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DE69712873T2 - Verfahren zur positionierung von atm-zellen und anlage zu dessen durchführung - Google Patents

Verfahren zur positionierung von atm-zellen und anlage zu dessen durchführung

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Publication number
DE69712873T2
DE69712873T2 DE69712873T DE69712873T DE69712873T2 DE 69712873 T2 DE69712873 T2 DE 69712873T2 DE 69712873 T DE69712873 T DE 69712873T DE 69712873 T DE69712873 T DE 69712873T DE 69712873 T2 DE69712873 T2 DE 69712873T2
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DE
Germany
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vbr
cbr
throughput
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DE69712873T
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Pierre Dumas
David Mouen-Makoua
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Remote Access Los Altos Calif Us LLC
Original Assignee
Thales SA
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Publication date
Application filed by Thales SA filed Critical Thales SA
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Publication of DE69712873T2 publication Critical patent/DE69712873T2/de
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Glättung des Flusses von ATM-Zellen, das mehrere Verkehrsströme variabler Profile multiplexiert, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens.
  • Die Erfindung gehört in das Gebiet der Verwaltung der Ressourcen in einem ATM-Netz und insbesondere der Glättung (im Englischen "Shaping") der von einer ATM-Quelle ausgehenden Verkehrsströme.
  • Die Quelle, die die Ströme in ein ATM-Netz einspeist, kann ein ATM-Benutzer (Zugang UNI - User Network Interface) oder ein Verbindungspunkt zwischen zwei ATM-Netzen (NNI - Network-Network Interface oder PUNI - Public User Network Interface) sein.
  • Die Quellen glätten den von ihnen ausgehenden Verkehrsstrom gemäß der Bedingung, einen Konformitätsvertrag auf der Basis eines spezifischen Algorithmus zu respektieren, nämlich des virtuellen Glättungsalgorithmus (GCRA - Generic Cell Rate Algorithm) gemäß der Empfehlung I.371 der Union Internationale des Telecommunications, Section des Telecommunications IUT-T.
  • Dieser Algorithmus erlaubt die Berücksichtigung von zwei Verkehrsprofil-Typen, nämlich für den Verkehr mit konstantem Durchsatz CBR (Constant Bit Rate) und den Verkehr mit variablem Durchsatz VBR (Variable Bit Rate). Er fußt auf zwei Parametern, dem maximalen und dem mittleren Durchsatz.
  • Der maximale Durchsatz wird durch den Parameter PCR (Peak Cell Rate) bestimmt, der als Anzahl von Zellen pro Sekunde gemessen wird; der mittlere Durchsatz wird durch die Parameter PCR und SCR (Sustainable Cell Rate) bestimmt, ausgedrückt in Zellen je Sekunde, sowie durch den Parameter MBL (Maximum Burst Length), ausgedrückt durch die Anzahl von Zellen, durch die die maximale Länge einer Kette von Zellen definiert wird. Aus dem Dokument "A Spacer-Multiplexer for Public UNIs" von P. Boyer und M. Servel, das auf dem ISS'95 World Telecommunications Congress veröffentlicht wurde, ist eine Vorrichtung bekannt, die die von Benutzern kommenden Verkehrsströme in eine verringerte Anzahl von Verbindungen großen Durchsatzes konzentrieren, die an ein öffentliches Netz geleitet werden. Auf der Seite des Benutzers nimmt diese Vorrichtung die Funktion einer Zugangspolizei wahr, und im Netz bewirkt sie die Glättung. Die Glättungsfunktion spreizt die von den Benutzern kommenden Zellen lediglich hinsichtlich des maximalen Durchsatzes. Sie berücksichtigt nicht die verschiedenen Servicequalitäten wie zum Beispiel CBR, VBR und UBR (Undefined Bit Rate). Die Vorrichtung ist ausgangsseitig an ein einziges Netz angeschlossen.
  • Eine ATM-Quelle multiplexiert Verkehrsströme verschiedener Herkunft. Die derzeit bekannten Lösungen erlauben keine Glättung der Verkehrsströme unterschiedlicher Herkunft, um sie mit einem Vertrag in Einklang zu bringen, der mit einem Zielnetz abgeschlossen wurde, das ein genormtes Verkehrsprofil betreibt. Die genormten Profile sind das Profil mit konstantem Durchsatz CBR und das mit variablem Durchsatz VBR.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, den obigen Nachteil zu beseitigen.
  • Hierzu ist Gegenstand der Erfindung ein Verfahren zur Glättung eines Stroms von ATM-Zellen, die ein ATM-Schaltorgan durchlaufen und von ATM-Quellen ausgesendet werden, wobei verschiedene Profile in Richtung auf eines oder mehrere Netze eines bestimmten Durchsatzes multiplexiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht,
  • - die Zellen mit Zielrichtung zu einem gemeinsamen Netz aussendenden Quellen zusammenzufassen und den Quellen ein genormtes globales Profil vom Typ konstanten Durchsatzes CBR oder variablen Durchsatzes VBR zu verleihen, wobei die Quellen jeweils bestimmte Prioritäten besitzen,
  • - die Prioritäten jeder der Quellen zu berücksichtigen, um bestimmte Service-Qualitäten zu erreichen,
  • - Quellen, die Profile CBR und VBR multiplexieren, zu kombinieren, um eine Quelle mit einem globalen Profil VBR oder CBR zu erhalten und doch die Merkmale von Quellen mit dem Profil CBR für den Fall eines globalen Profils VBR zu bewahren,
  • - das Durchlaßband der den Fluß der ausgehenden Zellen übertragenden physischen Verbindung zwischen den Profilen VBR und CBR aufzuteilen und den nicht durch die erwähnten Profile VBR und CBR verbrauchten Rest des Durchlaßbands den sogenannten komplementären Quellen des Profils UBR (Undefined Bit Rate) mit undefiniertem Durchsatz zuzuteilen,
  • - und den Durchsatz der Quellen mit dem globalen Profil VBR oder CBR an den Durchsatz einer bestimmten physischen Verbindung anzupassen, über die die ausgehenden Zellen in Richtung auf ein bestimmtes Netz verlaufen sollen.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, eine hohe Qualität des Dienstes auch bei Nachrichtenquellen geringerer Qualität zu gewährleisten und auch Verbindungen mit unterschiedlichem Profil und unterschiedlichem Durchsatz zu berücksichtigen.
  • Andere Vorteile und Merkmale der Erfindung werden nun anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die wesentlichen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Glättung des Stroms von ATM- Zellen.
  • Fig. 2 zeigt schematisch den prozeß zur Bewahrung der Komponente CBR.
  • Fig. 3 zeigt das Prinzip der Zuweisung des Durchlaßbands einer Verbindung zu den verschiedenen Verkehrstypen CBR, VBR und UBR.
  • Fig. 4 zeigt das Funktionsschema einer Glättungsvorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Fig. 5 zeigt die Beziehungen zwischen den Komponenten VBR, CBR und UBR einer erfindungsgemäßen Vorrichtung und die Merkmale der elementaren Glättungsvorrichtungen.
  • Fig. 6A zeigt eine Abfolge von Zellenketten, die vermieden werden soll.
  • Fig. 6B zeigt eine bevorzugte Abfolge von Zellenketten.
  • Fig. 7 zeigt ein Übersichtsschema des Algorithmus CGRA gemäß der Empfehlung I.371 der UIT-T.
  • Fig. 8 zeigt die drei möglichen Fälle A, B, C des CGRA-Algorithmus in der zeitlichen Abfolge.
  • Die wesentlichen Schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in Form eines Ablaufdiagramms in Fig. 1 dargestellt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren besteht
  • - aus einem ersten Schritt 1, in dem Quellen mit unterschiedlichen Profilen zusammengefaßt werden und ihnen ein genormtes Profil CBR oder VBR zugewiesen wird,
  • - aus einem zweiten Verfahrensschritt 2, in dem die Prioritäten jeder der Quellen berücksichtigt werden, um bestimmte Dienstqualitäten zu bieten,
  • - aus einem dritten Verfahrensschritt 3, in dem Quellen mit CBR- und VBR-Profil in einer Quelle kombiniert werden, die ein globales Profil CBR oder VBR besitzt, und doch die Merkmale der Quellen CBR im Fall eines globalen VBR bewahrt,
  • - aus einem vierten Schritt 4, in dem ein Teil des Durchlaßbandes, der von den Quellen CBR und VBR nicht genutzt wird, komplementären Quellen UBR zugewiesen wird,
  • - und aus einem fünften Schritt S, in dem die verschiedenen Eingangsdurchsätze der die Zellen empfangenden Netze an die Durchsätze der verschiedenen die Zellen aussendenden Quellen angepaßt werden.
  • Die Fig. 2 zeigt schematisch den Prozeß der Bewahrung der Komponente CBR im erfindungsgemäßen Verfahren.
  • Die Quellen mit dem Profil CBR und VBR werden kombiniert oder multiplexiert, dann geglättet, um dem mit dem Empfangsnetz vereinbarten Vertrag gemäß einem genormten Profil VBR oder CBR zu entsprechen. Diese doppelte Funktion der Glättung und Multiplexierung ist symbolisch durch den Hlock GLÄTTUNG/MUX 6 dargestellt. Im Rahmen eines genormten globalen Profils VBR bewahrt das Verfahren die Merkmale der Komponente CBR und bewirkt zugleich den Einklang mit VBR. Der Block DEMUX 7 symbolisiert ein Netz, an das der Block GLÄTTUNG/MUX 6 über seinen Anschlußpunkt angeschlossen ist, der symbolisch durch eine senkrechte Linie in Fig. 2 dargestellt ist.
  • Fig. 3 zeigt das Prinzip der Zuteilung des Durchlaßbands einer Nachrichtenverbindung zu den verschiedenen Verkehrsströmen des Profils CBR, VBR und UBR, die auf dieser Verbindung übertragen werden. Das Diagramm zeigt die zeitliche Aufteilung der verschiedenen Durchsätze innerhalb des physischen Durchsatzes der Verbindung, wobei der Verkehr UBR den physischen Rest ausfüllt, der von den Verkehrstypen VBR und CBR übriggelassen wird.
  • Fig. 4 zeigt das Funktionsschema einer Vorrichtung zur Glättung des Stroms von ATM-Zellen zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält eine gewisse Zahl N von Zellenbegrenzer 8&sub1; bis 8N, die je von einem Rahmen in unterbrochenen Linien umschlossen werden. Jeder Begrenzer 8&sub1; bis 8N erzeugt einen Verkehr mit genormtem Profil CBR oder VBR und verfügt über ein Durchlaßband, das zwischen den Quellen CBR und VBR aufgeteilt wird. Das von den Quellen CBR und VBR nicht benutzte Durchlaßband wird für die Quellen UBR verwendet.
  • Jeder Begrenzer 8&sub1; bis aN kann die Quellen CBR und VBR zu einem globalen Verkehrsstrom CBR oder VBR kombinieren. Im letztgenannten Fall kann er die Merkmale der Komponente CBR bewahren und doch den Einklang mit dem Verkehr VBR gewährleisten.
  • Die Begrenzer, die Zellen für ein gegebenes Netz erzeugen, werden in Gruppen 9i zusammengefaßt, die durch eine durchgezogene Linie eingerahmt sind, wobei gilt 1 ≤ i ≤ L und wobei L einer Anzahl von Verbindungen, das heißt von Netzen entspricht, die an die Vorrichtung angeschlossen sind. Jede Gruppe 9&sub1; bis 9L von Begrenzern ist über ihre jeweilige Verbindung L&sub1; bis LL einem Netz mit einem bestimmten Durchsatz zugeordnet. Die von den Begrenzern 8&sub1; bis 8N jeder Gruppe 9&sub1; bis 9L verarbeiteten Durchsätze sind an die Durchsätze der Netze angepaßt, an die sie angeschlossen sind. In Höhe einer Gruppe 9&sub1; bis 9L von Begrenzern 8&sub1; bis 8N wird das restliche Durchlaßband für komplementäre globale UBR-Quellen benutzt, deren Zellen von einer Einheit 10 von Warteschlangen empfangen werden.
  • In jeder Gruppe 9&sub1; bis 9L sieht jeder Begrenzer 8&sub1; bis 8N die Quellen durch die Gruppe von Warteschlangen für ATM- Zellen 11&sub1;, 12&sub1;, 13&sub1;. Es gibt F Warteschlangen in jeder Einheit 11&sub1;, 12&sub1;, 13&sub1;. Jede Warteschlange entspricht einer Quelle. Die Warteschlangen sind gemäß einer sinkenden Priorität durch die Begrenzer 8&sub1; bis 8N hierarchisch geordnet. Jede Schlange trägt eine Nummer von 0 bis F-1. Die Schlange 0 hat die höchste Priorität.
  • Jeder Begrenzer 8&sub1; bis 8N liefert ATM-Zellen mit einem genormten Profil VBR oder CBR, dessen Merkmale durch drei Parameter PCRg, SCRg, MBLg ausgedrückt werden (der Buchstabe g bedeutet "global"). Um die Merkmale der Komponenten CBR, im Fluß der ausgehenden Zellen mit dem Profil VBR zu bewahren, enthält jeder Begrenzer 8&sub1; bis 8N drei elementare Glättungsvorrichtungen oder "Shaper":
  • - eine erste globale Shaper-Vorrichtung PCR 14&sub1;, die über den Parameter PCRg gesteuert wird, welcher die Glättung bezüglich des Maximaldurchsatzes bewirkt, der vom Begrenzer 8&sub1; erzeugt wird;
  • - eine zweite Shaper-Vorrichtung PCR 15&sub1;, die über den Parameter PCRc gesteuert wird, der zur Erzeugung der Komponente CBR benutzt wird;
  • - und eine dritte Shaper-Vorrichtung 16&sub1;, die über die Parameter PCRv, SCRv, MBLv gesteuert wird und zur Erzeugung der Komponente VBR verwendet wird.
  • Die Beziehungen zwischen den Merkmalen der drei Shaper-Vorrichtungen 14&sub1;, 15&sub1;, 16&sub1; und denen des entsprechenden Begrenzers 8&sub1; sind folgende:
  • PCRg = PCRc + PCRv
  • SCRg = PCRc + SCRv
  • Fig. 5 stützt sich auf Fig. 3 und zeigt die Beziehungen zwischen den Komponenten VBR, CBR und UBR eines Begrenzers 8&sub1; sowie die Merkmale der drei Shaper-Vorrichtungen 14&sub1;, 15&sub1;, 16&sub1;.
  • Ein Arbitrage-Algorithmus wird immer dann aktiviert, wenn mindestens eine Zielverbindung L&sub1; bis LL zum Empfang einer Zelle bereit ist. Dieser Algorithmus wird von einem oder mehreren Prozessoren realisiert, die in Fig. 4 durch einen Gruppen-Arbitrageblock 17&sub1;, der am Ausgang der Begrenzer 8&sub1; bis 8N der Gruppe 9&sub1; sowie am Ausgang der Einheit 10 von den komplementären Quellen UBR gewidmeten Warteschlangen liegt, sowie durch einen globalen Arbitrageblock 18 symbolisiert sind, der am Ausgang jeder Gruppe 9&sub1; bis 9L liegt. Die beiden Arten von Arbitrage-Blöcken 17&sub1; bis 17L beziehungsweise 18 erlauben die Auswahl einer Warteschlange aus allen von den Begrenzern 8&sub1; bis 8N jeder Gruppe 9&sub1; bis 9L verwalteten Warteschlangen zur Entnahme einer Zelle.
  • Dieser Algorithmus besitzt vier nachstehend erläuterte Schritte.
  • - In einem ersten Schritt wird die zu bedienende der Warteschlangen 0 bis F-1 für jede der Einheiten 11&sub1;, 12&sub1;, 13&sub1; von Warteschlangen bestimmt.
  • Auf dem niedrigsten Niveau, das heißt für jede Einheit 11&sub1;, 12&sub1;, 13&sub1; von Warteschlangen F ist die zu bedienende Warteschlange die nicht leere Warteschlange mit der höchsten Priorität.
  • In einem zweiten Schritt wird der für jede der Gruppen 9&sub1; bis 9L von Begrenzern wählbare der Begrenzer 8&sub1; bis. 8N bestimmt. Die Wahl erfolgt unter den Begrenzern 8&sub1; bis 8N, die die folgenden Bedingungen erfüllen:
  • Die globale Shaper-Vorrichtung PCRg 14&sub1; ist in Ordnung < und> (die Shaper-Vorrichtung 15&sub1; ist in Ordnung < und> eine der Warteschlangen CBR 12&sub1; oder VBR 11&sub1; oder UBR 10 ist nicht leer)
  • < oder> (die Shaper-Vorrichtung SCR 16&sub1; ist in Ordnung < und> eine der Warteschlangen VBR 11&sub1; oder UBR 10 ist nicht leer)
  • < oder> (eine der Warteschlangen UBR 10 ist nicht leer).
  • Wenn eine Shaper-Vorrichtung in Ordnung ist, bedeutet dies, daß für diese Shaper-Vorrichtung eine Zelle ausgesendet werden kann.
  • Wenn mehrere Begrenzer 8&sub1; bis 8N diese Bedingungen erfüllen, wird einer von ihnen gemäß entweder einer festen oder einer rotierenden Priorität ausgewählt.
  • In einem dritten Schritt besteht der Algorithmus darin, unter den Gruppen 9&sub1; bis 9L diejenige zu bestimmen, die die nächste auszusendende Zelle liefern soll. Eine Gruppe 9&sub1; bis 9L ist wählbar, wenn sie die beiden folgenden Bedingungen erfüllt:
  • - Die zugeordnete Verbindung (Verbindung L&sub1; bis LL) ist in der Lage, eine Zelle zu empfangen,
  • - und die Gruppe 9&sub1; bis 9L hat eine Zelle auszusenden, das heißt, daß einer der Begrenzer 8&sub1; bis 8N ausgewählt wurde oder daß eine der globalen komplementären Warteschlangen UBR 10 der Gruppe nicht leer ist. Im ersteren Fall wird die Gruppe als auf dem Niveau null wählbar bezeichnet, im zweitgenannten Fall als auf dem Niveau 1 wählbar. Das Niveau 1 hat eine niedrigere Priorität als das Niveau null.
  • Wenn mehrere Gruppen wählbar sind, wird eine von ihnen entweder durch feste oder durch rotierende Priorität ausgewählt. Die ausgewählte Gruppe verwendet das Auswahlniveau, um entweder einen der Begrenzer 8&sub1; bis 8N oder eine der Schlangen UBR 10 auszuwählen.
  • In einem vierten und letzten Schritt besteht der Algorithmus darin, eine Zelle zu entnehmen und auszusenden, wenn eine Gruppe ausgewählt wurde. Die Programmzeilen in verständlichen Worten entsprechend diesem vierten Schritt werden nun dargelegt.
  • Die Shaper PCR 15&sub1;, die zur Erzeugung von maximalen Durchsätzen bestimmt sind, werden ausgehend von Zeitmeßvorrichtungen, nachfolgend Timer genannt, realisiert. Der Startwert des Timers, d. h. das Zeitintervall beim Rückwärtszählen, gleicht der Periode des zu erzeugenden Flusses CBR, also 1/PCR.
  • Es gibt zwei Möglichkeiten für den Neustart des Timers nach dem Ende des Rückwärtszählens, das nachfolgend "Time-Out" genannt wird. Entweder wird der Timer sofort beim Time-Out neu gestartet oder er wird gestartet, wenn eine Zelle tatsächlich aus dem Shaper entnommen wird.
  • Fig. 6A zeigt den zu vermeidenden Ablauf und Fig. 6B den bevorzugten Ablauf.
  • Um die Ketten A, B von Time-Out auf mehreren Shapern PCR zu begrenzen, die gleichzeitig auf Frequenzen arbeiten, die zueinander ganzzahlige Verhältnisse haben, werden die Ketten vorzugsweise phasenverschoben, wie dies in Fig. 6B zu sehen ist.
  • Die Shaper SCR 16&sub1;, die mittlere Durchsätze erzeugen sollen, werden ausgehend vom GCRA-Algorithmus realisiert. Der Ablauf dieses Algorithmus ist in Fig. 7 gezeigt.
  • Dieser Algorithmus läßt sich durch das Zeitdiagramm gemäß Fig. 8 darstellen, in dem drei mögliche Zeitpunkte A, H, C des Eintreffens der Zellen (siehe die Fig. 7 und 8) dargestellt sind.
  • In diesem Algorithmus wird ein Bezugswert TATi (Theoretical Arrival Time) definiert, und ti entspricht einem laufenden Wert des Zeitpunkts des Eintreffens einer Zelle. Dieser theoretischen Ankunftszeit TATi ist eine Grenze oder ein Toleranzbereich L zugeordnet. In dem Fall entsprechend dem Ankunftszeitpunkt A kommt die Zelle vor dem TATi an und befindet sich außerdem außerhalb der Toleranzgrenze L. In diesem Fall wird die Zelle abgewiesen.
  • In dem Fall entsprechend dem theoretischen Ankunftszeitpunkt B trifft die Zelle vor dem Zeitpunkt TATi ein, aber innerhalb des Toleranzbereichs L. Sie wird daher als konform betrachtet und beibehalten. Der Algorithmus berechnet dann die theoretische Ankunftszeit der nächsten Zelle, das heißt den inkrementierenden Parameter 1. Die neue theoretische Ankunftszeit lautet dann TATi+1 = TATi + I. Daraufhin wartet der Algorithmus auf eine neue Zelle.
  • In dem Fall, der dem Ankunftszeitpunkt C entspricht, trifft die Zelle nach dem theoretischen Ankunftszeitpunkt TATi und außerhalb des Toleranzbereichs L ein.
  • Der nächste theoretische Ankunftszeitpunkt wird dann nicht mehr ausgehend von dem theoretischen Ankunftszeitpunkt TATi, sondern von dem Ankunftszeitpunkt C berechnet. In diesem letzteren Fall ergibt sich eine Verschiebung.
  • Die Werte der Toleranzgrenze L und des Inkrements I werden aus den Parametern PCRv, SCRv und MLBv entsprechend dem Profil VBR gemäß folgenden Gleichungen berechnet:
  • IscR = 1/SCRv; Lsca = (MBLv - 1)·(1/SCRv - 1/PCRv)

Claims (7)

1. Verfahren zur Glättung eines Stroms von ATM- Zellen, die ein ATM-Schaltorgan durchlaufen und von ATM- Quellen ausgesendet werden, wobei verschiedene Profile in Richtung auf eines oder mehrere Netze eines bestimmten Durchsatzes multiplexiert werden, dadurch gekennzeichnet, daß es darin besteht,
- die Zellen mit Zielrichtung zu einem gemeinsamen Netz aussendenden Quellen zusammenzufassen (1) und den Quellen ein genormtes globales Profil vom Typ konstanten Durchsatzes CBR oder variablen Durchsatzes VBR zu verleihen, wobei die Quellen jeweils bestimmte Prioritäten besitzen,
- die Prioritäten jeder der Quellen zu berücksichtigen (2), um bestimmte Service-Qualitäten zu erreichen,
- Quellen, die Profile CBR und VBR multiplexieren, zu kombinieren (3), um eine Quelle mit einem globalen Profil VBR oder CBR zu erhalten und doch die Merkmale von Quellen mit dem Profil CBR für den Fall eines globalen Profils VBR zu bewahren,
- das Durchlaßband der den Fluß der ausgehenden Zellen übertragenden physischen Verbindung zwischen den Profilen VBR und CBR aufzuteilen (4) und den nicht durch die erwähnten Profile VBR und CBR verbrauchten Rest des Durchlaßbands den sogenannten komplementären Quellen des Profils UBR mit undefiniertem Durchsatz zuzuteilen,
- und den Durchsatz der Quellen mit dem globalen Profil VBR oder CBR an den Durchsatz einer bestimmten physischen Verbindung anzupassen (5), über die die ausgehenden Zellen in Richtung auf ein bestimmtes Netz verlaufen sollen.
2. Vorrichtung zur Glättung des Stroms von ATM-Zellen zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
-- daß es eine bestimmte Anzahl von Gruppen (9&sub1; bis 9L) von Begrenzern abhängig von der Zahl der physischen Verbindungen (L&sub1; bis LL) besitzt, die den Austausch von Zellen zwischen der Glättungsvorrichtung und an diese angeschlossenen Netzen unterschiedlicher Durchsätze bewirken, wobei jede Gruppe (9&sub1; bis 9L) eine bestimmte Anzahl von Begrenzern (8&sub1; bis 8N) zur Bedienung eines gleichen Netzes enthält und jeder Begrenzer (8&sub1;) aufweist:
- eine erste Einheit (11&sub1;) von Warteschlangen, die von den Quellen mit Profil VBR ausgesendete Zellen empfangen,
- eine zweite Einheit (12&sub1;) von Warteschlangen, die von Quellen mit Profil CBR ausgesendete Zellen empfangen,
- eine dritte Einheit (13&sub1;) von Warteschlangen, die von komplementären Quellen mit Profil UBR ausgesendete Zellen empfangen,
- eine erste elementare Glättungsvorrichtung (16&sub1;) für den mittleren Durchsatz, die an den Ausgang der ersten Einheit (11&sub1;) von Warteschlangen gekoppelt ist,
- eine zweite elementare Glättungsvorrichtung (15&sub1;) für den maximalen Durchsatz, die an den Ausgang der zweiten Einheit (12&sub1;) von Warteschlangen gekoppelt ist,
- eine dritte elementare, globale Glättungsvorrichtung (14&sub1;) für den maximalen Durchsatz, die an den Ausgang der ersten und der zweiten elementaren Glättungsvorrichtungen (16&sub1; und 15&sub1;) und an den Ausgang der dritten Einheit (13&sub1;) von Warteschlangen gekoppelt ist;
wobei jeder Begrenzer (8&sub1; bis 8N) ein Durchlaßband besitzt, das unter den Quellen mit Profil VBR und VBR aufgeteilt wird, während das von den Quellen mit Profil CBR und VBR nicht benutzte Durchlaßband von den komplementären Quellen mit Profil UBR benutzt wird,
-- daß jede Gruppe (9&sub1; bis 9L) aufweist:
- eine vierte Einheit (10) von Warteschlangen, die von globalen komplementären Quellen mit Profil UBR ausgesendete Zellen empfängt,
- und einen Arbitrageblock (17&sub1;), der an den Ausgang der Begrenzer (8&sub1; bis 8N) und der vierten Einheit von Warteschlangen (10) gekoppelt ist,
-- und daß die Glättungsvorrichtung einen globalen Arbitrageblock (18) enthält, der an den Ausgang der Arbitrageblöcke (17&sub1; bis 17L) jeder Gruppe (9&sub1; bis 9L) von Begrenzern gekoppelt ist, während die Ausgänge des globalen Arbitrageblocks (18) an die jeweiligen physischen Verbindungen (L&sub1; bis LL) mit den Netzen gekoppelt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbitrageblöcke (17&sub1; bis 17L) jeder Gruppe (9&sub1; bis 9L) von Begrenzern und der globale Arbitrageblock (18) einen Arbitrage-Algorithmus realisieren, der darin besteht, eine bestimmte Warteschlange unter allen Warteschlangen auszuwählen, sobald eine physische Verbindung (L&sub1; bis LL) zum Empfang einer Zelle bereit ist, um den Durchsatz der Quellen mit globalem Profil VBR oder CBR an den Durchsatz der physischen Zielverbindung anpassen zu können.
4. Vorrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste elementare Glättungsvorrichtung (16&sub1;) des mittleren Durchsatzes auf dem virtuellen Glättungsalgorithmus beruht.
5. Vorrichtung nach einem beliebigen der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite elementare Glättungsvorrichtung (15&sub1;) des maximalen Durchsatzes auf einem Zähler fußt, dessen Startzählwert der Periode des Flusses von Zellen gleicht, die gemäß einem Profil CBR ausgesendet werden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler nach dem Ende des vom Startzählwert ausgehenden Rückwärtszählens neu gestartet wird.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler neu gestartet wird, wenn eine Zelle tatsächlich aus der zweiten elementaren Glättungsvorrichtung (15&sub1;) entnommen wird.
DE69712873T 1996-03-08 1997-03-07 Verfahren zur positionierung von atm-zellen und anlage zu dessen durchführung Expired - Lifetime DE69712873T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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