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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung
im allgemeinen, und speziell betrifft sie eine hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung, die einen sich mit einer großen Geschwindigkeit
drehenden Rotator trägt,
sowie ein Verfahren zur deren Herstellung.
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Hintergrund-Technik
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In
den letzten Jahren wird von einem Rotationsantriebselement gemeinsam
mit einer hohen Rotationsgeschwindigkeit eine hohe Rotationsgenauigkeit
gefordert, wie etwa bei einem optischen Ablenk-Scanner beispielsweise
von einer Magnetaufzeichnungsvorrichtung oder eines Laserstrahldruckers.
Um einen Präzisionsmotor,
für den
eine solche hohe Rotationsgeschwindigkeit und Rotationsgenauigkeit
gefordert werden, mit einer höheren
Geschwindigkeit zu drehen, wird der Einsatz eines Gaslagers (hydrodynamisches
Gaslager) für das
Rotationsantriebselement vorgeschlagen. In dem Rotationsantriebselement,
welches dieses Gaslager einsetzt, wird Luft mit Druck in wenigstens
einen Freiraum zwischen einem Radialgaslagerkörper und einem Rotator eingeführt, wenn
der Rotator sich dreht. Auf diese Weise wird der Luftdruck im Freiraum
erhöht,
und der Rotator dreht sich durch das Gaslager mit einer großen Geschwindigkeit.
Daher wird, indem das Gaslager eingesetzt wird, die Aufrechterhaltung
der Rotationsgenauigkeit auch während
der Hochgeschwindigkeitsdrehung erwartet.
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Im
zuvor erwähnten
Radialgaslager wird ein Spaltabstand durch Exzentrizität eines
Wellenkörpers
im Lagerkörper
ausgebildet, wie z.B. in „Gas
Bearing" von Shinichi
Tohgo, Kyoritsu Shuppan (1984) gezeigt. Druck wird erzeugt, wenn
Luft durch diesen Spaltabstand hindurch tritt, da die Luft zusammengedrückt wird. So
wird es möglich,
den Wellenkörper
und den Lagerkörper
in einer berührungsfreien
Weise zu tragen.
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Gemäß „About
Whirl of Gas Bearing" von
Atsunobu Mori, Seiten 481 bis 488, „Lubrication" Vol. 20, Nr. 7 (1975)
wird jedoch in einem zylinderförmigen
Achslager ein instabiles Phänomen,
das „Whirl
(Wirbelung)" (H/W)
genannt wird, beobachtet, wenn es in einem unbelasteten Zustand
eingesetzt wird, wie etwa im Fall des Tragens einer vertikalen Welle
oder dergleichen. Dieses Phänomen
ist derart, dass die Welle durch die Zentrifugalkraft gegen die
Lageroberfläche
gepresst wird und innerhalb des Lagers wirbelt. Im zylinderförmigen Achslager
weichen das Lagerzentrum und das Rotationszentrum durch eine statische
Belastung voneinander ab, wodurch Druck in einem Teil erzeugt wird
und eine stabile Drehung bewirkt wird. Im Fall des Einsatzes des zylinderförmigen Achslagers
für eine
vertikale Struktur, d.h. eine Struktur, die eine vertikale Welle
oder dergleichen trägt,
wird jedoch das Lager in einem unbelasteten Zustand eingesetzt,
und folglich ändert
sich ein druckerzeugender Punkt durch Störungen und die Drehung wird
instabil. Im Fall der Anwendung des zuvor erwähnten hydrodynamischen Gases,
das an einem Rotation antreibenden Teil einer Magnetaufzeichnungsvorrichtung,
wie einem Festplattenantrieb oder einem Laserdrucker, muss der zuvor
erwähnte
instabile Faktor beseitigt werden, da die Positionsgenauigkeit des
Rotators als wichtig angesehen wird.
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Dementsprechend
wird in der japanischen Patent-Publikation Nr. 4-21844 (entspricht
der japanischen Patent-Offenlegung Nr. 58-224324) und äquivalent
dazu in der US-A-4512626
vorgeschlagen, das der erzeugte Druck zunimmt, indem flache Nuten
hauptsächlich
auf einer Seite eines als Rotator dienenden Wellenkörpers ausgebildet
werden, in welchem Gas durch Rotation in der Umfangsrichtung gleichverteilt
strömt,
wodurch die Wirbelstabilität
bei der Hochgeschwindigkeitsdrehung verbessert wird, d.h. um ein
Wirbelphänomen zu
verhindern. Es werden in Umfangsrichtung asymmetrische Nuten offenbart,
welche die Rotationsrichtung beschränken.
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Weiterhin
wird in der japanischen Patent-Offenlegung Nr. 8-312639 ein Mittel
zur Formung von mindestens drei Nuten, die sich in der axialen Richtung
auf einem Wellenkörper
und in der Umfangsrichtung gleichmäßige verteilt erstrecken, zur
Steuerung der Nutform vorgeschlagen, wodurch die Wirbelstabilität bei der
Hochgeschwindigkeitsrotation verbessert und ein Wirbelphänomen verhindert
wird.
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In
Experimenten ist durch die Erfinder jedoch nachgewiesen worden,
dass es die folgenden Probleme gibt, wenn die Nuten auf einem Wellenkörper nach
den zuvor erwähnten
Vorschlägen
geformt werden, obwohl ein Wirbelphänomen bei der Hochgeschwindigkeitsrotation
unterdrückt
werden kann:
11 ist eine Querschnittsansicht
eines Wellenkörpers.
Wie in 11 gezeigt, werden drei Abschnitte
von Nuten 13 auf der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers 1 ausgebildet.
In diesem Fall hat die Form der Nuten 13 in der Umfangsrichtung
des Wellenkörpers 1 eine
seitlich symmetrische Form. Die äußere Randoberfläche des
Wellenkörpers 1 hat
Abschnitte, die mit einem Kreis umschrieben werden, der einen Durchmesser
Da hat und mit einem Kreis eingeschrieben
werden, der einen Durchmesser Di hat. Der
durchschnittliche Durchmesser des Wellenkörpers 1 wird als Dm angegeben.
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Wenn
eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung mit dem Wellenkörper 1 ausgebildet
wird, der einen solchen Querschnitt hat, ist es möglich, ein
Wirbelphänomen
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation zu unterdrücken. Jedoch ergibt sich eine
Dispersion in der Rotationsfrequenz zu der Zeit des Rotierens/Startens
des Wellenkörpers 1,
um sich von solch einem Zustand, bei dem der Wellenkörper und
ein Lagerkörper
in einem berührungsfreien
Zustand miteinander sind, hin zu einem Kontaktzustand zu verschieben,
oder in der Rotationsfrequenz, wenn der Wellenkörper und der Lagerkörper von
einem berührungsfreien
Zustand hin zu einem Kontaktzustand hin verschoben werden, wenn
sich die Rotationsgeschwindigkeit von einem Zustand der stationären Drehung
mit einer großen
Geschwindigkeit verringert, um die Drehung zu stoppen, d.h. eine „gleitende
Rotationszahl".
Insbesondere hat sich ein solches Problem ergeben, dass sich diese
Gleit-Rotationsfrequenz
extrem erhöhen
kann. So hat es ein derartiges Problem gegeben, dass es unmöglich ist,
den Wellenkörper
und den Lagerkörper
bei einer niedrigen Rotationsfrequenz vom Kontaktzustand zu dem
berührungsfreien
Zustand hin zu verschieben, sondern der Wellenkörper und der Lagerkörper sind
bei einer verhältnismäßig hohen
Rotationsfrequenz beim Starten oder Stoppen der Drehung ununterbrochen
miteinander in Kontakt, wodurch Abriebsstaub erzeugt wird. Zusätzlich hat
es auch ein solches Problem gegeben, dass ein Abrieb zwischen dem
Wellenkörper
und dem Lagerkörper
durch den Abriebsstaub verursacht wird.
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Es
ist nachgewiesen worden, dass die zuvor erwähnte Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz
mit der Tatsache korreliert ist, dass die äußere Randform des Wellenkörpers von
einer vollständigen
Rundheit abweicht, wie in 11 gezeigt.
Es ist nämlich
nachgewiesen worden, dass die zuvor erwähnte Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz
groß ist,
wenn die Unrundheit (= (Radius des umschreibenden Kreises: Da/2) – (eingeschriebener
Kreisradius: Di/2)) des äußeren Randbereichs des Wellenkörpers 1 außerhalb
der Nut groß ist. In
der Herstellung des Wellenkörpers
hat es ein derartiges Problem gegeben, dass eine Wahrscheinlichkeit zunimmt,
einen Wellenkörper
herzustellen, dessen Gleit-Rotationsfrequenz hoch ist, und die Herstellungsausbeute
infolgedessen absinkt.
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Ein
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist es, eine hydrodynamische
Gaslagervorrichtung zur Verfügung
zu stellen, die zum Verringern einer solchen Häufigkeit, dass sich eine Gleit-Rotationsfrequenz
bei Beginn oder beim Beenden der Rotation erhöht, geeignet ist.
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Ein
weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, eine hydrodynamische
Gaslagervorrichtung zur Verfügung
zu stellen, die zum Verschieben einer Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn oder beim
Beenden der Rotation zu einer niedrigen Rotationsfrequenz hin geeignet
ist.
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Weiterhin
ist es noch ein anderer Gegenstand der vorliegenden Erfindung, eine
hydrodynamische Gaslagervorrichtung zur Verfügung zu stellen, die dazu geeignet
ist, weiterhin ein Verschleißphänomen bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation effektiv zu verhindern, indem
eine solche Häufigkeit,
dass die Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn oder beim Beenden der
Rotation zunimmt, verringert wird, und die Gleit-Rotationsfrequenz
zu einer niedrigen Rotationsfrequenz hin verschoben wird.
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Ein
weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist geeignet, ein
Verschleißphänomen bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation effektiv zu verhindern, selbst
wenn die Unrundheit eines Wellenkörpers groß (schlecht) ist, und die Herstellungsausbeute
des Wellenkörpers
in einer hydrodynamischen Gaslagervorrichtung weiter zu verbessern.
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Offenbarung
der Erfindung
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Die
Erfindung stellt eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung zur Verfügung, wie
in Anspruch 1 dargelegt. Die Nut gibt an, dass es eine deutliche
Abweichung der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers von
einer vollständig
runden Form in zentraler Richtung gibt. Es ist bei dieser Nut vorzuziehend,
dass mindestens ein Ende davon mit dem Äußeren (Atmosphäre) in Verbindung
steht.
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Hinsichtlich
der konkaven Teile, wie etwa Schleif-Markierungen von feiner Breite
in einem konkaven Bereich auf einem nutbildenden Abschnitt der vorliegenden
Erfindung, wird angenommen, dass keine davon als die Nut enthalten
ist. Solch ein konkaver Bereich mit einer feinen Breite wird in
einer auslassenden Weise auch in den Zeichnungen gezeigt, die im
folgenden beschrieben werden. Es schließt nämlich ein konkaver Bereich,
der in der vorliegenden Erfindung als die Nut angesehen wird, keinen
konkaven Bereich von einer feinen Breite ein, der durch ein Oberflächenrauheitsmessinstrument
ermittelt wird, schließt
aber die Welligkeit ein, die mit einem Unrundheitsmesser nachweisbar
ist, und der grobe Wert der Breite des konkaven Bereichs, der in der
vorliegenden Erfindung als die Nut angesehen wird, übersteigt
das Maß von
30 μm.
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Die
Nut hat eine in Umfangsrichtung asymmetrische Form, so dass der
Umfangsabstand a zwischen dem Schnittpunkt von einer Linie, die
den tiefsten Punkt der Nut und die Mitte des Wellenkörpers verbindet, mit
der äußeren Randlinie
des Wellenkörpers,
und zwar bevor die Nut gebildet wird und wobei ein Rand der Nut
stromabwärts
eines Luftstroms positioniert wird, der erzeugt wird, wenn entweder
der Wellenkörper
oder der Lagerkörper
sich in Bezug auf den Schnittpunkt dreht, größer wird als der Umfangsabstand
b zwischen dem Schnittpunkt und dem anderen Rand der Nut, der in
Bezug auf den Schnitt punkt stromaufwärts des Luftstroms in einem
Querschnitt senkrecht zur Achse positioniert ist.
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Die
Nut, die wie oben beschrieben definiert ist, wird konkret wie folgt
mit Bezug auf 1 beschrieben. Wie in 1 gezeigt,
ist ein Schnittpunkt 15 der Schnittpunkt von einer Linie
C, die den tiefsten Punkt 14 der Nut und die Mitte O eines
Wellenkörpers
verbindet, mit der äußeren Randlinie
Q in einem Querschnitt senkrecht zu der Achse. Es wird angenommen,
dass ein Luftstrom in der Richtung erzeugt wird, die durch den Pfeil P
angegeben ist, wenn sich entweder der Wellenkörper oder ein Lagerkörper dreht.
Ein Abstand a (In der vorliegenden Erfindung wird ein Umfangsabstand
durch die Größe eines
zentralen Winkels ausgedrückt,
der dem Abstand entspricht, wie in 1 gezeigt.
Nämlich
ein Winkel γa
in 1) ist der Umfangsabstand zwischen dem Schnittpunkt 15 und
einem Rand 16 der Nut, der in Bezug auf den Schnittpunkt 15 stromabwärts des
Luftstroms P positioniert ist. Ein Abstand b (entsprechend ein Winkel γb, der in 1 gezeigt
ist), ist der Umfangsabstand zwischen dem Schnittpunkt 15 und
dem anderen Rand 17 der Nut, der in Bezug auf den Schnittpunkt 15 stromaufwärts des
Luftstroms P positioniert ist. Die Nut 11 hat im Umfangsabstand
eine asymmetrische Form, so dass der Abstand a im Querschnitt senkrecht
zur Achse, d.h. dem Querschnitt, der in 1 gezeigt ist,
größer wird
als der Abstand b.
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Hier
zeigen die Positionen der beiden Ränder 16 und 17 der
Nut 11 Punkte, in denen die Profillinie S der Nut 11 im
Querschnitt, der in 1 gezeigt wird, sich mit der äußeren Randlinie
Q schneidet. Weiterhin definiert die vorliegende Erfindung die Form
einer tatsächlichen
Nut in einer Umrisszeichnung, die den Ort einer Tiefe von der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers
angibt, von einem Querschnittsprofil der Nut aus abgelesen, dem
mit einem Unrundheitsmesser in der Umfangsrichtung gefolgt wird.
In einem solchen Profil der Nut ist im Falle des Bearbeitens der
Nut, um seine Grundlinie zu bilden, eine feine Umfangswellenform
enthalten. In einem konkaven Teil der Nut, die in der vorliegenden
Erfindung definiert wird, ist ein konkaver Teil entlang solch einer
feiner Umfangswellenform nicht enthalten. Z.B. ist ein konkaver
Teil einer feinen Breite, wie oben beschrieben, nicht in der Nut
der vorliegenden Erfindung enthalten.
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Weiterhin
besteht die Nut aus mindestens zwei konkaven Teilen, deren Tiefen
sich wesentlichen voneinander unterscheiden, und die nacheinander
in der Umfangsrichtung des Wellenkörpers ausgebildet sind.
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Das
Verhältnis
(W1/W) der Breite W1 eines
relativ tiefen Teils der Nut entlang der Umfangsrichtung zu der
Breite W der gesamten Nut entlang der Umfangsrichtung ist nicht
größer als
0,5.
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In
der zuvor erwähnten
hydrodynamischen Gaslagervorrichtung besteht die Nut aus mindestens
zwei konkaven Teilen, deren Tiefen sich wesentlichen voneinander
unterscheiden, und die nacheinander in der Umfangsrichtung des Wellenkörpers ausgebildet
sind. Die Nut, in der mindestens zwei konkave Teile, deren Tiefen sich
folglich voneinander unterscheiden, d.h. ein flacher konkaver Teil
und ein tiefer konkaver Teil, werden folglich nacheinander mindestens
zu zweit ausgebildet, wird in der vorliegenden Erfindung der Bequemlichkeit
wegen als eine Stufen-Nut bezeichnet. Konkret wird ein exemplarisches
Profil der Stufen-Nut 11 in 2A gezeigt.
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In
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung wird die Grenze zwischen
dem verhältnismäßig tiefen Teil
und dem verhältnismäßig flachen
Teil in der Stufen-Nut wie folgt definiert:
Wenn nämlich vom
tiefsten Punkt (dieser wird als ein Anfangspunkt bezeichnet) des
flacheren konkaven Teils eine virtuelle Linie in Richtung auf den
tieferen konkaven Teil in der Umfangsrichtung gezeichnet wird, welche die
gleiche Tiefe hat wie der tiefste Punkt, und zwar im dem Fall, wenn
es konkave Teile in zwei Abschnitten im Querschnittsprofil der Nut
gibt, und der Punkt, in dem diese virtuelle Linie sich zuerst mit
dem Profil der Nut schneidet, wird als die Grenze zwischen dem verhältnismäßig flachen
Teil und dem verhältnismäßig tiefen
Teil der Nut angenommen.
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Um
dies mit 2B zu beschreiben, ist der zuvor
genannte Anfangspunkt als 18 gezeigt. Wenn eine virtuelle
Linie 19 parallel zu dem äußeren Rand von diesem Anfangspunkt 18 in
eine Richtung gezeichnet wird, die durch den Pfeil gezeigt ist,
ist der erste Schnittpunkt mit dem Profil der Nut als 20 gezeigt.
Deshalb zeigt die Lage des Schnittpunkts 20 die Grenze
zwischen dem verhältnismäßig tiefen
Teil und dem relativ flachen Teil der Nut.
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Wenn
es konkave Teile in mindestens drei Abschnitten im Querschnittsprofil
der Nut gibt, wird die Grenze zwischen dem verhältnismäßig tiefen Teil und dem flachen
Teil der Nut wie folgt definiert: Zuerst wird angenommen, dass konkave
Teile bis zu einer Tiefe von 1,5 mal dem flachsten konkaven Teil
der Nut im flachen konkaven Teil der Nut enthalten sind. Wenn die
Tiefe des tiefsten konkaven Teils der Nut innerhalb vom 1,5-fachen
dessen ist, wird es in diesem Fall angenommen, dass dieser tiefste
konkave Teil vom flachen konkaven Teil der Nut ausgenommen wird.
Wenn vom tiefsten Punkt (dieser wird als ein Anfangspunkt bezeichnet) des
flachen konkaven Teils ausgegangen wird, wird folglich eine virtuelle
Linie definiert, welche die gleiche Tiefe wie der tiefste Punkt
in der Umfangsrichtung in Richtung zum tiefen konkaven Teil der
Nut hat, und der Punkt, in dem sich diese virtuelle Linie zuerst
mit dem Profil der Nut schneidet, wird als die Grenze zwischen dem verhältnismäßig tiefen
Teil und dem flachen Teil der Nut angesehen.
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Um
dies mit 2C zu beschreiben, wird der
Anfangspunkt als 21 gezeigt. Wenn eine virtuelle Linie 22 von
diesem Anfangspunkt 21 in einer Richtung gezeichnet wird,
die durch den Pfeil gezeigt ist, wird der Punkt, der zuerst das
Profil der Nut schneidet, durch 23 gezeigt. Folglich zeigt
die Position dieses Schnittpunktes 23 die Grenze zwischen
dem verhältnismäßig tiefen
Teil und dem flachen Teil der Nut.
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In
jedem Fall wird jedoch angenommen, dass ein konkaver Teil, der innerhalb
einer Region bis zu einer Position besteht, die um 10% der Breite
W der gesamten Nut entlang der Umfangsrichtung getrennt ist, nicht ein
Gegenstand des vorher erwähnten
Anfangspunktes ist. 2B und 2C zeigen
diese Regionen, indem sie diese gewöhnlich mit unterbrochenen Linien
trennen.
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In
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung, die oben beschrieben wird,
können
die folgenden grundlegenden Effekte erzielt werden:
- (i) Verhinderung eines Verschleißphänomens, bei Beginn oder beim
Beenden der Rotation.
- (ii) Unterdrückung
der Dispersion einer Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn oder beim
Beenden der Rotation.
- (iii) Verbesserung der Herstellungsausbeute des Wellenkörpers in
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung.
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Die
folgenden Effekte können
zusätzlich
zu den grundlegenden Effekten (i) bis (iii) erzielt werden:
- (iv) Eine solche Häufigkeit, dass die Gleit-Rotationsfrequenz
bei Beginn oder beim Beenden der Rotation mindestens 1000 U/min
ist, kann verringert werden.
- (v) Die Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn oder beim Beenden
der Rotation kann zu einer niedrigeren Rotationsfrequenz hin verschoben
werden.
- (vi) Das Phänomen
von Verschleiß bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation kann weiterhin durch die zuvor
erwähnten
Effekte (iv) und (v) wirksam verhindert werden.
- (vii) Die zuvor erwähnten
Effekte (iv) und (v) können
erzielt werden, selbst wenn die Unrundheit des Wellenkörpers groß (schlecht)
ist.
- (viii) Die Herstellungsausbeute des Wellenkörpers in der hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung kann durch den zuvor erwähnten Effekt (vii) weiterhin
verbessert werden.
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Das
Verhältnis
(d1/L) der mittleren Tiefe d1 des verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut zur effektiven Länge
L des Lagerkörpers
ist vorzugsweise mindestens 0,00005 und nicht mehr als 0,002. Vorzugsweise
ist dieses Verhältnis
mindestens 0,00015 und nicht mehr als 0,0005.
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Hier
bedeutet die Effektivlänge
(bezeichnet als eine Effektivlänge
des Lagers) L des Lagerkörpers
die axiale Länge
eines Lagerkörperteils,
der dem Wellenkörper,
welcher die Nut aufweist, gegenüber
ist.
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In
der beschriebenen hydrodynamischen Gaslagervorrichtung ist das Verhältnis des
Mittelwertes der Dicke des Freiraums zwischen dem Wellenkörper und
dem Lagerkörper
zum Radius des Wellenkörpers
vorzugsweise mindestens 0,0025 und nicht mehr als 0,002.
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Weiterhin
wird entweder der Wellenkörper
oder der Lagerkörper,
der die hydrodynamische Gaslagervorrichtung der vorliegenden Erfindung
bildet, vorzugsweise aus Keramik gefertigt, vorzugsweise aus Siliziumnitrid
(der Hauptbestandteil ist Si3N4).
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In
einem Verfahren zur Herstellung der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung, enthält
ein Schritt der Formung der Nut einen Vorgang der Durchführung von
axialem Schleifen auf dem Wellenkörper mit einer Schleifscheibe,
danach das Drehen des Wellenkörpers
um einen vorgeschriebenen Winkel und das wiederholte Durchführen des
Schleifens, wodurch die Nut, die eine vorgeschriebene Form hat,
ausgebildet wird.
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Das
Verfahren zur Herstellung der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung
kann weiterhin den Schritt der Ausbildung der Nut enthalten, welcher
einen einzelnen Einheitsschritt des Durchführens von Schleifen mit einer
Schleifscheibe in eine Richtung umfasst, die parallel oder senkrecht
zur Achse ist, wobei ein Schleiftisch in der axialen Richtung geführt wird
und enthält
einen Vorgang der Ausbildung der Nut, die eine vorgeschriebene Form
hat, indem der Wellenkörper
gedreht und der einzelne Einheitsschritt wiederholt wird.
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In
einem weitern Verfahren zur Herstellung der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung
gemäß der vorliegenden
Erfindung kann die Nut ausgebildet werden, indem ein Teil des Wellenkörpers mit
einem Laserstrahl entfernt wird.
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Nachdem
jeder der zuvor erwähnten
Schritte zur Ausbildung der Nut durchgeführt wurde kann der Nutteil
des Wellenkörpers
und des Grenzbereichs zwischen der Nut und der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers
mit einem Schleifstein, vorzugsweise ein Schleifstein mit abschleifenden
Körnern,
poliert werden, welche Korngrößen haben,
die feiner als Nr. 600 sind (vorzugsweise Korngrößen von Nr. 1000 bis 1500).
In diesem Fall kann ein Verfahren wie das Polieren mit Schmirgelpapier,
Polieren mit losen Schleifkörnern
oder dergleichen eingesetzt werden.
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Weiterhin
kann in dem Verfahren zur Herstellung der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung
nur eine Seite stromabwärts
des Luftstroms im Grenzbereich zwischen der Nut der Welle und der äußeren Randoberfläche mit
Schmirgelpapier oder dergleichen poliert werden, indem ein Schleifstein
eingesetzt wird, vorzugsweise indem ein Schleifstein mit Schleifkörner einsetzt
wird, welche Korngrößen haben,
die feiner als Nr. 600 sind (vorzugsweise Korngrößen von Nr. 1000 bis 1500).
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Kurzbeschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine Teil-Querschnittsansicht, welche die Schnittform der Nut in
einer hydrodynamischen Gaslagervorrichtung zeigt, die eine Ausführungsform
der vorliegende Erfindung darstellt.
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2A ist
ein Profil einer Stufen-Nut, die eine Nut in einer hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung zeigt, welche eine Ausführungsform der vorliegende
Erfindung darstellt, und
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2B und 2C sind
die Diagramme, die zum Definieren der Grenze zwischen dem verhältnismäßig tiefen
Teil und dem flachen Teil der Nut eingesetzt werden.
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3 ist
ein Diagramm, das einen schematischen Querschnitt von einer hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung zeigt, das Nuten mit seitlich symmetrischen
Schnittformen hat, um die Ursache der Dispersion einer Gleit-Rotationsfrequenz
zu veranschaulichen.
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4 ist
ein Diagramm, welches die Relation zwischen einer Nut in einer hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung zeigt, welche eine Ausführungsform der vorliegende
Erfindung darstellt, und den durch die Nut verursachten Druck zeigt.
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5 ist
eine Querschnittsansicht, welche die hydrodynamische Gaslagervorrichtung
zeigt, welches eine Ausführungsform
der vorliegende Erfindung darstellt.
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6 ist
eine Teil-Schnittansicht, welche die Details der Form eines Nutbereichs
in einer hydrodynamischen Gaslagervorrichtung zeigt, welche eine
Ausführungsform
der vorliegende Erfindung darstellt.
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7 ist
eine Teil-Schnittansicht, welche die Details der Form eines anderen
Nutbereichs in einer hydrodynamischen Gaslagervorrichtung zeigt,
die eine Ausführungsform
der vorliegende Erfindung darstellt.
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8 ist
eine Teil-Schnittansicht, welche die Details der Form eines Nutbereichs
in einer hydrodynamischen Gaslagervorrichtung zeigt, welche kein
Beispiel der beanspruchten Erfindung ist.
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9A und 9B sind
schematische Teil-Längsschnittansichten,
die zum Definieren einer effektiven Länge des Lagers in der hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung eingesetzt werden, welche eine Ausführungsform
der vorliegende Erfindung darstellt.
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10 ist
eine Teil-Schnittansicht, welche die Form einer Nut zeigt, die in
einer Probe 1-A von Beispiel 1 ausgebildet ist.
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11 ist
eine Querschnittsansicht eines herkömmlichen Wellenkörpers.
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Beschreibung
der bevorzugten Ausführungsformen
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Wenn
die Struktur einer hydrodynamische Gaslagervorrichtung angeordnet
wird, wobei eine Nut ausgebildet wird, die sich seitlich in der
axialen Richtung erstreckt, und die eine in der Umfangsrichtung
auf der äußeren Randoberfläche eines
Wellenkörpers
seitlich symmetrische Form hat, ist ein Wirbelphänomen bei der Hochgeschwindigkeitsrotation
verschwunden, weil die Interaktion zwischen dem Strom der Luft und
der Nut bei der langsamen Rotation so erzeugt werden kann, dass
der Wellenkörper
und ein Lagerkörper
in Kontakt miteinander kommen, um ein Verschleißphänomen bei der Rotation mit
einer verhältnismäßig hohen
Geschwindigkeit zu verursachen, selbst wenn feine Unregelmäßigkeiten
eines Teils ohne die Nut auf der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers
bestehen, d.h., selbst wenn die Unrundheit des Wellenkörpers verhältnismäßig klein
ist. Ein solches Phänomen,
dass Wirbel, die bei der Hochgeschwindigkeitsrotation leicht verursacht
werden, eher bei der langsamen Rotation verursacht werden, wird
nämlich
bei einer gewöhnlichen
Welle bemerkt, die ohne Nut ausgestattet ist, was abhängig von
der Relation zwischen der Form des Wellenkörpers und der Nutposition ist.
Dieses kann ein Problem verursachen, das zu Verschleiß führt.
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In
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung, die hier beschrieben wird,
wird andererseits eine Nut gebildet, die eine in Umfangsrichtung
asymmetrische Schnittform hat. Diese Nut hat nämlich eine solche asymmetrische
Form, dass das Verhältnis
von a/b in 1 die Zahl 1 übersteigt,
wie in 1 gezeigt und wie bereits beschrieben. Weiterhin
hat diese Nut mindestens zwei konkave Teile, die im allgemeinen
nacheinander in der Umfangsrichtung des Wellenkörpers gebildet werden, deren
Tiefen sich wesentlichen voneinander unterscheiden. In diesem Fall
wird eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung, welche Gas hydrodynamisch
erzeugt, ausgebildet, indem der tiefe konkave Teil auf einer Seite
angeordnet wird, in die Gas durch Rotation strömt, d.h. auf einer Seite stromaufwärts eines
Luftstroms, der durch Rotation erzeugt wird. Deshalb kann das Auftreten
von Wirbelung unterdrückt
werden und die Gleit-Rotationsfrequenz kann gesenkt werden, auch
im Fall, wenn die Anordnung in seiner Rotationsrichtung mit einer
verhältnismäßig langsamen
Geschwindigkeit gedreht wird. Folglich wird es möglich, die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz
zu unterdrücken,
und eine Verbesserung der Herstellungsausbeute für den Wellenkörper kann
auch dann erreicht werden, wenn die Unrundheit des Wellenkörpermaterials
verhältnismäßig groß ist. Wenn
die Rotationsrichtung umgekehrt wird, erhöht sich die Gleit-Rotationsfrequenz.
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Die
Ursache für
die Tatsache, dass das Wirbelphänomen
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation verschwindet, findet bei der
langsamen Rotation statt, und es wird infolgedessen bei Beginn oder
beim Beenden der Rotation eine Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz
verursacht, was wie folgt entsprechend numerischer Berechnung durch
die Erfinder betrachtet wird:
3 ist eine
Querschnittsansicht, die schematisch eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung
zeigt, die Nuten mit einer seitlich symmetrischen Schnittform hat.
In Bezug auf 3 wird angenommen, dass ein
Wellenkörper 1 nicht-zentriert
innerhalb eines Wellenkörpers 2 angeordnet
ist und sich schnell dreht. Die Nuten 13, die eine seitlich
symmetrische Form in der Umfangsrichtung haben, werden auf der äußeren Randoberfläche des
Wellenkörpers 1 ausgebildet.
Der Lagerkörper 2 dreht
sich in eine Richtung, die durch den Pfeil R angegeben ist. In diesem
Moment wird die Mitte (Markierung O) des Lagerkörpers 2 aus der Mitte
(Markierung X) des Wellenkörpers 1 in
einer Richtung, die durch den Pfeil D angegeben ist, versetzt. Zu
dieser Zeit ist eine Richtung, die durch auf Grund von durch Rotation
erzeugter Hydrodynamik verursacht wird, durch Pfeil F angegeben.
Der Winkel θ zwischen
der Versetzungsrichtung D und der Richtung F, die durch die Hydrodynamik verursacht
wird, wird als ein Exzenterwinkel definiert. Das Auftreten von Wirbeln,
das die Ursache der Zunahme der Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn
der Rotation oder beim Beenden der Rotation ist, hängt hauptsächlich von
der Größe des Exzenterwinkels
in der stabilen Rotation ab. Während
es in der japanischen Patent-Publikation
Nr. 4-21844 beschrieben wird, dass die Wirbelungs-Stabilität (hauptsächlich bei
der Hochgeschwindigkeitsrotation) sich verbessert, wenn die erzeugte
Hydrodynamik hoch ist, gehen die Erfinder eher davon aus, dass die
Wirbelungs-Stabilität
mehr durch den Exzenterwinkel beeinflusst wird, und dass Wirbelung
leicht auftritt, wenn eine Kraft vor der Versetzungsrichtung erzeugt
wird.
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Dieser
Exzenterwinkel übt
einen großen
Einfluss auf die Wirbelungs-Stabilität aus, selbst wenn derselbe
sich etwas ändert.
Ein Unterschied von z.B. 1° des
Exzenterwinkels θ hat
eine Bedeutung für
das Vorhandensein/Nicht-Vorhandensein des Auftretens von Wirbelung.
Nämlich
selbst wenn eine Änderung
des Exzenterwinkels θ im
Falle der Ausbildung von Nuten, die eine in Umfangsrichtung asymmetrische
Schnittform haben, geringfügig
ist, hat es als Ergebnis einen Effekt des Unterdrückens von
Wirbelung.
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Wenn
eine Nut gebildet wird, die eine in Umfangsrichtung asymmetrische
Schnittform hat, ist die folgende Tatsache aus numerischen Berechnungen
der Erfinder bekannt:
4 ist ein
Diagramm, das Druckänderung
im Fall der Ausbildung einer Nut zeigt, die eine in Umfangsrichtung
asymmetrische Schnittform hat. Wie im oberen Teil von 4 gezeigt,
wird eine Nut 11 auf der äußeren Randoberfläche eines
Wellenkörpers 1 ausgebildet.
Ein Lagerkörper 2 dreht
sich in eine Richtung, die durch Pfeile R angegeben ist. Die Druckänderungen
sind dabei im unteren Teil von 4 gezeigt.
In einem tiefen Teil der Nut 11, versucht der Druck des
Nutbereichs sich dem äußeren Luftdruck
durch einen Luftstrom in einer Richtung anzunähern, die zur Mittellinie des
Wellenkörpers
parallel ist. Der Druckgradient erhöht sich in einem flachen Teil
der Nut 11 im Vergleich zu dem tiefen Teil. Sie erachten,
dass das Wirbelphänomen
nicht nur bei der Hochgeschwindigkeitsrotation sondern auch bei
der langsamen Rotation durch diesen Effekt unterdrückt werden
kann.
-
Die
Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz, die aus einer Abweichung
von einer vollständigen
Rundheit eines anderen Teils als der Nut resultiert, wird auch durch
die Zunahme oder die Dispersion des zuvor erwähnten Exzenterwinkels θ verursacht.
Indem eine Nut gebildet wird, die eine in Umfangsrichtung asymmetrische
Form hat, kann folglich die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz,
die aus der Abweichung von einer vollständigen Rundheit resultiert,
infolgedessen auch unterdrückt
werden.
-
Andererseits
gibt es ein derartiges Problem, dass die Starrheit des Wellenkörpers wegen
des Luftstroms entlang der Nut absinkt. Die Nut, die eine in Umfangsrichtung
asymmetrische Schnittform hat, ist in der Wirkung der Unterdrückung eines
Wirbelphänomens
besser als eine Nut, die eine in Umfangsrichtung symmetrische Schnittform
hat, wenn diese die gleiche Schnittfläche hat wie die Nut, welche
die in Umfangsrichtung symmetrische Schnittform hat. Folglich kann
ein erwünschter
Effekt erzielt werden, indem eine verhältnismäßig flache Nut ausgebildet
wird. Infolgedessen kann die Starrheit des Wellenkörpers verbessert
werden.
-
5 ist
eine Querschnittsansicht, die schematisch eine hydrodynamische Gaslagervorrichtung
zeigt. Nuten 11 sind auf der äußeren Randoberfläche eines
Wellenkörpers 1 ausgebildet.
Ein hohler zylindrischer Lagerkörper 2 wird
dem Wellenkörper 1 gegenüber angeordnet,
wobei ein Freiraum in der Radialrichtung eingehalten wird. Der Lagerkörper 2 wird
so angeordnet, dass er sich in eine Richtung dreht, die durch den
Pfeil R gezeigt ist.
-
6 und 7 sind
Teil-Schnittansichten, welche die Details von Nutbereichen darstellt,
die auf Wellenkörpern
in der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung ausgebildet sind, d.h.
die Details der Stufen-Nuten. Wie in 6 und in 7 gezeigt
ist, wird die Nut 11 in einen verhältnismäßig tiefen Teil und in einen
verhältnismäßig flachen
Teil der Nut aufgeteilt, in Übereinstimmung
mit der zuvor erwähnten
Definition der Grenze. Die Nutbreite (die Gesamtbreite der Nut)
W wird nämlich
durch die Grenze in die Nutbreite W1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut und in die Nutbreite W2 des
verhältnismäßig flachen
Teils der Nut aufgeteilt. Die mittlere Tiefe d1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut gibt die mittlere Tiefe des Profils der Nut im Bereich
der Nutbreite W1 an. Die mittlere Tiefe
d2 des verhältnismäßig flachen Teils der Nut gibt
die mittlere Tiefe des Profils der Nut im Bereich der Nutbreite
W2 an. Die maximale Tiefe dmax der
Nut gibt die maximale Tiefe im Bereich der Nutbreite W1 an.
Die Stufen-Nut 11 hat eine Form, die mit zwei Abschnitten
von Stufen versehen ist, wie in 6 gezeigt
ist. Während
die Stufen der Nut nicht auf zwei Abschnitte, die in 6 gezeigt
sind, eingeschränkt
sind, werden dieselben in den verhältnismäßig tiefen Teil und in den
verhältnismäßig flachen
Teil der Nut gemäß der Definition
der Grenze wie in 7 gezeigt geteilt, wenn dieselbe
mindestens drei Stufen hat.
-
Die
Nut 11 besteht aus mindestens zwei konkaven Teilen, deren
Tiefen sich wesentlichen voneinander unterscheiden, und die nacheinander
in der Umfangsrichtung des Wellenkörpers gebildet werden, wie
in 6 oder in 7 gezeigt,
und wobei das Verhältnis
(d2/d1) der mittleren
Tiefe d2 des verhältnismäßig flachen Teils der Nut zur
mittleren Tiefe d1 des verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut kleiner als 0,3 ist.
-
Weiterhin
ist das Verhältnis
(W1/W) der Breite W1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut entlang der Umfangsrichtung zur Breite W der gesamten
Nut entlang der Umfangsrichtung nicht größer als 0,5.
-
Das
Verhältnis
(d2/d1) der mittleren
Tiefe d2 des verhältnismäßig flachen Teils der Nut zur
mittleren Tiefe d1 des verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut ist kleiner als 0,3, wodurch nicht nur die zuvor erwähnten Effekte (i)
bis (viii) erzielt werden können,
sondern die Rotationsanisotropie erhöht werden kann, während die
Verringerung der Starrheit des Wellenkörpers klein gehalten werden
kann.
-
Nicht
nur die zuvor erwähnten
Effekte (i) bis (viii) können
erzielt werden, sondern die Rotationsanisotropie kann erhöht werden,
während
die Verringerung der Starrheit des Wellenkörpers wenig unterdrückt sein kann,
indem das Verhältnis
(W1/W) der Breite W1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut entlang der Umfangsrichtung zur Breite W der gesamten
Nut 11 entlang der Umfangsrichtung nicht mehr als 0,5 beträgt.
-
Es
wird bevorzugt, dass das Verhältnis
(d1/L) der mittlere Tiefe d1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut 11 zur Effektivlänge L des Lagers mindestens
0,00005 und nicht mehr als 0,002 ist, und zwar im Hinblick auf das
Steuerns des Luftstroms entlang der Nut. Wenn dieses Verhältnis kleiner
als 0,00005 ist, nimmt der Effekt des Unterdrückens des Auftretens von Wirbelung
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation ab. Wenn dieses Verhältnis 0,002 übersteigt,
ist die Verringerung der Starrheit des Wellenkörpers beachtlich, und die Gleit-Rotationsfrequenz
nimmt zu, während
Vibrationen bei der Hochgeschwindigkeitsrotation dazu tendieren, sich
zu erhöhen.
Hier ist die Effektivlänge
des Lagers die Länge
des Lagerkörperteils,
der dem Wellenkörper gegenüber ist,
wie in 9A und in 9B gezeigt,
und bedeutet die Länge
L des Lagerkörperteils,
bei dem die Erzeugung von Hydrodynamik erwartet werden kann.
-
Es
ist zu bevorzugen, dass das Verhältnis
(d1/L) der mittleren Tiefe d1 des
verhältnismäßig tiefen
Teils der Nut 11 zur Effektivlänge L des Lagers mindestens
0,00015 und nicht mehr als 00005 beträgt.
-
8 ist
eine Teil-Schnittansicht, die ein Nutteil in einer hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung zeigt. Wie bereits beschrieben, wird ein konkaver
Teil einer kleinen Breitenamplitude in diesem Schnittprofil ausgeschlossen.
Eine Nut 12 wird auf einem Wellenkörper 1 ausgebildet.
Geneigte Oberflächen
deren Neigungswinkel α und β sich wesentlichen
voneinander unterscheiden, werden auf beiden Endbereichen der Nut 12,
in Umfangsrichtung gesehen, ausgebildet. Ein Lagerkörper 2 ist
ein hohler, zylindrischer Lagerkörper,
der dem Wellenkörper 1 gegenüber angeordnet
ist, wobei ein Freiraum in der Radialrichtung eingehalten wird.
Dieser Lagerkörper 2 dreht
sich in Bezug auf den Wellenkörper 1 in
eine Richtung, die durch den Pfeil R gegeben ist. Indem die Breite
W3 der geneigten Oberfläche (die Breite des Teils dessen
Neigungswinkel β klein
ist) über
die Breite W1 der geneigten Oberfläche (die
Breite des Teils dessen Neigungswinkel α groß ist) vergrößert wird, können nicht
nur die zuvor erwähnten
Effekte (i) bis (viii) erzielt werden, sondern die Gleit-Rotationsfrequenz in
der Rotationsrichtung, die durch den Pfeil R angezeigt wird, kann
auf ein niedriges Maß unterdrückt werden, d.h.
die Rotationsanisotropie kann kontrolliert werden.
-
Das
Verhältnis
(dmax/L) der maximalen Tiefe dmax der
Nut zur Effektivlänge
L des Lagers beträgt
im Hinblick auf das Steuern des Luftstroms entlang der Nut vorzugsweise
mindestens 0,00005 und nicht mehr als 0,001. Der Effekt der Unterdrückung des
Auftretens von Wirbelung in der Hochgeschwindigkeitsrotation vermindert
sich, wenn dieses Verhältnis
kleiner als 0,00005 ist, während
die Starrheit sinkt und sich die Gleit-Rotationsfrequenz erhöht, während Vibrationen
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation dazu tendieren, sich zu erhöhen, wenn
dasselbe 0,001 übersteigt.
-
Es
ist noch mehr zu bevorzugen, dass das Verhältnis (dmax/L)
der maximalen Tiefe dmax zur Effektivlänge des
Lagers L mindestens 0,00015 und nicht mehr als 0,0005 ist.
-
Es
ist zu bevorzugen, dass das Verhältnis
(W3/W) des Breite W3 der
geneigten Oberfläche,
deren Neigungswinkel β entlang
der Umfangsrichtung verhältnismäßig klein
ist, zur Breite W der gesamten Nut 12 entlang der Umfangsrichtung
mindestens 0,5 ist. Indem dieses Verhältnis mindestens bei 0,5 gehalten
wird, kann nicht nur die Rotationsanisotropie erhöht werden,
sondern auch die Abnahme der Starrheit des Wellenkörpers kann
auf ein niedriges Maß unterdrückt werden,
da sich die Schnittfläche
der Nut verringert.
-
Es
ist allgemeinen bekannt, dass die Starrheit hoch ist und Wirbelung
kaum auftritt, wenn der Mittelwert der Dicke des Freiraums bei einer
vollständig
runden Lagerstruktur klein ist. Ähnlich
ist dieses auch bei einer Lagerstruktur, die eine Nut wie die der
vorliegenden Erfindung hat. Wenn das Verhältnis des Mittelwerts der Stärke des
Freiraums zwischen dem Wellenkörper
und dem Lagerkörper
zum Radius des Wellenkörpers 0,002 übersteigt,
findet eine Wirbelung bei der Hochgeschwindigkeitsrotation leicht
statt. Wenn dieses Verhältnis
kleiner als 0,00025 ist, kommen der Wellenkörper und der Lagerkörper leicht
in Kontakt miteinander, und der Einfluss durch die thermische Expansion
kann auch nicht vernachlässigt
werden. In diesem Fall gibt es weiterhin auch ein derartiges Problem,
dass die Herstellungskosten steigen, weil eine extrem hohe Bearbeitungsgenauigkeit
für die
Herstellung des Wellenkörpers
notwendig ist. Hier bedeutet der Mittelwert der Dicke des Freiraums
den Mittelwert der Dicke des Freiraums zwischen dem Wellenkörper und
dem Lagerkörper
(der Wert in der Radialrichtung), unter der Annahme, dass der Querschnitt
des äußeren Randbereichs
des Wellenkörpers
ohne die Nut der Umkreis ist, der den mittleren Radius hat.
-
Der
Wellenkörper
oder der Lagerkörper,
welche die hydrodynamische Gaslagervorrichtung bilden, wird vorzugsweise
aus Keramik gefertigt. Die Verschleißfestigkeit von Keramik ist
verglichen mit Metallen höher,
und die Angreifbarkeit in Bezug auf ein Gegenglied mit dem es in
Kontakt ist, ist niedrig. Folglich tritt ein Verschleiß zwischen
dem Lagerkörper
und dem Wellenkörper
oder eine Anfälligkeit
dazu kaum auf, auch wenn die Gleit-Rotationsfrequenz verhältnismäßig hoch
ist. Siliziumnitrid, Tonerde oder dergleichen können als Beispiel für solche
Keramik verzeichnet werden. Da Keramik im Allgemeinen ein kleines
spezifisches Gewicht hat, gibt es weiterhin auch einen derartigen
Vorteil, dass die Wirbelung (H/W) kaum erzeugt wird, wenn sie für den Lagerkörper verwendet
wird, da das Gewicht verringert werden kann.
-
Der
Schritt der Ausbildung der Nut auf dem Wellenkörper der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung wird
vorzugsweise mit einer Schleifscheibe durchgeführt. Gemäß des Verfahrens zur Ausbildung
der Nut mit der Schleifscheibe ist es möglich, eine Nut mit hoher Genauigkeit
bei niedrigen Kosten auszubilden. Die Schleifrichtung kann eine
Richtung parallel zur Achse oder eine Richtung senkrecht dazu sein.
-
Stattdessen
kann die Nut auf dem Wellenkörper
in der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung der vorliegenden Erfindung
ausgebildet werden, indem ein Teil des Wellenkörpers mit einem YAG-Laser,
einem Excimer-Laser oder dergleichen entfernt wird. In diesem Fall
wird es möglich,
die Nutform genau zu steuern.
-
Im
Falle des Bearbeitens der Nut auf dem Wellenkörper mit dem Schleifstein,
ist es möglich,
einen lokalen unbearbeiteten Teil zu entfernen, indem das Nachbearbeiten
mit Schmirgelpapier durchführt
wird, um während
des Kontaktes mit dem Lagerkörper
kein fallengelassenes Teil zu verursachen. Im Falle der Formung der
Nut durch einen bearbeitenden Laserstrahl, können Ablagerungen bei der Laserstrahlfertigung
durch das Schmirgelpapier entfernt werden können.
-
Im
Grenzbereich zwischen der Nut und der äußeren Randoberfläche, kann
nur eine Auslassseite des Gases mit Schleifkörnern poliert werden, die feiner
als Nr. 600 sind, z.B. mit Schmirgelpapier. Weil folglich nur einen
Teil nahe an dem Auslass für
das Gas poliert wird, kann die Nut, die eine in Umfangsrichtung
asymmetrische Form hat, leicht bearbeitet werden. Es ist auch möglich, das
Polieren mit losen Schleifkörnern
anstatt des Schmirgelpapiers einzusetzen. Wenn es den zuvor erwähnten unbearbeiteten
Teil oder die Ablagerungen durch den bearbeitenden Laserstrahl gibt,
ist es wirkungsvoll, das Minimum der Bearbeitung auch bei einem Einlassbereich
durchzuführen,
um den Auslassteil selektiv zu polieren.
-
Im
folgenden stellen die sogenannten Beispiel 8 und 11, die sich auf
Tabelle 8 beziehen, nicht die beanspruchte Erfindung dar.
-
Beispiel 1
-
Ein
Wellenkörper,
der aus einem aus Siliziumnitrid (der Hauptbestandteil ist Si3N4) gesinterten
Körper besteht,
dessen Durchmesser 10 mm ist, wurde bereitgestellt. Ein Lagerkörper wurde
so bereitgestellt, dass der Mittelwert der Dicke eines Freiraums
zwischen dem Wellenkörper
und dem Lagerkörper
3,5 μm war.
Das Gesamtgewicht eines Rotators einschließlich des Lagerkörpers, der
aus dem gesinterten Körper
aus Siliziumnitrid bestand, war 70 g. Die Effektivlänge L des
Lagers (siehe 9A und 9B) einer
so wie in 5 gezeigt ausgebildeten hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung war 20 mm. Drei Nuten wurden auf dem Wellenkörper in
der Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen ausgebildet,
um das Rotationsverhalten zu untersuchen. Hinsichtlich der Bearbeitungs genauigkeit
(Unrundheit) der Teile, welche die Lagerstruktur bilden, war die
des Wellenkörpers
ungefähr
0,08 μm,
und die des Lagerkörpers
war ungefähr
0,4 μm.
Der Lagerkörper wurde
in Bezug auf den Wellenkörper
gedreht. Der Lagerkörper
wurde mit einem Dauermagneten hinsichtlich der Schubrichtung flotiert.
-
Im
Konkreten wurden Proben 1-A, 1-B und 1-C bereitgestellt, wie in
Tabelle 1 gezeigt.
-
In
der Probe 1-A, wurde eine Nut, wie die in 6 gezeigte,
auf einem Wellenkörper
mit 10 mm Durchmesser ausgebildet, indem die folgende Bearbeitung
durchführt
wurde:
Zuerst wurde die Nut auf dem Wellenkörper ausgebildet, indem einmal
Schleifen in einer Richtung durchgeführt wurde, die zur Achse parallel
ist und in einer Schnitttiefe von 6 μm, und zwar mit einem Schleifstein,
der eine flache Schleifoberfläche
hat, danach der Wellenkörper
um 4° in
der Umfangsrichtung gedreht wurde und einmal Schleifen mit einer
Schnitttiefe von 3 μm
durchführt
wurde, und ein weiteres Drehen des Wellenkörpers um 4° in der Umfangsrichtung und
erneutes Schleifen mit einer Schnitttiefe von 3 μm durchgeführt wurde. Als die Form der
Nut nach dem Schleifen gemessen wurde, ist eine Nut erzielt worden,
die eine in Umfangsrichtung asymmetrische Schnittform hat, wie in 10 gezeigt.
Weil die Bearbeitung in der Umfangsrichtung in Einheiten von 4° durchgeführt wurde,
war ein Teil zwischen den jeweiligen bearbeiteten Nuten etwas flach.
Die maximale Tiefe dmax des Teils, der mit
der Schnitttiefe von 6 μm
geschliffen wurde, war 6,5 μm,
und die maximale Tiefe des Teils, der mit der Schnitttiefe von 3 μm geschliffen
wurde, war 3,5 μm.
Die Breite W1 des Teils, der mit der Schnitttiefe
von 6 μm
geschliffen wurde, war ungefähr
6°, und
die Breite W2 des Teils, der mit der Schnitttiefe
von 3 μm
geschliffen wurde, war ungefähr
11°. Die
mittlere Tiefe d1 des Teils, der mit der
Schnitttiefe von 6 μm
geschliffen wurde, war 5,0 μm,
und die mittlere Tiefe d2 des Teils, der
mit der Schnitttiefe von 3 μm geschliffen
wurde, war 2,9 μm.
Hier bedeutet die mittlere Tiefe eine Abweichung von einer vollständigen Rundheit.
Auf diese Weise war es möglich,
einen Wellenkörper
zu erzielen, der mit Nuten einer Form versehen wurde, wie die, die
in 6 in drei Teilen mit der gleichmäßiger Verteilung
in Umfangsrichtung gezeigt wurde.
-
Als
Vergleichsbeispiel wurden Nuten auf dem Wellenkörper der Probe 1-B ausgebildet,
indem dreimal mit einer Schnitttiefe von 6 μm ähnlich zur Probe 1-A Schleifen
durchgeführt
wurde. Als die Form der Nuten auf ähnliche Weise gemessen wurde,
war die Breite der Nuten 18°,
die maximale Tiefe 6,5 μm,
die mittlere Tiefe 5,1 μm
und die Schnittform der Nuten war seitlich in Umfangsrichtung symmetrisch.
Deshalb war es möglich,
einen Wellenkörper
zu erzielen, bei dem die Nuten in Umfangsrichtung in drei Bereichen
mit gleichmäßiger Verteilung
ausgebildet wurden.
-
Die
Probe 1-C, die ohne Nuten ausgebildet wurde, wurde auch als ein
weiteres Vergleichsbeispiel bereitgestellt.
-
In
den Spalten „d2/d1 < 0,3" und „W1/W ≤ 0.5" in Tabelle 1, zeigen
die Markierungen „O" zufriedenstellende
Bedingungen an, und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende Bedingungen
an.
-
Als
das Rotationsverhalten wurde das Vorhandensein/Nicht-Vorhandensein
von Wirbelung (H/W) bei der Hochgeschwindigkeitsrotation (20000
U/min) und die Rotationsfrequenz (Gleit-Rotationsfrequenz), wenn der
Lagerkörper
und der Wellenkörper
in Kontakt miteinander kommen, und die Rotationsfrequenz sich stufenweise
von der Hochgeschwindigkeitsrotation verringert, hinsichtlich sowohl
der Drehung im Uhrzeigersinn als auch der Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn
gemessen. 12 Elemente wurden als die Probenanzahl für jede der
Proben 1-A, 1-B und 1-C für
die Berechnung des Maximalwerts und des Mittelwertes der Gleit-Rotationsfrequenz
bereitgestellt. Tabelle 2 zeigt deren Messergebnisse.
-
Bei
der Probe 1-B, die mit Nuten gebildet wurde, die eine in Umfangsrichtung
symmetrische Schnittform haben, war es möglich, das Auftreten von Wirbelung
in der Hochgeschwindigkeitsrotation zu unterdrücken, wenn die Rotationsfrequenz
absinkt, wobei die Probe keine Rotationsanisotropie aufweist, beide,
der Maximalwert und der Mittelwert, waren in einer vorgegebenen
Rotationsrichtung groß,
in diesem Fall bei einer Drehung im Uhrzeigersinn, und deren Dispersion
war ebenfalls groß.
Bei der Probe 1-A, die mit den Nuten ausgebildet wurde, die eine
in Umfangsrichtung asymmetrische Schnittform haben und W1/W ≤ 0,5
erfüllen,
war es andererseits nicht nur möglich,
das Auftreten von Wirbelung in der Hochgeschwindigkeitsrotation
zu unterdrücken,
sondern es waren auch beide, der Mittelwert und der Maximalwert
der Gleit-Rotationsfrequenz in einer vorgegebenen Rotationsrichtung
(Drehung im Uhrzeigersinn) auf kleinen Niveaus von nicht mehr als
1000 U/min, und deren Dispersion war ebenfalls klein und auf einem
Niveau, das keinen Verschleiß bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation verursacht.
-
Beispiel 2
-
Nute,
wie die in 6 gezeigte, wurden auf den äußeren Randoberflächen der
Wellenkörper ähnlich zu
Beispiel 1 ausgebildet, indem aus Siliziumnitrid gesinterte Körper mit
ungefähr
0,2 μm Unrundheit
als Materialien für
die Wellenkörper
einsetzt wurde. Die Details der Formen der Nuten werden in den Proben
2-A und 2-B (die Probe 2-B ist von einer symmetrischen Form) in
Tabelle 1 gezeigt. Hydrodynamische Gaslagervorrichtungen wurden ähnlich zum
Beispiel 1 ausgebildet, indem die Wellenkörper einsetzt wurden, die auf
diese Weise mit den Nuten ausgebildet wurden, um deren Rotationsverhalten
zu messen. Die Messresultate werden in Tabelle 2 gezeigt.
-
Wenn
also die Unrundheit des Wellenkörpers
verglichen mit Beispiel 1 verhältnismäßig groß war, erhöhten sich
der Mittelwert sowie der Maximalwert der Gleit-Rotationsfrequenz, und auch deren Dispersion
war beachtlich, als Nuten mit einer in Umfangsrichtung symmetrischen
Schnittform auf dem Wellenkörper
(Probe 2-B) ausgebildet wurden. Als Nute, die eine in Umfangsrichtung
asymmetrische Schnittform haben, auf dem Wellenkörper (Probe 2-A) ausgebildet
wurden, zeigte er andererseits Rotationsanisotropie, sowohl der
Maximalwert als auch der Mittelwert der Gleit-Rotationsfrequenz
in einer vorgegebenen Rotationsrichtung (Drehung im Uhrzeigersinn)
waren auf Niveaus von nicht mehr als 1000 U/min unterdrückt, und
es war möglich, auch
deren Dispersion niedrig zu halten, selbst wenn die Unrundheit des
Wellenkörpers
verhältnismäßig groß war. Dies
heißt,
dass es zu einer Verbesserung der Herstellungsausbeute des Wellenkörpers führt.
-
Beispiel 3
-
Nuten
mit einer Form, wie die in 6 gezeigte,
wurden ausgebildet, indem Materialien für die Wellenkörper einsetzt
wurden, die der Probe 1-A von Beispiel 1 ähnlich sind. Die Schnitttiefe
wurde auf 1 μm
oder 0,5 μm
eingestellt, als der verhältnismäßig flache
Teil der Nuten ausgebildet wurde. Als die verhältnismäßig tiefen Teile der Nuten
ausgebildet wurden, wurde die Schnitttiefe jeweils auf 50 μm (Probe
3-A in Tabelle 3), 15 μm
(Probe 3-B), 9 μm
(Probe 3-C), 4 μm
(Probe 3-D), 3 μm
(Probe 3-E), 2 μm
(Probe 3-F), 1,2 μm
(Probe 3-G) und 0,9 μm
(Probe 3-H) eingestellt, um das Schleifen auf den Wellenkörpermaterialien
durchzuführen
und die Nuten zu formen. Hydrodynamische Gaslagervorrichtungen wurden ähnlich zu
Beispiel 1 ausgebildet, indem die so erzielten Wellenkörper für das Durchführen der
Messungen des Rotationsverhaltens eingesetzt wurden.
-
Als
die Schnitttiefen wie oben beschrieben flach waren, wurden Rotationswinkel
beim Schneiden verringert. Konkret wurden die Nuten ausgebildet,
indem viermal Schleifen in Einheiten von 2° in Umfangsrichtung durchführt wurde,
wenn die Schnitttiefe nicht mehr als 2 μm war, und 12 mal Schleifen
in Einheiten von 0,7° durchgeführt wurde,
wenn die Schnitttiefe nicht mehr als 1,2 μm war.
-
Die
Details der Nutformen und der Messresultate des Rotationsverhaltens
werden in Tabelle 3 bzw. in Tabelle 4 gezeigt.
-
In
den Spalten „d2/d1 < 0,3" und „W1/W ≤ 0,5" in Tabelle 3 zeigen
die Markierungen „O" zufriedenstellende
Zustände
und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Zustände
an. In der Spalte der Anmerkungen von Tabelle 4 wird das Nutausbilden
durch numerische Werte der Tiefen von aufeinander folgend geschnittenen
konkaven Teilen gezeigt.
-
Es
wird verstanden, dass die Mittelwerte und die Maximalwerte der Gleit-Rotationsfrequenzen
bei vorgegebener Rotation (in diesem Fall im Uhrzeigersinn) klein
sind und deren Dispersion in den Proben ebenfalls klein ist, welche
die Bedingung d2/d1 < 0.3 und/oder W1/W ≤ 0.5
erfüllen.
In der Probe 3-A deren Verhältnis d1/Effektivlänge jedoch 0,002 überstieg,
tendierte die Gleit-Rotationsfrequenz dazu, sich wegen der Verringerung
der Starrheit zu erhöhen.
Weiterhin wurde nachgewiesen, dass der Effekt des Unterdrückens des
Auftretens von Wirbelung sich bei der Hochgeschwindigkeitsrotation
in der Probe 3-H verringert, deren Verhältnis d1/Effektivlänge kleiner
als 0,00005 ist, obgleich es möglich
ist, den Mittelwert und den Maximalwert der Gleit-Rotationsfrequenz
zu verringern, und es auch möglich
ist, die deren Dispersion zu verringern. Den zuvor erwähnten Resultaten
kann entnommen werden, dass die Gleit-Rotationsfrequenz in einer
vorgegebenen Rotationsrichtung (in diesem Fall im Uhrzeigersinn)
zu einer niedrigen Rotationsfrequenzseite hin verschoben werden
kann, dass der Mittelwert der Gleit-Rotationsfrequenz auf nicht mehr als
1000 U/min unterdrückt
werden kann, und dass es vorzugsweise möglich ist, deren Maximalwert
bei nicht mehr als 1000 U/min zu halten, indem Nuten ausgebildet
werden, die eine in Umfangsrichtung asymmetrische Schnittform haben,
und weiterhin, indem die Nuten so ausgebildet werden, dass sie die
Bedingungen d2/d1 < 0,3 und/oder W1/W ≤ 0,5
erfüllen.
-
Beispiel 4
-
Die
Wellenkörpermaterialien,
die aus gesinterten Körpern
aus Siliziumnitrid von 20 mm im Durchmesser bestehen, wurden bereitgestellt.
Lagerkörper
wurden ausgebildet, so dass sie 35 mm als die Effektivlänge L (siehe 9A und 9B)
des Lagers in Bezug auf diese Wellenkörper haben. Der Mittelwert
der Dicke der Freiräume
zwischen den Wellenkörpern
und den Lagerkörpern
wurde auf 6 μm
eingestellt, Das Gesamtgewicht der Rotatoren einschließlich der
Lagerkörper,
die aus den gesinterten Körpern
aus Siliziumnitrid bestehen, war 150 g.
-
Nuten
einer Form wie jene, die in 6 gezeigt
sind, wurden auf den äußeren Randoberflächen der Wellenkörper in
drei Bereichen in Umfangsrichtung gleichverteilt ausgebildet. Das
Verfahren zur Ausbildung der Nuten wurde durchgeführt, indem
teilweise die äußeren Randoberflächen der
Wellenkörpermaterialien
mit einem Excimer-Laser entfernt und danach die Nutteile mit Schmirgelpapier
poliert wurden. So wurden die Nute, welche die in den Proben 4-A
und 4-B von Tabelle 3 gezeigten Formen haben, auf den Wellenkörpern ausgebildet.
-
Hydrodynamische
Gaslagervorrichtungen wurden wie in 5 gezeigt
ausgebildet, wobei die Wellenkörper
wie oben beschrieben bereitgestellt wurden, und das Rotationsverhalten
wurde ähnlich
zu Beispiel 1 untersucht. Jedoch wurde die Rotationsfrequenz bei
der Hochgeschwindigkeitsrotation auf 16000 U/min eingestellt. Die
Arbeitsgenauigkeit (Unrundheit) der Wellenkörpers war ungefähr 0,2 μm, und die
Arbeitsgenauigkeit der Lagerkörper
war ungefähr
0,6 μm.
Die Probenzahl betrug 10, hinsichtlich jeder der Proben 4-A und 4-B.
Die Lagerkörper
wurden hinsichtlich der Schubrichtung mit Dauermagneten flotiert.
Messresultate des Rotationsverhaltens sind in Tabelle 4 gezeigt.
-
Beispiel 5
-
Die
Nuten mit Formen wie die in 6 gezeigten,
wurden auf den äußeren Randoberflächen der
Wellenkörper
ausgebildet, indem verhältnismäßig tiefe
Teile der Nuten ausgebildet wurden, indem Schleifen mit einer Schnitttiefe
von 6 μm ähnlich zu
Probe 1-A in Beispiel 1 durchgeführt
wurde, wobei das Schleifen durchgeführt wurde, indem die Tiefe
des Schnitts beim Bearbeiten der verhältnismäßig flachen Teile einstellt
wurde auf: 5,5 μm
(Probe 5-A in Tabelle 5), 5 μm
(Probe 5-B), 4 μm
(Probe 5-C), 2 μm
(Probe 5-D) und 1 μm
(Probe 5-E). Hydrodynamische Gaslagervorrichtungen wurden ähnlich zu
Beispiel 1 ausgebildet, indem die derart bereitgestellten Wellenkörper eingesetzt
wurden, und das Rotationsverhalten wurde gemessen. Als die Schnitttiefe
1 μm betrug,
wurden die Nuten gebildet, indem viermal Schleifen in Einheiten
von 2° in
Umfangsrichtung durchgeführt
wurde. Tabelle 5 zeigt die Details der Nutformen und Tabelle 6 zeigt
die Messresultate des Rotationsverhaltens. Tabelle 5 und Tabelle
6 zeigen auch die Details der Nutformen der Proben 1-A und 1-B beziehungsweise
die Messresultate des Rotationsverhaltens.
-
Wie
aus Tabelle 5 und Tabelle 6 offensichtlich ist, war die Anisotropie
der Rotationsrichtung beachtlich als das Verhältnis (d2/d1) der mittlere Tiefe d2 der
verhältnismäßig flachen
Teile der Nuten zur mittleren Tiefe d1 der
verhältnismäßig tiefen
Teile der Nuten klein war, nicht nur der Mittelwert und der Maximalwert
der Gleit-Rotationsfrequenz bei der Drehung im Uhrzeigersinn waren
niedrig, sondern es war auch möglich,
diese Werte bei nicht mehr als 1000 U/min zu halten, und deren Dispersion
war ebenfalls klein.
-
In
den Spalten „d2/d1 < 0.3" und „W1/W ≤ 0.5" in Tabelle 5, zeigen
die Markierungen „O" zufriedenstellende
Zustände
an, und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Zustände
an. In der Spalte der Anmerkungen von Tabelle 6 wird das Nutausbilden
durch die numerischen Werte der Tiefen von nacheinander geschliffenen
konkaven Teilen angezeigt.
-
Beispiel 6
-
Nuten,
die eine Form ähnlich
zu der in 6 gezeigten, wurden auf einem
Wellenkörper ähnlich zu Beispiel
1 ausgebildet. Die Nuten von der Form, die bei einer Probe 6-A in
Tabelle 7 gezeigt wurde, wurden ausgebildet, indem viermal das Schleifen
durchgeführt
wurde, wobei die Einstellung der Schnitttiefe bei 6 μm, 6 μm, 6 μm und 3 μm war und
die Positionen um 4° in
der Umfangsrichtung versetzt waren.
-
Eine
hydrodynamische Gaslagervorrichtung wurde mit dem Wellenkörper ausgebildet,
der die Nuten hat, die ähnlich
zu Beispiel 1 in dieser Weise bereitgestellt wurden, und das Rotationsverhalten
davon wurde gemessen. Die Tabelle 7 stellt die Details der Nutform
dar, und die Tabelle 8 zeigt das Messresultat des Rotationsverhaltens.
Tabelle 7 und Tabelle 8 zeigen auch die Details der Nutform und
des Messresultats des Rotationsverhaltens der Probe 1-A.
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Wie
aus Tabelle 7 und aus Tabelle 8 offensichtlich wird, ist zu verstehen,
dass die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz klein ist, wenn
das Verhältnis
(W1/W) der Umfangsbreite W1 der
verhältnismäßig tiefen Teile
der Nuten zur Umfangsbreite W der gesamten Nuten klein ist. In den
Spalten „d2/d1 < 0,3" und „W1/W ≤ 0.5" in Tabelle 7 zeigen
die Markierungen „O" zufriedenstellende
Zustände
an, und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Zustände
an. In der Spalte der Anmerkungen in Tabelle 8 wird das Nutausbilden durch
numerische Werte der Tiefen der nacheinander geschnittenen konkaven
Teile angezeigt.
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Beispiel 7
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Die
Nuten, welche die in 7 gezeigte Form haben, wurden
auf Wellenkörpern
in drei Teilen jeweils gleichverteilt in Umfangsrichtung ausgebildet,
indem die Wellenkörpermaterialien,
die aus gesinterten Körpern aus
Siliziumnitrid von 5 mm Durchmesser mit einer Unrundheit von 0,11 μm bestehen,
fünfmal
mit der Reihenfolge der Schnitttiefen von 3 μm, 1 μm, 1 μm, 1 μm und 1 μm in Einheiten von 2° und fünfmal mit
der Reihenfolge von 3 μm,
3 μm, 3 μm, 3 μm und 1 μm geschliffen
wurden. Folglich wurden Nuten, welche die in den Proben 7-A und
7-B in Tabelle 7 gezeigten Formen haben, auf den Wellenkörpern ausgebildet.
Hydrodynamische Gaslagervorrichtungen wurden so ausgebildet, wie
in 5 gezeigt, wobei die Wellenkörper in der zuvor erwähnten Weise
bereitgestellt wurden, und ein Rotationstest wurde mit dem Mittelwert
von 2,2 μm
der Dicke des Freiraums und mit einer Effektivlänge L des Lagers (siehe 9A und 9B)
von 12 Millimeter durchgeführt.
Das Gesamtgewicht der Rotatoren einschließlich der Lagerkörper, die
aus gesinterten Körpern
aus Siliziumnitrid bestehen, war 20 g. Jedoch, wurde die Rotationsfrequenz
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation auf 30000 U/min eingestellt.
Die Details der Nutformen werden in Tabelle 7 gezeigt, und die Messresultate
des Rotationsverhaltens werden in Tabelle 8 gezeigt. Wie aus den
Resultaten nach Tabelle 7 und Tabelle 8 offensichtlich ist, wird
es verständlich,
dass die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz
klein ist, wenn das Verhältnis (W1/W) der Umfangsbreite W1 der
verhältnismäßig tiefen
Teile der Nuten zur Umfangsbreite W der gesamten Nuten klein ist.
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Beispiel 8
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Nuten
mit einer Form, wie die in 8 gezeigte,
wurden auf den Wellenkörpermaterialien
ausgebildet, die aus gesinterten Körpern aus Siliziumnitrid mit
12 Millimeter im Durchmesser und 0,1 μm in der Unrundheit bestehen.
Die Nuten wurden auf den äußeren Randoberflächen der
Wellenkörpermaterialien
in vier Anteilen mit in Umfangsrichtung gleicher Verteilung gebildet,
wobei die Formen der geneigten Teile (die Teile, die dem Neigungswinkel α entsprechen)
auf Luftstrom-Einlassseiten und der geneigten Teile (die Teile,
die dem Neigungswinkel β entsprechen)
auf Auslassseiten gesteuert werden. So wurden die Wellenkörper, die
neun Nutformen haben, bereitgestellt. Die Details der Nutformen
werden in den Proben 8-A bis 8-I in Tabelle 9 gezeigt.
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Ein
Lagerkörper
wurde mit jedem Wellenkörper
kombiniert, die in dieser Weise bereitgestellt wurden, so dass der
Mittelwert der Dicke eines Freiraums 4 μm war, um Messungen des Rotationsverhaltens
(die Effektivlänge
L des Lagers (siehe 9A und 9B) war
22 mm, die Rotationsfrequenz war 18000 U/min) ähnlich zu Beispiel 1 durchzuführen.
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Weiterhin
wurden Nuten mit einer Form wie der in 8 gezeigten
ausgebildet, indem Teile der äußeren Randoberfläche eines
Wellenkörpermaterials
mit einem YAG Laser entfernt wurden. Diesmal wurden die gesamten
Nutteile mit Schmirgelpapier (# 600) poliert. Die so bereitgestellte
Probe wird in Tabelle 9 als Probe 8-J gezeigt. Diese Probe wurde
eingesetzt, um einen Messtest des Rotationsverhaltens ähnlich zum
oben genannten durchzuführen.
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Tabelle
9 zeigt die Details der Formen der Nutteile und Tabelle 10 zeigt
die Messresultate des Rotationsverhaltens.
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Wie
aus Tabelle 9 und Tabelle 10 offensichtlich ist, ist es so zu verstehen,
dass der Mittelwert sowie der Maximalwert der Gleit-Rotationsfrequenz
klein sind und auch deren Dispersion klein ist, indem Nuten auf beiden
Endbereichen in Umfangsrichtung ausbildet werden, die geneigte Oberflächen haben,
deren Neigungswinkel sich wesentlichen voneinander unterscheiden,
und indem dieselben so angeordnet werden, dass die geneigten Oberflächen, die
den größeren Neigungswinkel
haben, auf den Luftstrom-Einlassseiten sind, d.h. in Tabelle 10
bei einer Drehung im Uhrzeigersinn. Bei der Probe 8-A, bei der das
Verhältnis
von dmax/Effektivlänge jedoch 0,001 überstieg,
tendierte die Gleit-Rotationsfrequenz
dazu, sich aufgrund der Starrheitsabnahme zu erhöhen. In der Probe 8-H, bei
der das Verhältnis
dmax/Effektivlänge kleiner als 0,00005 war,
tendierte weiterhin der Effekt des Unterdrückens des Auftretens von Wirbelung
bei der Hochgeschwindigkeitsrotation dazu, sich zu verringern, obgleich
der Mittelwert sowie den Maximalwert der Gleit-Rotationsfrequenz
abnahmen.
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In
den Spalten von „W3 > W1" in
Tabelle 9, zeigen die Markierungen „O" zufriedenstellende Bedingungen an,
und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Bedingungen an.
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Beispiel 9
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Die
gleichen Proben, wie die Probe 1-A in Beispiel 1, wurden als Wellenkörper eingesetzt
und ein Messtest des Rotationsverhaltens, das zu Beispiel 1 ähnlich ist,
wurden mit Lagerkörpern
durchgeführt,
deren innere Durchmesser sich voneinander unterschieden. In den
Tests waren die Mittelwerte (= {(innerer Durchmesser des Lagerkörpers) – (äußerer Durchmesser
des Wellenkörpers}/2)
0,8 μm (Probe
9-A in Tabelle 11), 1,5 μm
(Probe 9-B), 3,0 μm
(Probe 1-A), 4,0 μm
(Probe 9-C), 6,0 μm
(Probe 9-D) bzw. 12.0 μm
(Probe 9-E). Tabelle 11 zeigt die Details der Nutformen, und Tabelle
12 zeigt die Messergebnisse des Rotationsverhaltens. Als der Mittelwert
des Abstandes 0,8 μm
war, kamen der Wellenkörper
und der Lagerkörper
miteinander in Kontakt, und Rotation war schwierig. Wie aus Tabelle
11 und Tabelle 12 ersichtlich ist, war es möglich, das Auftreten von Wirbelung
zu unterdrücken,
indem der Mittelwert der Dicken der Freiräume zwischen den Wellenkörpern und
den Lagerkörpern
gesteuert wurden.
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In
den Spalten „d2/d1 < 0,3" und „W1/W ≤ 0,5" in Tabelle 11 zeigen
die Markierungen „O" zufriedenstellende
Zustände
an, und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Zustände
an. In der Spalte der Anmerkungen von Tabelle 12 wird das Nutausbilden
durch die numerischen Werte der Tiefen von nacheinander geschnittenen
konkaven Teilen angegeben.
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Beispiel 10
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Hydrodynamische
Gaslagervorrichtungen wurden so wie in 5 gezeigt
ausgebildet, indem Wellenkörper
von 12 mm Durchmesser einsetzt wurden und Lagerkörper so angeordnet wurden,
dass die Mittelwerte der Freiräume
in Bezug auf die Wellenkörper
4 μm waren.
Die Nuten, welche Formen wie die in 6 und in 8 gezeigten
haben, wurden auf den äußeren Randoberflächen der
Wellenkörper
in Umfangsrichtung gleichverteilt ausgebildet. Die Details der Formen
der Nuten wurden so eingestellt, dass die Einschränkung d2/d1 < 0,3 oder W3 > W1 erfüllt
waren. Drei Arten eines aus Siliziumnitrid gesinterten Körpers, eines
aus Tonerde gesinterten Körpers
und ein Stahlerzeugnis wurden als Materialien für die Wellenkörper und
die Lagerkörper
eingesetzt. Die dynamischen Gaslagervorrichtungen wurden ausgebildet,
indem die Wellenkörper
und die Lagerkörper
einsetzt wurden, die aus diesen drei Arten von Materialien bereitgestellt
wurden, und ein Messtest des Rotationsverhaltens wurde durchgeführt. Proben,
deren Gleit-Rotationsfrequenzen
ungefähr 1000
U/min waren, wurden aussortiert, und ein Rotations- und Stoptest wurden
wiederholt durchgeführt.
Während
es unmöglich
war, ein Verschleißphänomen in
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung zu erkennen, die ausgebildet
waren, indem die Wellenkörper
und die Lagerkörper,
die aus gesinterten Körpern
aus Siliziumnitrid und aus mit Tonerde gesinterten Körpern bestehen,
eingesetzt wurden, selbst wenn ein Rotationsstoptest 10000 mal durchgeführt wurde,
wurde ein Verschleißphänomen beim
Einsatz des Wellenkörpers
und des Lagerkörpers
erkannt, das aus Stahlerzeugnissen bereitgestellt wurde, nachdem
ein Rotationsstoptest 2000 bis 5000mal durchgeführt wurde, und einige hatten
Schwierigkeit bei der Rotation.
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Beispiel 11
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Die
Nuten mit einer Form wie der in 8 gezeigten,
wurden auf der äußeren Randoberfläche eines Wellenkörpermaterials,
bestehend aus einem Siliziumnitridkörper von 9 Millimeter Durchmesser
und mit einer Unrundheit von 0,1 μm
ausgebildet. Die Nuten wurden in vier Anteilen in Umfangsrichtung
gleichverteilt ausgebildet, indem das Schleifen in einer Richtung
senkrecht zur Achse durchführt
wurde, wobei die Formen der geneigten Teile (die Teile, die geneigten
Oberflächen
mit Neigungswinkel α entsprechen)
auf den Luftstrom-Einlassseiten und der geneigten Teile (die Teile,
die geneigten Oberflächen
mit Neigungswinkel β entsprechen)
auf den Luftstrom-Auslassseiten. Die Details der Nutform dieser
Probe werden in der Probe 11-A in Tabelle 9 gezeigt.
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Ein
Lagerkörper
wurde so kombiniert, dass der Mittelwert eines Freiraums in Bezug
auf den so bereitgestellten Wellenkörper 3,2 μm war, und ein Messtest des
Rotationsverhaltens wurde ähnlich
zu Beispiel 1 durchgeführt.
Weiter wurde das Bearbeiten ähnlich
zum oben genannten durchgeführt,
indem ein YAG Laser eingesetzt wurde, und die vollständigen Nutteile
wurden zur Formung der Nuten auf dem Wellenkörper mit Schmirgelpapier poliert.
Die Details der Nutform dieser Probe werden in einer Probe 11-B
in Tabelle 9 gezeigt. Messungen des Rotationsverhaltens wurde ähnlich zu
den oben genannten durchgeführt.
Messresultate von deren Rotationsverhalten sind in den Proben 11-A
und 11-B in Tabelle 10 angegeben.
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Beispiel 12
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Eine
Probe 12-A mit einer Nutform wie in Tabelle 13 angegeben wurde bereitgestellt,
indem das Schleifen auf dem gleichen Wellenkörpermaterial wie das der Probe
von Beispiel 1 zweimal in Einheiten von 4° und mit einer Schnitttiefe
von 6 μm
durchführt
wurde. Weiterhin wurde eine Probe 12-B bereitgestellt, indem Luftstrom-Ausgangsseiten
mit Schmirgelpapier (# 1200) in den Nuten dieser Probe bearbeitet
wurden. Ein Bearbeiten ähnlich
zu dem oben genannten wurde auch hinsichtlich der Probe 1-A durchgeführt, um
eine Probe 12-C bereitzustellen. Als die Nutformen gemessen wurden,
waren die Bearbeitungstiefen der Teile, die mit dem Schmirgelpapier
bearbeitet wurden, im Durchschnitt ungefähr 0,2 μm, und die Winkel waren ungefähr 12°.
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Hydrodynamisches
Gaslagervorrichtungen wurden ähnlich
zu Beispiel 1 ausgebildet, indem Wellenkörper eingesetzt wurden, die
in der zuvor erwähnten
Weise bereitgestellt wurden, und ein Messtest des Rotationsverhaltens
wurde durchgeführt.
Tabelle 14 zeigt Messresultate des Rotationsverhaltens.
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Die
Rotationsanisotropie war in den Proben 12-B und 12-C beachtlich,
und es ist nachgewiesen worden, dass die Ausbildung von flachen
konkaven Teilen mit dem Schmirgelpapier auf den Luftstrom-Auslassseiten
für das
Verringern des Mittelwertes und des Maximalwerts der Gleit-Rotationsfrequenz
bei der Drehung im Uhrzeigersinn und für das Verringern deren Dispersion
extrem wirkungsvoll ist.
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In
den Spalten „d2/d1 < 0,3" und „W1/W ≤ 0,5" von Tabelle 13,
zeigen die Markierungen „O" zufriedenstellende
Zustände
an, und die Markierungen „X" zeigen unzufriedenstellende
Zustände
an. In der Spalte der Anmerkungen von Tabelle 14 wird das Nutausbilden
durch numerische Werte der Tiefen von nacheinander geschnittenen
konkaven Teilen angegeben, und „+ Schmirgelpapier" wurde im Fall des
Durchführens
des Polierens mit Schmirgelpapier hinzugefügt.
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Beispiel 13
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Bei
hydrodynamischen Gaslagervorrichtungen von 8 mm Durchmesser und
mit einem Mittelwert der Dicken der Freiräume von 2,8 μm mit einer
Effektivlänge
L des Lagers (siehe 9A und 9B) von
20 mm, deren äußere Lagerkörper (gebildet
aus gesinterten Körper
aus Siliziumnitrid, Gesamtgewicht: 50 g) sich drehten, wurden vertikale
Nuten, die später
beschrieben werden, in Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen auf den inneren Wellenkörpern aus
gesinterten Körpern
aus Siliziumnitrid ausgebildet, um das Rotationsverhalten zu untersuchen.
Die Unrundheitswerte der äußeren Durchmesser
der Wellenkörper
und der inneren Durchmesser der Lagerkörper, die als Materialien eingesetzt
wurden, waren 0,18 μm
beziehungsweise 0,8 μm. Die
Lagerkörper
wurden mit Dauermagneten bezüglich
der Schubrichtung flotiert. Hinsichtlich der Probenanzahl wurden
50 Ausbildungen für
jede Nutform bereitgestellt.
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In
einer Probe 13-A wurden die Nuten mit einem Schleifstein ausgebildet,
der eine flache Schleifoberfläche
hat, indem Schleifen in einer Schnitttiefe von 6 μm in einer
Richtung einmal durchführt
wurde, die zur Achse parallel ist, danach die Struktur um 4° gedreht
wurde und Schleifen mit einer Schnitttiefe von 3 μm durchführt wurde,
und schließlich
nochmaliges Drehen um 4° und
nochmaliges Durchführen
des Schleifens mit der Schnitttiefe von 3 μm (eine solche Bearbeitungsmethode
wird im folgenden als Nutausbilden von 6-3(4°)-3(4°) μm) beschrieben.
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Als
die Nutform vermessen wurde, waren Bereiche zwischen den jeweiligen
bearbeiteten Nuten durch das Bearbeiten in Einheiten von 4° etwas flach.
Die maximale Tiefe eines Teils einer durchschnittliche Probe, der
mit 6 μm
geschnittenen wurde, war 6,3 μm,
und die maximale Tiefe eines Teils, der mit 3 μm geschnittenen wurde, war 3,2 μm. Der tiefste
Bereich des Teils dessen Schnitttiefe 6 μm war, war der tiefste Teil
der gesamten Nut, und die Umfangsabstände a und b von diesem Punkt
zu den Rändern
der Nut (in 1 als zentrale Winkel γa und γb gezeigt)
waren 11° bzw.
5°. Hier
bedeutet die Tiefe eine Abweichung von einem vollständigen Bogen.
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Dann
wurde in einer Probe 13-B das Nutausbilden mit 6-1(3°)-1(2°)-1(2°)-1(2°) μm anstatt
des Durchführens
des Nutausbildens mit 6-3(4°)-3(4°) μm ähnlich zu
Probe 13-A durchgeführt.
In den Bereichen mit 1 μm
Schnitttiefe wurde das Bearbeiten viermal durchgeführt, wobei
die Rotationswinkel auf 2° und
3° eingestellt waren,
da die Tiefe von Verbindungsbereichen von bearbeiteten Nuten extrem
flach werden, wenn die Rotationswinkel identisch zu Probe 13-A auf
4° einstellt
werden. Als die Schnittform der Nuten vermessen wurden, war die
maximale Tiefe einer durchschnittlichen Probe 6,2 μm, und die
Umfangsabstände
a und b vom tiefsten Teil zu den Rändern der Nuten waren 11° bzw. 5°.
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Als
Vergleichsbeispiel wurde eine Probe 13-C, die ähnlichem Nutausbilden mit 6-6(2°)-3(4°)-3(2°) μm unterzogen
wurde, bereitgestellt. Tabelle 15 zeigt Formmessresultate dieser
Proben. Als Rotationsverhalten wurden das Vorhandensein/Nicht-Vorhandensein
des Auftretens von Wirbelung (H/W) bei der Hochgeschwindigkeitsrotation
(Rotationsfrequenz: 25000 U/min) und die Rotationsfrequenzen (Gleit-Rotationsfrequenzen) gemessen,
bei denen die Lagerkörper
und die Wellenkörper
in Kontakt mit einander kamen, wenn sich die Rotationsfrequenzen
von der Hochgeschwindigkeitsrotation (natürlich) stufenweise verringern,
jeweils in Bezug auf die Drehung im Uhrzeigersinn (der Fall, in
dem die Luftstrom-Einströmseiten
den tiefen Teilen entsprechen) und auf die Drehung entgegen dem
Uhrzeigersinn.
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Tabelle
16 zeigt einen Umriss der Messresultate, und Tabelle 17 zeigt die
Verteilungssituationen der Gleit-Rotationsfrequenzen.
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Ein
Auftreten von Wirbelung in der Hochgeschwindigkeitsrotation wurde
in keiner der Proben beobachtet, und es gab kein Problem beim Schnellrotationsverhalten.
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Hinsichtlich
der Gleit-Rotationsfrequenzen war die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenzen
in einer vorgegebenen Rotationsrichtung (Drehung im Uhrzeigersinn)
klein, und die Anteile der Proben, bei denen die Möglichkeit
des Verursachens von Verschleiß bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation bestand, waren bei den Proben
13-A und 13-B, die erfindungsgemäß in Umfangsrichtung
asymmetrische Nuten haben, klein verglichen mit der Probe 13-C,
die ein Vergleichsbeispiel ist. Hinsichtlich der Rotation entgegen
dem Uhrzeigersinn war im Gegensatz dazu die Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenzen
groß,
und die Mittelwerte erhöhten sich
daraufhin auch. Besonders bei der Drehung im Uhrzeigersinn waren
die Verhältnisse
von mindestens 1000 U/min in den Proben 13-A und 13-B kleiner als
0,10. Hier ist die Rotationsfrequenz von 1000 U/min eine Rotationsfrequenz,
hinsichtlich der es nachgewiesen wurde, dass kein Verschleiß (bei Beginn/Beenden)
unterhalb dieser Rotationsfrequenz auftritt, selbst wenn die Rotation
mit Kontakt erfolgt.
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Im
Fall des Vergleichs der Proben 13-A und 13-B miteinander, war die
Dispersion der Gleit-Rotationsfrequenz bei der Drehung im Uhrzeigersinn
in der Probe 13-B kleiner, deren Nuttiefenverhältnis (d2/d1) klein war.
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Auf
diese Weise wurde geklärt,
dass eine Wirksamkeit des Steuerns von Anisotropie der Rotationsrichtung
hoch ist, wenn das Breitenverhältnis
(W1/W) der verhältnismäßig tiefen Teile in den stufenweise
asymmetrischen Nuten klein ist und das Tiefenverhältnis (d2/d1) klein ist,
sich die Möglichkeit
des Verursachens von Verschleiß verringert,
weil die Dis persion der Gleit-Rotationsfrequenz klein ist, und das
Herstellungsergebnis des Wellenkörpers
sich infolgedessen verbessert.
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Beispiel 14
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Die
Entfernungsbearbeitung der äußeren Randoberfläche eines
Wellenkörpers
wurde so durchgeführt,
dass für
die verhältnismäßig tiefen
Teile der Nuten die Tiefe 6 μm
und die Breite 3 μm
war und anschließend
für die
verhältnismäßig flachen
Teile der Nuten die Tiefe 1 μm
und die Breite 11 μm
war, indem ein Excimer-Laser anstatt eines Schleifsteins in Beispiel
1 eingesetzt wurde. Dann wurden die Nutteile mit einem Tuch abgewischt
und danach mit einem Ultraschallreinigungsvorrichtung eine Stunde
lang gesäubert,
um Ablagerungen zu entfernen, wodurch eine Probe 14-A bereitgestellt
wurde. Diese Probe wurde eingesetzt, um die Form der Nuten ähnlich wie
in Beispiel 13 zu messen, um das Rotationsverhalten zu untersuchen.
Tabelle 15, Tabelle 16 und Tabelle 17 zeigen die Ergebnisse davon.
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Die
Probe 14-A zeigt eine Rotationsanisotropie, die gleichwertig mit
oder etwas stärker
als die der Probe 13-B ist.
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Beispiel 15
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Das
Nutausbilden wurde ähnlich
zu Beispiel 13 durchgeführt,
außer
dass die Bearbeitungsgenauigkeit verbessert wurde, damit die Unrundheit
des äußeren Durchmessers
eines Wellenkörpers
in Beispiel 13 0,10 μm
war, um Formmessungen der Nuten und Messungen des Rotationsverhaltens
durchzuführen.
Die jeweiligen Nutausbildungsverfahren für die Proben 13-A, 13-B und
13-C entsprechen denen der Proben 15-A, 15-B und 15-C. Tabelle 18
zeigt Messresultate der Nutformen, Tabelle 19 zeigt Messresultate
des Rotationsverhaltens und Tabelle 20 zeigt Messresultate der Gleit-Rotationsfrequenzen.
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Wirkungen/Effekte
durch die Nuten, die eine in Umfangsrichtung asymmetrische Schnittformen
haben, wurden wegen der Verbesserung der Arbeitsgenauigkeit der
Wellenkörper
deutlicher als die im Beispiel 13, und ein solches Verhältnis, dass
die Gleit-Rotationsfrequenz über 1000
U/min ist, die in einer vorbestimmten Rotationsrichtung (Drehung
im Uhrzeigersinn) Abriebspulver erzeugt, verringerte sich in jeder
Probe stark. Besonders in den Proben 15-A und 15-B gemäß der vorliegenden
Erfindung, wurde kein solches Phänomen
beobachtet, dass die Gleit-Rotationsfrequenz 1000 U/min überstieg.
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Beispiel 16
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Das
Nutausbilden wurde ähnlich
zu Beispiel 13 durchgeführt,
außer
dass die Unrundheit des äußeren Durchmessers
eines Wellenkörpers
in Beispiel 13 auf 0,30 μm
verringert wurde, um Formmessungen der Nuten und das Messen des
Rotationsverhaltens durchzuführen.
Die jeweiligen Nutausbildungsverfahren für die Proben 13-A, 13-B und
13-C entsprechen denen der Proben 16-A, 16-B und 16-C. Tabelle 18
stellt Messresultate der Nutformen dar, und Tabelle 19 stellt Messresultate
des Rotationsverhaltens dar, und Tabelle 20 zeigt Messresultate
der Verteilung der Gleit-Rotationsfrequenzen.
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Die
Anisotropie der Rotationsrichtung wurde im Vergleich mit dem Beispiel
13 wegen der Verringerung der Bearbeitungsgenauigkeit des Wellenkörper unklar,
d.h. die Tatsache, dass sich die Unrundheit erhöhte (schlechter wurde) und
solch ein Verhältnis,
dass die Gleit-Rotationsfrequenz über 1000 U/min ist und Abriebspulver
erzeugt wird, erhöhte
sich in einer vorgegebenen Rotationsrichtung (Drehung im Uhrzeigersinn)
bei jeder Probe. Jedoch ist zu verstehen, dass die Verhältnisse
der Proben deren Gleit-Rotationsfrequenzen über 1000
U/min sind, in den Proben 16-A und 16-B, die der vorliegenden Erfindung
entsprechen, bei verhältnismäßig niedrigen
Werten bleiben.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Mit
der hydrodynamischen Gaslagervorrichtung, die oben beschrieben ist,
kann eine solche Häufigkeit,
dass die Gleit-Rotationsfrequenz bei Beginn oder beim Beenden der
Rotation mindestens 1000 U/min ist, verringert werden, die Gleit-Rotationsfrequenz
kann zu einer niedrigen Rotationsfrequenzseite hin verschoben werden,
ein Verschleißphänomen bei
Beginn oder beim Beenden der Rotation kann infolgedessen weiterhin effektiv
verhindert werden, und die zuvor erwähnten Effekte können erhalten
werden, selbst wenn die Unrundheit groß (minderwertig) ist. Folglich
kann das Herstellungsergebnis des Wellenkörpers bei der Herstellung der hydrodynamischen
Gaslagervorrichtung weiter verbessert werden. So ist die hydrodynamische
Gaslagervorrichtung zum Einsatz für ein Rotationsantriebsteil
einer magnetischen Aufzeichnungsvorrichtung oder eines Laserstrahldruckers
geeignet.
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