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DE69920417T2 - Gerät und methode zur befestigung eines ultraschallwandlers - Google Patents

Gerät und methode zur befestigung eines ultraschallwandlers Download PDF

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Publication number
DE69920417T2
DE69920417T2 DE69920417T DE69920417T DE69920417T2 DE 69920417 T2 DE69920417 T2 DE 69920417T2 DE 69920417 T DE69920417 T DE 69920417T DE 69920417 T DE69920417 T DE 69920417T DE 69920417 T2 DE69920417 T2 DE 69920417T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head module
insert
ultrasonic transducer
transducer head
module according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE69920417T
Other languages
English (en)
Other versions
DE69920417D1 (de
Inventor
Roger Talish
Sr. Kenneth URGOVITCH
E. Donald KROMPASICK
Scott Robert LUDECKER
Emery Rose
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Exogen Inc
Original Assignee
Exogen Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Exogen Inc filed Critical Exogen Inc
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Publication of DE69920417D1 publication Critical patent/DE69920417D1/de
Publication of DE69920417T2 publication Critical patent/DE69920417T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/004Mounting transducers, e.g. provided with mechanical moving or orienting device
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N7/00Ultrasound therapy

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
  • Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)
  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Bereich der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers. Insbesondere bezieht sich die vorliegende Erfindung auf eine Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers in einem Gipsverband, der den Patienten und das Wandlerkopfmodul vor nachteiligen Auswirkungen aufgrund äußerer Belastungen schützt, und ein Verfahren zum Installieren der Vorrichtung zum Befestigen des Ultraschallwandlers.
  • 2. Beschreibung verwandter Techniken
  • Die Verwendung von Ultraschall, um Knochenskelett und Muskulatur betreffende Verletzungen therapeutisch zu behandeln, ist bekannt. Es hat sich gezeigt, dass das Auftreffenlassen von Ultraschallimpulsen mit angemessenen Parametern, z. B. Frequenz, Impulsfolge und Amplitude, über geeignete Zeiträume hinweg und an einer sachgerechten äußeren Stelle, anliegend an eine Knochenverletzung, das natürliche Heilen von beispielsweise Knochenrissen und -brüchen beschleunigt und Osteoporose behandelt. Für Patienten mit verringertem Heilungsvermögen, wie beispielsweise ältere Menschen mit Osteoporose, kann Ultraschalltherapie die Heilung von Knochenverletzungen, die andernfalls Prothesenersatz erfordern oder den Patienten mit dauerhaften Behinderungen zurücklassen würden, fördern.
  • U.S. Patente Nr. 5,003,965 und 5,186,162, beide an Talish und Lifshey („Talish '965" bzw. „Talish '162") und U.S. Patent Nr. 5,520,612 an Winder et al. beschreiben ein Ultraschallverabreichungssystem, in dem sowohl der RF-Generator als auch der Wandler Teil einer modularen Applikatoreinheit sind, die an die Hautstelle platziert wird. Die Signale, die die Zeitdauer der Ultraschallimpulse und die Impulsfolgefrequenz steuern, werden getrennt von der Applikatoreinheit generiert. Talish '965 und Talish '162 beschreiben auch eine Befestigungsvorrichtung zum Anbringen der Applikatoreinheit, so dass die operative Fläche anliegend an der Hautstelle ist. In Talish '965 und Talish '162 ist die Haut von einem Gipsverband umgeben, während in U. S. Patent Nr. 5,211,160 an Talish und Lifshey („Talish '160") eine Befestigungsvorrichtung zum Befestigen auf unbedeckten Körperteilen (d. h. ohne einen Gipsverband oder andere medizinische Umwicklung) beschrieben wird.
  • US 4,947,853 zeigt eine Sensor-Stütze zum Stützen eines Sensors an Stelle gegen den Abdomen eines Patienten, um die Kontraktionen des Patienten zu überwachen. Die Stütze beinhaltet ein hohles, röhrenförmiges Element, das mit einem radialen Flansch an einem Ende bereitgestellt ist, wobei der Flansch einen peripheren Abschnitt aufweist, der im Wesentlichen biegsamer als der Innenabschnitt des Flansches ist.
  • US 5,556,372 zeigt eine Stütze für ein Ultraschallwandlerkopfmodul, wobei die Stütze einen einstellbaren Riemen beinhaltet, um das Ultraschallwandlerkopfmodul gegen einen Arm eines Patienten an Stelle festzumachen, so dass der Arm therapeutisch durch Ultraschall behandelt werden kann.
  • In vielen Fällen ist der Patient, der die Ultraschalltherapiebehandlung erhält, mobil. Ein Wandlerkopfmodul kann entfernt von einem stationären Ultraschallgenerator am Patienten befestigt werden, oder eine tragbare Ultraschall generierende Vorrichtung kann von dem Patienten, wie zum Beispiel in U.S. Patent Nr. 5,556,372 an Talish et al. offenbart, getragen werden. Das Wandlerkopfmodul ist daher bedeutend anfälliger gegenüber äußeren Belastungen, die das Modul beschädigen oder sich nachteilig auf die Wirksamkeit der Behandlung auswirken können. Obwohl die auf dem Stand der Technik beschriebenen Systeme typische therapeutische Ultraschallverfahren und -vorrichtungen offenbaren, offenbaren sie dennoch kein Verfahren und keine Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers, der das Wandlerkopfmodul und den Patienten schützt.
  • Ein anderes mit der Wandlerbefestigungsvorrichtung des Stands der Technik verbundenes Problem wird den Ärzten während der Installation der Vorrichtung deutlich. Typischerweise wird ein Gipsverband vor dem Zeitpunkt, in dem die Entscheidung getroffen wird, Ultraschalltherapie zu verabreichen, am Patienten befestigt. Daher muss der Arzt ein Loch in den existierenden Gipsverband schneiden, um die Platzierung eines Ultraschallwandlerkopfmoduls anliegend an einen Körperabschnitt eines Behandlung erfordernden Patienten unterzubringen. Da mehr Wandlerkopfmodule kreisförmig sind, ist ein entsprechendes kreisförmiges Loch im Gipsverband erforderlich. Ärzte sind jedoch im Allgemeinen mit einem Werkzeug ausgerüstet, das eine Klinge aufweist, die eingestellt werden kann, um das Eindringen in die Tiefe des Gipsverbands zu begrenzen, um einen quadratischen oder rechteckigen Hohlraum in den Gipsverband zu schneiden. Des Weiteren ist es ineffizient, von dem Arzt zu verlangen, sich um die Genauigkeit zu sorgen, mit der der Hohlraum in dem Gipsverband gefertigt wird. Daher besteht Bedarf an einer Vorrichtung, die innerhalb eines Hohlraums in einem Gipsverband platziert werden kann und den quadratischen oder rechteckigen Hohlraum in ein kreisförmiges Loch umwandeln kann, um ein Ultraschallwandlerkopfmodul zu erhalten, das ebenfalls anpassbar und vielseitig ist, um eine Präzision, die mit den Dimensionen des Hohlraums verbunden ist, zu minimieren.
  • Alternativ dazu weiss der Arzt vielleicht zu der Zeit, zu der die Verletzung geschieht, dass eine Ultraschalltherapie wahrscheinlich eine bevorzugte spätere Behandlung ist. Die Installation eines Abstandsstücks, das einen Hohlraum in dem Gipsverband schafft, ist jedoch vordem verschoben worden, bis ein Zeitraum verstrichen ist, so dass die Gefahr des Anschwellens um die betroffene Verletzungsstelle herum abgelaufen ist, da bestimmt worden ist, dass die Haut innerhalb des Hohlraums anfällig gegenüber Fenster-Ödemen ist (besonders während des Zeitraums des Anschwellens). Daher besteht Bedarf an einer Vorrichtung, die es dem Chirurgen ermöglicht, einen Einsatz in dem Gipsverband zum Zeitpunkt der Verletzung zu installieren, der ein Ultraschallwandlerkopfmodul einsetzbar erhält und auch Fenster-Ödeme verhindert, wenn sich das Modul nicht an Stelle befindet.
  • Zusätzlich ist eine konventionelle Wandlerbefestigungsvorrichtung oft unförmig und lästig für den Patienten, besonders wenn sich die Vorrichtung auf einem Abschnitt des Körpers des Patienten befindet, der typischerweise durch Kleidung bedeckt ist. Folglich besteht Bedarf an einer Vorrichtung, die nicht auffällt, wenn sie an dem Patienten befestigt wird, um die Bequemlichkeit für den Patienten zu erleichtern, wenn die Vorrichtung an einer Stelle unter der Kleidung befestigt wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerbehandlungskopfmoduls bereitzustellen, die diesen und andere Nachteile des Stands der Technik beseitigt. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel durch eine Vorrichtung, wie in Anspruch 1 definiert, erreicht. In einer Ausführungsform davon umfasst die Vorrichtung einen Einsatz, der eine axiale Bohrung darin aufweist, und eine Vielzahl von Dornen, die sich radial davon erstrecken. Wenn sich die Behandlungsstelle unter einem von dem Patient getragenen Gipsverband befindet, wird ein Abstandsstück mit einem Umfang, der einem Loch in dem Gipsverband entspricht, darin platziert. Das Abstandsstück weist vorzugsweise ein Loch zum Erhalten des Einsatzes auf. Ein Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium wird innerhalb des Lochs in dem Abstandsstück und anliegend an eine Behandlungsstelle positioniert. Nachdem das Ultraschallbehandlungskopfmodul innerhalb des Einsatzes positioniert worden ist, wird ein Mittel zum Vorspannen des Moduls in Richtung des Ultraschallübertragungsverbesserungsmediums bereitgestellt.
  • Eine weitere Ausführungsform umfasst ein Einsatzelement mit einer axialen Bohrung darin, ein innerhalb der Bohrung des Einsatzes und anliegend an eine Behandlungsstelle positioniertes Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium, Mittel zum Vorspannen des innerhalb des Einsatz positionierten Ultraschallbehandlungskopfmoduls in Richtung des Ultraschallübertragungsverbesserungsmediums, und Mittel, die die Vorrichtung entfernbar in die Behandlungsstelle eingreifen lassen.
  • Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist das Bereitstellen eines Verfahrens zum Befestigen eines Ultraschallwandlerbehandlungskopfmoduls. Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieses Ziel durch ein Verfahren, wie in Anspruch 19 definiert, erreicht. Eine Ausführungsform des Verfahrens umfasst die Schritte des Schneidens einer Öffnung in einen Gipsverband eines Patienten anliegend an einen Behandlung erhaltenden Körperabschnitt, des Platzierens eines Abstandsstücks mit einem Loch darin in die Öffnung des Gipsverbands, des Platzierens eines Einsatzes mit einer Vielzahl von sich radial erstreckenden Dornen zumindest teilweise in das Loch in dem Abstandsstück, des Webens von Streifen eines Gipsmaterials zwischen die Vielzahl von sich radial erstreckenden Dornen oder Flansch, um den Einsatz innerhalb der Öffnung in dem Gipsverband zu sichern, des Platzierens eines Ultraschallübertragungsverbesserungsmediums in den Einsatz, des Platzierens eines Ultraschallwandlerkopfmoduls in den Einsatz, des Platzierens einer Abdeckung über das Ultraschallwandlerkopfmodul und des treibenden Vorspannens des Ultraschallwandlerkopfmoduls in Richtung des Körperabschnitts, um Behandlung zu erhalten.
  • Die Vorrichtung ist vorzugsweise entworfen, um ergonomische Betrachtungen zu berücksichtigen. Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung erfordert zum Beispiel das Schneiden eines kleineren Lochs in einen Gipsverband, und sie ragt nicht so weit aus dem Körper des Patienten heraus wie konventionelle Vorrichtungen zum Befestigen eines Ultraschallwandlerbehandlungskopfmoduls.
  • Diese und andere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung von darstellenden Ausführungsformen ersichtlich, die in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen zu lesen ist.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Für ein besseres Verständnis der Erfindung wird auf die folgende Beschreibung beispielhafter Ausführungsformen davon und auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen, in denen:
  • 1 eine Draufsicht eines Einsatzes innerhalb eines Hohlraums in einem Gipsverband gemäß der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 eine Querschnittsansicht von der Seite eines teilweise innerhalb eines Hohlraums in einem Gipsverband gesicherten Einsatzes ist;
  • 3 eine Draufsicht eines Einsatzes mit einer Vielzahl von sich radial davon erstreckenden Dornen ist;
  • 4 eine auseinandergezogene Seitenansicht einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 5 eine vergrößerte Seitenansicht einer zusammengesetzten Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 6 eine vergrößerte Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer zusammengesetzten Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 7 eine auseinandergezogene Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 8 eine Seitenansicht einer zusammengesetzten Vorrichtung zum Befestigen des Ultraschallwandlers aus 7 ist;
  • 9 eine perspektivische Ansicht eines in einem Gipsverband gesicherten Einsatzes ist, der zum Erhalten eines Ultraschallwandlerkopfs bereit ist;
  • 10 eine perspektivische Ansicht einer vollständig zusammengebauten Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers in einem Gipsverband ist;
  • 11 eine teilweise vergrößerte Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 12A-12D verschiedene Ansichten einer Abdeckung sind, die eine alternative Verschlussstruktur darstellt;
  • 13 eine pespektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform einer Abdeckung mit alternativen Verschlussstrukturen ist;
  • 14 eine Seitenansicht im Querschnitt einer Vorrichtung zur Installation eines Einsatzes anliegend an eine Behandlungsstelle vor dem Installieren eines Gipsverbands darauf ist;
  • 15 eine perspektivische Ansicht eines Stücks Gipsbinde und einer versiegelten Verpackung dafür ist;
  • 16A-16Cperspektivische Ansichten sind, die ein System zum Befestigen einer Ultraschallwandler erhaltenden Vorrichtung anliegend an eine Behandlungsstelle darstellen;
  • 17A-17C perspektivische Ansichten sind, die ein System zum Befestigen einer Ultraschallwandler erhaltenden Vorrichtung anliegend an eine Behandlungsstelle in einem Gipsverband darstellen;
  • 18A-18C perspektivische Ansichten sind, die ein System zum Befestigen einer Ultraschallwandler erhaltenden Vorrichtung anliegend an eine Behandlungsstelle in einem Gipsverband darstellen;
  • 19 eine Draufsicht einer alternativen Ausführungsform einer Gipsbinde ist;
  • 20A-20C Draufsichten alternativer Ausführungsformen eines Riemens zum Sichern der Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers anliegend an einen Abschnitt des Behandlung erfordernden Körpers des Patienten sind;
  • 21 eine vergrößerte Seitenansicht im Querschnitt einer weiteren Ausführungsform einer zusammengesetzten Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers ist;
  • 22 eine auseinandergezogene Seitenansicht der Vorrichtung aus 21 ist;
  • 23A-23C obere, seitliche und untere Ansichten einer Schnappplatte sind;
  • 24A-24B Seitenansichten noch einer weiteren Ausführungsform einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers sind; und
  • 25 eine auseinandergezogene Seitenansicht einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers mit einer Abdeckung mit äußerer Verschlussstruktur ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG EINER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Nun wird Bezug auf die detaillierten Zeichnungen genommen, und anfänglich auf 1, in der ein Einsatz 20 gezeigt wird, der innerhalb eines in einem Abschnitt eines Gipsverbands 24 gebildeten Hohlraums 22 positioniert ist. Der Hohlraum 22 weist eine im Wesentlichen quadratische Form auf und ist durch die gestrichelten Linien skizziert. Der Einsatz 20 ist mit einem im Wesentlichen kreisförmigen Umfang und einer Vielzahl von Dornen 26, die sich radial davon erstrecken, gezeigt. Vier Dorne 26 sind in 1 sichtbar. Zusätzliche Dorne 26 sind durch Gipsmaterial in einer Ebene unter den sichtbaren Dornen verborgen, wie in 2 ersichtlich wird. Der Einsatz 20 umfasst vorzugsweise eine axiale Bohrung innerhalb des im Wesentlichen kreisförmigen Umfangs, um einen Ultraschallwandler zu befestigen, um eine Behandlung zu initiieren, wie unten detaillierter erörtert wird. Der Einsatz 20 ist vorzugsweise aus Polypropylen gebildet.
  • 2 stellt eine seitliche Querschnittsansicht des Einsatzes 20 innerhalb des Gipsverbands 24 dar. Vor dem Platzieren des Einsatzes 20 in den Hohlraum 22 wird ein Abstandsstück 30 innerhalb des Hohlraums 22 platziert. Das Abstandsstück 30 ist konfiguriert, um eine Form auf seinem Umfang, die der Form des Hohlraums 22 entspricht, und ein Loch in seiner Mitte, das der Form des Einsatzes 20 entspricht, aufzuweisen. Das Abstandsstück 30 ist vorzugsweise aus einem Filz medizinischen Grads oder einem ähnlichen Material gebildet, das gegenüber einem Körperabschnitt eines Patienten angenehme Eigenschaften aufweist, und kann in einer Vielzahl von Schichten gefertigt sein, so dass die Dicke abhängig von der Dicke des Gipsverbands 24 eingestellt werden kann.
  • Das Abstandsstück 30 hält den Einsatz 20 in einem vorbestimmten Abstand von dem Körperabschnitt 34 eines Patienten, um Fenster-Ödeme oder eine ähnliche Verletzung am Patienten aufgrund von ungleichem Druck an einer gegipsten Stelle zu verhindern. Wie gezeigt, ist der Einsatz 20 teilweise in das Loch innerhalb des Abstandsstücks 30 eingesetzt und ist darauf durch mindestens eine der sich radial erstreckenden Dorne 26 gestützt. Die Dorne 26 enthalten bewegliche Gelenke, die durch eine Verringerung des Querschnitts der Dorne 26 an einem proximalen Ende anliegend an die Bohrung des Einsatzes 20 ebildet wird, was die Dorne 26 am Gelenkpunkt schwächt, wodurch diesen ermöglicht wird, sich frei zu beugen. Die beweglichen Gelenke sorgen für das laterale Biegen der Dorne 26, um die Fähigkeit zu verbessern, sich an die variierenden Winkel anzupassen, die eine Funktion der Anatomie des Patienten darstellen. Des Weiteren ermöglichen die beweglichen Gelenke, dass der Einsatz 20 ein Gelenk bildet, um weitere winklige Versetzungen zu korrigieren.
  • Der Einsatz 20 ist innerhalb des Hohlraums 22 in einem Gipsverband 24 durch Webestreifen 32 aus Gipsmaterial zwischen den Dornen 26 gesichert. Eine Vielzahl von Schichten von Gipsmaterialstreifen 32 ist um den Einsatz 20 platziert, bis eine gewünschte Dicke erlangt ist. Die Konfiguration des Einsatzes 20 mit Dornen 26 ermöglicht die Installierung des Einsatzes, bevor oder nachdem der Gipsverband installiert worden ist. Wenn die Schichten der Gipsmaterialstreifen aushärten, wird der Einsatz 20 vorzugsweise ein integraler Teil des Gipsverbands sein. Folglich wird jede Belastung auf die Haut des Patienten, die anderweitig durch den Einsatz 20 übertragen werden würde, minimiert, da sie durch den Gipsverband absorbiert wird.
  • Der Einsatz 20 kann wahlweise einen hemisphärischen Einschnitt 36 in einem oberen Ende davon umfassen, um eine Schnur unterzubringen, die sich von einem Ultraschallbehandlungskopfmodul erstreckt, wobei das Modul innerhalb des Einsatzes positioniert ist. Ein unteres Ende 38 des Einsatzes 20 ist vorzugsweise konkav, um in einen konvexen Körperabschnitt 34 eines Patienten zu passen, ohne die Haut zu belasten, was Ödeme oder eine ähnliche Verletzung verursachen kann.
  • Ein Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium 28 wird vorzugsweise innerhalb des Abstandsstücks 30 anliegend an eine Behandlungsstelle positioniert, um einen Luftspalt zwischen einem Ultraschallwandlerkopfmodul und einer Behandlungsstelle zu minimieren oder zu eliminieren. Das Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium 28 ist vorzugsweise eine leitende Gelblase.
  • Die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung ist konfiguriert, um sich an einen im Wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Hohlraum in einem Gipsverband anzupassen und in diesen zu passen, wie in einer Draufsicht davon in 3 gezeigt. Vorzugsweise wandelt der Einsatz 20 den Hohlraum in ein kreisförmiges Behältnis zum Erhalten eines entsprechenden kreisförmig geformten Ultraschallwandlerkopfmoduls um. Nun Bezug nehmend auf die auseinandergezogene Seitenansicht in 4 und ausgehend von dem Boden wird das Abstandsstück 30 im Querschnitt gezeigt, mit einem Loch darin, das konfiguriert ist, um den Einsatz 20 einsetzbar zu erhalten. Der Einsatz 20 umfasst eine Vielzahl von Dornen 26 und ein konkaves unteres Ende 38. Der Einsatz 20 umfasst vorzugsweise mindestens eine periphere Rille 40 in einem oberen Abschnitt davon. Der Zweck der peripheren Rille 40 ist es, das Entfernen von mindestens einer Schicht Einsatz 20 zu ermöglichen, um die Höhe des Einsatzes 20 einzustellen, um einer Dicke eines Gipsverbands zu entsprechen. In einer bevorzugten Ausführungsform des Ultraschallübertragungsverbesserungsmediums 28 ist ein Mittel zum Erleichtern des Entfernens des Mediums aus dem Einsatz 20 bereitgestellt. In dieser Ausführungsform ist das Mittel zum Erleichtern des Entfernens ein Dorn 42, der sich von dem Medium 28 erstreckend gezeigt wird.
  • Ein Ultraschallwandlerkopfmodul 44 ist anliegend an das Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium 28 innerhalb des Einsatzes 20 positioniert. Die Schnur 50 verbindet das Modul 44 mit dem elektronischen Antriebsschaltkreis. Das Gehäuse 46 wird dann in den oberen Abschnitt des Einsatzes 20 eingesetzt, um die Komponenten innerhalb des Einsatzes 20 einzuschliessen. Ein Vorspannungselement 48 erstreckt sich von einem Bodenabschnitt des Gehäuses 46. Das Vorspannungselement 48 ist vorzugsweise eine konische Schraubenfeder. Die konische Schraubenfeder ist vorzugsweise konfiguriert, um vollständig in sich selbst zusammenzufallen und benötigt daher weniger Raum innerhalb des Einsatzes 20. Eine konische Schraubenfeder hält ebenfalls eine einheitliche Kraft auf dem Ultraschallwandlerkopfmodul 44 bei und ermöglicht es dem Modul 44, zu schwenken, um sich der Form des Übertragungsverbesserungsmediums 28 anzupassen.
  • 5 stellt eine vergrößerte Seitenansicht einer zusammengesetzten Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers gemäß der vorliegenden Erfindung dar. Diese vergrößerte Ansicht stellt das bewegliche Gelenk 52 auf dem Dorn 26 dar, das die freie laterale Bewegung ermöglicht. Ebenfalls gezeigt ist die Feder 48 in ihrem komprimierten Zustand, die das Wandlermodul 44 zum Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium 28 hin treibend vorspannt.
  • Nun mit Bezug auf 6 wird eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung gezeigt, die einen Niet 60 aufweist. Der Niet 60 ist bereitgestellt, um einen Riemen 62 mit einer Abdeckung 64 zu koppeln, wenn der Niet durch Löcher darin eingesetzt wird. Der Riemen 62 ist entworfen, um einstellbar um einen Gipsverband eines Patienten, der Ultraschallbehandlung erhält, zu passen, und eine Druckkraft auf der Feder 65 beizubehalten, um einheitlichen und fortlaufenden Druck gegen das Ultraschallwandlerkopfmodul 66, wie es innerhalb des Einsatzes 67 positioniert ist, sicherzustellen. Ebenfalls in dieser Ausführungsform gezeigt ist die Abdeckung 64, die konfiguriert ist, um den Bedarf an dem hemisphärischen Einschnitt 36 in dem Einsatz 20 (2) zu eliminieren, indem eine Öffnung in der Abdeckung 64 bereitgestellt wird, durch die die Schnur 68 verläuft.
  • Es ist zu beachten, dass während des Zeitraums, in dem sich das Wandlerkopfmodul nicht in Verwendung und dadurch nicht innerhalb des Einsatzes befindet, ein Polster innerhalb des Einsatzes platziert werden muss, um den durch das Wandlerkopfmodul zurückgelassenen Hohlraum zu füllen und einen konstanten Druck auf der Haut innerhalb des Hohlraums in dem Gipsverband beizubehalten, der dem durch den Gipsverband aufgetragenen Druck entspricht, um Ödeme zu verhindern. Das Polster ist vorzugsweise aus einem Filz medizinischen Grades ähnlich dem Abstandsstück 30 gebildet. Das Polster kann ebenfalls eine harte Beschichtung oder Scheibe auf einer oberen Fläche davon umfassen, um eine unbiegsame Fläche anliegend an das Vorspannungselement 48 bereitzustellen. Die harte Fläche wird das Vorspannungselement daran hindern, eine Prägung in dem Polster zu bilden, und wird eine konstante Kraft auf dem Polster über das Vorspannungselement beibehalten. Das Polster kann ebenfalls einen Dorn, ähnlich dem Dorn 42, umfassen, um das Entfernen des Polsters aus dem Einsatz zu erleichtern. Der Riemen 62 kann verwendet werden, um das Polster innerhalb des Einsatzes zu sichern und eine Kraft aufzutragen, um einen konstanten Druck beizubehalten.
  • Unter Bezugnahme auf 7 und 8 wird es ebenfalls in Erwägung gezogen, dass die Vorrichtung ebenfalls an eine Behandlungsstelle gesichert werden kann, die keinen Gipsverband oder eine andere medizinische Umwicklung aufweist. 7 stellt eine auseinandergezogene Ansicht einer derartigen Vorrichtung dar, und 8 stellt eine vollständig zusammengebaute Ansicht dar. In dieser Ausführungsform ist das Wandlerkopfmodul 70 modifiziert, um ein Loch 72 darin aufzuweisen, um einen Niet 74 zu erhalten, der durch ein Loch 76 in den Riemen 78 eingesetzt wird. Wenn folglich das Wandlerkopfmodul 70 innerhalb des Ensatzes 80 anliegend an das Übertragungsverbesserungsmedium 82 platziert wird, werden der Riemen 78 und das Wandlerkopfmodul 70 durch den Niet 74 an der Stelle verriegelt. Der Einsatz 80 wird vorzugsweise in einer Höhe hergestellt, die der kombinierten Dicke des Wandlerkopfmoduls 70 und des Übertragungsverbesserungsmediums 82 entspricht.
  • Unter Bezugnahme auf 9 und 10 wird der Einsatz 90 innerhalb eines Gipsverbands 92 eines Patienten, der Ultraschallbehandlung benötigt, gesichert gezeigt. Der Dorn 94, der an seinem unteren Ende an einem Übertragungsverbesserungsmedium angebracht ist, wird sich von dem Einsatz 90 erstreckend gezeigt. Nach der Platzierung des Ultraschallwandlerkopfmoduls 96 in den Einsatz 90 wird die Abdeckung 98 über der Oberseite des Einsatzes 90 platziert und der Riemen 100 wird eingestellt, um die gesamte Vorrichtung an Stelle zu sichern.
  • 11 stellt eine Ausführungsform einer Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlers dar, der eine Verschlussstruktur auf dem Außenumfang des Einsatzes 110 besitzt, um ein Wandlerkopfmodul innerhalb des Einsatzes zu halten. Wie dargestellt, umfasst die Verschlussstruktur eine periphere Rippe 112 auf dem Außenumfang des Einsatzes 110, die konfiguriert ist, um in mindestens ein Dornelement 114 einzugreifen, das sich von einem Außenumfang der Abdeckung 116 nach unten erstreckt. Obwohl nur ein Dornelement 114 in 11 sichtbar ist, ist es vorzuziehen, drei Dornelemente zu haben, die sich von der Abdeckung 116 erstrecken und um einen Abstand von 120° angeordnet sind. Das Dornelement 114 ist aus einem elastischen Material gebildet, so dass es sich nach außen biegt, wenn die Rippe darauf über die Rippe 112 gezwungen wird, und es zurück in Position schnappt, nachdem es sich über die Rippe 112 hinweg bewegt hat. Die Verschlusstruktur eliminiert vorteilhafterweise den Bedarf an einem Riemen, um die Abdeckung an Stelle zu sichern, wie oben bei den anderen Ausführungsformen der gegenwärtig offenbarten Vorrichtung beschrieben.
  • Die konische Schraubenfeder 118 wird mit einer unteren Fläche der Abdeckung 116 durch ein elastisches Gehäuse 120 in Kontakt gehalten. Das elastische Gehäuse 120 ist entworfen, um die Feder 118 in ihrer Position unter der Abdeckung 116 zu halten, während es Elastizität entsprechend der Druckeigenschaft der Feder 118 aufweist. Das Gehäuse 120 ist an der Abdeckung 116 durch einen Verschlussring 122 gesichert, der an der Abdeckung 116 durch Epoxy oder ein beliebiges anderes Mittel fixiert werden kann, das dem durchschnittlichen Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist. Das Gehäuse 120 ist vorzugsweise aus Polyurethan gebildet, das eine Dicke von ungefähr 0,01 Inch (0,254 mm) aufweist.
  • Ebenfalls in 11 dargestellt sind Flansche 124. Es wird in Erwägung gezogen, dass die Flansche 124 eine Vielzahl von separaten fortlaufenden Umfangsflanschen, ein einzelner Umfangsflansch mit einer spiralförmigen Konfiguration um den Umfang des Einsatzes 110 herum oder mindestens ein unterbrochener Flansch sein können.
  • 12A-12D stellen eine alternative Verschlussstruktur dar, die mit der Abdeckung 130 verbunden ist, um die Abdeckung 130 in den Einsatz 132 entfernbar eingreifen zu lassen. In der in 12A gezeigten Querschnittsansicht ist die Abdeckung 130 verschlossen innerhalb des Einsatzes 132 durch einen eingehängten Verschlussdorn 134 auf einer ersten Seite der Abdeckung 130 und einem Vorsprung 136 auf einer zweiten Seite der Abdeckung 130 dargestellt. Um die Abdeckung 130 aus dem Einsatz 132 zu entfernen, wird der Abschnitt des Verschlussdorns 134, der sich von der Abdeckung 130 nach außen erstreckt, heruntergedrückt, um den Vorsprung 138 von einer auf der Innenfläche des Einsatzes 132 gebildeten Rille freizugeben. Die Abdeckung 130 kann dann nach oben geschwenkt werden, um den Eingriff des Vorsprungs 136 in eine entsprechende Rille in dem Einsatz 132 zu lösen und die Abdeckung zu entfernen. Die offenbarte Verschlusstruktur eliminiert vorteilhafterweise den Bedarf an einem Riemen, um die Abdeckung an Stelle zu sichern, wie oben bei den anderen Ausführungsformen der gegenwärtig offenbarten Vorrichtung beschrieben. Des Weiteren stellt die Konfiguration des Verschlussdorns 134 ein Mittel bereit, damit der Benutzer die Abdeckung leicht mit einer Hand entfernen kann. Alternativ kann eine Abdeckung mit Verschlussstruktur bereitgestellt werden, die zwei Verschlussdornen aufweist, wie in 21 gezeigt. Die Abdeckung kann durch das Herunterdrücken von einem Verschlussdorn entfernt werden, ähnlich der oben beschriebenen Ausführungsform, oder durch das Herunterdrücken beider Verschlussdorne gleichzeitig.
  • Als Alternative zur in 12A-12D dargestellten inneren Verschlussstruktur stellt 25 zusätzlich eine Ausführungsform der gegenwärtig offenbarten Befestigungsvorrichtung dar, die eine äußere Verschlussstruktur anwendet. Wie in dieser auseinandergezogenen Ansicht gezeigt, umfasst die Abdeckung 420 äußere Verschlussdorne 422, die integral mit dieser gebildet sind. Da die Abdeckung 420 in die Richtung des Einsatzes 424 bewegt wird, wie durch Pfeil B angezeigt, kontaktieren die unteren Abschnitte der Dorne 422 die periphere Lippe 426, die auf dem oberen Abschnitt des Einsatzes 424 gebildet ist. Während sich die Abdeckung 420 weiter in diese Richtung bewegt, werden die Dorne 422 nach außen gezwungen, bis die unteren Abschnitte die Lippe 426 freigeben und elastisch in ihre ursprüngliche Position zurückschnappen, wodurch die Abdeckung 420 auf dem Einsatz 424 verschlossen wird. Die Abdeckung 420 kann von dem Einsatz 424 durch das Herunterdrücken der oberen Abschnitte der Dorne 422 in eine Richtung zur Mitte der Abdeckung 420 hin und das gleichzeitige Anheben der Abdeckung 420 von dem Einsatz 424 entfernt werden.
  • Ähnlich der Abdeckung 116, die in 11 dargestellt ist, umfasst die Abdeckung 130 eine konische Schraubenfeder 140, die mit einer unteren Fläche der Abdeckung 130 durch ein elastisches Gehäuse 142 in Kontakt gehalten wird. Das elastische Gehäuse 142 ist entworfen, um die Feder 140 in ihrer Position unter der Abdeckung 130 zu halten, während es Elastizität entsprechend der Druckeigenschaft der Feder 140 aufweist. Das Gehäuse 142 ist an der Abdeckung 130 durch einen Verschlussring gesichert, der an der Abdeckung 130 durch Epoxy oder ein beliebiges anderes Mittel fixiert werden kann, das dem durchschnittlichen Fachmann auf dem Gebiet bekannt ist.
  • 13 stellt eine perspektivische Ansicht der Abdeckung 150 dar, die eine Verschlussstruktur ähnlich der aufweist, die oben unter Bezugnahme auf 12A-12D beschrieben wurde. Die Abdeckung 150 unterscheidet sich von der Abdeckung 130 dadurch, dass die Abdeckung 150 zwei Verschlussdornen 154 zum Verschließen der Abdeckung innerhalb eines Einsatzes aufweist. Der Vorsprung 158 ist ähnlich auf dem Verschlussdorn 154 gebildet, um in eine Rille auf der Innenfläche eines Einsatzes einzugreifen. Ebenfalls in 13 gezeigt ist ein Ultraschallbehandlungsmodul mit Behandlungskopf 160. Des Weiteren ist die konische Schraubenfeder 162 mit einer unteren Fläche der Abdeckung 150 verbunden, um den Behandlungskopf 160 in eine Richtung zu einem Behandlungsort hin vorzuspannen.
  • 14 stellt eine Vorrichtung 170 zur Installation eines Einsatzes anliegend an eine Behandlungsstelle vor dem Installieren eines Gipsverbands darauf dar, um ein Ultraschallwandlerkopfmodul einsetzbar zu erhalten. Die Vorrichtung 170 beinhaltet einen Einsatz 172 mit radialen Dornen 174 auf einem Außenumfang davon, ein Abstandsstück 176, um den Einsatz 172 in einem vorbestimmten Abstand entfernt von der Haut des Patienten zu halten, und einen Polsterabschnitt 178, der sich um die beabsichtigte Behandlungsstelle wickelt.
  • Die Installation der Vorrichtung 170 vor dem Vergipsen wird nun unter Bezugnahme auf 16A-16C beschrieben. Unter anfänglicher Bezugnahme auf 16A wird ein Strumpf 180 typischerweise über dem Abschnitt des Körpers des Patienten platziert, über den ein Gipsverband installiert werden wird. Ein Loch 182 wird dann in den Strumpf 180 an dem genauen Ort zum Erhalten der Ultraschallbehandlung geschnitten. Die Vorrichtung 170 wird dann über dem Strumpf 18 positioniert, so dass sich der Einsatz 172 anliegend an dem Loch 182 befindet. Nun Bezug nehmend auf 16B wird das Polster 178 dann um die beabsichtigte Behandlungsstelle drapiert, und die Vorrichtung 170 wird durch ein Stück Gipsbinde 184 an Stelle gesichert. Wie in 15 dargestellt, wird die Gipsbinde 184 vorzugsweise mit einem vorgeschnittenen Loch darin geliefert und in einer versiegelten Packung 186 gelagert, um sterile Bedingungen beizubehalten. Die Gipsbinde 184 stellt vorteilhafterweise Strukturfestigkeit für die Vorrichtung 170 bereit und vereinfacht das Umwickeln des Hauptgipsverbands. Nun unter Bezugnahme auf 16C wird die Vorrichtung 170 innerhalb eines Hauptgipsverbands 188 gesichert gezeigt, bereit für eine Abdeckung 190 oder ein Ultraschallwandlerkopfmodul, wie oben erörtert.
  • Nun Bezug nehmend auf 17A-17C wird ein System zum Installieren einer Vorrichtung zum Erhalten eines Ultraschallbehandlungskopfmoduls in einem Gipsverband dargestellt, das bereits um eine Behandlungsstelle herum installiert worden ist. Wie in 17A gezeigt, ist ein Filzpolster 200 bereitgestellt, das innerhalb eines in einen Gipsverband 202 geschnittenen Hohlraums 204 platziert werden soll. Das Filzpolster 200 ist entsprechend der Dicke des Gipsverbands 202 dimensioniert. Vorteilhafterweise kann das Filzpolster 200 anfänglich als eine Schablone zum Schneiden des Hohlraums 204 in einen Gipsverband 202 verwendet werden. Das Filzpolster 200 wird dann innerhalb des Hohlraums 204 installiert. Unter Bezugnahme auf 17B ist das Filzpolster 200 innerhalb des Hohlraums 204 anliegend an eine Behandlungsstelle an einem Patienten gezeigt, und die Vorrichtung 206 ist so positioniert, dass der Einsatz 208 innerhalb des Lochs in dem Filzpolster 200 passt. Das Polster 210 wird dann um den Gipsverband 202 drapiert. Nun Bezug nehmend auf 17C wird die Vorrichtung 206 dann mit einem vorgeschnittenen Stück Gipsbinde 212 an Stelle gesichert, das konfiguriert und dimensioniert ist, um über den Einsatz 208 zu passen. Die Vorrichtung 206 und die Binde 212 können dann weiter durch 1'' (2,54 cm) breite Streifen Gipsbinde 214 gesichert werden. Eine Abdeckung 216 oder ein Ultraschallwandler können dann in dem Einsatz 208 platziert werden.
  • 18A-18C stellen ein System zum Installieren einer Vorrichtung zum Erhalten eines Ultraschallwandlerkopfmoduls in einem Gipsverband dar, wobei eine alternative Ausführungsform zu dem oben beschriebenen vorgeschnittenen Stück Gipsbinde 212 benutzt wird. Die alternative Ausführungsform ist in 19 dargestellt und ist mit Ziffer 220 gekennzeichnet. Die Gipsbinde 220 weist ein darin gebildetes Loch 222 auf, das dimensioniert ist, um über einen Einsatz 224 zu passen, und umfasst ferner ein Paar Schenkel 225, die sich lateral von jeder Seite erstrecken.
  • Ähnlich dem oben mit Bezug auf 17A-17C beschriebenen System beginnt das in 18A-18C dargestellte System mit dem Verwenden eines Filzpolsters 226 als Schablone zum Schneiden eines Hohlraums 228 in einen Gipsverband 230. Als Nächstes wird der Hohlraum geschnitten und das Filzpolster 226 wird innerhalb des Hohlraums 228 platziert, und eine Vorrichtung einschließlich des Einsatzes 224 zum einsetzbaren Erhalten eines Wandlerkopfmoduls wird über den Gipsverband 230 drapiert, so dass der Einsatz 224 über einem entsprechenden Loch in dem Filzpolster 226 positioniert wird. Schließlich wird die Gipsbinde 220 über dem Einsatz 224 platziert und die Schenkel 225 werden um den Gipsverband 230 gewickelt, um den Einsatz 224 an Stelle zu sichern. Eine Abdeckung 232 oder ein Ultraschallwandler können dann in dem Einsatz 224 platziert werden.
  • Anstelle des Sicherns der Vorrichtung mit einem Stück Gipsbinde kann die Vorrichtung alternativ Polster umfassen, ähnlich dem, das als Ziffer 210 in 17B gezeigt ist, wobei das Polster in einer Form konfiguriert ist, die der Gipsbinde 220 ähnlich ist. Die Schenkel des Polsters können dann ein Mittel zum Festmachen der Vorrichtung sicher in Position umfassen, wie etwa zum Beispiel Velcro, Kleber, Plastikverbindungsteile oder eine Schnalle.
  • Als eine Alternative zum Sichern der Vorrichtung mit der oben beschriebenen Gipsbinde, können die jeweils in 20A-20C dargestellten Riemen 250, 260 und 270 benutzt werden. Die Riemen 250, 260 und 270 sind vorzugsweise aus einem Neoprenmaterial gebildet und sind vorzugsweise 3/32 Inch (2,38 mm) stark und achtundzwanzig Inch (71,2 cm) lang (obwohl sie länger, kürzer, dicker oder schmaler sein können, um einer bestimmten Anforderung zu entsprechen). Jeder der Riemen 250 und 270 definiert ein Loch 252 bzw. 272, das konfiguriert und dimensioniert ist, um sich um den Außenumfang eines Einsatzes zu erstrecken und zu passen. Wie in 20A und 20B dargestellt, umfassen die Riemen 250 und 260 jeweils zwei daran angebrachte Klettverschluss-Hakenflicken 254 bzw. 264. Die Flicken 254 und 264 sind konfiguriert, um mit den in dem Neoprenriemen gebildeten Schlaufen kompatibel zu sein, um dadurch die praktisch unbegrenzte Einstellbarkeit des Riemens, wie er um den Patienten platziert ist, zu erleichtern. Eine einzelne Schlaufe ist an einem Ende des Riemens 250 angebracht. Wenn der Riemen 250 über dem Einsatz platziert wird, wird er durch das Einsetzen der dem Ende gegenüberliegenden Schlaufe 256 durch die Schlaufe 256, deren Straffziehen und dem Drücken der Flicken 254 gegen den Klettverschluss an Stelle gesichert, um den Riemen 250 entfernbar an Stelle zu sichern. Der Riemen 260 wird auf eine ähnliche Weise gesichert. Der Riemen 260 umfasst kein Loch, das dimensioniert ist, um um den Außenumfang eines Einsatzes zu passen. Der Riemen 260 umfasst eher einen zusätzlichen Klettverschluss-Flicken 262 zur Anbringung an einem Gegenflicken, der an einer Fläche eines Ultraschallwandlers gesichert ist. Der in 20C dargestellte Riemen 270 ist alternativ mit einer Schieberstabschlaufenkonfiguration 274 versehen, um den Endabschnitt 276 einsetzbar zu erhalten. Das Ende 276 wird folglich durch die Schieberstabschlaufe 274 gewebt und nach Bedarf straft gezogen, um den Riemen 272 um den Körper des Patienten herum zu sichern. Der Riemen wird dann zwischen den Zähnen auf dem Schieberstab und der Schlaufe an Stelle gehalten.
  • Nun wird unter Bezug auf 21 eine Querschnittsansicht von der Seite des Einsatzes 300 innerhalb des Gipsverbands 302 dargestellt. Vor dem Platzieren des Einsatzes 300 in einen Hohlraum im Gipsverband 302 wird ein Abstandsstück 314 innerhalb des Hohlraums platziert. Das Abstandsstück 314 ist konfiguriert, um eine Form auf seinem Umfang aufzuweisen, die der Form eines Hohlraums in dem Gipsverband entspricht, und ein Loch in seiner Mitte, das der Form des Einsatzes 300 entspricht. Das Abstandsstück 314 ist vorzugsweise aus einem Filz medizinischen Grads oder einem ähnlichen Material gebildet, das gegenüber einem Körperabschnitt eines Patienten angenehme Eigenschaften aufweist, und kann in einer Vielzahl von Schichten gefertigt sein, so dass die Dicke abhängig von der Dicke des Gipsverbands 302 eingestellt werden kann.
  • Das Abstandsstück 314 hält den Einsatz 300 in einem vorbestimmten Abstand von dem Körperabschnitt eines Patienten. Um Fenster-Ödeme oder eine ähnliche Verletzung am Patienten aufgrund von ungleichem Druck an einer gegipsten Stelle zu verhindern, wird die Schnappplatte 312, die unten detaillierter erörtert wird, über das Abstanddstück 314 platziert und definiert ein Loch darin, das entsprechend dem Loch in dem Abstandsstück 314 dimensioniert ist. Die Schnappplatte 312 ist konfiguriert, um den Einsatz 300 weg vom Körper des Patienten vorzuspannen und um sich zu biegen, um Schaden an dem Patienten für den Fall, dass der Einsatz einer äußeren Kraft unterliegt, zu verhindern.
  • Der Einsatz 300 wird innerhalb des Hohlraums in einem Gipsverband 302 durch das Weben von Streifen 324 aus Gipsmaterial zwischen den Dornen 326 gesichert. Eine Vielzahl von Schichten von Gipsmaterialstreifen 324 wird um den Einsatz 300 platziert, bis eine gewünschte Dicke erlangt ist. Die Konfiguration des Einsatzes 300 mit Dornen 326 ermöglicht die Installierung des Einsatzes, bevor oder nachdem der Gipsverband installiert worden ist. Wenn die Schichten der Gipsmaterialstreifen aushärten, wird der Einsatz 300 vorzugsweise ein integraler Teil des Gipsverbands sein. Folglich wird jede Belastung auf der Haut des Patienten, die ansonsten durch den Einsatz 300 übertragen würde, minimiert, da sie durch den Gipsverband absorbiert wird.
  • Ein Ultraschallwandlerkopfmodul 320 kann dann innerhalb des Einsatzes 300 positioniert werden. Die Abdeckung 304 mit der Verschlussdornenanordnung 310 wird dann in den oberen Abschnitt des Einsatzes 300 eingesetzt, um die Komponenten innerhalb des Einsatzes 300 einzuschliessen. Ein Vorspannungselement 306 erstreckt sich von einem Bodenabschnitt der Abdeckung 304. Das Vorspannungselement 306 ist vorzugsweise eine konische Schraubenfeder und wird mit einer unteren Fläche der Abdeckung 304 durch ein elastisches Gehäuse 308 in Kontakt gehalten.
  • Nun unter Bezugnahme auf eine auseinandergezogene Seitenansicht in 22 und ausgehend von dem Boden, wird ein modulares, Feld rekonfigurierbares Kit bereitgestellt, das Komponeten aufweist, die die Installation eines Wandlerkopfmoduls anliegend an einen Abschnitt des Körpers des Patienten erleichtern, während der Gipsverband installiert wird, nachdem der Gipsverband installiert worden ist oder an einer Stelle, die keinen Gipsverband aufweist. Das Kit umfasst einen Riemen 322, der hauptsächlich in der Anwendung ohne Vergipsen verwendet wird, einen Filzstopfen 318, der innerhalb des Einsatzes 300 eingesetzt ist, während das Wandlerkopfmodul nicht in Gebrauch ist, ein Schaumpolster 316, das ebenfalls hauptsächlich während der Anwendung ohne Vergipsen verwendet wird, ein Filzpolster 314, eine Schnappplatte 312, die alternativ an dem Einsatz 300 befestigt sein kann, einen Einsatz 300, eine Verschlussdornanordnung 310, ein Federgehäuse 308, eine Feder 306 und eine Abdeckung 304. Vorteilhafterweise ist ein einzelnes Kit bereitgestellt, das alle die notwendigen Komponenten umfasst, um einen Ultraschallwandler anliegend an einen Abschnitt des Körpers des Patienten zu befestigen, ungeachtet dessen, ob später ein Gipsverband installiert werden wird, ob er bereits existiert, oder ob er überhaupt nicht Installiert wird.
  • 23A-23C stellen obere, seitliche bzw. untere Ansichten einer Schnappplatte 312 dar. Die Schnappplatte 312 definiert ein Loch 330 darin, das gemäß dem Außendurchmesser des Einsatzes 300 dimensioniert ist. Wie in 23A und 23B gezeigt, umfasst die Schnappplatte 312 zwei angehobene Abschnitte 332, die auf beiden Seiten des Lochs 330 angeordnet sind. Die zwei angehobenen Abschnitte 332 stellen eine flache horizontale Plattform für den Einsatz 300 bereit, um darauf zu ruhen. Wie in 23B dargestellt, ist die Schnappplatte 312 umrissen, um eine konkave untere Fläche zu erlangen, die vorzugsweise um einen Gipsverband eines Patienten passt. Der Umriss gibt der Schnappplatte 312 ebenfalls die Fähigkeit, sich als Reaktion auf die Kraft, die auf einen Einsatz 300 ausgeübt wird, die dort hindurch auf einen oberen Abschnitt der Schnappplatte übertragen wird, zu biegen. Wie in 23B und 23C dargestellt, ist eine Vielzahl von Kerbverzahnungen auf den unteren Seitenflächen bereitgestellt. Es ist vorzuziehen, dass fünf 90° Kerbverzahnungen, die mit gleichem Abstand voneinander angeordnet sind, bereitgestellt sind, um den verbesserten Griff zwischen der Schnappplatte und einem Gipsverband zu erleichtern. Die Schnappplatte 312 ist vorzugsweise aus einem feuerhemmenden ABS oder einem ähnlichen Material gebildet.
  • 24A und 24B stellen eine Ausführungsform eines Einsatzes 400 dar, der die Fähigkeit aufweist, innerhalb des Hohlraums in dem Gipsverband angehoben oder gesenkt zu werden. Der Einsatz 400 enthält einen Innenabschnitt 402 und einen Außenabschnitt 404. Der Innenabschnitt 402 definiert eine Längsbohrung dort hindurch, um die verschiedenen Komponenten, wie oben erörtert, zu erhalten. Der Außenumfang des Innenabschnitts 402 umfasst eine Vielzahl von Gewinden, wie durch die gestrichelten Linien angezeigt, die in eine entsprechende Vielzahl von Gewinden auf einer Innenfläche des Außenabschnitts 404 eingreifen. Der Außenumfang des Außenabschnitts 404 umfasst Flansche 406, die, wie oben mit Bezugnahme auf 21 erörtert, an dem Gipsverband 410 durch das Weben einer Vielzahl von Gipsmaterialstreifen 408 dort hindurch gesichert werden können. Da der Außenabschnitt 404 in einer festgemachten Position anliegend an den Gipsverband 410 gehalten werden wird, wird folglich die Drehung des Innenabschnitts 402 die Vorrichtung innerhalb des Hohlraums in dem Gipsverband 410 einstellbar anheben oder senken.
  • Obwohl die darstellenden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung hier unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben worden sind, versteht es sich, dass die wie durch die Ansprüche definierte Erfindung nicht auf diese Ausführungsformen begrenzt ist, und dass verschiedene andere Änderungen und Modifizierungen durch einen Fachmann daran vorgenommen werden können.

Claims (24)

  1. Eine Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls, die Folgendes beinhaltet: einen Einsatz (20; 90; 110; 132; 224; 300; 400; 424), der in einen Gipsverband einsetzbar ist, wobei der Einsatz eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, die eine axiale Bohrung dort hindurch mit einem Einlass an einem proximalen Ende und einem Auslass an einem distalen Ende definieren, wobei das distale Ende eine konkave Ebene definiert; und mindestens einen Flansch (26; 124; 174; 326; 406), der sich radial von der äußeren Fläche zwischen dem Einlass und dem Auslass erstreckt, gekennzeichnet durch ein Abstandsstück (30; 176; 314), das in einem Hohlraum (22; 204; 228) in einen Gipsverband (24; 92; 202; 230; 302; 410) passt, wobei das Abstandsstück eine Öffnung darin aufweist, wobei die Öffnung eine Form aufweist, die einem Außenumfang des Einsatzes entspricht, wobei der Einsatz zumindest teilweise innerhalb der Öffnung positioniert ist.
  2. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 1, wobei das Abstandsstück (30; 176; 314) aus Filz gebildet ist.
  3. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Einsatz (20; 90; 110; 132; 224; 300; 400; 424), der zumindest teilweise innerhalb des Lochs in dem Abstandsstück (30; 176; 314) positioniert ist, durch den mindestens einen Flansch (26; 124; 174; 326; 406) gestützt wird.
  4. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Einsatz (20) zumindest eine periphere Ritzspur (40) umfasst, um das Entfernen von zumindest einer Schicht des Einsatzes zu ermöglichen, um eine Höhe des Einsatzes einzustellen, damit er einer Dicke eines Gipsverbandes entspricht.
  5. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner ein Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium (28) beinhaltet, das innerhalb der Bohrung des Einsatzes und anliegend an eine Behandlungsstelle positioniert ist.
  6. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 5, wobei das Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium (28) ein Gel-Pad ist.
  7. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Einsatz (20) einen hemisphärischen Einschnitt (36) umfasst, der konfiguriert ist, um eine Schnur (50), die sich von dem Ultraschallbehandlungskopfmodul (44) erstreckt, unterzubringen.
  8. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner Mittel (48; 65; 118; 162; 306) zum Vorspannen des Ultraschallbehandlungskopfmoduls zu einer Behandlungsstelle hin beinhaltet.
  9. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 8, wobei das Mittel zum treibenden Vorspannen des Ultraschallbehandlungskopfmoduls (44) zur Behandlungsstelle hin Folgendes beinhaltet: ein Gehäuse (46), das eine einer Form des Einsatzes entsprechende Form aufweist; und ein Vorspannungselement (48), das auf einem Bodenabschnitt des Gehäuses befestigt ist.
  10. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 9, wobei das Vorspannungselement eine konische Schraubenfeder (48; 65; 118; 162; 306) ist.
  11. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 9, wobei das Mittel zum Vorspannen des Ultraschallbehandlungskopfmoduls zur Behandlungsstelle hin ferner einen einstellbaren Riemen (62) zum entfernbaren Eingreifen der Vorrichtung in die Behandlungsstelle beinhaltet.
  12. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Einsatz (20; 90; 110; 132; 224; 300; 400; 424) aus Polypropylen gebildet ist.
  13. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, die ferner Folgendes beinhaltet: eine Verschlussstruktur (422; 426) auf einem Außenumfang der Außenfläche zum Halten des Wandlerkopfmoduls.
  14. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Flansch ein fortlaufender Umfangsflansch ist.
  15. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der Ansprüche 1-13, wobei der Flansch ein peripher unterbrochener Flansch ist.
  16. Ein System zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Ansprüchen 5 und 8, wobei die Mittel (48; 65; 118; 162; 306) zum Vorspannen des innerhalb des Einsatzes positionierten Ultraschallbehandlungskopfmoduls bereitgestellt sind, um das Ultraschallbehandlungskopfmodul zum Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium (28) hin vorzuspannen.
  17. Vorrichtung zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Einsatz (400) ein erstes Element (402) und ein zweites Element (404) aufweist; das erste Element eine Außenfläche, die eine Vielzahl von Gewinden definiert, und eine Innenfläche, die die axiale Bohrung dort hindurch definiert, aufweist; wobei das zweite Element eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, die eine axiale Bohrung dort hindurch definieren, und eine Vielzahl von Gewinden darauf aufweist, um das erste Element gewindeartig zu empfangen; und wobei sich der zumindest eine Flansch (406) radial von der Außenfläche des zweiten Elements erstreckt.
  18. Ein modulares, Feld rekonfigurierbares Kit zum selektiven Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls anliegend an eine Behandlungsstelle eines Körpers in einer beliebigen Anwendung vor dem Vergipsen, nach dem Vergipsen und/oder ohne Vergipsen, wobei das Kit Folgendes beinhaltet: einen Einsatz (300), der eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, die eine axiale Bohrung dort hindurch definieren, wobei sich ein Einlass an einem proximalen Ende und ein Auslass an einem distalen Ende befindet, wobei das distale Ende eine konkave Ebene definiert; ein Ultraschallübertragungsverbesserungsmedium, das konfiguriert ist, um zwischen dem Ultraschallwandlerkopfmodul und der Behandlungsstelle positioniert zu werden, eine Abdeckung (304) mit einem Mittel (306) zum treibenden Vorspannen des Ultraschallbehandlungskopfmoduls zur Behandlungsstelle hin; einen Riemen (322), um das Ultraschallwandlerkopfmodul mit der Behandlungsstelle in Eingriff zu bringen; und Gipsmaterialelemente, gekennzeichnet durch ein Abstandsstück (314), das eine Öffnung darin aufweist, wobei die Öffnung eine Form aufweist, die einem Außenumfang des Einsatzes entspricht, wobei der Einsatz zumindest teilweise innerhalb der Öffnung positioniert ist.
  19. Ein Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls, das die folgenden Schritte beinhaltet: Schneiden eines Hohlraums (22; 209; 228) in einen Gipsverband (24; 92; 202; 230; 302; 410) eines Patienten anliegend an einen Behandlung erhaltenden Körperabschnitt; Platzieren eines Einsatzes (20; 90; 110; 132; 224; 300; 400; 424), der eine Außenfläche und eine Innenfläche aufweist, die eine axiale Bohrung dort hindurch definieren, mit einem Einlass an einem proximalen Ende und einem Auslass an einem distalen Ende und mindestens einem Flansch, der sich radial von der äußeren Fläche zwischen dem Einlass und dem Auslass erstreckt, zumindest teilweise in den Hohlraum; Sichern des Einsatzes innerhalb des Hohlraums in dem Gipsverband; Platzieren des Ultraschallwandlerkopfmoduls (44; 96; 160; 320) in den Einsatz; und Platzieren eines Abstandsstücks (30; 176; 314), das mit einer Öffnung darin bereitgestellt ist, in den Hohlraum des Gipsverbandes, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnung eine Form aufweist, die einem äußeren Umfang des Einsatzes entspricht.
  20. Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß Anspruch 19, das ferner folgenden Schritt beinhaltet: Platzieren einer Abdeckung (46; 64; 98; 116; 130; 150; 190; 216; 232; 304; 420) über das Ultraschallwandlerkopfmodul.
  21. Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, das ferner folgende Schritte beinhaltet: Platzieren eines Ultraschallübertragungsverbesserungsmediums (28) in den Einsatz.
  22. Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, das ferner folgende Schritte beinhaltet: Vorspannen des Ultraschallwandlerkopfmoduls (44; 96; 160; 320) zum Behandlung erhaltenden Körperabschnitt hin.
  23. Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Sicherungsschritt das Weben einer Vielzahl von Schichten von Gipsmaterialstreifen zwischen dem mindestens einen Flansch, der sich radial von der Außenfläche zwischen dem Einlass und dem Auslass erstreckt, beinhaltet.
  24. Verfahren zum Befestigen eines Ultraschallwandlerkopfmoduls gemäß einem der Ansprüche 19-22, wobei der Befestigungsschritt das Fixieren des Einsatzes innerhalb des Hohlraums mit einem Stück Gipsbinde beinhaltet.
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