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DE69613700T2 - Stossdämpfungseinrichtung für die Beladestelle eines Bandförderers - Google Patents

Stossdämpfungseinrichtung für die Beladestelle eines Bandförderers

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Publication number
DE69613700T2
DE69613700T2 DE1996613700 DE69613700T DE69613700T2 DE 69613700 T2 DE69613700 T2 DE 69613700T2 DE 1996613700 DE1996613700 DE 1996613700 DE 69613700 T DE69613700 T DE 69613700T DE 69613700 T2 DE69613700 T2 DE 69613700T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
damping
belts
loading point
elastomer
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1996613700
Other languages
English (en)
Other versions
DE69613700D1 (de
Inventor
Alexandre Iatropoulos
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE69613700D1 publication Critical patent/DE69613700D1/de
Publication of DE69613700T2 publication Critical patent/DE69613700T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G21/00Supporting or protective framework or housings for endless load-carriers or traction elements of belt or chain conveyors
    • B65G21/20Means incorporated in, or attached to, framework or housings for guiding load-carriers, traction elements or loads supported on moving surfaces
    • B65G21/2045Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface
    • B65G21/2063Mechanical means for guiding or retaining the load on the load-carrying surface comprising elements not movable in the direction of load-transport
    • B65G21/2072Laterial guidance means
    • B65G21/2081Laterial guidance means for bulk material, e.g. skirts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G15/00Conveyors having endless load-conveying surfaces, i.e. belts and like continuous members, to which tractive effort is transmitted by means other than endless driving elements of similar configuration
    • B65G15/60Arrangements for supporting or guiding belts, e.g. by fluid jets
    • B65G15/62Guides for sliding belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2201/00Indexing codes relating to handling devices, e.g. conveyors, characterised by the type of product or load being conveyed or handled
    • B65G2201/04Bulk
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G2207/28Impact protection

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
  • Escalators And Moving Walkways (AREA)
  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Registering, Tensioning, Guiding Webs, And Rollers Therefor (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

    Beschreibung Gegenwärtiger Stand der Technik
  • Die Erfindung betrifft eine Stossdämpfungseinrichtung für einen Bandförderer.[0001]
  • Die mit Hilfe eines Bandförderers transportierten Schüttgüter werden auf dem eine Mulde bildenden Band an einer "Beladestelle" genannten Stelle, die ortsfest oder ortsveränderlich sein kann, aufgegeben.[0002]
  • Die auf diese Stelle fallende Schüttgüter verursachen manchmal Schläge oder Stösse, die zu Beschädigungen des durch herkömmliche Einrichtungen getragenen Bandes führen, die unterschiedlich beschaffen sein können. Dabei handelt es sich um:[0003]
  • - Stahlrollen;
  • - Dämpfungsrollen (mit Gummi überzogene Stahlrollen);
  • - Aufprall-Stangen (mit einem Gleitmaterial beschichtete Stangen aus Elastomer), die in bezug auf das Band in Längsrichtung angeordnet sind;
  • - Auflageflächen aus Gleit = Kunststoff, abgestützt durch Gummi- Dämpf er.
  • Erläuterung der Erfindung
  • [0004] Die Erfindung besteht in der Verwendung einer Gruppe von mit Gleiteinsätzen ausgestatteten elastischen Gurten, um das Förderband in Querrichtung im rechten Winkel zu den von den an der "Beladestelle" aufgeschütteten Güter hervorgerufenen Stössen zu tragen.
  • [0005] Die Dämpfungseinrichtung besteht aus mehreren, mehr oder weniger voneinander beabstandeten Gurten, die ggf. auch eine ununterbrochene Stützmatte für das Förderband bilden können.
  • [0006] Aufgrund ihrer Biegsamkeit können mit den Gurten Mulden gebildet werden, die den unterschiedlichen, an die verschiedenen Fördereinrichtungen angepaßten Querschnitten entsprechen.
  • [0007] Breite, Dicke und Festigkeit werden so festgelegt, dass sich ein Gurt ergibt, bei dem sich die Aufschlagkräfte der transportierten Fördergüter durch eine Dehnung des Elastomers äußern.
  • [0008] Das Gleiten des Bandes wird durch Einsätze aus einem Gleitmaterial sichergestellt, deren Anzahl, Oberfläche und Anordnung in Abhängigkeit des zu lösenden Problems variieren können.
  • [0009] Die Gleiteinsätze sind mit Hilfe all jener Mittel in die Gurte integriert, die es dem Elastomer erlauben, sich zu dehnen, um seine Dämpfungsrolle zu spielen.
  • [0010] Durch in den Einsätzen vorgesehene Perforationen ist es möglich, sie bei der Herstellung des Gurtes durch Gießen mit in ihn einzugießen.
  • [0011] Der Gurt wird von Trägern getragen, die aufgrund ihrer Ausführung die herkömmlichen Rollenträger ersetzen.
  • [0012] Eine mehrere Gurte tragende Wiege kann eine Beladungseinheit bilden, deren Muldenwinkel starr oder durch Verstellung des Abstandes, der Höhe und der Ausrichtung veränderlich sein kann.
  • [0013] Dieser Wiegentyp ermöglicht es, mit den Gurten tiefe Muldenwinkel zu bilden, wie sie bei herkömmlichen Fördereinrichtungen ungebräuchlich sind.
  • Die Befestigung der Gurte am Träger bzw. an der Wiege kann auf folgende Weise vorgenommen werden:
  • - durch Einspannen mittels Schrauben zwischen zwei Flächen,
  • - durch Einspannen und Abstützen durch eine am Gurt angeformte Nase,
  • - durch teilweise in das Elastomer eingelassene Klammern oder Haken aus Metall,
  • oder durch jedes andere System, das in der Lage ist, die durch das Gewicht des Bandes und der Güter erzeugten Kräfte wie auch die durch die Absorption der Stösse ausgelöste Dehnung aufzunehmen.
  • Beschreibung der Zeichnung
  • [0014]
  • Fig. 1 und 2 zeigen den Aufbau des Gurtes 1 mit den Nasen 2, den Befestigungslöchern 3, den Gleiteinsätzen mit kreisrunder Form 4 oder in Form von Plättchen 5;
  • Fig. 3 zeigt eine Befestigungsweise mit Hilfe der Nase 2, die an einer von den Schrauben 7 auf dem Träger 17 gehaltenen Öse 6 anliegt, und zeigt auch den Anguß 8 des Plättchens 5 auf dem Gurt 1;
  • Fig. 4 zeigt eine Befestigungsweise mit Hilfe einer Öse 9 und Schrauben 10 und die Befestigung eines Einsatzes 4 durch Perforation des Gurtes 1;
  • Fig. 5 zeigt die Möglichkeit des Eingießens eines Hakens oder einer Klammer aus Metall in den Gurt 1;
  • zeigt erneut die Befestigung der Einsätze 5 durch den mit dem Gurt gegossenen Anguß 8;
  • Fig. 6 zeigt die "flache" Muldenform des von einem Gurt in einem starren Tragegestell 14 getragenen Bandes 13;
  • Fig. 7 zeigt die Veränderung der Muldentiefe mit einem gleichen Band (wie in Fig. 6), das von einem starren, engeren und höheren Tragegestell 15 getragen wird;
  • Fig. 8 zeigt eine mögliche Ausführungsform eines Wiegen-Tragegestells für mehrere Gurte 1, die an zwei an den Pfosten 18 angelenkten Längsträgern 17 befestigt sind, wobei erstere eine Verstellung der Höhe ermöglichen.
  • [0015] Die an den Stangen 20 verschiebbaren Träger 19 ermöglichen eine Verstellung der Breite.
  • [0016] All diese Verstellungen ermöglichen eine Veränderung der Form der Gurte, um sie an sämtliche Muldenformen einschließlich solcher mit ungewöhnlichen Tiefen anzupassen.
  • Beschreibung von Einzelheiten
  • [0017] Das laufende Förderband 13 gleitet auf den mit den Gurten 1 fest verbundenen Einsätzen 4 oder 5.
  • [0018] Durch die Art und Weise der Befestigung der Einsätze 4 oder 5 ist es möglich, dass sich die Gurte 1 unter der Wirkung der durch den Aufprall der Schüttgüter auf das Band 13 ausgelösten Stösse durch Dehnung verformen.
  • [0019] Diese der Kraft der erhaltenen Stösse proportionale Dehnung entspricht der zugunsten des Bandes 13 angestrebten Dämpfungswirkung.
  • [0020] Die Gurte 1 sind durch mehrere Befestigungsarten am verstellbaren Träger 17 oder an den starren Trägergestellen 14 und 15 befestigt:
  • Fig. 3: Der Gurt ist mit zwei Nasen 2 versehen, die an den Ösen 6 anliegen, wobei letztere dazu bestimmt sind, den Gurt 1 mit Hilfe der Schrauben 7 auf dem Träger 17 festzuspannen.
  • Fig. 4: Der Gurt 1 ist zwischen dem Träger 17 und den Ösen 9 mit Hilfe von Schrauben 10 eingespannt.
  • Fig. 5: Klammern oder Haken aus Metall 12 sind beim Gießen iri den Gurt eingegossen worden, um oben an einem Träger 21 eingehängt zu werden.
  • [0021] Die Trägergestelle 14 oder 15 entsprechen Muldenwinkeln für verschiedene Tiefen des Bandes 13.
  • [0021] Die in Fig. 8 dargestellte Wiege ist durch Verschieben der Elemente 19 auf den Stangen 20 (Verstellen der Breite) wie auch durch Verschieben der Stützen 18 in den Elementen 19 (Verstellen der Höhe) verstellbar.
  • [0022] Diesen zwei mit der Ausrichtung der Längsträger 17 auf den Stützen 18 verbundenen Verstellungen ermöglichen es, alle herkömmlichen Muldenguerschnitte sowie für bestimmte Anwendungen tiefere Mulden auszubilden.
  • Gewerbliche Anwendbarkeit
  • [0024] Angepasst an die Dämpfung von Stössen, die durch das Beladen eines Förderbandes mit irgendeinem Schüttgut verursacht werden, kann die Erfindung zur Verlängerung der Lebensdauer der Bänder beitragen, indem Beschädigungen durch Durchlöcherungen vermieden werden.
  • [0025] Die möglichen Anwendungsbereiche sind: der Bergbau, die Steinbrüche, die Eisen- und Stahlindustrie, der Tiefbau, die Nahrungsmittelindustrie und jede andere Industrie, die Fördereinrichtungen benutzt, deren Band beim Beladen mit den zu transportierenden Gütern Beschädigungen ausgesetzt ist.

Claims (7)

1. Stossdämpfungseinrichtung für einen Bandförderer, gekennzeichnet durch die Verwendung einer Gruppe von Gurten (1) aus Elastomer, die mit Gleiteinsätzen mit einem niedrigem Reibungskoeffizienten (4) oder (5) versehen sind, um das Band (13) an der Beladestelle, wo es heftigen, durch die zu transportierenden Güter verursachten Stössen ausgesetzt ist, in Querrichtung zu tragen.
2. Dämpfungsgurt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Art und Weise der Befestigung der Gleiteinsätze (4) oder (5) dem Elastomer (1) jede Dehnungsfreiheit belässt.
3. Dämpfungsgurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Gießen an den Enden des Gurtes gebildeten Nasen (12) an der Befestigung mitwirken, indem sie an den Ösen (6) anliegen.
4. Dämpfungsgurt nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze (5) beim Gießen des Gurtes (1) mit eingegossen werden können, indem in die zu diesem Zweck vorgesehenen Perforationen (8) Elastomer eingebracht wird.
5. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es die Biegsamkeit der Gurte (1) ermöglicht, den Querschnitt der Mulde beliebig zu verändern, um Tiefen zu erzielen, die mit den herkömmlichen Rollenstützen ungebräuchlich waren.
6. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine in der Höhe, Breite und Ausrichtung verstellbare Wiege mehrere Gurte (1) tragen kann, um das Ganze als eine Beladestelle zu bezeichnen.
7. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Aneinanderreihen von Gurten (1) eine Dämpfungsmatte gebildet werden kann.
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EP0838415A1 (de) 1998-04-29
EP0838415B1 (de) 2001-07-04
DE838415T1 (de) 1999-04-22
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