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Erfindungsgebiet
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Abschneidmesser zum Abschneiden
von flächigem Material
sowie auf solche an Spendern verwendeten Abschneidmesser, die scharfe
Schneidkanten haben, die durch beabstandete vorstehende Zähne definiert
sind, mit denen gespendete Längen
von flächigen
Materialien von Vorräten
der flächigen
Materialien, die von den Spendern getragen werden, quer abgeschnitten
werden können.
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Beschreibung der verwandten
Technik
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In
der Technik gibt es keinen Mangel an Spendern, die Abschneidmesser
mit scharfen Schneidkanten aufweisen, mit denen gespendete Längen von
flächigen
Materialien von Vorräten
der flächigen
Materialien, die von den Spendern getragen werden, quer abgeschnitten
werden können. Veranschaulichende
Beispiele gehen aus US-A-3,567,557,
US-A-4,906,021 und US-A-4,915,768 hervor. Die Abschneidmesser an
einigen dieser Spender können
für Benutzer
der Spender eine Verletzungsgefahr darstellen, besonders wenn die
Abschneidmesser scharfe beabstandete vorstehende Zähne wie
die an einem in der US-A-4,913,767 beschriebenen Abschneidmesser haben,
mit dem gefaltetes flächiges
Polymermaterial durchstochen und abgeschnitten werden kann. Eine in
der US-A-4,989,769
beschriebene Schutzvorrichtung kann zwar für ein derartiges Abschneidmesser bereitgestellt
werden, aber diese Schutzvorrichtungen müssen vom Abschneidmesser abgenommen werden,
bevor das Messer zum Schneiden verwendet werden kann, was etwas
unpraktisch sein kann. Solche abnehmbaren Messerschutzvorrichtungen werden
von Arbeitern abgenommen, die mehr an einer problemlosen Verwendung
des Spenders als an Sicherheit interessiert sind. Aus der internationalen Anmeldung
WO-A-98/51603 sind andere zwar weniger leicht entfernbare, aber
im Wesentlichen komplexere Strukturen zum Abschneiden von gespendeten Längen flächiger 1
Materialien in Querrichtung von auf Spendern getragenen Vorräten von
flächigen
Materialien bekannt. Diese Strukturen schützen einen Benutzer des Spenders
vor einem Schneidelement oder einem Abschneidmesser, wenn es nicht
zum Schneiden von flächigem
Material benutzt wird, indem sie das Abschneidmesser in eine Position
bewegen, in der eine den Spender handhabende Person nicht leicht
damit in Kontakt kommen kann, während sie
gleichzeitig das bequeme Bewegen des Abschneidmessers in eine Schneidposition
ermöglichen,
in der die flächigen
Materialien leicht und effizient abgetrennt werden können, wenn
dies erwünscht ist.
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In
der US-A-4,426,029 wird ein Messer für die Verwendung beim Abtrennen
von flächigem
Material beschrieben. Das Messer umfasst eine Abtrennkante mit mehreren
beabstandeten Stechzähnen
und mehreren beabstandeten stumpfen Vorsprüngen, die sich weiter nach
oben als die Stechzähne
erstrecken und unter den scharfen Stechzähnen verteilt sind, so dass
Mittel bereitgestellt sind, um ein abzutrennendes Foliensegment
zu spannen und/oder dünner
zu machen. Die stumpfen Vorsprünge
schützen
den Benutzer weiter davor, dass er sich an den scharfen Stechzähnen schneidet.
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Aus
der US-A-2,043,998 ist ein Rasiermesser bekannt, das ein Messer
mit einer gezackten Kante umfasst, die eine Reihe von winkelförmigen Zähnen aufweist,
die im Wesentlichen in einer Ebene und nebeneinander liegen. Damit
sich niemand an den scharfen Zähnen
schneidet, sind auf gegenüberliegenden
Seiten des Messers eine Kappe und eine Schutzvorrichtung vorgesehen.
Die Kappe umfasst Vorsprünge,
die einzeln über
den Messerzähnen
liegen und von deren Schneidkanten nach innen beabstandet sind.
Die Schutzvorrichtung hat Finger, die unter den Messerzähnen liegen,
auf deren Spitzen ausgerichtet sind und sich über diese hinaus erstrecken.
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Kurze Darstellung der
Erfindung
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Die
Erfindung stellt eine wie in Anspruch 1 definierte Abschneidmessereinheit
und einen wie in Anspruch 11 definierten Spender bereit. Die abhängigen Ansprüche beziehen
sich auf bevorzugte Ausführungsformen
der erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit
und des erfindungsgemäßen Spenders.
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Durch
die vorliegende Erfindung wird eine Abschneidmessereinheit bereitgestellt,
die bei Spendern des oben beschriebenen Typs zum Schneiden gespendeter
Längen
von flächigen
Materialien in Querrichtung verwendbar ist; diese Abschneidmessereinheit
ermöglicht
leichtes effizientes Abtrennen des flächigen Materials einschließlich gefalteten
flächigen
Polymermaterials, hat keine sich bewegenden Teile und stellt trotzdem
einen bedeutenden Schutz für
einen Benutzer des Spenders vor durch versehentlichen Kontakt mit
der Abschneidmessereinheit verursachten Verletzungen bereit.
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Die
erfindungsgemäße Abschneidmessereinheit
umfasst ein dünnes
Metallmesser mit einem Anbringabschnitt, über den die Abschneidmessereinheit
an einem Spender angebracht werden kann, und mehreren vorstehenden, ähnlich geformten,
dreieckigen primären
Zähnen.
Die Zähne
haben jeweils zwei Seiten, die in Spitzen enden, und Basen in der
Nähe des
Anbringabschnitts, die so in einer ersten Richtung entlang dem Messer
ausgerichtet sind, dass ihre Spitzen im Wesentlichen im rechten
Winkel zu der ersten Richtung vorstehen. Kantenflächen an
den Seiten und den Spitzen der primären Zähne schneiden eine Hauptfläche der
Zähne in
einem eingeschlossenen Winkel von höchstens ungefähr 90 Grad,
um mindestens einen Abschnitt einer Schneidkante für das Messer
an dem Schnittpunkt zu definieren. Die Abschneidmessereinheit weist
des Weiteren Vorsprünge
entlang einer Hauptfläche
der primären Zähne auf.
Diese Vorsprünge
haben distale Enden in der Nähe
der Spitzen der Zähne
(z. B. ungefähr
0,01 Inch oder 0,025 Zentimeter von den Spitzen entlang den primären Zähnen beabstandet),
sind an den Spitzen in einer zu den Hauptflächen der Zähne rechtwinklig verlaufenden
Richtung dick genug, um den Kontakt zwischen einer Person und der
Schneidkante an den Spitzen der primären Zähne einzuschränken, und
sind so gestaltet und positioniert, dass sie sich nur entlang den
primären
Zähnen
erstrecken, um das leichte Schneiden von gegen die Schneidkante
des Messers gedrücktem
flächigem
Material und die freie Bewegung des Endes des über den primären Zähnen geschnittenen
flächigen
Materials zu ermöglichen.
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Die
Seiten von benachbarten primären
Zähnen
können
sich an den Basen der benachbarten primären Zähne schneiden und eine im Wesentlichen V-förmige Öffnung dazwischen
definieren, oder die benachbarten primären Zähne können beabstandet sein und das
Messer kann Abschnitte aufweisen (z. B. mehrere (z. B. 4 oder 5)
ausgesparte kleinere sekundäre
Zähne),
die Teile der Schneidkante für
das Messer zwischen den benachbarten primären Zähne definieren.
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Eine
solche Verwendung von Vorsprüngen zur
Einschränkung
des Kontakts zwischen einer Person und der Schneidkante an den Spitzen
der primären
Zähne sorgt
für bedeutenden
Schutz eines Benutzers des Spenders, an dem die Abschneidmessereinheit
angebracht ist. Bei diesen Spitzen handelt es sich um die Teile
des Messers, die versehentlich mit menschlichen Körperteilen
in Kontakt kommen können,
während
die ausgesparten Abschnitte der Schneidkante entlang Kanten der
primären
Zähne zwischen
ihren Spitzen und entlang ausgesparten Abschnitten des Messer (falls
vorhanden) zwischen bis zu ungefähr
0,4 Inch oder 1 Zentimeter voneinander beabstandeten primären Zähnen üblicherweise nicht
mit menschlichen Körperteilen
in Kontakt kommen, wenn die Spitzen der primären Zähne durch die Vorsprünge daran
gehindert werden, sich dort hineinzubohren. Wenn ein Benutzer der
Abschneidmessereinheit versehentlich gegen ihre Schneidkante drückt, wird
die Haut durch die Vorsprünge
an den primären
Zähnen
weggedrückt,
wodurch das Messer nur minimal oder überhaupt nicht in die Haut
eindringt und eine eventuell erlittene Verletzung auf einen Kratzer
oder eine oberflächliche
Schnittwunde beschränkt
bleibt, wohingegen derselbe Kontakt mit dem Messer ohne die Vorsprünge zu einer
Schnittwunde führen
könnte,
die ärztlich
versorgt werden muss.
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Die
Dicke der Vorsprünge
an den Spitzen sollte mindestens 0,02 Inch oder 0,05 Zentimeter
betragen, um dem Benutzer ein gewisses Maß an Sicherheit zu geben; vorzugsweise
sind die Vorsprünge
an ihren Spitzen ungefähr
0,03 Inch oder 0,07 Zentimeter dick, was für den Benutzer eine gute Kombination
aus Sicherheit und leichtem Schneiden von flächigem Material mit der Abschneidmessereinheit
darstellt.
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Die
Vorsprünge
können
von einem Basisabschnitt einer Materialschicht vorstehen, die die
Vorsprünge
aufweist. Der Basisabschnitt kann dann entlang der Messeroberfläche angebracht
werden, wobei die Vorsprünge über die
primären
Zähne vorstehen.
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Die
Abschneidmessereinheit ist beispielsweise für eine Art von Spender verwendbar,
die man Abdeckmaschine oder -vorrichtung nennt und von der eine
Ausführungsform
in der US-A-4,990,214 beschrieben wird.
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Kurze Beschreibung der
Zeichnung
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Die
vorliegende Erfindung wird weiter unter Bezugnahme der beiliegenden
Zeichnung beschrieben, in der sich gleiche Bezugszahlen auf gleiche
Teile in den verschiedenen Ansichten beziehen. Es zeigen:
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1 eine Perspektivansicht
eines Spenders, der eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit
aufweist,
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2 eine vergrößerte fragmentarische
Ansicht der in 1 gezeigten
Abschneidmessereinheit von unten,
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3 eine vergrößerte fragmentarische
Perspektivansicht der in 1 und 2 gezeigten Abschneidmessereinheit
von oben,
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4 eine Schnittansicht ungefähr entlang der
Linie 4-4 in 3,
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5 eine fragmentarische Perspektivansicht
einer zweiten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit,
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6 eine Schnittansicht ungefähr entlang der
Linie 6-6 in 5,
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7 eine fragmentarische Ansicht
einer dritten Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit
von unten und
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8 eine vergrößerte fragmentarische
Perspektivansicht der in 7 gezeigten
Abschneidmessereinheit von oben.
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Ausführliche Beschreibung
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1 der Zeichnung zeigt einen
Spender 10 mit einer erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit 11.
Der Spender 10 ist von einer Art, die man Abdeckmaschine
oder -vorrichtung nennt, die in der US-A-4,990,214 beschrieben wird
und von der eine Ausführungsform
von der Minnesota Mining and Manufacturing Company, St. Paul, MN,
unter der Handelsbezeichnung "HandMasker"TM M3000
Dispenser verkauft wird. Im Wesentlichen weist dieser Spender 10 einen
polymeren Rahmen 12 mit einem Nabenstützrahmenelement 13 und
einem Griff 14 auf, mit dem man den Spender 10 manuell
handhaben kann. Auf dem Nabenstützrahmenelement 13 sind
eine erste und eine zweite Nabe 15 und 16 so angebracht, dass
sie sich um beabstandete, im Wesentlichen parallele Achsen 17 und 18 drehen.
Die erste Nabe 15 kann eine Rolle 20 aus Band 21 aufnehmen
und eine erste Kante 22 einer von der Rolle 20 abgezogenen Länge Band 21 an
einer ersten vorbestimmten Position axial bezüglich der ersten und der zweiten
Nabe 15 und 16 positionieren, wobei die gegenüberliegende
zweite Kante dieser abgezogenen Länge Band 21 über den
Rahmen 12 hinaus vorsteht. Die zweite Nabe 16 kann
eine Rolle 24 aus Abdeckmaterial 25 aufnehmen
und eine erste Kante 26 der Länge Abdeckmaterial 25 an
einer zweiten vorbestimmten Position axial bezüglich der ersten und der zweiten Nabe 15 und 16 positionieren,
wobei sich die Breite der BandLänge 21 von
der ersten Position über
die zweite Position hinaus und die Breite der Länge Abdeckmaterial 25 von
der zweiten Position über
die erste Position hinaus erstreckt. Sowohl ein Abschnitt der Länge Band 21 entlang
der ersten Kante 22 der Länge Band als auch ein Abschnitt
der Länge
Abdeckmaterial 25 entlang der ersten Kante 26 der
Länge Abdeckmaterial 25 sind
zwischen dieser ersten und zweiten Position positioniert. Der Spender 10 weist
ein Mittel einschließlich
eines Führungsstifts 27 auf,
das eine Bahn für
die Länge
Band 21 von der Rolle 20 aus Band 21 zu
der Peripherie der Rolle 24 aus Abdeckmaterial 25 definiert,
wo der Abschnitt des Bandes 21 entlang der ersten Kante 22 der
Länge Band 21 an
dem Abschnitt des Abdeckmaterials 25 entlang der ersten
Kante 26 der Länge
Abdeckmaterial 25 klebt. Dadurch, dass das Band 21 entlang der
Peripherie der Rolle 24 aus Abdeckmaterial 25 an diesem
klebt, wird ein flächiges
Abdeckverbundmaterial 28 gebildet, dessen gegenüberliegende
Kanten von den zweiten Kanten der Länge Band 21 und der Länge Abdeckmaterial 25 und
einem freiliegenden Abschnitt der Beschichtung aus Haftklebstoff
entlang der zweiten Kante auf der Länge Band 21 entlang
einer Hauptfläche
des flächigen
Abdeckverbundmaterials 28 definiert werden, so dass der
freiliegende Abschnitt der Klebstoffbeschichtung entlang einer abzudeckenden
Fläche
aufgeklebt werden kann, um das flächige Abdeck verbundmaterial 28 in
einer gewünschten
Position zu halten.
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Der
Rahmen 12 definiert einen Durchgang in der Vorrichtung 10,
durch den man das flächige
Abdeckverbundmaterial 28 vom Vorrat an flächigem Abdeckverbundmaterial 28 ziehen
kann, der an der Peripherie der Rolle 24 aus Abdeckmaterial
gebildet ist. Die Abschneidmessereinheit 11 (siehe 1, 2, 3 und 4) umfasst ein dünnes Metallmesser 30 (z.
B. aus 0,018 Inch oder 0,05 Zentimeter dickem Stahlblech), das eine
erste und eine zweite Hauptfläche 31 und 32,
die parallel zueinander sind und sich gegenüberliegen, und Kantenflächen 33 aufweist,
die sich zwischen diesen Hauptflächen 31 und 32 erstrecken. Das
Metallmesser 30 hat einen Anbringabschnitt 34, der über seine
Länge zu
einem im Wesentlichen J-förmigen
Querschnitt gebogen und entfernbar an einem Element 35 des
Rahmens 12 angebracht ist. Die Abschneidmessereinheit 11 erstreckt
sich im Wesentlichen parallel zu den Achsen 17 und 18 der
Naben 15 und 16 und definiert eine erste Seite
des Durchgangs. Ein Benutzer des Spenders 10 kann das flächige Abdeckverbundmaterial 28,
das von der Rolle 24 abgezogen wird, von Hand um eine Reihe von ähnlich gestalteten
vorstehenden primären
Zähnen 36,
die das Messer 30 aufweist, spannen. Die Zähne 36 durchstechen
dann das gespannte flächige Abdeckverbundmaterial 28 und
trennen es entlang einer Schneidkante 37 am Messer 30 in
Querrichtung ab, wenn das flächige
Abdeckverbundmaterial 28 vom Spender 10 weggezogen
wird.
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Die
Abschneidmessereinheit 11 ist über ein in der US-A-4,990,214 beschriebenes
Mittel entfernbar an dem Rahmenelement 35 angebracht; kurz
gesagt ist bei diesem Mittel eine Seite eines Endabschnitts des
J-förmigen
Anbringabschnitts 34 des Messers 30 um das Element 35 des
polymeren Teils des Rahmens 12 gehakt, der so ausgelegt
ist, dass er in diesen Endabschnitt passt und von einem nicht gezeigten
Stift, der von dem Element 35 durch eine Öffnung im
Messer 30 vorsteht, in diesem Endabschnitt gehalten wird.
Die Abschneidmessereinheit 11 lässt sich von dem Element 35 entfernen,
indem man manuell so darauf drückt,
dass sich das Messer 30 federnd über den Stift 40 biegt,
wonach das Messer 30 aus dem Element 35 gehakt
werden kann.
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Die
Zähne 36 am
Messer 30 ähneln
in ihrer Gestalt den in der US-A-4,913,767 beschriebenen Zähnen und
können
nach dem in diesem Patent beschriebenen Verfahren hergestellt werden.
Wie am besten aus 2 ersichtlich
ist, sind die unteren Hauptflächen 38 der
primären
Zähne 36 dreieckige Teile
der ersten Hauptfläche 31 des
Messers 30, während
die gegenüberliegenden
oberen Hauptflächen 39 der
primären
Zähne 36 dreieckige
Teile der zweiten Hauptfläche 32 des
Messers 30 sind, wie aus 3 ersichtlich
ist. Die primären
Zähne 36 haben jeweils
zwei Seiten, die in einer Spitze 41 enden, und eine Basis
in der Nähe
des Anbringabschnitts 34 des Messers 30. Die Basen
der primären
Zähne 36 sind in
einer ersten Richtung entlang des Messers 30 ausgerichtet,
so dass die Spitzen 41 der Zähne 36 im Wesentlichen
im rechten Winkel zu der ersten Richtung vorstehen. Die Seiten von
benachbarten primären
Zähnen 36 schneiden
sich an den Basen der benachbarten Zähne 36 und definieren
im Wesentlichen V-förmige Öffnungen
zwischen den benachbarten primären
Zähnen 36.
Wie aus 3 ersichtlich, sind
die Kantenflächen 33 entlang
der Seiten der primären
Zähne 36 in
eingeschlossenen Winkeln von höchstens
ungefähr
90 Grad (ungefähr
30 Grad in der Darstellung) bezüglich
der unteren Flächen 38 der
Zähne 36 angeordnet,
um die Schneidkante 37 am Schnittpunkt dieser unteren Flächen 38 und
der Kantenfläche 33 entlang
den Seiten und Spitzen 41 der benachbarten Zähne 36 zu
definieren. Die Spitzen 41 der primären Zähne 36 können das
flächige Abdeckverbundmaterial 28 durchstechen,
wenn dieses flächige
Material 28 von den unteren Flächen 38 der primären Zähne 36 über Letztere
gezogen wird, und wenn das flächige
Abdeckverbundmaterial 28 weiter mit Spannung beaufschlagt
wird, dringen die primären
Zähne 36 weiter
in das flächige
Abdeckverbundmaterial 28 ein, bis das flächige Abdeckverbundmaterial 28 durch
die Schneidkante 37 völlig
abgetrennt wird. Die Messereinheit 11 eignet sich besonders
gut zum Abtrennen gefalteten flächigen
Polymermaterials der in der US-A-5,113,921 beschriebenen Art. Ein
solches Durchstechen mittels der primären Zähne 36 leistet vorteilhafterweise
einen Beitrag zum Aufrechterhalten der relativen Position der Schichten
des gefalteten flächigen
Polymermaterials, während
es geschnitten wird.
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Schutz
vor versehentlichem Kontakt mit der Schneidkante 37 des
Messers 30 wird durch die Vorsprünge 44 entlang den
oberen Flächen 39 und
Kantenflächen 33 der
primären
Zähne 36 (siehe 3 und 4) gewährt. Diese Vorsprünge stehen
von einem Basisabschnitt 46 einer Schicht aus Material 48 (z.
B. aus einem Polymermaterial wie Polycarbonat oder aus einem Metall)
vor, die die Vorsprünge 44 aufweist.
Der Basisabschnitt 46 ist entlang der zweiten Hauptfläche 32 des
Messers 30 angebracht (z. B. mit einem Klebstoff oder mechanischen
Befestigungen), wobei die Vorsprünge 44 über die
primären
Zähne 36 vorstehen.
Die Vorsprünge 44 haben
distale Enden, die in der Nähe
der Spitzen 41 der primären
Zähne 36 positioniert
sind (z. B. direkt über
den Spitzen 41 oder vorzugsweise entlang der Fläche der
Zähne 36 ungefähr 0,01
Inch oder 0,025 Zentimeter weit von den Spitzen 41 beabstandet)
und an diesen Spitzen 41 in zu den oberen Flächen 39 der
primären
Zähne 36 rechtwinklig
verlaufender Richtung so dick sind, dass Kontakt zwischen der Schneidkante 37 an
den Spitzen 41 der primären
Zähne 36 und
einer Person, die versehentlich mit der Abschneidmessereinheit 11 in
Kontakt geraten kann, eingeschränkt
wird (beispielsweise können
die Vorsprünge 44 in
der Nähe der
Spitzen ungefähr
0,03 Inch oder 0,07 Zentimeter dick sein, was für den Benutzer eine gute Kombination
aus Sicherheit und leich tem Schneiden von dem Abdeckverbundmaterial 28 mit
der Abschneidmessereinheit 11 darstellt). Die Vorsprünge 44 sind
so gestaltet und positioniert, dass sie sich nur entlang der oberen
und der Kantenflächen 39 und 33 der
primären
Zähne 36 erstrecken
(d. h. nicht über
die V-förmigen Öffnungen
zwischen den Zähnen 36),
wodurch das Schneiden des Abdeckverbundmaterials 28, wenn
es gegen die Schneidkante 37 entlang den unteren Flächen 38 der
primären
Zähne 36 gedrückt wird,
dadurch erleichtert wird, dass sich das zu schneidende Ende des
Abdeckmaterials 28 frei über die Zähne 36 und durch diese
V-förmigen Öffnungen bewegen
kann. Im Einzelnen können
die Vorsprünge 44,
wie dargestellt, in einer zu der ersten und der zweiten Hauptfläche 31 und 32 parallelen
Richtung eine maximale Breite von ungefähr 0,03 Inch oder 0,07 Zentimeter
haben und können
derart verjüngt sein,
dass sie Breiten haben, die den Seiten der primären Zähne 36 in der Nähe der Spitzen 41 im
Wesentlichen entsprechen. Des Weiteren ist der Basisabschnitt 46 vorzugsweise
mindestens 0,06 Inch oder 0,15 Zentimeter von den inneren Enden
der V-förmigen Öffnungen
zwischen den primären
Zähnen 36 beabstandet,
damit dadurch die Schneidwirkung der Zähne 36 nicht zu sehr
gestört
wird.
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Der
Basisabschnitt 46 und die Vorsprünge 44 in der Nähe ihrer
proximalen Enden können
mindestens 0,06 Inch oder 0,15 Zentimeter dick sein, damit sie über hinreichende
Stärke
verfügen.
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Die
verjüngten
Seiten der Vorsprünge 44 können direkt über den
benachbarten Seiten der primären
Zähne 36, über die
sie vorstehen, ausgerichtet sein. Als Alternative, was jedoch weniger
wünschenswert
ist, können
die verjüngten
Seiten der Vorsprünge 44 entlang
den oberen Flächen 39 von
den benachbarten Seiten der primären
Zähne 36, über die
sie vorstehen, ungefähr
0,01 Inch oder 0,025 Zentimeter weit beabstandet sein, ohne dass
dadurch der von den Vorsprüngen 44 gewährte Schutz wesentlich
beeinträchtigt
wird. Wie aus 4 hervorgeht,
können
die Flächen
der Vorsprünge 44 in
der Nähe
der primären
Zähne 36,
was ihre Gestalt angeht, auch den Kantenflächen 33 des Messers 30 in der
Nähe der
Spitzen 41 der primären
Zähne 36 entsprechen
und an diesen anliegen. Als Alternative können die Flächen der Vorsprünge 44 in
der Nähe der
primären
Zähne 36 um
die Dicke des Messers 30 von den Spitzen 41 der
primären
Zähne 36 beabstandet
sein.
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5 und 6 zeigen eine zweite Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit 50.
Die Abschneidmessereinheit 50 weist dasselbe Metallmesser 30 mit
dem Anbringabschnitt 34 und den primären Zähnen 36 auf, das auch
die Abschneidmessereinheit 11 aufweist (die strukturellen
Elemente des Metallmessers 30 einschließlich jener der primären Zähne 36 werden
im Weiteren und in 5 und 6 der Zeichnung mit denselben
Bezugszahlen, unter Hinzufügung
des Suffix "a" bezeichnet, die
in Bezug auf die Abschneidmessereinheit 11 verwendet wurden).
Die Abschneidmessereinheit 50 weist auch eine Schicht aus
Material 52 mit Vorsprüngen 54 von
einem Basisabschnitt 56 auf, die fast dieselbe Gestalt
wie die Schicht aus Material 48 mit ihrem Basisabschnitt 46 und
den Vorsprüngen 44 der Abschneidmessereinheit 11 haben
und dieselbe Funktion wie diese haben, nämlich Personen vor ernsthaften
Verletzungen durch die Messereinheit 11 zu schützen. Die
Abschneidmessereinheit 50 unterscheidet sich von der Abschneidmessereinheit 11 in erster
Linie dadurch, dass der Basisabschnitt 56 der Schicht aus
Material 52 entlang der ersten Hauptfläche 31a des Messers 30a angebracht
ist, so dass seine Vorsprünge 54 entlang
den unteren Hauptflächen 38a der
primären
Zähne 36a vorstehen.
Wie schematisch in 6 dargestellt,
kann die Abschneidmessereinheit 50 dazu verwendet werden, einen
Bogen aus Abdeckverbundmaterial 28a zu schneiden, der über die
Spitzen 41a der primären Zähne 36a von
ihren oberen und ihren Kantenflächen 39a und 33a gezogen wurde,
wonach durch Beaufschlagung des flächigen Abdeckverbundmaterials 28a mit
weiterer Spannung die Zähne 36a weiter
in das flächige
Abdeckverbundmaterial 28a eindringen, bis das flächige Abdeckverbundmaterial 28a mittels der
Schneidkante 37a völlig
abgetrennt worden ist. Die Abschneidmessereinheit 50 funktioniert
zwar recht gut, aber die Abschneidmessereinheit 11 mit dem
Messer 30 derselben Struktur und den Vorsprüngen 44 entlang
seiner zweiten Fläche 32 schneidet
leichter und wird ihr gegenüber
bevorzugt.
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7 und 8 zeigen eine dritte Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Abschneidmessereinheit,
die allgemein mit der Bezugszahl 61 bezeichnet wird. Die
Abschneidmessereinheit 61 weist ein Messer 60 mit
primären
Zähnen 66 auf,
deren Gestalt der der primären
Zähne 36
am oben beschriebenen Messer 30 ähnelt. Auf ähnliche Weise sind die unteren Hauptflächen 68 der
primären
Zähne 66 dreieckige Teile
einer ersten Hauptfläche 65 des
Messers 60 (siehe 7),
während
die gegenüberliegenden oberen
Hauptflächen 69 der
primären
Zähne 66 dreieckige
Teile der zweiten Hauptfläche 62 des
Messers 60 sind (siehe 8).
Die primären
Zähne 66 haben jeweils
zwei Seiten, die in einer Spitze 71 enden, und eine Basis
in der Nähe
des Anbringabschnitts 64 des Messers 60. Die Basen
der primären
Zähne 66 sind in
einer ersten Richtung entlang des Messers 60 ausgerichtet,
so dass die Spitzen 71 der Zähne 66 im Wesentlichen
im rechten Winkel zu der ersten Richtung vorstehen. Die Kantenflächen 63 entlang
der Seiten der primären
Zähne 66 sind
in eingeschlossenen Winkeln von höchstens ungefähr 90 Grad
(ungefähr
30 Grad in der Darstellung) bezüglich
der unteren Flächen 68 der
Zähne 66 angeordnet,
um einen Abschnitt einer Schneidkante 67 für das Messer 60 am
Schnittpunkt dieser unteren Flächen 68 und
der Kantenfläche 63 entlang
den Seiten und Spitzen 71 der primären Zähne 66 zu definieren.
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Nicht
wie bei den Zähnen 36 am
Messer 30, sind jedoch die Spitzen 71 der benachbarten
primären
Zähne 66 des
Messers 60 beabstandet, und das Messer 60 weist
Abschnitte auf, die Abschnitte der Schneidkante 67 für das Messer 60 zwischen
den benachbarten primären
Zähnen 66 definieren.
Wie gezeigt, können
die Abschnitte, die Abschnitte der Schneidkante 67 für das Messer 60 zwischen
den benachbarten primären
Zähnen 66 definieren,
mehrere (z. B. vier wie gezeigt; es ließen sich aber auch mehr oder
weniger verwenden) sekundäre
Zähne 75 umfassen,
die Spitzen haben, die im Wesentlichen im rechten Winkel zu der
ersten Richtung vorstehen und von den Spitzen 71 der primären Zähne 66 beabstandet
oder ausgespart sind. Die Kantenflächen entlang der Seiten der
sekundären
Zähne 75 sind
ebenfalls in eingeschlossenen Winkeln von höchstens ungefähr 90 Grad
(ungefähr
30 Grad in der Darstellung) bezüglich
der unteren Flächen 68 der
sekundären
Zähne 75 angeordnet,
um zur Definierung der Schneidkante 67 für das Messer 60 am
Schnittpunkt dieser unteren Flächen 68 und
der Kantenflächen
entlang den Seiten und Spitzen der sekundären Zähne 75 beizutragen.
Die Spitzen 71 der primären
Zähne 66 können dann
das flächige
Abdeckverbundmaterial 28 durchstechen, wenn dieses flächige Material 28 von den
unteren Flächen 68 der
primären
Zähne 66 über Letztere
gezogen wird (wobei dieses Durchstechen vorteilhafterweise dazu
beiträgt,
die relative Position der Schichten aus gefaltetem flächigem Polymermaterial
aufrechtzuerhalten, während
es geschnitten wird), und wenn das flächige Abdeckverbundmaterial 28 weiter
mit Spannung beaufschlagt wird, dringen die primären Zähne 66 weiter in das
flächige
Abdeckverbundmaterial 28 ein, bis das flächige Abdeckverbundmaterial 28 durch
die Schneidkante 67 an den primären und sekundären Zähnen 66 und 75 völlig abgetrennt
wird.
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Schutz
vor versehentlichem Kontakt mit der Schneidkante 67 des
Messers 60 wird durch die Vorsprünge 74 entlang den
oberen Flächen 69 und
Kantenflächen 63 der
primären Zähne 66 gewährt. Diese Vorsprünge stehen
von einem Basisabschnitt 76 einer Schicht aus Material 78 (z.
B. aus einem Polymermaterial wie Polycarbonat oder aus einem Metall) vor,
die die Vorsprünge 74 aufweist.
Der Basisabschnitt 76 ist entlang der zweiten Hauptfläche 62 des Messers 60 angebracht
(z. B. mit einem Klebstoff oder mechanischen Befestigungen), wobei
die Vorsprünge 74 über die
primären
Zähne 66 vorstehen. Die
Vorsprünge 74 haben
distale Enden, die in der Nähe
der Spitzen 71 der primären
Zähne 66 positioniert
sind (z. B. direkt über
den Spitzen 71 oder vorzugsweise entlang der Fläche der
Zähne 66 ungefähr 0,01
Inch oder 0,025 Zentimeter weit von den Spitzen 71 beabstandet)
und an diesen Spitzen 71 in zu den oberen Flächen 69 der
primären
Zähne 66 rechtwinklig
verlaufender Richtung so dick sind, dass Kontakt zwischen der Schneidkante 67 an
den Spitzen 71 der primären
Zähne 66 und
einer Person, die versehentlich mit der Abschneidmessereinheit 61 in
Kontakt geraten kann, eingeschränkt
wird (beispielsweise können
die Vorsprünge 74 in
der Nähe
der Spitzen ungefähr
0,03 Inch oder 0,07 Zentimeter dick sein, was für den Benutzer eine gute Kombination
aus Sicherheit und leichtem Schneiden von dem Abdeckverbundmaterial 28 mit
der Abschneidmessereinheit 61 darstellt). Die Vorsprünge 74 sind
so gestaltet und positioniert, dass sie sich nur entlang der oberen
und der Kantenflächen 69 und 63 der
primären
Zähne 66 erstrecken
(d. h. nicht über
die sekundären
Zähne 75 zwischen
den primären
Zähnen 66),
wodurch das Schneiden des Abdeckverbundmaterials 28, wenn
es gegen die Schneidkante 67 entlang den primären Zähnen 66 und
den sekundären
Zähnen 75 gedrückt wird,
dadurch erleichtert wird, dass sich das Abdeckmaterial 28,
das geschnitten wird, frei über
die primären
Zähne und
die sekundären
Zähne 66 und 75 bewegen
kann. Der Abstand zwischen den Spitzen 71 der primären Zähne 66 ist
nicht groß genug
als dass ein Benutzer der Abschneidmessereinheit 61 leicht mit
der Schneidkante 67 zwischen den primären Zähnen 66 in Kontakt
kommen kann. Beispielsweise können
die Spitzen der benachbarten primären Zähne 66 zur Gewährung von
Schutz um bis zu ungefähr
0,4 Inch oder 1 Zentimeter und vorzugsweise zwischen ungefähr 0,27
und 0,32 Inch oder 0,7 und 0,8 Zentimeter beabstandet sein. An ihren
Basen können
die primären
Zähne 66 ungefähr 0,09
Inch oder 0,23 Zentimeter breit und zwischen ihren Basen und ihren Spitzen
ungefähr
0,13 Inch oder 0,03 Zentimeter hoch sein, und die sekundären Zähne können Spitzen
haben, die im Wesentlichen im rechten Winkel zu der ersten Richtung
vorstehen und von den Spitzen der primären Zähne um ungefähr 0,065
Inch oder 0,17 Zentimeter beabstandet oder ausgespart sind. Die
Vorsprünge 74 können in
einer zu der ersten Hauptfläche 61 parallelen
Richtung eine maximale Breite von ungefähr 0,03 Inch oder 0,07 Zentimeter haben
und können
derart verjüngt
sein, dass sie Breiten haben, die den Seiten der primären Zähne 66 in der
Nähe ihrer
Spitzen 71 im Wesentlichen entsprechen. Des Weiteren kann
der Basisabschnitt 76 mindestens 0,06 Inch oder 0,15 Zentimeter
von den inneren Enden der V-förmigen Öffnungen
zwischen den primären
und den sekundären
Zähnen 66 und 75 beabstandet
sein, damit dadurch die Schneidwirkung der Zähne 66 und 75 nicht
zu sehr gestört
wird.
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Da
die primären
Zähne 66 an
dem Messer 60 weiter beabstandet sind als die primären Zähne 36 am
Messer 11, durchstechen die primären Zähne 66 am Messer 60 dieselbe
Art von flächigem
Abdeckverbundmaterial 28 leichter, wenn dieses flächige Material 28 von
den unteren Flächen 68 der
primären
Zähne 66 über Letztere
gezogen wird, als die primären Zähne 36 am
Messer 11. Jegliche Beeinträchtigung dieses Durchstechens
durch die Anwesenheit der Vorsprünge 74 wird
minimiert. Bei Beaufschlagung des flächigen Abdeckverbundmaterials 28 mit
weiterer Spannung durchdringen die primären Zähne 66 und die sekundären Zähne 75 das
flächige
Abdeckverbundmaterial 28, bis dieses durch die Schneidkante 67 an
den primären
und den sekundären
Zähnen 66 und 75 völlig abgetrennt
wird.
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Der
Basisabschnitt 76 und die Vorsprünge 74 in der Nähe ihrer
proximalen Enden können
mindestens 0,06 Inch oder 0,15 Zentimeter dick sein, damit sie über hinreichende
Stärke
verfügen.
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Die
verjüngten
Seiten der Vorsprünge 74 können direkt über den
benachbarten Seiten der primären
Zähne 66, über die
sie vorstehen, ausgerichtet sein. Als Alternative, was jedoch weniger
wünschenswert
ist, können
die verjüngten
Seiten der Vorsprünge 74 entlang
den oberen Flächen 69 von
den benachbarten Seiten der primären
Zähne 66, über die
sie vorstehen, ungefähr
0,01 Inch oder 0,025 Zentimeter weit beabstandet sein, ohne dass
dadurch der von den Vorsprüngen 74 gewährte Schutz wesentlich
beeinträchtigt
wird. Die Flächen
der Vorsprünge 74 in
der Nähe
der primären
Zähne 66 können auch,
was ihre Gestalt angeht, auch den Kantenflächen 63 des Metallmessers 60 in
der Nähe
der Spitzen 71 der primären
Zähne 66 entsprechen
und an diesen anliegen. Als Alternative können sie um die Dicke des Messers 60 von
den Spitzen 71 beabstandet sein.
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Die
vorliegende Erfindung wurde jetzt unter Bezugnahme auf mehrere Ausführungsformen
und mögliche
Modifikationen davon beschrieben. Für Fachleute ist es offensichtlich,
dass an den beschriebenen Ausführungsformen
viele Veränderungen
vorgenommen werden können,
ohne den Rahmen der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Der Rahmen der
vorliegenden Erfindung sollte daher nicht auf die in dieser Anmeldung
beschriebenen Strukturen beschränkt
werden, sondern lediglich durch die in den Ansprüchen beschriebenen Strukturen
und deren Äquivalente.