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DE69832476T9 - Traggestell für liegende personen - Google Patents

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Germany
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Miroslaw Bohdan LUKLINSKI
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LUKLINSKA KATRINA
LUKLINSKA ZOFIA
LUKLINSKI BOHDAN MIROSLAW
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LUKLINSKA KATRINA
LUKLINSKA ZOFIA
LUKLINSKI BOHDAN MIROSLAW
LUKLINSKI MARTIN
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C31/00Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
    • A47C31/12Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons
    • A47C31/123Means, e.g. measuring means, for adapting chairs, beds or mattresses to the shape or weight of persons for beds or mattresses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H15/00Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains
    • A61H2015/0007Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains with balls or rollers rotating about their own axis
    • A61H2015/0014Massage by means of rollers, balls, e.g. inflatable, chains, or roller chains with balls or rollers rotating about their own axis cylinder-like, i.e. rollers
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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf einen Rahmen zum Tragen von Personen in Rückenlage, um eine effektive vollständige Entspannung des Rückgrats zu bewirken.
  • Obwohl Menschen zweifüßig sind und in aufrechter Position gehen, ist das Rückgrat nur in einer liegenden Position entspannt und unbelastet, wobei die Schwerkraft – besonders über die Wirbelgelenke – nur minimal ist. Stützen für verschiedene Abschnitte der Wirbelsäule, wie die Hals-, Brust- und Lendenbereiche, wurden vorgeschlagen, besonders für Personen in sitzender Position, aber bis jetzt war noch keine komplette Stütze für die gesamte Rückgratstruktur erhältlich.
  • US 3881469 beschreibt eine Vorrichtung zur Entspannung der Muskeln, um die Ermüdung der Muskeln eines Patienten zu mildern. FR 2477870 beschreibt eine Vorrichtung zur Rückenmassage, wobei die Muskeln des Rumpfs gestützt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist ein Rahmen, auf dem eine Person in Rückenlage liegen kann, wobei der Wirbelsäulenbereich auf eine Weise, die ein Minimum an Belastung bewirkt, gestützt wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Rahmen zum Tragen von Personen in Rückenlage umfassend einen starren, rechteckigen Rahmen, der mehrere parallele Stäbe aufweist, die an dem Raum zwischen den zwei längeren Seiten des Rahmens befestigt sind und diesen kreuzen und vier Gruppen bilden, die sich in der Lage der Hals-, Brust-, Lenden- und Becken-Bereiche des Körpers befinden, wobei die Gruppen der Stäbe, die sich in der Lage der Hals-, Brust- und Lenden-Bereiche des Körpers befinden, auf jedem Stab ein Paar walzenförmiger oder kugelförmiger Trageelemente aufweisen, die an dem Stab befestigt oder einstückig damit ausgebildet sind und sich abstandsgetreu um die Längsachse des Rahmens und aufwärts über die Kanten des Rahmens erstrecken, wobei die Stäbe und Trageelemente derart befestigt sind, dass sich die oberen Flächen der Trageelemente über die Seiten des Rahmens erheben, wobei jedes Paar der Trageelemente zwischen den Mittelpunkten der Trageelemente mit einem Abstand von 30–75 mm angeordnet ist.
  • Eine Person in Rückenlage, die nur eine minimale Belastung des Rückens wünscht, liegt auf dem Rahmen, während ihre Beine zwischen dem Oberschenkel- und Schienbeinbereich des Beines in einem Winkel von ca. neunzig Grad abgewinkelt sind.
  • Der Rahmen wird vorzugsweise aus Holz gefertigt, wobei die Seiten eine Stärke im Bereich von 15 mm bis 30 mm haben, was von der Art des verwendeten Holzes abhängig ist. Das Holz ist vorzugsweise Buche. Alternative Materialien sind u. a. Metalle und synthetische Harz-Verbundstoffe wie glas- und kohlenstofffaserverstärkte Polymere. Die Seiten des Rahmens müssen eine ausreichende Höhe haben, um die senkrechte Bewegung der Trageelemente aufzunehmen, damit sich die Trageelemente ohne senkrechte Einschränkung aufgrund eines Kontakts mit der tragenden Oberfläche frei bewegen können, wenn der Rahmen auf eine flache Oberfläche gelegt wird.
  • Die Stäbe können aus einem elastischen Material geformt werden oder, wenn es starr ist, können sie auf eine Weise befestigt werden, die zwar eine senkrechte Bewegung aber keine Drehbewegung ermöglicht. In den bevorzugten Ausführungsformen werden die Stäbe aus Holz gefertigt, obwohl auch andere Materialien, wie Stahl, Titan, Aluminium und synthetische Polymerzusammensetzungen verwendet werden können. Im Fall von Holzstäben ist die Struktur solide, obwohl aufgrund der Stärke einiger anderer Materialien auch eine rohrförmige Struktur möglich sein könnte.
  • Der Rahmen muss in der Lage sein, eine Person in Rückenlage zu tragen, und hat vorzugsweise eine Länge von ca. einem Meter. Die Trageelemente bestehen vorzugsweise aus Paaren walzenförmiger oder kugelförmiger Elemente mit einem Außendurchmesser von 60 bis 140 mm, einer Breite von ca. 70 mm und einem Abstand von 30 bis 75 mm zwischen den Mittelpunkten. Der Abstand zwischen den Mittelpunkten müsste ausreichend sein, damit die Flächen der Trageelemente am Bereich der Facettengelenke der Wirbelsäule anliegen. Aufgrund der Abstände zwischen den Stäben besteht eine Lücke von ca. 1 mm zwischen der äußeren konvexen Fläche eines jeden Trageelements, das von den angrenzenden Stäben getragen wird. Das ermöglicht eine Bewegung der Trageelemente in einer senkrechten Ebene, ohne dass ein Reibungskontakt zwischen ihren Außenflächen besteht.
  • In der bevorzugten Ausführungsform sind die Stäbe, die die Trageelemente stützen, in Sätzen befestigt, die so angeordnet sind, dass sie die verschiedenen Bereiche des Rückgrats, d. h. den Hals-, Brust-, Lendenbereich, umfassen. Über diese Bereiche hinaus, d. h. im Beckenbereich, werden nur die Stäbe ohne Trageelemente verwendet, um das Gesäß und die Füße des Benutzers zu stützen. Die Stäbe im Hals- und Lendenbereich befinden sich über der waagrechten Ebene des Rahmens, um eine konvexe Fläche nach oben zu bilden, die effektiv der natürlichen Wölbung der menschlichen Wirbelsäule in diesen Bereichen folgt. Die Stäbe im Hals- und Beckenbereich liegen in einer waagrechten Ebene.
  • Bei der Verwendung liegt die Person in Rückenlage auf dem Rahmen, wobei die Beine in einem Winkel von ca. neunzig Grad abgewinkelt sind. Die Trageelemente stützen die Rückseite des Körpers auf beiden Seiten der Wirbelsäule an den Facettengelenken entlang. Das ermöglicht, dass die Wirbelsäure in entspanntem Zustand ruhen kann, wobei kein Druck auf die Wirbel ausgeübt wird.
  • Damit die Erfindung klar verständlich ist, wird eine Ausführungsform mit Hinweisen auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 eine Planansicht des Rahmens gemäß der Erfindung ist, und
  • 2 eine Seitenansicht des Rahmens ist, wie in 1 gezeigt.
  • Ein Rahmen zum Tragen von Personen in Rückenlage (siehe 1) besteht aus einem starren, rechteckigen Rahmen (1) mit zwei Endabschnitten (2 und 3), die mit zwei langen Abschnitten (4 und 5) verbunden sind. Die Abschnitte 2, 3, 4 und 5 sind aus Holz gefertigt und an jeder Ecke durch mechanische Befestigungselemente oder herkömmliche Verbindungsmethoden zusammengefügt. Eine Reihe von Gruppen von parallelen Stäben (7, 8, 9 und 10) befindet sich zwischen den Seiten 4 und 5. Die Enden der Stäbe sind auf eine Weise, die eine Drehung verhindert und eine senkrechte Belastung durch den Körperteil, der auf dem Rahmen liegt, aufnehmen kann, in diesen Seiten befestigt.
  • Jeder Stab in der Gruppe von Stäben (7, 8 und 9) trägt ein Paar kugelförmige oder walzenförmige Trageelemente (12, 12', 13, 13', 14 und 14'), die am entsprechenden Stab starr befestigt und gleich weit von einer Mittelachse entfernt sind. Jedes Paar ist in solchen Abständen angebracht, dass seine oberen Flächen an den Facettengelenken anliegen. Die Trageelemente 12 bis 14 und 12' bis 14' erstrecken sich aufwärts über die Kanten des Rahmens. Die Stäbe 7 und ihre zugehörigen Trageelemente 12 und 12' sind so angepasst, dass sie den Halsbereich der Wirbelsäule stützen, und sie sind so befestigt, dass sie eine nach oben gewölbte Kontur haben (siehe 2), die diesem Bereich des menschlichen Körpers in einem entspannten Zustand angepasst ist. Die Stäbe in Gruppe 8 und ihre zugehörigen Trageelemente 13 und 13' liegen in derselben waagrechten Ebene und stützen den Brustbereich. Die Stäbe in Gruppe 9 und ihre zugehörigen Trageelemente 14 und 14' sind so angepasst, dass sie den Lendenbereich der Wirbelsäule stützen, und sie sind so befestigt, dass sie eine konvexe Kontur bilden. Die Trageelemente 14 und 14' haben einen größeren Durchmesser als diejenigen, die zum Stützen des Hals- und Brustbereichs verwendet werden.
  • Die Anzahl und Abstände der in 1 und 2 enthaltenen Stäbe können der Größe und dem Gewicht der Person, die auf dem Rahmen liegen wird, entsprechend variiert werden. Der Brustbereich hat zwischen 5 und 6 Stäbe, und der Lendenbereich hat zwischen 4 und 8 Stäbe.
  • In einem Beispiel wurde ein ausgezeichneter Tragrahmen mit den folgenden Maßen hergestellt, auf dem der Benutzer vollkommen entspannt lag. Jedes Trageelement wird mithilfe der Schwerkraft von einem oder mehreren korrespondierenden Facettengelenken der Wirbelsäule aktiviert. Das Stützsystem ermöglichte die Bewegung eines jeden einzelnen Wirbelsäulengelenks. Aufgrund einer Kettenreaktion durch alle Gelenke wird der passive physiologische Mobilitätsbereich davon betroffen, was eine erhöhte Mobilität der komplexen Wirbelsäure bewirkt. Die Vorteile beim Liegen auf einem Rahmen gemäß der Erfindung sind u. a.:
    • Erhöhte Mobilität der Wirbelsäure.
    • Reduzierte Steifheit und erhöhte Elastizität des Bindegewebes, z. B. Dura spinalis, Ligamente und intra-abdominaler Druck.
    • Reduzierte empfundene Schmerzen.
    • Reduzierter intradiskaler Druck.
    • Hypotonie des zentralen Nervensystems.
    • Hypotonie des Gefäßsystems.
  • Psychosomatische Auswirkungen auf die Mentalität, d. h. Stress reduzierende Entspannung.
  • Alle diese Auswirkungen werden ohne Einsatz von chemotherapeutischen Mitteln erzielt.
  • In einem Beispiel wurde ein Rahmen mit den folgenden Maßen gebaut:
    Der rechteckige Holzrahmen wurde aus Holz mit einer Stärke von 17 mm gebaut. Die längeren Seiten hatten eine Länge von 880 mm und die kürzeren Seiten eine Länge von 250 mm, wodurch eine Innenbreite von 220 mm geschaffen wurde.
  • Der erste Abschnitt, der so angepasst wurde, dass er den Halsbereich stützt, hatte eine Länge von 260 mm und bestand aus fünf Stäben, an denen Paare walzenförmiger Trageelemente angebracht waren. Jedes walzenförmige Element hatte einen Durchmesser von 72 mm und eine Länge von 140 mm. Die Paare der walzenförmigen Trageelemente hatten einen Abstand von 30 mm. Die Stäbe wurden derartig im Rahmen befestigt, dass eine konvexe Kurve mit einer Krone, die 142 mm über die Ebene des Rahmens hinausragt, geschaffen wurde.
  • Der zweite Abschnitt, der so angepasst wurde, dass er den Brustbereich stützt, hatte eine Länge von 220 mm und bestand aus fünf Stäben, an denen Paare walzenförmiger Trageelemente angebracht waren, die dieselben Maße hatten, wie diejenigen, die für den ersten Abschnitt verwendet wurden. Im Gegensatz zum ersten Abschnitt lagen die Stäbe mit ihren Trageelementen in einer waagrechten Ebene.
  • Der dritte Abschnitt, der so angepasst wurde, dass er den Lendenbereich stützt, hatte eine Länge von 180 mm und bestand aus vier Stäben, an denen Paare walzenförmiger Trageelemente angebracht waren. Die walzenförmigen Elemente hatten einen größeren Durchmesser als diejenigen, die in den ersten zwei Abschnitten verwendet wurden. Die Stäbe wurden derartig im Rahmen befestigt, dass eine konvexe Kurve mit einer Krone, die 120 mm über die Ebene des Rahmens hinausragt, geschaffen wurde.
  • Der vierte Abschnitt, der so angepasst wurde, dass der Beckenbereich gestützt wird, hatte eine Länge von 290 mm und bestand aus fünf Stäben, an denen keine geformten Trageelemente angebracht waren.
  • An allen vier Abschnitten des Rahmens hatten die Stäbe eine Stärke von 95 mm.
  • In einer alternativen Ausführungsform wurden die walzenförmigen, an den Stäben angebrachten Trageelemente durch effektiv kugelförmige Trageelemente ersetzt. Die kugelförmigen Elemente, die im Hals- und Brustabschnitt verwendet wurden, hatten einen ungefähren Durchmesser von 40 mm, während diejenigen für den Lendenabschnitt einen Durchmesser von 50 mm hatten. Die ersten zwei Abschnitte hatten sechs Stäbe, auf denen kugelförmige Trageelemente angebracht waren, während der dritte Abschnitt aus vier Stäben bestand. Die Stäbe hatten einen Durchmesser von ca. 40 mm.

Claims (6)

  1. Rahmen zum Tragen von Personen in Rückenlage umfassend einen starren, rechteckigen Rahmen, der mehrere parallele Stäbe aufweist, die an dem Raum zwischen den zwei längeren Seiten des Rahmens befestigt sind und diesen kreuzen und vier Gruppen bilden, die sich in der Lage der Hals-, Brust-, Lenden- und Becken-Bereiche des Körpers befinden, wobei die Gruppen der Stäbe, die sich in der Lage der Hals-, Brust- und Lenden-Bereiche des Körpers befinden, auf jedem Stab ein Paar walzenförmiger oder kugelförmiger Trageelemente aufweisen, die an dem Stab befestigt oder einstückig damit ausgebildet sind und sich abstandsgetreu um die Längsachse des Rahmens und aufwärts über die Kanten des Rahmens erstrecken, wobei die Stäbe und Trageelemente derart befestigt sind, dass sich die oberen Flächen der Trageelemente über die Seiten des Rahmens erheben, wobei jedes Paar der Trageelemente zwischen den Mittelpunkten der Trageelemente mit einem Abstand von 30–75 mm angeordnet ist.
  2. Rahmen nach Anspruch 1, worin die die Trageelemente tragenden Stäbe auf eine Art befestigt oder ausgebildet sind, die eine eingeschränkte Bewegung in einer senkrechten Ebene ermöglicht.
  3. Rahmen nach Anspruch 1 oder 2, worin die Stäbe, Trageelemente und der Rahmen aus Holz ausgebildet ist.
  4. Rahmen nach Anspruch 3, worin das Holz Buche ist.
  5. Rahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin der Abstand zwischen den Mittelpunkten jeden Paars von Trageelementen 75 mm beträgt.
  6. Rahmen nach einem der vorstehenden Ansprüche, worin der Abstand zwischen den zwei längeren Seiten des Rahmens 220 mm beträgt.
DE69832476T 1997-12-13 1998-12-14 Traggestell für liegende personen Active DE69832476T9 (de)

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GBGB9726420.4A GB9726420D0 (en) 1997-12-13 1997-12-13 Support frame for supine persons
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DE69832476D1 DE69832476D1 (de) 2005-12-29
DE69832476T2 DE69832476T2 (de) 2006-12-14
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