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DE69910044T2 - Verfahren und vorrichtung zur trocknung von breiartigen substanzen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur trocknung von breiartigen substanzen Download PDF

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DE69910044T2
DE69910044T2 DE69910044T DE69910044T DE69910044T2 DE 69910044 T2 DE69910044 T2 DE 69910044T2 DE 69910044 T DE69910044 T DE 69910044T DE 69910044 T DE69910044 T DE 69910044T DE 69910044 T2 DE69910044 T2 DE 69910044T2
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DE
Germany
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pulp
dryer
drying
layer
gap
Prior art date
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DE69910044T
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Paavo Sairanen
Olli Huhtala
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Valmet Technologies Oy
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Metso Paper Oy
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/28Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rollers or discs with material passing over or between them, e.g. suction drum, sieve, the axis of rotation being in fixed position
    • F26B17/288Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rollers or discs with material passing over or between them, e.g. suction drum, sieve, the axis of rotation being in fixed position the materials being dried on perforated drums or rollers, e.g. sieve or suction drums
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
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    • F26B17/18Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
    • F26B17/20Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Polysaccharides And Polysaccharide Derivatives (AREA)

Description

  • Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung gemäß den nachstehend aufgeführten unabhängigen Ansprüchen zum Trocknen von faserhaltigem Halbstoff, wie beispielsweise chemischer Halbstoff, mechanischer Halbstoff, thermomechanischer Halbstoff, TMP, deinkter Halbstoff oder faserhaltiger Schlamm. Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf ein Verfahren, bei dem der nasse Halbstoff zunächst mechanisch in einem mechanischen Wassertrenner, wie beispielsweise eine Trommel oder eine Schraubenpresse entwässert wird, und wobei das Wasser dann aus dem Halbstoff unter Verwendung von Trocknungsgas verdampft.
  • Derzeit werden faserhaltige Halbstoffe wie beispielsweise chemischer Halbstoff in hohem Maße durch von Papiermaschinen bekannten Verfahren, möglicherweise in abgewandelter Form, getrocknet. Dies bedeutet, dass das Nassende einer Halbstofftrockenmaschine, an der die Halbstoffbahn ausgebildet wird, Eigenschaften haben muss, die jenen des Nassendes einer Papiermaschine entsprechen, um die Halbstoffbahn derart zu gestalten, dass sie durch den gesamten Trocknungsprozess den ganzen Weg hindurch bis zu der Ballenlinie ohne Problem treten kann. Diese Art an Papiermaschinenverfahren, die zum Herstellen eines noch hochgradiger verfeinerten Fertigproduktes – Papier – gedacht ist, ist somit unnötig hochentwickelt und außerdem kostspielig für ein Halbstofferzeugnis. Schließlich ist der einzige Zweck einer Halbstofftrocknungslinie das Entfernen von Wasser aus dem Halbstoff ohne Beschädigen der Fasern, obgleich zutrifft, dass sich bestimmte Eigenschaften des Halbstoffes, wie beispielsweise seine Maßstabilität mit dem Trocknen verbessern.
  • Das von der Halbstofftrockenmaschine erhaltene Endprodukt, eine getrocknete Halbstoffbahn, endet stets früher oder später in dem Stofflöser, um mit Wasser erneut vermischt zu werden. Daher ist grundsätzlich der einzig wichtige Aspekt beim Trocknen von Halbstoff und auch anderen ähnlichen Materialien das Erzielen eines hohen Trockengehaltes und der Ausstoß an dem Nassende des Halbstofftrockenprozesses. Der Halbstofftrockenprozess sollte derart sein, dass der Halbstoff entwässert werden kann, ohne dass er zu einer Halbstoffbahn ausgebildet werden muss, die die Eigenschaften von Papier oder Karton aufweist, wie dies aus der Druckschrift US-A-4 112 587 bekannt ist.
  • Aus diesem Grund ist bislang vorgeschlagen worden, dass der Halbstoff eher als Flocken als als eine Bahn getrocknet wird. Bei dem Flockentrockner Flash Dryer werden die Flocken trocken, während sie mit heißem Gas vermischt werden, wenn sie pneumatisch in Förderrohren befördert werden. Nach dem Trocknen müssen die Flocken in separaten Zyklonen von dem Trägergas getrennt werden. Ein gemeinsames Merkmal von Flockentrocknern ist die kurze Trockenzeit, da Wasser zu der Oberfläche leichter von den Flocken als von dem Inneren einer kompakten Bahn defundiert. Das Leistungsvermögen von herkömmlichen Flockentrocknern Flash Dryer ist jedoch relativ gering und üblicherweise geringer als 500 t/Tag. Sie machen außerdem große Leitungssysteme zum Befördern des Halbstoff-Luft-Gemisches erforderlich. Deshalb werden trotz der mit dem Flash-Dryer-Verfahren erzielten günstigen Trockeneffizienz beim Halbstofftrocknen solche Verfahren im Allgemeinen angewandt, die jenen entsprechen, die bei Papiermaschinen verwendet werden. Es ist zuvor ebenfalls vorgeschlagen worden, dass ein herkömmlicher Drehtrommeltrockner zum Trocknen von flockenartigem Halbstoff verwendet wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein verbessertes Verfahren und eine verbesserte Vorrichtung zum Trocknen von faserhaltigem Halbstoff zu erzielen.
  • Die Aufgabe ist es insbesondere, einen leicht lauffähigen Halbstofftrockner zu erzielen, das heißt einen Trockner, der es ermöglicht, dass die schwierige Bahnbildungsstufe vermieden wird und die Vorteile eines Durchströmungstrocknens erreicht werden.
  • Die Aufgabe ist es außerdem, einen Halbstofftrockner zu erzielen, der geringe Anforderungen in Bezug auf das zu ihm gelieferte Halbstoffmaterial hat, das heißt ein Halbstofftrockner, der die Anwendung von verschiedenen mechanischen Vorrichtung zum Entfernen von Wasser aus dem Halbstoff vor dem eigentlichen Trocknen ermöglicht.
  • Eine weitere Aufgabe ist es, einen Halbstofftrockner mit einem leichten Herauffahren und Herunterfahren zu erzielen, der nicht störungsanfällig ist.
  • Um die vorstehend aufgezeigten Aufgabe zu lösen, sind das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung durch die kennzeichnenden Teile der nachstehend aufgeführten unabhängigen Ansprüche gekennzeichnet.
  • Bei einem typischen sich auf die Erfindung beziehenden Trocknungsprozess wird es so eingerichtet, dass der zu trocknende Halbstoff, der vorzugsweise zunächst mittels mechanischen Entwässerern wie beispielsweise eine Trommel oder eine Schraubenpresse auf einen Trockengehalt entwässert worden ist, der typischerweise 45% überschreitet, und bei dem die Fasern von einander bei einem Feinzerfaserer oder dergleichen getrennt worden sind, gemäß dem kennzeichnenden Teil der unabhängigen Ansprüche durch einen spaltartigen Trocknungsraum tritt, der zwischen einer ersten und einer zweiten Fläche begrenzt ist, die mit Öffnungen versehen sind, wobei in dem Spalt oder in dem Trocknungsraum Trocknungsgas durch die Halbstofflage geblasen wird, damit Wasser aus dieser verdampft.
  • Bei dem Trockner ist der Abstand zwischen den zylindrischen oder geraden Flächen, die mit den Öffnungen versehen sind, vorzugsweise innerhalb des Bereiches von 40 bis 120 mm, typischerweise ungefähr 80 mm, was bedeutet, dass eine gasdurchlässige Halbstofflage mit einer Dicke von ungefähr 40 bis 120 mm oder ungefähr 80 mm in dem ringartigen oder anderweitig geformten Zwischenraum ausgebildet werden kann, der zwischen ihnen ausgebildet ist.
  • Die Oberflächen mit den Öffnungen können beispielsweise aus einer perforierten Platte mit beispielsweise runden oder spaltartigen Öffnungen oder aus einem Stütznetzwerk ausgebildet sind, an dem ein Feinmaschennetzwerk sitzt, das mit Maschen der erwünschten Größe versehen ist.
  • Die Flächen des Halbstofftrockners, die mit Öffnungen versehen sind, sind vorzugsweise zylindrisch und konzentrisch ineinander so gesetzt, dass ein ringartiger Zwischenraum oder Spalt zwischen ihnen ausgebildet ist. Eine oder mehrere Einrichtungen sind vorzugsweise in den Spalt gesetzt, wodurch die Halbstofflage in dem Zwischenraum oder Spalt vorwärts befördert werden kann. Der zu trocknende Halbstoff wird vorzugsweise an einem Ende des ringartigen Spaltes eingeleitet und der getrocknete Halbstoff wird von dem anderen Ende abgegeben. Die die Halbstofflage fördernden Einrichtungen sind flügelartige Einrichtungen, die vorzugsweise in einer spiralartigen Weise an der zylindrischen Innenfläche befestigt sind. Die zylindrische Innenfläche ist vorzugsweise so eingerichtet, dass sie um ihre Achse dreht, wodurch die spiralartig befestigten flügelartigen Flächen, die sich vorzugsweise von der ersten Fläche fast bis zu der zweiten Fläche erstrecken, die Halbstofflage nach vorn fördern, wenn sie sich drehen. Diese Einrichtungen können natürlich auch an der zweiten Fläche befestigt sein. Wenn dies erwünscht ist, kann sich die zweite Fläche drehen.
  • Der Durchmesser der zylindrischen Innenfläche oder der inneren Röhre kann beispielsweise ungefähr 2 bis 5 m betragen. Die Länge der Zylinder kann beispielsweise ungefähr 15 bis 40 m betragen.
  • Das Trocknungsgas, typischerweise Trocknungsluft, wird durch die Öffnungen in der ersten Fläche hauptsächlich senkrecht zu der Halbstofflage geblasen, die in dem Trocknungsraum zwischen den Flächen läuft, und wird von dieser Halbstofflage durch die Öffnungen in der zweiten Fläche abgegeben. Die erste und / oder zweite Fläche, die mit den Öffnungen versehen ist, ist vorzugsweise so eingerichtet, dass sie die Halbstofflage stützt.
  • Wenn die Trocknungsluft zu der gleichen Seite der Halbstofflage geblasen wird, beispielsweise stets durch die zylindrische Innenfläche zu der zylindrischen Außenfläche, wird die Halbstofflage schneller an der Seite trocknen, die zu der Fläche des Innenzylinders ist. In einigen Fällen kann dies unerwünscht sein.
  • In einem derartigen Fall kann das Trocknungsgas durch die Halbstofflage abwechselnd in einer Richtung und in der entgegengesetzten Richtung geblasen werden. Dies kann erreicht werden, indem beispielsweise die den Außenzylinder abdeckende Abgassammelhaube in zwei Teile geteilt wird, wobei in einer von ihnen ein Unterdruck und in der anderen ein Überdruck im Vergleich zu dem Innendruck des Innenzylinders herrscht. In dieser Weise kann das Trocknungsgas dazu gebracht werden, dass es radial in verschiedenen Richtungen an verschiedenen Punkten in dem spaltartigen Trocknungsraum läuft, das heißt das Trocknungsgas wird abwechselnd nach innen zu dem Innenzylinder geblasen und nach außen von dem Innenzylinder gesaugt. Der zu trocknende Halbstoff, der dazu gebracht wird, dass er vorwärtsläuft, beispielsweise entlang einer Spiralbahn um den Innenzylinder, wird somit abwechselnd die Stelle, an der das Trocknungsgas von der Außenseite nach innen läuft, und die Stelle passieren, an der das Trocknungsgas in der entgegengesetzten Richtung läuft. In dieser Weise kann die Halbstofflage auch durch die Bahn gleichmäßig getrocknet werden.
  • Bei dem Trockner wird die Halbstofflage mit Trocknungsgas bei einer Temperatur von ungefähr 100 bis 300°C von einem Trockengehalt von ungefähr 30 bis 60% auf einen Trockengehalt von über 80%, typischerweise ungefähr 85 bis 90%, getrocknet. Das Trocknen kann bei einer oder mehreren zumindest teilweise separaten aufeinanderfolgenden Stufen stattfinden, was bedeutet, dass die Temperatur bei den verschiedenen Stufen unterschiedlich sein kann.
  • Der zu trocknende Halbstoff wird vorzugsweise zu einer mattenartigen luftdurchlässigen Halbstofflage mit gleichmäßiger Dicke über dem Gehäuse der zylindrischen Innenfläche ausgebildet. Das zweite Gehäuse der zylindrischen Außenfläche stützt die Halbstofflage an ihrer anderen Seite, während die flügelartigen Einrichtungen die Halbstofflage entlang des Gehäuses der Innenfläche zu dem Auslass drücken. Die Dichte der Halbstofflage beträgt vorteilhafterweise ungefähr 0,2 bis 0,5 t/m3, vorzugsweise ungefähr 0,3 t/m3.
  • Der sich auf die Erfindung beziehende Trockner, der mit zylindrischen Flächen versehen ist, kann ein abgewandelter Schraubenförderer sein, der folgendes aufweist:
    – eine perforierte sich drehende Innenröhre, die eine erste zylindrische Fläche ausbildet,
    – ein perforiertes Außengehäuse, das eine zweite zylindrische Fläche ausbildet,
    – eine Einrichtung, die in einer spiralartigen Weise sitzt, „eine Schraube", um die Halbstofflage in dem ringartigen Raum zwischen der Innenröhre und dem Außengehäuse zu drücken,
    – eine geschlossene Abdeckung oder Haube, die das Außengehäuse abdeckt und
    – eine Einrichtung zum Zuführen von Trocknungsgas von der perforierten Innenröhre durch die Halbstofflage in dem spaltartigen Raum und weiter durch das perforierte Außengehäuse in die geschlossene Haube oder Abdeckung.
  • Bei einer Lösung der Schraubenfördererart ermöglicht der Aufbau die Anwendung von sehr erheblichen Druckdifferenzen über der Bahn sogar in dem Fall von Schwachfaserhalbstoffen wie beispielsweise deinkten Halbstoffen. Die Druckdifferenzen können in der Größenordnung von ungefähr 500 bis 1000 Pa oder sogar größer sein. Das Verfahren ist einfach. Es ist leicht, den Trockner zu starten und herunterzufahren. Es ist nicht gegenüber Störungen anfällig.
  • Es gibt keine speziellen Anforderungen im Hinblick auf die Halbstoffzufuhr zu dem Trockner gemäß der vorliegenden Erfindung. Es ist jedoch von Vorteil, Wasser von dem Halbstoff mechanisch vor dem eigentlichen Trocknen abzutrennen, so dass sein Trockengehalt 30 bis 60%, typischerweise ungefähr 50%, beträgt, was bedeutet, dass es unnötig ist, große Menge an Wärmeenergie zum Entfernen des Wassers anzuwenden. Wasser kann von dem nassen Halbstoff mittels einer großen Vielfalt an mechanischen Vorrichtungen wie beispielsweise eine Trommelpresse oder eine Schraubenpresse oder Ausfällgeräten getrennt werden.
  • Bei einem sich auf die Erfindung beziehenden Trockner kann das eigentliche Trocknen, das mittels eines heißen Gases ausgeführt wird, so eingerichtet sein, dass es in zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Stufen stattfindet, die in Reihen verbunden sind. Dies ermöglicht, dass die erforderliche Anzahl an kürzeren Trocknern ähnlich wie bei einem Schraubenförderer oder anderen Arten an Trocknern gemäß der vorliegenden Erfindung in Aufeinanderfolge an einer Trocknungslinie verbunden sind. Die Trockner sind so verbunden, dass der Zuführeinlass der zweite Stufe mit dem Abgabeauslass der ersten Stufe verbunden ist, und so weiter. Dies bedeutet, dass der Trockner der ersten Stufe vorteilhafterweise bei einer höheren Höhe als der Trockner der zweiten Stufe sitzen kann, wobei in diesem Fall der bei der ersten Stufe getrocknete Halbstoff leicht zu der zweiten Stufe bei niedriger Höhe übertragen wird. Der Feststoffgehalt des Halbstoffes wird Stufe für Stufe erhöht. Das Trocknen kann beispielsweise in drei Stufen stattfinden, wobei in diesem Fall der Halbstoff von einem Trockengehalt von 35% auf einen Trockengehalt von 50% bei der ersten Stufe und weiter auf einen Trockengehalt von 70% bei der zweiten Stufe und weiter auf einen Trockengehalt von 95% bei der dritten Stufe getrocknet wird.
  • Ein Phasentrocknen kann außerdem bei einem einzelnen Trockner erzielt werden, indem der Trockner in verschiedene aufeinanderfolgende Trocknungszonen oder -segmente geteilt wird.
  • Bei einem in verschiedene Trocknungszonen oder -segmente geteilten Tockner oder bei verschiedenen aufeinanderfolgenden Trocknern kann der Trocknungsprozess geregelt werden, indem es so eingerichtet wird, dass zumindest einige der separaten Teile, Segmente oder Zonen des Trockners ihre eigenen Rückluftsysteme haben. In dieser Weise können erheblich höhere Temperaturen des Trocknungsgases – typischerweise Trocknungsluft – zu Beginn des Trocknens als am Ende des Trocknens angewandt werden. Zu Beginn, wenn noch viel freies Wasser in dem Halbstoff vorhanden ist, wird die Temperatur der Fasern nicht so stark ansteigen, und somit wird das Anwenden von rohen Temperaturen die Qualität des Halbstoffes nicht beeinträchtigen. Gegen Ende des Trocknens, wenn das Wasser hauptsächlich gebundenes Wasser ist, können niedrigere Temperaturen angewandt werden. Die Temperatur des zu trocknenden Halbstoffes kann außerdem beeinflusst werden, indem die Feuchtigkeit der Rückluft eingestellt wird. Die Temperatur des Halbstoffes setzt sich stets bei einer Temperatur, die der Nassvolumentemperatur der Rückluft entspricht.
  • Indem mehrere Trockner benachbart zueinander verbunden werden, ist es möglich, eine hohe Leistung, eine günstige Flexibilität der Leistung und außerdem die Möglichkeit eines Wartens ohne Anhalten der ganzen Trocknungslinie zu erreichen. Darüber hinaus kann der Trockner so eingerichtet sein, dass er eine automatische Reinigungsstufe für die Flächen mit den Öffnungen hat, oder er kann mit Bürsten für ein Selbstreinigen versehen sein.
  • Die Leistung des Trockners wird beispielsweise durch Luftströmungsvariablen, die Dicke der Halbstofflage, die Geschwindigkeit, mit der der Halbstoff in dem spaltartigen Trocknungsraum voranschreitet, beeinflusst. Die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung der Schraube beträgt beispielsweise ungefähr 0,2 m/s. Die Geschwindigkeit der Vorwärtsbewegung der Halbstofflage ist von dem Vorwärtsbewegen der flügelartigen Einrichtungen das heißt des Schraubenförderers und von der Drehzahl abhängig.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Trockner sind die Vorteile eines Schraubenförderers und eines Trommeltrockners in einer vorteilhaften Weise kombiniert. Das Trocknen findet durch ein Durchströmungsverfahren statt, durch das ein hohes Verdampfen pro Quadratmeter erzielt wird. Bei der sich auf die Erfindung beziehenden Lösung ist jedoch die schwierige Bahnbildungsstufe, die normalerweise bei einem herkömmlichen Halbstofftrocknen erforderlich ist, um ein gleichmäßiges Trocknen zu erzielen, nicht erforderlich.
  • Da bei der sich auf die Erfindung beziehenden Lösung der zu trocknende Halbstoff nicht zu einer Bahn ausgebildet werden muss, kann diese Lösung außerdem zum Trocknen von erheblich schwächeren Halbstoffsorten als zuvor verwendet werden, wie beispielsweise deinkte Halbstoffe oder neue Arten an Halbstoffen, wie beispielsweise Mais- oder Rohrhalbstoffe.
  • Die Erfindung ist nachstehend detaillierter unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • 1 zeigt bildlich einen Längsquerschnitt der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Trocknen von Halbstoff.
  • 2 zeigt eine vertikale Querschnittsansicht einer Vorrichtung der in 1 gezeigten Art in Bezug auf ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • 3 zeigt eine bildliche Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
  • 4 zeigt bildlich einen vertikalen Querschnitt einer Vorrichtung, bei der mehrere Trockner gemäß der vorliegenden Erfindung benachbart zueinander eingebaut sind.
  • 1 zeigt einen Halbstofftrockner gemäß der vorliegenden Erfindung, der eine Trommelpresse 10, bei der Wasser mechanisch von dem nassen Halbstoff bei einer ersten Stufe entfernt wird, wobei sich ein Trockengehalt von ungefähr 30 bis 60% ergibt, und einen Halbstofftrockner 12 aufweist, der einem Schraubenförderer ähnlich ist, wobei bei dem Trockner das eigentliche Trocknen des Halbstoffes bei der zweiten Stufe stattfindet, wobei sich ein Trockengehalt von > 80%, beispielsweise 85 bis 90%, ergibt. Der zu trocknende Halbstoff wird von der Trommelpresse 10, die als Wasserabtrenner wirkt, beispielsweise mittels eines herkömmlichen Schraubenförderers 14 oder dergleichen über einen Zerfaserer, Feinzerfaserer, eine Feinpulverisiereinrichtung oder dergleichen, die nicht gezeigt sind, um den Halbstoff flockenartig zu gestalten, zu dem eigentlichen Trockner 12 befördert.
  • Der eigentliche Trockner 12 weist zwei zylindrische Einrichtungen auf, eine Innenröhre 16, die mit einem Gehäuse 16' ausgerüstet ist, das mit Öffnungen oder Perforationen versehen ist, und eine Außenröhre 18, die mit einem Gehäuse 18' ausgerüstet ist, das mit Öffnungen oder Perforationen versehen ist, wobei die Röhren konzentrisch ineinander sitzen, um einen ringartigen Zwischenraum 20 zwischen ihnen auszubilden, der einen Raum ausbildet, in dem Halbstoff eigentlich getrocknet wird. Die Gehäuseteile 16', 18' der Innenröhre 16 und der Außenröhre 18, die mit Perforationen 17, 19 versehen sind, sind durch eine geschlossene Abdeckung oder Haube 22 bedeckt. In der Zeichnung nicht gezeigte Einrichtungen sind mit der Innenröhre 16 verbunden, um die Röhre um ihre Achse zu drehen.
  • In der Zeichnung nicht gezeigte Einrichtungen sind mit der Innenröhre 16 verbunden, um heißes Gas, typischerweise heiße Trocknungsluft, durch die Perforationen oder Öffnungen, wie beispielsweise runde Perforationen, Schlitze oder Netzmaschen in dem Gehäuse 16' der Innenröhre zu einem spaltartigen Raum 20 und durch die Halbstofflage in dem Spalt zu liefern. Von dem spaltartigen Raum wird das Trocknungsgas in der Form von gekühltem und feuchtem Abgas durch die Löcher in dem Gehäuse 18' der Außenröhre 18 zu der Haube 22, die eine Gaskammer 22" definiert, genommen, von der das Gas durch den Abgabeauslaß 24 mittels des Kanals 23 zur Wärmewiedergewinnung 26 entfernt wird. Das Abgas kann aus dem System vollständig entnommen werden oder ein Teil von ihm kann von dem Kanal 23 als Rückluft zurückgenommen werden, wobei in diesem Fall die Luft, die zirkuliert, über den Kanal 25 zu dem Luftkanal 27 und von dort weiter mittels eines Lüfters zu der Heizeinrichtung 29 genommen wird, von wo sie zu der inneren Röhre 16 nach dem Erwärmen genommen wird.
  • Bei dem in 1 gezeigten Fall ist die innere Röhre 16 länger als die zylindrische äußere Röhre 18 und erstreckt sich teilweise sowohl an dem Zuführende 28 des Trockners als auch an ihrem Abgabeende 30 nach außen. An dem Zuführende ist eine Zuführkammer 34 oder ein Zuführdurchlaß an dem Teil 32 ausgebildet, der von dem äußeren Gehäuse der inneren Röhre 16 nach außen vorragt, wobei zu der Zuführkammer Halbstoff von der Trommelpresse 10 mittels eines Schraubenförderers 14 zugeführt wird. Von der Zuführkammer wird der Halbstoff zu der inneren Röhre 16 zugeführt, von der er in den ringartigen Trocknungsraum 20 zwischen der inneren Röhre und der äußeren Röhre 18 gefördert wird. An der Zuführkammer 34 gibt es keine Öffnungen oder Perforationen in der inneren Röhre. Der Halbstoff wird zu einer mattenartigen Halbstofflage an dem Gehäuse der inneren Röhre 16 ausgebildet. An der äußeren Fläche der inneren Röhre 16 sitzen Schraubeinrichtungen 36 das heisst flügelartige Einrichtungen, die spiralartig an der Röhre fixiert sind, wobei die Spitze dieser Einrichtungen hauptsächlich dem Abstand zwischen den Gehäusen der inneren Röhre 16 und der äußeren Röhre 18 entspricht. Die Schraubeinrichtungen 36 sitzen an dem Gehäuse der inneren Röhre in einer derartigen Weise, dass, wenn sich die innere Röhre dreht, die Schraubeinrichtung die an dem inneren Gehäuse ausgebildete mattenartige Halbstofflage dazu drängt oder drückt, dass sie spiralartig in dem spaltartigen Raum 20 von dem Zuführende 28 des Trockners zu seinem Abgabeende 30 entlang der Fläche der inneren Röhre nach vorn läuft. Der zu trocknende Halbstoff das heisst die Halbstofflage kann so eingerichtet sein, dass sie typischerweise 5–25 mal um die innere Röhre läuft, wenn der Halbstoff von dem Einlaßende 28 des Trockners zu seinem Auslaßende 30 läuft.
  • Die flügelartigen Einrichtungen 36 können in vorteilhafter Weise an der Außenfläche des inneren Zylinders so ausgebildet sein, dass die Teilung der durch die Einrichtungen ausgebildeten Spirale von dem Zuführende 28 des Trockners zu seinem Abgabeende 30 abnimmt. Die Abnahme der Teilung der Spirale ist vorzugsweise so dimensioniert, dass die Verringerung des Trocknungsraums 20, der durch die Spiralflügel begrenzt ist, zu dem Abgabeende des Trockners der Verringerung des Volumens des Halbstoffes entspricht, der getrocknet wird und dessen Volumen abnimmt. Der trocknende Halbstoff füllt somit den Zwischenraum zwischen der inneren und der äußeren Röhre von dem Zuführende direkt bis zu dem Abgabeende.
  • An dem Abgabeende 30 des Trockners ist eine Öffnung 38 in der äußeren Röhre ausgebildet, wobei durch diese Öffnung der getrocknete Halbstoff, der an der inneren Röhre zu dem Abgabeende gelaufen ist, sich selbst von der inneren Röhre lösen kann und durch den Auslaß 40 abgegeben wird.
  • Die Gaskammer 16" der inneren Röhre 16 kann in der axialen Richtung in separate Sektoren oder Segmente geteilt sein, in denen die Temperatur des Trocknungsgrades variieren kann. Dies heisst, dass Trocknungsgas bei variierenden Temperaturen zu der Halbstofflage in den unterschiedlichen Sektoren geliefert werden kann, wenn sie in dem Trocknungsraum läuft. In dieser Weise kann relativ heißes Trocknungsgas zu dem Halbstoff zu Beginn des Trocknungsraums und weniger heißes Gas gegen Ende des Raumes geliefert werden. Heißes Gas kann außerdem zu dem Halbstoff, der noch relativ feucht ist, ohne Gefahr eines Überhitzens geliefert werden.
  • 2 zeigt den Querschnitt eines Trockners gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung entsprechend dem in 1 gezeigten Prinzip. Bei den in den 1 und 2 gezeigten Ausführungsbeispielen ist jedoch die Zirkulation des Trocknungsgases in unterschiedlicher Weise eingerichtet. Bei dem Fall von 1 ist die Strömung des Trocknungsgases so eingerichtet, dass sie über den inneren Zylinder oder die innere Röhre 16 so stattfindet, dass die gesamte Trocknungsgasströmung in den Zylinder oder die Röhre 16 von deren Abgabeende zugeführt wird. In dem Fall von 2 wird das Trocknungsgas zu dem Trocknungsraum 20 von der Haube geliefert.
  • Bei dem Fall von 2 ist die Haube 22 in zwei Teile geteilt. Das Trocknungsgas wird zu dem Trockner über den zweiten Haubenteil das heisst außerhalb des äußeren Zylinders oder der äußeren Röhre zugeführt. Von der Haube wird das Trocknungsgas über den Trocknungsraum zu dem inneren Zylinder oder der inneren Röhre zugeführt. Von dem inneren Zylinder oder der inneren Röhre wird das Trocknungsgas weiter über das zweite Haubenteil aus dem Trockner herausgenommen.
  • Der in 2 gezeigte Trockner weist einen inneren Zylinder 16, dessen Gehäuse 16' mit einer großen Anzahl an Öffnungen 17 versehen ist, und einen äußeren Zylinder 18 auf, dessen Gehäuse 18' mit einer hohen Anzahl an Öffnungen 19 versehen ist. Lediglich eine der Öffnungen 17 und 19 ist in der Zeichnung als ein Beispiel gezeigt. Zwischen den Zylindern ist ein spaltartiger Trocknungsraum 20 ausgebildet. Der äußere Zylinder 18 ist durch eine Haube 22 bedeckt, die in zwei Teile 46 und 48 mittels zwei Zwischenwänden 44 geteilt ist, die in der Längsrichtung der Zylinder sitzen. Die Teile der Haube sind somit in der axialen Richtung.
  • Ein Rückluftsystem 50 ist mit dem Trockner verbunden, wobei dieses System einen Lüfter 52 und einen Dampfradiator 54 oder dergleichen zum Erwärmen der Trocknungsluft aufweist. Luft wird mittels des Lüfters 52 von dem ersten Haubensegment 46 gesaugt und die Luft wird mittels des Kanals 56 zu dem Dampfradiator 54 und weiter zu dem zweiten Haubensegment 48 genommen. Somit wird ein Unterdruck in dem ersten Haubensegment 46 und ein Überdruck in dem zweiten Haubensegment 48 im Vergleich zu dem Druck im Inneren des Gehäuses 16 ausgebildet. Das Rückluftsystem weist einen Abgaskanal 51 für die Abluft und ein Einlaßaggregat 53 zum Austauschen der Luft auf.
  • Wenn die Luft von dem inneren Zylinder 16 über die Öffnungen 17 zu der Haube aufgrund des Unterdrucks in dem ersten Haubensegment 46 läuft, wird die Trocknungsluft durch die Halbstofflage 20' von der Innenseite nach außen strömen. Wenn der Lüfter gleichzeitig Trocknungsluft von dem zweiten Haubensegment 48 zu dem inneren Zylinder 16 bläst, wird die Trocknungsluft durch die Halbstofflage 20" von der Außenseite nach innen strömen.
  • 3 zeigt eine bildliche Ansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die eine Trommelpresse 10 aufweist, nach der der erfindungsgemäße Trockner 12 sitzt. Der Trockner weist ein Zuführende 32, das einen Zuführdurchlaß 34 zum Zuführen des Halbstoffes in den Trockner hat, und ein Abgabeende 30 auf, von dem der getrocknete Halbstoff zu dem Abgabeförderer 62 fällt. Die eigentliche Trockenpartie ist in fünf aufeinander folgende Trocknungssegmente 64 geteilt. Jedes Trocknungssegment 64 hat vorzugsweise sein eigenes Rückluftsystem 50 mit einem Lüfter 52 und einem Dampfradiator 54, obwohl lediglich das Rückluftsystem von einem Sektor in der Zeichnung gezeigt ist. Die Zeichnung zeigt mit gestrichelten Linien den Trocknungsraum 20, der durch die Zylinder innerhalb der Hauben ausgebildet ist.
  • 4 zeigt eine Querschnittsansicht eines sich auf die Erfindung beziehenden Halbstofftrockners, bei dem die in 1 gezeigte Trocknerlösung im bezug auf die Luftzirkulation angewendet ist. Bei dem Trockner sitzen mehrere Trocknungsspalte 20, die einem Schraubenförderer ähnlich sind und aus zylindrischen Flächen 16' und 18' ausgebildet sind, benachbart zueinander in der gleichen Haube 22. Durch ein Kombinieren der Trockner wird Raum eingespart. Indem die Trocknungsspalte benachbart zueinander sitzen, wird dem Trocknungsprozess außerdem eine Flexibilität verliehen, da es relativ leicht ist, einen Trocknungsspalt beispielsweise zu Wartungszwecken oder irgendeinem anderen Grund zu schließen und ihn erneut in Verwendung zu bringen, wenn dies erforderlich ist.
  • Natürliche Trockner, die mit der in 2 gezeigten Art an Luftzirkulation versehen sind, können außerdem benachbart zueinander in der gleichen Haube sitzen. In einem derartigen Fall kann die Haube beispielsweise mittels einer horizontalen Zwischenwand in zwei Teile geteilt sein, um die erwünschte Luftzirkulation zu erzielen.
  • Es ist nicht beabsichtigt, die Erfindung auf die vorstehend beispielartig aufgezeigten Ausführungsbeispiele zu beschränken, sondern im Gegensatz dazu soll sie umfassend innerhalb des in den beigefügten Ansprüchen definierten Schutzumfangs anwendbar sein.

Claims (25)

  1. Verfahren zum Trocknen von faserhaltigem Halbstoff, wie beispielsweise chemischer Halbstoff, mechanischer Halbstoff, thermomechanischer Halbstoff, TMP, deinkter Halbstoff oder faserhaltiger Schlamm, wobei bei dem Verfahren – der nasse Halbstoff zunächst mechanisch beispielsweise mittels einer Trommel- oder Schraubpresse (10) entwässert wird, wobei danach – der Halbstoff durch einen Trockner (12) tritt, bei dem Trocknungsgas durch eine Lage des Halbstoffes geblasen wird, um Wasser aus dem Halbstoff zu verdampfen, dadurch gekennzeichnet, dass – in dem Trockner (12) der Halbstoff durch einen spaltartigen Trocknungsraum (20) tritt, der durch eine erste und eine zweite zylindrische Fläche (16', 18') begrenzt ist, die beide mit Öffnungen (17, 19) versehen sind, wobei der Halbstoff dadurch entlang der ersten oder zweiten Fläche durch eine flügelartige Einrichtung (36) in dem spaltartigen Trocknungsraum (20) nach vorn gedrückt wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbstoff zu einer gasdurchlässigen Halbstofflage an dem Einlass (28) des Trockners ausgebildet wird, wobei die Lage mittels einer Fördereinrichtung (36) in dem Trocknungsraum (20), der zwischen den Flächen (16', 18') ausgebildet ist, von dem Einlass (28) des Trockners zu seinem Auslass (30) nach vorn gefördert wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbstoff zu einer gasdurchlässigen Halbstofflage an dem Einlass (28) des Trockners ausgebildet wird, wobei die Lage mittels einer Fördereinrichtung (36) gestützt durch die erste oder zweite Fläche (16', 18') von dem Einlass (28) des Trockners zu seinem Auslass (30) nach vorn gefördert wird.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbstoff zu einer mattenartigen Halbstofflage mit hauptsächlich gleichmäßiger Dicke an dem Einlass (28) ausgebildet wird, wobei die Lage von dem ersten Ende der Fläche zu ihrem anderen Ende hin nach vorn gedrückt wird.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbstofflage in einem Spalt (20) zwischen zwei konzentrischen zylindrischen Flächen, die ineinander sitzen, entlang einer Spiralbahn hauptsächlich von dem ersten Ende der zylindrischen Flächen, das heißt von dem Einlassende zu ihrem anderen Ende, das heißt dem Auslassende, nach vorn gefördert wird.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbstoff so eingerichtet ist, dass er mehrere Male, üblicherweise 5 bis 25 Mal, um die innere zylindrische Fläche läuft, wenn der Halbstoff von dem Einlassende zu dem Auslassende läuft.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Trocknungsgas von den Öffnungen (17, 19) der ersten oder zweiten Fläche (16', 18') hauptsächlich senkrecht zu der Halbstofflage hin geblasen wird, die zwischen der ersten und zweiten Fläche läuft.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Trocknungsgas geblasen wird – in zumindest einem ersten Teil des Trockners aus den Öffnungen (17) der ersten Fläche (16') zu der Halbstofflage hin, die in dem Spalt läuft, und – in zumindest einem zweiten Teil des Trockners von den Öffnungen (19), der zweiten Fläche (18') zu der Halbstofflage hin, die in dem Trocknungsraum (20) läuft.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Trocknungsgas durch die Halbstofflage abwechselnd in eine Richtung und ihre entgegengesetzte Richtung geblasen wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trocknungsgasblasströme durch die Halbstofflage erzielt werden, indem ein Druckunterschied, üblicherweise ein Druckunterschied von ungefähr 500 bis 1000 Pa, zwischen dem ersten und dem zweiten Raum (16" , 22") eingerichtet wird, die zumindest teilweise durch die Flächen (16', 18') begrenzt sind und die an verschiedenen Seiten der Flächen unter Betrachtung durch den Spalt, der den Trocknungsraum ausbildet, vorhanden sind.
  11. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Halbstoff zu einer gasdurchlässigen Halbstofflage mit einer Dicke von ungefähr 40 bis 120 mm, vorzugsweise ungefähr 80 mm, in dem Trocknungsraum zwischen der ersten und der zweiten Fläche ausgebildet wird.
  12. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halbstofflage in dem Trockner mit einem Trocknungsgas bei einer Temperatur von ungefähr 100 bis 300°C von einem Trockengehalt von ungefähr 30 bis 60% zu einem Trockengehalt von über 80%, typischerweise ungefähr 85 bis 90%, getrocknet wird.
  13. Vorrichtung zum Trocknen von faserhaltigem Halbstoff, wie beispielsweise chemischer Halbstoff, mechanischer Halbstoff, thermomechanischer Halbstoff, TMP, deinkter Halbstoff oder faserhaltiger Schlamm, wobei die Vorrichtung Folgendes aufweist: – eine mechanische Entwässerungseinrichtung (10), wie beispielsweise eine Trommel- oder Schraubenpresse zum Entwässern des nassen Halbstoffes, und eingepasst nach der mechanischen Entwässerungseinrichtung – einen Trockner (12), bei dem Wasser von dem Halbstoff verdampft wird, indem Trocknungsgas durch eine Lage des Halbstoffes geblasen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockner (12) Folgendes aufweist: – eine erste und eine zweite zylindrische Fläche (16', 18'), die beide mit Öffnungen (17, 19) versehen sind, wobei die Flächen so eingepasst sind, dass sie einen spaltartigen Trocknungsraum (20) zwischen ihnen ausbilden, und – eine flügelartige Einrichtung (36) zum Befördern der Halbstofflage nach vorn entlang der ersten oder zweiten Fläche in dem spaltartigen Trocknungsraum (20).
  14. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Fläche (16', 18') konzentrisch ineinander sitzen, um den spaltartigen Trocknungsraum (20) zwischen ihnen auszubilden.
  15. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass – der Trockner aus zwei Zylindern (16, 18), die mit den Flächen ausgerüstet sind, die konzentrisch ineinander sind, wobei das erste Ende der Zylinder mit dem Zuführende (28) des Trockners verbunden ist und das zweite Ende mit dem Ausgabeende (30) des Trockners verbunden ist, und wobei zwischen ihnen der spaltartige Trocknungsraum (20) ausgebildet ist, und aus einer Haube (22), wie beispielsweise ein zylindrisches oder kastenartiges Gehäuse, die den Außenzylinder (18) zumindest teilweise abdeckt, ausgebildet ist, und – die Vorrichtung des Weiteren ein Rückluftsystem (50) aufweist, um das von dem Trockner abgegebene feuchte Gas zu behandeln und um dieses zu dem Trockner als Trocknungsgas zurückkehren zu lassen.
  16. Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass – der aus Zylindern und einer Haube ausgebildete Trockner in aufeinanderfolgende Segmente, beispielsweise in ungefähr 5 Segmente (64) geteilt ist und – zumindest zwei der Segmente ein Rückluftsystem (50) haben, das zumindest teilweise separat ist.
  17. Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass – die Haube (22) oder ein Teil der Haube mittels Zwischenwänden (44), die hauptsächlich in der Längsrichtung der Zylinder sitzen, in zwei oder mehr Teile (46, 48) geteilt ist und – sie eine Einrichtung (52, 17, 19) zum Blasen von Trocknungsgas durch die Halbstofflage, die getrocknet wird, aufweist, wobei die Einrichtung bewirkt – in dem ersten Teil des Trockners die Strömung des Trocknungsgases von dem inneren Zylinder durch die Halbstofflage zu dem ersten Haubenteil (46) und – in dem zweiten Teil des Trockners die Strömung des Trocknungsgases von dem zweiten Teil (48) der Haube durch die Halbstofflage zu dem inneren Zylinder.
  18. Vorrichtung gemäß Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass ein Unterdruck in dem ersten Haubenteil (46) und ein Überdruck in dem zweiten Haubenteil (48) im Vergleich zu dem Druck vorhanden ist, der in dem inneren Zylinder (16) vorherrscht.
  19. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockner aus Folgendem besteht: – einer Vorrichtung ähnlich einem Schraubenförderer mit – einer perforierten inneren Röhre (16), die die erste Fläche vorsieht, – einem perforierten äußeren Gehäuse (18'), das die zweite Fläche vorsieht, – einer geschlossenen Haube (22), die das perforierte äußere Gehäuse der Vorrichtung, die ähnlich einem Schraubenförderer ist, abdeckt und – einer Einrichtung zum Fördern von Trocknungsgas in zumindest einem Teil der Vorrichtung, die ähnlich einem Schraubenförderer ist, von der perforierten inneren Röhre (16) durch die Halbstofflage, die in dem spaltartigen Trocknungsraum nach vorn drückt, und durch das perforierte äußere Gehäuse in die geschlossene Haube.
  20. Vorrichtung gemäß Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Trockner des Weiteren Folgendes aufweist: – eine zweite Einrichtung zum Fördern von Trocknungsgas in zumindest einem zweiten Teil der Vorrichtung, die ähnlich einem Schraubenförderer ist, von der geschlossenen Haube durch das perforierte äußere Gehäuse (18'), wobei die Halbstofflage in dem spaltartigen Trocknungsraum (20) und der Wand der perforierten inneren Röhre innerhalb der inneren Röhre (16) nach vorn drückt.
  21. Vorrichtung gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass – der innere Zylinder (16) ein sich drehender Zylinder ist und – die eine oder mehreren flügelartigen Einrichtungen (36) spiralartig um das Gehäuse des inneren Zylinders eingepasst sind.
  22. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Fläche, die den spaltartigen Trocknungsraum ausbilden, ungefähr 40 bis 120 mm, typischerweise ungefähr 80 mm, beträgt.
  23. Vorrichtung gemäß Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der inneren zylindrischen Fläche oder des inneren Zylinders ungefähr 2 bis 5 m beträgt.
  24. Vorrichtung gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlass (34) für den zu trocknenden Halbstoff an dem ersten Ende der zylindrischen Flächen (16', 18') angeordnet ist und der Auslass (38) für den getrockneten Halbstoff an dem anderen Ende dieser Flächen angeordnet ist.
  25. Vorrichtung gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der mechanischen Entwässerungseinrichtung (10) und dem Trockner (12) ein mechanischer Halbstoffzerfaserer, wie beispielsweise eine Feinpulverisiereinrichtung, sitzt, durch den die Fasern voneinander vor dem Trocknen getrennt werden.
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