleichzeitig ein komfortablerer und natürlicherer Winkel des Handgelenks gestattet wird.
- Zusammenfassung der Erfindung
- Die vorliegende Erfindung stellt folglich einen Werkzeuggriff vor. Das Werkzeug weist einen Arbeitsabschnitt auf, der mit dem Griff verbunden ist.
- Gemäß der Erfindung ist der Griff mit einem Greifloch für den Daumen ausgestattet, wie in Anspruch 1 definiert. Der Griff kann auch mit einem abnehmbaren Stöpsel ausgestattet sein, welcher gedacht ist, um in dem Greifloch platziert zu werden, um dem Griff eine herkömmliche und solide Ausführungsform zu verleihen.
- Die Erfindung und die bevorzugten Ausführungsformen von dieser sind in den beigefügten Ansprüchen definiert.
- Kurze Beschreibung der Figuren
- Die Erfindung wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren ausführlich beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht einer Maurerkelle gemäß der vorliegenden Erfindung, welche von einer Hand gehalten wird, -
2 eine perspektivische Ansicht einer Maurerkelle, welche mit einem Stöpsel gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist, -
3 eine perspektivische Ansicht aus einer Richtung eines Stöpsels gemäß einer Ausführungsform der Erfindung, -
4 eine perspektivische Ansicht des Stöpsels von3 , von der anderen Richtung, -
5 eine perspektivische Ansicht von einer Richtung eines Stöpsels gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung, und -
6 eine perspektivische Ansicht des Stöpsels von5 , von der anderen Richtung. - Ausführliche Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
- Die Erfindung bezieht sich folglich auf einen ergonomisch verbesserten Werkzeuggriff. Das Werkzeug ist hier dargestellt als ein breiter Spachtel oder eine Maurerkelle, aber der Griff kann auch verwendet werden mit anderen Werkzeugen, so wie Schleifwerkzeugen, Bürsten und ähnlichem.
- Wie in
1 zu sehen ist, ähnelt die äußere Kontur der Maurerkelle der einer herkömmlichen Maurerkelle, welche einen Griff1 und einen Arbeitsabschnitt2 , bestehend aus einer dünnen Metallplatte und der Griffhalterung, aufweist. Wie auch zuvor bekannt, ist der Griff nicht in rechten Winkeln an dem Arbeitsabschnitt eingerichtet, sondern ist hier etwas winkelig. - Die Neuheit der Erfindung ist, dass der Griff auf der einen Seite eingerichtet ist, um ihm zu gestatten, von der Hand umschlossen gehalten zu werden, und auf der anderen Seite eingerichtet ist, um ihm zu gestatten, nur mit dem Daumen gehalten zu werden, indem er mit einem Greifloch
3 ausgestattet ist, welches für den Daumen vorgesehen ist. Der Daumen der Hand wird durch das Loch in einer solchen Art und Weise eingeführt, dass das erste Gelenk des Daumens in Richtung auf das Werkzeug drückt, und die Innenseite des Daumens gegen den vorderen, inneren Abschnitt des Greiflochs3 drückt. Der hintere, innere Abschnitt des Greifloches3 stellt gleichzeitig einen Kontakt mit der Außenseite der Hand und des Daumes her. Die anderen Finger drücken mit ihren Spitzen auf die andere Seite des Werkzeugs (die hintere Seite in der Figur). Die Druckbereiche der anderen Finger sind durch gestrichelte Ovale4 gekennzeichnet. Wie zu erkennen ist, weist das Greifloch3 einen länglichen Zustand auf, welcher einen Raum für den Daumen zulässt, der im Wesentlichen entlang des Griffs nach vorne gerichtet wird, mit einem verhältnismäßig kleinen Winkel zu diesem. Die gesamte Hand wird ziemlich ausgestreckt gehalten, wobei alle Finger – einschließlich des Daumens – einen nur leicht gebogenen Zustand aufweisen. Auch das Handgelenk weist eine gerade Grundposition auf, wird aber natürlich vor und zurück gebeugt werden, wie es während der Arbeit notwendig ist. - Es kann erkannt werden, dass das Werkzeug dank des Greiflochs
3 sehr komfortabel zu halten sein wird. Die Druckpunkte werden in einer vorteilhaften Art und Weise über dem Werkzeug verteilt sein. Es ist einfach, durch das jeweilige leichte Ausbreiten und Zusammenziehen der Finger, die Druckpunkte4 auszubreiten oder zusammenzuziehen. Die Druckbereiche4 werden immer über einen großen Abschnitt der Breite des Arbeitsabschnitts2 verteilt sein, und alle Finger werden genutzt, um es leicht zu machen, einen starken Druck auszuüben, beispielsweise während des Füllens und anderer Arten von Arbeit, bei der schwungvolle Bewegungen gebraucht werden. Dank des Greiflochs3 werden keine Finger für das Umgreifen des Griffs benötigt, so wie in dem Fall des Standes der Technik. Der neue Griff nutzt die Konstruktion der menschlichen Hand besser, mit dem Daumen, welcher in Richtung auf die anderen Finger gerichtet ist. - Vorzugsweise weist das Greifloch
3 gerundete innere Kanten gegenüber dem Daumen auf, damit es sich angenehm anfühlt. Eine geeignete Größe des Loches kann etwa 3 × 4 cm sein, wobei das Loch folglich in der Längsrichtung des Griffes größer ist. Das Greifloch3 sollte in einem angepassten Abstand von dem Arbeitsabschnitt angeordnet sein, so dass die anderen Finger eher dicht am Arbeitsabschnitt Druck ausüben. Auf diese Weise wird ein optimaler Druck und eine Kontrolle des Werkzeugs erzielt. - Für bestimmte Arten von Arbeit kann das Halten des Werkzeugs wie ein herkömmlicher Handgriff jedoch komfortabler sein. In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann das Greifloch
3 folglich mit einem Stöpsel5 ausgefüllt sein.2 zeigt eine Maurerkelle, welche einen darin eingefügten Stöpsel5 aufweist. Der Stöpsel5 füllt den Griff aus, welches den Druckbereich in der Hand vergrößert. - Die
3 und4 zeigen eine erste Ausführungsform des Stöpsels. Wie gezeigt wird, kann der Stöpsel geteilt werden. Der Stöpsel besteht aus zwei Hälften11 , welche mittels einer Kopplung miteinander verbunden sind. Die Kopplung umfasst einen Stift9 , welcher an einer Hälfte befestigt oder ein Teil von dieser ist, und welcher sich in ein Durchgangsloch10 in der anderen Hälfte erstreckt. Der Stöpsel wird eingepasst durch das Platzieren der Hälften – eine aus jeder Richtung – in dem Greifloch3 und durch das Einführen des Stiftes9 in das Loch10 . Der Stöpsel wird durch die Reibung zwischen dem Stift und dem Loch zusammengehalten. Der Stöpsel weist einen schalenförmigen Umfangsrand8 auf, um der inneren Kante des Greifloches3 glatt zu folgen. Um den Stöpsel zu entfernen, drückt der Benutzer mit einem spitzen Gegenstand durch das Loch10 auf den Stift9 , wodurch sich die Hälften11 zu teilen beginnen. Dann können die Hälften einfach voneinander weg gezogen werden. Andere Arten von Kopplungen, beispielsweise Klettbänder, sind denkbar. Der vorstehend genannte Stöpsel muss nicht elastisch sein, sondern kann aus einem härteren Material so wie Plastik hergestellt sein. - Die
5 und6 stellen eine zweite Ausführungsform des Stöpsels dar. Der Stöpsel5 ist in einem Stück hergestellt und vorzugsweise aus Gummi oder einem anderen elastischen Material gefertigt. Der Stöpsel weist auch einen schalenförmigen Umfangsrand6 auf, um der inneren Kante des Greifloches3 glatt zu folgen. Der Stöpsel5 ist leicht mit der Hand einzupassen und kann mit einem spitzen Gegenstand – beispielsweise einem Schraubenzieher – entfernt werden. - Wie in den Figuren gezeigt wird, weist der Griff auch ein Aufhängeloch
7 auf, wie es üblich ist. Das Aufhängeloch7 bildet keinen Teil der vorliegenden Erfindung und kann auch weggelassen werden. - Es wird zu erkennen sein, dass der Griff gemäß der Erfindung auch mit anderen Werkzeugen so wie Bürsten, Pinseln, Schleifwerkzeugen usw. verwendet werden kann. Der Winkel des Griffs relativ zu dem Arbeitsabschnitt kann natürlich auch abhängig von der Verwendung des Werkzeugs variiert werden. Der schützende Anwendungsbereich der Erfindung wird allein durch die folgenden Ansprüche begrenzt.
Claims (12)
- Werkzeuggriff (
1 ) mit einem Funktionsabschnitt (2 ), welcher mit dem Griff verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff eine herkömmliche längliche Gesamtkontur aufweist und dafür vorgesehen ist, um sowohl von der Hand umschlossen gehalten zu werden als auch nur mit dem Daumen gehalten zu werden, indem er mit einem Greifloch (3 ) ausgebildet ist, welches einen in Griff-Längsrichtung länglichen Zustand zur Aufnahme des Daumens aufweist, wenn dieser durch das Greifloch (3 ) eingeführt ist und im Wesentlichen entlang des Griffs nach vorne gerichtet ist, wobei das Greifloch (3 ) eine Druckfläche für die Innenfläche des Daumens bereitstellt. - Griff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff eine Druckfläche in einer Richtung für das erste Gelenk des Daumens und andere Druckflächen in der entgegengesetzten Richtung für die anderen Finger (
4 ) bereitstellt. - Griff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifloch (
3 ) so eingerichtet ist, dass die Druckflächen für die anderen Finger (4 ) der Hand verhältnismäßig nahe des Funktionsabschnitts (2 ) eingerichtet sind. - Griff nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifloch (
3 ) abgerundete Innenkanten aufweist. - Griff nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifloch (
3 ) die Größe von etwa 3 × 4 cm aufweist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen herausnehmbaren Stopfen (
5 ;11 ), welcher dafür bestimmt ist, in das Greifloch (3 ) zu passen. - Griff nach den Ansprüchen 6 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
5 ;11 ) eine kelchförmig nach innen gebogene Kante (6 ;8 ) aufweist, welche sich dem Greifloch (3 ) glatt anschließt. - Griff nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
5 ) aus Gummi gefertigt ist. - Griff nach den Ansprüchen 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen zwei Teile (
11 ) umfasst, wobei von jeder Seite des Greifloches (3 ) jeweils einer von ihnen eingeführt wird und beide von einer lösbaren Kopplung (9 ,10 ) zusammengehalten werden. - Griff nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Stopfen (
5 ) im Wesentlichen aus Kunststoff gefertigt ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Griff (
1 ) in Richtung eines Werkzeugs gerichtet ist, mit einem Funktionsabschnitt, welcher im Allgemeinen auf derselben Ebene wie eine Arbeitsoberfläche verwendet wird, wobei der Griff in einem länglichen Winkel zum Funktionsabschnitt (2 ) angeordnet ist. - Griff nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkzeug ein breiter Spachtel oder eine Maurerkelle ist.
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