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DE69915383T2 - Berührungstafel zur optischen abtastung - Google Patents

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Publication number
DE69915383T2
DE69915383T2 DE69915383T DE69915383T DE69915383T2 DE 69915383 T2 DE69915383 T2 DE 69915383T2 DE 69915383 T DE69915383 T DE 69915383T DE 69915383 T DE69915383 T DE 69915383T DE 69915383 T2 DE69915383 T2 DE 69915383T2
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DE
Germany
Prior art keywords
light
scanning
optical
optical scanning
unit
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE69915383T
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English (en)
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DE69915383D1 (de
Inventor
Satoshi Kawasaki-shi SANO
Yasuhide Kawasaki-shi IWAMOTO
Fumihiko Kawasaki-shi NAKAZAWA
Nobuyasu Kawasaki-shi YAMAGUCHI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE69915383T2 publication Critical patent/DE69915383T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/041Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means
    • G06F3/042Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by opto-electronic means
    • G06F3/0421Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by opto-electronic means by interrupting or reflecting a light beam, e.g. optical touch-screen
    • G06F3/0423Digitisers, e.g. for touch screens or touch pads, characterised by the transducing means by opto-electronic means by interrupting or reflecting a light beam, e.g. optical touch-screen using sweeping light beams, e.g. using rotating or vibrating mirror

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Optikabtasttyp-Berührfeld zum optischen Detektieren der Position eines Indikators an einem Anzeigebildschirm.
  • HINTERGRUNDTECHNIK
  • Mit der Verbreitung von Computersystemen, hauptsächlich Personalcomputern, wurde eine Vorrichtung zum Eingeben neuer Informationen oder zum Erteilen verschiedener Befehle an ein Computersystem durch Zeigen an eine Position an einem Anzeigeschirm einer Anzeigevorrichtung, an welcher Informationen durch das Computersystem angezeigt werden, mit dem Finger einer Person oder einem spezifischen Indikator verwendet.
  • Um eine Eingabeoperation bezüglich der Informationen, die an dem Anzeigeschirm der Anzeigevorrichtung eines Personalcomputers oder von ähnlichem durch ein Berührungsverfahren auszuführen, ist es erforderlich, eine berührte Position (angegebene Position) an dem Anzeigeschirm mit hoher Genauigkeit zu detektieren. Als ein Beispiel eines solchen Verfahrens des Detektierens der angezeigten Position an dem Anzeigeschirm, der als eine Koordinatenoberfläche dient, offenbart die japanische Patentanmeldung mit der Offenlegungsnr. 62-5428/1987 ein optisches Positionsdetektierverfahren. Bei diesem Verfahren ist ein Lichtrückreflektor an einen Rahmen an beiden Seiten des Anzeigeschirms positio niert, wird Rückkehrlicht von einem winkelmäßig abgetasteten Laserstrahl von dem Lichtrückreflektor detektiert, wird ein Winkel einer Position, wo ein Finger oder Stift vorhanden ist, aus einem Timing berechnet, mit dem der Laserstrahl von dem Finger oder Stift abgeschnitten wird, und wird die Koordinate der Position von dem berechneten Winkel gemäß dem Triangulationsprinzip detektiert. Bei diesem Verfahren kann die Genauigkeit der Detektion mit einer geringen Anzahl von Teilen erhalten werden, und die Position des Fingers, beliebigen Stiftes oder von ähnlichem ist ebenfalls detektierbar.
  • Ein Optikabtasttyp-Berührfeld zum Ausführen einer solchen Positionsdetektion durch Abtastlicht ist aufgebaut durch einen Rückreflektor, der allgemein an der Außenseite des Anzeigeschirms positioniert ist, ein Lichtemissionselement zum Emittieren von Licht, wie Laserlicht, eine optische Abtasteinheit, wie einen Polygonspiegel zum winkelmäßigen Abtasten des emittierten Lichts, ein Ablenkelement zum Ablenken des reflektierten Lichts des Abtastlichts von dem Rückreflektor, und ein Lichtempfangselement zum Empfangen des detektierten Lichts, so dass das Licht von dem Lichtemissionselement von der optischen Abtasteinheit abgetastet wird, das reflektierte Licht des Abtastlichts von dem Rückreflektor wieder durch die optische Abtasteinheit reflektiert wird, und das resultierende reflektierte Licht von dem Lichtempfangselement durch das Ablenkelement empfangen wird. Wenn ein Indikator, wie ein Stift und beliebiger Stift auf dem Pfad des Abtastlichts vorhanden ist, wird das Licht, das von dem Rückreflektor reflektiert wird, nicht von dem Lichtempfangselement empfangen. Es ist daher möglich, die Position eines solchen Indikators basierend auf dem Abtastwinkel der optischen Abtasteinheit und dem Lichtempfangsergebnis bei dem Lichtempfangselement zu detektieren.
  • Bei einem solchen Optikabtasttyp-Berührfeld wird im allgemeinen die Effizienz von Rückreflexion umso niedriger, umso größer der Einfallswinkel an dem Rückreflektor wird, und wird die Lumineszenz umso niedriger, umso länger der Abstand von der optischen Abtasteinheit zu dem Rückreflektor wird, da das reflektierte Licht von dem Rückreflektor aufgrund des Diffraktionseffektes des Strahl weiter ist. Folglich wird in dem Fall, in dem der Anzeigebereich eine rechtwinklige Form hat, da der Diagonalabschnitt der entfernteste Punkt für Abtastlicht ist und einen großen Einfallswinkel hat, der Pegel des Lichtempfangssignals an dem Diagonalabschnitt niedriger. Als ein Ergebnis wird das S/N-Verhältnis verschlechtert, was eine Funktionsstörung verursacht. Zusätzlich ist es auch wichtig, einige Maßnahmen gegen Störlicht zu unternehmen, das das S/N-Verhältnis verschlechtert.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf solche Zustände erfunden, und ein Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, ein Optikabtasttyp-Berührfeld zu schaffen, das geeignet ist, durch Erhöhen des Pegels des Lichtempfangssignals ein hohes S/N-Verhältnis zu erzielen und dadurch die Position des Indikators genau zu detektieren.
  • Die US-A 525 764 offenbart ein Grafikeingabesystem zum Digitalisieren des Ortes eines Gegenstandes auf einer planaren Oberfläche. Das System setzt außerhalb beider Ecken von einer langen Seite einer Zeichnungsoberfläche angebrachte erste und zweite Laserabtaster ein, die Laserstrahlen über der planaren Oberfläche unter Verwendung eines Drehens von Strahlablenkabtastspiegeln abtasten. Um die Position eines Gegenstandes zu digitalisieren, bewegt ein Anwender einen Stift zu der geeigneten Position, so dass Licht von einem rückreflektierenden Kragen des Stifts zurück zu jedem Abtastspiegel reflektiert und von dort durch einen Parabolspiegel gesammelt und zu einem Fotodetektor gerichtet wird.
  • Die EP-A-0 897 161 offenbart ein Optikabtasttyp-Berührfeld gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Ein Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung enthält: eine Optikabtasteinheit zum winkelmäßigen Abtasten von Licht in einer Ebene im wesentlichen parallel zu einem vorbestimmten Bereich; und eine Lichtempfangseinheit zum Empfangen von reflektiertem Licht von Abtastlicht der Optikabtasteinheit; einen Lichtrückreflektor, der außerhalb des vorbestimmten Bereichs vorgesehen ist; welches reflektierte Licht von dem Lichtrückreflektor zum Detektieren einer Abtastlichtabschneideposition empfangen wird, welche in dem vorbestimmten Bereich durch einen Indikator erzeugt wird, basierend auf einer Lichtempfangsausgabe der Lichtempfangseinheit, die einem Abtastwinkel entspricht; dadurch gekennzeichnet, dass die Optikabtasteinheit mit einem Schutzfilm versehen ist, der einen maximalen Reflexionsgrad unter einem Einfallswinkel entsprechend einem Abtastwinkel hat, bei welchem eine Menge des reflektierten Lichts minimal ist.
  • Bei dem Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung ist die Optikabtasteinheit mit dem Schutzfilm versehen, der den maximalen Reflexionsgrand unter einem Einfalls winkel entsprechend einem Abtastwinkel hat, unter welchem die Menge des reflektierten Lichtes minimal ist, um den Lichtempfangssignalpegel beim Abtasten der Position, an welcher die Menge des reflektierten Lichts hinsichtlich des Lichts minimal ist, zu verbessern.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist ein schematisches Diagramm, das die Basisstruktur eines Optikabtasttyp-Berührfeldes der vorliegenden Erfindung zeigt; 2 ist eine perspektivische Ansicht, die die Struktur einer Optikeinheit und eines Optikpfades zeigt; 3 ist eine Draufsicht, die die Beziehung zwischen dem Abtastlicht und Reflexionslicht bei dem Optikabtasttyp-Berührfeld zeigt; 4 ist eine Illustration, die Profile des Abtastlichts und Reflexionslichts im Schnitt längs der C-C-Linie von 3 zeigt; 5 ist eine Vorderansicht eines Aperturspiegels; 6 ist eine Vorderansicht eines Aperturspiegels; 7 ist ein schematisches Diagramm eines Abtastlichtempfangssystems unter Verwendung des Aperturspiegels von 6; 8 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen dem Abtastwinkel und der Lichtempfangsabtastoberflächenöffnungsweite zeigt; 9 ist eine Vorderansicht eines Aperturspiegels; 10 ist eine Seitenschnittansicht des Aperturspiegels; 11 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Filmdicke eines Schutzfilms des Aperturspiegels und dem Reflexionsgrad zeigt; 12 ist ein Graph, der die Wellenlängenreflexionscharakteristik eines Antireflexionsfilms des Aperturspiegels zeigt; 13 ist ein Graph, der die Reflexionsgradcharakteristik einer Kaltspiegelbeschichtung und die Transmissionsgradcharakteristik eines Grenzfilters im Sichtbaren zeigt; 14 ist ein schematisches Diagramm, das die Gestaltungsformung der Optikglieder einer Optikeinheit und eines Zustandes von Abtastlicht zeigt; 15 ist eine Draufsicht eines Polygonspiegels; 16 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Filmdicke eines Schutzfilms des Polygonspiegels und dem Reflexionsgrad zeigt; 17 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand des Implementierens des Optikabtasttyp-Berührfeldes zeigt; 18 ist ein schematisches Diagramm, das das Prinzip von Triangulation zum Detektieren einer Koordinate zeigt; 19 ist ein schematisches Diagramm, das einen Indikator und einen Grenzbereich zeigt; 20 ist ein Timing-Diagramm, das die Beziehung zwischen dem Lichtempfangssignal und dem Abtastwinkel und der Abtastzeit zeigt; und 21 ist ein schematisches Diagramm, das das Messprinzip des Durchmessers eines Querschnittes des Indikators zeigt.
  • BESTE WEISE ZUM IMPLEMENTIEREN DER ERFINDUNG
  • Die nachfolgende Beschreibung wird die vorliegende Erfindung im Detail unter Bezugnahme auf die Zeichnungen erklären, die ein Ausführungsbeispiel davon darstellen. Die 1 ist ein schematisches Diagramm, das die Basisstruktur eines Optikabtasttyp-Berührfeldes der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • In der 1 ist das Bezugszeichen 10 ein rechtwinkliger Anzeigeschirm einer CRT-, Flachanzeigenfeld- (PDB, LCD, EL, etc.) oder Projektionstypbildanzeigevorrichtung eines Elektronikgeräts, wie eines Personalcomputers, und das Optikabtasttypberührfeld ist bei diesem Ausführungsbeispiel als der Anzeigeschirm eines PDPs (Plasma Anzeigefeld) gestaltet.
  • Optikeinheiten 1a und 1b, die darin ein Optiksystem haben, das aus einem Lichtemissionselement, einem Lichtempfangselement, einem Polygonspiegel und verschiedenen Linsen besteht, sind jeweils an den Außenseiten von beiden Ecken einer kurzen Seite (bei diesem Ausführungsbeispiel die rechte Seite) dieses rechtwinkligen Anzeigeschirms 10 vorgesehen, der die Ausdehnung einer Ebene hat, die als ein Zielbereich spezifiziert ist, um von einem Indikator S, wie einem Finger und Stift, berührt zu werden. Außerdem ist eine Rekursionsreflexionsschicht 7 als ein Rückreflektor an der Außenseite von drei bezüglich der rechten Seite des Anzeigeschirms 10 anderen Seiten vorgesehen, nämlich den oberen, unteren und linken Seiten.
  • Die 2 ist eine perspektivische Ansicht, die die Struktur der Optikeinheiten 1a, 1b, und des optischen Pfades zeigt. Beide der Optikeinheiten 1a und 1b haben dieselbe interne Struktur. Die Optikeinheit 1a (1b) enthält ein Lichtempfangselement 11, das aus einer Laserdiode (LD) zum Emittieren von infrarotem Laserlicht (Wellenlänge: 780 nm) besteht; eine Kollimationslinse 12 zum Verändern des Laserlichts von dem Lichtemissionselement 11 in paralleles Licht; ein Lichtempfangselement 13, das aus einer Fotodiode (PD) zum Empfangen von reflektiertem Licht von der Rekursionsreflexionsschicht 7 besteht; einen Polygonspiegel 14, der zum Beispiel die Form einer quadratischen Säule zum winkelmäßigen Abtasten des Laserlichts von dem Lichtemissionselement 11 hat; einen Aperturspiegel 15 als eine Ablenkeinheit zum Begrenzen von Licht, das von der Kollimationslinse 12 auf den Polygonspiegel 14 projiziert werden soll, durch ein Loch 15a und zum Reflektieren von Licht, das durch den Polygonspiegel 14 von der Rekursionsreflexionsschicht 7 zu dem Lichtempfangselement 13 reflektiert wird; eine Kondensorlinse 16 zum Fokussieren des reflektierten Lichts von dem Aperturspiegel 15 auf das Lichtempfangselement 13; einen Motor 17 zum Drehen des Polygonspiegels 14; und einen Optikeinheithauptkörper 18, an welchem diese Glieder angebracht und befestigt sind.
  • Das Laserlicht, das von dem Lichtemissionselement 11 emittiert wird, wird durch die Kollimationslinse 12 parallel gemacht, geht durch das Loch 15a des Aperturspiegels 15 hindurch, und wird dann winkelmäßig in einer Ebene, die im wesentlichen parallel zu dem Anzeigeschirm 10 ist, durch Drehung des Polygonspiegels 14 abgetastet und auf die Rekursionsreflexionsschicht 7 projiziert. Nachdem das reflektierte Lichte von der Rekursionsreflexionsschicht 7 von dem Polygonspiegel 14 und dem Aperturspiegel 15 reflektiert wurde, wird das reflektierte Licht durch die Kondensorlinse 16 fokussiert, um in das Lichtempfangselement 13 einzutreten. Jedoch wird, wenn der Indikator S in dem Optikpfad des Abtastlichts vorhanden ist, das Abtastlicht abgeschnitten, und daher tritt das reflektierte Licht nicht in das Lichtempfangselement ein.
  • Die Optikeinheiten 1a und 1b sind mit Lichtemissionselemententreibern 2a und 2b zum Betreiben der jeweiligen Lichtemissionselemente 11, Lichtempfangssignaldetektoren 3a und 3b zum Konvertieren der Lichtmenge, die von den jeweiligen Lichtempfangselementen 13 empfangen wurden, in elektrische Signale, und einer Polygonsteuerung 4 zum Steuern des Betriebs der jeweiligen Polygonspiegel 14 verbunden. Außerdem repräsentiert das Bezugszeichen 5 eine MPU zum Berechnen der Position und Größe des Indikators S und zum Steuern des Betriebs des gesamten Geräts, und repräsentiert 6 eine Anzeigevorrichtung zum Anzeigen der Ergebnisse von Berechnungen, die von der MPU 5 ausgeführt wurden.
  • Die MPU 5 überträgt Betriebssteuersignale zu den Emissionselementtreibern 2a und 2b, so dass die Lichtemissionstreiber 2a und 2b gemäß den Betriebssteuersignalen betrieben werden, und die Lichtemissionsoperationen der jeweiligen Lichtemissionselemente 11 werden gesteuert. Die Lichtempfangssignaldetektoren 3a und 3b übertragen die Lichtempfangssignale des reflektierten Lichts der jeweiligen Lichtempfangselemente 13 zu der MPU 5. Die MPU 5 berechnet die Position und Größe des Indikators S basierend auf den Lichtempfangssignalen von den jeweiligen Lichtempfangselementen 13 und zeigt die Ergebnisse der Berechnungen an der Anzeigevorrichtung 6 an. Hier kann auch die Anzeigevorrichtung 6 als der Anzeigeschirm 10 dienen.
  • Bei einem solchen Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung wird, wenn die Erklärung bezüglich zum Beispiel der Optikeinheit 1b gegeben ist, wie in der 1 gezeigt ist, das projizierte Licht von der Optikeinheit 1b in einer Gegenuhrzeigersinnrichtung in der 1 von einer Position abgetastet, wo das projizierte Licht von dem Aperturspiegel 15 reflektiert wird und direkt in das Lichtempfangselement 13 zu einer Position (Ps) eintritt, wo das projizierte Licht von einem Ende der Rekursionsreflexionsschicht reflektiert wird, das heißt einer Abtaststartposition. Dann wird das projizierte Licht von der Rekursionsre flexionsschicht 7 reflektiert, bis es zu einer Position (P1) kommt, wo das projizierte Licht ein Ende des Indikators S erreicht, jedoch das projizierte Licht von dem Indikator S bis zu einer Position (P2) abgeschnitten wird, wo es das andere Ende des Indikators S erreicht, und dann das projizierte Licht von der Rekursionsreflexionsschicht 7 reflektiert wird, bis es zu einer Abtastendposition (Pe) kommt.
  • Bei einem solchen Abtasten von Licht wird ein Detektionslichtsignal, das abgegeben wird, wenn das projizierte Licht von dem Lichtemissionselement 11 direkt in das Lichtempfangselement 13 von dem Polygonspiegel 14 durch den Aperturspiegel 15 eintritt, ohne die Rekursionsreflexionsschicht 7 zu erreichen, als ein Referenzsignal verwendet. Außerdem dient ein Detektionslichtsignal, das abgegeben wird, wenn das Abtastlicht das Ende (PS in der 1) der Rekursionsreflexionsschicht 7 erreicht und davon reflektiert wird, als ein Abtaststartsignal, und dann wird ein Rekursionsreflexionssignal erhalten, wenn das reflektierte Licht von der Rekursionsreflexionsschicht 7 in das Lichtempfangselement 13 eintritt. Daneben wird der Abtastwinkel auf die Detektion dieses Referenzsignals hin gemessen.
  • Die 3 ist eine Draufsicht, die schematisch die Beziehung zwischen dem Abtastlicht und dem Reflexionslicht von der Rekursionsreflexionsschicht 7 an der Optikabtasttyp-Berührfläche zeigt. Das Licht, das von dem Lichtemissionselement 11 emittiert und von der Kollimationslinse 12 parallel gemacht wurde, wird von dem Polygonspiegel 14 durch das Loch 15a des Aperturspiegels 15 abgetastet. Dieses Abtastlicht A wird von der Rekursionsreflexionsschicht 7 reflektiert, und das resultierende Reflexionslicht B wird von dem Polygonspiegel 14 wieder reflektiert, von der Lichtempfangsoberfläche des Aperturspiegels 15 reflektiert und zu der Kondensorlinse 16 geleitet.
  • Zu dieser Zeit wird das Reflexionslicht B im Vergleich zum Abtastlicht A weiter. Die 4 ist eine Darstellung, die die Profile des Abtastlichts A und des Reflexionslichts B im Schnitt längs der C-C-Linie in dem Abtastbereich von der 3 zeigt. Im Vergleich mit dem Abtastlicht A, das einen Durchmesser von ungefähr 1 mm mit der Optikachse in seiner Mitte hat, hat das Reflexionslicht B einen größeren Durchmesser von ungefähr 30 mm mit der Optikachse in seiner Mitte.
  • Daher trägt, wenn ein Rauschpegel spezifiziert ist, eine Erhöhung des Lichtempfangsbereichs, das heißt des effektiven Lichtempfangsbereichs des Aperturspiegels 15, zu einer Verbesserung des S/N-Verhältnisses bei. Jedoch ist es nicht bevorzugt, den Aperturspiegel 15 unbegrenzt zu vergrößern, und der Aperturspiegel 15 sollte im Hinblick auf eine Verbesserung des Freiheitsgrades der Montagegestaltung in einer kleinen Größe hergestellt werden. Aus diesem Grund ist es erforderlich, den Polygonspiegel 14 und den Aperturspiegel 15 in optimalen Größen zu gestalten. Insbesondere variiert der effektive Lichtempfangsbereich des Polygonspiegels 14 gemäß einem Abtastwinkel beim Abtasten. Außerdem ist es, da der Lichtempfangssignalpegel beim Abtasten des entfernsten Punktes innerhalb der Abtastregion den niedrigsten Pegel bestimmt, wünschenswert, den Aperturspiegel 15 und den Polygonspiegel 14 so zu gestalten, dass ein Querschnittsbereich des Polygonspiegels 14 vom Aperturspiegel 15 aus betrachtet und ein Querschnittsbereich des Aperturspiegels 15 von einer optischen Achsenrichtung beim Abtasten des fernsten Punktes aus betrachtet identisch zueinander sind, und es ist möglich, ein optimales Abtastlichtempfangssystem in einer solchen Ausgestaltung zu konstruieren.
  • Die 5 ist eine Vorderansicht des Aperturspiegels 15 der vorliegenden Erfindung, gestaltet unter Berücksichtigen der oben angegebenen Aspekte. Die Form des Aperturspiegels 15 ist asymmetrisch in einer Abtastrichtung (die Rechts-und-Links-Richtung) über der Optikachse. Durch Formen des Aperturspiegels 15 in einer solchen asymmetrischen Form kann der effektive Lichtempfangsbereich vergrößert werden, und folglich wird das S/N-Verhältnis verbessert. Insbesondere kann, wenn der Montageraum in Betracht gezogen wird, die Asymmetrie in der Abtastrichtung effektiv die Lichtempfangseffizienz durch Sichern eines großen Lichtempfangsbereichs auf der Abtaststartseite verbessern.
  • Daneben trägt, da der Anzeigeschirm 10 unter dem Pfad des Abtastlichts liegt, selbst wenn die Unterseite der Lichtempfangsoberfläche des Aperturspiegels 15 vergrößert ist, sie nicht zu einer Verbesserung der Lichtempfangseffizienz bei. Es ist daher bevorzugt, einen großen Lichtempfangsbereich auf der Seite sicherzustellen, die höher als die Abtastoberfläche des Polygonspiegels 14 ist, indem die Form des Aperturspiegels 15 in der Vertikalrichtung über der Optikachse asymmetrisch gestaltet wird. Die 6 ist eine Vorderansicht des Aperturspiegels 15, der entsprechend gestaltet ist, und die 7 ist ein schematisches Diagramm eines Abtastlichtempfangssystems der vorliegenden Erfindung unter Verwendung eines solchen Aperturspiegels 15.
  • Diese Struktur garantiert den Aperturspiegel 15 mit einer Lichtempfangsoberflächenhöhe, so hoch wie die Höhe der Lichtempfangsoberfläche des Polygonspiegels 14, und es ist bedeutungslos, den Aperturspiegel 15 größer als dieses Niveau zu machen, da, selbst wenn der Aperturspiegel 15 größer als dieses Niveau gemacht wäre, nur ein Bereich, der nicht zum Empfang von Licht beiträgt, zunähme. Durch Gestalten des Aperturspiegels 15, um eine solche Struktur zu haben, ist es möglich, die Lichtempfangseffizienz im Vergleich zu einer Struktur zu verbessern, die eine Lichtempfangsoberfläche symmetrisch in der Vertikalrichtung hat, ohne die Abtastoberflächenhöhe zu ändern.
  • Die 8 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen dem Abtastwinkel und der Lichtempfangsabtastoberflächenöffnungsweite zeigt. Da die Strahlweite endlich ist, braucht sich die Lichtempfangsoberfläche auf der Abtastbereichsseite nicht in einen Detektionsbereich erstrecken. Das S/N-Verhältnis wird am meisten verringert, wenn der Diagonalabschnitt (wenn der Abtastwinkel 66 Grad ist) abgetastet wird, bei welchem die Menge an reflektiertem Licht minimal ist, und daher wird bei der vorliegenden Erfindung, um eine Lichtempfangsabtastoberflächenöffnungsweite (w + W) für dieses Abtasten sicherzustellen, die Weite des Aperturspiegels 15 auf dieses Lichtempfangsabtastoberflächenweite (w + W) spezifiziert. Außerdem ist bei der vorliegenden Erfindung der Polygonspiegel 14 an einer maximal montierbaren Höhe eingesetzt, und die Höhe des Aperturspiegels 15 ist gemäß der Höhe des Polygonspiegels 14 bestimmt.
  • Die 9 und die 10 sind die Frontansicht und die Seitenschnittansicht des Aperturspiegels 15 der vorlie genden Erfindung. Aus dem oben angegebenen Grund hat der Aperturspiegel 15 der vorliegenden Erfindung eine asymmetrische Form in der Abtast- (Rechts-und-Links-) Richtung und der Vertikalrichtung, wie in der 9 gezeigt ist.
  • Der Aperturspiegel 15 besteht aus einem Metall, wie Aluminium, aber, wenn seine Oberfläche rostet, verschlechtert sich seine Reflexionsgradcharakteristik. Bei der vorliegenden Erfindung hat daher eine Oberfläche des Aperturspiegels 15, die dem Polygonspiegel 14 zugewandt ist, einen Spiegelüberzug, und die Spiegelüberzugsoberfläche ist mit einem Schutzfilm 15b bedeckt, der aus einem Dielektrikum, wie SiO und SiO2, zum Schützen der Spiegelüberzugsoberfläche vor Feuchtigkeit und Staub besteht, die Rost verursachen. Daneben ist bei diesem Beispiel der Einfallswinkel des Reflexionslichts von der Rekursionsreflexionsschicht 7 auf den Aperturspiegel 15 (Schutzfilm 15b) 45 Grad.
  • Die 11 ist ein Graph, der die Beziehung der Filmdicke des Schutzfilms 15b, bestehend aus SiO2, und dem Reflexionsgrad zeigt, wenn Licht, das eine Wellelänge von 780 nm hat, unter einem Winkel von 45 Grad in den Aperturspiegel 15 eintritt. Es ist aus der 11 zu verstehen, dass der Reflexionsgrad maximal ist, wenn die Filmdicke des Schutzfilms 15b 2003 Å ist. Bei der vorliegenden Erfindung ist daher die Filmdicke des Schutzfilms 15b, der aus SiO2 besteht, 2300 Å, um den maximalen Reflexionsgrad für das Laserlicht mit einer Wellenlänge von 780 nm zu erzielen, die zum Abtasten verwendet wird, wodurch das S/N-Verhältnis verbessert wird.
  • Außerdem ist es möglich, auf der Oberfläche des Aperturspiegels 15 einen Antireflexionsfilm vorzusehen, der eine Mehrfachschichtfilmstruktur hat, um eine Reflexion von anderem Licht als dem Abtastlicht einer spezifischen Wellenlänge (780 mm) zu vermeiden. Die 12 ist ein Graph, der die Wellenlängen-Reflexionsgrad-Charakteristika dieses Antireflexionsfilms zeigt, wenn der Einfallswinkel 45 Grad ist, und dieser Antireflexionsfilm hat eine Charakteristik eines selektiven Reflektierens von Licht in der Nähe von 780 nm. Somit ist es, da eine Charakteristik mit einem hohen Reflexionsgrad nur für den spezifischen Einfallswinkel (45 Grad) und die Wellenlänge (780 nm) von einfallendem Licht durch Bereitstellen eines solchen Antireflexionsfilms auftritt, möglich, nur gewünschtes Rekursionsreflexionslicht zu dem Lichtempfangssystem zu leiten und eine Reflexion von Störlicht zu verhindern, wodurch das S/N-Verhältnis verbessert wird.
  • Ferner ist es durch Kombinieren einer Kaltspiegelbeschichtung zum effizienten Entfernen von Infrarotstrahlungskomponenten und eines Grenzfilters für sichtbares Licht und geeignetes Verwenden des Bandunterschiedes dazwischen, möglich, eine Funktion eines selektiven Reflektierens des Rekursionsreflexionslichts der spezifischen Wellenlänge (780 nm) auszuführen. Die 13 ist ein Graph, der die Reflexionscharakteristik dieser Kaltspiegelbeschichtung und die Transmissionsgradcharakteristik dieses Grenzfilters für sichtbares Licht zeigt, und es ist aus der 13 zu verstehen, dass nur Licht in der Nähe von 780 nm selektiv reflektiert werden kann. Ferner ist es auch möglich, eine ähnliche Funktion durch Kombinieren einer Heißbeschichtung und eines Grenzfilters für infrarotes Licht auszuführen.
  • Als nächstes erklärt die nachfolgende Beschreibung eine Anordnung der Optikeinheiten 1a und 1b bei dem Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung. Die 14 ist ein schematisches Diagramm, das die Positionsgestaltung der Optikglieder der Optikeinheiten 1a und 1b und einen Zustand von Abtastlicht zeigt.
  • In der 14 repräsentiert 6 einen Abtaststartwinkel (der Winkel, der von der Optikachse von parallelem Licht von dem Loch 15a und dem Optikpfad von Abtastlicht entsprechend Ps in der 1 gebildet ist, der tatsächlich die Rekursionsreflexionsschicht 7 streift), und der Abtaststartwinkel δ ist ausgedrückt durch die Summe eines Winkels α, der durch eine Abtastreferenzlinie (die Linie, die beide Optikeinheiten 1a und 1b verbindet) und die Optikachse von parallelem Licht von dem Loch 15a (d. h. den Winkel des Kippens der Optikeinheit 1a, 1b von der Abtastreferenzlinie zu einer Nichtabtastbereichsseite (Nichtdetektionsbereichsseite)) gebildet ist, und eines Winkels β, der von der Abtastreferenzlinie und dem Optikpfad des Abtastlichts entsprechend Ps gebildet ist. Daneben repräsentiert D den Abstand vom Aperturspiegel 15 zum Polygonspiegel 14, ist w eine Weite an dem Aperturspiegel 15 von dem Optikpfad des Abtastlichts zu einem Ende der Abtastbereichsseite (Detektionsbereichsseite), und ist W eine Weite des Aperturspiegels 15 von dem Optikpfad des Abtastlichts zu einem Ende der Nichtabtastbereichsseite (nicht Detektionsbereichsseite).
  • Hier ist es, wenn die Strahlweite des Abtastlichts durch d bezeichnet ist, wenn ferner die folgende Bedingung (1) erfüllt ist, möglich, das Reflexionslicht des Abtast lichts von der Rekursionsreflexionsschicht 7 durch die Lichtempfangselemente 13 zu empfangen, ohne von den Optikeinheiten 1a und 1b abgeschnitten zu werden. Daher sind die Positionen der jeweiligen Optikglieder gestaltet, um diese Bedingung (1) zu erfüllen.
  • D/2 + w < D tanδ (1)
  • Durch Annehmen solcher Gestaltungsspezifikationen ist es möglich, unnötigen Montageraum zu eliminieren, Licht innerhalb des Abtastbereichs abzutasten und das reflektierte Licht zu empfangen, und nur das Rekursionsreflexionslicht zu empfangen, selbst beim Start des Abtastens. Ferner ist ein Beispiel von spezifischen numerischen Werten beispielsweise α = 6 Grad, β = 3 Grad, δ = 9 Grad, w + W = 7 mm, d = 3 mm, und D = 45 mm. In diesem Fall kann der Aperturspiegel 15 eine asymmetrische Form (w ≠ W) oder eine symmetrische Form (w = W) haben.
  • Nebenbei ist es, wie oben beschrieben ist, um die minimale Lichtmenge beim Abtasten des Diagonalabschnitts (die Richtung von 60 Grad von der Abtastreferenzlinie) innerhalb des Abtastbereichs sicherzustellen, wenn der Polygonspiegel 14 mit vier Flächen verwendet wird, da der Einfallswinkel 33 Grad (der Abtastwinkel ist 66 Grad) für einen Abtaststartwinkel δ von 6 Grad ist, möglich, einen effektiven Lichtempfangsbereich von cos33° der Flächenweite des Polygonspiegels 14 sicherzustellen. Entsprechend ist, wenn die Flächenweite des Polygonspiegels 14 11 mm ist, die Weite (w + W) des Aperturspiegels 15 gegeben durch 11 × cos33° = 9,23 mm.
  • Wie beim oben beschriebenen Aperturspiegel 15 wird, wenn die Oberfläche des Polygonspiegels 14 rostet, die Reflexionsgradcharakteristik verschlechtert. Bei der vorliegenden Erfindung ist daher, wie in der 15 gezeigt ist, die Oberfläche des Polygonspiegels 14 mit einem Schutzfilm 14a bedeckt, der aus einem Dielektrikum besteht, wie SiO und SiO2, um die Spiegelüberzugsoberfläche vor Feuchtigkeit und Staub zu schützen, die Rost verursachen.
  • Die 16 ist ein Graph, der die Beziehung zwischen der Filmdicke des Schutzfilm 14a und dem Reflexionsgrad zeigt, wenn Licht, das eine Wellenlänge von 780 nm hat, in den Polygonspiegel 14 eintritt, der den Schutzfilm 14a hat, der aus SiO2 besteht. In der 16 geben die einfach gestrichelte Linie, die kurz gestrichelte Linie und die doppelt gestrichelte Linie die Charakteristika an, wenn die Einfallswinkel 33 Grad, 66 Grad bzw. 90 Grad sind. Unter Beachtung des Versatzwinkels ist der Einfallswinkel des Polygonspiegels 14 nicht kleiner als 45 Grad. Durch Einstellen der Filmdicke des Schutzfilms 14a innerhalb eines Bereichs zwischen 2500 Å, was den maximalen Reflexionsgrad ergibt, wenn der Einfallswinkel 66 Grad ist, und 2800 Å, was den maximalen Reflexionsgrad ergibt, wenn der Einfallswinkel 33 Grad ist, ist es möglich, den maximalen Reflexionsgrad für den Einfallswinkel zwischen 33 Grad und 66 Grad einzustellen.
  • Als nächstes erklärt die folgende Beschreibung einen Betrieb des Berechnens der Position und Größe des Indikators S durch das Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung. Die 17 ist ein schematisches Diagramm, das einen Zustand einer Implementierung des Optikabtasttyp-Berühr feldes zeigt. In der 17 ist jedoch eine Darstellung der Bestandteilsglieder mit Ausnahme der Optikeinheiten 1a, 1b, der Rekursionsreflexionsschicht 7 und des Anzeigeschirms 10 weggelassen. Im übrigen zeigt die 17 ein Beispiel, bei welchem ein Finger als der Indikator S verwendet wird.
  • Die MPU 5 steuert die Polygonsteuerung 4, um die jeweiligen Polygonspiegel 14 in den Optikeinheiten 1a und 1b zu drehen, wodurch das Laserlicht von den jeweiligen Lichtemissionselementen 11 winkelmäßig abgetastet wird. Als ein Ergebnis tritt das reflektierte Licht von der Rekursionsreflexionsschicht 7 in die jeweiligen Lichtempfangselemente 13 ein. Die Menge des empfangenen Lichts, das in die jeweiligen Lichtempfangselemente 13 eintritt, wie oben angegeben ist, wird als die Lichtempfangssignale erhalten, die die Ausgaben der Lichtempfangssignaldetektoren 3a und 3b sind.
  • Ferner repräsentieren in der 17 θ00 und ϕ00 die Winkel von der Abtastreferenzlinie zu den jeweiligen Lichtempfangselementen, repräsentieren θ0 und ϕ0 die Winkel von der Abtastreferenzlinie zu den Enden der Rekursionsreflexionsschicht 7, repräsentieren θ1 und ϕ1 die Winkel von der Abtastreferenzlinie zu einem Ende des Indikators S auf der Referenzlinienseite, und repräsentieren θ2 und ϕ2 die Winkel von der Abtastreferenzlinie zum anderen Ende des Indikators S auf der entgegengesetzten Seite der Referenzseite. Hier entsprechen θ00 und ϕ00 dem oben angegebenen Winkel α; θ0 und ϕ0 dem oben angegebenen Winkel β; und entsprechen (θ00 plus θ0) oder (ϕ00 plus ϕ0) dem oben angegebenen Abtaststartwinkel δ.
  • Wenn der Indikator S auf dem Optikpfad des Abtastlichts an dem Anzeigeschirm 10 präsent ist, tritt das Licht, das von den Optikeinheiten 1a und 1b projiziert wird und dann von dem Indikator S reflektiert wird, nicht in die jeweiligen Lichtempfangselemente 13 ein. Daher tritt in einem Zustand, wie er in der 17 gezeigt ist, das reflektierte Licht nicht in das Lichtempfangselement 13 in der Optikeinheit 1a ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen 0° und θ0 ist, tritt das reflektierte Licht in jenes Lichtempfangselement 13 ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen θ0 und θ1 ist, und tritt das reflektierte Licht nicht in jenes Empfangselement 13 ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen θ1 und θ2 ist. Ähnlich tritt das reflektierte Licht nicht in das Empfangselement 13 in der Optikeinheit 1b ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen 0° und ϕ0 ist, tritt das reflektierte Licht in jenes Lichtempfangselement 13 ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen ϕ0 und ϕ1 ist, und tritt das reflektierte Licht nicht in jenes Lichtempfangselement 13 ein, wenn der Abtastwinkel in einem Bereich zwischen ϕ1 und ϕ2 ist.
  • Als nächstes erklärt die nachfolgende Beschreibung einen Prozess des Berechnens einer Koordinate einer Zentralposition (angegebene Position) des Indikators S (bei diesem Beispiel eines Fingers) von Abschneidbereich, der in der oben angegebenen Weise berechnet wurde. Zuerst wird eine Konversion eines Winkels in eine orthogonale Koordinate basierend auf der Triangulation erklärt. Wie in der 18 gezeigt ist, ist die Position der Optikeinheit 1a als ein Ursprung O eingestellt, sind die rechte Seite und obere Seite des Anzeigeschirms 10 als die X-Achse und Y-Achse einge stellt, und ist die Länge der Referenzlinie (der Abstand zwischen den Optikeinheiten 1a und 1b) als L eingestellt. Außerdem ist die Position der Optikeinheit 1b als B eingestellt. Wenn ein Zentralpunkt P (Px, Py), der durch den Indikator S an dem Anzeigeschirm 10 angegeben ist, unter Winkeln von θ und ϕ bezüglich der X-Achse von den Optikeinheiten 1a und 1b positioniert ist, können die Werte der X-Koordinate Px und Y-Koordinate Py des Punkts P gemäß dem Prinzip der Triangulation berechnet werden, wie durch Gleichungen (2) bzw. (3) unten gezeigt ist.
  • Px(θ, ϕ) = (tanϕ) ÷ (tanθ + tanϕ) × L (2) Py(θ, ϕ) = (tanθ·tanϕ) ÷ (tanθ + tanϕ) × L (3)
  • Im übrigen werden, da der Indikator S (Finger) Abmessungen hat, wenn der Detektionswinkel beim Timing von Anstieg/Abfall des Detektionslichtempfangssignals angenommen wird, wie in der 19 gezeigt ist, vier Punkte (P1 bis P4 in der 19) an dem Rand des Indikators S (Finger) detektiert. Diese vier Punkte sind alle verschieden von dem angegebenen Zentralpunkt (Pc in der 19). Somit wird eine Koordinate (Pcx, Pcy) des Zentralpunkts Pc folgendermaßen berechnet. Pcx und Pcy können ausgedrückt werden, wie durch die folgenden Gleichungen (4) bzw. (5) gezeigt ist.
  • Pcx(θ, ϕ) = PCx(θ1 + dθ/2, ϕ1 + dϕ/2) (4) Pcy(θ, ϕ) = Pcy(θ1 + dθ/2 , ϕ1 + dϕ/2) (5)
  • Dann kann durch Substituieren von θ1 + dθ/2 und ϕ1 + dϕ/2 ausgedrückt durch die Gleichungen (4) und (5) für θ und ϕ der Gleichungen (2) und (3) oben die Koordinate des angegebenen Zentralpunktes Pc erhalten werden.
  • In dem oben angegebenen Beispiel wird der Mittelwert des Winkels zuerst berechnet und dann in die konvertierenden Gleichungen (1) und (2) der Triangulation substituiert, um die Koordinate des Zentralpunktes als die angegebene Position zu berechnen. Jedoch ist es auch möglich, die Koordinate des Zentralpunkts Pc durch zuerst Berechnen der orthogonalen Koordinaten der vier Punkte P1 bis P4 von dem Abtastwinkel gemäß dem konvertierenden Gleichungen (2) und (3) der Triangulation zu berechnen und dann den Mittelwert der berechneten Koordinatenwerte der vier Punkte zu berechnen. Außerdem ist es auch möglich, die Koordinate des Zentralpunkts Pc als die angegebene Position durch Berücksichtigen von Parallaxe und einfaches Betrachten der angegebenen Position zu bestimmen.
  • Übrigens wird, wenn die Abtastwinkelgeschwindigkeit des jeweiligen Polygonspiegels 14 konstant ist, die Information über den Abtastwinkel durch Messen der Zeit erhalten. Die 20 ist ein Timing-Diagramm, das die Beziehung zwischen dem Lichtempfangssignal von dem Lichtempfangssignaldetektor 3a und dem Abtastwinkel θ und der Abtastzeit T des Polygonspiegels 14 in der Optikeinheit 1a zeigt. Wenn die Abtastwinkelgeschwindigkeit des Polygonspiegels 14 konstant ist, wird, wenn die Abtastwinkelgeschwindigkeit durch ω, repräsentiert wird, eine proportionale Beziehung, wie durch die Gleichung (6) unten gezeigt ist, zwischen dem Abtastwinkel θ in der Abtastzeit T eingerichtet.
  • θ = w × T (6)
  • Daher richten die Winkel θ1 und θ2 zur Zeit des Abfallens und Ansteigens des Lichtempfangssignals die Beziehungen ein, die durch die Gleichungen (7) und (8) unten gezeigt sind, mit der Abtastzeit t1 und t2.
  • θ1 = ω × t1 (7) θ2 = ω × t2 (8)
  • Somit ist es, wenn die Abtastwinkelgeschwindigkeit der Polygonspiegel 14 konstant ist, möglich, den Abschneidebereich und die Koordinatenposition des Indikators S (Finger) durch Verwenden der Zeitinformation zu messen.
  • Außerdem ist es bei dem Optikabtasttyp-Berührfeld der vorliegenden Erfindung möglich, die Größe (den Durchmesser des Querschnitts) des Indikators S (Finger) von dem gemessenen Abschneidebereich zu berechnen. Die 21 ist ein schematisches Diagramm, das das Prinzip des Messens des Durchmessers des Querschnitts des Indikators S zeigt. In der 21 repräsentieren D1 und D2 Durchmesser von Querschnitten des Indikators S von den Optikeinheiten 1a bzw. 1b aus betrachtet. Zuerst werden Abstände Opc (r1) und BPc (r2) von den Positionen O (0, 0) und B (L, 0) der Optikeinheiten 1a und 1b zu dem Zentralpunkt Pc (Pcx, Pcy) des Indikators S berechnet, wie durch die Gleichungen (9) und (10) unten gezeigt ist.
  • Opc = r1 = (Pcx2 + Pcy2)1/2 (9) BPc = r2 = {(L – Pcx)2 + Pcy2}1/2 (10)
  • Da der Radius des Querschnittes des Indikators S durch das Produkt des Abstandes des Zentralpunktes und dem Sinus einer Hälfte des Abschneidewinkels angenähert werden kann, sind die Durchmesser D1 und D2 der Querschnitte gemäß den Gleichungen (11) und (12) unten messbar.
  • D1 = 2·r1·sin (dθ/2) = 2(Pcx2 + Pcy2)1/2·sin(dθ/2) (11) D2 = 2·r2·sin(dϕ/2) = 2{(L·Pcx)2 + Pcy2}1/2·sin(dϕ/2) (12)
  • Ferner ist es wenn dθ/2, dϕ/2 ≒ 0, möglich, sin(dθ/2) ≒ dθ/2 ≒ tan(dθ/2) und sin(dϕ/2) ≒ dϕ/2 ≒ tan(dϕ/2) anzunähern, und daher können dθ/2 oder tan(dθ/2), oder dϕ/2 oder tan(dϕ/2) substituiert werden für sin(dθ/2) und sin(dϕ/2) in den Gleichungen (11) und (12).
  • Im übrigen kann bei dem obigen Beispiel, obwohl der Aperturspiegel 15 als die Ablenkeinheit verwendet wird, jegliches optisches Glied, das die Lichttransmissions- und Lichtreflexionsfunktionen hat, verwendet werden, und es ist möglich, zum Beispiel einen Halbspiegel, Strahlteiler etc., zu verwenden.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
  • Wie oben beschrieben ist, ist es bei der vorliegenden Erfindung, da die Form der Ablenkeinheit asymmetrisch in der Abtastrichtung und/oder der Vertikalrichtung über der Optikachse ist, möglich, den effektiven Lichtempfangsbereich für das Abtastlicht zu vergrößern und den Lichtempfangssignalpegel zu verbessern, wodurch ein hohes S/N-Verhältnis erzielt wird.
  • Außerdem ist es, da die Höhe der Ablenkeinheit so arrangiert ist, dass sie dieselbe wie die Höhe der Optikabtasteinheit ist, möglich, eine unnötige Lichtempfangsoberfläche von der Ablenkeinheit zu eliminieren und einen Empfang von Störlicht zu verhindern, wodurch ein hohes S/N-Verhältnis erzielt wird.
  • Ferner ist es, da die Weite der Ablenkeinheit so arrangiert ist, dass sie dieselbe wie die Abtastoberflächenöffnungsweite der Optikabtasteinheit beim Abtasten des Diagonalabschnittes innerhalb des vorbestimmten Bereiches ist, möglich, eine unnötige Lichtempfangsoberfläche von der Ablenkeinheit zu eliminieren und einen Empfang von Störlicht zu verhindern, wodurch ein hohes S/N-Verhältnis erzielt wird.
  • Zusätzlich ist es, da die Optikglieder angeordnet sind, um die oben angegebene Bedingung (1) zu erfüllen, möglich, Licht zuverlässig innerhalb des vorbestimmten Bereiches abzutasten und das reflektierte Licht sicher zu empfangen.
  • Im übrigen ist es, da die Optikabtasteinheit mit einem Schutzfilm versehen ist, der bei einem Einfallswinkel entsprechend einem Abtastwinkel, bei welchem die reflektierte Lichtmenge minimal ist, den maximalen Reflexionsgrad ergibt, möglich, den Lichtempfangssignalpegel beim Abtasten einer Position zu verbessern, wo die reflektierte Lichtmenge minimal ist, wodurch ein hohes S/N-Verhältnis erzielt wird.

Claims (7)

  1. Optikabtasttyp-Berührfeld, enthaltend: eine Optikabtasteinheit (14) zum winkelmäßigen Abtasten von Licht in einer Ebene im wesentlichen parallel zu einem vorbestimmten Bereich (10); und eine Lichtempfangseinheit (16, 13) zum Empfangen von reflektiertem Licht von Abtastlicht der Optikabtasteinheit; einen Lichtrückreflektor (7), der außerhalb des vorbestimmten Bereiches vorgesehen ist; Welches reflektierte Licht von dem Lichtrückreflektor (7) zum Detektieren einer Abtastlichtabschneideposition empfangen wird, welche in dem vorbestimmten Bereich durch einen Indikator erzeugt wird, basierend auf einer Lichtempfangsausgabe der Lichtempfangseinheit (16, 13), die einem Abtastwinkel entspricht; dadurch gekennzeichnet: dass die Optikabtasteinheit (14) mit einem Schutzfilm (14a) versehen ist, der einen maximalen Reflexionsgrad unter einem Einfallswinkel entsprechend einem Abtastwinkel hat, bei welchem eine Menge des reflektierten Lichts minimal ist.
  2. Optikabtasttyp-Berührfeld nach Anspruch 1, wobei die Optikabtasteinheit ferner eine Ablenkeinheit (15) zum Ablenken des Abtastlichts der Optikabtasteinheit enthält, und die Ablenkeinheit (15) eine plane Ablenkoberfläche hat und die Ablenkoberfläche eine asymmetrische Form um eine Optikachse hat.
  3. Optikabtasttyp-Berührfeld nach Anspruch 2, wobei die Form der Ablenkoberfläche asymmetrisch in einer Abtastrichtung ist.
  4. Optikabtasttyp-Berührfeld nach Anspruch 2 oder 3, wobei die Form der Ablenkoberfläche asymmetrisch in einer Höhenrichtung ist.
  5. Optikabtasttyp-Berührfeld nach Anspruch 4, wobei eine Höhe der Ablenkoberfläche im wesentlichen gleich einer Höhe der Optikabtasteinheit (14) ist.
  6. Optikabtasttyp-Berührfeld nach Anspruch 5, wobei der vorbestimmte Bereich eine rechtwinklige Form hat, und eine Weite der Ablenkoberfläche im wesentlichen gleich einer Abtastoberflächenöffnungsweite der Optikabtasteinheit (14) beim Abtasten eines Diagonalabschnittes des vorbestimmten Bereiches mit Licht ist.
  7. Optikabtasttyp-Berührfeld nach einem der Ansprüche 2 bis 6, wobei das Optikabtasttyp-Berührfeld eine Bedingung d/2 + w < D tanδerfüllt, wobei D ein Abstand von der Optikabtasteinheit (14) zu der Ablenkeinheit (15) ist, w eine Weite an der Ablenkoberfläche von einem Pfad des Abtastlichts zu einem Ende der Seite der vorbestimmten Region ist, d eine Strahlweite des Abtastlichts ist und δ ein Abtaststartwinkel ist.
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