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DE69908246T2 - Auftragselement für schnell lösliche Produkte, damit versehener Behälter und Auftragsverfahren - Google Patents

Auftragselement für schnell lösliche Produkte, damit versehener Behälter und Auftragsverfahren Download PDF

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DE69908246T2
DE69908246T2 DE69908246T DE69908246T DE69908246T2 DE 69908246 T2 DE69908246 T2 DE 69908246T2 DE 69908246 T DE69908246 T DE 69908246T DE 69908246 T DE69908246 T DE 69908246T DE 69908246 T2 DE69908246 T2 DE 69908246T2
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DE
Germany
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product
liquid
skin
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receptacle
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Jean-Louis Gueret
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Original Assignee
LOreal SA
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Description

  • Die Erfindung betrifft das Auftragen eines kosmetischen Produkts und/oder eines Produkts zur Hautbehandlung und insbesondere, jedoch nicht ausschließlich eines zum Zerfall bringbaren Produkts auf der Haut, das durch Extrusion und/oder Verdichtung erhalten wird und beispielsweise aus Gründen der Haltbarkeit trocken verpackt werden muss.
  • Man kennt aus dem Patent US-A-1 524 008 einen Schwamm, der eine Seife aufnimmt, die eine freie Seite aufweist, die mit der Haut in Kontakt gebracht werden kann.
  • Eine undurchlässige Sperre trennt die Seife und den Schwamm, um diesem zu gestatten, eine feste Konsistenz zu behalten.
  • Ziel der Erfindung ist es, das Auftragen eines zum Zerfall bringbaren Produkts homogen unter befriedigenden hygienischen Bedingungen zu gestatten.
  • Ziel der Erfindung ist es ferner, die Abgabe einer relativ großen Menge Produkt auf einer relativ wenig ausgedehnten Fläche zu gestatten, wenn dies erforderlich ist, um beispielsweise das Gesicht zu behandeln.
  • Dies wird mit Hilfe eines Auftragelements erreicht, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es Folgendes aufweist:
    • – eine Aufnahme, die auf einer Seite des Auftragelementes ausmündet, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts mit der Haut in Kontakt gebracht zu werden,
    • – einen Produktvorrat, der im Inneren dieser Aussparung enthalten ist, wobei dieser Produktvorrat und diese Aufnahme so ausgebildet sind, dass das Produkt bei dem Auftrag direkt mit der Haut in Kontakt kommen kann,
    • – ein poröses Material, das eine Flüssigkeit zurückhalten kann und sie direkt an den Produktvorrat sowie an die Seite des Auftragelements, die bei dem Auftragen des Produkts mit der Haut in Kontakt gebracht wird, wieder abgeben kann, wobei das Produkt im Kontakt mit der von diesem porösen Material freigegebenen Flüssigkeit zum Zerfall gebracht werden kann.
  • Das Auftragelement, einmal mit der Flüssigkeit geladen, die verwendet wird, um das in der Aufnahme enthaltene Produkt zum Zerfall zu bringen, beispielsweise Wasser, wird auf der Haut bewegt, um sie zu befeuchten und dem im Auftragelement enthaltenen Produkt zu gestatten, im Kontakt damit zum Zerfall zu kommen.
  • Dank der Erfindung kann der Benutzer das Produkt bequem auf die gewünschte Weise beispielsweise in Form eines Schaums, einer Maske oder einer filmbildenden Schicht auftragen.
  • Das auf diese Weise aufgetragene Produkt kann verschiedene Wirkungen auf die Haut ausüben, beispielsweise sie bleichen, sie abschuppen oder sie reinigen.
  • In allen Fällen ist das erfindungsgemäße zum Zerfall bringbare Produkt ein Produkt, das in enger Verbindung mit der während des Auftragens durch das poröse Material freigegebenen Flüssigkeit verwendet wird, was bei dem in der französischen Patentanmeldung FR-A-2 2754 985 beschriebenen Auftragelement, das im trockenen Zustand verwendet wird, nicht der Fall ist.
  • Während bei dem oben genannten Patent US-A-1 524 008 das im Schwamm enthaltene Wasser daran gehindert wird, direkt mit der Seife in Kontakt zu kommen, da die dichte Sperre vorhanden ist, kann bei der Erfindung die das poröse Material tränkende Flüssigkeit nicht nur auf der Haut, sondern auch in dem Produktbehälter freigesetzt werden, was den Zerfall begünstigt.
  • Der Produktvorrat wird vorzugsweise bei einer einmaligen Verwendung verwendet, so dass, wenn am Ende der Verwendung Produkt im zerfallenen Zustand in der Aufnahme des Auftragelements verbleibt, dies für die folgende Verwendung nicht störend ist, die mit einem neuen Auftragelement oder mit einem neuen Produktvorrat stattfindet, nachdem das Auftragelement gereinigt wurde.
  • Bei einer besonderen Ausführung ist die Aufnahme des Auftragelements, die dazu bestimmt ist, das zum Zerfall bring bare Produkt zu enthalten, exzentrisch, was die Verwendung des Auftragelementes erleichtert und dem Benutzer gestattet, die auf die Haut aufgebrachte Produktmenge einfach zu dosieren, indem mehr oder weniger fest mit der Spitze der Finger auf das Auftragelement gedrückt wird.
  • Das auf die Haut aufzubringende Produkt kann in Form einer Tablette vorliegen, die in die Aufnahme einzuführen ist, die die Form eines nach außen offenen Hohlraums aufweisen kann, dessen Boden breiter als die Öffnung ist.
  • Das Auftragelement besitzt allgemein vorzugsweise einen Teil mit einem kleineren Durchmesser als die Tablette, so dass diese zurückgehalten wird.
  • Gemäß einer Abwandlung kann diese Aufnahme zylindrisch sein und kann das Produkt darin durch Reibung zurückgehalten werden.
  • Das Auftragelement besitzt vorteilhafterweise zwischen seiner Seite, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen, und seiner Seite zum Ergreifen durch den Benutzer eine undurchlässige Wand, was dem Benutzer gestattet, sich bei dem Auftragen die Finger nicht übermäßig zu befeuchten.
  • Das Auftragelement kann ein spezielles Greifelement, wie einen Griff, auf seiner Seite aufweisen, die derjenigen entgegengesetzt ist, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen.
  • Gemäß einer Abwandlung kann das Auftragelement hohl und an einem Ende offen sein, so dass die Hand eingeführt werden kann.
  • Das Auftragelement kann ferner mindestens eine zweite Aufnahme aufweisen, die ein anderes auf die Haut aufzutragendes Produkt enthalten kann, und gestattet die Mischung der beiden Produkte nur zum Zeitpunkt der Verwendung.
  • Bei einer besonderen Ausführung ist das Auftragelement lösbar an einem Behälter befestigt, der die Flüssigkeit enthält, im Kontakt mit welcher das Produkt zum Zerfall gebracht wird.
  • Die Zufuhr der vom Behälter kommenden Flüssigkeit zu dem porösen Material kann mit Hilfe eines Zufuhrorgans stattfinden, das in diese Aufnahme ausmündet und ein Ablenkelement aufweist, um zu vermeiden, dass Flüssigkeit direkt auf das Produkt gespritzt wird.
  • Bei einer anderen besonderen Ausführungsform ist das Auftragelement an einem Behälter mit verformbarer Wand befestigt, der mit einem Ventil versehen ist, das sich unter dem Druck des Produkts öffnet, wenn der Benutzer auf die Wand drückt.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Einheit, die aus einem Auftragelement der oben beschriebenen Art und minde stens einem außerhalb des Auftragelements verpackten Produktvorrat besteht.
  • Gegenstand der Erfindung ist ferner ein Verfahren zum Auftragen eines kosmetischen Produkts auf der Haut, das im Kontakt mit einer Flüssigkeit zum Zerfall kommen kann, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass es die folgenden Schritte umfasst:
    • – Einführen einer vorbestimmten Menge an Produkt in die Aufnahme eines Auftragelements der oben beschriebenen Art, wobei dieses Auftragelement ein poröses Material umfasst, das diese Flüssigkeit absorbieren kann und sie im Kontakt mit der Haut beim Auftragen wieder abgeben kann,
    • – Tränken des porösen Materials mit dieser Flüssigkeit,
    • – Bewegen des Auftragelements im Kontakt mit der Haut.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden ausführlichen Beschreibung von nicht begrenzenden Ausführungsbeispielen und aus der beiliegenden Zeichnung. In dieser zeigen:
  • 1 eine schematische perspektivische Ansicht eines Auftragelements gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel,
  • 2 eine schematische Ansicht in einem Schnitt in einer Symmetriemittelebene des Auftragelements von 1,
  • 3 eine schematische perspektivische Ansicht eines Auftragelements gemäß eines zweiten Ausführungsbeispiels,
  • 4 eine schematische Ansicht in einem Schnitt in einer Symmetriemittelebene des Auftragelements von 3,
  • 5 eine 4 entsprechende Ansicht, die ein drittes Ausführungsbeispiel zeigt,
  • 6 eine schematische Ansicht in einem Schnitt in einer Symmetriemittelebene eines vierten Ausführungsbeispiels,
  • 7 eine schematische perspektivische Ansicht eines Auftragelements gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel,
  • 8 eine schematische Schnittansicht eines Auftragelements gemäß einem sechsten Ausführungsbeispiel,
  • 9 eine schematische perspektivische Ansicht eines Auftragelements gemäß einem siebten Ausführungsbeispiel,
  • 10 eine schematische Schnittansicht eines Auftragelements gemäß einem achten Ausführungsbeispiel,
  • 11 eine schematische Schnittansicht eines Auftragelements gemäß einem neunten Ausführungsbeispiel,
  • 12 eine schematische Schnittansicht eines Auftragelements gemäß einem zehnten Ausführungsbeispiel und
  • 13 eine schematische perspektivische Teilansicht einer Einheit, die aus dem in 3 dargestellten Auftragelement und aus Produktvorräten besteht.
  • Das in 1 und 2 dargestellte Auftragelement 1 besitzt eine Aufnahme 2, die einen Produktvorrat enthält, der in Form einer Tabelle 3 zum einmaligen Gebrauch vorliegt.
  • Gemäß einer Abwandlung kann der Produktvorrat auch in Form eines Würfels oder mit einer anderen nicht rotationszylindrischen Form vorliegen.
  • Die Aufnahme 2 ist bei dem betrachteten Beispiel rotationszylindrisch mit der Achse X und ist durch Ausschneiden eines Trägers 4 hergestellt, der aus einer relativ dicken Schicht aus einem Schaum mit offenen Zellen besteht.
  • Gemäß einer Abwandlung kann der Träger 4 aus jedem anderen porösen Material besteht, das Wasser absorbieren kann und es bei dem Auftrag wieder abgeben kann.
  • Der Umriss des Trägers 4 ist im Wesentlichen elliptisch, wie man in 1 sehen kann, wobei die Achse X der Aufnahme 2 exzentrisch ist.
  • Die Aufnahme 2 ist an ihrem unteren Ende durch eine Wand 5 geschlossen, die an einer Seite 6 des Trägers 4 angebracht ist, wie in 2 dargestellt ist.
  • Die entgegengesetzte Seite des Auftragelements, die die Bezugszahl 8 trägt, ist dazu bestimmt, bei dem Auftrag des Produkts mit der Haut in Kontakt zu kommen.
  • Bei dem beschriebenen Beispiel ist die Dicke der Tablette 3 im Wesentlichen dieselbe wie die des Trägers 4, so dass die äußere Seite 7 der Tablette 3 im Wesentlichen auf derselben Höhe wie die Seite 8 des Auftragelements liegt. Der Nenndurchmesser der Aufnahme 2 ist etwas kleiner als der der Tablette 3, so dass diese durch Reibung zurückgehalten wird.
  • Die Tabelle 3 ist direkt mit dem den Träger 4 bildenden Material in Kontakt.
  • Die Wand 5, die vorzugsweise aus einem undurchlässigen Material besteht, ist an dem Träger 4 durch jedes gebräuchliche Mittel, wie Verschweißung, Verklebung oder Vernähung befestigt.
  • Zur Verwendung des Auftragelements 1 tränkt der Benutzer den Träger 4 mit Wasser, führt die Tablette 3 ein und bringt die Seite 7 von dieser sowie die Seite 8 des Auftragelements mit der Haut in Kontakt.
  • Indem er beispielsweise das Auftragelement zwischen dem Daumen und dem Mittelfinger hält, bewegt der Benutzer das Auftragelement auf der Haut, indem er kleine kreisförmige Bewegungen ausführt, was die Befeuchtung der Haut und der Seite 7 der Tablette 3 bewirkt, die auf diese Weise im Kontakt mit der Haut allmählich zum Zerfall kommen kann und beispielsweise einen Schaum bilden kann.
  • Während des gesamten Auftrags kann der Benutzer die Produktmenge, die zum Zerfall kommt, und/oder die Wassermenge dosieren, indem er mehr oder weniger fest das Auftragelement auf die Haut drückt, und zwar insbesondere indem er mit dem Zeigefinger auf die Wand 5 drückt.
  • Das Wasser wird in der Aufnahme 2 im Kontakt mit der Tablette 3 abgegeben, was deren Zerfall beschleunigt.
  • Bei einer Abwandlung besitzt das Auftragelement eine zweite Aufnahme 9, die in 1 schematisch mit unterbrochenen Linien dargestellt ist und die dazu bestimmt ist, eine zweite Tablette eines Produkts zu enthalten, die getrennt gelagert und erst bei dem Auftrag mit dem die Tablette 3 bildenden Produkt gemischt werden muss.
  • Man kann auf diese Weise in ein und demselben Auftragelement eine Zitronensäure enthaltende Tablette und eine beispielsweise Natriumbicarbonat enthaltende Tablette unterbringen, wobei die Mischung dieser Produkte bei dem Auftragen ein Aufsprudeln bewirkt, das die Schaumbildung und/oder das Eindringen von Wirkstoffen begünstigen kann und/oder auch dem Benutzer das Gefühl der Frische verschaffen kann.
  • Die Seite 8 des Trägers 4 kann, ohne dass man den Rahmen der Erfindung verlässt, eine Beschichtung aus einem Gewebematerial, einem Fließmaterial oder einem beflockten Material aufweisen, die beispielsweise dazu bestimmt ist, den Verwendungskomfort zu erhöhen.
  • Das in den 3 und 4 dargestellte Auftragelement 10 wird hergestellt, indem durch gebräuchliche Mittel ein Träger 12 und eine Halteschicht 13 zusammengefügt werden, die beide aus porösen Werkstoffen bestehen, und zwar beispielsweise aus Schäumen mit offenen Zellen, die eine gewisse Elastizität besitzen.
  • Als Beispiel ist in 3 eine Schweißverbindungslinie 16 dargestellt, wobei die verwendeten Werkstoffe warmschmelzend sind.
  • Der Träger 12 besitzt im Wesentlichen dieselbe Form wie der oben beschriebene Träger 4 ohne die Aufnahme 2.
  • Die Halteschicht 13 ist weniger dick als der Träger 12 und erstreckt sich im Wesentlichen nur über eine Hälfte von diesem wie man in den 3 und 4 sehen kann.
  • Sie ist in ihrer Mitte durchbrochen, um eine Öffnung 15 zu bilden, die die Einführung einer Produkttabelle 14 gestattet.
  • Der Durchmesser dieser Tablette 14 ist größer als der der Öffnung 15.
  • Die Tablette 14 kann eingeführt werden, indem die Halteschicht 13 elastisch verformt wird, um die Öffnung 15 ausreichend zu verbreitern.
  • Die Verbindungslinie 16 ist bezüglich der Öffnung 15 ausreichend zurückversetzt, um die Aufnahme der Tablette 14 und der Halteschicht 13 zu gestatten.
  • Die Tablette 19 wird nach ihrer Einführung in den zwischen dem Träger 12 und der Halteschicht 13 gebildeten Raum 11 zurückgehalten.
  • Zur Verwendung des Auftragelements 10 genügt es, wenn die Tablette 14 am Platz ist, den Träger 12 zu tränken und die Halteschicht 13 in Kontakt mit der Haut zu bewegen.
  • Das im Träger 12 enthaltene Wasser diffundiert in die Halteschicht 13 und befeuchtet die Haut, um der Tablette 14 zu gestatten, in Kontakt mit ihr zu zerfallen.
  • Die Tablette 14 liegt mit einer Seite auf dem Träger 12 auf und die im Träger 12 enthaltene Flüssigkeit wird auf diese Weise direkt an die Tablette 14 abgegeben, was ihren Zerfall beschleunigt.
  • Man hat in 5 ein Auftragelement 20 dargestellt, das eine Aufnahme 21 besitzt, um eine Produkttablette 22 zu enthalten.
  • Die Aufnahme 21 hat vor der Einführung der Tablette 22 eine allgemein rotationszylindrische Form und wird durch Ausschneiden eines Trägers 23 hergestellt, der aus einer relativ dicken Schicht aus einem porösen Material, beispielsweise einem Schaum mit offenen Zellen, besteht.
  • Der Träger 23 besitzt auf seiner Seite 24, die dazu bestimmt ist, auf die Haut aufgelegt zu werden, eine Beflockung 25 und auf seiner entgegengesetzten Seite 26 eine undurchlässige Wand 27, die ihn ganz bedeckt und die Aufnahme 21 an einem Ende verschließt.
  • Die Tablette 22 wird in der Aufnahme 21 durch Reibung zurückgehalten.
  • Die Tablette 22 kommt mit dem Träger 23 an seinem Umfang direkt in Kontakt.
  • Das Vorhandensein der Wand 27 gestattet dem Benutzer, seine Finger beim Auftrag nicht zu befeuchten, der auf ähnliche Weise stattfindet, wie er unter Bezugnahme auf die 1 bis 4 beschrieben wurde.
  • Der Benutzer muss so fest auf das Auftragelement drücken, dass die Tablette 22 mit der Haut in Kontakt kommt, wenn dies notwendig ist.
  • Das in 6 dargestellte Auftragelement 30 wird hergestellt, indem zwei übereinander gelegte Schichten 31, 32 zusammengefügt werden, die jeweils aus einem porösen Material wie einem Schaum mit offenen Zellen bestehen.
  • Die Schichten 31 und 32 werden bei dem beschriebenen Beispiel durch Verschweißung an ihrem Umfang bei 33 einerseits und andererseits um eine in der Schicht 31 vorgesehene, kreisförmige Öffnung 37 herum zusammengefügt.
  • Die Schichten 31 und 32 können sich in der Nähe der Öffnung 37 voneinander entfernen, um eine Aufnahme 34 zu bilden, die eine Produkttablette 35 aufnehmen kann.
  • Der Durchmesser der Öffnung 37 ist kleiner als der der Tablette 35, so dass diese in der Aufnahme 34 enthalten bleibt, sobald sie eingeführt ist.
  • Die Schicht 32 ist auf ihrer Außenseite mit einer undurchlässigen Wand 38 bedeckt, die mit den Schichten 31 und 32 durch Verschweißung bei 33 verbunden ist.
  • Die Tablette 35 liegt mit einer Seite auf der Schicht 32 auf.
  • In 7 ist ein Auftragelement 40 dargestellt, das auf seiner Seite, die derjenigen entgegengesetzt ist, die dazu bestimmt ist, auf die Haut aufgelegt zu werden, ein Greifelement 41 wie einen Griff aufweist.
  • Dieses Auftragelement ist im Übrigen dem oben beschriebenen Auftragelement 20 im Wesentlichen ähnlich.
  • In 8 ist ein Auftragelement 50 dargestellt, das zwei Schichten 51 und 52 aufweist, die aus einem porösen Material, beispielsweise aus einem Schaum mit offenen Zellen, bestehen.
  • Diese Schichten 51 und 52 sind an ihrem Umfang bei 53 miteinander verbunden, indem sie auf einer Seite eine Öffnung bilden, um dem Benutzer zu gestatten, zwischen sie die Hand oder einen oder mehrere Finger einzuführen.
  • Ein Halteteil 54 ist beispielsweise durch Verschweißung an der Außenseite 55 der Schicht 51 befestigt, um eine Aufnahme 56 zu bilden, die dazu bestimmt ist, einen Produktvorrat 57 aufzunehmen.
  • Das Produkt wird bei dem betrachteten Beispiel in die Aufnahme 56 in Form einer Paste durch einen Durchbruch 58 des Halteteils 54 eingeführt, das aus einem porösen Material hergestellt ist.
  • Das Produkt 57 ist direkt mit der Schicht 51 in Kontakt.
  • Das Auftragelement 50 wird verwendet, indem die Schichten 51 und 52 befeuchtet werden und dann die Hand oder ein oder mehrere Finger zwischen sie eingeführt werden und indem dann das Halteteil 54 und gegebenenfalls auch die Schicht 51 im Kontakt mit der Haut bewegt werden.
  • Die mit Wasser getränkte Schicht 51 bildet eine Wasserreserve, die die Befeuchtung der Haut gestattet, damit das Produkt 57 im Kontakt mit ihr zerfällt.
  • In 9 ist ein Auftragelement 80 gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Dieses Auftragelement 80 besitzt einen Träger 83 aus einem porösen Material, wie einem Schaum mit offenen Zellen, der in seiner Mitte mit einer Aufnahme versehen ist, die das Zurückhalten einer Tablette 84 eines Produkts gestattet, das auf die Haut aufzutragen ist.
  • Die Tablette 84 ist auf diese Weise direkt im Kontakt mit dem den Träger 83 bildenden Material.
  • Der Träger 83 ist an einer Platine 81 aus starrem Kunststoff befestigt, die durch einen Griff 82 verlängert ist.
  • In 10 ist ein Auftragelement 60 gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Dieses Auftragelement 60 besitzt eine Aufnahme 61, die in einem Block 62 aus einem porösen Material gebildet ist, der an einem Träger 63 befestigt ist, der Teil einer Vorrichtung 64 zur Zufuhr einer Flüssigkeit bildet.
  • Diese Vorrichtung 64 besitzt einen Behälter 65, der die Flüssigkeit enthält, die beispielsweise Wasser sein kann, mit dem aktive Substanzen, die eine Wirkung auf die Haut haben, gemischt sind, und Abgabemittel 66, die beispielsweise durch Eindrücken des Halters 63 beispielsweise zu dem Zeitpunkt gesteuert werden, zu dem das Auftragelement 60 auf die Haut gedrückt wird.
  • Die Abgabemittel 66 gestatten das Einspritzen der in den Behälter enthaltenen Flüssigkeit direkt in den Block 62.
  • Die Aufnahme 61 enthält einen Produktvorrat in Form einer Tablette 66, die unter Kraftaufwand in dieser zurückgehalten wird, wobei die in dem Behälter 65 enthaltene Flüssigkeit so gewählt ist, dass das die Tablette 66 bildende Produkt im Kontakt mit ihr zerfallen kann.
  • In der Aufnahme 61 können geeignete Vorsprünge 67 vorgesehen sein, wie schematisch dargestellt ist, um den Halt der Tablette 66 zu verstärken.
  • In 11 ist ein Auftragelement 90 dargestellt, das einen Block 91 aus einem porösen Material aufweist, der in seiner Mitte und auf seiner Unterseite mit einer Aufnahme 92 versehen ist, deren Boden eine Tablette 93 des aufzutragenden Produkts enthält.
  • Der Block 91 ist mit seiner Oberseite an einem Träger 94 befestigt, der mit einem Griff 95 versehen ist.
  • Das die Tablette 93 bildende Produkt ist dazu bestimmt, in Kontakt mit einer in einem Behälter 96 enthaltenen Flüssigkeit zum Zerfall gebracht zu werden.
  • Der Block 91 wird, um mit Flüssigkeit nachgeladen zu werden, in eine Kappe 97 eingesetzt, die zur Betätigung eines Abgabeventils dient, von dem in der Zeichnung nur das Organ 98 zur Zufuhr der Flüssigkeit zu dem den Block 91 bildenden porösen Material dargestellt ist.
  • Dieses Organ 98 mündet in die Aufnahme 92 und besitzt ein Ablenkelement 99, das gestattet, die Flüssigkeit auf die seitliche Wand der Aufnahme 92 zu spritzen, indem vermieden wird, dass sie direkt zur Tablette 93 gelangt.
  • Vor dem Auftrag auf der Haut drückt der Benutzer auf die Kappe 97, während das Auftragelement 90 darin am Platz ist, was die Abgabe einer Flüssigkeitsdosis und die Befeuchtung des Blocks 91 bewirkt.
  • Anschließend kann der Benutzer den Griff 95 ergreifen und den Block 91 auf die Haut führen, was die Tablette 23 mit dieser in Kontakt bringt.
  • Die Tablette 93 wird im Kontakt mit der von dem Block 91 auf der Haut gelassenen Flüssigkeit zum Zerfall gebracht.
  • In 12 ist ein Auftragelement 100 dargestellt, das einen Block 101 aus einem porösen Material und einen Produktvorrat 102 aufweist, der in einer Aufnahme 103 enthalten ist.
  • Der Block 101 ist an einem Halter 104 aus einem starren Kunststoff befestigt, der auf den Hals 105 eines Behälters 106 mit verformbarer Wand aufgeschraubt ist, der die Flüssigkeit enthält, die dazu verwendet wird, um das Produkt 102 zum Zerfall zu bringen.
  • In dem Hals der Flasche ist ein Ventil 107 montiert, um zu bewirken, dass die Flüssigkeit dem Block 101 erst geliefert wird, wenn der Benutzer auf die verformbare Wand des Behälters 106 drückt.
  • Ein erfindungsgemäßes Auftragelement, wie es beispielsweise unter Bezugnahme auf die 1 bis 8 beschrieben wurde, wird in vorteilhafter Weise mit mehreren Produktvorräten zum Verkauf angeboten, wobei jeder Produktvorrat einem einmaligen Gebrauch entspricht.
  • Als Beispiel ist in 13 eine Vielzahl von Tabletten dargestellt, die in den Aufnahmen 70 einer Platte 71 enthalten sind, wobei das Auftragelement in einer getrennten Aufnahme enthalten ist und die Einheit während der Lagerung durch eine abnehmbare Schutzfolie 72 geschützt ist.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt.
  • Man kann insbesondere, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, die verschiedenen Ausführungsmerkmale jedes der unter Bezugnahme auf die Figuren beschriebenen Beispiele kombinieren.
  • Insbesondere kann man die Seite des Auftragelements, die dazu bestimmt ist, mit der Haut in Kontakt zu kommen, mit einer Beschichtung versehen, die dazu bestimmt ist, den Verwendungskomfort zu erhöhen, und zwar beispielsweise mit einem beflockten Gewebe.

Claims (27)

  1. Auftragelement zum Auftragen eines zum Zerfall bringbaren Produkts, dadurch gekennzeichnet, dass es Folgendes umfasst: – eine exzentrische Aufnahme (2; 9; 11; 21; 34; 56), die auf einer Seite des Auftragelements ausmündet, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts mit der Haut in Kontakt gebracht zu werden, – einen Produktvorrat (3; 15; 22; 35; 57; 84; 66), der nur im Kontakt mit einer Flüssigkeit zum Zerfall gebracht werden kann und der im Inneren dieser Aufnahme enthalten ist, wobei dieser Produktvorrat und diese Aufnahme so ausgebildet sind, dass das Produkt bei dem Auftrag mit der Haut direkt in Kontakt kommen kann, – ein poröses Material (4; 12, 13; 23; 31, 32; 51, 52; 54; 83; 62), das die Flüssigkeit zurückhalten kann und sie direkt an den Produktvorrat sowie an die Seite des Auftragelements, die beidem Auftragen des Produkts mit der Haut in Kontakt gebracht wird, wieder abgeben kann, wobei das Produkt im Kontakt mit der von dem porösen Material freigegebenen Flüssigkeit zum Zerfall gebracht werden kann.
  2. Auftragelement nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2; 21; 61) in der Masse des porösen Materials geformt ist.
  3. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das auf die Haut aufzutragende Produkt in Form einer Tablette (3; 15; 22; 35; 84; 66) in die Aufnahme eingeführt ist.
  4. Aufragelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Teil mit kleinerem Durchmesser als die Tablette aufweist, so dass diese zurückgehalten wird.
  5. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme in Form eines nach außen offenen Hohlraums (11; 34; 56) vorliegt, dessen Boden breiter als die Öffnung ist.
  6. Auftragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme (2; 21) zylindrisch ist, und dadurch, dass das Produkt in ihr durch Reibung zurückgehalten wird.
  7. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es zwischen der Seite, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen, und der Seite zum Ergreifen durch den Benutzer eine für die verwendete Flüssig keit undurchlässige. Wand aufweist.
  8. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es auf seiner Seite, die derjenigen entgegengesetzt ist, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen, ein Greifelement (41; 82) aufweist.
  9. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es hohl und an einem Ende offen ist, so dass die Hand eingeführt werden kann.
  10. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens eine zweite Aufnahme (9) aufweist, die ein zweites auf die Haut aufzutragendes Produkt enthalten kann.
  11. Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche; dadurch gekennzeichnet, dass es an einem Behälter lösbar befestigt ist, der die Flüssigkeit enthält, in Kontakt mit welcher das Produkt zum Zerfall gebracht wird.
  12. Auftragelement nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Organ zur Zufuhr der Flüssigkeit vom Behälter zum porösen Material besitzt, wobei dieses Zufuhrorgan in die Aufnahme mündet und ein Ablenkelement aufweist, um zu vermeiden, dass die Flüssigkeit direkt auf das Produkt gespritzt wird.
  13. Auftragelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass es auf einem Behälter mit verformbarer Wand befestigt ist, der mit einem Ventil versehen ist, das sich unter dem Druck des Produkts öffnet, wenn der Benutzer auf diese Wand drückt.
  14. Einheit, umfassend ein Auftragelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche und mindestens einen außerhalb des Auftragelements verpackten Produktvorrat.
  15. Verfahren zum Auftragen eines kosmetischen Produkts auf die Haut, umfassend die folgenden Schritte: – Einführen einer vorbestimmten Menge an zum Zerfall bringbaren Produkt in eine exzentrische Aufnahme eines ein poröses Material aufweisenden Auftragelements, – Bewegen des Auftragelements in Kontakt mit der Haut, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, dass das poröse Material in der Lage ist, eine Flüssigkeit zu absorbieren und sie bei dein Auftragen wieder abzugeben, und dadurch, dass man das poröse Material mit der Flüssigkeit tränkt, wobei diese Flüssigkeit so gewählt ist, dass das Produkt in Kontakt mit dieser zum Zerfall gebracht werden kann.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme in der Masse des porösen Materials gebildet ist.
  17. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass das auf die Haut aufzutragende Produkt in die Aufnahme in Form einer Tablette eingeführt wird.
  18. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement einen Teil mit kleinerem Durchmesser als die Tablette aufweist, so dass diese zurückgehalten wird.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahme in Form eines nach außen offenen Hohlraums vorliegt, dessen Boden breiter als die Öffnung ist.
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- nahme zylindrisch ist, und dadurch, dass das Produkt in ihr durch Reibung zurückgehalten wird.
  21. Verfahren nach einem der Ansprüche 15, bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement zwischen der Seite, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen, und der Seite zum Ergreifen durch den Benutzer eine für die verwendete Flüssigkeit undurchlässige Wand aufweist.
  22. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement auf seiner Seite, die derjenigen entgegengesetzt ist, die dazu bestimmt ist, zum Auftragen des Produkts zu dienen, ein Greifelement auf weist.
  23. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement hohl und an einem Ende offen ist, so dass die Hand eingeführt werden kann.
  24. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement mindestens eine zweite Aufnahme aufweist, die ein zweites auf die Haut aufzutragendes Produkt enthalten kann.
  25. V erfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement auf einem Behälter abnehmbar befestigt ist, der die Flüssigkeit enthält, in Kontakt mit der das Produkt zum Zerfall gebracht wird.
  26. Verfahren nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement ein Organ zur Zufuhr der Flüssigkeit vom Behälter zum porösen Material besitzt, wobei dieses Zufuhrorgan in die Aufnahme ausmündet und ein Ablenkelement aufweist, um zu vermeiden, dass Flüssigkeit direkt auf das Produkt gespritzt wird.
  27. Verfahren nach einem der Ansprüche 15 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass das Auftragelement auf einem Behälter mit verformbarer Wand befestigt ist, der mit einem Ventil versehen ist, das sich unter dem Druck des Produkts öffnet, wenn der Benutzer auf die Wand drückt.
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