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DE69921013T2 - Werkstückformmessungsverfahren und -vorrichtung, und Koördinatenmessmaschine - Google Patents

Werkstückformmessungsverfahren und -vorrichtung, und Koördinatenmessmaschine Download PDF

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DE69921013T2
DE69921013T2 DE69921013T DE69921013T DE69921013T2 DE 69921013 T2 DE69921013 T2 DE 69921013T2 DE 69921013 T DE69921013 T DE 69921013T DE 69921013 T DE69921013 T DE 69921013T DE 69921013 T2 DE69921013 T2 DE 69921013T2
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changer
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Yukiji Yoda
Sadayuki Matsumiya
Akihiro Yamatokoriyama-shi Kobi
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Werkstückformmeßverfahren und eine Werkstückmeßvorrichtung sowie eine Koordinatenmeßmaschine, insbesondere ein Werkstückformmeßverfahren und eine Werkstückmeßvorrichtung sowie eine Koordinatenmeßmaschine, die in der Lage sind, die Form und Abmessungen eines durch eine Werkzeugmaschine, zum Beispiel ein Bearbeitungszentrum, bearbeiteten Werkstücks, unmittelbar nach der Bearbeitung durch eine Koordinatenmeßmaschine, zum Beispiel eine Drei-Koordinaten-Meßmaschine, zu messen, um den Fertigungsstraßentakt, einschließlich der Messung, zu verkürzen und dann die Rückführung der Meßdaten sofort auszuführen.
  • Üblicherweise weist eine Bearbeitungsstraße eine Vielzahl von Bearbeitungszentren (nachstehend auch als "BZ" bezeichnet) 20 und eine Ladeförderbahn 40 auf, an der die Bearbeitungszentren 20 angeschlossen sind, wie es beispielsweise in 13 dargestellt ist, und ferner weist sie dreidimensionale Koordinatenmeßmaschinen (nachstehend auch als "KMM" bezeichnet) 50 auf. Die dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine 50 ist in der gleichen Reihe wie das Bearbeitungszentrum 20 als eine Station der Bearbeitungsstraße angeordnet.
  • Das durch eines der Bearbeitungszentren 20 bearbeitete Werkstück wird daher im nächsten Schritt durch die dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine 50 gemäß den folgenden Prozessen bearbeitet:
    • i) Bearbeitung des Werkstücks durch das Bearbeitungszentrum 20.
    • ii) Beförderung des Werkstücks zur dreidimensionalen Koordinatenmeßmaschine 50 durch die Ladeförderbahn 40.
    • iii) Messung des Werkstücks durch die dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine 50 und dann Rückführung der Meßdaten ins Bearbeitungszentrum 20 auf gelegentliche Abrufe hin.
  • Von den Prozessen i) bis iii) schließt der Förderprozeß ii) durch die Ladeförderbahn 40 im einzelnen die Prozesse Entnahme, Beförderung und Laden des Werkstücks ein, was erhebliche Zeit erfordert. Dies bildet ein Hindernis zur Verkürzung des gesamten Fertigungsstraßentakts, und zwar trotz einer Beschleunigung des Bearbeitungsprozesses i) und des Meßprozesses iii).
  • In der US-Patentschrift 4473883 ist eine derartige bekannte Vorrichtung beschrieben, bei der ein Fördersystem Paletten zwischen Stationen befördert, an denen das Werkstück jeweils bearbeitet und gemessen wird.
  • In der DE 3417741 A1 ist ebenfalls eine Meßvorrichtung und in der GB 2108715 A ein Bearbeitungszentrum beschrieben.
  • Die vorliegende Erfindung wurde zur Lösung der obigen herkömmlichen Probleme gemacht. Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, ein Werkstückformmeßverfahren und eine Werkstückmeßvorrichtung anzugeben, die in der Lage sind, den Fertigungsstraßentakt, einschließlich der Messung, zu verkürzen und dann sofort die Meßdaten aus einer Koordinatenmeßmaschine in eine Werkzeugmaschine zurückzuführen.
  • Um das erwähnte Ziel zu erreichen, besteht die vorliegende Erfindung in einem Werkstückmeßverfahren, bei dem folgende Schritte ausgeführt werden:
    es wird ein Werkstück in einer Warteposition auf einem Wechsler angeordnet;
    der Wechsler wird bewegt, um das Werkstück in oder in der Nähe einer Bearbeitungsposition anzuordnen;
    das Werkstück wird mittels einer Werkzeugmaschine bearbeitet;
    der Wechsler wird bewegt, um das Werkstück in die Warteposition zurückzubringen;
    danach wird ein Taststift einer Koordinatenmeßmaschine dicht an das Werkstück in der Warteposition gebracht und dann
    werden die Formen und Abmessungen des Werkstücks in der Warteposition gemessen.
  • Vorzugsweise ist die Richtung der Bewegung des Taststifts der Koordinatenmeßmaschine zum Werkstück die gleiche wie die eines Werkzeugs der Werkzeugmaschine, das sich zum Werkstück bewegt, so daß es möglich ist, das Werkstück im gleichen Zustand (postiert, gestützt, eingespannt usw.) zu messen, den es in der Werkzeugmaschine einnimmt, was eine sehr genaue Messung ergibt.
  • Vorzugsweise sind die Richtung des Werkzeugs der Werkzeugmaschine, das sich zum Werkstück bewegt, und die des Tasters der Koordinatenmeßmaschine, der sich zum Werkstück bewegt, beide horizontal, was die Einrichtung der Werkzeugmaschine und der Koordinatenmeßmaschine erleichtert.
  • Ferner ist die Koordinatenmeßmaschine vorzugsweise in der Lage, in eine solche Position auszuweichen, in der die Koordinatenmeßmaschine das Werkstück nicht an einer Bewegung hindert, was eine sehr genaue Messung ermöglicht, ohne die Spindel und den Taststift der Koordinatenmeßmaschine übermäßig lang auszubilden und die Abmessungen der Koordinatenmeßmaschine zu vergrößern.
  • Um das erwähnte Ziel zu erreichen, besteht die vorliegende Erfindung ferner in einer Werkstückmeßvorrichtung, die aufweist:
    einen Wechsler, durch den ein Werkstück aus einer Warteposition in eine Position, die sich in oder nahebei einer Bearbeitungsposition befindet, und zurück in die Warteposition bewegbar ist; und eine Koordinatenmeßmaschine zum Verschieben eines Taststifts der Koordinatenmeßmaschine bis dicht an das Werkstück in der Warteposition, um dadurch die Form und Abmessungen des Werkstücks nach der Bearbeitung des Werkstücks mit einer Werkzeugmaschine zu messen, wenn sich das Werkstück in der Bearbeitungsposition befindet.
  • Vorzugsweise weist die Werkstückmeßvorrichtung ferner ein Ausweichmittel auf, durch das bewirkt werden kann, daß die Koordinatenmeßmaschine in eine solche Position ausweicht, in der die Koordinatenmeßmaschine das Werkstück nicht an einer Bewegung hindert.
  • Das Ausweichmittel ist in der Lage zu bewirken, daß die Koordinatenmeßmaschine in Form einer linearen Bewegung ausweicht.
  • Alternativ ist das Ausweichmittel in der Lage zu bewirken, daß die Koordinatenmeßmaschine in Form einer Drehbewegung ausweicht. Dies erfordert nur wenig Raum zum Ausweichen.
  • Ferner ist erfindungsgemäß eine Koordinatenmeßmaschine vorgesehen, die in der Nähe einer Werkzeugmaschine angeordnet ist, um ihren Taster dicht an das Werkstück heranzubringen, das von der Werkzeugmaschine bearbeitet wurde, wobei sie sich in einer Warteposition befindet, um die Form und Abmessungen des Werkstücks zu messen, was es ermöglicht, die Koordinatenmeßmaschine auf einfache Weise in einer Bearbeitungsstraße zu installieren.
  • Ferner sind die Werkzeugmaschine und die Koordinatenmeßmaschine so ausgebildet, daß sie gegenseitig ein Meßfreigabesignal und ein Meßabschlußsignal austauschen, die sich beide auf die Bewegung des Werkstücks durch den Wechsler beziehen. Dadurch wird erreicht, daß die Werkzeugmaschine und die Koordinatenmeßmaschine sicher betreibbar sind.
  • Vorzugsweise verläßt die Koordinatenmeßmaschine eine Ausweichposition, nachdem sie ein Signal, das einen Wechselbewegungsabschluß signalisiert, von der Werk zeugmaschine erhalten hat, und daß der Wechsler das Bewegen des Werkstücks beginnt, nachdem er ein Signal erhalten hat, das einen Abschluß der Ausweichbewegung der Koordinatenmeßmaschine signalisiert.
  • Die Werkstückformmeßvorrichtung weist ferner vorzugsweise ein Mittel zum Drehen des Werkstücks auf, das in eine Meßposition gebracht worden ist, in der es auf allen Flächen oder mehrseitig gemessen werden kann.
  • Erfindungsgemäß können die Formen und Abmessungen des Werkstücks, das von der Werkzeugmaschine bearbeitet wurde, sofort nach der Bearbeitung gemessen werden, so daß der Fertigungsstraßentakt, einschließlich der Messung, verkürzt und die Rückführung der Meßdaten von der Koordinatenmeßmaschine zur Werkzeugmaschine beschleunigt wird. Ferner kann die Koordinatenmeßmaschine, die üblicherweise in einem Probeninspektionsprozeß oder einem Endprozeß benutzt werden muß, in einem Zwischenprozeß zwischen den Werkzeugmaschinen benutzt werden, was es ermöglicht, die Messung in der Straße auf ideale Weise auszuführen, und dann können das Bearbeiten und das Messen parallel ausgeführt werden, so daß ein echter Fehler der Werkzeugmaschine ausgeschlossen werden kann, was die Rückführung eines optimalen Wertes ermöglicht.
  • Diese und andere neue Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen erwähnt oder aus dieser ersichtlich.
  • Darüber hinaus ist – als relevant für vorliegende Erfindung – in der US-Patentschrift 3800422 beschrieben, daß eine dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine eine Spindel zusammen mit einer vertikalen Welle drehen kann, und ferner in der US-Patentschrift 3823482 beschrieben, daß nur ein Taststift einer Koordinatenmeßmaschine drehbar ist. Beide US-Patentschriften offenbaren jedoch nicht die Integration der dreidimensionalen Koordinatenmeßmaschine in einer Werkzeugmaschine.
  • Die bevorzugten Ausführungsformen werden nachstehend anhand der Zeichnungen beschrieben, wobei die Figuren gleicher Ausführungsformen mit gleichen Bezugszahlen versehen sind. In den Zeichnungen stellen dar:
  • 1 eine Vorderansicht einer dreidimensionalen Koordinatenmeßmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, einschließlich eines Bearbeitungszentrums, zur Erläuterung ihrer Anordnung,
  • 2 eine Draufsicht auf die Anordnung,
  • 3 eine perspektivische Ansicht der Anordnung,
  • 4 eine schematische perspektivische Ansicht des Bearbeitungszentrums,
  • 5 eine schematische perspektivische Ansicht eines automatischen Palettenwechslers, der auf dem Bearbeitungszentrum angeordnet ist,
  • 6 ein Blockschaltbild des Systemaufbaus der ersten Ausführungsform,
  • 7 ein Ablaufdiagramm von Meßprozeduren bei der ersten Ausführungsform,
  • 8 eine Draufsicht auf den automatischen Palettenwechsler der ersten Ausführungsform zur Erläuterung seiner Wirkungsweise,
  • 9 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 10 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach 9,
  • 11 eine Vorderansicht einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 12 eine Draufsicht auf die Ausführungsform nach 11 und
  • 13 eine schematische Darstellung eines Beispiels einer herkömmlichen Bearbeitungsstraße mit einer dreidimensionalen Koordinatenmeßmaschine.
  • Nachstehend wird eine erste Ausführungsform der Erfindung anhand einer in 1 dargestellten Vorderansicht, einer in 2 dargestellten Draufsicht und einer in 3 dargestellten perspektivischen Ansicht beschrieben.
  • Nach den 1 bis 3 ist in der Nähe eines Bearbeitungszentrums, zum Beispiel eines Horizontal-Bearbeitungszentrums (BZ) 20, das beispielhaft in 4 dargestellt ist, eine dreidimensionale Horizontal-Koordinatenmeßmaschine (KMM) 50 angeordnet. Das Bearbeitungszentrum 20 hat eine horizontale Hauptspindel 22 und die dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine 50 eine horizontal bewegliche Spindel 54, an der ein Taststift 52 angebracht ist. Ein Werkstück 10 (siehe 4) wird in eine Warteposition bewegt, nachdem es durch das Bearbeitungszentrum 20 bearbeitet worden ist, wo die Form des Werkstücks 10 durch den Taststift 52 der KMM gemessen wird, wobei er dicht an das Werkstück 10 herangefahren worden ist.
  • In den Zeichnungen bezeichnet die Bezugszahl 21 eine Bodenplatte des BZ 20, 22 eine Hauptspindel, an der ein Schneidwerkzeug angebracht ist, zum Beispiel ein Bohrer, ein Stirnfräser und ein Gewindeschneider, um das Werkstück 10 zu bearbeiten, das sich in Richtung Zm einer Z-Achse des BZ 20 bewegt, 23 ein Bearbeitungsindex(Rotations-)Mechanismus zum Drehen des Werkstücks 10 um einen vorbestimmten Winkel in der Bearbeitungsposition, 26 ein automatischer Zwei-Positions-Palettenwechsler (nachstehend auch als "APW" bezeichnet) und 29 eine Bodenplatte des APW 26. Der APW 26 weist eine Platte 28 zum Drehen des Werkstücks 10 auf, das von einer (nicht dargestellten) Ladeförderbahn abgenommen und auf diese aus dem APW abgelegt und auf einer Palette 12 angeordnet wird, wie es durch den Pfeil R in 5 dargestellt ist, um das Werkstück 10 zwischen einer in 2 unteren Warteposition und einer in 2 oberen Bearbeitungsposition zu bewegen.
  • Eine Trennplatte 30 wird auf gelegentliche Anforderungen hin aufrecht zwischen der Bearbeitungsposition und der Warteposition angeordnet, um zu verhindern, daß Späne und Öl während der Bearbeitung wegfliegen. Die Bezugszahl 54 bezeichnet eine Spindel der KMM 50, die Bezugszahl 56 eine Bodenplatte der KMM 50, die Bezugszahl 58 eine Z-Achsen-Abdeckung, die einen in Richtung der Z-Achse beweglichen Mechanismus zum Bewegen der Spindel 54 in horizontaler Z-Richtung abdeckt, die Bezugszahl 60 eine Y-Achsen-Abdeckung zum Abdecken eines Y-Achsen-Richtungs-Bewegungsmechanismus zum Bewegen des Z-Achsen-Richtungs-Bewegungsmechanismus 58 in einer vertikalen Y-Achsen-Richtung und 62 eine X-Achsen-Abdeckung zum Abdecken eines X-Achsen-Richtungs-Bewegungsmechanismus zum Bewegen des Y-Achsen-Richtungs-Bewegungsmechanismus 60 in einer horizontalen Y-Achsen-Richtung senkrecht zur Zeichnungsebene der 1 (siehe 2).
  • 6 stellt ein System der ersten Ausführungsform dar, bei dem verschiedene Kommunikationsarten, einschließlich der Rückführung von Meßdaten, zwischen einem NC-Regler 70 (einem numerisch gesteuerten Regler) auf einer Seite des BZ 20 und eine programmierbare Steuerung (nachstehend auch als PLC bezeichnet) 72 auf einer Seite der KMM 50 ausgeführt werden. Eine Anweisung der PLC 72 veranlaßt eine Antriebssteuerung 78 und einen Datenprozessor 76 zur gegenseitigen Übertragung von Daten, wobei die Antriebssteuerung 78 Aktuatoren 74A, 74B, 74C, zum Beispiel Einspannvorrichtungen, und einen Hauptkörper der KMM 50 steuert.
  • Wenn der NC-Regler 70 beispielsweise eine APW-Drehungsabschlußanweisung an die KMM 50 überträgt, führt die KMM 50 die Messung aus. Genauer gesagt, immer wenn die Messung auf der einen Seitenfläche des Werkstücks 10 abgeschlossen ist, wird das Werkstück 10 durch den Meßindexmechanismus 24 um einen optionalen Winkel, zum Beispiel 90°, gedreht (Umdrehungen um seine Achse), und dann wird die nächste Seitenfläche des Werkstücks 10 gemessen. Auf diese Weise werden, durch Wiederholung der Drehung um beispielsweise 90° und der Messung, alle Seitenflächen des zu messenden Werkstücks 10 gemessen. Nach Beendigung der Messung überträgt die KMM 50 eine Werkstück- oder Palettenförderanweisung an den NC-Regler 70, und dann wird das Werkstück, nachdem es gemessen worden ist, herausgenommen und auf die Ladeförderbahn 40 gebracht, woraufhin das nächste Werkstück 10 von der Ladeförderbahn 40 aus in die Warteposition gebracht wird.
  • Die nächsten Meßprozeduren werden unter Bezugnahme auf 7 beschrieben.
  • Nach 7 wird in einem Schritt 100 das als nächstes auf dem BZ 20 gemäß 8 zu bearbeitende Werkstück 10 in einen Abschnitt A der Platte 28 des APW 26 übergeben, der in diesem Augenblick auf einer Seite der Ladeförderbahn 40 angeordnet ist. Danach wird die Platte 28 des APW 26 in einem Schritt 120 um 180° gedreht, wie es durch den Pfeil R dargestellt ist, und das Werkstück 10 auf dem Abschnitt A angeordnet, der dann gedreht wird, so daß er die Bearbeitungsposition einnimmt (d.h. auf einer Seite des BZ 20) und durch das BZ 20 im Schritt 130 bearbeitet. Parallel mit dieser Bearbeitung wird das Werkstück 10 als nächstes von der Ladeförderbahn 40 aus auf einen Abschnitt B ausgegeben, der sich in der Warteposition befindet (z.B. auf einer Seite der Ladeförderbahn 40), und zwar während des Bearbeitungsschritts 132.
  • Im Schritt 140 dauert der Wartezustand so lange, bis sowohl der Abschluß der Bearbeitung als auch der Abschluß der nächsten Werkstückeingabe bestätigt worden sind. Wenn dann die Bestätigung erfolgt, wird die Platte 28 des APW 26 im Schritt 150 um 180° gedreht. Die Drehung der Platte 28 des APW 26 bewirkt, daß das Werkstück 10 in die Bearbeitungsposition bewegt wird, in der das Werkstück 10 im Schritt 160 durch das BZ 20 bearbeitet wird. Andererseits mißt die KMM 50 alle Seitenflächen des Werkstücks 10, das in den Abschnitt A befördert worden ist, der sich in die Warteposition zurückdreht, wenn die Bearbeitung abgeschlossen ist, während die 90°-Drehung durch den Meßindexmechanismus 94 und die Messung im Schritt 162 wiederholt wird. Das bearbeitete Werkstück 10 wird dann im Schritt 164 auf die Ladeförderbahn 40 ausgegeben, und dann wird das nächste Werkstück 10 im Schritt 166 aus der Ladeförderbahn 40 in die Warteposition gebracht.
  • Im Schritt 170 wird der Wartezustand so lange fortgesetzt, bis sowohl die Bearbeitung als auch die Eingabe des nächsten Werkstücks als abgeschlossen bestätigt wird. Dann wird die Platte 28 des APW 26 im Schritt 180 erneut um 180° gedreht, gefolgt von einer Rückkehr zum Schritt 130, in dem das Werkstück 10 auf dem Abschnitt A angeordnet wird, der in die Bearbeitungsposition gedreht wird, so daß das Werkstück 10 durch das BZ 20 be arbeitet wird. Andererseits mißt die KMM 50 alle Seitenflächen des Werkstücks 10, das im Schritt 192 in den Abschnitt B gebracht wird, der im Schritt 180 nach Abschluß der Bearbeitung durch Drehung des APW in die Bearbeitungsposition zurückkehrt. Das auf allen Seitenflächen bearbeitete Werkstück 10 wird im Schritt 194 auf die Ladeförderbahn 40 ausgegeben, gefolgt von einer Rückkehr in den Schritt 132, in dem das nächste Werkstück aus der Ladeförderbahn 40 in die Warteposition des APW 26 übergeben wird.
  • Danach werden die Schritte 130 bis 194 wiederholt.
  • Auf diese Weise kann das Werkstück in einem Meßbereich (einer Warteposition) gleichzeitig während der Bearbeitung des anderen Werkstücks 10 in einem Bearbeitungsbereich (Bearbeitungsposition) des BZ 20, das den APW 26 aufweist, gemessen werden. Dies bewirkt, daß die jeweiligen Arbeiten des BZ 20 und der KMM 50 mit erhöhter Geschwindigkeit ausgeführt werden. Darüber hinaus wird die KMM 50 unter Berücksichtigung der Drehung der APW 26 in eine sichere Position gebracht, in der die KMM 50 den APW 26 nicht stört, so daß der Bewegungsbereich in Richtung der Z-Achse vergrößert wird. Dies hat jedoch zur Folge, daß die KMM 50 und der APW 26 voneinander entfernt sind und die Z-Achse verlängert wird, wobei sich die Spindel durchbiegt usw., was einen Nachteil hinsichtlich der Genauigkeit bedeutet.
  • Daher sind bei einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die in 9 in Vorderansicht und in 10 in Draufsicht dargestellt ist, Schienen 80 auf einer Bodenplatte 32 der KMM 50 angeordnet, die auch zum BZ 20 gehört, so daß der Hauptkörper der KMM geradlinig in eine Ausweichposition ausweichen kann.
  • Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel kann die KMM 50, die schwer ist, sicher ausweichen.
  • Darüber hinaus kann die gesamte KMM 50 bei dem zweiten Ausführungsbeispiel bewegt werden, was den Antriebsmechanismus vergrößert, der den erforderlichen Unterbringungsraum vergrößert. Daher kann der Hauptkörper der KMM 50 bei einer dritten Ausführungsform der Erfindung, die in 11 in Vorderansicht und in 12 in Draufsicht dargestellt ist, durch Drehung auf Schienen 84 um eine vertikale Achse 82 auf die Seite des BZ 20 ausweichen, wie es durch den Pfeil B dargestellt ist.
  • Diese Ausführungsform ermöglicht eine sichere Ausweichbewegung und erfordert nur einen kleinen Unterbringungsraum im Vergleich zu der zweiten Ausführungsform.
  • Bei obigen Ausführungsformen sind die Bewegungsrichtung (Zm-Richtung) des Werkstücks 10 relativ zum Schneidwerkzeug während des Schneidens und die Bewegungsrichtung (Z-Achsen-Richtung) des Taststifts 52 beide horizontal, so daß eine Messung mit hoher Genauigkeit und eine leichte Anordnung möglich sind. Darüber hinaus sind das Bearbeitungszentrum und die dreidimensionale Koordinatenmeßmaschine jeweils nicht auf einen Horizontal-Typ beschränkt.
  • Darüber hinaus ist der APW 26 ein Zwei-Positions-Drehtyp, doch kann die Erfindung auch bei einer anderen Werkzeugmaschine als einem Bearbeitungszentrum ange wandt werden, die einen APW vom Drei-Positions-Drehtyp aufweist, bei dem die Bearbeitungsposition und zwei Wartepositionen in gleichen Winkelabständen liegen und die Wartepositionen durch ein anderes Verfahren als durch Drehung gewechselt werden können.
  • Ferner wird die Erfindung bei obigen Ausführungsformen zwar bei der dreidimensionalen Koordinatenmeßmaschine angewandt, doch ist es offensichtlich, daß die Anwendung der Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen beschränkt ist, sondern auch in ähnlicher Weise bei einer Koordinatenmeßmaschine angewandt werden kann, die die Form eines dreidimensionalen Werkzeugs mißt, wobei die Bewegung des Werkstücks, während sowohl die X- als auch die Y-Achse fest steht, und eine zweidimensionale Koordinatenmeßmaschine benutzt werden, die nur eine zweidimensionale Querschnittsform des Werkstücks in einer vorbestimmten Höhe mißt.

Claims (11)

  1. Werkstückmeßverfahren, bei dem folgende Schritte ausgeführt werden: es wird ein Werkstück (10) in einer Warteposition auf einem Wechsler (26) angeordnet; der Wechsler (26) wird bewegt, um das Werkstück in oder in der Nähe einer Bearbeitungsposition anzuordnen; das Werkstück (10) wird mittels einer Werkzeugmaschine (20) bearbeitet; der Wechsler (26) wird bewegt, um das Werkstück (10) in die Warteposition zurückzubringen; danach wird ein Taststift (52) einer Koordinatenmeßmaschine (50) dicht an das Werkstück (10) in der Warteposition gebracht und dann werden die Formen und Abmessungen des Werkstücks (10) in der Warteposition gemessen.
  2. Werkstückmeßverfahren nach Anspruch 1, bei dem die Richtung des Taststifts (52) der Koordinatenmeßmaschine (50), der sich zum Werkstück (10) hin bewegt, die gleiche wie die eines Werkzeugs (22) der Werkzeugmaschine (20) ist, das sich zum Werkstück (10) hin bewegt.
  3. Werkstückmeßverfahren nach Anspruch 2, bei dem die Richtung des Werkzeugs (22) der Werkzeugmaschine (20), das sich zum Werkstück (10) hin bewegt, und die des Taststifts (52) der Koordinatenmeßmaschine (50), der sich zum Werkstück (10) hin bewegt, beide horizontal sind.
  4. Werkstückmeßverfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem die Koordinatenmeßmaschine (50) in der Lage ist, in eine solche Position auszuweichen, in der die Koordinatenmeßmaschine das Werkstück (10) nicht an einer Bewegung hindert.
  5. Werkstückmeßvorrichtung, die aufweist: einen Wechsler (26), durch den ein Werkstück (10) aus einer Warteposition in eine Position, die sich in oder nahe bei einer Bearbeitungsposition befindet, und zurück in die Warteposition bewegbar ist; und eine Koordinatenmeßmaschine (50) zum Verschieben eines Taststifts (52) der Koordinatenmeßmaschine (50) bis dicht an das Werkstück (10) in der Warteposition, um dadurch die Form und Abmessungen des Werkstücks (10) nach der Bearbeitung des Werkstücks (10) mit einer Werkzeugmaschine zu messen, wenn sich das Werkstück in der Bearbeitungsposition befindet.
  6. Werkstückmeßvorrichtung nach Anspruch 5, die ferner ein Ausweichmittel (80, 82, 84) aufweist, durch das bewirkt werden kann, daß die Koordinatenmeßmaschine (50) in eine solche Position ausweicht, in der die Koordinatenmeßmaschine das Werkstück (10) nicht an einer Bewegung hindert.
  7. Werkstückmeßvorrichtung nach Anspruch 6, bei der das Ausweichmittel (80) in der Lage ist zu bewirken, daß die Koordinatenmeßmaschine (50) in Form einer linearen Bewegung ausweicht.
  8. Werkstückmeßvorrichtung nach Anspruch 6, bei der das Ausweichmittel (82, 84) in der Lage ist zu bewirken, daß die Koordinatenmeßmaschine (50) in Form einer Drehbewegung ausweicht.
  9. Werkstückmeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, bei dem die Werkzeugmaschine (20) und die Koordinatenmeßmaschine (50) so ausgebildet sind, daß sie gegenseitig ein Meßfreigabesignal und ein Meßabschlußsignal austauschen, die sich beide auf die Bewegung des Werkstücks (10) durch den Wechsler (26) beziehen.
  10. Werkstückmeßvorrichtung nach Anspruch 9, bei der die Koordinatenmeßmaschine (50) eine Ausweichposition verläßt, nachdem sie ein Signal, das einen Wechselbewegungsabschluß signalisiert, von der Werkzeugmaschine (20) erhalten hat, und daß der Wechsler (26) das Bewegen des Werkstücks (10) beginnt, nachdem es ein Signal erhalten hat, das einen Abschluß der Ausweichbewegung der Koordinatenmeßmaschine signalisiert.
  11. Werkstückmeßvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10, die ferner ein Mittel (24) zum Drehen des Werkstücks (10) aufweist, das in eine Meßposition gebracht worden ist.
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