-
TECHNISCHES
GEBIET
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein
Verfahren zur Korrektur von falschen Konturen, die verwendet werden,
wenn ein Bildsignal digitaler Signalverarbeitung unterworfen wird.
-
STAND DER
TECHNIK
-
In
den letzten Jahren, da ein Fernsehempfänger oder Ähnliches in Bildqualität verbessert
und multifunktional gemacht wurde, wurde ein Bildsignal häufig digitaler
Signalverarbeitung unterworfen. Zum Beispiel wurde Grauwertkorrektur
durch die digitale Signalverarbeitung gemacht, um den Kontrast eines Bildes
zu erhöhen.
Wenn ein quantisiertes digitales Signal solch digitaler Signalverarbeitung
unterworfen wird, kann eine unnatürliche Kontur, welche als eine falsche
Kontur bezeichnet wird, in einigen Fällen in einem auf einem Bildschirm
angezeigten Bild entstehen. Im Gegensatz dazu ist eine Technik zum
Entfernen einer falschen Kontur, welche durch digitale Signalverarbeitung
erzeugt wird, z. B. in JP-A-6-62280 offenbart.
-
Mit
Bezug nun auf die Zeichnungen wird eine Beschreibung einer konventionellen
Schaltung zur Korrektur falscher Konturen gemacht, welche in JP-A-6-62280
offenbart ist. 9 ist
ein Blockdiagramm, welches die Konfiguration der konventionellen
Schaltung zur Korrektur falscher Konturen zeigt. Die Schaltung zur
Korrektur falscher Konturen umfasst einen Zufallszahlenerzeuger 5,
eine Beurteilungsschaltung 6 und eine Additionsschaltung 7,
und empfängt
ein n-Bitdigitales Bildsignal A. Ein Signal F, das auf vorherbestimmten
niederwertigen Bits besteht von den n Bits, die das eingegebene
digitale Bildsignal A ausmachen, wird der Beurteilungsschaltung 6 zugeführt. Der
Zufallszahlenerzeuger 5 gibt eine digitale Zufallszahl
H aus, die die gleiche Bitbreite wie die Bitbreite des Signals F
hat. Die Beurteilungsschaltung 6 vergleicht einen Wert,
der durch das Signal F repräsentiert
wird, das aus den vorherbestimmten niederwertigen Bits des digitalen
Bildsignals A besteht, mit der digitalen Zufallszahl H, die von dem
Zufallszahlenerzeuger 5 ausgegeben wird, und gibt ein Signal,
das "1" oder "0" repräsentiert, als ein Korrektursignal
I aus, abhängig
von den Ergebnissen des Vergleichs. Die Additionsschaltung 7 ist
ein Addierer, der die gleiche Bitbreite wie die der höherwertigen
Bits G des digitalen Bildsignals A hat, und addiert die höherwertigen
Bits G des digitalen Bildsignals A und das Korrektursignal I, das
von der Beurteilungsschaltung 6 ausgegeben wird, um ein
korrigiertes Ausgabesignal J zu erzeugen.
-
Gemäß der oben
erwähnten
Schaltung zur Korrektur falscher Konturen wird das Korrektursignal I,
das keine Regularität
hat, zu den höherwertigen Bits
G des digitalen Bildsignals A addiert. Daher sind das Signal F,
das aus den niederwertigen Bits besteht, das der Beurteilungsschaltung 6 eingegeben wird,
aus den n Bits, die das digitale Bildsignal A ausmachen, und das
Korrektursignal I, das von der Beurteilungsschaltung 6 ausgegeben
wird, nicht miteinander korreliert innerhalb der Genauigkeit des
Zufallszahlenerzeugers 5. In einem Fall, in dem ein Bild, das
kaum in Helligkeit oder Farbton wechselt, quantisiert wird, indem
auf diese Weise eine Korrektur gemacht wird, die keine Korrelation
mit dem Bild hat, wird die Position auf einem Bildschirm, wo sich
der Quantisierungspegel ändert,
rückwärts und
vorwärts und
rechts und links verstreut, so dass eine unnatürliche falsche Kontur reduziert
wird. Infolgedessen macht es solch ein digitales Bildsignal nach
der Korrektur möglich,
ein Bild zu erhalten, dessen Bildqualität davor geschützt ist,
vermindert zu werden durch eine Quantisierung, deren Pegel niedrig
ist.
-
In
der konventionellen Schaltung zur Korrektur falscher Konturen wird
das digitale Bildsignal einer Variation unterworfen, die einem Wechsel
in dem höchstwertigen
Bit entspricht, ohne mit einem Bild korreliert zu sein, damit die
Position auf dem Bildschirm, wo der Quantisierungspegel sich ändert, nicht
mit dem Bildsignal korreliert ist. Sogar wenn ein Signal, das ein
Bild repräsentiert,
dessen Helligkeit konstant ist, eingegeben wird, wird daher ein
Bild, das Rauschen enthält,
das die Anzeige auf dem Bildschirm vergröbert, erhalten durch die Variation
des Bildsignals, korrespondierend mit dem Wechsel in dem höchstwertigen
Bit.
-
Daher
ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung
zur Korrektur falscher Konturen bereitzustellen, die dazu geeignet
ist, eine falsche Kontur in einem Bild basierend auf einem digitalen
Bildsignal zu reduzieren, während
vermieden wird, dass die Bildqualität vermindert wird durch solch
einen Nebeneffekt oder Ähnlichem,
verursacht durch Korrektur der falschen Kontur, dass die oben erwähnten Rauschen
auftreten.
-
Die
Erfindung ist wie in den unabhängigen Vorrichtungsansprüchen 1 und
8 und den unabhängigen
Verfahrensansprüchen
9 und 14 dargelegt.
-
KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen
gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
2 ist ein Blockdiagramm,
das die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
3 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
-
4A bis 4C sind virtuelle Signalwellenformdiagramme
zum Erklären
des Betriebs der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der ersten
Ausführungsform;
-
5 ist ein virtuelles Signalwellenformdiagramm
zum Erklären
des Betriebs der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der zweiten Ausführungsform;
-
6 ist ein Diagramm zum Erklären des Betriebs
der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der dritten
Ausführungsform;
-
7 ist ein Blockdiagramm,
welches die detaillierte Konfiguration der Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen gemäß der dritten
Ausführungsform
zeigt;
-
8A bis 8B sind virtuelle Signalwellenformdiagramme
zum Erklären
des Betriebs der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen, die
in 7 gezeigt ist; und
-
9 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer konventionellen Schaltung zur Korrektur
falscher Konturen zeigt.
-
BESTE AUSFÜHRUNGSART,
UM DIE ERFINDUNG AUSZUFÜHREN
-
Um
die vorliegende Erfindung in größerem Detail
zu beschreiben, wird eine Beschreibung in Übereinstimmung mit den beigefügten Zeichnungen gemacht.
-
4 ist ein virtuelles Signalwellenformdiagramm,
das einen Wechsel in einem Signalwert, repräsentiert durch ein digitales
Bildsignal, zeigt. In vielen Fällen
kann ein quantisiertes digitales Bildsignal in einem Zustand sein,
in dem es einen Ein-Bit-Wechsel gibt, wie in 4A gezeigt, oder in einem Zustand, in
dem es keinen Wechsel gibt. Der Ein-Bit-Wechsel ist ein Signalwertwechsel,
der mit der minimalen Quantisierungseinheit korrespondiert. Wenn
die Anzahl der Bits, die zum Zuordnen von Graustufen verwendet werden,
nicht weniger als acht ist, ist ein Schritt, der mit dem Ein-Bit-Wechsel
korrespondiert, in einem Bild, das auf einem Bildschirm angezeigt
wird, solch ein Schritt, dass er kaum mit den menschlichen Augen
bestätigt
werden kann.
-
Jedoch
tritt zu einer Zeit ein Wechsel, der das Zweifache der minimalen
Quantisierungseinheit (hiernach bezeichnet als "Doppel-Bit-Wechsel"), wie in 4B gezeigt,
abhängig
von den Inhalten der digitalen Signalverarbeitung, der ein Bildsignal
unterworfen ist, in einem digitalen Bildsignal a, das als das Ergebnis
der digitalen Signalverarbeitung erhalten wird. Das heißt, wenn
Grauwertkorrektur durch die digitale Signalverarbeitung gemacht
wird, um z. B. den Kontrast eines Bildes zu erhöhen, kann der Doppel-Bit-Wechsel
in einigen Fällen
auftreten. In solch einem Fall erscheint der Doppel-Bit-Wechsel
als eine unnatürliche
falsche Kontur in einem Bild, das auf dem digitalen Bildsignal basiert.
-
Deshalb
wird in jeder der Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung Verarbeitung zum Erkennen des Doppel-Bit-Wechsels
in dem digitalen Bildsignal und zum Reduzieren der falschen Kontur auf
der Basis der Ergebnisse der Erkennung durchgeführt. Die Details jeder der
Ausführungsformen werden
beschrieben werden.
-
Erste Ausführungsform
-
1 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur von falschen
Konturen gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen umfasst eine Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 und eine
Signalkorrekturschaltung 2a. Ein digitales Bildsignal a,
das der Vorrichtung zur Korrektur fal scher Konturen eingegeben wird,
wird der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 und
der Signalkorrekturschaltung 2a zugeführt.
-
Die
Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 erkennt, wenn
es eine Differenz gibt, die das Zweifache der minimalen Quantisierungseinheit
(die Qauntisierungsschrittgröße) ist,
zwischen aneinander grenzenden Pixeln in einem Bild, das durch das digitale
Bildsignal A repräsentiert
wird, d. h., es eine Differenz gibt, die das Zweifache eines Ein-Bit-Wechsels
ist, zwischen den Werten der aneinander grenzenden Pixel, die Differenz
zwischen den Werten der Pixel als einen "Doppel-Bit-Wechsel", und gibt ein Signal aus, das die Ergebnisse
der Erkennung repräsentiert
als ein Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignal B. Die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 kann
durch die gleiche Struktur wie die einer Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10 in
einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen, die in 7 gezeigt ist, die später beschrieben
wird, verwirklicht werden. Als der Doppel-Bit-Wechsel betrachtet
werden ein Doppel-Bit-Wechsel, der sich auf Pixel bezieht, die in
der horizontalen Richtung aneinander grenzen, und ein Doppel-Bit-Wechsel,
der sich auf Pixel bezieht, die in der vertikalen Richtung aneinander
grenzen, in dem Bild, das durch das digitale Bildsignal a repräsentiert
wird. Es wird nun beschrieben werden unter Berücksichtigung, dass die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 den
Doppel-Bit-Wechsel erkennt, der sich auf die Pixel bezieht, die
in der horizontalen Richtung aneinander stoßen. Jedoch wird später Bezug
genommen werden auf den Doppel-Bit-Wechsel, der sich auf die Pixel
bezieht, die in der vertikalen Richtung aneinander grenzen.
-
Die
Signalkorrekturschaltung 2a korrigiert den Doppel-Bit-Wechsel
in dem digitalen Bildsignal a in Wechsel in zwei minimalen Quantisierungseinheiten
(hiernach bezeichnet als "Ein-Bit-Wechsel") unter Verwendung
des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
b, und gibt das digitale Bildsignal, das solcher Korrektur unterworfen
wurde, als ein korrigiertes Bildsignal C 1 aus. Die Signalkorrekturschaltung 2a kann durch
die gleiche Struktur wie die der Signalkorrektur schaltung 20 in
der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen, die in 7 gezeigt ist, die später beschrieben
wird, verwirklicht werden.
-
Der
Betrieb der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der vorliegenden
Ausführungsform,
konfiguriert wie oben beschrieben, wird mit Bezug auf 4 beschrieben werden.
-
In
der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der vorliegenden
Ausführungsform wird,
wenn das digitale Bildsignal A, in dem ein Doppel-Bit-Wechsel vorkommt,
wie in 4B gezeigt, darin
eingegeben wird, der Doppel-Bit-Wechsel durch
die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 erkannt. In
der Signalkorrekturschaltung 2a wird ein Bereich, in dem
der Doppel-Bit-Wechsel vorliegt (hiernach bezeichnet als ein Doppel-Bit-Wechselbereich)
in dem digitalen Bildsignal A konvertiert in zwei Bereiche, in denen
jeweils Ein-Bit-Wechsel vorliegen (hiernach bezeichnet als Ein-Bit-Wechselbereiche) unter
Verwendung des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals B, das die Ergebnisse
der Erkennung repräsentiert.
Das heißt,
das digitale Bildsignal A wird korrigiert in ein Signal, in dem
Ein-Bit-Wechsel auftreten in zwei Schritten auf solch eine Weise,
dass ein Ein-Bit-Wechsel zuerst auftritt unmittelbar vor dem Zeitpunkt,
zu dem der Doppel-Bit-Wechsel auftritt, und ein Ein-Bit-Wechsel
weiter auftritt nach einem Ablauf einer Periode von vier Takten
von dem Zeitpunkt, zu dem der erste Ein-Bit-Wechsel auftritt, wie z. B. in 4C gezeigt. Es sei bemerkt,
dass eine Periode von n Takten (n ist eine natürliche Zahl) eine Periode bedeutet,
die korrespondiert mit n Perioden eines Taktsignals, das aus Pulsen
besteht, die jeweils mit Pixeln korrespondieren, d. h., eine Periode,
die mit n Pixeln korrespondiert.
-
Die
Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 in der oben erwähnten Ausführungsform
erkennt nicht einen Signalwertwechsel, der den Doppel-Bit-Wechsel überschreitet,
d. h. das Zweifache der minimalen Quantisierungseinheit. Der Grund
dafür ist,
dass es beurteilt wird, dass ein Bereich, in dem der Signalwertwechsel
vorliegt, der den Doppel-Bit-Wechsel überschreitet, in dem digitalen Bildsignal
A nicht mit einer falschen Kontur korrespondiert, sondern mit einer
echten Kontur in dem Bild korrespondiert, das durch das digitale
Bildsignal A repräsentiert
wird.
-
Wie
im Vorhergehenden beschrieben, gemäß der vorliegenden Ausführungsform,
wird die falsche Kontur erkannt durch Erkennen des Doppel-Bit-Wechselbereichs
in dem digitalen Bildsignal A und wird entfernt durch Zerlegen des
Doppel-Bit-Wechselbereichs
in die zwei Ein-Bit-Wechselbereiche. Korrektur wird daher nur für einen
Signalbereich gemacht, der zu der falschen Kontur korrespondiert,
so dass die falsche Kontur reduziert werden kann, während solch
ein Nebeneffekt vermieden wird, dass Rauschen in der konventionellen
falschen Konturkorrektur aufritt. In der vorliegenden Ausführungsform
wird der Signalwertwechsel, der den Doppel-Bit-Wechsel überschreitet,
in dem digitalen Bildsignal A (der Signalwertwechsel überschreitet
das Zweifache der minimalen Quantisierungseinheit) nicht erkannt,
wobei dadurch vermieden wird, die echte Kontur einer falschen Konturkorrektur
zu unterwerfen. Infolgedessen ist es möglich, zuverlässig nur die
falsche Kontur zu reduzieren, während
die echte Kontur davor bewahrt wird, durch die falsche Konturkorrektur
verwischt zu werden.
-
Zweite Ausführungsform
-
2 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen
gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen umfasst eine Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 und
eine Signalkorrekturschaltung 2b, wie in der ersten Ausführungsform.
Die zweite Ausführungsform
unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform dadurch, dass die
Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen ferner eine Schaltung 3 zur
Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit aufweist. In der vorliegenden Ausführungsform wird ein digitales
Bildsignal A, das der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen eingegeben
wird, der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1, der
Signalkor rekturschaltung 2b und der Schaltung 3 zur
Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit zugeführt.
-
Die
Funktion und die Struktur der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 in
der vorliegenden Ausführungsform
sind dieselben wie die der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 in der
ersten Ausführungsform
und daher wird die Beschreibung derselben nicht wiederholt.
-
Die
Schaltung 3 zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit erkennt, ob das digitale Bildsignal A flach ist oder nicht
in vorherbestimmten Bereichen vor und nach einem Doppel-Bit-Wechsel, der
durch die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 erkannt
wird, und gibt das Ergebnis der Erkennung als ein Flachheitserkennungssignal
D aus. Wenn das digitale Bildsignal A keinen Signalwertwechsel beinhaltet,
der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel ist in einem vorherbestimmten
Bereich, d. h., in einem Zustand ist, in dem es keinen Signalwertwechsel
gibt, oder in einem Zustand ist, in dem es einen Wechsel gibt, der
ein Ein-Bit-Wechsel ist, soll das digitale Bildsignal A in dem Bereich
flach sein. Die Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit 3 kann verwirklicht werden durch die gleiche
Struktur wie die einer Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und
rückseitiger
Flachheit 30 in der Vorrichtung zur Korrektur falscher
Konturen, die in 7 gezeigt
ist, die später
beschrieben wird.
-
Die
Signalkorrekturschaltung 2b korrigiert den Doppel-Bit-Wechsel
in dem digitalen Bildsignal A in zwei Ein-Bit-Wechsel auf der Basis
eines Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
B von der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 2 und
dem Flachheitserkennungssignal D von der Schaltung zur Erkennung
vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit, und gibt das digitale Bildsignal nach der Korrektur als ein
korrigiertes Bildsignal C2 aus. Die Signalkorrekturschaltung 2b kann
auch verwirklicht werden durch die gleiche Struktur wie die der
Signalkorrekturschaltung 20 in der Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen, die in 7 gezeigt
ist, die später
beschrieben wird.
-
Der
Betrieb der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der vorliegenden
Ausführungsform,
die wie oben beschrieben konfiguriert ist, wird mit Bezug auf 5 beschrieben werden. 5 ist ein virtuelles Signalwellenformdiagramm,
welches ein Beispiel eines Signalwertwechsels zeigt, der durch das
digitale Bildsignal A repräsentiert
wird.
-
Auch
in der vorliegenden Ausführungsform korrigiert
die Signalkorrekturschaltung 2b einen Doppel-Bit-Wechselbereich
in dem digitalen Bildsignal A in zwei Ein-Bit-Wechselbereiche, wie
in 4C gezeigt, unter
Verwendung des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
B von der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1, wie
in der ersten Ausführungsform.
Die zwei Ein-Bit-Wechsel-Bereiche,
die in der Korrektur erzeugt werden, sind voneinander um eine Periode
von vier Takten getrennt. Wenn eine Vielzahl von Doppel-Bit-Wechselbereichen
in dem digitalen Bildsignal A vorliegt, und ein Intervall zwischen
den zwei Doppel-Bit-Wechselbereichen innerhalb der Periode von vier
Takten ist, beeinflusst jedoch die Korrektur für einen der zwei Doppel-Bit-Wechselbereiche nachteilig
die Korrektur für
den anderen Doppel-Bit-Wechsel-Bereich.
Das heißt,
in diesem Fall kann eine falsche Kontur nicht angemessen korrigiert werden
in der Signalkorrekturschaltung 2b. Darüber hinaus, wenn die Doppel-Bit-Wechselbereiche
fortlaufend in kurzen Intervallen in dem digitalen Bildsignal A
vorliegen, ist es hochwahrscheinlich, dass die Doppel-Bit-Wechselbereiche nicht
mit der falschen Kontur korrespondieren. In der vorliegenden Ausführungsform
wird eine Periode von fünft
Takten angewendet als ein Wert, der durch Ausprobieren bestimmt
wurde, unter der Annahme, dass die Anzahl von effektiven Pixeln
in der horizontalen Richtung 720 ist. Wenn das Intervall
zwischen den zwei Doppel-Bit-Wechselbereichen kürzer ist als die Periode von
fünf Takten,
dann sollen die zwei Doppel-Bit-Wechselbereiche nicht einer Korrektur
zur Reduzierung der falschen Kontur unterworfen werden.
-
Aus
der oben erwähnten
Ansicht erkennt in der vorliegenden Ausführungsform die Schaltung 3 zur
Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit ob das digitale Bildsignal A flach ist oder nicht in Perioden
von fünf
Takten vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel, d. h., ob dort kein
Wechsel ist oder doch, der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel ist,
wie in 5 gezeigt, und
die Ergebnisse der Erkennung als das Flachheitserkennungssignal
D ausgibt. Die Signalkorrekturschaltung 2b korrigiert,
wenn der Doppel-Bit-Wechsel in dem digitalen Bildsignal A vorliegt
und das digitale Bildsignal A flach ist in den Perioden von fünf Takten
vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel, den Doppel-Bit-Wechselbereich
in zwei Ein-Bit-Wechselbereiche unter Verwendung des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
B sowie des Flachheitserkennungssignals D.
-
Wie
in dem Vorhergehenden beschrieben, gemäß der vorliegenden Ausführungsform,
wird Korrektur zum Entfernen einer falschen Kontur nur gemacht,
wenn der Doppel-Bit-Wechsel in dem digitalen Bildsignal D erkannt
wird, und das digitale Bildsignal A in den Perioden von fünf Takten
vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel
flach ist, während
sie nicht gemacht wird, wenn eine Vielzahl von Doppel-Bit-Wechseln
vorliegt, und ein Intervall zwischen den zwei Doppel-Bit-Wechseln nicht mehr
als eine Periode von vier Takten ist. Daher kann ein digitales Bildsignal,
in dem die Doppel-Bit-Wechsel häufig
auftreten, einer Verarbeitung zur Korrektur falscher Konturen unterworfen
werden, die keinen fehlerhaften Betrieb hat. Weiter ist es möglich, nur
die falsche Kontur einer Verarbeitung zur Korrektur falscher Konturen
zu unterwerfen in dem Bereich, in welchem kein nachteiliger Effekt
durch die Verarbeitung zur Korrektur falscher Konturen ausgeübt wird.
-
Dritte Ausführungsform
-
3 ist ein Blockdiagramm,
welches die Konfiguration einer Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen
gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. Die Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen umfasst eine Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1,
eine Signalkorrekturschaltung 2c und eine Schaltung 3 zur Erkennung
vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit, wie in der zweiten Ausführungsform. Die dritte Ausführungsform
unterscheidet sich von der zweiten Ausführungsform darin, dass die
Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen ferner eine Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 4 umfasst.
In der vorliegenden Ausführungsform
wird ein digitales Bildsignal A, das der Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen eingegeben wird, der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1,
der Signalkorrekturschaltung 2c und der Schaltung 3 zur
Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit zugeführt,
wie in der zweiten Ausführungsform.
-
Die
Funktionen und die Strukturen der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 und
der Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger Flachheit 3 in
der vorliegenden Ausführungsform
sind dieselben wie die der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 und
der Schaltung 3 zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit in der zweiten Ausführungsform
und daher wird die Beschreibung derselben nicht wiederholt.
-
Die
Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 4 erzeugt eine Zufallszahl,
die nicht mit dem eingegebenen digitalen Bildsignal A und einem
korrigierten Bildsignal C3, das ein Ausgabesignal ist, korreliert
ist, und gibt ein Zufallszahlensignal E aus, welches die Zufallszahl
repräsentiert.
-
Die
Signalkorrekturschaltung 2c korrigiert einen Doppel-Bit-Wechsel
in dem digitalen Bildsignal A in zwei Ein-Bit-Wechsel auf der Basis
eines Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
B von der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 2, eines Flachheitserkennungssignals
D von der Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit 3 und dem Zufallszahlensignal E von der Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 4 und
gibt als das korrigierte Bildsignal C3 das digitale Bildsignal aus,
das solcher Korrektur unterworfen wurde. Die Signalkorrekturschaltung 2c kann
auch durch die gleiche Struktur wie die der Signalkor rekturschaltung 20 in der
Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen , die in 7 gezeigt ist, die später beschrieben
wird, verwirklicht werden.
-
Der
Betrieb der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß der vorliegenden
Ausführungsform,
die konfiguriert ist wie oben beschrieben, wird mit Bezug auf 6 beschrieben werden.
-
Auch
in der vorliegenden Ausführungsform korrigiert
die Signalkorrekturschaltung einen Doppel-Bit-Wechselbereich in
dem digitalen Bildsignal A in zwei Ein-Bit-Wechselbereiche, wie in 4C gezeigt, unter Verwendung
des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals
B, wie in der zweiten Ausführungsform.
Wenn eine falsche Kontur sich in der vertikalen Richtung in einem
Bild ausdehnt, das durch das digitale Bildsignal A repräsentiert
wird, sind die Positionen der zwei Ein-Bit-Wechsel, die in der Korrektur erzeugt
werden, immer identisch, wie in (a) in 6 gezeigt, in der zweiten Ausführungsform.
Daher können die
Ein-Bit-Wechselbereiche
nach der Korrektur, in einigen Fällen,
wie eine vertikale Linie aussehen, nachdem sie longitudinal in einer
Reihe aufgestellt sind in dem Bild, das auf einem Bildschirm angezeigt wird,
abhängig
von dem Zustand des eingegebenen digitalen Bildsignals A.
-
In
der vorliegenden Ausführungsform
werden die Positionen der Ein-Bit-Wechsel-Bereiche, die durch Korrigieren
des Doppel-Bit-Wechselbereichs in dem digitalen Bildsignal A erzeugt
werden, für
jede Zeile verschoben, wie in (b) in 6 gezeigt,
unter Verwendung des Zufallszahlensignals E in der Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 4.
Infolgedessen ist es möglich,
solch ein Phänomen
zu verhindern, dass die Ein-Bit-Wechselbereiche, die in der Korrektur
falscher Konturen erzeugt werden, wie eine vertikale Line aussehen,
nachdem sie longitudinal in einer Reihe aufgestellt werden, in dem
Bild, das auf dem Bildschirm angezeigt wird.
-
7 ist ein detailliertes
Blockdiagramm, welches ein Beispiel der Konfiguration der Vorrichtung
zur Korrektur falscher Konturen gemäß der vorliegenden Ausführungsform
zeigt. Die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1, die
Signalkorrekturschaltung 2c, die Schaltung zur Erkennung vorderseitiger
und rückseitiger
Flachheit 3 und die Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 4,
die in 3 gezeigt sind,
korrespondieren jeweils mit einer Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10,
einer Signalkorrekturschaltung 20, einer Schaltung zur
Erkennung vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit 30 und einer Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 40,
wie in 7 gezeigt.
-
In
dem Konfigurationsbeispiel wird die Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10 gebildet durch
Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12, eine Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 14,
einen Pegelvergleicher 16 und eine Verzögerungsschaltung 18. Die
Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 erzeugt als ein Differenzierungssignal
ein Signal, das einen Wert hat, der mit einer Differenz zwischen
Signalwerten korrespondiert, die um eine Periode von einem Takt
voneinander separiert sind, d. h. eine Differenz zwischen den Werten
von aneinander stoßenden
Pixeln in dem digitalen Bildsignal A, und gibt ein Merker-Signal
Flg aus, das anzeigt, ob der Wert der Differenz positiv oder negativ
ist. Die Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 14 kehrt die
Polarität
eines negativen Signalbereichs des Differenzierungssignal von der
Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 um, um das Differenzierungssignal
in ein Signal zu konvertieren, das nur einen positiven Wert hat,
und gibt das Signal als ein Ganzwellen-Gleichrichtersignal aus.
Der Pegelvergleicher 16 vergleicht den Wert des Ganzwellen-Gleichrichtersignals
mit einem Referenzwert, der mit einem Doppel-Bit-Wechsel korrespondiert,
der ein vorher gesetzter Wert ist, und gibt ein digitales Signal
aus, das nur dann einen H-Pegel einnimmt, wenn der Wert des Ganzwellen-Gleichrichtersignals
gleich dem Referenzwert ist, während
es in den anderen Fällen
einen L-Pegel annimmt. Die Verzögerungsschaltung 18 gibt
ein Signal aus, das durch Verzögern
des digitalen Signals um eine vorherbestimmte Anzahl von Takten
erhalten wird, als ein Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignal B.
-
Die
Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger Flachheit wird durch
eine Schaltung zum Abtrennen des niederwertigsten Bits 32,
eine Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 34,
eine Verzögerungsschaltung,
die eine Kaskadenverbindung von zehn Ein-Takt-Verzögerungselemente
T ist, und eine ODER-Schaltung 36 gebildet.
Die Schaltung zum Abtrennen des niederwertigsten Bits 32 empfängt das Differenzierungssignal
von der Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 in der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10 und
gibt ein Signal aus, das durch Abtrennen des niederwertigsten Bits
des Differenzierungssignals erhalten wird. Wenn das eingegebene Differenzierungssignal
ein analoges Signal ist, konvertiert die Schaltung zum Abtrennen
des niederwertigsten Bits 32 das Differenzierungssignal
in digitales Signal und schneidet das niederwertigste Bit des digitalen
Signals ab. Anstatt das Differenzierungssignal zu verwenden, das
von der Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 ausgegeben
wird, kann eine Ein-Takt-Differenzierungsschaltung
separat vorgesehen werden in der Schaltung zur Erkennung vorderseitiger
und rückseitiger
Flachheit 30, kann das digitale Bildsignal A zu der Ein-Takt-Differenzierungsschaltung
eingegeben werden, und das Differenzierungssignal, das durch die
eine Takt-Differenzierungsschaltung erhalten wird, kann der Schaltung zum
Abtrennen des niederwertigsten Bits 32 eingegeben werden.
Das Signal von der Schaltung zum Abtrennen des niederwertigsten
Bits 32 wird eingegeben zu der Verzögerungsschaltung, welche die zehn
Ein-Takt-Verzögerungselemente
T umfasst, durch die Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 34, welche
die gleiche Funktion hat wie die Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 14 in
der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10. Das Signal,
das zu der Verzögerungsschaltung
eingegeben wird, nimmt einen L-Pegel an, wenn kein Wechsel in dem
digitalen Bildsignal A vorliegt oder wenn ein Wechsel vorliegt,
der ein Ein-Bit-Wechsel in dem digitalen Bildsignal A ist, während es
einen H-Pegel annimmt,
wenn ein Wechsel vorliegt, der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel in dem digitalen
Bildsignal A ist. Die ODER-Schaltung 36 empfängt ein
Eingabesignal zu der Verzögerungsschaltung,
ein Ausgabesignal von jedem der Verzögerungselemente T in der ersten
Stufe bis zur vierten Stufe von den zehn Verzögerungselementen T, welche
die Verzögerungsschaltung
bilden, und ein Ausgangssignal an jedem der Verzögerungselemente T von der sechsten
Stufe bis zur zehnten Stufe, und gibt ein Signal aus, welches das
logische ODER der Signale als ein Flachheitserkennungssignal D repräsentiert.
Das Flachheitserkennungssignal D nimmt, zu jedem der Zeitpunkte
in Einheiten von Takten, einen L-Pegel
an, wenn ein Signal von der Ganzwellen-Gleichrichterschaltung 34 zu
einem L-Pegel in Perioden von fünf Takten
vor und nach einem Zeitpunkt unter Ausschluss des Zeitpunkts ist,
während
es einen H-Pegel in den anderen Fällen annimmt. Infolgedessen
nimmt das Flachheitserkennungssignal D einen L-Pegel an, wenn es
keinen Signalwertwechsel gibt in den Perioden von fünf Takten
vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel in dem digitalen Bildsignal
A, oder wenn es einen Wechsel gibt, der ein Ein-Bit-Wechsel ist,
während
es einen H-Pegel annimmt, wenn es einen Wechsel gibt, der nicht
weniger als der Doppel-Bit-Wechsel
ist.
-
Die
Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 40 kann als eine Schaltung
zur Erzeugung einer Pseudo-Zufallszahl verwirklicht werden unter
Verwendung eines linearen Feedback-Schieberegisters oder Ähnlichem.
In dem Konfigurationsbeispiel ist die Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 40 verwirklicht
durch eine Look-up-Tabelle
zum Empfangen eines horizontalen Synchronisierungssignals Sh und
Ausgeben eines Signals als ein Zufallszahlensignal E, das einen Wert
repräsentiert,
der variiert abhängig
von einer horizontalen Zeile, die durch das horizontale Synchronisierungssignal
repräsentiert
wird. Die Look-up-Tabelle ist so gesetzt, dass die Position des Ein-Bit-Wechsels,
der durch das Zufallszahlensignal E bestimmt wird, fälschlicherweise
zufällig
verschoben wird für
jede Zeile, wie in (d) in 6 gezeigt, zum
Korrigieren des Doppel-Bit-Wechsels.
-
Die
Signalkorrekturschaltung 20 wird gebildet durch eine Verzögerungsschaltung 22,
einen Addierer-Subtrahierer 24 und eine Additions-Subtraktionssteuerschaltung 20.
Die Verzögerungsschaltung 22 verzögert das
digitale Bildsignal A um eine vorherbestimmte Anzahl von Takten,
und gibt das digitale Bildsignal nach der Verzögerung aus. Die Additions-Subtraktionssteuerschaltung 26 erzeugt
ein Steuersignal Cop, das aus einem Additionsbefehlssignal Cadd
und einem Subtraktionsbefehlssignal Csub besteht, als ein Signal
zum Steuern einer Operation, die durch den Addierer-Subtrahierer 24 ausgeübt wird
auf der Basis des Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignals B und des
Merkersignals Flg von der Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10, dem
Flachheitserkennungssignal D von der Schaltung zur Erkennung vorderseitiger
und rückseitiger Flachheit 30 und
dem Zufallszahlensignal E von der Zufallszahlen-Erzeugungsschaltung 40.
Der Addierer-Subtrahierer 24 addiert oder subtrahiert einen vorherbestimmten
Wert zu oder von dem digitalen Bildsignal nach der Verzögerung,
das von der Verzögerungsschaltung 22 ausgegeben
wird, für
eine vorherbestimmte Periode abhängig
von dem Steuersignal Cop, und gibt das digitale Bildsignal nach
der Operation als ein korrigiertes Bildsignal C3 aus. Die Verzögerungsschaltung 22 in
der Signalkorrekturschaltung 20 und die Verzögerungsschaltung 18 in der
Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 10 werden eingeführt, um
das Zeitverhalten einzustellen zwischen dem digitalen Bildsignal
A, dem Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignal B, dem Flachheitserkennungssignal
D und so weiter, um Operationen wie in 8 gezeigt, zu verwirklichen, wie später beschrieben.
-
8A ist ein Signalwellenformdiagramm, das
ein Beispiel einer Operation der Signalkorrekturschaltung 20 zeigt. 8A veranschaulicht keine
tatsächliche
Signalwellenform hinsichtlich des digitalen Bildsignals A und des
korrigierten Bildsignals C3, sondern eine virtuelle Signalwellenform,
die Signalwertänderungen
zeigt, die durch die digitalen Signale A und C3 repräsentiert
werden. Wenn ein Doppel-Bit-Wechsel in der Richtung, in welcher
der Signalwert in dem digitalen Bildsignal A, wie in 8A gezeigt, vorliegt, wird
das Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignal
B, das die Position des Doppel-Bit-Wechsels repräsentiert sowie das Merkersignal
Flg, das anzeigt, dass der Wert des Differenzierungssignals von
der Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 positiv ist,
zu der Additions-Subtraktionssteuerschaltung 26 eingegeben.
Die Tatsache, dass das Merkersignal Flg anzeigt, dass der Wert des
Differenzierungssignals positiv ist, bedeutet, dass der Doppel-Bit-Wechsel
ein Wechsel in der Richtung ist, in welcher der Wert des digitalen
Bildsignals A zunimmt. In diesem Fall wird das Additionsbefehlssignal
Cadd in dem Steuersignal Cop, das von der Additions-Subtraktions-Steuerschaltung 26 ausgegeben wird,
aktiv (nimmt einen H-Pegel an) für
nur eine Periode von n1 Takten unmittelbar vor dem Zeitpunk, zu dem
der Doppel-Bit-Wechsel auftritt, falls das Flachheitserkennungssignal
D aktiv ist (in einem L-Pegel ist). Andererseits wird das Subtraktionsbefehlssignal Csub
in dem Steuersignal Cop aktiv (nimmt einen H-Pegel an) für nur eine
Periode von n2 Takten unmittelbar nach dem Zeitpunkt, zu dem der
Doppel-Bit-Wechsel auftritt, falls das Flachheitserkennungssignal
D aktiv ist (in einem L-Pegel ist). Die jeweiligen Werte der Zahlen
von Takten n1 und n2 werden bestimmt durch das Zufallszahlensignal
E. Der Addierer-Subtrahierer 24 addiert einen Wert, der
mit der minimalen Quantisierungseinheit korrespondiert (d. h. einen
Wert, der mit dem Ein-Bit-Wechsel korrespondiert) zu dem Wert des
digitalen Bildsignals A, während
das Additionsbefehlssignal Cadd aktiv ist, während es den Wert, der mit
der minimalen Quantisierungseinheit korrespondiert, von dem Wert
des digitalen Bildsignals A subtrahiert, während das Subtraktionsbefehlssignal
Csub aktiv ist. Infolgedessen wird ein digitales Bildsignal, in
welchem ein Doppel-Bit-Wechselbereich
korrigiert wird in zwei Ein-Bit-Wechsel, erhalten, wie in 8A gezeigt. Das Signal wird
dann ausgegeben von der Signalkorrekturschaltung 20 als
das korrigierte Bildsignal C3. Falls das Flachheitserkennungssignal
D inaktiv ist, sind das Additionsbefehlssignal Cadd und das Subtraktionsbefehlssignal
Csub nicht aktiv. Wenn es einen anderen Doppel-Bit-Wechsel oder
einen Wechsel, der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel ist, in
Perioden von fünf
Takten vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel gibt, wird daher der
Doppel-Bit-Wechsel nicht der oben erwähnten Korrektur unterworfen.
-
8B ist ein Signalwellenformdiagramm, welches
ein Beispiel einer anderen Operation der Signalkorrekturschaltung 20 zeigt. 8B veranschaulicht keine
tatsächliche
Signalwellenform hinsichtlich des digitalen Bildsignals A und des korrigierten
Bildsignals C3, sondern eine virtuelle Signalwellenform, die Signalwertwechsel
zeigt, die durch die digitalen Signale A und C3 repräsentiert
werden. Wenn es einen Doppel-Bit-Wechsel gibt in der Richtung, in
welcher der Signalwert in dem digitalen Bildsignal A abnimmt, wie
in 8B gezeigt, werden
das Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungssignal B, das die Position des
Doppel-Bit-Wechsels
repräsentiert,
sowie das Merkersignal Flg, das anzeigt, dass der Wert des Differenzierungsignals
von der Ein-Takt-Differenzierungsschaltung 12 negativ ist,
zu der Addition-Substraktionssteuerschaltung 26 eingegeben.
Die Tatsache, dass das Merkersignal Flg anzeigt, dass der Wert des
Differenzierungssignals negativ ist, bedeutet, dass der Doppel-Bit-Wechsel
ein Wechsel in der Richtung ist, in welcher der Wert des digitalen
Bildsignals A abnimmt. In diesem Fall wird das Subtraktionsbefehlssignal
Csub in dem Steuersignal Cop, das von der Additions-Subtraktions-Steuerschaltung 26 ausgegeben
wird, aktiv für
nur eine Periode von n1 Takten unmittelbar vor dem Zeitpunk, zu
dem der Doppel-Bit-Wechsel auftritt, falls das Flachheitserkennungssignal
D aktiv ist. Andererseits wird das Additionsbefehlssignal Cadd in
dem Steuersignal Cop aktiv für
nur eine Periode von n2 Takten unmittelbar nach dem Zeitpunkt, zu
dem der Doppel-Bit-Wechsel auftritt, falls das Flachheitserkennungssignal
D aktiv ist. Der Addierer-Subtrahierer 24 führt Addition
und Subtraktion zu und von dem digitalen Bildsignal von der Verzögerungsschaltung 22 durch
auf der Basis des Subtraktionssignals Csub und des Additionssignals
Cadd. Infolgedessen wird ein digitales Bildsignal, in dem ein Doppel-Bit-Wechselbereich
korrigiert wird, in zwei Ein-Bit-Wechsel
erhalten, wie in 8B gezeigt.
Das Signal wird dann von der Signalkorrekturschaltung 20 als
das korrigierte Bildsignal C3 ausgegeben. Die jeweiligen Werte der
Zahlen von Takten n1 und n2 werden bestimmt durch das Zufallszahlensignal
E, wie oben beschrieben. Wenn es einen anderen Doppel-Bit-Wechsel oder einen
Wechsel gibt, der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel in Perioden
von fünf
Takten vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel ist, wird das Flachheitserkennungssignal
D inaktiv, so dass der Doppel-Bit-Wechsel nicht der oben erwähnten Korrektur
unterworfen wird.
-
Durch
die oben erwähnten
Operationen der Signalkorrekturschaltung 20 wird der Doppel-Bit-Wechsel
in dem digitalen Bildsignal A korrigiert zu den zwei Ein-Bit-Wechseln, wie in 8A und 8B gezeigt. Das heißt, der Doppel-Bit-Wechsel wird
zerlegt in einen Ein-Bit-Wechsel n1 Takte vor dem Zeitpunkt, zu
dem der Doppel-Bit-Wechsel auftritt, und einen Ein-Bit-Wechsel n2
Takte nach dem Zeitpunkt, zu dem der Doppel-Bit-Wechsel auftritt. Wenn
es einen anderen Doppel-Bit-Wechsel
oder einen Wechsel gibt, der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel ist, in den
Perioden von fünf
Takten vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel, wird der Doppel-Bit-Wechsel
nicht korrigiert. Da n1 und n2 durch das Zufallszahlensignal E bestimmt
werden, verändern
sich die Positionen der zwei Ein-Bit-Wechsel, die durch Korrektur
für den
Doppel-Bit-Wechsel erzeugt werden, d. h., falsche Konturkorrekturen
werden verschoben für
jede Zeile, wie in (b) in 6 gezeigt.
-
Wie
im Vorhergehenden beschrieben, gemäß der vorliegenden Ausführungsform,
ist es möglich,
die gleichen Effekte wie diejenigen der ersten und zweiten Ausführungsformen
zu erhalten, und solch ein Phänomen
zu verhindern, dass die Ein-Bit-Wechselbereiche,
die in der Korrektur falscher Konturen erzeugt werden, wie eine
vertikale Linie aussehen, nachdem sie longitudinal in einer Reihe
angeordnet werden in einem Bild, das auf einem Bildschirm angezeigt
wird.
-
Modifiziertes Beispiel
-
Wie
in dem Vorhergehenden beschrieben, obwohl in jeder der oben erwähnten Ausführungsformen
ein Intervall zwischen den zwei Ein-Bit-Wechseln, die durch Korrektur
für den
Doppel-Bit-Wechsel in dem digitalen Bildsignal A erzeugt werden,
eine Periode von vier Takten sein soll, wie in 4C gezeigt, ist das Intervall nicht begrenzt
auf die Periode von vier Takten. Zum Beispiel kann das Intervall
eine Periode von nicht weniger als zwei Takten sein.
-
Obwohl
die Schaltung zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger Flachheit 3,
die in den zweiten und dritten Ausführungsformen verwendet wird, erkennt,
ob das digitale Bildsignal A flach ist in den Perioden von fünf Takten
vor und nach dem Doppel-Bit-Wechsel, ist die Periode, während welcher
erkannt wird, ob das digitale Bildsignal flach ist, vor und nach
dem Doppel-Bit-Wechsel (diese Periode wird hiernach bezeichnet als
eine "flache" Periode), nicht begrenzt
auf die Periode von fünf
Takten. Eine geeignete Länge
der flachen Periode hängt
davon ab, wie lange ein Intervall sein soll zwischen zwei Doppel-Bit-Wechseln,
die in dem digitalen Bildsignal existieren, um zu beurteilen, dass
die Doppel-Bit-Wechsel mit falschen Konturen korrespondieren. Zum
Beispiel wird ein Bild, das durch das digitale Bildsignal repräsentiert
wird, statistisch untersucht, wodurch es möglich gemacht wird, eine geeignete
Länge als
die flache Periode zu bestimmen, abhängig von der Anzahl von Pixeln
in der horizontalen Richtung in dem Bild. Wie bereits beschrieben,
muss die flache Periode länger
als das Intervall zwischen den zwei Ein-Bit-Wechseln, die durch
Korrektur für
den Doppel-Bit-Wechsel erzeugt werden (die Periode von vier Takten
in jeder der oben aufgeführten
Ausführungsformen)
sein, um zu erreichen, dass die Korrektur falscher Konturen keinen
fehlerhaften Betrieb hat.
-
Darüber hinaus
kann, während
die Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß jeder
der oben aufgeführten
Ausführungsformen
als eine Vorrichtung verwendet werden kann zum Unterwerfen des digitalen
Bildsignals, das in Echtzeit gesendet wird, z. B. ein Bildsignal
in einem Fernsehempfänger, einer
falschen Konturkorrekturverarbeitung, es auch verwendet werden zum
Durchführen
von Verarbeitung zur Korrektur falscher Konturen als Bildverarbeitung
für gespeicherte
Bilddaten. Das heißt,
es ist auch möglich,
die Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen gemäß jeder
der Ausführungsformen
zu verwenden, indem ein Bildsignal betrachtet wird, das erhalten
wird durch aufeinanderfolgendes Auslesen von Bilddaten, die in einer
Speichervorrichtung, wie einem Halbleiterspeicher oder einer Festplattenvorrichtung,
gespeichert sind, als das digitale Bildsignal A in der Ausführungsform.
-
Weiterhin,
während
in jeder der Ausführungsformen
der Doppel-Bit-Wechsel, der sich auf Pixel bezieht, die in der horizontalen
Richtung aneinander stoßen,
erkannt wird, kann auch der Doppel-Bit-Wechsel, der sich auf Pixel
bezieht, die in der vertikalen Richtung aneinander stoßen, erkannt
werden, um eine falsche Kontur zu entfernen, die sich in der horizontalen
Richtung erstreckt. Wenn der Doppel-Bit-Wechsel, der sich auf die Pixel
bezieht, die in der vertikalen Richtung aneinander stoßen, erkannt wird,
kann, um die falsche Kontur zu korrigieren, Verarbeitung für jeden
Takt in jeder der Komponenten geändert
werden in Verarbeitung für
jede Zeile in der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen, die
in 7 gezeigt ist, z.
B. in solch einer Weise, dass die Ein-Takt-Differenzierungsschaltung
ersetzt wird durch eine Ein-Takt-Differentiatinsschaltung zum Erzeugen
als Differenzierungssignal eines Signals, das einen Wert hat, der
mit einer Differenz zwischen Signalwerten, die voneinander getrennt
sind um eine Periode, die einer Zeile in dem digitalen Bildsignal
A entspricht, korrespondiert, und jedes der Ein-Takt-Verzögerungselemente T in der Schaltung
zur Erkennung vorderseitiger und rückseitiger Flachheit 30 wird
ersetzt durch ein Ein-Zeilen-Verzögerungselement.
-
In
den Ausführungsformen
und dem modifizierten Beispiel, die oben beschrieben sind, erkennt die
Doppel-Bit-Wechsel-Erkennungsschaltung 1 nur den Doppel-Bit-Wechsel in dem
digitalen Bildsignal A (oder die aneinander stoßenden Pixel, die sich nur um
einen Wert unterscheiden, der das Zweifache der minimalen Quantisierungseinheit
ist) unter der Annahme, dass ein Bereich, in dem ein Signalwertwechsel,
der den Doppel-Bit-Wechsel überschreitet, in
dem digitalen Bildsignal nicht mit einer falschen Kontur korrespondiert.
Wenn ein Signalwertwechsel, der nicht weniger als das Dreifache
der minimalen Quantisierungseinheit ist, d. h. ein Signalwertwechsel,
der nicht weniger als ein dreifacher Bitwechsel ist, auftritt durch
digitale Signalverarbeitung, der das digitale Bildsignal A unterworfen
ist, und solch ein Signalwertwechsel in der Anzeige auf einem Bildschirm auftaucht,
kann nicht nur der Doppel-Bit-Wechsel, sondern auch der Signalwertwechsel,
der nicht weniger als der dreifache Bitwechsel ist, erkannt werden, um eine
Korrektur zu machen zum Reduzieren der falschen Kontur auf der Basis
der Ergebnisse der Erkennung. Um dies zu erreichen, kann der Pegelvergleicher 16 in
der Vorrichtung zur Korrektur falscher Konturen, der in 7 gezeigt ist, z. B. so
modifiziert werden, dass er ein digitales Signal ausgibt, das in
einem H-Pegel ist, wenn der Wert des Ganzwellen-Gleichrichtersignals
nicht weniger als der Referenzwert ist, und sonst in einem L-Pegel
ist. In diesem Fall wird die Korrektur für einen Signalwertwechsel,
der nicht weniger als der Doppel-Bit-Wechsel ist, der nicht mit
der falschen Kontur korrespondiert, durch die Schaltung zur Erkennung
vorderseitiger und rückseitiger
Flachheit 30 vermieden.
-
INDUSTRIELLE
ANWENDBARKEIT
-
Die
vorliegende Erfindung wird angewandt auf eine Vorrichtung zur Korrektur
falscher Konturen zum Reduzieren einer falschen Kontur in einem
Bild, basierend auf einem digitalisierten Bildsignal. Zum Beispiel
ist die vorliegende Erfindung geeignet für eine Schaltung zur Korrektur
einer falschen Kontur zum Unterwerfen eines digitalen Bildsignals
in einem Fernsehempfänger
einer Signalverarbeitung zum Entfernen einer falschen Kontur. Ferner
ist sie auch anwendbar auf eine Vorrichtung zur Korrektur falscher
Konturen als Bildverarbeitung für
Bilddaten, die in einer Speichervorrichtung gespeichert sind.